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DE1238079B - Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des Empfangsverteilers eines Zeitmultiplex-uebertragungssystems - Google Patents

Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des Empfangsverteilers eines Zeitmultiplex-uebertragungssystems

Info

Publication number
DE1238079B
DE1238079B DE1964T0026154 DET0026154A DE1238079B DE 1238079 B DE1238079 B DE 1238079B DE 1964T0026154 DE1964T0026154 DE 1964T0026154 DE T0026154 A DET0026154 A DE T0026154A DE 1238079 B DE1238079 B DE 1238079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
synchronization
clock counter
pulse
shift register
clock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964T0026154
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Hofmeister
Dietrich Rinck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DET23180A priority Critical patent/DE1195373B/de
Priority to GB4768863A priority patent/GB1069650A/en
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1964T0026154 priority patent/DE1238079B/de
Priority to GB1878165A priority patent/GB1102715A/en
Publication of DE1238079B publication Critical patent/DE1238079B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/06Synchronising arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/04Speed or phase control by synchronisation signals
    • H04L7/08Speed or phase control by synchronisation signals the synchronisation signals recurring cyclically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

DEUTSCHES 'MTTWt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 21a4-49
Nummer: 1 238 079
Aktenzeichen: T 26154 IX d/21 a4
1 238 079 Anmeldetag: 8.Mai 1964
Auslegetag: 6. April 1967
Das Hauptpatent betrifft eine Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des Empfangsverteilers eines Zeitmultiplex-Übertragungssystems mit Hilfe von Synchronisiersignalen, bei dem der Empfangsverteiler eine umlaufende Impulszählkette enthält, von deren aufeinanderfolgenden Zählstufen mindestens eine für die Aufnahme der Synchronisierzeichen vorgesehen ist, wobei der Inhalt der für die Aufnahme der Synchronisierzeichen vorgesehenen Zählstufen mittels einer Verknüpfungsschaltung mit einem Steuersignal verglichen wird und die dabei als richtig erkannten Zeichen in einer besonderen Synchronisierzählkette fortlaufend gezählt werden, während bei in der Erwartungszeit ausbleibender Synchronisierzeichen die Zählkette jeweils um eine oder mehrere Zähleinheiten zurückgestellt wird, und das Erreichen der Endstellung der Zählkette für die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Empfängers ausgewertet wird.
Aufgabe der Erfindung ist, die Einrichtung nach dem Hauptpatent so zu ergänzen, daß die durch den Übertragungskanal verzerrten, impulsförmigen Signale auf der Empfangsseite formgetreu, frequenz- und phasenrichtig regeneriert werden.
In einer bekannten Anordnung werden die durch die Leitung verzerrt empfangenen Impulse durch einen Impulsgenerator, der an einen mit dem Impulsgenerator des Senders zu synyhronisierenden örtlichen Impulsgenerator angeschlossen ist, durch örtlich erzeugte Impulse ersetzt. Bei dieser Anordnung muß, ebenso wie bei anderen für die Regenerierung von Impulsen verwendeten Einrichtungen, empfangsseitig ein mit dem Impulsgenerator der Sendeseite synchronisierter Impulsgenerator vorhanden sein.
Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiersignale für den Kanalverteiler der Empfangsseite ebenso wie die übrigen durch den Ubertragungskanal einlaufenden impulsförmigen Informationen zur Steuerung einer spannungsempfindlichen Kippstufe, vorzugsweise eines Schmitt-Triggers, dienen, der einen Taktzähler anstößt, welcher mit dem Takt eines Impulsgenerators der Empfangsseite neue Impulse erzeugt, die in ein Schieberegister eingeschrieben werden.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung als Blockschaltbild dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die impulsförmigen Informationen gelangen in beliebiger Phasenlage und durch den Übertragungskanal verzerrt an den Eingang E der Anordnung, wo sie zur Steuerung einer spannungsempfindlichen Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des
Empfangsverteilers eines Zeitmultiplexübertragungssystems
Zusatz zum Patent: 1195 373
ίο
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Gerhard Hofmeister,
Dietrich Rinck, Bacloiang (Württ.)
Kippstufe ST, beispielsweise eines Schmitt-Triggers, dienen. Das Kippen des Schmitt-Triggers ST, das durch einen über den Eingang E ankommenden Impuls ausgelöst wird, läßt einen Taktzähler TZ anlaufen und schaltet eine bistabile Kippschaltung FF um.
Mit der Taktfrequenz eines Impulsgenerators läuft der Taktzähler TZ auf eine vorher eingestellte Stellung, z. B. die Stellung 4, und schaltet, falls inzwischen der Schmitt-Trigger ST in die Ausgangslage zurückgekippt ist, die bistabile Kippschaltung FF erneut um, so daß sich diese wieder in ihrem ursprünlichen Zustand befindet. Ist der Schmitt-Trigger ST noch nicht zurückgekippt, wenn der Taktzähler TZ die vorher eingestellte Stellung erreicht hat, so startet dieser zu einem neuen Umlauf, ohne zuvor die bistabile Kippschaltung FF umzuschalten. Der Umlauf des Taktzählers TZ wird, um die Identifizierung eines verlängerten Impulses als zwei Impulse zu verhindern, auf jeder Stellung m < wobei η die Zahl der
*
bei einem vollen Umlauf abgezählten Stellung ist, in die Nullstellung gebracht, sobald der Schmitt-Trigger ST in die Ausgangslage zurückkippt, und schaltet die bistabile Kippschaltung FF um. Am Ausgang der bistabilen Kippschaltung FF liegt ein Schieberegister SR, das von einem Bitzähler BZ weitergeschaltet wird.
709 548/131

Claims (4)

Da das Weiterschalten des Schieberegisters SR durch den Bitzähler BZ unabhängig von der jeweiligen Stellung des Taktzählers TZ erfolgt, ist es möglich, daß ein verlängerter Impuls, ehe er als solcher von dem Schmitt-Trigger ST und dem Taktzähler TZ erkannt ist, als zwei Impulse in das Schieberegister SR eingeschrieben wird. Für diesen Fall ist eine zusätzliche Ansteuerung für die erste Stufe des Schieberegisters SR vorhanden, die bei Rückstellung des Taktzählers TZ vor Vollendung des Umlaufes die in dieser Stufe eingespeicherte Informationen löscht. Ob der Bitzähler BZ zum Zeitpunkt der vorzeitigen Rückstellung des Taktzählers TZ die falschen Informationen schon eingeschrieben hat, wird durch ein besonderes Kriterium geprüft. Damit ist die Anordnung gemäß der Erfindung in der Lage, Impulse, die bis zur Hälfte verlängert oder verkürzt sind, richtig zu regenerieren. Gleichzeitig entfällt das Problem der Synchronisation zwischen den Impulsgeneratoren der Sende- und der Empfangsseite, da bei einer Impulslänge von mehreren Taktzeichen und der beschriebenen Art der Regenerierung eine Frequenzabweichung zwischen den Impulsgeneratoren keinen Einfluß mehr auf das richtige Erkennen der Signale besitzt. Patentansprüche:
1. Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des Empfangsverteilers eines Zeitmultiplex-Übertragungssystems mit Hilfe von Synchronisiersignalen, bei dem der Empfangsverteiler eine umlaufende Impulszählkette enthält, von deren aufeinanderfolgenden Zählstufen mindestens eine für die Aufnahme der Synchronisierzeichen vorgesehen ist, wobei der Inhalt der für die Aufnahme der Synchronisierzeichen vorgesehenen Zählstufen mittels einer Verknüpfungsschaltung mit einem Steuersignal verglichen wird und die
dabei als richtig erkannten Zeichen in einer besonderen Synchronisierzählkette fortlaufend gezählt werden, während bei in der Erwartungszeit ausbleibenden Synchronisierzeichen die Zählkette jeweils um eine oder mehrere Zähleinheiten zurückgestellt wird, und das Erreichen der Endstellung der Zählkette für die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Empfängers ausgewertet wird, nach Patent 1195373, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiersignale für den Kanalverteiler der Empfangsseite ebenso wie die übrigen durch den Übertragungskanal einlaufenden impulsförmigen Informationen zur Steuerung einer spannungsempfindlichen Kippstufe (ST), vorzugsweise eines Schmitt-Triggers, dienen, der einen Taktzähler (TZ) anstößt, welcher mit dem Takt eines Impulsgenerators der Empfangsseite neue Impulse erzeugt, die in ein Schieberegister (SR) eingeschrieben werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktzähler (TZ) bei Zurückkippen der spannungsempfindlichen Kippstufe (ST) nach seinem Start in jeder Stellung m < y, in die Nullstellung gebracht wird, wobei η die Zahl der bei einem vollen Umlauf abgezählten Stellung ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktzähler (TZ) eine bistabile Kippschaltung (FF) ansteuert, aus der die Information, gesteuert durch einen Bitzähler (BZ), entnommen und in ein Schieberegister eingeschrieben wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorzeitiger Rückstellung des Taktzählers (TZ) eine bereits fälschlich in das Schieberegister (SR) eingeschriebene Information über eine logische Schaltung gelöscht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 548/131 3.67 © Bundesdruckerei BerUn
DE1964T0026154 1962-12-11 1964-05-08 Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des Empfangsverteilers eines Zeitmultiplex-uebertragungssystems Pending DE1238079B (de)

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DET23180A DE1195373B (de) 1962-12-11 1962-12-11 Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des Empfangsverteilers eines Zeitmultiplex-UEbertragungssystems
GB4768863A GB1069650A (en) 1962-12-11 1963-12-03 Digital synchronisation arrangements for time multiplex transmission receivers
DE1964T0026154 DE1238079B (de) 1962-12-11 1964-05-08 Einrichtung zur digitalen Synchronisierung des Empfangsverteilers eines Zeitmultiplex-uebertragungssystems
GB1878165A GB1102715A (en) 1962-12-11 1965-05-04 Improvements in or relating to digital synchronisation arrangements for time multiplex transmission system receivers

Applications Claiming Priority (2)

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Publications (1)

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DE1238079B true DE1238079B (de) 1967-04-06

Family

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GB1069650A (en) 1967-05-24
DE1195373B (de) 1965-06-24
GB1102715A (en) 1968-02-07

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