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DE1236283B - Vorrichtung zur Verlaengerung des Rollweges beim Einsatz von Rollringen in Tonrohrmuffenverbindungen - Google Patents

Vorrichtung zur Verlaengerung des Rollweges beim Einsatz von Rollringen in Tonrohrmuffenverbindungen

Info

Publication number
DE1236283B
DE1236283B DE1965W0039727 DEW0039727A DE1236283B DE 1236283 B DE1236283 B DE 1236283B DE 1965W0039727 DE1965W0039727 DE 1965W0039727 DE W0039727 A DEW0039727 A DE W0039727A DE 1236283 B DE1236283 B DE 1236283B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
holding plate
traction means
rolling
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965W0039727
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Zur Nedden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westland Gummiwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Westland Gummiwerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westland Gummiwerke GmbH and Co KG filed Critical Westland Gummiwerke GmbH and Co KG
Priority to DE1965W0039727 priority Critical patent/DE1236283B/de
Priority to BE688953D priority patent/BE688953A/fr
Publication of DE1236283B publication Critical patent/DE1236283B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • F16L21/025Rolling sealing rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
F16 j
Deutsche KL: 47 f - 22/96
1236 283
W39727XII/47f
13. August 1965
9. März 1967
28. September 1967
Auslegetag:
Ausgabetag:
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verlängerung des Rollweges beim Einsatz von Rollringen-in Muffenverbindungen mit einem gummielastischen, eine Auflagerille für den Rollring aufweisenden, beim Herausziehen der Vorrichtung elastisch deformierbaren Tragring und einer im Rohrende angeordneten Führungsmanschette, wobei die Vorrichtung mit einem Zugmittel versehen ist.
Derartige Vorrichtungen sind bereits bekannt. Sie werden auf das Ende eines Tonrohres gesetzt, und ein aus Porengummi oder Vollgummi bestehender, sogenannter Rollring wird auf die Vorrichtung aufgesetzt, wonach das derart bestückte Tonrohr in die anschließende Muffe eingeschoben wird. Damit gleitet der Rollring von der Vorrichtung ab und gerät in den Muffenspalt, wo er sich relativ tief im Innern festsetzt. Bevor die Endstellung erreicht wird, wird die Vorrichtung aus dem Inneren des einzuschiebenden Rohres durch das Zugmittel herausgezogen, wobei sich die Vorrichtung deformiert. Nach Herausziehen der Vorrichtung aus dem Tonrohr wird dasselbe fest auf den Muffengrund gedrückt.
Es ist weiterhin bereits eine Vorrichtung bekannt, die aus starren Ringsegmenten besteht, die ihrerseits mit einer Kette od. dgl. verbunden sind, wobei die Ringsegmente Ansatzstücke tragen, die in das Innere des Spitzendes des Rohres eingesetzt werden, während der Ring selbst eine Auskehlung zur Aufnahme des Rollringes trägt. Derartige Vorrichtungen haben den Nachteil, daß die starren Ringsegmente sich gegeneinander abstützen, während der Rollring aufgezogen ist, und demzufolge schon bei leichter Deformierung keine einwandfreie Funktion haben. Beim relativ harten Baubetrieb kommt aber eine Deformierung der einzelnen Ringsegmente sehr leicht vor. Ein weiterer wesentlicher Übelstand besteht darin, daß die Ringsegmente in ihrer Form starr sind und eine Anpassung an Maßtoleranzen des einzusteckenden Rohrendes, auf das sie eingesetzt werden, nicht zulassen. Ist das Rohrende extrem klein, passen die Vorsatzgeräte nicht, ist das Rohrende extrem groß im Innendurchmesser, so ist ebenfalls kein einwandfreies Arbeiten mit dieser Vorrichtung gewährleistet. Ferner besteht ein .wesentlicher Übelstand darin, daß beim Zug an der Vorrichtung die Ringsegmente sich in ihrem Sitz voneinander lösen und in das Innere des Rohres einfallen, was zu Glasurzerstörungen oder überhaupt zu Zerstörungen der Innenmantelfläche des aufgeschobenen Rohres führen kann.
Ferner sind Vorrichtungen bekannt, die an einem zentralen Teil, gleichmäßig auf den Umfang verteilt, schwenkbare Arme aufweisen, die an ihrem Ende Vorrichtung zur Verlängerung des Rollweges
beim Einsatz von Rollringen in
Tonrohrmuffenverbindungen
Patentiert für:
Westland Gummiwerke G. m. b. H. & Co.,
Westerhausen (Kr. Meile)
Als Erfinder benannt:
Ernst zur Nedden, Westerhausen (Kr. Meile) - -
Haltestücke tragen, wobei das zentrale Teil mit einem Zugmittel versehen ist. Der wesentliche Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß das Aufsetzen der Vorrichtung auf das Ende des einzuschiebenden Tonrohres mit Schwierigkeiten verbunden ist, wobei auch die Bestückung des mit Spannung aufzulegenden Rollringes auf die Haltestücke der Arme eine sehr umständliche und schwierige Arbeit ist. Dabei muß berücksichtigt werden, daß sich die Haltearme dadurch, daß sie sich beim Herausziehen zusammenfalten müssen, schon beim Aufsetzvorgang einzeln in dieser Richtung bewegen und die Vorrichtung sehr leicht durch das Rohr hindurchfällt. Wird aber die Bestückung der Vorrichtung mit dem Rollring außerhalb einer Verbindung mit dem Tonrohr vorgenommen, d. h. die Vorrichtung auf die Erde gelegt und in dieser Lage mit dem Rollring versehen, besteht die Gefahr der Zusammenfaltbewegung der Einzelarme sehr stark während des Einsatzes auf das Tonrohrende, so daß der Arbeiter Mühe hat, den Rollring init der Vorrichtung in die anschließende Muffe exakt einzuschieben. Da aber derart abgedichtete Muffenverbindungen nicht mehr vergossen werden sollen, ist aber die Gewährleistung eines einwandfreien Sitzes des Rollringes in der Muffenverbindung nach fertig hergestellter Verbindung beider Teile außerordentlich wichtig, zumal von einer einwandfreien Abdichtung der Muffenverbindung die sanitären Verhältnisse entscheidend beeinflußt werden, da bei undichten Verbindungen Gefahr für Leib und Leben der gesamten ansässigen Bevölkerung besteht.
Es sind ferner Vorrichtungen bekannt, die aus einem geteilten Ring bestehen, der unter Federspannuhg steht und sich an den Innendurchmesser des jeweiligen Rohres anlegt, wobei dieser Ring an seinem vorderen Ende einen aus elastischem Material
709 683/175
bestehenden Führungsring 3 aufnimmt, der mit Ketten mit dem Blechring verbunden ist. Auf diesen Führungsring, der an seiner Peripherie eine Auskehlung zur Aufnahme des Rollringes aufweist, wird der Rollring gezogen. Beim Herausziehen der Vorrichtung mittels eines Handzuges über eine Griffstange und einen Bügel löst sich der Führungsring vom Blechring und deformiert sich beim Herausziehen, so daß er keinen Widerstand mehr bildet, und die Vorrichtung aus dem Rohr herausgezogen werden kann. Diese Vorrichtung hat den wesentlichen Übelstand, daß der geteilte Blechring mit der Spannfeder sehr schnell verschmutzt und demzufolge die Anpassung dieses geteilten Ringes an den Rohrdurchmesser nicht mehr möglich ist, zumal bei Bauarbeiten unter harten Bedingungen gearbeitet wird, während andererseits die Kettenverbindung zwischen dem Metallring und dem Führungsring für den Rollring sich in der Praxis ebenfalls ungünstig auswirkt, einerseits sehr leicht abreißt, aber andererseits auch den Führungsring beschädigt. Auch das Aufsetzen der Vorrichtung zur Montage ist zeitraubend und umständlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verlängerung des Rollweges zu schaffen, bei der nur ganz geringe Teile aus Metall bestehen und die sich demzufolge dem Angriff von Schlamm und Schmutz in einfachster Weise widersetzt, während andererseits keine Einzelteile vorhanden sind, die irgendwie gelenkige Verbindungen notwendig machen, abgesehen davon, daß die Handhabung der Vorrichtung einfach und praktisch sein soll, so daß jeder Hilfsarbeiter mit der Vorrichtung hantieren kann.
Die Erfindung besteht darin, daß eine aus elastischem Material bestehende Halteplatte an ihrer Peripherie den Tragring für den Rollring bildet und mittig vom Zugmittel angegriffen wird und einstückig mit einer aus elastischem Material bestehenden, in das Spitzende des Rohres einschiebbaren Manschette verbunden ist.
Somit ist es möglich, diese aus Gummi oder gummielastischem Material bestehende Vorrichtung auf das Ende des Tonrohres aufzubringen, ohne daß eine Gefahr einer Verschiebung der Vorrichtung und der ungewollten Zusammenfaltung derselben besteht. Nur unter Aufwendung relativ großer Kräfte, also starkem Zug am Zugmittel, ist es möglich,' die Vorrichtung aus ihrer Lage zu bringen. Die Halteplatte trägt den Rollring einwandfrei und beim Einschieben des derart bestückten Rohrendes in die Muffe ist gewährleistet, daß sich weder die Vorrichtung noch der Rollring ungewollt bewegt. Durch die Elastizität des Materials werden größere Toleranzunterschiede des eingesteckten Rohrendes ohne weiteres aufgefangen, so daß sich die Vorrichtung hier in jeder Weise den gegebenen Verhältnissen anpaßt. Ein wesentlicher Vorteil besteht noch darin, daß die Vorrichtung in keiner Weise irgendwie empfindlich ist, so daß auch bei grobem Umgang mit derselben sie nicht nur leicht zu reinigen und immer funktionsfähig ist, sondern auch stärksten Beanspruchungen standhält. Durch die einstückige Ausbildung der Vorrichtung ist der Vorteil gegeben, daß keine Einzelteile verlorengehen können. Selbstverständlich ist es gleichgültig, ob die Gummimanschette bei der Herstellung der Vorrichtung gleich mit anvulkanisiert wird oder gesondert angeklebt wird. Wesentlich ist, daß das fertige Stück einstückig ist und daß keine Einzelteile an der Vorrichtung vorhanden sind, die irgendwie verlorengehen oder beschädigt werden können.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Vorrichtung in montiertem Zustand kurz vor Einschub in die Muffe,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung,
F i g. 3 die Vorrichtung während des Herausziehens, ■
F i g. 4 eine Einzelheit.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus elastischem Material, vorzugsweise aus Gummi bzw. einem gummielastischen Kunststoff. Sie besteht aus einer Halteplatte 1, die am Umfang mit radialen Aussparungen 2 versehen ist. Weiterhin ist die Halteplatte mit einer Manschette 3 verbunden und in ihrem Zentrum mit einem Zugmittel 4. Das Zugmittel 4 kann ein Drahtseil, ein Kunststoffseil od. dgl. sein, das über Unterlegscheiben 5 mit der Halteplatte 1 verbunden ist. Die Halteplatte 1 weist an ihrem Umfang 1 α Auskehlungen 1 b auf, und die radialen Aussparungen sind derart angeordnet, daß ein sternförmiger Eindruck entsteht. Diese Aussparungen 2 sind dafür vorgesehen, daß eine leichtere Verformung in der in F i g. 3 gezeigten Weise ermöglicht wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit, statt der Aussparungen an diesen Stellen lediglich Materialschwächungen vorzusehen. Der Umfang la nimmt mit der Auskehlung 1 b den Rollring 6 auf, wie es in F i g. 1 dargestellt ist. Die Gesamtvorrichtung wird in das Ende eines Tonrohres 7 eingeschoben, und zwar mit der Manschette 3 in das Innere des Rohres. Die Haltescheibe ist an ihrem äußeren Umfang mit einer Verstärkung 1 c versehen, so daß eine genügende Auflagefläche in der Auskehlung 1 b vorhanden ist.
In der in F i g. 1 gezeigten montierten Stellung wirddie Vorrichtung entgegen der Pfeilrichtung A in die Muffe 8 eines anschließenden Tonrohres 9 eingeschoben, und ehe die Vorrichtung zum endgültigen Anschlag gelangt, wird in Pfeilrichtung am Knebel 10 der Zugvorrichtung 4 gezogen. Damit rutscht die Vorrichtung in eine Stellung, wie sie in F i g. 3 gezeigt ist. Der Rollring liegt im Muffenspalt 11, und zwar tiefer als ohne Einsatz einer Vorrichtung zur Verlängerung des Rollweges. Nach Aufstoßen des Tonrohres 7 in die Muffe 8 und vollständigem Herausziehen der Vorrichtung zur Verlängerung des Rollweges in Pfeilrichtung B, wie es in F i g. 3 dargestellt ist, ist die Montagearbeit beendet. Es ist aber dabei gewährleistet, daß der Rollring 6 einwandfrei im Muffenspalt 11 liegt.
Um ein Herausreißen der Zugvorrichtung 4 aus der Haltescheibe 1 zu verhindern, ist eine Unterlegscheibe 5 vor dem Anschlagknopf 12 vorgesehen. Diese Unterlegscheibe 5 kann, wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, gewölbt sein, so daß auch die Halteplatte 1 eine leichte Tendenz zur Auswölbung aufweist, so daß ein ungewolltes, zu starkes Hereindrücken in das Rohrende des Rohres 7 dadurch noch weiter verhindert wird. Im übrigen kann das Zugmittel 4 beliebig an der Haltescheibe 1 befestigt werden.
Vorteilhaft ist es, die flanschartige Schulter 13, die sich unter der Verdickung 1 c der Haltescheibe 1 bildet, plan und parallel auszubilden zu der Oberfläche 14 der Halteplatte 1.
Die Ausbildung der Aussparungen kann auch eine andere als die gezeigte sein. Auch kann eine andere Sternform gewählt werden für die Halteplatte 1 als
die dargestellte. Weiterhin besteht die Möglichkeit, lediglich durch Legen von radialen Schnitten und Materialschwächungen an bestimmten Stellen eine leichtere Biegsamkeit der Vorrichtung in die in F i g. 3 gezeigte Stellung zu ermöglichen. ■ ·

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Verlängerung des Rollweges beim Einsatz von Rollringen in Muffenrohrverbindungen mit einem gummielastischen, eine Auflagerille für den Rollring tragenden, beim Herausziehen der Vorrichtung elastisch deformierbaren Tragring und einer im Rohrende angeordneten Führungsmanschette, wobei die Vorrichtung mit einem Zugmittel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus elastischem Material bestehende Halteplatte (1) an ihrer Peripherie den Tragring für den Rollring (6) bildet und mittig vom Zugmittel (4) angegriffen wird und ebenfalls einstückig mit einer aus ao elastischem Material bestehenden, in das Spitzende des Rohres einschiebbaren Manschette (3) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (1) sternförmig as ausgebildet ist, wobei die einzelnen Abschnitte an ihrer Umf angsfläche (1 ä) Auskehlungen (1 b) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (1) an ihrer Randzone (1 c) verdickt ausgebildet ist und eine Schulter (13) zur Auflage an die ringartige Stirnfläche des einzuschiebenden Rohres (7) der Tonrohrverbindung bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (4) einen Kopf (12) aufweist, der ein Widerlager an einer Unterlegplatte (5) hat, die auf der Halteplatte (1) aufliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlegplatte (5) gewölbt ausgebildet ist und mit Gegenmitteln die Halteplatte (1) einklemmt, derart, daß die Halteplatte (1) ausgewölbt das Tonrohr (7) abschließt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel aus einem Kunststoffseil besteht und am Ende einen Knebel (10) trägt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 234 771;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1178 653,
395;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 890 037,
1 873 853.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 518/24Ö 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965W0039727 1965-08-13 1965-08-13 Vorrichtung zur Verlaengerung des Rollweges beim Einsatz von Rollringen in Tonrohrmuffenverbindungen Pending DE1236283B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE234771C (de) *
DE1100395B (de) * 1958-12-31 1961-02-23 Franz Clouth Rheinische Gummiw Verfahren zum Einbringen eines Gummiringes in ein Gummirollfeder-Element und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1873853U (de) * 1962-11-19 1963-06-12 Alois Schafitel Fuehrungsgeraet fuer rollring-dichtung beim verlegen von steinzeugrohren.
DE1890037U (de) * 1964-01-08 1964-03-26 Franz Mayer Drehgelenkspanner zum fuehrungsgeraet fuer rollring-dichtung beim verlegen von steinzeug- und zement-beton-rohren.
DE1178653B (de) * 1962-04-09 1964-09-24 Denso Chemie Ges Mit Beschraen Vorrichtung zum Einbringen von Rolldichtungs-ringen in Muffenverbindungen von Rohren

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