DE1236833B - Markierungs- und Leseeinrichtung an Vorsteck-einrichtungen - Google Patents
Markierungs- und Leseeinrichtung an Vorsteck-einrichtungenInfo
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- DE1236833B DE1236833B DE1961W0031311 DEW0031311A DE1236833B DE 1236833 B DE1236833 B DE 1236833B DE 1961W0031311 DE1961W0031311 DE 1961W0031311 DE W0031311 A DEW0031311 A DE W0031311A DE 1236833 B DE1236833 B DE 1236833B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J11/00—Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
- B41J11/36—Blanking or long feeds; Feeding to a particular line, e.g. by rotation of platen or feed roller
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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- B41J11/42—Controlling printing material conveyance for accurate alignment of the printing material with the printhead; Print registering
- B41J11/46—Controlling printing material conveyance for accurate alignment of the printing material with the printhead; Print registering by marks or formations on the paper being fed
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Description
- Markierungs- und Leseeinrichtung an Vorsteckeinrichtungen Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Einrichtung zur Erstellung von Markierungen in Kontenblättern u. dgl., die zur Steuerung der Vorsteckeinrichtung für die Einführung des Kontenblattes auf die nächste zu buchende Zeile, der Anzeige des Kontenblattendes und der Steuerung von Zählwerken dienen sowie Steuerimpulse für sonstige Einrichtungen und Funktionen der Maschine und deren Zusatzeinrichtungen auslösen.
- Markierungen zu den vorgenannten Zwecken sind in einer Vielzahl bekanntgeworden. Solche,*die durch mechanische Mittel erstellt werden, und zwar sowohl mit als auch ohne Abfall zu verursachen. So zeigt die deutsche Auslegeschrift 1095 024 einen Prägestempel mit angespitzten Stiften, die Prägungen in der Kontokarte bewirken, die einen an ihrer tiefsten Stelle angebrachten Durchbruch aufweisen. Diese Markierungen werden durch mechanische Mittel abgefühlt, wodurch Beschädigungen des Kontenblattes verursacht werden können.
- Es ist auch bereits bekannt, die Markierungen als Magnetimpulse auf das Kontenblatt aufzubringen und mittels Tonkopf abzufühlen. Das bedingt aber die Präparierung des Kontenblattes mit einer magnetisierbaren Schicht.
- Weiter ist bekannt, daß auf dem Kontenblatt gemeinsam mit den Saldobeträgen vom gleichen Typensystem mitgedruckte Strichmarken vornehmlich in verschiedenen Saldospalten angeordnet sind und ein beide Strichmarkenbahnen überdeckender Lichtstrahl vorgesehen ist, in dessen Bereich eine fotoelektrische Abtastung erfolgt.
- Diese Einrichtung ist kompliziert, insbesondere durch eine erforderliche Umlenkoptik, die bewirkt, daß der Lichtstrahl nur auf die Bahn der Marken der einen Spalte des Kontenblattes gerichtet ist, der Reflex desselben über die Optik auf die Marken der anderen Spalte geworfen und der Reflex von der zweiten Spalte durch die fotoelektrische Vorrichtung abgetastet wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, bei der die Markierungen an beliebiger Stelle im Kontenblatt angeordnet und ohne Gefahr der Beschädigung des Kontenblattes abgelesen bl werden können.
- Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Markierungen aus kleinen, mechanisch nicht mehr abfühlbaren Lochungen bestehen, die durch fotoelektrische Mittel, z. B. Fotodiode od. dgl., getastet bzw. gelesen werden.
- Die Erfindung wird nachfolgend in einigen Ausführungsbeispielen auf Grund der Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar A b b. 1, 2 und 3, verschiedene mechanische Ausführungsformen der Einrichtung zur Erstellung der Markierungen, # b b. 4 das Markierungsorgan, # b b. 5 eine elektrische Einrichtung zur Erstellung der Markierungen, A b b. 6 die Leseeinrichtung.
- Wie aus den A b b. 1, 2 und 3 ersichtlich ist, dient als Organ zur Anbringung der Markierungen eine Nadelspitze 1, die von einem Schaft 2 getragen wird. Dieser Schaft ist in ortsfesten Wänden 3 und 4 der Einrichtung längsverschieblich angeordnet. Gemäß A b b. 1 besitzt der Schaft 2 eine Nase 5, die gegen eine Stufenscheibe 6 anliegt. Eine Feder 7, die sich zwischen der Wand 4 und einem Stellring 8 befindet, ist bestrebt, den Schaft 2 in Pfeilrichtung zu bewegen. Es ist ersichtlich, daß, wenn die Stufenscheibe entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, die Nase 5 von der Stufe 9 abgleitet. Hierdurch wird der Schaft 2 frei und schnellt durch die Kraft der Feder 7 in Pfeilrichtung, wobei die Nadel 1 ein kleines Loch in das Kontenblatt 10 sticht. Bei der weiteren Umdrehung der Stufenscheibe 6 wird durch ihre Kurve und die Nase 5 der Schaft 2 wieder in Ausgangslage zurückgeführt.
- Ab b. 2 zeigt die an sich gleiche Einrichtung wie A b b. 1, jedoch in umgekehrter Wirkungsweise, d. h., hier wird der Markierungsvorgang durch die Stufenscheibe 6 bewirkt, während die Rückführung des Schaftes 2 durch die Kraft der Feder 7 erfolgt, wenn die Stufe 9 von dem Schaft 2 abgleitet.
- Ab b. 3 zeigt die Einrichtung mit kraftschlüssiger Vor- und Rückbewegung des Schaftes 2 mittels einer Exzenterscheibe 11. Der Stift 12 der Scheibe 11 greift hierzu in das am Ende des Schaftes 2 befindliche Führungsstück 13 ein.
- Gemäß der weiteren Erfindung (A b b. 4) kann der Schaft 2 mehrere nebeneinander angeordnete Nadeln 1 tragen, wodurch eine entsprechende Anzahl kleiner Lochungen erstellt wird. Hierdurch wird die Lesbarkeit der Markierung durch die Fotozelle wesentlich erhöht, ohne das Schriftbild merklich zu stören.
- Auch können die Nadeln an einem Hebel angeordnet sein, der zur Markierung gegen das Vorsteckblatt Creschwenkt wird, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
- Um das Ausfransen des Kartenmaterials beim Einstechen der Markierungen zu verhindern, ist der Einführungstrichter bzw. das Gegenlager 14 des Kontenblattes 10 nach Art einer Matrize gelocht. Hierdurch wird das Material am Lochrand beim Lochvorgang verdichtet. Dies kann durch die Schulter 2a des Schaftes 2, die je nach Einstellung mehr oder weniger hart auf das Kontenblatt 10 trifft, verstärkt werden.
- Schließlich ist in A b b. 5 eine elektrisch arbeitende Markierungseinrichtung dargestellt, mittels der die Markierungen durch Funkenschlag erstellt werden. Hierzu ist beiderseits des Kontenblattes 10 eine Elektrode 15 und 16 angeordnet. Eine Zündspule 17 liefert die Spannung, die zum Durchbrennen des Kontenblattes 10 beim Funkenschlag notwendig ist. Der Zeitpunkt des Funkenschlages wird durch den Unterbrecher 18 bestimmt. Ein Schalter 19 ist vorgesehen, um die Einrichtung für die außerhalb des Markierungsvorganges liegende Zeit stromlos schalten zu können.
- A b b. 6 zeigt die fotoelektrische Abfühleinrichtung für die Ablesung der in der vorbeschriebenen Weise erstellten Markierungen. Beim Einführen des Kontenblattes 10 in die Maschine fällt durch die die Markierung bildenden Lochungen ein Lichtstrahl, der durch die Lampe 20 erzeugt wird. Dieser Lichtstrahl trifft die auf der anderen Seite des Kontenblattes 10 angeordnete Fotodiode 21 od. dgl., die einen elektrischen Impuls auslöst. Durch diesen Impuls wird eine der eingangs benannten Steuerungen bewirkt.
- Um den durch die Markierungslochungen hindurchfallenden Lichtstrahl zu verstärken, ist zwischen dem Kontenblatt 10 und der Fotodiode 21 eine Linse 22 angeordnet. Selbstverständlich könnte diese Linse auch Bestandteil der Fotodiode 21 selbst sein.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Markierungs- und Leseeinrichtung an Vorsteckeinrichtungen, d a d u r c h g e k e n n ze i c h - n e t, daß die Markierungen aus kleinen, me.chanisch nicht mehr abfühlbaren Lochungen bestehen, die durch fotoelektrische Mittel, z. B. Fotodiode od. dgl., getastet bzw. gelesen werden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ zur Anbringung der Markierungen aus einer Nadel (1) besteht, die zur Herstellung der Markierungen in das Vorsteckblatt (10) gestoßen wird. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Nadeln (1) nebeneinander angeordnet sind, die mehrere zu ein und derselben Markierung gehörende Lochungen bewirken. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel bzw. Nadeln (1) zur Bewirkung der Markierungen nach Art eines Schlagbolzens bewegt wird bzw. werden. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel bzw. Nadeln (1) kraftschlüssig zur Bewirkung der Markierung bewegt wird bzw. werden. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung der Nadel bzw. Nadeln (1) durch die Kraft einer mit der Herstellung der Markierungen gespannten Feder (7) bewirkt wird. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführungstrichter bzw. das Gegenlager (14) des Kontenblattes (10) matrizenartig gelocht ist und die Schulter (2 a) des Schaftes (2) während des Markierungsvorganges das Kontenblatt (10) gegen das Widerlager (14) drückt, so daß das Material am Lochrand verdichtet wird. 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungslochungen durch Funkenschlag bewirkt werden. 9. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung des durch die Markierungslochung hindurchfallenden Lichtstrahles zwischen Kontenblatt (10) und Fotodiode (21) eine Linse (22) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 746 412; deutsche Auslegeschriften Nr. 1051293, 1095024.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961W0031311 DE1236833B (de) | 1961-12-20 | 1961-12-20 | Markierungs- und Leseeinrichtung an Vorsteck-einrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961W0031311 DE1236833B (de) | 1961-12-20 | 1961-12-20 | Markierungs- und Leseeinrichtung an Vorsteck-einrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1236833B true DE1236833B (de) | 1967-03-16 |
Family
ID=7599734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961W0031311 Pending DE1236833B (de) | 1961-12-20 | 1961-12-20 | Markierungs- und Leseeinrichtung an Vorsteck-einrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1236833B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746412C (de) * | 1938-05-11 | 1944-08-01 | Hollerith Maschinen Ges M B H | Durch ein Filmband gesteuerte registrierende Geschaeftsmaschine |
| DE1051293B (de) * | 1953-08-29 | 1959-02-26 | Olympia Werke Ag | Fotoelektrische Abtast- und Bremsvorrichtung an Vorsteckeinrichtungen bei schreibenden Bueromaschinen |
| DE1095024B (de) * | 1958-12-06 | 1960-12-15 | Grundig Max | Vorrichtung zum Anbringen von an Vorsteckkarten fuer Buchungs- und aehnliche Maschinen vorgesehenen Markierungen |
-
1961
- 1961-12-20 DE DE1961W0031311 patent/DE1236833B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746412C (de) * | 1938-05-11 | 1944-08-01 | Hollerith Maschinen Ges M B H | Durch ein Filmband gesteuerte registrierende Geschaeftsmaschine |
| DE1051293B (de) * | 1953-08-29 | 1959-02-26 | Olympia Werke Ag | Fotoelektrische Abtast- und Bremsvorrichtung an Vorsteckeinrichtungen bei schreibenden Bueromaschinen |
| DE1095024B (de) * | 1958-12-06 | 1960-12-15 | Grundig Max | Vorrichtung zum Anbringen von an Vorsteckkarten fuer Buchungs- und aehnliche Maschinen vorgesehenen Markierungen |
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