DE1236426B - Verfahren zur Wasseraufbereitung - Google Patents
Verfahren zur WasseraufbereitungInfo
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- DE1236426B DE1236426B DED34098A DED0034098A DE1236426B DE 1236426 B DE1236426 B DE 1236426B DE D34098 A DED34098 A DE D34098A DE D0034098 A DED0034098 A DE D0034098A DE 1236426 B DE1236426 B DE 1236426B
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F5/00—Softening water; Preventing scale; Adding scale preventatives or scale removers to water, e.g. adding sequestering agents
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C02b
Deutsche Kl.: 85 b - 1/Oljf.» ^
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Uz
1 236 426
D 34098IV a/85 b
25. August 1960
9. März 1967
D 34098IV a/85 b
25. August 1960
9. März 1967
CO Z/BF- 1/00- F
Zur Vermeidung der Korrosion von eisernen Rohrleitungen und Behältern für Trink- und Gebrauchswasser
muß die darin enthaltene aggressive Kohlensäure bis zur Erreichung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichtes
entfernt werden. Als Mittel 5 dafür sind der vollständig entsäuerte und der halbgebrannte
Dolomit bekannt. Beim vollständig entsäuerten Dolomit sind das Magnesiumcarbonat und
das Calciumcarbonat ganz in die Oxyde umgewandelt, beim halbgebrannten Dolomit ist dagegen nur
das Magnesiumcarbonat zu MgO gebrannt, während das Calciumcarbonat noch als solches vorliegt. Beide
Mittel kommen in körniger Form als Filterschicht zur Behandlung des zu reinigenden Wassers in Einsatz.
Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß der vollständig entsäuerte Dolomit nicht für diese Zwecke geeignet
ist, da er schon nach kurzer Zeit durch das Wasser hydratisiert wird, wobei insbesondere durch Hydratisierung
des Branntkalkes die Körnung zerfällt und ao das Filter verstopft. Beim halbgebrannten Dolomit
dagegen findet ein solcher Zerfall der Körnung nicht statt, weshalb er in der Praxis für die genannten
Zwecke vielfach eingesetzt wird. Er wird üblicherweise in engklassierten Körnungen zwischen 0,5 und
6 mm in offenen und geschlossenen Filteranlagen verwandt, wobei der durch die Kohlensäure verbrauchte
Anteil von Zeit zu Zeit ersetzt wird.
Auch sind als Mittel zur Entsäuerung, Alkalisierung,
Neutralisierung usw. geformte Körper bekannt, die aus einem beliebig erzeugten Gemisch von
Magnesiumoxyd oder -hydroxyd und Calciumoxyd oder -hydroxyd hergestellt und nach Trocknung
mit Gasen, insbesondere mit Kohlensäure, nachbehandelt werden, um unlösliche Calciumsalze zu
bilden.
Es ist auch bekannt, bei der Herstellung dieser Mittel die Porosität des fertigen Produktes durch
Zugabe von gas- oder schaumerzeugenden Stoffen oder mechanisch wirkenden Füll- bzw. Magerungsmitteln
zu erhöhen.
Erfindungsgemäß hat sich gezeigt, daß durch Stabilisierung des Sinterdolomits ein Mittel entsteht, das
die aggressive Kohlensäure wesentlich rascher beseitigt als die bisher bekannten und in der Praxis
verwendeten Wasserreinigungsmittel.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Wasseraufbereitung durch Filtration des Rohwassers
mittels Filterschichten, die wärmebehandelten Dolomit enthalten, bei dem erfindungsgemäß mit
so viel Kieselsäure stabilisierter Sinterdolomit verwendet wird, daß Calcium praktisch vollständig zu
Verfahren zur Wasseraufbereitung
Anmelder:
Dolomitwerke G. m. b. H., Wülfrath
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Dr. P. Flachsenberg
Dr. Josef Wuhrer, Wülfrath
Di- und/oder Tricalciumsilikat gebunden wird, während das Magnesium ungebunden bleibt.
Unter dem erfindungsgemäß beanspruchten, mit Kieselsäure stabilisierten Sinterdolomit wird ein
solcher verstanden, in dem der CaO-Gehalt zwecks Erzielung vollständiger Wasserbeständigkeit durch
Zusatz von Kieselsäure chemisch abgebunden ist. Hierbei soll das CaO vorteilhafterweise als Tricalciumsilikat
vorliegen, es kann aber auch als Dicalciumsilikat oder als eine Mischung beider vorliegen.
Das MgO wird jedoch nicht durch die Kieselsäure gebunden. Selbstverständlich sind gewisse Anteile
des CaO an die aus den Rohstoffen stammenden Begleitstoffe Al2O3 und Fe2O3 gebunden. Außerdem
können geringe Gehalte an freiem CaO vorhanden sein, die unschädlich sind, solange die Wasserbeständigkeit
gewährleistet ist.
Der mit Kieselsäure stabilisierte Sinterdolomit kann aus Rohdolomit, z. B. unter Zusatz von Kieselsäure,
Quarzsand, Serpentin, Talk oder anderen möglichst reinen Magnesia-, Kalkmagnesia-, oder
Kalksilikaten durch Brennen bei Temperaturen oberhalb 15000C hergestellt werden. Bei üblichen Gehalten
an Begleitstoffen enthält der erfindungsgemäß beanspruchte stabilisierte Sinterdolomit mindestens
15 bis 17% Kieselsäure, wenn vorzugsweise das CaO als Tricalciumsilikat abgebunden ist. Für den Fall,
daß das CaO im wesentlichen als Dicalciumsilikat vorliegt, erhöht sich der SiO2-Gehalt des stabilisierten
Sinters auf etwa 22 bis 25 °/o.
Die Wirkung der Filterschicht wird noch erhöht, wenn das Mittel aus hydraulisch abgebundenem
stabilisiertem Sinterdolomit besteht, wozu dieser nach entsprechender Feinmahlung mit Wasser angeteigt
und anschließend erhärtet wird. Weiter läßt sich die Wirksamkeit noch steigern, wenn man den aus dem
beschriebenen Sinterdolomit breiig angemachten Purmörtel, ähnlich wie bei Gas- oder Schaumbeton, z. B.
709 518/440
mit Aluminium-, Magnesium- oder Calciumkarbidpulver oder mit Schaummitteln porös macht und
hydraulisch abbinden läßt.
Die so erzeugten Produkte, also der stabilisierte Sinter oder der hydraulisch abgebundene Sinter oder
der poröse hydraulisch abgebundene Sinter, werden in engklassierten Körnungen, z. B. 0,5 bis 1,5, 1,5
bis 3, 3 bis 4,5 mm usw., als Filterschicht zur Entsäuerung von Trink- oder Gebrauchswasser verwendet.
Der Gesamtbereich dieser Körnungen liegt zwischen etwa 0,2 und 15 mm, zweckmäßig zwischen
0,5 und 6 mm.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Wasseraufbereitungsverfahrens gegenüber den bekannten Verfahren
sind ein geringerer Verbrauch und eine bessere Wirkung bei der Entfernung der aggressiven
Kohlensäure. Dadurch kann bei Einsatz gleicher Mengen Filtermaterials die Filterleistung erhöht oder
bei gleicher Filterleistung der Materialeinsatz entsprechend verringert werden.
Es ist auch möglich, die beim beanspruchten Verfahren angewandten Mittel untereinander bzw. mit
anderen bekannten Mitteln zu mischen.
In eine Kolonne aus sechs Glasröhren von 150 cm Länge und 4 cm lichtem Durchmesser werden nach
Einbringen einer 4 cm hohen Kiesschicht der Körnung 3 bis 5 mm als Tragschicht, je 1000 g Filtermasse
der Körnung 0,5 bis 2 mm folgender Herstellung eingefüllt:
1. Halbgebrannter Dolomit, Litergewicht = 1100 g
2. Magnesiumhydroxyd und Calciumhydroxyd im Mol verhältnis 1:1, mit
Wasser zu einer Körnung 0,5 bis 2 mm
verformt und dann mit Kohlensäure
das Kohlenhydroxyd karbonatisiert.
verformt und dann mit Kohlensäure
das Kohlenhydroxyd karbonatisiert.
Litergewicht = 1075 g
3. Stabilisierter Sinter, hergestellt aus Rohdolomit und so viel Quarzsand, daß das CaO im wesentlichen
als Tricalciumsilikat (3 CaO ■ SiO2) gebunden ist. Beide Komponenten werden gemeinsam
auf 6% Rückstand auf dem 4900-Maschen-Sieb gemahlen und anschließend im Drehofen
bei 1700° C gesintert, dann zerkleinert und die Körnung 0,5 bis 2 mm abgesiebt. Das Litergewicht
dieser Körnung beträgt 1410 g, die chemische Zusammensetzung ist:
Glüh verlust 0,8%
SiO2 15,6%
Fe2O3 1,2%
AlA 1.4%
CaO 49,2% (davon ungebundenes CaO
MgO 31,3% «ο
4. Stabilisierter Sinter nach 3, gemahlen auf 10% Rückstand auf dem 4900-Maschen-Sieb, wird
mit 30 Gewichtsprozent Wasser zu einem Brei angemacht, der in einer Form hydraulisch
erhärtet. Nach 10 Tagen wird der Formkörper zerkleinert und die Körnung 0,5 bis 2 mm abgesiebt.
Deren Litergewicht ist 985 g.
5. Stabilisierter Sinter nach 3, gemahlen auf 10% Rückstand auf dem 4900-Maschen-Sieb, wird
mit 33 Gewichtsprozent Wasser und 0,1 Gewichtsprozent Aluminiumpulver rasch zu einem
Brei verrührt, dieser in eine Form gegossen, in der die Bildung der Gasporen und die anschließende
hydraulische Erhärtung erfolgt. Nach 10 Tagen wird der erhärtete poröse Körper zerkleinert
und die Körnung 0,5 bis 2 mm hergestellt. Deren Litergewicht beträgt 670 g.
6. Stabilisierter Sinter, wiederum hergestellt aus einem Rohdolomit und Quarzsand, jedoch in
einem solchen Mischungsverhältnis, daß im gesinterten Produkt das CaO im wesentlichen als
Dicalciumsilikat (2 CaO · SiO2) gebunden ist. Der bei etwa 1650° C gebrannte Sinter wird
zerkleinert und auf die Körnung 0,5 bis 2 mm abgesiebt. Das Litergewicht beträgt 1390 g. Die
chemische Zusammensetzung ist:
Glühverlust 0,2%
SiO2 23,2%
Fe2O3 1,4%
Al2O3 0,9%
CaO 45,4% (kein ungebundenes CaO
vorhanden)
MgO 28,9%
Je 1000 g dieser sechs Proben werden in eines der sechs vorbereiteten Glasrohre gefüllt und dann je
1 Rohwasser pro Stunde mit 35 bis 45 mg aggressiver Kohlensäure pro Liter beaufschlagt. Der Versuch
läuft über mehrere Monate, wobei zwischenzeitlich des öfteren gespült und das jeweilige Filtermaterial
auf den ursprünglichen Stand nachgefüllt wird. Der Gehalt an Kohlensäure im Reinwasser
beträgt im Durchschnitt:
Milligramm CO2
Material pro Liter Reinwasser
Material pro Liter Reinwasser
1. Halbverbrannter Dolomit 4 bis 8
2. Mit Kohlensäure behandeltes
Mittel aus Magnesium und CaI-ciumhydroxyd nach Beispiel 2 3,5 bis 7
Mittel aus Magnesium und CaI-ciumhydroxyd nach Beispiel 2 3,5 bis 7
3. Stabilisierter Sinter nach Beispiel 3 (3 CaO ■ SiO2) 2 bis 6
4. Stabilisierter Sinter nach Beispiel 3, hydraulisch abgebunden 2 bis 4
5. Stabilisierter Sinter nach Beispiel 3, hydraulisch abgebunden,
porös 1 bis 2
6. Stabilisierter Sinter nach Beispiel 6 (2 CaO · SiO2) 2 bis 6
Der Verbrauch nach gleicher Laufzeit ist gegenüber den bekannten Mitteln bei den stabilisierten
Sintern (Probe 3 und 6) nur 75% und bei hydraulisch abgebundenem stabilisiertem Sinter (Probe 4
und 5) nur 65%>.
Versuche mit vollständig entsäuertem Dolomit unter denselben Bedingungen scheiterten, da sich die
Filter bereits nach wenigen Stunden verstopften, weil die Dolomitkörner zerfielen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Wasseraufbereitung durch Filtration des Rohwassers mittels Filterschichten,
die wärmebehandelten Dolomit enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß mit so viel
Kieselsäure stabilisierter Sinterdolomit verwendet wird, daß Calcium praktisch vollständig zu Di-
und/oder Tricalciumsilikat gebunden wird, während das Magnesium ungebunden bleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein stabilisierter, unter Zusatz
bekannter schaumbildender Stoffe hydraulisch erhärteter Sinterdolomit verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sinterdolomit in engklassierten
Körnern im Bereich von 0,2 bis 15 nun, besonders 0,5 bis 6 mm, verwendet wird, wobei vorzugsweise die Unterschiede in den
Korngrößen nicht mehr als 1,5 mm betragen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 719003;
französische Patentschrift Nr. 50 490 (799 068);
J. Leick, »Das Wasser in der Industrie und im Haushalt«,
4. Auflage, 1949, S. 61, letzter Absatz,
endend auf S. 62;
R. Niederleutner, »Unbildsame Rohstoffe keramischer Massen«, 1928, S. 439/440;
F. Härders und S. Kienow, »Feuerfestkunde«, S. 822/823 und S. 826 bis 828, Tabelle 164;
Kamillo Konopicky, »Feuerfeste Baustoffe«, 1957, S. 243 bis 245.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED34098A DE1236426B (de) | 1960-08-25 | 1960-08-25 | Verfahren zur Wasseraufbereitung |
| US130752A US3232868A (en) | 1960-08-25 | 1961-08-11 | Water-refining agents and process employing same |
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| GB30626/61A GB984739A (en) | 1960-08-25 | 1961-08-24 | Improvements in or relating to the treatment of water |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED34098A DE1236426B (de) | 1960-08-25 | 1960-08-25 | Verfahren zur Wasseraufbereitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1236426B true DE1236426B (de) | 1967-03-09 |
Family
ID=7042041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED34098A Pending DE1236426B (de) | 1960-08-25 | 1960-08-25 | Verfahren zur Wasseraufbereitung |
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| CH (1) | CH438160A (de) |
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| GB (1) | GB984739A (de) |
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-
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-
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- 1961-08-11 US US130752A patent/US3232868A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-08-17 CH CH963761A patent/CH438160A/de unknown
- 1961-08-24 GB GB30626/61A patent/GB984739A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US3232868A (en) | 1966-02-01 |
| CH438160A (de) | 1967-06-15 |
| GB984739A (en) | 1965-03-03 |
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