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DE1234643B - Bohrlochkopf - Google Patents

Bohrlochkopf

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Publication number
DE1234643B
DE1234643B DEC29315A DEC0029315A DE1234643B DE 1234643 B DE1234643 B DE 1234643B DE C29315 A DEC29315 A DE C29315A DE C0029315 A DEC0029315 A DE C0029315A DE 1234643 B DE1234643 B DE 1234643B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
hanger
sealing
wellhead
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC29315A
Other languages
English (en)
Inventor
Marvin R Jones
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cooper Industries LLC
Original Assignee
Cameron Iron Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cameron Iron Works Inc filed Critical Cameron Iron Works Inc
Publication of DE1234643B publication Critical patent/DE1234643B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B33/00Sealing or packing boreholes or wells
    • E21B33/02Surface sealing or packing
    • E21B33/03Well heads; Setting-up thereof
    • E21B33/04Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads
    • E21B33/043Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads specially adapted for underwater well heads
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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    • E21B33/03Well heads; Setting-up thereof
    • E21B33/04Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads
    • E21B33/0422Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads a suspended tubing or casing being gripped by a slip or an internally serrated member

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  • Bohrlochkopf Die Erfindung bezieht sich auf einen Bohrlochkopf für Unterwasserbohrungen mit einem Hänger zum Aufhängen des inneren Bohrstranges, der durch Schraubwirkung im Bohrlochkopf abgedichtet wird.
  • Bei einem bekannten Bohrlochkopf dieser Art ist der zum Abdichten zwischen dem äußeren Rohrstrang und dem inneren Rohrstrang dienende Dichtring auf eine obere Ringfläche des zwischen den beiden Rohrsträngen befindlichen Hängers aufgelegt und trägt über sich einen Druckring. Dieser Druckring kann dadurch an den Dichtring angepreßt werden, daß man einen mit einem Handrad versehenen Gewindering, dessen unteres Ende mit der Oberfläche des Druckringes zusammenwirkt, in ein am Bohrlochkopf angebrachtes Innengewinde einschraubt. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß sie von Hand zusammengefügt und verschraubt werden muß und für Unterwasserbohrungen somit praktisch nicht brauchbar ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bohrlochkopf mit einem Abdichtsatz auszurüsten, der mittels eines aus der Ferne betätigbaren Einbauwerkzeuges nicht nur mit dem Hänger verbunden, sondern auch in die Abdichtlage überführt werden kann. Dazu soll lediglich eine fortgesetzte Drehung des Einbauwerkzeuges erforderlich sein.
  • Um das zu erreichen, wird ein Bohrlochkopf der eingangs genannten Art erfindungsgemäß so gestaltet, daß die an sich bekannten Öffnungen im Hänger durch einen Abdichtsatz verschlossen werden, der mittels eines Einbauwerkzeuges als Ganzes auf den Hänger aufschraubbar ist und dabei durch Relativbewegung eines Ringes auf dem Abdichtsatz den Dichtring ausdehnt.
  • Es ist auch bereits bekannt, die Abdichtsätze für die Hänger von Bohrlochköpfen mit einem zusätzlichen Sperrglied gegen Aufwärtsbewegung zu sichern. Bisher hat man sich dazu beispielsweise von der Seite in den Bohrlochkopf eingeschraubter Stifte bedient.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird die Anordnung so getroffen, daß der Abdichtsatz in an sich bekannter Weise durch ein zusätzliches Sperrglied gegen Aufwärtsbewegung gesichert ist, welches ebenfalls durch Relativbewegung des Ringes vermittels eines Keilringes in die Sperrlage überführbar ist.
  • Bei der Erfindung kann man also durch fortgesetzte Drehung des Einbauwerkzeuges in ein und derselben Richtung den auch als Niederhaltesatz wirkenden Abdichtsatz mit dem Hänger verbinden und in die Abdicht- und Sperrlage überführen. Dieser Arbeitsgang kann ohne Schwierigkeiten von derWasseroberfläche an einem unter der Wasseroberfläche befindlichen Bohrlochkopf ausgeführt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand von Zeichnungen beschrieben: In den Zeichnungen werden zur Bezeichnung gleicher Teile durchweg gleiche Bezugsnummern benutzt.
  • F i g. 1 ist eine zum Teil im Aufriß, zum Teil im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bohrlochkopfes mit einem Hänger zum Aufhängen eines inneren Rohrstranges; dazu gehört ein Abdicht- und Niederhaltesatz, der zum Absenken mit Hilfe eines Einbauwerkzeugs in die abdichtende und niederhaltende Lage gebracht werden kann; F i g. 2 ist ein Querschnitt durch den Hänger längs der gebrochenen Linie 2-2 der F i g. 1; F i g. 3 ist ein vergrößerter Querschnitt einer Rippe, die die inneren und äußeren Ringkörper des Hängers verbindet, und zwar längs der gebrochenen Linie 3-3 der F i g. 2; F i g. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Sperrgliedes, das von dem in F i g. 1 gezeigten Satz getragen wird; F i g. 5 ist ein vergrößerter senkrechter Schnitt eines Teils des Hängers und des Abdicht- und Niederhaltesatzes der F i g. 1, jedoch während der Montage; F i g. 6 ist ein der F i g. 5 ähnlicher senkrechter Schnitt, bei dem jedoch der Abdicht- und Niederhaltesatz mit dem Hänger vollständig verschraubt ist. F i g. 1 zeigt einen Bohrlochkopf mit einem Verrohrungskopf 10, der mit dem oberen Ende eines äußeren Futterrohrs 11 verbunden ist und einen durchgehendenInnendurchmessers 12 hat. Dieser bildet eine Fortsetzung des Innendurchmessers des Futterrohrs. In dem Verrohrungskopf befindet sich zwischen dessen Ober- und Unterende eine nach unten und innen kegelige Klemmhöhlung 13 zum Einsetzen des Hängers 14; von diesem hängt ein innerer Futterrohrstrang 15 gleichachsig mit dem äußeren Futterrohr 11 herab und bildet mit seinem Innendurchmesser eine Fortsetzung der durch den Hänger gehenden Innendurchmesser 19. Das obere, geflanschte Ende des Verrohrungskopfes 10 wird durch eine Klemmschelle 16 mit einem unteren geflanschten Ende eines Eruptionskreuzes oder einer anderen Bohrlochkopfausrüstung 17 verbunden; durch diese geht ein Innendurchmesser 18, der eine Fortsetzung des Innendurchmessers 12 durch den Verrohrungskopf bildet. Wie an sich bekannt ist, wird der innere Futterrohrstrang 15 in das äußere Futterrohr 11 bis zum Absetzen des Hängers hinabgesenkt und an seinem unteren Ende innerhalb des Bohrlochs mit Hilfe von Zement verankert.
  • Der Hänger 14 enthält im einzelnen einen inneren Ringkörper 21, der durch Rippen 22 mit einem äußeren Ringkörper 23 so verbunden ist, daß öffnungen 24 (s. F i g. 2) entstehen; diese verbinden den Ringraum zwischen den Futterrohren 11 und 15 mit dem Inneren des Bohrlochkopfs über dem Hänger. Am unteren Ende des inneren Körpers 21 befindet sich Innengewinde 21 a zum Anschluß an das Futterrohr 15; das leichtgängige Gewinde 20 befindet sich an der äußeren Oberfläche eines nach oben ragenden Teils des inneren Körpers. Der äußere Körper 23 hat eine ringförmige Einsitzfläche 23 a, die sich ununterbrochen herumzieht, um eine im vollen Kreis tragende Fläche auf der Klemmhöhlung 13 zu bilden. Das obere Ende dieses Außenkörpers hat ebenfalls eine Oberfläche 25, die eine im vollen Kreis tragende Fläche gewährleistet und einen Abstand unter dem oberen Ende des inneren Körpers 21 hat, um den Abdicht- und Niederhaltesatz 26 zwischen dem inneren Körper und der Rohrweite 12 des Verrohrungskopfs so zu tragen, wie es weiter unten genauer beschrieben wird. Das den inneren Rohrstrang 15 tragende untere Ende des Hängers 14 ist mit 27 bezeichnet.
  • Wenn der Flüssigkeitsumlauf durch den abgesetzten Hänger vollendet ist, wird der Abdicht- und Niederhaltesatz 26 auf das obere Ende des Hängers mit Hilfe eines Einbauwerkzeugs 28 abgesenkt. Wenn der Satz an dem Hänger vollständig festgemacht ist, dichtet er zwischen dem Hänger und dem Inneren des Verrohrungskopfs, um die Öffnungen durch den Hänger zu schließen, und hält diesen Hänger nach unten auf der Klemmhöhlung 13, um der infolge von unten entstehendem Bohrlochüberdruck nach oben gerichteten Kraft zu widerstehen. Das Einbringwerkzeug 28 wird dann von dem Satz gelöst, um es nach oben durch zu entfernen.
  • Wie man am besten in den F i g. 5 und 6 sieht, enthält der Satz 26 eine Hülse 29 mit leichtgängigem Gewinde 29a an seinem unteren Innenende für die Verbindung mit dem leichtgängigen Gewinde 20 am inneren Hängerkörper 21. Wie zuvor erwähnt wurde, werden sowohl ein Ring 30 aus federndem Abdichtmaterial als auch ein Sperrglied 33 auf der Hülse unterhalb eines am oberen, äußeren Hülsenende befindlichen Flanschs 29 b getragen. Im einzelnen sitzt der Dichtring über einem Ring 31, der von einem Schnappring 32 getragen wird; dieser ist abnehmbar um die Hülse 29 herumgelegt; das Sperrglied 33 wird über einem Keilring 34 getragen, der seinerseits am oberen Ende des Dichtrings 30 aufliegt.
  • Das Sperrglied 33 enthält Abfangkeile in Form eines Rings 33 a mit Zähnen 33 c an seiner äußeren Oberfläche und eine kegelig geformte innere Fläche 33 b, um nach unten und außen über eine kegelige Außenfläche am Keilring 34 in einen festbeißenden Eingriff mit der Rohrweite 12 des Verrohrungskopfs zu rutschen. Wie man in F i g. 4 sieht, ist der Ring von jedem Ende her bei 33 d längs geschlitzt, um ihm Ausdehnung und Zusammenziehung zu gestatten, wenn er senkrecht über die äußere Keilringoberfiäche wandert. In dem normalerweise zusammengezogenen Zustand des Abfangkeilrings (F i g. 5) haben seine Zähne 33 c einen Abstand von der Innenwand 12 des Verrohrungskopfs und fluchten im wesentlichen axial mit den Außendurchmessern des Keilrings 34; des Dichtrings 30 und des Rings 31, so daß der gesamte Satz frei innerhalb des Verrohrungskopfs bewegt werden kann.
  • Das Einbauwerkzeug 28 hat irgendeine herkömmliche Bauweise, etwa wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist, bei der der Satz 26 mit dem Werkzeug für gemeinsame senkrechte Bewegung mit Hilfe einer Reihe von Federdruckkugeln 35 verbunden ist, die am unteren Ende des Werkzeugs getragen werden, um unter eine nach innen ragende Schulter 29 c der Hülse 29 zu schnappen. Die Drehung des Einbauwerkzeugs wird auf die Hülse mit Hilfe von einem einzelnen oder mehreren radial herausstehenden Stiften 36 übertragen, die in Schlitze 37 am oberen Innenende der Hülse 29 hineinpassen. Es ist also offensichtlich, daß der Satz mit dem Einbauwerkzeug 28 sowohl für senkrechte als auch für drehende gemeinschaftliche Bewegung lediglich durch Eindrücken des unteren Werkzeugendes in das obere Hülsenende verbunden wird. Wenn dann der Satz 26 an dem Hänger gemäß F i g. 6 vollständig festgemacht ist, dann kann das Einbauwerkzeug durch bloße Aufwärtsbewegung relativ dazu entfernt werden. Natürlich können zum Absenken, Anheben, Festmachen und Losschrauben des Satzes mit Bezug auf den Hänger auch andere geeignete Mittel vorgesehen sein.
  • Wie man aus den F i g. 5 und 6 versteht, setzt sich der Ring 31, wenn die Hülse 29 zu Beginn in das Gewinde 20 am inneren Körper 21 eingreift, unter dem Abdichtglied 30 auf die zusammenhängende Ringfläche 25 am äußeren Körper, so daß damit der Dichtring 30 abgesetzt wird. Das fortgesetzte Festziehen des Gewindes veranlaßt dann die Hülse 29 und ihren Flansch 29b, sich mit Bezug auf den aufgesetzten Dichtring zusammen mit dem darüber getragenen Abfangkeilen 33 nach unten zu bewegen. Da dieser Flansch auf das obere Ende des Rings 33 drückt, zwängt er diesen nach unten auf der kegeligen Oberfläche des Keilrings 34 und somit den Keilring selbst nach unten gegen den aufgesetzten Dichtring 30. Dies verursacht, wie man in F i g. 6 sieht, eine Verformung des Dichtrings nach außen in abdichtende Anlage zwischen dem äußeren Umfang der Hülse 29 und der Innenwand 12 des Verrohrungskopfs; hierdurch wiederum entsteht eine festere Auflage gegen Abwärtsbewegung des Keilrings 34, so daß die Abfangkeile 33 nach unten und außen über die kegelige Oberfläche des Keilrings in festbeißenden Eingriff mit dem Verrohrungskopf rutschen. Wie die F i g. 1, 5 und 6 zeigen, befindet sich ein O-Ring 38 oder ein anderes geeignetes Abdichtmittel rings um den inneren Umfang der Hülse 29, um sich abdichtend zwischen diese Hülse und dem äußeren Umfang des inneren Körpers 21 zu legen, wenn der Abdichtsatz 26 mit dem Hänger vollständig festgemacht wird.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bohrlochkopf für Unterwasserbohrungen mit einem Hänger zum Aufhängen des inneren Rohrstranges, der durch Schraubwirkung im Bohrlochkopf abgedichtet wird, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die an sich bekannten öffnungen (24) im Hänger (14) durch einen Abdichtsatz (26) verschlossen werden, der mittels eines Einbauwerkzeugs (28) als Ganzes auf den Hänger aufschraubbar ist und dabei durch Relativbewegung eines Ringes (31) auf dem Abdichtsatz (26) den Dichtring (30) ausdehnt. z. Bohrlochkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtsatz in an sich bekannter Weise durch ein zusätzliches Sperrglied (33) gegen Aufwärtsbewegung gesichert ist, welches ebenfalls bei Relativbewegung des Rings (31) vermittels eines Keilrings (34) in die Sperrlage überführbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1072 936; -französische Patentschrift Nr. 1168 941; -französische Nr. 2 346 060.
DEC29315A 1962-03-13 1963-03-06 Bohrlochkopf Pending DE1234643B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US179400A US3179448A (en) 1962-03-13 1962-03-13 Wellhead apparatus

Publications (1)

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DE1234643B true DE1234643B (de) 1967-02-23

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Country Status (3)

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DE (1) DE1234643B (de)
GB (1) GB1011133A (de)

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