DE1235747B - Flanschverbindung fuer ein Tauchpumpenaggregat - Google Patents
Flanschverbindung fuer ein TauchpumpenaggregatInfo
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- DE1235747B DE1235747B DE1964K0053661 DEK0053661A DE1235747B DE 1235747 B DE1235747 B DE 1235747B DE 1964K0053661 DE1964K0053661 DE 1964K0053661 DE K0053661 A DEK0053661 A DE K0053661A DE 1235747 B DE1235747 B DE 1235747B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/60—Mounting; Assembling; Disassembling
- F04D29/605—Mounting; Assembling; Disassembling specially adapted for liquid pumps
- F04D29/606—Mounting in cavities
- F04D29/607—Mounting in cavities means for positioning from outside
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/26—Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by transversely moving the parts together, with or without their subsequent rotation
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Description
- Flanschverbindung für ein Tauchpumpenaggregat Die Erfindung betrifft eine Flanschverbindung für ein aus einem wasserdicht gekapselten Elektromotor und einer Kreiselpumpe bestehendes Pumpenaggregat zum Auspumpen eines -insbesondere Abwässer enthaltenden Behälters, welches in den Behälter absenkbar ist und auf dem Flansch des Förderrohres durch seine Schwerkraft abdichtend aufruht, wobei am Gehäuse der Kreiselpumpe im Bereich des-Anschlußflansches eine oder mehrere Klauen angeordnet sind, die nach erfolgtem Absenken des Aggregates den Anschlußflansch des feststehenden Förderrohres oder einen Vorsprung dieses Flansches übergreifen.
- Eine bekannte Schmutzwassertauchpumpe wird an einer starren Führung in den Behälter abgesenkt, wobei sich der im spitzen Winkel zur Senkrechten verlaufende Abdichtungsflansch der Pumpe an einen entsprechenden Gegenflansch am feststehenden Druckrohr anlegt. Das gegenseitige Anpressen der Flansche erfolgt mittels Keilwirkung, die durch die schrägen Flansche einerseits und durch die starre Führung der Pumpe an Leitschienen andererseits hervorgerufen wird. Der Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, daß für eine einwandfreie Abdichtung keinerlei Spiel in der Führung vorhanden sein darf und auch die Winkel der Flansche eine hohe Genauigkeit aufweisen müssen. Schon geringes Spiel in den Führungen führt zu einseitigem Anlegen des Pumpenflansches an den Druckrohrflansch und damit zu Undichtigkeiten.
- Bei einer weiteren Schmutzwassertauchpumpe weist der Flansch am Förderrohr auf der dem Pumpenaggregat abgekehrten Seite einen mit einer schrägen Fläche versehenen Vorsprung auf, an den sich beim Absenken des Aggregates ein an diesem angeordnetes, mit einer entsprechenden Gegenfläche versehenes Druckstück anlegt. Dadurch wurde es möglich, die Mittel zum Verbinden im Bereich der beiden Flansche anzuordnen und ohne teuer und umständlich herzustellende schräge Flansche auszukommen. Eine solche Ausführung bringt zwar auch im Hinblick auf das Anlegen der Flansche eine Verbesserung, eine vollkommen gleichmäßige Flächenpressung läßt sich indessen mit diesem Vorschlag nicht erreichen.
- Eine weitere bekannte Ausführung besteht darin, daß das Pumpenaggregat um eine zur Leitschiene senkrechte Achse schwenkbar ist. Der Drehpunkt befindet sich dabei auf dem Gleitstück. Das Schwenken der Pumpe um diesen Drehpunkt erfolgt nach Auflaufen des Gleitstückes gegen einen Anschlag bei weiterem Absenken des Aggregates. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß durch die Fertigungstoleranzen und das erforderliche Spiel in der Führungseinrichtung keine völlige Anlage der Flansche erreicht werden kann. Die Flansche klaffen oben oder unten, so daß eine einwandfreie Abdichtung allein durch metallische Berührung der beiden Flansche nicht erzielt werden kann.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht in der überwindung der Nachteile der bekannten Ausführungen und in der Schaffung einer einfachen, sicheren und dichten Flanschverbindung, die sich durch eine gleichmäßige Anpressung der Flansche über ihre gesamte Dichtfläche auszeichnet.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß- dadurch gelöst, daß die Klauen am Gehäuse der Kreiselpumpe um eine Drehachse schwenkbar gelagert sind. Hierdurch wird eine exakte Anlage des Pumpendruckflansches an dem feststehenden Förderrohrflansch und mit Hilfe der Schwerkraft des Aggregates die angestrebte gleichmäßige Anpressung der Flansche über ihre gesamte Dichtfläche erreicht. Der Erfindungsgedanke schließt auch die umgekehrte Möglichkeit mit ein, nämlich daß am Pumpengehäuse im Bereich des Anschlußflansches ein oder mehrere Nocken angeordnet sind, die nach erfolgtem Absenken des Aggregates in eine oder mehrere am feststehenden Förderrohr schwenkbar angeordnete Klauen eingreifen.
- In vorteilhafter Weise sind die Klauen hierbei mit Rückstellfedern oder entsprechend angeordneten Gewichten versehen, um hierdurch ein möglichst großes Einführspiel zu erreichen. Das Einführspiel wird dadurch besonders begünstigt, daß das Aggregat während des Ein- und Ausbauvorganges eine Schräglage aufweist derart, daß der obere Teil des Aggregates zum Druckstutzen hin geneigt ist. In weiterer vorteilhafter Ausbildung der Erfindung sind im Schwenkbereich der Klauen Anschläge vorgesehen, die das Verschwenken der Klauen gegenüber der Pumpe begrenzen. Dadurch wird erreicht, daß die Klauen beim Absenken des Pumpenaggregates mit Sicherheit in ihre vorgesehene Endlage gleiten. Sowohl hinsichtlich des Einführspiels der Klauen als auch der gleichmäßigen Anpressung der Flansche ist es von Vorteil, wenn die Verbindungslinie zwischen dem Drehpunkt der Klauen und dem Mittelpunkt der Anlagenocken am Förderrohr nach erfolgtem Absenken des Aggregates einen Winkel von 5 bis 30° zur Waagerechten bildet.
- Die Erfindung ist nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt F i g.1 eine Gesamtansicht des Aggregates, wobei der obere, strichpunktierte Teil der Zeichnung das Aggregat während des Absenkens und der voll ausgezogene Teil das Aggregat in Betriebsstellung zeigt, F i g. 2 die erfindungsgemäße Art der Flanschverbindung in vergrößerter Darstellung in Seitenansicht und F i g. 3 die Flanschverbindung nach F i g. 2 in Draufsicht.
- Das nur teilweise dargestellte Pumpengehäuse 1 ist mit einem Flansch 2 versehen, der am Anschlußflansch 3 des Förderrohres 4 dichtend anliegt. Am Flansch 2 des Pumpengehäuses sind Befestigungsklauen 5 drehbar um den Achsbolzen 6 angeordnet, die über am Förderrohr 4 angeordnete Nocken 7 greifen. Um ein Abkippen der Klauen 5 um die Achse 6 zu verhindern, sind diese durch den Bolzen 8 in ihrer Bewegungsfähigkeit begrenzt. Das Pumpenaggregat wird an einer in der Zeichnung nicht gezeigten Kette abgesenkt oder hochgezogen und ist durch Drähte 9 während des Absenkens gegen Verdrehen gesichert. Die Drähte 9 sind in den Nocken 7 befestigt und nach oben durch entsprechende Ösen in den Klauen 5 hinausgeführt.
- Beim Absenken des Aggregates greifen die Klauen 5 über den Nocken 7 und legen sich auf demselben auf. Mit Hilfe des Eigengewichtes des Aggregates und durch Schwenken der Klauen 5 um die Nocken 7 und Achsbolzen 6 werden die Oberkanten der Flansche 2 und 3 fest gegeneinandergepreßt, während durch den Abstand zwischen dem Schwerpunkt des Aggregates und der Drehachse 6 eine Anpreßkraft an der Flanschunterkante entsteht, so daß eine gleichmäßige Anpressung der Flansche erreicht wird. Damit können sich die bei der Fertigung notwendigen Toleranzen nicht mehr nachteilig auf den geforderten allseits dichten Anschluß der Flansche auswirken.
- Nach erfolgtem Absenken des Aggregates werden die zum Absenken benutzten Mittel, z. B. Ketten, spannungslos und treten damit wie auch die als Verdrehsicherung bzw. Zieleinrichtung beim Absenken dienenden Drähte 9 außer Funktion.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Flanschverbindung für ein aus einem wasserdicht gekapselten Elektromotor und einer Kreiselpumpe bestehendes Pumpenaggregat zum Auspumpen eines insbesondere Abwässer enthaltenden Behälters, welches in den Behälter ablenkbar ist und auf dem Flansch des Förderrohres durch seine Schwerkraft abdichtend aufruht, wobei am Gehäuse der Kreiselpumpe im Bereich des Anschlußflansches eine oder mehrere Klauen angeordnet sind, die nach erfolgtem Absenken des Aggregates den Anschlußflansch des feststehenden Förderrohres übergreifen, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Klauen am Gehäuse der Kreiselpumpe um eine Drehachse schwenkbar gelagert sind.
- 2. Kreiselpumpenaggregat nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Pumpengehäuse im Bereich des Anschlußflansches ein oder mehrere Nocken angeordnet sind, die nach erfolgtem Absenken des Aggregates in eine oder mehrere am feststehenden Förderrohr schwenkbar angeordnete Klauen eingreifen.
- 3. Kreiselpumpenaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen mit Rückstellfedern oder entsprechend angeordneten Gewichten versehen sind.
- 4. Kreiselpumpenaggregat nach Anspruch 1 bis 3 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat während des Ein-und Ausbauvorganges eine Schräglage aufweist, derart, daß der obere Teil des Aggregates zum Druckstutzen hin geneigt ist.
- 5. Kreiselpumpenaggregat nach Anspruch 1 bis 4 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß im Schwenkbereich der Klauen Anschläge vorgesehen sind, die das Verschwenken der Klauen gegenüber der Pumpe begrenzen.
- 6. Kreiselpumpenaggregat nach Anspruch 1 bis 5 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslinie zwischen dem Drehpunkt der Klauen und dem Mittelpunkt der Anlagenocken am Förderrohr nach erfolgtem Absenken des Aggregates einen Winkel von 5 bis 30° zur Waagerechten bildet. in Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1061622; deutsches Gebrauchsmuster Nr.1858 840.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964K0053661 DE1235747B (de) | 1964-08-04 | 1964-08-04 | Flanschverbindung fuer ein Tauchpumpenaggregat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964K0053661 DE1235747B (de) | 1964-08-04 | 1964-08-04 | Flanschverbindung fuer ein Tauchpumpenaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1235747B true DE1235747B (de) | 1967-03-02 |
Family
ID=7226809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964K0053661 Pending DE1235747B (de) | 1964-08-04 | 1964-08-04 | Flanschverbindung fuer ein Tauchpumpenaggregat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1235747B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1912963B1 (de) * | 1969-03-14 | 1969-12-04 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Fuehrungseinrichtung fuer in einen Behaelter od.dgl. absenkbares Tauchpumpenaggregat |
| DE1653766B1 (de) * | 1967-03-10 | 1970-10-29 | Rima Ab | Vorrichtung zum Anschliessen und Wiederl¦sen einer Pumpe in einem Brunnenschacht |
| JPS4937441B1 (de) * | 1969-04-01 | 1974-10-09 | ||
| DE4123664A1 (de) * | 1991-07-17 | 1993-01-21 | E & M Maschbau Gmbh | Fuehrungseinrichtung fuer ein tauchruehrwerk oder dergleichen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1061622B (de) | 1955-08-25 | 1959-07-16 | Flygts Pumpar Aktiebolaget | In einen auszupumpenden, Verunreinigungen enthaltenden Behaelter versenkbares Pumpenaggregat, insbesondere fuer Abwaesserbehaelter |
| DE1858840U (de) * | 1962-07-20 | 1962-09-20 | Klein Schanzlin & Becker Ag | In einen schacht versenkbares, aus einem wasserdicht gekapselten elektromotor und einer kreiselpumpe bestehendes pumpenaggregat. |
-
1964
- 1964-08-04 DE DE1964K0053661 patent/DE1235747B/de active Pending
Patent Citations (2)
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| DE1061622B (de) | 1955-08-25 | 1959-07-16 | Flygts Pumpar Aktiebolaget | In einen auszupumpenden, Verunreinigungen enthaltenden Behaelter versenkbares Pumpenaggregat, insbesondere fuer Abwaesserbehaelter |
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| DE1912963C2 (de) * | 1969-03-14 | 1970-07-30 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Fuehrungseinrichtung fuer in einen Behaelter od.dgl. absenkbares Tauchpumpenaggregat |
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