DE1236250B - Einrichtung zur Abtastung von Zeichen - Google Patents
Einrichtung zur Abtastung von ZeichenInfo
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Description
DEUTSCHES WTT^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 42 m6 - 9/02
Nummer: 1236 250
Aktenzeichen: J 27030IX c/42 m6
1 236 250 Anmeldetag: 3.Dezember 1964
Auslegetag: 9. März 1967
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Abtastung von Zeichen auf bewegten Aufzeichnungsträgern,
auf denen die Zeichen in der Transportrichtung des Aufzeichnungsträgers abschnittsweise durch
Signale einer vorgegebenen Frequenz abgetastet werden mit einer Einrichtung zur Synchronisation der
Abtastfrequenz mit der Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers.
Bekannte Einrichtungen zur Erkennung von lesbaren Zeichen sind so ausgebildet, daß die einzelnen
Zeichen an einem Aufzeichnungsträger in Zeitintervallen vorgegebener Frequenz durch sogenannte Proben
abgetastet werden. Eine genaue Zeichenerkennung wird erzielt, wenn die einzelnen Zeichen in einer
möglichst großen Anzahl von Proben abgetastet werden. Die Abtastintervalle sollen daher eine hohe
Frequenz aufweisen. Für die Genauigkeitder Zeichenerkennung besteht jedoch auch die Forderung, daß
jede Längeneinheit des Aufzeichnungsträgers stets in einer gleichbleibenden Anzahl von Proben abgetastet
wird. Es ist daher notwendig, daß die Abtastfrequenz bei zunehmender Geschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers
größer wird und daß sie bei abnehmender Geschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers kleiner
wird.
Diese Aufgabe kann nur gelöst werden durch eine genaue Synchronisation der Abtastfrequenz mit der
Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers, die bei allen Betriebsbedingungen der Zeichenabtastung
mit gleicher Genauigkeit arbeitet.
Es ist bekannt, die Transportgeschwindigkeit eines Aufzeichnungsträgers mit der Abtastfrequenz dadurch
zu synchronisieren, daß eine Antriebswelle für den Transport des Aufzeichnungsträgers mit einer Lochscheibe
verbunden ist, an der eine Lichtstrahlabtastung durchgeführt wird. Die Anzahl der Lichtstrahlunterbrechungen
bestimmt die Abtastfrequenz, die auf diese Weise mit den Antriebsmitteln für den
Transport des Aufzeichnungsträgers genau synchronisiert ist. Die Transportgeschwindigkeit eines Aufzeichnungsträgers
wird jedoch nicht ausschließlich durch die Geschwindigkeit der Antriebsmittel bestimmt.
Es besteht nämlich die Möglichkeit, daß die z. B. als Karten ausgebildeten Aufzeichnungsträger
verschiedene Dicke aufweisen, so daß sich die Reibkräfte, die zwischen einer Transportrolle und den
Karten bestehen, in bestimmten Grenzen ändern. Daraus ergeben sich Änderungen der Schubkräfte für
den Kartentransport, wodurch die Transportgeschwindigkeit beeinflußt wird.
Eine weitere bekannte Einrichtung zur Synchronisation der Abtastfrequenz mit der Transportgeschwin-EinricIitung
zur Abtastung von Zeichen
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N.Y. (V. St. A.)
Armonk, N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Alfred Cutaia, Rochester, N.Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. Dezember 1963
(328 678)
V. St. v. Amerika vom 6. Dezember 1963
(328 678)
digkeit eines kartenförmigen Aufzeichnungsträgers besteht darin, daß die Abtastfrequenz nicht durch
die Antriebsmittel für den Kartentransport, sondern durch die Karte selbst bestimmt wird. Diese Art der
Synchronisation besteht darin, daß über einer in Transportrichtung der Karten angeordneten Kontaktbahn
Kontaktfedern reihenförmig derart angeordnet sind, daß sie mit der Kontaktbahn Stromkreise herstellen.
Diese Kontaktfedern werden beim Durchlaufen einer Karte durch deren Vorderkante nacheinander
angehoben, so daß die einzelnen Stromkreise der Kontaktfedern nacheinander unterbrochen
werden. Die Frequenz dieser Kontaktunterbrechungen bestimmt die Abtastfrequenz, durch welche die
Kartenlochungen reihenweise nacheinander abgetastet werden.
Bei dieser zweiten bekannten Art der Synchronisation besteht der Nachteil, daß nur eine niedrige
Abtastfrequenz erzielt werden kann. Für die Genauigkeit einer Zeichenabtastung ist es jedoch notwendig,
daß die einzelnen Zeichen mit einer höheren Frequenz abgetastet werden, als dies bei der Lochkartenabtastung
bekannter Art möglich ist.
Die Nachteile der bekannten Einrichtungen werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß
über der Transportbahn des Aufzeichnungsträgers
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zwei Meßfühler hintereinander angeordnet sind, die auf dem Aufzeichnungsträger eine den Zeichen vorgeordnete
Markierung abfühlen und dadurch beim Durchlaufen der Markierung an den Meßfühlern
während einer Prüfzeit ein erstes und ein zweites Prüfsignal erzeugen, von denen das erste Prüfsignal
die Zählung von Taktimpulsen einer vorgegebenen Frequenz durch Zähler bis zu einem Zählwert mit
einem ganzzahligen Teiler einleitet, der annähernd gleich ist dem Quotient des Abstandes der Meßfühler
und der Länge eines Tastabschnittes, und daß der Zähler nach dem zweiten Prüfsignal für die Dauer
der Zeichenabtastung durch Taktimpulse der vorgegebenen Frequenz eingestellt wird, der während
der Prüfzeit durch die Wiederholung der Anzahl von Impulsen erreicht wurde, die dem ganzzahligen Teiler
entspricht, mit Erzeugung eines Steuersignals am Ende jeder Zählperiode, durch das ein Abschnitt
abgetastet und der Zähler in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird. ao
Die genannte Maßnahme hat den Vorteil, daß die Abtastung eines Aufzeichnungsträgers, dessen Transportgeschwindigkeit
sich um die Beträge von +5% ändert, mit Abtastimpulsen hoher Frequenz genau synchronisiert werden kann. Ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt die vollständige Einrichtung zur Abtastung von Zeichen in Form eines Blockschaltbildes;
Fig. 2 zeigt die Verbindungen zwischen den Schaltungselementen der in Fig. 1 dargestellten
Blocksymbole:
F i g. 3 a bis 3 c erläutern den Vorgang einer abschnittweisen Zeichenabtastung.
Die F i g. 1 zeigt die aus Papier- oder Kartenmaterial bestehenden Aufzeichnungsträger 10, die
durch die Transportrollen 15 in Pfeilrichtung von rechts nach links zu einer Abtasteinrichtung 20, 25
transportiert werden. Die Abtastung erfolgt durch den Magnetkopf 20, der die an den Karten aufgedruckten
magnetischen Zeichen während des Durchlaufs einer Karte abfühlt. Vor dem Lesen der magnetischen
Zeichen wird die Geschwindigkeit einer Karte festgestellt durch die beiden Meßfühler DDl und
DD 2, die in einem vorgegebenen Abstand hintereinander angeordnet sind. Diese Meßfühler bestehen
aus den lichtempfindlichen Elementen 32 und 33, welche Signale bewirken, wenn sie die von den beiden
Lichtquellen 30 und 31 ausgehende und von der KartelO reflektierte Lichtstrahlung aufnehmen. Die
Lichtquelle 31 und das lichtempfindliche Element 33 sind so angeordnet, daß die Vorderkante der Karte
10 durch den Meßfühler DD 2 festgestellt wird, bevor die Abtastung der magnetischen Zeichen durch
den Magnetkopf 20 beginnt.
Die Geschwindigkeit einer jeden Karte 10 wird festgestellt, wenn die Vorderkante den Abstand der
beiden Meßfühler DDl und DD 2 durchläuft. Anschließend beginnt die Abtastung der an der Karte
10 aufgedruckten Zeichen durch den Magnetkopf 20, bis die ganze Karte durchgelaufen ist. Während dieses
Durchlaufs erfolgt die Abtastung der einzelnen Zeichen in Abtastabschnitten, deren Folgefrequenz bestimmt
wird entsprechend der Laufgeschwindigkeit der Karte 10, die durch die beiden Meßfühler festgestellt
wurde. Die Fig. 3a bis 3d zeigen die Darstellung einer Abtastung des Zeichens »0« und des
Zeichens »I«. Die beiden Abtastungen sind dargestellt
für die Geschwindigkeiten Vv 2 · V1 und V2 · Vv Unabhängig
von der jeweiligen Geschwindigkeit erfolgt die Abtastung stets in acht Abtastabschnitten. Dieses
Ergebnis wird erzielt durch eine Steuerung der Abtastabschnitte, deren Folgefrequenz in Abhängigkeit
von der geprüften Durchlaufgeschwindigkeit eingestellt wird. Die Genauigkeit dieser Regelung wird bestimmt
durch den Abstand der beiden Meßfühler DDl und DD 2, der möglichst groß sein soll. Die
Länge dieses Abstandes wird jedoch begrenzt durch den Abstand von zwei Karten, die aufeinanderfolgen.
Dieser Abstand von zwei aufeinanderfolgenden Karten muß größer sein als der Abstand der beiden
Meßfühler, weil sonst die Möglichkeit besteht, daß der Meßfühler DD 2 eine Karte und der Meßfühler
DD 1 die nachfolgende Karte abfühlt. Daraus würden sich Fehlersignale ergeben, wie dies aus der nachfolgenden
Beschreibung hervorgeht.
Der Abstand zwischen den beiden Meßfühlern DD 1 und DD 2 wird mit DM bezeichnet. Dieser Abstand
ergibt sich aus der folgenden Beziehung:
ADM
DM> XM ■
In dieser Beziehung bedeutet Δ DM die größte Abweichung von der Länge DM, die angenommen wird
auf Grund der mechanischen und elektrischen Veränderungen des Systems. Der Wert XM bedeutet den
größten zulässigen Fehler des Systems. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde angenommen,
daß Δ DM 0,25 mm beträgt. Der größte zulässige Fehler wurde angenommen zu ± 1 %.
DM>m =25mm-
DerAbstand der beiden Meßfühler DD Iund DD 2 muß daher größer sein als 25 mm. In dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel beträgt dieser Abstand 32 mm. Die Zeitdauer für den Durchlauf einer Karte
10 an den beiden Meßfühlern wird bestimmt durch die Anzahl der Taktimpulse, die während dieser Zeit
durch den Impulsgenerator 40 erzeugt werden. Die Anzahl dieser Impulse bestimmt also die Zeit, die
von der Vorderkante der Karte 10 benötigt wird, um die StreckeDM zu durchlaufen. Die Anzahl dieser
Impulse wird dazu ausgewertet, um der Abtasteinrichtung 25 eine entsprechende Anzahl von Abtastsignalen zuzuleiten.
Die Frequenz des Oszillators 40 wird bestimmt durch die maximale Geschwindigkeit einer Karte
geteilt durch die Länge der Kartenverschiebung während eines Abtastabschnittes. Daraus ergibt sich für
die Frequenz die folgende Beziehung:
r
Vmax
1 ~ Dd-Xm '
In dieser Beziehung bedeutet Vmax die maximale Kartengeschwindigkeit, Dd ist die gewünschte Länge
der Kartenverschiebung während eines Abtastabschnittes, und Xm ist der größte zulässige Fehler
des Systems. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde die maximale Kartengeschwindigkeit angenommen
zu 3,5 m/Sek., die gewünschte Länge der Kartenverschiebung je Abtastabschnitt soll 0,35 mm
betragen. Der größte zulässige Fehler des Systems
beträgt ± 1 °io. Daraus ergibt sich für die Frequenz des Impulsgenerators 40 der folgende Wert:
3,5 · 103
3,5 •IO-1-10-2
1MHz.
Die Impulse des Generators 40, die gezählt werden, wenn die Vorderkante der Karte 10 die Strecke
DM durchläuft, werden gezählt durch den Binärzähler 50, der mit einem Frequenzteiler 60 und einem
Binärzähler 70 verbunden ist. Der Binärzähler 50, der durch die Zählstellen TVll bis TA 64 gebildet
wird, wird durch den Generator 40 fortlaufend eingestellt. Die Größe des Zählers 50 hängt ab von der
maximalen und der minimalen Geschwindigkeit der Karten. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
wird die minimale Geschwindigkeit einer Karte angenommen zu 3,15 m/Sek., und die maximale Kartengeschwindigkeit
wird angenommen zu 3,5 m/Sek. Bei minimaler Kartengeschwindigkeit berechnet sich die
Anzahl N1 der während eines Abtastabschnittes zu zählenden Impulse aus folgenden Beziehung:
N1 = ™ ,/=111.
' min
' min
Bei der maximalen Kartengeschwindigkeit berechnet sich die AnzahlAr 2 der während eines Abtastabschnittes
zu zählenden Impulse aus der folgenden Beziehung:
" max
96.
Zwischen diesen beiden Grenzwerten der Kartengeschwindigkeit wird daher der Zähler 50 während
des Durchlaufens der StreckeDM eine Zählstellung erreichen, die zwischen den beiden Werten 96 und
111 liegt. Da der Zähler 50 aus sieben Binärstufen besteht, kann er bis 128 zählen. Es ist jedoch nicht
notwendig, für die Feststellung der Kartengeschwindigkeit den ganzen Zählbereich des Zählers 50 auszunutzen.
Die Länge Dd einer Kartenverschiebung während eines Abtastabschnittes ist in der ganzen
Länge DM des Prüfabschnittes K-mal enthalten. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde die
Länge des Prüfabschnittes DM gewählt zu 32 mm, und der Abtastabschnitt Dd hat den Wert von
0,35 mm. Der ganzzahlige Teiler K berechnet sich daher nach der folgenden Beziehung:
K =
DM
Dd
32 -89
0,35 - 89·
0,35 - 89·
Die Anzahl der Impulse, die während der Prüfzeit zu zählen sind, kann daher entsprechend dem
Teiler K unterteilt werden. Die Kapazität der Zähler kann dadurch klein gehalten werden. Die Frequenz
der zu zählenden Impulse wird unterteilt durch den Frequenzteiler 60. Immer wenn der Binärzähler 50
den Wertif erreicht, wird durch die Wirkung des Frequenzteilers 60 ein Impuls an den zweiten Binärzähler
70 weitergeleitet.
Der Frequenzteiler 60 kann immer Signale weiterleiten, wenn er von dem Meßfühler DDl ein Signal
erhält. Dieses Signal wird gesteuert durch die UND-Schaltung 34, die von den beiden Meßfühlern DD 1
und DD 2 Signale erhält. Das Signal des Meßfühlers DD 2 ist über die Inverter-Schaltung 35 mit der UND-Schaltung
34 verbunden. Am Ausgang der UND-Schaltung 34 kann daher nur ein Signal erscheinen,
wenn die Vorderkante der Karte 10 den Lichtstrahl für den Meßfühler DD 1 bereits erreicht und den
Lichtstrahl für den Meßfühler DD 2 noch nicht erreicht hat.
Ausgangssignale des Frequenzteilers 60 werden über die Oder-Schaltung 80 zu einem monostabilen
Multivibrator 85 geleitet. Diesererzeugt kurze Signale, die den beiden UND-Schaltungen 90 und 95 zugeführt
werden. Die UND-Schaltung 90 benötigt zur
ίο Erzeugung eines Ausgangssignals ein weiteres Eingangssignal
aus dem Meßfühler DD 2. Dagegen benötigt die UND-Schaltung 95 zur Darstellung eines
Ausgangssignals ein weiteres Eingangssignal aus dem Meßfühler DDI. Daraus geht hervor, daß die UND-Schaltung
95 Signale des Frequenzteilers 60 weiterleitet, während die Vorderkante der Karte 10 die
Strecke zwischen den beiden Meßfühlern durchläuft. Jedesmal, wenn der Binärzähler 50 den Zahlenwert
des ganzzahligen Teilers K = 89 erreicht, wird daher
ao ein Signal zu dem Binärzähler 70 geleitet, der dadurch um einen Schritt weitergeschaltet wird. Das
Einstellsignal, das den Binärzähler 70 weiterschaltet, bewirkt gleichzeitig eine Rückstellung des Binärzählers
50 über die Oder-Schaltung 100. Eine Rückstellung des Binärzählers 50 kann auch erfolgen,
durch ein Signal der Abtasteinrichtung 25, von welcher über die Oder-Schaltung 100 ein Signal abgeleitet
wird. Diese Rückstellung des Zählers 50 durch die Abtasteinrichtung 25 erfolgt dann, wenn durch
den Magnetkopf 20 der erste Abtastabschnitt des ersten magnetischen Zeichens abgetastet wird. Diese
Rückstellung erfolgt also während der Tastzeit, d. h., wenn die Vorderkante der Karte 10 den Lichtstrahl
aus der Lichtquelle 31 überschritten hat. Die Rück-Stellungen des Zählers 50 während der Prüfzeit ergeben
sich jedoch durch die Einstellsignale für den Zähler 70.
Wenn die Vorderkante der Karte 10 den Lichtstrahl für den Meßfühler DD 2 überschreitet, ändert
sich die Ausgangsspannung der Inverterschaltung 35, so daß am Ausgang des Frequenzteilers 60 keine
weiteren Zählsignale abgeleitet werden.
Während des Durchlaufs der Vorderkante der Karte 10 an den beiden Meßfühlern DD 1 und DD 2
wurde der Binärzähler 50 wiederholt auf einen Wert eingestellt, der durch den Frequenzteiler 60 festgelegt
ist. Nach jeder Einstellung dieses Wertes erfolgte eine Weiterschaltung des Binärzählers 70 und
eine Rückstellung des Zählers 50. Nach der Prüfzeit hat daher der Zähler 70 eine Stellung erreicht,
welche ein Maß ist für die Geschwindigkeit der Karte 10. Ist die Karte 10 schnell durchgelaufen, so hat der
Zähler 70 eine niedrige Stellung. Ist dagegen die Karte 10 langsam durchgelaufen, so hat der Zähler
70 eine höhere Stellung erreicht. Die Stellung des Binärzählers 70 bestimmt also die Durchschnittsgeschwindigkeit
der Karte 10, deren Aufzeichnungen in den darauffolgenden Abtastabschnitten durch die
Abtasteinrichtung 20, 25 ausgewertet werden. Wäh-
So rend die magnetischen Zeichen an der Karte 10 abgetastet werden, läuft der Impulsgenerator 40 weiter.
Während dieser Zeit der Abtastung wird der Binärzähler 50 weitergeschaltet, bis er eine Stellung erreicht,
die der Stellung des Binärzählers 70 entspricht.
Sind die Stellungen der beiden Zähler gleich, so wird dies durch die Vergleichseinrichtungen 110 festgestellt,
wodurch von dieser Vergleichseinrichtung ein Signal abgeleitet wird.
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Die Vergleichseinrichtung 110 ist mit den Ausgängen des Zählers 70 und den entsprechenden Ausgängen
niedriger Ordnung des Zählers 50 verbunden. Es bestehen ferner Verbindungen von der Vergleichseinrichtung 110 zu den Ausgängen höherer Ordnung
des Zählers 50, welche anzeigen, daß mindestens die Zählstellung 96 erreicht wurde.
Die Vergleichseinrichtung 110 ist nur wirksam in der Zeit, in welcher die magnetischen Zeichen an
der KartelO abgefühlt werden, weil an der Vergleichseinrichtung ein Signal des Meßfühlers DD 2
vorliegt. Die Ausgangssignale der Vergleichseinrichtung 110 werden zu der Oder-Schaltung 80 geleitet.
Wird also festgestellt, daß die beiden Zähler 50 und 70 eine gleiche Zählstellung aufweisen, so wird aus
der Vergleichseinrichtung 110 ein Signal abgeleitet, das durch den monostabilen Multivibrator 85 geformt
und über die UND-Schaltung zu der Abfühleinrichtung 25 geleitet wird. Dieses Signal wird auch
dazu benutzt, den Zähler 50 über die Oder-Schaltung 100 zurückzustellen. Diese Signale, die der Abfühleinrichtung
25 periodisch zugeführt werden, bewirken die Abtastung der Zeichen in vorgegebenen
Abtastabschnitten. Die Folgefrequenz dieser Abtastabschnitte wurde während des Durchlaufs der Karte
im Prüfabschnitt DM festgestellt. Jedes Zeichen wird daher durch die gleiche Anzahl von Abtastabschnitten
abgefühlt, unabhängig davon, mit welcher Geschwindigkeit die Karte an dem Magnetkopf 20 vorüberläuft.
Der Zähler 70 wird zurückgestellt, nachdem die Karte 10 abgefühlt ist. Die Rückstellung erfolgt entweder
durch das Wegfallen des Signals aus dem Meßfühler DD 2 oder durch ein Signal des Meßfühlers
DDI, der die Vorderkante einer nachfolgenden Karte erfaßt. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel erfolgt die Rückstellung des Zählers 70 auf
die letztgenannte Art durch den Meßfühler DDI, dessen Signal über die UND-Schaltung 34 und den
monostabilen Multivibrator 36 dem Zähler 70 zugeführt wird.
Wie aus der F i g. 2 hervorgeht, besteht der Zähler 50 aus den bistabilen Kippschaltungen TA 1, TA 2,
TA 4, TA 8, TA 16, TA 32 und TA 64.
Die Kippschaltungen sind so angeordnet, daß die maximale Zählkapazität des Zählers 128 beträgt. Die
Rückstellung der Kippschaltungen erfolgt durch ein Ausgangssignal der Oder-Schaltung 100. Der Frequenzteiler
60 besteht im wesentlichen aus UND-Schaltungen, welche durch Signale der UND-Schaltung
34 vorbereitet werden, wenn Signale des Meßfühlers DDl vorliegen und am Ausgang des
Meßfühlers DD 2 noch kein Signal erschienen ist. Der Frequenzteiler 60 ist daher wirksam, solange die
Durchlaufgeschwindigkeit der Karte 10 im Bereich des Kartenabschnittes DM geprüft wird.
Der Frequenzteiler 60 hat die Aufgabe, zu prüfen, ob der Zähler 50 die Zählstellung 89 erreicht hat.
In entsprechender Weise sind die Eingänge des Frequenzteilers 60 verbunden, mit dem Einstellausgang
der Kippschaltung TA 1, dem Rückstellausgang der Kippschaltung TA 2, dem Rückstellausgang der Kippschaltung
TA 4, dem Einstellausgang der Kippschaltung TA 8, dem Einstellausgang der Kippschaltung
TA16, dem Rückstellausgang der Kippschaltung TA32 und dem Einstellausgang der Kippschaltung
TA 64. Daraus geht hervor, daß die Schaltzustände der Kippschaltungen des Zählers 50 durch die Ein-
250
richtung 60 geprüft wird. Der Ausgang der UND-Schaltung 130 ist mit dem Eingang der Oder-schaltung
80 verbunden, die ihrerseits mit dem Eingang des monostabilen Multivibrators 85 verbunden ist.
Der in F i g. 2 dargestellte Zähler 70 enthält die Kippschaltungen TB 1, TB 2, TB 4 und TB 8. Während
der Zeit, in der die Geschwindigkeit einer Karte 10 geprüft wird, erfolgt die Einstellung des Zählers
70 durch den Zähler 50 über die UND-Schaltung 60, ίο die Oder-Schaltung 80, den monostabilen Multivibrator
85 und die UND-Schaltung 95. Der Ausgang der UND-Schaltung 95 ist daher mit der Einstellklemme
der Kippschaltung TB 1 verbunden, und die Einstellklemmen der übrigen Kippschaltungen sind so geschaltet,
daß ein Binärzähler gebildet wird. Die Rückstellklemmen der Kippschaltungen TB 1, TB 2,
TB 4 und TB 8 sind mit dem Ausgang des monostabiien Multivibrators 36 verbunden.
Die UND-Schaltungen 111 und 112 sind dazu vorso gesehen, die beiden Schaltzustände der Kippschaltungen
TAI mit den beiden Schaltzuständen der Kippschaltungen TB 1 zu vergleichen. Die Ausgänge
der UND-Schaltungen 111 und 112 sind mit den Eingängen der Oder-Schaltung 113 verbunden, deren
as Ausgangssignal dem Eingang der UND-Schaltung 130 zugeführt wird. In entsprechender Weise hat die
UND-Schaltung 114 einen Eingang, der mit dem Einstellausgang der Kippschaltung TA2 verbunden
ist. Ferner hat diese UND-Schaltung 114 einen Eingang, der mit dem Einstellausgang der Kippschaltung
TB 2 verbunden ist, um die Einstellzustände der beiden Kippschaltungen zu vergleichen. Die UND-Schaltung
115 vergleicht die Rückstellzustände der Kippschaltungen TA 2 und TB 2. Die Ausgänge der
UND-Schaltungen 114 und 115 bilden die Eingangssignale für die Oder-Schaltung 116. Der Ausgang der
Oder-Schaltung 116 ist verbunden mit dem Eingang der UND-Schaltung 130. Die UND-Schaltungen 117
und 118 vergleichen die Einstell- und Rückstellzustände der Kippschaltungen TA 4 und TB 4. Die
Ausgänge der UND-Schaltungen 117 und 118 sind mit den Eingängen der Oder-Schaltung 119 verbunden,
deren Ausgangssignal zu dem Eingang der UND-Schaltung 130 geleitet wird. Die UND-Schaltungen
120 und 121 vergleichen die Einstell- und Rückstellzustände der Kippschaltungen TA 8 und
TB 8. Die Ausgänge der UND-Schaltungen 121 und 120 sind mit den Eingängen der Oder-Schaltung 122
verbunden, deren Ausgang mit einem Eingang der UND-Schaltung 130 verbunden ist.
Aus der Beschreibung geht hervor, daß die Kippschaltungen des Zählers 50, die den niederen Zählstellungen
zugeordnet sind, mit den Kippschaltungen des Zählers 70 verglichen werden und daß ein Signal
zu der UND-Schaltung 130 geleitet wird, wenn beide Zähler die gleiche Zählstellung einnehmen. Dieses
Ausgangssignal wird abgeleitet unter der Bedingung, daß der Zähler 50 eine Zählstellung erreicht hat, die
höher ist als 96, und unter der weiteren Bedingung, daß eine Karte durch den Meßfühler DD 2 abgefühlt
wird. Diese Wirkung besteht deshalb, weil die UND-Schaltung 130 Eingänge aufzuweisen hat, die mit den
Einstellausgängen der Kippschaltungen TA 32 und TA 64 verbunden sind, und daß ein Eingang der
UND-Schaltung 130 mit dem Ausgang des Elementes 33 verbunden ist.
Der Ausgang der UND-Schaltung 130 ist mit einem Eingang der Oder-Schaltung 80 verbunden.
Claims (1)
1. Einrichtung zur Abtastung von Zeichen auf bewegten Aufzeichnungsträgern, auf denen die
Zeichen in der Transportrichtung des Aufzeichnungsträgers abschnittweise durch Signale einer
vorgegebenen Frequenz abgetastet werden mit einer Einrichtung zur Synchronisation der Abtastfrequenz
mit der Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers, dadurch gekennzeichnet,
daß über der Transportbahn des Aufzeichnungsträgers zwei Meßfühler (DDI, DD 2) hintereinander angeordnet sind, die auf
dem Aufzeichnungsträger eine den Zeichen vorgeordnete Markierung abfühlen und dadurch
beim Durchlaufen der Markierung an den Meßfühlern während einer Prüfzeit ein erstes und ein
zweites Prüfsignal erzeugen, von denen das erste Prüfsignal die Zählung von Taktimpulsen einer
vorgegebenen Frequenz durch Zähler (50, 70) bis zu einem Zählwert mit einem ganzzahligen Teiler
(K) einleitet, der annähernd gleich ist dem Quotient
des Abstandes (DM) der Meßfühler und der Länge (Dd) eines Abtastabschnittes, und daß der
Zähler nach dem zweiten Prüfsignal für die Dauer der Zeichenabtastung durch Taktimpulse der
vorgegebenen Frequenz in aufeinanderfolgenden Zählperioden mehrfach bis zu dem Zählwert eingestellt
wird, der während der Prüfzeit durch die Wiederholung der Anzahl von Impulsen erreicht
wurde, die dem ganzzahligen Teiler entspricht, mit Erzeugung eines Steuersignals am Ende jeder
Zählperiode, durch das ein Abschnitt(Dd) abgetastet und der Zähler in die Ausgangsstellung
zurückgeführt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante des Aufzeichnungsträgers
die Markierung bildet, die während des Durchlaufs des Aufzeichnungsträgers von den zwei hintereinander angeordneten Meßfühlern
(DD 1, DD 2) abgefühlt wird.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Abtastung
aufeinanderfolgende Aufzeichnungsträger einen Abstand bilden, der größer ist als der Abstand
(DM) zwischen zwei Meßfühlern.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß während der Prüfzeit
die Taktimpulse vorgegebener Frequenz eines Impulsgenerators (40) einen ersten Zähler (50)
auf den Zahlenwert des ganzzahligen Teilers (K) einstellen und daß bei jeder Einstellung dieses
Zahlenwertes ein Steuersignal abgeleitet wird, durch welches ein zweiter Zähler (70) um eine
Zählstelle weitergeschaltet und der erste Zähler (50) in die Ausgangsstellung zurückgestellt werden.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zähler
(50, 70) mit einer Vergleichseinrichtung (110) verbunden sind und daß während der Zeichenabtastung
durch den Impulsgenerator (40) vorgegebener Frequenz der erste Zähler (50) mehrfach
bis zum Zählerstand des zweiten Zählers (70) gesteuert wird und daß bei Einstellung dieses
Zählerstandes durch eine Abtasteinrichtung (25) ein Steuersignal für die Abtastung eines Abtastabschnittes
und ein Steuersignal für die Rückstellung des ersten Zählers erzeugt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 773 645, 2 817 480.
USA.-Patentschriften Nr. 2 773 645, 2 817 480.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 518/235 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US328678A US3272969A (en) | 1963-12-06 | 1963-12-06 | Digital pulse generator with compensation for document velocity variations |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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