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DE1236267B - Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen aus Heu - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen aus Heu

Info

Publication number
DE1236267B
DE1236267B DEM65907A DEM0065907A DE1236267B DE 1236267 B DE1236267 B DE 1236267B DE M65907 A DEM65907 A DE M65907A DE M0065907 A DEM0065907 A DE M0065907A DE 1236267 B DE1236267 B DE 1236267B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
pressure rollers
mandrel
strand
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM65907A
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence Thomas Neumann
Albert John Fiscelli
Nagarbhai Govindji Patel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson Inc
Original Assignee
Massey Ferguson Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson Inc filed Critical Massey Ferguson Inc
Publication of DE1236267B publication Critical patent/DE1236267B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/222Extrusion presses; Dies therefor using several circumferentially spaced rollers, e.g. skewed rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen aus Heu Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen aus Heu mit einer Anordnung zur Bildung eines Wickelstranges, bestehend aus einem durch mehrere sich axial erstreckende Preßrollen gebildeten Wickelraum, einer auf die Preßrollen gerichteten Gutzuführungsöffnung, Mitteln zum Antreiben der Preßrollen und einer Anordnung zum Abteilen des Wickelstranges, welche aus einem Rad besteht, das um eine sich neben den Preßrollen quer zu diesen erstreckende Achse drehbar ist und das mehrere über seinen Umfang verteilte, vorzugsweise in radialer Richtung vorstehende Strangabteilmesser von im wesentlichen gleicher Länge trägt.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung der genannten Art schließt sich an den durch die Preßrollen gebildeten Wickelraum eine von Preßrollen freie zylindrische Kammer an, deren Ende ganz oder teilweise durch eine oder mehrere Klappen verschließbar ist. Der Wickelstrang wird innerhalb der zylindrischen Kammer nur axial vorgeschoben; er wird nicht um seine Längsachse gedreht. Durch eine auf dem Umfang der zylindrischen Kammer angeordnete Öffnung greift eine aus Abreißzähnen oder Fingern bestehende Abreißvorrichtung zur Aufteilung des Wickelstranges in einzelne Wickelballen in die zylindrische Kammer ein. Die Abreißvorrichtung wird durch eine eigene Energiequelle betrieben, wobei die Kraftübertragung mittels zahlreicher Rückstellfedern, Hebel, Zahnräder, Antriebsmittel u. dgl. erfolgt. Hierdurch wird die Trenneinrichtung kompliziert und störanfällig. Außerdem ergibt sich ein verhältnismäßig hoher Energiebedarf. Wie der Ausdruck »Abreiß«-Vorrichtung sagt, wird der Wickelstrang durch Zerreißen in Winkelballen geteilt. Saubere Abtrennflächen sind nicht erzielbar.
  • Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen aus Heu od. dgl. schließt sich an den durch die Preßrollen gebildeten Wickelraum ebenfalls ein von Preßrollen freier zylindrischer Vorschubraum an. Die Trenneinrichtung besteht aus einem am Ende der zylindrischen Kammer angeordneten auf und ab bewegbaren Messer. Die Bewegung des Messers wird von einem Motor über eine Vielzahl komplizierter Übertragungselemente abgeleitet. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung tritt durch den Einsatz einer Antriebsquelle für die Trenneinrichtung ein hoher Energieverbrauch ein. Außerdem ist die Einhaltung des gleichmäßigen Arbeitstaktes von Vorschubaggregat und Trenneinrichtung schwierig. Die gesamte Anordnung ist störanfällig und muß insbesondere bei Dauerbetrieb häufig gewartet werden.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zur Herstellung von Wickelballen aus Heu wird das Heu als Matte zwischen Preßrollen hindurchgeführt, wobei es auf seinem Wege schließlich zu einer Trenneinrichtung gelangt. Die Trenneinrichtung besteht aus einem motorgetriebenen Rad, über dessen Umfangsfläche radial vorschiebbare Messer angeordnet sind. Das Vorschieben der Messer wird durch Exzenter oder Federn bewirkt. Durch die Leistungsaufnahme eines Motors für die Trenneinrichtung ist der Kraftbedarf auch bei dieser bekannten Vorrichtung verhältnismäßig hoch. Die gleitende Lagerung der Messer kompliziert die Anlage und erhöht ihre Störanfälligkeit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen zu schaffen, die mit geringem Energiebedarf eine saubere Abtrennung der Wickelballen von dem Wickelstrang gewährleistet.
  • Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die an einem Rad angeordneten Messer in einer zwischen den Preßrollen des Wickelraumes verlaufenden Ebene bis zwischen die Preßrollen ragend angeordnet sind und daß das Rad frei drehbar gelagert und ausschließlich von der Vorschubbewegung des Wickelstranges antreibbar ist. Diese Ausbildungsform der Trenneinrichtung hat den Vorteil, daß sie keiner eigenen Energiequelle oder einer Kraftübertragung durch Zahnräder oder Gestänge u. dgl. bedarf. Jeweils ein Messer greift in den Wickelraum und damit in den Wickelstrang zwischen den Preßrollen ein und wird von diesem durch seine Bewegung in Längsrichtung des Wickelraumes mitgenommen. Außer der axialen Vorschubbewegung vollführt der Wickelstiang auf Grund der gleichsinnig rotierenden Preßwalzen eine Drehung um seine Längsachse. Diese Drehung um die Längsachse bewirkt, daß das jeweils in den Wickelraum hineinragende Messer über den Umfang des Wickelstranges einen sauberen Schnitt ausführt, so daß Wickelballen mit glatten Stirnseiten ausgeworfen werden.
  • Auf Grund ihres einfachen Aufbaues ist die Vorrichtung zuverlässig im Betrieb. Ihre Funktion setzt in dem Moment ein, in dem ein Wickelstrang zwischen den Preßrollen gebildet worden ist, dessen Dicke zur Mitnahme der Messer ausreicht.
  • Die Anzahl und der Abstand der auf dem frei drehbaren Rad angeordneten Messer bestimmen die Länge der Wickelballen. Anzahl und Abstand können beliebig variiert werden.
  • In Ausgestaltung der Erfindung können die Preßrollen parallel zueinander angeordnet sein. Außerdem kann ein Dorn vorgesehen sein, der um eine parallel zu den Preßrollen verlaufende Achse drehbar ist, wobei alle Preßrollen von dem Dorn den gleichen Abstand haben. Die Länge des Dornes kann weniger als die Hälfte der Länge der Preßrollen betragen. Die Trenneinrichtung ist relativ zu dem Dorn so angeordnet, daß der von den freien Enden der Messer innerhalb des Wickelraumes zurückzulegende Weg im Abstand vom Dorn verläuft. Zwischen der Dornoberfläche und der Umfangsfläche der den Wickelraum bildenden Preßrollen wird ein Ringraum gebildet, d. h., in einem bestimmten Bereich des Wickelraumes wird dessen Durchmesser verkleinert. Die Verkleinerung des Wickelraumdurchmessers hat zur Folge, daß das im Bereich des Dornes zugeführte Gut, z. B. Heu, rasch aufgewickelt und verhältnismäßig schnell axial vorgeschoben und gedreht wird. Das Heu wird als innerhalb des Wickelraumes radial und axial bearbeitet, wodurch sich ein Wickelstrang optimaler Dichte bildet. Die am Ende des Wickelraumes nach Abteilen durch die Messer ausgeworfenen Wickelballen weisen ohne zusätzliche Haftmittel einen dauerhaften Zusammenhalt auf, durch den sowohl der Transport als auch die Lagerung des Futtergutes vereinfacht wird.
  • Das saubere Abtrennen der Wickelballen vom Wickelstrang wird konstruktiv dadurch erreicht, daß die Verlängerung der Längsachse des Dornes tangential zu dem gedachten Kreisbogen verläuft, der die freien Enden der Messer umschließt, so daß jeder einzelne Abteilvorgang durch die Drehung des Wickelstranges um seine Längsachse vollendet wird. Die Messer dringen also nur etwa bis zur Hälfte in den Wickelstrang ein. Dies reicht aus, weil die Abtrennung der Wickelballen nach Eindringen der Messer in den Wickelstrang durch die Rotation des Wickelstranges um die Längsachse beendet wird. Außerdem wird vermieden, daß das jeweils in den Wickelstrang eingreifende Messer beim Vorschub des Wickelstranges an die Randkante der Stirnfläche des Strangkopfes anliegt und diese deformiert. Die Spanne des Feuchtigkeitsgehaltes, den das zu bearbeitende Erntegut zur Erzielung dicht gepreßter, haltbarer Wickelballen aufweisen kann, ist groß. Sie liegt etwa zwischen 8 und 50%.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt die Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen teilweise im Schnitt; F i g. 2 ist ein Querschnitt längs der Linie 2-2 der Fig.l; F i g. 3 ist ein Querschnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 1; F i g. 4 ist die vergrößerte Ansicht eines Wickelstranges mit in diesen eingreifendem Messer.
  • Die Vorrichtung 10 zum Herstellen von Wickelballen aus Heu besteht aus einem Rahmen 12 mit Beinen 14 und Lagerböcken 16 und 18. In den Lagerböcken sind vier einander parallele, zylindrische Preßrollen 20 von über ihre Länge gleichem Durchmesser drehbar gelagert, wobei sie zwischen sich einen Wickelraum einschließen. In den Wickelraum ragt ein um eine parallel zu den Preßrollen 20 verlaufende Achse drehbarer Dorn 34 hinein, der in dem dargestellten Beispiel konisch ausgebildet ist. Oberhalb des Rahmens 12 ist im Bereich des Dornes 34 ein Aufgabetrichter 44 für das Gut angebracht. Neben ihm befindet sieh eine Trenneinrichtung 48. Diese besteht aus einem an einem Halter 56 bei 54 gelagerten, um die Welle 52 frei drehbaren Rad 50 (F i g. 3), das mit radial nach außen gerichteten Messern 58 be- stückt ist. Die Anordnung des Rades 50 und die Länge der Messer 58 sind so gewählt, daß die Messer in einer zwischen den Preßrollen 20 verlaufenden Ebene im Abstand vom Dorn 34 in den Wickelraum hineinragen.
  • Obwohl in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nur vier Preßrollen 20 mit einem Dorn 34 zusammenwirken, kann in einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung die Anzahl der Preßrollen und der entsprechenden Dorne erhöht werden. Es ist also möglich, eine theoretisch unbegrenzte Anzahl von Preßrollen in Vierergruppen mit jeweils einem Dorn 34 vorzusehen. Beispielsweise können dabei zwei Preßrollen den Bestandteil von zwei getrennten Wickelräumen darstellen, wobei jedem Wickelraum ein eigener Dorn zuzuordnen ist.
  • Der Antrieb der Preßrollen 20 und des Dornes 34 kann von einem nicht gezeichneten Motor mittels einer Kette 32 auf ein Kettenrad 30 übertragen werden. Das Kettenrad 30 ist auf einer bei 26 an einem Ende des Rahmens 12 gelagerten Antriebswelle 24 befestigt. Auf der Antriebswelle 24 sitzt ein Treibrad 28, das mit den Zahnrädern 22 der Preßrollen 20 kämmt, wodurch diese angetrieben werden. Der Dorn 34 ragt mit einem Ende durch die Bohrung 38 in der Antriebswelle 24 hindurch und ist in ein mittels Schrauben 40 an dem Kettenrad 30 befestigtes Spannfutter 36 eingesetzt.
  • An dem den Antriebselementen gegenüberliegenden Ende 18 des Rahmens 12 ist eine Ausbringöffnung 42 vorgesehen. Unterhalb der Ausbringöffnung befindet sich eine Fördervorrichtung, z. B. ein Band- förderer 60.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie folgt: Erntegut, z. B. Heu, wird fortlaufend durch den Aufgabetrichter 44 in den zwischen der Oberfläche des Dornes 34 und den Umfangsflächen der Preßrollen 20 gebildeten Ringraum eingebracht. Das Heu beginnt sich um den rotierenden Dorn 34 aufzuwikkeln, bis die Schicht so stark ist, daß sie von den sich gleichsinnig drehenden Preßrollen 20 erfaßt und radial zusammengepreßt wird (F i g. 2). Bei weiterer Zugabe von Heu wird durch das Drehen, Aufwickeln und radiale Zusammendrücken des Heues ein sich verhältnismäßig schnell drehender dicht gepreßter Wickelstrang gebildet, der sich in Achsrichtung durch den Wickelraum schiebt. Während dieser Vorschubbewegung des Wickelstranges wird eines der in den Wickelraum hineinragenden Messer 58 der Trenneinrichtung 48 von dem Wickelstrang erfaßt und mitgenommen, wobei sich das Rad 50 um die Achse 52 dreht. Da sich der Wickelstrang 46 nicht nur axial durch den Wickelraum schiebt, sondern außerdem um seine Längsachse rotiert, bewirkt das im Verlauf der Vorschubbewegung so weit als möglich in den Wickelstrang eingedrungene Messer 58 einen sauberen Schnitt durch den Wickelstrang zur Abteilung eines Wickelballens. Während ein Messer 58 noch so lange in den Wickelstrang eingreift, bis der Abteilvorgang durch die Drehung des Wickelstranges um seine Längsachse vollendet ist, dringt bereits die Spitze des nächsten Messers in den Wickelstrang ein. Durch die ununterbrochene Vorschubbewegung des Wickelstranges ergibt sich eine kontinuierliche Aufteilung des Wickelstranges in Wickelballen, ohne daß zusätzliche Energiequellen zum Antreiben der Trenneinrichtung 48 erforderlich sind.
  • Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß der Wickelstrang während seiner Vorschub- und Rotationsbewegung die bereits abgetrennten Wickelballen durch den Wickelraum schiebt, wobei sie von den Preßrollen 20 so lange weitergeformt und radial zusammengepreßt werden. bis sie aus der Ausbringöffnung 42 austreten und zum Abtransport auf das Förderband 60 fallen.
  • Die Preßrollen 20 und/oder der Dorn 34 können zur Verbesserung der Haftfläche bei der Aufnahme des zu verpressenden Heues mit Riefen, Schneckengängen od. dgl. versehen werden. In diesem Falle braucht der Dorn 34 nicht konisch ausgebildet zu sein.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen preßt sich der Wickelstrang praktisch selbst in radialer und axialer Richtung zusammen, wobei die rotierenden Preßrollen zusätzlich der Verminderung der gegen den axialen Vorschub des Wickelstranges innerhalb des Wickelraumes gerichteten Reibung dienen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen aus Heu mit einer Anordnung zur Bildung eines Wickelstranges, bestehend aus einem durch mehrere sich axial erstreckende Preßrollen gebildeten Wickelraum, einer auf die Preßrollen gerichteten Gutzuführungsöffnung, Mitteln zum Antreiben der Preßrollen und einer Anordnung zum Abteilen des Wickelstranges, welche aus einem Rad besteht, das um eine sich neben den Preßrollen quer zu diesen erstreckende Achse drehbar ist und das mehrere über seinen Umfang verteilte, vorzugsweise in radialer Richtung vorstehende Strangabteilmesser von im wesentlichen gleicher Länge trägt, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Messer (58) in einer zwischen den Preßrollen (20) verlaufenden Ebene bis zwischen die Preßrollen (20) ragend angeordnet sind und daß das Rad (50) frei drehbar gelagert und ausschließlich von der Vorschubbewegung des Wickelstranges (46) antreibbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßrollen (20) parallel zueinander angeordnet sind, daß ein Dorn (34) vorgesehen ist, der um eine parallel zu den Preßrollen (20) verlaufende Achse drehbar ist und daß alle Preßrollen von dem Dorn den gleichen Abstand haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Dornes (34) weniger als die Hälfte der Länge der Preßrollen (20) beträgt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von den freien Enden der Messer (58) innerhalb des Wickelraumes zurückzulegende Weg im Abstand vom Dorn (34) verläuft.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung der Längsachse des Dornes (34) tangential zu dem gedachten Kreisbogen verläuft, der die freien Enden der Messer (58) umschließt, so daß jeder einzelne Abteilvorgang durch die Drehung des Wickelstranges (46) um seine Längsachse vollendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1091799, 718 596; französische Patentschrift Nr. 718 596; USA.-Patentschriften Nr. 3 090182, 3 075 456, 3 070 006, 3 006 272, 2 716 318, 963 775.
DEM65907A 1964-07-13 1965-07-10 Vorrichtung zum Herstellen von Wickelballen aus Heu Pending DE1236267B (de)

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Publications (1)

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DE1236267B true DE1236267B (de) 1967-03-09

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ID=586083

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