DE1238353B - Mit Verlademulden von Autotransportfahrzeugen verbundener Radvorleger - Google Patents
Mit Verlademulden von Autotransportfahrzeugen verbundener RadvorlegerInfo
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- DE1238353B DE1238353B DE1964N0024816 DEN0024816A DE1238353B DE 1238353 B DE1238353 B DE 1238353B DE 1964N0024816 DE1964N0024816 DE 1964N0024816 DE N0024816 A DEN0024816 A DE N0024816A DE 1238353 B DE1238353 B DE 1238353B
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- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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- B60P3/073—Vehicle retainers
- B60P3/075—Vehicle retainers for wheels, hubs, or axle shafts
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B62d
B08b;B60k
DeutscheKl.: 63 c-91
DeutscheKl.: 63 c-91
Nummer: 1 238 353
Aktenzeichen: N 2481611/63 c
Anmeldetag: 17. April 1964
Auslegetag: 6. April 1967
Bekannt sind Radvorleger mit einer Halteschale, welche längs einer mit den Seitenwänden des Radvorlegers
fest verbundenen Haltestange gleitend gelagert sind. Dabei stehen mit den Seitenwänden des
Radvorlegers Zapfen in Verbindung, welche in der Haltestellung in Bohrungen von Einrastschienen
eingreifen. Die Einrastschienen sind leistenförmig ausgebildet, was in mancherlei Beziehung nachteilig
ist. Einmal ist eine derartige Einrastschiene so gut wie gar nicht seitensteif. Auch muß die Standfestigkeit
als außerordentlich gering angesehen werden. Überdies sind zahlreiche Schweißnähte auszuführen,
was sich auf die Fertigungskosten überaus nachteilig auswirkt. Ganz abgesehen davon müssen gesonderte
Vorkehrungen zur Abführung des Regenwassers in Form von Abflußstutzen u. dgl. getroffen
werden.
Schließlich zieht die vergleichsweise scharfe obere Kante der Einrastschienen Beschädigungen der Reifen
der transportierten Kraftfahrzeuge nach sich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Radvorleger dieser Art aufzuzeigen, welcher alle
diese Mängel nicht aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabenstellung sind erfindungsgemäß die Einrastschienen
in Abschnitte unterteilt, welche abwechselnd gegeneinander verschränkt sind.
Zweckmäßig stehen die einzelnen Abschnitte der Einrastschienen über eine Führungswulst miteinander
in Verbindung.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind an den Stoßstellen der einzelnen Abschnitte der Einrastschienen
Aussparungen vorgesehen, welche bis zu der Ladefläche des Fahrzeuges reichen.
Durch die verschränkte Anordnung der einzelnen Abschnitte der Einrastschienen wird die Seitensteifigkeit
derselben erhöht. Die Gefahr, daß die beim Transport dieser Fahrzeuge auftretenden Schienenführungskräfte
die Einrastschienen beschädigen, ist so gut wie ausgeschlossen. Auch sind die zur Herstellung
der Verbindung erforderlichen Schweißnähte vergleichsweise kurz.
Durch die Aussparungen an den Stoßstellen der einzelnen Abschnitte der Einrastschienen werden
Abflußöffnungen geschaffen, die besondere Abflußleitungen u. dgl. entbehrlich machen.
Schließlich wird durch die Ausbildung des oberen Teiles der Einrastschienen als Führungswulst die Gefahr von Beschädigungen der Reifen
der transportierten Fahrzeuge vollständig ausgeschlossen.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Radvorlegers ist nachstehend an Hand der Zeichnung
Mit VerIademulden von Autotransportfahrzetigen verbundener Radvorleger
Anmelder:
Niedersächsische Waggonfabrik,
Joseph Graaff G. m. b. H., Elze (Hann.)
Joseph Graaff G. m. b. H., Elze (Hann.)
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Karl Raab, Wiesbaden;
Willi Dörpmund, Elze (Hann.)
Dr.-Ing. Karl Raab, Wiesbaden;
Willi Dörpmund, Elze (Hann.)
noch etwas ausführlicher erläutert. In dieser zeigt in rein schematischer Weise
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung des Radvorlegers gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Einrastschiene des Radvorlegers gemäß der Erfindung,
F i g. 3 einen senkrechten Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 2.
Der erfindungsgemäße Radvorleger besteht aus einer Halteschale 1, welche längs einer Haltestange 2
quadratischen Querschnittes gleitend gelagert ist. Die Halteschalel legt sich in der Betriebsstellung
gegen das entsprechende Fahrzeugrad an.
Die Haltestange 2 ist mit je einer Seitenwand 3, 4 verbunden, an deren Enden Zapfen 5, 6 angeordnet
sind. Diese greifen in entsprechende Bohrungen ein, welche in den Einrastschienen 7, 8 eingearbeitet sind.
Erfindungsgemäß sind die Einrastschienen 7, 8 in Abschnitte, z. B. 7a, 7b, 7c bzw. 8a, 8b unterteilt.
Diese Abschnitte 7 α bis 7 c bzw. 8 a, 8 b sind abwechselnd gegeneinander verschränkt gelagert, so
daß die Einrastschienen 7, 8 in Längsrichtung gesehen wie geneigte Dachflächen aussehen. Die einzelnen
Abschnitte, z. B. 7 a bis 7 c der Einrastschienen, z. B. 7, sind durch AussparungenlO voneinander
getrennt, die bis zur Ladeflächell des Fahrzeuges reichen. Dadurch werden Kanäle geschaffen, durch
welche das Regenwasser ohne besonderen Widerstand abfließen kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden scharfe Kanten durch die Führungswulst 12 bzw.
13 vermieden, welche regelmäßig die Ursache von Fahrzeugreifenbeschädigungen sind.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Radvorlegers sind im wesentlichen die folgenden: hohe Seitensteifigkeit
und Standfestigkeit, vergleichsweise kurze Schweißnähte, welche die Einrastschienen mit der
709 548/225
Claims (3)
1. Mit Verlademulden von Autotransportfahrzeugen lösbar verbundener Radvorleger, bestehend
aus einer Halteschale, welche längs einer mit den Seitenwänden des Radvorlegers fest verbundenen
Haltestange gleitend gelagert ist, wobei mit den Seitenwänden des Radvorlegers Zapfen
verbunden sind, welche in der Haltestellung in Bohrungen von Einrastschienen eingreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastschienen (7, 8) in Abschnitte (7 a bis 7 c, 8 a
Sb) unterteilt sind, welche abwechselnd gegeneinander verschränkt liegen.
2. Radvorleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abschnitte (7 a
bis 7c, 8a, Sb) der Einrastschienen (7, 8) in bekannter Weise über eine Führungswulst (12 bzw.
13) miteinander in Verbindung stehen.
3. Radvorleger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stoßstellen
der einzelnen Abschnitte (7 a bis 7 c, 8 a, 8&) der Einrastschienen (7, 8) in bekannter Weise
Aussparungen (10) vorgesehen sind, welche bis zu der Ladefläche (11) des Fahrzeuges reichen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 940 203.
Deutsche Patentschrift Nr. 940 203.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 548/225 3.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964N0024816 DE1238353B (de) | 1964-04-17 | 1964-04-17 | Mit Verlademulden von Autotransportfahrzeugen verbundener Radvorleger |
| GB1603865A GB1035886A (en) | 1964-04-17 | 1965-04-14 | Wheel runner combined with loading troughs for car-transporting vehicles |
| FR13585A FR1536165A (fr) | 1964-04-17 | 1965-04-16 | Dispositif de calage de roues relié à des couloirs de chargement de véhicules de transport de voitures automobiles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964N0024816 DE1238353B (de) | 1964-04-17 | 1964-04-17 | Mit Verlademulden von Autotransportfahrzeugen verbundener Radvorleger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1238353B true DE1238353B (de) | 1967-04-06 |
Family
ID=7343180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964N0024816 Pending DE1238353B (de) | 1964-04-17 | 1964-04-17 | Mit Verlademulden von Autotransportfahrzeugen verbundener Radvorleger |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1238353B (de) |
| GB (1) | GB1035886A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2459153A1 (fr) * | 1979-06-18 | 1981-01-09 | Niesky Waggonbau Veb | Dispositif de calage de roue pour wagons de transport d'automobiles |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5037255A (en) * | 1990-02-26 | 1991-08-06 | Standard Car Truck Company | Wheel chock for a motor vehicle container |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940203C (de) * | 1953-05-07 | 1956-03-15 | Talbot Waggonfab | Fahrzeug zum Transport von Kraftfahrzeugen |
-
1964
- 1964-04-17 DE DE1964N0024816 patent/DE1238353B/de active Pending
-
1965
- 1965-04-14 GB GB1603865A patent/GB1035886A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE940203C (de) * | 1953-05-07 | 1956-03-15 | Talbot Waggonfab | Fahrzeug zum Transport von Kraftfahrzeugen |
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| FR2459153A1 (fr) * | 1979-06-18 | 1981-01-09 | Niesky Waggonbau Veb | Dispositif de calage de roue pour wagons de transport d'automobiles |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1035886A (en) | 1966-07-13 |
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