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DE1238301B - Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen

Info

Publication number
DE1238301B
DE1238301B DE1963P0032453 DEP0032453A DE1238301B DE 1238301 B DE1238301 B DE 1238301B DE 1963P0032453 DE1963P0032453 DE 1963P0032453 DE P0032453 A DEP0032453 A DE P0032453A DE 1238301 B DE1238301 B DE 1238301B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roll
tension
paper
paper web
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963P0032453
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Keil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PLAMAG PLAUENER DRUCKMASCHINEN
Original Assignee
PLAMAG PLAUENER DRUCKMASCHINEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PLAMAG PLAUENER DRUCKMASCHINEN filed Critical PLAMAG PLAUENER DRUCKMASCHINEN
Priority to DE1963P0032453 priority Critical patent/DE1238301B/de
Publication of DE1238301B publication Critical patent/DE1238301B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/18Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web
    • B65H23/182Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H23/1825Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations and controlling web tension

Landscapes

  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen Die Erfindung betrifft eine vorzugsweise an Rotationsdruckmaschinen zum Regeln der Spannung der laufenden Papierbahn zu verwendende Vorrichtung, bei der ein die Bahnspannung abtastendes Meßorgan, beispielsweise eine Pendelwalze, den Antrieb der Papierrolle beeinflußt.
  • In Rotationsdruckmaschinen erfolgt der Antrieb der Papierrollen entweder mittels auf der Rolle aufliegender Gurte oder mit Hilfe von Neben, die auf die Welle der Aufnahmekonen für die Papierrolle einwirken.
  • Da der Spannungszustand der Bahn sich infolge stetiger Änderung des Papierrollendurchmessers infolge von Maschinenstillständen und des gegebenenfalls auch selbsttätig erfolgenden Papierrollenwechsels sowie auf Grund mechanischer Beanspruchungen und klimatischer Einflüsse häufig wandert, ist es im Intern esse eines einwandfreien Arbeitens der Maschine und des Erzeugens qualitativ guter Drucke erforderlich, Mittel für das selbsttätige Regeln der Bahnspannung vorzusehen.
  • Zu diesem Zweck hat man Pendel- oder Tänzerwalzen verwendet, die in einer zwischen zwei ortsfest gelagerten Walzen gebildeten Bahnschlaufe liegen. Ihr Pendelausschlag beeinflußt elektrisch oder über ein Druckmittel das Regelgetriebe für den Antrieb des Papierrollengurtes und/oder die auf der Konuswelle angeordneten Bremsen bzw. ein am Rollenumfang anliegendes als Bremse wirkendes Stahlband.
  • Bei gurtlosen Antrieben wird zur Spannungsregelung auch ein regelbarer Gleichstrommotor benutzt. Eine solche Anordnung erfordert jedoch einen erheblichen Aufwand an Steuerungsteilen.
  • Die Gurtantriebe haben den Nachteil, daß sie unmittelbar auf das Papier wirken und damit infolge des Schlupfes zwischen dem Gurt und der Papierrolle leicht Papierschäden verursachen können. Bei Anordnung der Papierrollen auf Drehsternen mit gegebenenfalls selbsttätigen Anklebevorrichtungen ist ein ziemlicher Aufwand für das zum Regeln der Geschwindigkeit des Antriebsgurtes notwendige stufen lose Getriebe erforderlich. Außerdem muß der Gurts antrieb beim Rollenwechsel aus dem Schwenkbereich der auf dem Drehstern gelagerten Papierrollen gebracht und dann auf die neue Rolle aufgelegt werden.
  • Die anschließend erfolgende kurzzeitige Beschleunigung der letzteren verursacht erneut Spannungsänderungen der Papierbahn und wirkt sich damit nachteilig auf das Register der Drucke aus.
  • Ferner hat man an Aufwickelvorrichtungen für Bänder, Drähte oder Bahnen, die einer Wickelrolle bei stetig wachsendem Durchmesser mit stets konstanter Zugspannung zugeführt werden sollen, bereits Spannungsregler benutzt, bei denen zwischen das Antriebselement und die Wickelrolle eine mittels eines Meßorgans beeinflußbare Kupplung zwischengeschaltet ist. Dabei wurde auch schon eine elektromagnetische Kupplung verwendet, deren Schlupfmoment durch minderung der Magneterregung einstellbar ist.
  • An einer anderen Aufwickelvorrichtung ist zwischen die Wickelwelle und die Welle einer elektromagnetischen Friktionsbremse ein Differential zwischengeschaltet. Das Regeln der Zugspannung erfolgt mittels einer an einem Schwinghebel gelagerten Fühlwalze, indem der Schwinghebel an einem Regelwiderstand den Erregerstrom für die Erregerspule der Friktionsbremse abgreift.
  • Die an die Spannungsregelung von Aufwickelvorrichtungen zu stellenden Bedingungen sind an sich einfacher als bei Spannungsreglern für von einer Papierrolle ablaufende, in einer Druckmaschine zu verarbeitende Bahnen. Daher sind die ersteren auch nicht ohne Nachteil für den letztgenannten Zweck benutzbar.
  • Bei Verwendung einer einzigen Induktionskupplung ist nämlich einerseits keine Stabilisierung der Regelvorrichtung im Nullpunkt des Schlupfes möglich, da in diesem Zustand keine Kraftlinien geschnitte werden und somit kein Moment erzeugt wird.
  • Dies kann zum Schwingen der Regelvorrichtung und damit zu Schwankungen der Bahnspannung führen, die ihrerseits Bahnrisse verursachen.
  • Andererseits arbeitet die Induktionskupplung nicht ohne eine gewisse Totzeit, da sie aus dem angeführten Grund vorerregt werden muß. Die durch die Totzeit bedingten Bahnspannungsschwankungen bewirken aber ebenfalls Bahnrisse oder andere bekannte Män- gel, z. B. Passerdifferenzen, bei der Verarbeitung der Papierbahn in der Druckmaschine.
  • Weiterhin sind mit einer einzigen Induktionskupplung arbeitende Spannungsregler dann nicht brauchbar, wenn die Möglichkeit des Ablaufens der Papierrolle im und entgegen dem Uhrzeigersinn gefordert wird. Dies ist insofern notwendig, als die rauhere Siebseite des Papiers auf der Rolle innen oder außen liegen kann und man die Bahn so durch die Maschine führt, daß Zeitungs- oder Zeitschriftenseiten mit höheren Qualitätsanforderungen nicht auf die Siebseite des Papiers zu liegen kommen.
  • Schließlich können mit Spannungsreglern der erwähnten Art die Papierrollen auch nicht bis zum kleinstmöglichen Durchmesser verbraucht werden, da trotz Absinkens des Kupplungsmomentes auf Null das in den Lagerungen der Papierrolle vorhandene Reibungsmoment eine immer noch zu hohe Zugspannung in der Bahn bewirkt. Die abgelaufene Rolle muß daher zu diesem Zeitpunkt stillgesetzt werden. Die hierbei anfallenden Rollenreste bedeuten in ihrer Gesamtheit einen ziemlich beträchtlichen Verlust.
  • Mit dem Erfindungsgegenstand werden die Mängel der bekannten Vorrichtungen behoben, d. h., es wird ein Spannungsregler geschaffen, der im Nullpunkt des Kupplungsschlupfes stabil ist, ohne Totzeit arbeitet, in beiden Ablaufrichtungen der Papierrolle ohne irgendwelchen Eingriff funktionsfähig ist und einen praktisch restlosen Verbrauch der Rolle ermöglicht.
  • Dabei zeichnet er sich gegenüber den bekannten Papierbahnspannungsreglern von Druckmaschinen durch einen verhältnismäßig geringen Aufwand an Mitteln sowie eine kompakte, gut in das Maschinenbild eingehende Bauweise aus.
  • Zu diesem Zweck wird eine Vorrichtung benutzt, bei der ein den Spannungszustand der Bahn abtastendes Meßorgan eine zwischen den Antrieb und die Papierrolle zwischengeschaltete Kupplung beeinflußt.
  • Gemäß der Erfindung ist dabei auf der Welle eines der beiden die Papierbahn tragenden Konen in an sich bekannter Weise ein unmittelbar von einem Motor angetriebenes, differentialartig wirkendes Getriebe angeordnet, zwischen dessen beide drehbar gelagerte Abtriebsräder und die Konuswelle je eine mit ihr verbundene Kupplung zwischengeschaltet ist, deren Drehmomentdifferenz den auftretenden Spannungsschwankungen der Papierbahn entsprechend mittels des Meßorgans geändert wird.
  • Diese Anordnung ermöglicht es, neben den bereits erwähnten Vorteilen den erforderlichen Spannungszustand der Bahn auch in Ruhestellung der Papierrolle aufrechtzuerhalten und bei Beginn des Antriebes den Reibungswiderstand insbesondere großer Rollen leichter als bei Verwendung von Gurtantrieben zu überwinden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein vereinfacht dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Für das Abtasten der Bahnspannung wurde beim Ausführungsbeispiel eine an sich bekannte Pendelwalzenanordnung verwendet, bei der in einer zwischen zwei nicht dargestellten Leitwalzen gebildeten Papierbahnschlaufe 1 eine Pendelwalze 2 angeordnet ist. Diese sitzt an dem einen Ende eines doppelarmigen Hebels mit dem Drehpunkt 3, während an dem Ende des anderen Hebelarmes ein Abgriffkontakt4 vorgesehen ist, welcher mit dem Potentiometer 5 zusammenarbeitet. Die Spannung in der Bahnschlaufe 1 und damit der Papierbahn kann mit Hilfe des auf dem Arm der Pendelwalze 2 verstellbaren Regelgewichtes 6 gewählt werden.
  • In dem Ständer 7 bzw. dem Arm eines Drehsternes ist die Welle 8 eines der beiden die Papierrolle 9 aufnehmenden Konen 10 gelagert. Auf der Welle 8 sind zwei als asynchrone Schlupfkupplungen ausgebildete Induktionskupplungen 11; 12 befestigt, die entspre chend dem Abgriff am Potentiometer 5 über die Leitungen 13; 14; 15; 16 bzw. 13; 17; 18 unter Spannung gesetzt werden.
  • Die Induktionskupplungen 11; 12 wirken auf je ein Abtriebsrad 19; 20 ein, die drehbar auf der Konuswelle 8 gelagert sind. Ihren Antrieb erhalten sie von einem Kegelrad 21 aus, welches unmittelbar auf der Welle des Antriebsmotors 22 befestigt ist.
  • Beim Einschalten des Maschinenantriebsmotors bzw. beim Wechsel des Antriebes einer ablaufenden, auf einem Drehstern angeordneten Papierrolle auf die neue zur Verarbeitung bzw. zum Anklebevorgang vorbereitete Rolle wird der Antriebsmotor 22 mittels einer geeigneten Steuerung unter Strom gesetzt, die hier nicht näher beschrieben wird, da sie nicht zur Erfindung gehört.
  • Solange der Maschinenantrieb noch leer läuft und die Papierrolle 9 sich in Ruhe befindet, wird der Spannungszustand der Papierbahn unverändert wifrechterhalten, da der Abgriff des Kontaktes 4 am Potentiometer 5 die gleiche Spannung sowohl auf die Induktionskupplung 11 wie auch auf die Induktionskupplung 12 steuert. Dies bedeutet, daß die auf die Abtriebsräder 19; 20 wirkenden Kräfte gleich groß sind, so daß der vom Kegelrad 21 ausgehende Antrieb bei entgegengesetzter Drehrichtung der Abtriebsräder 19; 20 über die Induktionskupplungen 11; 12 beiderseits gleiche, jedoch entgegengesetzt gerichtete Drehmomente auf die Welle 8 auslöst.
  • Bei einer Erhöhung der Papierbahnspannung wird nun beispielsweise die Schwingwalze 2 durch Verkürzung der Schlaufe 1 in der Zeichnung nach oben bewegt, während der Kontakt 4 in entgegengesetzter Richtung, d. h. in der Zeichnung nach unten, verstellt wird. Die Induktionskupplung 11 erhält jetzt eine ge ringere Spannung als die Induktionskupplung 12, so daß die Differenz der vom Kegelrad 21 über die Abtriebsräder 19; 20 und die Induktionskupplungen 11; 12 auf die Welle übertragenen Drehmomente ein Drehen der letzteren in Förderrichtung bewirkt, d. h., die Spannung der Papierbahn wird so weit verringert, bis die Schwingwalze und damit der Abgriffkontakt 4 am Potentiometer 5 wieder die aus der Zeichnung ersichtliche Mittellage einnimmt.
  • Je nach den entsprechenden Spannungsänderungen der Papierbahn kann also die auf die Welle 8 in der beschriebenen Weise wirkende Drehmomentendifferenz der Kupplungen in beiden Förderrichtungen der Papierrolle von Obis100°/o des linearen Schlupfes geregelt werden.
  • An Stelle der beim Ausführungsbeispiel als Meßorgan gewählten Schwingwalzenanordnung können zum Steuern der auf die Induktionskupplungen 11; 12 wirkenden Spannungen auch andere Meßorgane, wie z.B. Tachogeneratoren, Tänzerwalzen mit Schiebewiderstand od. dgl., benutzt werden. Auch an Stelle der Induktionskupplungen können andere Kupplung arten benutzt werden, die elektrisch oder durch Druckmittel in ähnlicher Weise beeinflußbar sind und wirken.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen, bei der ein den Spannungszustand abtastendes Meßorgan eine zwischen den Antrieb und die Papierrolle zwischengeschaltete Kupplung beeinflußt, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß auf der Welle(8) eines der beiden die Papierrolle (9) tragenden Konen (10) in an sich bekannter Weise ein unmittelbar von einem Motor (22) angetriebenes, differential- artig wirkendes Getriebe angeordnet ist, zwischen dessen beide drehbar gelagerte Abtriebsräder (19; 20) und die Konuswelle (8) je eine mit ihr verbundene Kupplung (11; 12) zwischengeschaltet ist, deren Drehmomentdifferenz den auftretenden Spannungsschwankungen der Papierbahn (1) entsprechend mittels des Meßorgans (2; 4) geändert wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 394, 1073595.
DE1963P0032453 1963-08-22 1963-08-22 Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen Pending DE1238301B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963P0032453 DE1238301B (de) 1963-08-22 1963-08-22 Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen

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DE1963P0032453 DE1238301B (de) 1963-08-22 1963-08-22 Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen

Publications (1)

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DE1238301B true DE1238301B (de) 1967-04-06

Family

ID=7372765

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DE1963P0032453 Pending DE1238301B (de) 1963-08-22 1963-08-22 Vorrichtung zum Regeln der Spannung einer von einer Rolle ablaufenden Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038394B (de) * 1955-04-18 1958-09-04 Kinowerke Dresden Veb Aufwickelvorrichtung mit konstantem Filmzug fuer Bild- und/oder Tonbaender
DE1073595B (de) * 1960-01-21

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073595B (de) * 1960-01-21
DE1038394B (de) * 1955-04-18 1958-09-04 Kinowerke Dresden Veb Aufwickelvorrichtung mit konstantem Filmzug fuer Bild- und/oder Tonbaender

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