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DE1238162B - Giessvorrichtung fuer Praezisionsgussteile - Google Patents

Giessvorrichtung fuer Praezisionsgussteile

Info

Publication number
DE1238162B
DE1238162B DE1961K0044645 DEK0044645A DE1238162B DE 1238162 B DE1238162 B DE 1238162B DE 1961K0044645 DE1961K0044645 DE 1961K0044645 DE K0044645 A DEK0044645 A DE K0044645A DE 1238162 B DE1238162 B DE 1238162B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
mold
crucible
pouring
steel cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961K0044645
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Horst Gatzke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GATZKE KERAMISCHE IND
Original Assignee
GATZKE KERAMISCHE IND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GATZKE KERAMISCHE IND filed Critical GATZKE KERAMISCHE IND
Priority to DE1961K0044645 priority Critical patent/DE1238162B/de
Publication of DE1238162B publication Critical patent/DE1238162B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D18/00Pressure casting; Vacuum casting
    • B22D18/06Vacuum casting, i.e. making use of vacuum to fill the mould
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/20Methods or devices for soldering, casting, moulding or melting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D25/00Special casting characterised by the nature of the product
    • B22D25/02Special casting characterised by the nature of the product by its peculiarity of shape; of works of art

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Gießvorrichtung für Präzisionsgußteile Die Erfindung betrifft eine Gießvorrichtung, wie einen Vakuumofen, insbesondere zum Herstellen von Metallkleinteilen, z. B. aus Edelmetall, wie Zahnersatz od. dgl.
  • Es ist bereits eine Gießvorrichtung zum Abgießen von Präzisionsgußteilen bekannt, die aus einem Schmelztiegel und einer achsgleich darübergesetzten Gießform besteht, wobei das Abgießen der Form durch Schwenken der gesamten Einrichtung um eine waagerechte Hohlachse erfolgt. Bei dieser bekannten Gießvorrichtung ist der aus Keramik bestehende Tiegel fest in einem oder dem einen geschlossenen Drucks raum untergebracht und wird von dem Deckel des Druckraumes an seiner Mündung gehalten, gegen die die Gießform gepreßt wird.
  • Der Druckraum erhält durch einen der beiden achsgleichen Hohlzapfen, um die die Einrichtung kippbar ist, Druckluft.
  • Um gegen diese einseitige Beanspruchung bei einem keramischen und mittels Hochfrequenz beheizten Schmelztiegel zum Nachdrücken des Metalls in die Gießform einen ausreichend hohen Gasdruck (Luftdruck) anwenden zu können, wird die Gießform mit dem Druck aus einer aus Zylinder und Kolben bestehenden Druckvorrichtung, die mit dem Druckraum über einen Bock verbunden ist und durch den zweiten Hohlzapfen und einen Zweiwegehahn mit einem Druckmittel versorgt wird, an den Tiegel pneumatisch angepreßt.
  • Hierdurch tritt zwar die beabsichtigte zweiseitige Beanspruchung des Tiegels ein, jedoch ist die gesamte Einrichtung aufwendig und deshalb schwer vakuumdicht zu bekommen und umständlich in der Handhabung.
  • Es ist auch eine Gießvorrichtung zur Herstellung von Präzisionsgießteilen bekanntgeworden, bei der der irgendwie wendbare induktiv beheizte Ofen aus einem glatten zylindrischen Gefäß besteht, in den die abzugießende Form erst auf den Tiegel gesetzt wird, nachdem die Charge flüssig ist und langsam nach dem Abgießen aus der Gießvorrichtung herausgenommen wird. Da für diese Verfahrensschritte der -Ofen an einer Stirnseite offengehalten ist, betrifft diese Vorrichtung gattungsgemäß nicht den Erfindungsgegenstand der eingangs erwähnten Art.
  • Es ist ebenfalls in anderem Zusammenhang bekannt, bei feststehenden, nicht kippbaren Gießvorrichtungen mittels eines Thermoelementes oder eines anderen Kontaktmessers als Füllungsanzeiger den Gießvorgang zu steuern.
  • Bei einer Vorrichtung dieser Art ist ein Kontrollsystem für kontinuierliches Abgießen mittels einer feststehenden Gießvorrichtung vorgesehen, mit dem zur Anpassung an die Entnahmegeschwindigkeit des abgegossenen Materials die Höhe des Flüssigkeitsspiegels des geschmolzenen Metalls mittels eines Thermoelementes geregelt wird, um ein Oberfließen des geschmolzenen Metalls über den Einlauf zu verhindern.
  • Bei einer anderen Vorrichtung dieser Art ist am oberen Ende der Schmelzform einer feststehenden Gießvorrichtung eine Elektrode angebracht, die die Gesamtfüllung der Form anzeigt, und bei einer noch anderen eine feststehende Gießvorrichtung zum kontinuierlichen, aufeinanderfolgenden Herstellen einer großen Anzahl von Abgüssen, wie Eisenräder, unter größtmöglicher Schonung der Graphitform. Das dabei verwendete Kontrollsystem dient der Automatisierung der Steuerung der Fördermittel beim schrittweisen Zu- und Wegführen einer Reihe von verfahrbaren Gießformen.
  • Zu all diesen Zwecken dient der Erfindungsgegenstand nicht.
  • Die Erfindung geht demzufolge aus von einer Gießvorrichtung zum Abgießen von Präzisionsgußteilen, bestehend aus einem Schmelztiegel und einer achsgleich darübergesetzten Gießform, wobei das Abgießen der Form durch Schwenken der gesamten Einrichtung um eine waagerechte Hohlachse erfolgt und wobei mittels eines Thermoelementes oder eines anderen Kontaktmessers als Füllungsanzeiger der Gießvorgang gesteuert wird.
  • Gegenüber diesem Stand der Technik hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Gießvorrichtung zu schaffen, die bei einer besonders einfachen Ausbildung eine erleichterte Handhabe für ein schnelles Wiederholen des Gießvorganges ermöglicht.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe wird in der Hauptsache darin gesehen, daß der Schmelztiegel ge- meinsam mit dem Heizeinsatz und die Gießform über ein Zwischenstück frei innerhalb eines an sich bekannten glatten Stahlzylinders und gegenseitig sich selbstabstützend einerseits mit einer Dreipunktlagerung im Boden des Stahlzylinders und andererseits an einem mit dem Deckel in Verbindung stehenden Druckbügel gelagert sind, der Tiegel mit einem Kontakt-Thermometer und die Gießform mit einer Füllanzeigervorrichtung sowie die Einrichtung mit einem Endschalter versehen sind, mittels denen der Gießvorgang eingeleitet und beendet und dabei die Einrichtung schließlich in eine die Gießform bequem entnehmbare und diese anzeigende Stellung gebracht werden.
  • Der Aufbau des Gerätes wird anschließend beschrieben: Ein Stahlzylinder, an seinem einen Ende geschlossen, an dem anderen offen und mit einem Flansch versehen, wird ungefähr in der Schwerpunktmitte - kugelgelagert - in ein Aufhängegestell gebracht.
  • Der sogenannte Heizeinsatz mit Isolation wird von oben durch die Öffnung des Zylinders eingeführt und sitzt - zentriert - in drei an der Innenwand des Zylinders angebrachten Winkeln gleichmäßig auf.
  • Das ringförmige Heizelement kann leicht von oben eingesetzt bzw. ausgewechselt werden. Der Schmelztiegel hat in der Bodenmitte einen sogenannten Heizdom zur Aufnahme des Thermoelementes.
  • Nach dem Einsetzen des Schmelztiegels und des Schmelzgutes wird ein keramisches Zwischenteil aufgebracht, welches eine Bohrung für die Absaugung der Luft und der Abgase besitzt. Durch zwei weitere Bohrungen werden die Anschlüsse des Heizkörpers geführt und an eine vakuumdichte Stromdurch führung der Stahlwand angeschlossen.
  • Schmelztiegel und keramisches Zwischenstück müssen eine tief ausgebildete Nase haben, damit der Schmelzfluß während des Umgießens in die Gießform nicht in das Luftloch fließen und dieses verstopfen kann.
  • Eine oder eine Gruppe von Gießformen werden auf das Mundstück des keramischen Zwischenteiles gesetzt und mittels Druckbügel und Knebelschraube festgeklemmt. Das keramische Zwischenstück hat eine größtmögliche, eingearbeitete Auflagefläche zur Aufnahme beliebig großer Formen.
  • Die Gießform, welche zweiteilig durch eine Bandage mit Knebelverschluß zusammengehalten wird, besitzt zwei eingelassene Metallplättchen, welche mit Stiften herausgeführt beim Einsetzen der Form in zwei V-förmige Strom anschlüsse gleiten. Diese dienen dazu, um bei dem späteren Gießformfüllvorgang durch Schwenkung um die Achse das Erreichen des geforderten Gießvolumens elektrisch anzuzeigen, um über Relaisschaltung den Gießvorgang zu unterbrechen.
  • Das Evakuieren erfolgt durch die Mittelachse auf der einen Seite des kugelgelagerten Gerätes. Das Kugellager sitzt mit dem Innenring fest auf dem Vakuumrohr und mit dem äußeren Ring fest in einem an dem Stahlzylinder vorzugsweise angeschweißtem Rohransatz. Die Vakuumdichtung wird durch eine Stopfbuchse erreicht. Die auf dieser Seite des Stahlzylinders hohl ausgebildete Achse dient als Absaug rohr zur Vakuumpumpe und kann gegebenenfalls auch gekühlt werden, da durch das Absaugen der heißen Dämpfe und Luft unter Umständen die Viskosität des Pumpenöles so weit heraufgesetzt wird, daß die Vakuumpumpe zu warm wird und infolgedessen ein starker Leistungsabfall eintreten kann.
  • Nach dem Einsetzen des Heizeinsatzes, des Zwischenstückes und der jeweiligen Gießformen wird der obere Zylinderflausch durch eine Platte mit Rohransatz dicht verschlossen. Dieser Rohransatz dient zum Aufsetzen einer Kappe, die vor Inbetriebnahme lose übergestülpt und beim Ansaugen der Pumpe leicht angedrückt wird.
  • Der Antrieb für die Schwenkbewegung des drehbaren Stahlzylinders erfolgt über einen polumschaltbaren Getriebemotor von der dem Vakuumanschluß gegenüberliegenden Drehachse aus. Die Inbetriebnahme und Steuerung des Gerätes erfolgt von der Schalttafel aus.
  • Die Arbeitsweise ergibt sich wie folgt: Nach dem Einlegen des Schmelzgutes und dem Verschluß der Kammer werden durch Schalterdruck die Heizung und die Pumpe gleichzeitig eingeschaltet. Beim Erreichen der Gießtemperatur schaltet der elektronisch gesteuerte Regler über ein Relais den polumschaltbaren Motor ein. Dadurch wird der Zylinder in eine langsame Drehbewegung versetzt. Das flüssige Metall ergießt sich in eine oder mehrere Formen. Nach Entleerung des Schmelztiegels wird infolge Kontaktgabe der Motor einschließlich Heizung ausgeschaltet, so lange, bis die Temperatur des Fühlers auf 2000 C abgesunken ist; dann wird der Motor, durch Relais umgepolt, wieder eingeschaltet und bringt den Stahlzylinder mit dreifacher Rückdrehgeschwindigkeit in die Ausgangsstellung, während die Pumpe ausgeschaltet wird.
  • Ganz allmählich dringt durch die Pumpe Luft in den Zylinder. Soll dieser Vorgang abgekürzt werden, muß die Flutungsschraube aufgedreht werden.
  • Das Gerät ist in der Abbildung im senkrechten Schnitt dargestellt.
  • Ein Stahlzylinder 1 ist drehbar um die Achse 2 gelagert, der den dicht schließenden Deckel 3 abnehmbar trägt. In dem Stahlzylinder 1 befindet sich der Heizeinsatz 4 mit Isolation 5 und darin der Schmelztiegel 6, der mittels Dom in Bodenmitte ein Thermoelement 7 einzuführen gestattet, welches zu dem hier nicht dargestellten Regler führt. Der gesamte Heizeinsatz 4 mit Isolation 5 kann leicht von oben durch den offenen Stahlzylinder 1 eingesetzt bzw. ausgewechselt werden und sitzt zentriert im Winkelrahmen. Oberhalb dieses Heizeinsatzes befindet sich das keramische, aus zwei konisch zusammenwirkenden Ringen 8 und 9 bestehende Zwischenstück, welches durch eine Nase 10 gegen Verdrehen gesichert ist, damit die durchgehende Bohrung 11 für die Absaugung der Luft und der Abgase in Teil 8 und 9 übereinstimmt. Weitere Bohrungen für die Anschlüsse 12 des Heizeinsatzes 4 sowie eine möglichst breit gehaltene Auflagefläche 13 zur Aufnahme beliebiger zweiteiliger Gießformen 14 mit Bandknebelverschluß 15 sind vorgesehen.
  • Schmelztiegel 6 und keramisches Zwischenstück 9 erhalten 900 zur Bohrung 11 versetzt tief ausgebildete Tüllen 16, damit der Schmelzfluß nicht die Bohrung 11 zusetzen kann.
  • Die Gießform 14 wird nun auf die Auflagefläche 13 mittels Druckbügel 17, der um den Punkt 18 drehbar und unter dem Deckel 3 wegschwenkbar gelagert ist durch Knebelschraube 19 fest aufgedrückt. Beim Ein-und Ausbau der Gießform 14 wird dann lediglich die Knebelschraube 19 gelockert und der Druckbügel 17 weggeschwenkt, so daß man nach Abnehmen der Verschlußkappe 20 freien Zugang für die Gießformen 14 hat. Die Gießform 14 besitzt zwei eingelassene Metallfolien21 mit der herausgeführten Stromzuführung, die als Anzeigegerät für die Beendigung des Gießfüllvorganges das Relais ansprechen lassen.
  • Das Evakuieren und Wiederlufteinblasen erfolgt durch die als Hohlrohr ausgebildete Achse 2, die zur Vakuumpumpe führt. Das Kugellager 22 sitzt mit seinem Innenring fest auf der Achse 2 und mit seinem Außenring fest im Stahlzylinderrohransatz. Durch die Stopfbuchse23 wird eine Abdichtung erreicht. Für die Betätigung der Schwenkung um die Achse 2 dient ein nicht dargestellter polumschaltbarer Getriebemotor und greift über Zahnräderpaare 24 an der in der Abbildung linken Achse 25 an. Ein Endschalter 26 ist zur Arretierung der Normalstellung vorgesehen.
  • Für die Stromzuführung des Heizeinsatzes 4 dient der Anschluß 27.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Gießvorrichtung zum Abgießen von Präzisionsgußteilen, bestehend aus einem Schmelztiegel und einer achsgleich darübergesetzten Gießform, wobei das Abgießen der Form durch Schwenken der gesamten Einrichtung um eine waagerechte Hohlachse erfolgt und wobei mittels eines Thermoelementes oder eines anderen Kontaktmessers als Füllungsanzeiger der Gießvorgang gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelztiegel (6) gemeinsam mit dem Heizeinsatz (4) und die Gießform (14) über ein Zwischenstück (8, 9) frei innerhalb eines an sich bekannten glatten Stahlzylinders (1) und gegenseitig sich selbstabstützend einerseits mit einer Dreipunktlagerung im Boden des Stahlzylinders und andererseits an einem mit dem Deckel (20) in Verbindung stehenden Druckbügel (17) gelagert sind, der Tiegel (6) mit einem Kontakt-Thermometer (7) und die Gießform (14) mit einer Füllungsanzeigevorrichtung (21, 27) sowie die Einrichtung mit einem Endschalter (26) versehen sind, mittels denen der Gießvorgang eingeleitet und beendet und dabei die Einrichtung schließlich in eine die Gießform (14) bequem entnehmbare und diese anzeigende Stellung gebracht werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (8, 9) aus den konisch ineinandergreifenden Ringen (8 und 9) besteht, von denen der Ring (8) gegen den Heizeinsatz (4) und der Ring (9) gegen den Tiegel (6) drückt und beide Ringe mit einer fluchtenden Bohrung (11) versehen sind, die sich in Querrichtung zum Durchlauf (16) erstreckt und zur Sicherung dieser relativen Lage mit einer Nase (10) versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung der auf den Ring (9) drückenden Gießvorrichtung (14) eine Knebelschraube (19) od. dgl. im Druckbügel (17) vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontakt-Thermometer (7) in einen Dom des Tiegels (6) und die Kontakte für den Füllungsanzeiger der aus zwei Halbschalen bestehenden Gießform (14) in Gleitkontaktvorrichtungen (21, 27) innerhalb des Stahlzylinders (1) reichen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 202 288; USA.-Patentschriften Nr. 2 804 663, 2 847 739, 2997756; A 11 e n d o r f, »Präzisionsgießverfahren mit Ausschmelzmodellen«, 1958, 2. Auflage, S. 161 bis 163.
DE1961K0044645 1961-09-06 1961-09-06 Giessvorrichtung fuer Praezisionsgussteile Pending DE1238162B (de)

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