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DE1236718B - Schwabbelvorrichtung - Google Patents

Schwabbelvorrichtung

Info

Publication number
DE1236718B
DE1236718B DES57391A DES0057391A DE1236718B DE 1236718 B DE1236718 B DE 1236718B DE S57391 A DES57391 A DE S57391A DE S0057391 A DES0057391 A DE S0057391A DE 1236718 B DE1236718 B DE 1236718B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
wipers
wiper
center line
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES57391A
Other languages
English (en)
Inventor
John H Mains
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JBS USA LLC
Original Assignee
Swift and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Swift and Co Inc filed Critical Swift and Co Inc
Publication of DE1236718B publication Critical patent/DE1236718B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C15/00Apparatus for chemical treatment or washing of hides, skins, or leather

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
C14 b
Deutsche Kl.: 28 b-17
S57391VII a/28b
17. März 1958
16. März 1967
28. September 1967 .
Auslegetag:
Ausgabetag:
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abwischen (Schwabbeln) und/oder Verteilen von Materialien, insbesondere Flüssigkeiten von bzw. auf der Oberfläche eines mittels eines stetig bewegten Förderers in einer gegebenen Richtung bewegten flachen Gegenstandes, insbesondere von Leder, mit oberhalb des Förderers bewegbaren Wischern, die im Bereich der Längsmittellinie des Förderers mit der zu behandelnden Oberfläche des Gegenstandes in Berührung kommen und auf diesem nach außen, d. h. in Richtung auf die den Förderer begrenzenden Außenkanten zu bewegbar sind.
. Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung bestehen die Wischer aus zwei Sätzen endloser Bänder. Oberhalb der Längsmittellinie des Förderers erstreckt sich eine Antriebswelle, um die abwechselnd die Bänder der einen und der anderen Förderbandhälfte herumlaufen. Die unteren Abschnitte der endlosen Bänder sind divergent angeordnet. Da beide Bänder von einer gemeinsamen mittleren Welle angetrieben werden, gelangt das eine Band unmittelbar an der mittleren Längslinie des Förderers mit der Oberfläche des zu glättenden Gegenstandes in Berührung und läuft dann unter weiterer Berührung der Oberfläche schräg nach außen, während das andere Band außen mit dem Gegenstand in Berührung gelangt und schräg nach hinten zur Mitte hin läuft. Eine Überlappung zweier benachbarter Bänder im Bereich der mittleren Lärigslinie des Förderers kann nicht eintreten.
Mit der bekannten Vorrichtung wird Flüssigkeit von einem Rand des geförderten Gegenstandes zur Mitte hin gewischt und von dort zum anderen Rand geschoben. Die Flüssigkeitsmenge nimmt dabei stetig zu, während die Wirkung der Wischer über die gesamte Breite des Gegenstandes konstant bleibt. Die Wirksamkeit der Wischer wird auf der einen Hälfte des Gegenstandes nicht ausgenutzt, während die Wischer auf der anderen Hälfte überfordert werden. Die von beiden Bändersätzen bestrichenen Abschnitte stoßen genau an der Längsmittellinie des Förderers zusammen. Da eine Überlappung nicht eintreten kann, bleibt ein mittlerer Längsgrat bestehen. Besonders nachteilig ist, daß die von den Bändern auf den Gegenstand ausgeübten Reibungskräfte in der Lage sind, den Gegenstand auf dem Förderer nach einem Außenrand hin zu verschieben.
Aufgabe der Erfindung ist es, die der bekannten Vorrichtung anhaftenden Nachteile zu vermeiden und sie insbesondere so auszubilden, daß ein extrem wirksames, über die gesamte Breite und Länge des Gegenstandes gleichmäßiges Abstreifen bzw. Abwischen erreicht wird.
Schwabbelvorrichtung
Patentiert für:
Swift & Company, Chicago, JIl. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Als Erfinder benannt:
John H. Mains, Manchester, Mass. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 26. April 1957 (655 352)
,25 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich die beidseitig der Längsmittellinie des Förderers liegenden, von den Wischern bestrichenen Flächenabschnitte in an sich bekannter Weise im Bereich der Längsmittellinie überlappen, daß die Wischer in an sich bekannter Weise auf schräg zur Bewegungsrichtung des Förderers verlaufenden Bahnen geführt sind und daß die in die Förderrichtung fallende Geschwindigkeitskomponente der Wischer gleich der Geschwindigkeit des Förderers ist.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Wischer auf beiden Hälften des Gegenstandes unter Überlappung im Bereich der Längsmittellinie mit dem Gegenstand in Berührung gelangen und dann beidseitig symmetrisch nach außen verlaufen. Die Wischer haben eine größere Wirksamkeit, da nur jeweils die Hälfte der Gesamtbreite des Gegenstandes von einem Wischer bestrichen zu werden braucht. Weiterhin heben sich die von den Wischern auf den Gegenstand übertragenen, nach außen gerichteten Reibungskräfte auf. Es verbleibt allenfalls ein Moment, da die Reibungskräfte nicht immer auf einer gemeinsamen Wirkungslinie angreifen. Der Gegenstand besitzt aber auf dem Förderer eine ausreichende Haftreibung, um dieses Moment aufnehmen zu können. Weiterhin wird der der bekannten Vorrichtung anhaftende Nachteil vermieden, daß der flache Gegenstand an seinem Außenrand aufgerollt wird, wenn
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die Wischer den Gegenstand erstmalig außen be- Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht eines Wischers,
rühren und nach innen wandern, da bei der erfin- teilweise im Schnitt,
dungsgemäßen Vorrichtung die Wischer grundsätz- Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 der
lieh in der Mitte der Längsmittellinie mit dem Gegen- F i g. 4,
stand in Berührung treten und beidseitig zu den 5 F i g. 6 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausäußeren Rändern hin verschoben werden. Schließlich führungsform der Erfindung,
ist noch besonders vorteilhaft, daß durch entspre- Fig. 7 einen Aufriß der Ausführungsform nach
chende Wahl der Geschwindigkeitskomponenten der Fig. 6,
Wischer in Förderrichtung erreicht wird, daß sich die F i g. 8 einen Teilschnitt längs der Linie 8-8 nach
Wischerbahnen auf dem Gegenstand genau senkrecht io F i g. 7 und
zur Förderrichtung erstrecken. Die Bahnen besitzen F i g. 9 einen Teilschnitt längs der Linie 9-9 nach
somit die kleinstmögliche Länge. Die Wischer haben F i g. 6. ■ ■
damit ihre größte Wirksamkeit. Ein herkömmlicher Förderer 10 mit im Rahmen
Außerdem wird eine Relativgeschwindigkeits- 12 gelagerten Rollen 13 und 14 weist einen Förderkomponente zwischen Wischern und auf dem För- 15 riemen 15 auf, welcher ein Stück Leder 11 trägt derer liegenden Gegenstand in Förderrichtung ver- (Fig. l)..Die Welle 17 der Rolle 14 trägt ein Zahnmieden, womit auch die Gefahr der Relativverschie- rad 18, das mittels einer Kette 19 von einem Zahnrad bung des Gegenstandes auf dem Förderer in Förder- 20 auf der Abtriebswelle eines Untersetzungsgetriebes richtung eliminiert ist. 21 angetrieben wird. Die Antriebswelle eines Regel-
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung 20 Untersetzungsgetriebes 21 ist mit einem Motor 22
besteht darin, daß die Wischer längs einer geschlos- verbunden und wird von diesem angetrieben. Der
senen dreieckförmigen Bahn mit konstanter Ge- Riemen 15 bewegt sich in Richtung des Pfeils 23.
schwindigkeit umlaufen, wobei sich zwei Schenkel Über dem Förderer 10 ist ein Rahmen 26 ange-
des Dreiecks schräg über die gesamte Breite des bracht, welcher drei Führungen 27, 28 und 29 für
Förderers erstrecken. Eine alternative Ausführungs- 25 einige Wischer 30 aufweist. Die Führungen 27, 28
form besteht darin, daß die Wischer längs zweier und 29 sind in Form eines Dreiecks angeordnet,
getrennter endloser Bahnen umlaufen, die sich im wobei zwei Schenkel des Dreiecks, nämlich die Füh-
Bereich der mittleren Längslinie des Förderers treffen rungen 27 und 28, zur Bewegungsrichtung des För-
und von diesem Bereich beidseitig nach außen unter derers 10 schräg liegen.
spitzen Winkeln zur mittleren Längslinie verlaufen 30 Die Führungen bestehen aus einem Paar rückseitig Beiden Ausfiihrungsformen ist das erfindungsgemäße benachbart liegender Winkeleisen (Fig. 2) und be-Merkmal gemeinsam, daß die Wischer an endlos grenzen eine Bahn für ein endlos umlaufendes Anumlaufenden Antriebsorganen angebracht sind und triebsorgan (z. B. Rollenkette) 32. Die Rollenkette 32 im Bereich der Längsmittellinie des Förderers ab- läuft über drei jeweils an der Ecke des Dreiecks der senkbar, parallel zur Oberfläche des Förderers nach 35 Führungen vorgesehene Zahnräder 33. Jedes Zahnaußen bewegbar, an den Randbereichen des Förderers rad 33 ist auf einer Welle 34 montiert, die in einer anhebbar und im Abstand von der Oberfläche des im Rahmen 26 ausgebildeten Nabe 35 gelagert ist. Förderers zur Längsmittellinie zurückbewegbar sind. Ein an der Welle 34 befestigter Ring 36 gleitet auf Bei der erstbeschrieberien Ausführungsform der Er- der Nabe 35 und stützt Welle und Zahnrad ab. Eine fiiidung verläuft das in Form einer Dreiecksbahn 40 der Wellen.34 besitzt ein an ihrem oberen Ende bewegte Antriebsorgan der Wischer in einer zur angebrachtes Zahnrad 38, welches mittels einer Kette Oberfläche des Förderers etwa parallelen Ebene, 39 von einem Ritzel 40 auf der Abtriebswelle des wobei die Wischer an dem Antriebsorgan vertikal Getriebehauptmotors 41 angetrieben wird (F i g. 1). bewegbar gelagert sind. Die Bahn weist vorzugsweise Der Motor 41 treibt die Kette 32 in der durch den Nockenflächen auf, die mit Auf- und Ablaufenden 45 Pfeil 42 angezeigten Richtung an. Die Bewegungsfür an den Wischern vorgesehene Nocken versehen richtung 42 läßt sich in eine erste Komponente 43 ist, an denen die Wischer zwangsweise anhebbar bzw. senkrecht zur Bewegungsbahn des Lederstückes 11 absenkbar sind. auf dem Förderer 10 und eine zweite Komponente 44
Die zweite Ausführungsform der Erfindung ist parallel zu dieser Bewegungsbahn zerlegen.
vorzugsweise so ausgestaltet, daß die endlos um- 50 Die Wischer 30 bestehen aus einem Holzkörper.
laufenden Antriebsorgane in im wesentlichen zur 47, an welchem Metallflügel 48 angebracht sind
Oberfläche des Förderers senkrechten Ebenen mit (F i g. 4, 5), so daß eine wannenförmige Kontur mit
zur Fördereroberfläche im wesentlichen parallelen von der Wischfläche schräg nach oben verlaufenden
oberen und unteren Bahnabschnitten verlaufen, wo- Rändern erzielt wird, um ein einwandfreies Gleiten
bei sich die Wischer längs des oberen Bahnabschnittes 55 auf der Unterlage sicherzustellen, insbesondere, also
im Abstand von der Fördereroberfläche befinden und ein Kratzen, Hängenbleiben, Verkanten usw. an den
längs des unteren Bahnabschnittes in Berührung mit Rändern des Wischers zu vermeiden. Ein über den
dem auf der Fördereroberfläche liegenden flachen Boden des Körpers 47 und die Flügel 48 reichendes,
Gegenstand bleiben. passendes Polster 49 ist mittels einer Leine 50 am
An Hand der Zeichnung, die zwei Ausführungs- 60 Körper befestigt (F i g. 1).
beispiele der Erfindung darstellt, sei die Erfindung Eine Aufhängung 52 verbindet den Körper 47 mit
näher erläutert. Es zeigt einem Hubzylinder 53 (F i g. 4, 5). Der äußere Ring
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform 54 der Aufhängung 52 ist an dem Körper 47 befestigt,
der Erfindung, Zwei ausgerichtete Bolzen 55 verbinden den Außen-
F ig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt längs der 65 ring 54 mit einem Mittelring 56. Die Bolzen 55 wer-
Linie 2-2 nach Fig. 1, den mittels Stellschrauben 57 im Ring 54 gehalten
F i g. 3 einen vergrößerten Teilschnitt längs der und sind in den Löchern im Ring 56 drehbar gelagert..
Linie 3-3 nach Fig. 1, Ein zweites Paar Bolzen 58 verbindet den Mittelring
5 6
56 mit dem Hubzylinder 53. Die Bolzen 58 werden nen leicht mehr oder auch weniger Wischer an beim Ring 56 mittels Stellschrauben 59 gehalten und stimmten Stellen in der Rollenkette 32 angebracht sind in den Löchern im Hubzylinder 53 drehbar ge- werden. ■ 1
. lagert. Am Ende des Schenkels 28 angekommen, bewegt
Ein Zapfen 63 ist in einer in das obere Ende der 5 sich -der Wischer wieder auf einer Platte 82 und läuft
Bohrung 65 des Hubzylinders 53 eingesetzten Büchse in den Schenkel 29 ein. Ein oder mehrere Abstreif-
64 drehbar und hat an seinem unteren Ende eine messer 83 können quer über der Platte 82 angebracht
Anschlagschulter 66 und ist an seinem oberen Ende werden, um das am Boden des Wischers 30 gesam-
an einem Verbindungsstück 67 befestigt, das ein Paar melte, überschüssige Bearbeitungsmittel auszu-
im Abstand angeordneter nach oben ragender Bolzen io quetschen.
68 aufweist, auf denen die Rollen gelagert sind. . Die Aufhängung 52 ermöglicht es den Wischern,
Am oberen Ende des Hubzylinders 53 ist eine immer flach auf dem Lederstück 11 aufzuliegen, um Tragplatte 71 angebracht, an der drei Führungslager einen guten gleichmäßigen Schwabbeleffekt auf dem 72 mittels Kopfschrauben 73 befestigt sind. Die Lager Lederstück zu gewährleisten. Es besteht keine Gefahr, 72 sind übliche Wälzlager mit frei drehbarem Außen- 15 daß Außenkanten des Lederstückes aufgerollt werden, ring. An zwei Seiten des Hubzylinders 53 befinden Die Fig. 6, 7, 8 und 9 veranschaulichen eine sich Nockenstößel 74 mit Kugellagern, die mittels weitere Ausführungsform der Vorrichtung zur VerKopf schrauben 75 angebracht sind. wendung mit einem Förderer 10', der sich in der
An den Führungsschenkeln 27, 28 sind Seiten- durch den Pfeil 23' angezeigten Richtung bewegt. In wände. 77, 78 und Nockenbahnen 79, 80 angebracht 20 dieser Ausführungsform weist der Rahmen 90 Stützen (Fig. 3). Wie aus Fig. 1 hervorgeht, beginnt die 91 und zwei Führungsschenkel 92, 93 auf, die hori-Nockenbahn 79 an der Außenkante des Förderers 10 zontal über dem Förderer 10' und zur Förderrichtung am Schenkel 27, wo die Wischer 30 beginnen, den 23' winkelig angeordnet sind. In der gezeigten AusFörderer zu überqueren, und enden kurz vor der führungsform stehen die Schenkel 92 und 93 unter Mitte des Förderers. Ähnlich beginnt die Nocken- 25 einem Winkel von 70° zur Förderbahn. Der spezielle bahn 78 unmittelbar vor dem Teil des Schenkels 28, Winkel variiert bei den verschiedenen Ausführungsan welchem der Wischer 30 oberhalb des Förderers formen. Beim Bestimmen des zu verwendenden Winliegt und endet gerade an der Stelle, an welcher der kels müssen Faktoren wie Geschwindigkeitsbereich Wischer die Mitte des Förderers erreicht. Wie in des Fördererweges, Schwabbelgeschwindigkeitsbereich Fig. 3 gezeigt ist, fallen die beiden Enden der 30 und Ausmaß der Überlappung der Schwabbelhübe Nockenbahnen 79 und 80 von dem Mittelteil berücksichtigt werden,
schräg ab. Genau wie in der vorher beschriebenen Ausfüh-
Die Betriebsgeschwindigkeit des Förderers 10 und rungsform soll die Geschwindigkeit 97 bzw. 97' der
die Bewegungsgeschwindigkeit der Rollenkette 32 Wischer 95 und 96 so eingestellt werden, daß die
werden relativ zueinander eingestellt, so daß die 35 Komponenten 98 bzw. 98' in Förderrichtung 23'
Komponente 44 der Absolutgeschwindigkeit 42 der gleich der Fördergeschwindigkeit sind. Die Relativ-
Wischer 30 etwa gleich der Geschwindigkeit 23 des geschwindigkeitskomponenten 99 bzw. 99' der
Förderers 10 ist. Ist diese Einstellung durchgeführt, Wischer zum Lederstück liegen senkrecht zu dessen
wird die Bewegung des Wischers 30 relativ zum Bewegungsrichtung. Alle Wischer werden von einem
Lederstück 11 durch die Komponente 43 dargestellt, 40 gemeinsamen Motor 101 mit einem Rad 102 über ein
die im rechten Winkel zu der Bewegung des Förderers Untersetzungsgetriebe 103 mit einem Antriebsrad
und des Lederstückes 11 verläuft. 104 mittels eines Riemens 105 angetrieben (Fig. 6).
Beim Beginn der Bewegung des Wischers auf dem Ein Zahnrad 106 auf der Abtriebswelle des Unter-Schenkel 27 läuft der Nocken 74 auf der Nockenbahn Setzungsgetriebes 103 ist mittels einer Kette 107 mit
79 auf und hebt den Wischer vom Förderer ab. Vor 45 einem Zahnrad 108 auf der Welle 109 eines Getriebeder Mitte des Förderers wird der Wischer entspre- kastens 110 verbunden. Die Welle 109 ragt an der chend abgesenkt, so daß er auf dem Lederstück 11 gegenüberliegenden Seite des Getriebekastens 110 ruht. Bei dieser Bewegung hebt und senkt sich die heraus (Fig. 9) und trägt ein zweites Zahnrad 111. Tragplatte 71 mit dem Hubzylinder 53 relativ zum Eine in das Zahnrad 111 eingreifende Kette 112 Zapfen 63. Der Auflagedruck des Wischers kann 5° treibt ein Zahnrad 113 auf der Welle 114 an. Die durch Ändern seines Gewichtes eingestellt werden. Welle 114 ist in Lagern 115 gelagert und treibt den Der Wischer bewegt sich dann rechtwinklig zur Be- Wischer 95 an.
wegung des Lederstückes. Die Lage des Wischers Innerhalb des Getriebekastens 110 befindet sich
wird mittels der an der Seitenwand 77 anliegenden ein Kegelzahnrad 119 auf der Welle 109, welches in
Führungslager 72 bestimmt. Am Ende des Schenkels 55 ein zweites Kegelzahnräd 120 auf der Welle 121 ein-
27 angekommen, bewegt sich der Wischer nach greift (F i g. 9). Die Welle 121 ist vertikal im Ge-
außen auf einer Platte 81. triebekasten 110 gelagert. An ihrem oberen Ende
Ähnlich wie am Führungsschenkel 27 wird der sitzt ein Zahnrad 122, das eine Kette 123 antreibt,
Wischer auch am Schenkel 28 von der Nockenbahn die ein Zahnrad 124 auf einer vertikalen Welle 125
80 zuerst angehoben, quer über den Förderer geführt, 60 eines zweiten Getriebekastens 126 dreht (Fig. 6). und dann gerade vor der Mitte des Förderers auf das Entsprechend dem Getriebekasten 110 ist der Ge-Lederstück 11 abgesetzt, so daß der Wischer dessen triebekasten 126 mit einem Paar Kegelzahnräder andere Hälfte abwischt, und zwar wiederum recht- ausgerüstet, wobei ein Zahnrad an der Welle 125 winklig zur Förderrichtung. . und das andere Zahnrad an einer horizontalen Ab-
Die Wischer sind ausreichend dicht benachbart 65 triebswelle 127 angebracht ist. Ein Zahnrad 128 auf
angeordnet, so daß die von aufeinanderfolgenden der Welle 127 treibt ein Zahnrad 129 auf der Welle
Wischern bestrichenen Flächen einander überlappen. 130 mittels einer Kette 131 an. Die Welle 130 ist in
An Stelle der in Fig. 1 gezeigten vier Wischer kön- Lagern 132 gelagert und treibt den Wischer 96 .ent-
sprechend dem Antrieb des Wischers 95 durch die Welle 114 an. An den Enden des Führungsschenkels 93 sind vertikale Winkeleisen 135 befestigt, zwischen denen eine Oberschiene 136 und eine Unterschiene 137 angebracht sind. Der Schlitten für den 5' Wischer 96 ist mit einem T-förmigen Glied 138 ausgerüstet, an welchem Bolzen 139 als Achsen für ein Paar Räder 140 gelagert sind. Das Rad 140 läuft auf der oberen Schiene 136, das Rad 141 auf der Schiene 137. Das untere Rad ist auf einem Bolzen 142 an einem Stützblock 143 gelagert, welcher mittels Schlitzen 144 im Schenkel des T-Gliedes 138 an diesem geführt ist (F i g. 7). Eine Feder 145 zwischen dem Bolzen 146 am Block 143 und dem Bolzen 147 am Glied 138 zieht den Block 143 nach oben, um das Rad 141 mit der Bodenschiene 137 in Berührung zu halten.
Der vertikale Schenkel des Gliedes 138 besitzt einen Schlitz 152 (F i g. 8). An jeder Seite des Schlitzes 152 befindet sich eine Führungsplatte 153, die mittels Bolzen 154 an dem Glied 138 befestigt ist. Ein Läufer 155 hat in jeder Seite einen gefrästen Schlitz 156, um die Führungsplatten 153 aufzunehmen. Eine Bohrung 157 im Läufer 155 nimmt einen Bolzen 158 auf, der mit einer der Seitenwände einer Kette 159 verbunden ist und von dieser vorspringt. Die Kette 159 verbindet ein Zahnrad 160 auf der Welle 130 und ein Zahnrad 161 auf einer Welle 162. Die Welle 162 ist in Lagern 163 gelagert, die an einer beweglichen Montageplatte 164 befestigt sind. Ein durch einen Winkel 166 gehender und an dem Schenkel 93 befestigter Bolzen 165 ist in ein Gegenlager 167 auf der Montageplatte 164 eingeschraubt, um als Kettenspanner zu dienen. Der obere horizontale Lauf 170 der Kette 159 wird durch eine Schiene 171 unterstützt, auf welcher die Rollen der Kette laufen. Die Stützschiene 171 ist an einem Winkel 172 angebracht, der mit dem Schenkel 93 verbunden ist. Der untere Lauf 173 der Kette 159 wird auf einer Führungsschiene 174 des Schenkels abgestützt.
Eine vertikale Stange 178 ist in einem an dem T-förmigen Glied 138 befestigten Paar Lager 179, 180 vertikal bewegbar (F i g. 7). Die Stange 178 geht durch ein Paar Ansätze 181, die einen Teil des Läufers 155 bilden, und ist mittels Kopfschrauben 182 mit dem Läufer verbunden. Das untere Ende der Stange 178 ist bei 183 mit Gewinde versehen. Eine Nabe 184 mit Gewinde nimmt die Stange 178 auf. Eine Kontermutter 185 sichert die Nabe 184 gegen Drehung. Die Nabe 184 ist an einer Montageplatte 186 des Wischers angebracht, der mit einem an der Platte 186 befestigten Polsterhalteglied 187 versehen ist, das am Ende konkave Teile 188 besitzt, um ein Polster 189 zu befestigen und zu halten.
Der Wischer 95 wird entsprechend dem Wischer 96 aufgehängt und betrieben. Beide Wischer werden gehoben, wenn sie zu dem von den Rändern des Förderers 10' benachbarten Teil kommen und werden abgesenkt, wenn sie in der entgegengesetzten Richtung benachbart der Mittellinie des Förderers ankommen, so daß die Wischbereiche einander in der Mitte des Förderers überlappen.
Zum Beispiel bewegt sich die Kette 159 in Richtung 195. Der an die Kette 159 befestigte Bolzen 158 hält den Läufer und den Wischer 96 oben, in der in Fig. 7 veranschaulichten Stellung, da sich dieser von dem Rand des Förderers 10' zur Mitte hin bewegt (in Fig. 7 von links nach rechts). Wenn der den Bolzen 158 haltende Teil der "Kette 159 das Zahnrad 160 erreicht, beginnt der Bolzen, den Läufer 155 und den Wischer 96 abzusenken. Wenn der Bolzen den tiefsten Punkt des Zahnrades 160 erreicht, befindet sich der Wischer auf der Oberfläche des abzuwischenden Gegenstandes auf dem Förderer 10'.
Der Druck des Wischers 96 gegen den abzuwischenden Gegenstand kann nach Lösen der Kontermutter 185 und Auf- bzw. Abbewegen des Wischers auf dem Gewinde 183 der Stange 178 eingestellt werden. Wenn ein zusätzlicher Druck erforderlich ist, kann eine zusätzliche Führung entlang dem unteren Lauf 173 der Kette 159 angebracht werden, um zu verhindern, daß die Kette durch den Gegendruck des Wischers 96 nach oben gedrückt wird.
Bewegt sich der Bolzen 158 entlang dem unteren Lauf 173 (in F i g. 7 nach links), so werden Schlitten und Wischer nach links gezogen, wobei sich die Räder 140 und 141 des Schlittens längs den entsprechenden Schienen 136 und 137 bewegen. Wenn der Wagen am linken Ende seiner Bewegungsstrecke (F i g. 7), nämlich am Rand des Förderers 10' ankommt, bewegt sich der Bolzen 158 über das Zahnrad 161 nach oben, Läufer 155 und Wischer 96 werden vom Förderer 10' abgehoben. Dann bewegt sich der Bolzen 158 mit Schlitten und Wischer entlang dem oberen Lauf 170 in der durch den Pfeil 195 gezeigten Richtung (nach rechts in F i g. 7).
Der Wischer 95 bewegt sich zum äußeren Rand des Förderers 10', hebt sich, bewegt sich zurück nach links in Fig. 6 gerade über die Mittellinie des Förderers 10', senkt sich und bewegt sich dann wieder zum äußeren Rand des Förderers 10'. Die Bewegungen beider Wischer erfolgen zur gleichen Zeit, sind aber in ihrem Ablauf nicht identisch.
Durch Einstellung der Winkel zwischen den Schenkeln 92, 93 und der Förderrichtung und durch Einstellung der Geschwindigkeiten des Förderern und der Wischer wird eine Überlappung der bestrichenen Bereiche erreicht.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abwischen (Schwabbeln) und/oder Verteilen von Materialien, insbesondere Flüssigkeiten von bzw. auf der Oberfläche eines mittels eines stetig bewegten Förderers in einer gegebenen Richtung bewegten, flachen Gegenstandes, insbesondere von Leder, mit oberhalb des Förderers bewegbaren Wischern, die im Bereich der Längsmittellinie des Förderers mit der zu behandelnden Oberfläche des Gegenstandes in Berührung kommen und auf diesem nach außen, d. h. in Richtung auf die den Förderer begrenzenden Außenkanten zu bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beidseitig der Längsmittellinie des Förderers (10,10') liegenden, .von den Wischern (30; 95,96) bestrichenen Flächenabschnitte in an sich bekannter Weise im Bereich der Längsmittellinie überlappen, daß die Wischer in an sich bekannter Weise auf schräg zur Bewegungsrichtung des Förderers (10, 10') verlaufenden Bahnen geführt sind und daß die in die Förderrichtung fallende Geschwindigkeitskomponente (44; 98, 89') der Wischer (30; 95, 96) gleich der Geschwindigkeit des Förderers (10, 10') ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischer (30) längs einei geschlossenen dreieckförmigen Bahn (27, 28, 29) mit konstanter Geschwindigkeit umlaufen, wobei sich zwei Schenkel (27, 28) des Dreiecks schräg über die gesamte Breite des Förderers (10) erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischer (95, 96) längs zweier getrennter, endloser Bahnen (92, 93) umlaufen, die sich im Bereich der mittleren Längslinie des Förderers (10') treffen und von diesem Bereich beidseitig nach außen unter spitzen Winkeln zur mittleren Längslinie verlaufen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischer (30; 95, 96) an endlos umlaufenden Antriebsorganen (32; 159) angebracht sind und im Bereich dei Längsmittellinie des Förderers (10, 10') absenkbar, parallel zur Oberfläche des Förderers (10,10') nach außen bewegbar, an den Randbereichen des Förderers (10, 10') anhebbar und im Abstand von der Oberfläche des Förderers (10, 10') zur Längsmittellinie zurückbewegbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in Form einer Dreiecksbahn bewegte endlos umlaufende Antriebsorgan (32) der Wisdher (30) in einer zur Oberfläche des Förderers (10) etwa parallelen Ebene umläuft und die Wischer (30) an dem Antriebsorgan (32) vertikal bewegbar gelagert sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreiecksbahn Nockenflächen (80) aufweist, die mit Auf- und Ablaufenden für an den Wischern (30) vorgesehene Nocken (74, 75) versehen ist, an denen die Wischer zwangsweise anhebbar bzw. absenkbai sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die endlos umlaufenden Antriebsorgane (159) in im wesentlichen zur Oberfläche des Förderers (10') senkrechten Ebenen mit zur Fördereroberfläche im wesentlichen parallelen oberen und unteren Bahnabschnitten verlaufen, wobei sich die Wischer (95, 96) längs des oberen Bahnabschnittes (170) im Abstand von der Fördereroberfläche befinden und längs des unteren Balhnabschnittes (173) in Berührung mit dem auf der Fördereroberfläche liegenden flachen Gegenstand bleiben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderergeschwindigkeit, die Bewegungsgeschwindigkeit der Wischer (30; 95, 96j und deren Zahl und Breite so aufeinander abgestimmt sind, daß die senkrecht zur Förderrichtung verlaufenden, von den Wischern (30; 95, 96) bestrichenen Bereiche einander in Querridhtung überlappen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischer (30; 95, 96) ein abnehmbares Wischpolster (49) aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 69 959, 132 663,
348, 226 247;
britische Patentschrift Nr. 24 456;
französische Patentschrift Nr. 358 866;
USA.-Patentsdhriften Nr. 840 597, 842 031,
680, 1082 244, 1140 642, 1535 752, 1666 347.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 519/124 3.67
Bundesdruckerei Berlin 709 683/99
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