[go: up one dir, main page]

DE1233801B - Vorrichtung zum Formen von Stroemungs-durchgaengen in der Wandung von in einem Bohrloch eingebauten Futterrohren - Google Patents

Vorrichtung zum Formen von Stroemungs-durchgaengen in der Wandung von in einem Bohrloch eingebauten Futterrohren

Info

Publication number
DE1233801B
DE1233801B DEZ12124A DEZ0012124A DE1233801B DE 1233801 B DE1233801 B DE 1233801B DE Z12124 A DEZ12124 A DE Z12124A DE Z0012124 A DEZ0012124 A DE Z0012124A DE 1233801 B DE1233801 B DE 1233801B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
closure
soluble
metal
casing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ12124A
Other languages
English (en)
Inventor
Solis Myron Zandmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US445512A external-priority patent/US3347317A/en
Priority claimed from US518884A external-priority patent/US3382926A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1233801B publication Critical patent/DE1233801B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B43/00Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
    • E21B43/11Perforators; Permeators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B33/00Sealing or packing boreholes or wells
    • E21B33/10Sealing or packing boreholes or wells in the borehole
    • E21B33/13Methods or devices for cementing, for plugging holes, crevices or the like
    • E21B33/14Methods or devices for cementing, for plugging holes, crevices or the like for cementing casings into boreholes

Landscapes

  • Geology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)
  • Consolidation Of Soil By Introduction Of Solidifying Substances Into Soil (AREA)
  • Valve Housings (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

■JJ» BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT 1233801 Int. Cl.:
E 21b
Deutsche Kl.: £*■- 33/14
Nummer: 1 233 801
Aktenzeichen: Z 12124 VI a/5 a
Anmeldetag: 24. März 1966
Auslegetag: 9. Februar 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Formen von Strömungsdurchgängen in der Wandung von in einem Bohrloch eingebauten Futterrohren, die seitlich ausgestoßen werden können, um die Verbindung mit einer Erdformation herzustellen.
Bis vor kurzem wurden die Futterrohre oder Bohrrohre in Bohrlöcher durch Einzementieren eingesetzt, wobei eine Zementauf schlämmung durch die Rohre nach unten gepreßt wurde, um den Ringraum zwischen Futterrohr und Bohrlochwand zu füllen. Nach Erhärten des Zementes wurde die Verbindung zwischen der Verrohrung und der zu bearbeitenden Zone durch Perforieren der Futterrohre hergestellt, beispielsweise durch Geschoßkugeln oder Hohlladungen, die auch den Zementmantel durchdringen, um Durchgänge durch diesen zu bilden. Dieses Verfahren ist nicht zufriedenstellend, da die Geschoßkugeln oder Ladungen dazu neigen, den Zement um die Durchlässe herum zu spalten, wodurch vertikale Verbindungswege entstehen, d. h. eine Auf- und Abbewegung um die Verrohrung von einer Perforation zur anderen erfolgt. Dies wiederum verhindert eine spätere selektive Behandlung durch einzelne Perforationen der Erdformation, da eingepreßte Behandlungsflüssigkeiten nach oben oder nach unten durch den gespaltenen Zement wandern können, ohne eine selektive Kontrolle der injizierten Stellen zu gestatten.
Kürzlich wurde ein verbessertes Verfahren und eine verbesserte Vorrichtung zur Errichtung von Verbindungen zwischen der Verrohrung und der Arbeitszone vorgeschlagen. Danach wird eine Vielzahl von Stollen oder Durchgangskanal bildenden Einrichtungen an der Außenseite der Futterrohre angeschweißt oder in irgendeiner anderen zweckmäßigen Weise befestigt, derart, daß sie mit den in der Gehäusewand befindlichen Löchern ausgerichtet sind. Diese die Stollen oder die Kanäle bildenden Einrichtungen bestehen aus teleskopisch verschiebbaren Rohren oder Manschetten, die eingefahren sind, wenn das Futterrohr in das Bohrloch eingebaut wird. Wenn mit einer Arbeitszone Kontakt hergestellt werden soll, werden diese teleskopischen Rohre ausgefahren, derart, daß sie im wesentlichen horizontal gegen die Bohrlochwand weisen, um die Verbindung mit der Formation herzustellen und eine ständige Verbindungsleitung zwischen dieser Zone und der Verrohrung zu schaffen. Die Zementaufschlämmung wird in den Raum zwischen der Verrohrung und der Bohrlochwand entweder vor oder nach dem seitlichen Ausfahren der Rohre eingeführt, so daß sich der Zement um die Rohre festsetzt. Die vorgeschlagenen teleskopischen Rohre der die Kanäle bildenden Vorrichtung zum Formen von Strömungsdurchgängen in der Wandung von in einem
Bohrloch eingebauten Futterrohren
Anmelder:
Solis Myron Zandmer, Banff, Alberta (Kanada)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Ohmstede und Dipl.-Ing. B. Schmid, Patentanwälte, Stuttgart 5, Falbenhennenstr. 17
Als Erfinder benannt:
Solis Myron Zandmer, Banff, Alberta (Kanada)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. April 1965 (445 512),
vom 20. Mai 1965 (457 290),
vom 5. Januar 1966 (518 884)
Einrichtungen bestehen aus Stahl oder einem ähnliehen säurebeständigen Metall, und die äußeren Rohrenden, die schließlich die Arbeitszone berühren, sind durch säurelösliche Metallverschlüsse verschlossen. Diese sind innerhalb des Rohres abgedichtet eingesetzt, so daß kurzzeitig der Durchgang durch das Rohr verhindert wird. Wenn die Verbindung zwischen der Zone und dem Inneren des Gehäuses hergestellt werden soll, wird Säure in die Verrohrung und in die sich seitlich erstreckenden Teleskoprohre eingeführt, um die Verschlüsse aufzulösen. Ausgedehnte Versuche und Tests wurden durchgeführt und haben gezeigt, daß unabhängig von der Stärke und der Natur der in die Rohre eingeführten Säure, die Verschlüsse nur dann leicht und schnell aufgelöst werden, wenn eine entsprechende Zirkulation der Säure erfolgt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Säure, die die Oberfläche eines festen säurelöslichen Materials angreift, zuerst die äußerste Schicht oder Lage des Materials löst, wonach dann die Säure daran gehindert wird, ihre tatsächliche Lösungsfähigkeit zu entfalten, und zwar wegen des oder der Auflösungs- oder Reaktionsproduktes oder -produkte, die dazu neigen, eine Schutzschicht oder ein
709 508/52
3 4
Schutzpolster zwischen der aufzulösenden Fläche und Fehlleistungen oder anderen Pannen, beispielsweise der Säure aufzubauen. Aus diesem Grund wird fehlerhaftem Zusammenbau der die Kanäle bildenden frische oder nicht verbrauchte Säure daran gehindert, Einrichtungen, einige der Rohre manchmal vorzeitig die weiter unten liegende Schicht des säurelöslichen gegen die Bodenformation herausgedrückt werden Materials aufzulösen. Diese Erscheinung ist besonders 5 können. Dies kann z. B. während des Einbaus der deutlich dort, wo die Säure verhältnismäßig kleine Futterrohre in das Bohrloch auftreten. Wenn so ein Bereiche angreift. So wird, wenn beispielsweise eine Rohr vorzeitig herausgedrückt wird, kann der mit Flache einer Magnesiumplatte oder -scheibe mit dem Endschraubverschluß versehene Vorderabschnitt Essigsäure angefeuchtet wird, die Säure nahezu so- des Rohres durch die reibende Berührung mit der fort eine dünne Oberflächenschicht auflösen, worauf io Bohrlochwand aufgerissen werden, wodurch dann dann jedoch die Säure im wesentlichen inaktiv wird, eine freie Verbindung zwischen dem Inneren der Verda sich Magnesiumacetat bildet. Dies neigt dazu, sich rohrung und dem Ringraum hergestellt wird. Dies ist als Barriere zwischen der anzugreifenden Fläche und natürlich höchst unerwünscht, da dadurch ein wirkder nicht verbrauchten Säure abzusetzen und dadurch samer Druckaufbau innerhalb der Futterrohre vereine weitere Wirkung dieser Säure auf ungelöstes 15 hindert wird, der zum Austreiben der Rohre gegen Material zu hindern. Es wurde gefunden, daß aus die Erdformation zur gewünschten Zeit benötigt wird. diesem Grund eine übermäßig lange Zeit benötigt Durch diesen geringeren Druck kann ferner Zementwird, um den Metallverschluß in dem Rohr auf- trübe von außerhalb der Verrohrung in ihren Inncnzulösen und aus letzterem zu entfernen. raum zurücktreten.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Ver- so Daher ist es auch Aufgabe der Erfindung, eine Anschlußvorrichtung zu schaffen, bei der das Ende des Ordnung zu schaffen, bei der das rückwärtige Ende Säurebeständigen Metallrohres des den Stollen oder einer jeden einen Kanal bildenden Einrichtung mit Kanal bildenden Elementes, das nach dem Aus- einem die Strömung einschränkenden Sicherheitsfahren die Verbindung mit der Bodenformation her- mittel ausgerüstet ist, das einen stark begrenzten stellt, kurzzeitig durch einen säurelöslichen Metall- 25 Flüssigkeitsstrom vom Inneren der Verrohrung gegen Verschluß blockiert ist, der die Nachteile der be- den Endschraubverschluß gestattet, das aber den kannten Einrichtungen dieser Art nicht aufweist und Flüssigkeitsstrom durch das Rohr in das Innere der der eine tatsächliche Auflösung des Verschlusses Verrohrung verhindert.
durch die Säure gestattet und eine ausreichende end- Zur Aufgabe der Erfindung gehört es auch, in den
gültige Zirkulation und Bewegung der Säure während 30 Flüssigkeitsdurchlaß des Rohres einen Filter oder ein
des Auflösevorganges gewährleistet, so daß die Zer- Gitter anzuordnen, um Festsubstanzen aus dem ein-
setzung und Entfernung des Verschlusses innerhalb tretenden Öl oder Gas zu entfernen,
annehmbarer Zeitgrenzen erfolgt. Gemäß der Aufgabe der Erfindung ist ein säure-
Wenn die Säure einmal einen ausreichenden Teil löslicher Metallverschluß vorgesehen, der die Form
des Verschlusses weggelöst hat, um diesen vom Rohr- 35 eines zylindrischen, mit Außengewinde versehenen
ende zu entfernen, versucht der auf das äußere Körpers aufweist. Dieser Körper ist mit einer Innen-
Vorderende des Rohres wirkende Außendruck, wenn bohrung versehen. Die Umfangswand des Körpers,
dieser größer ist als der innerhalb des Rohres vor- die die Bohrung begrenzt, weist eine ringförmige
handene Druck, den Verschluß gegen und in das Zone mit ausreichend verminderter radialer Dicke
Innere des Rohres zu schleudern. 40 auf, die einen diaphragmaähnlichen Streifen bildet.
Es ist daher eine weitere Aufgabe der Erfindung, Wenn der Verschluß aufgelöst werden soll, wird eine Verschlußanordnung zu schaffen, bei der Vor- Säure in das rückwärtige Ende des Verschlusses einkehrungen getroffen sind, die nach innen gerichtete geführt. Die Säure tritt in die Bohrung des VerBewegung des Verschlusses zu verzögern, bis der Schlusses ein und löst das Metall in der Gegend der Hauptteil desselben aufgebraucht worden ist. 45 ringförmigen Zone mit verminderter radialer Metall-
In bekannten derartigen Vorrichtungen sind die dicke, d. h. den Diaphragmastreifen, schnell auf.
die Kanäle bildenden Einrichtungen an der Außen- Dann tritt die Säure nach außen durch die so ge-
seite der Bohrlochverrohrung angeschweißt oder in bildete Öffnung in der Diaphragmazone und fließt
irgendeiner anderen Weise befestigt und mit den in entlang des Außengewindes des Verschlusses, um auf
der Verrohrung befindlichen Löchern ausgerichtet. 50 diese Weise eine schnelle Auflösung und Zersetzung
Wenn mit der Arbeitszone ein Kontakt hergestellt des Verschlusses zu bewirken.
werden soll, werden die teleskopisch verschiebbaren Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung
Rohre aus ihrer zurückgezogenen Stellung seitlich wird keine chemische Isolierung zum Abdichten des
gegen die Bohrlochwand ausgefahren. Dies geschieht Verschlusses gegenüber der Rohrwand verwendet.
durch Errichtung eines Druckes in der Verrohrung. 55 Die Dichtung wird aber vorteilhafterweise durch
Da das rückwärtige Ende des Rohres einer jeden einen O-Ring bewirkt, der in einer Rille eingesetzt
einen Stollen oder Kanal bildenden Einrichtung, d. h. ist, die sich hinter den Gewinden und angrenzend an
das Ende, das mit dem entsprechenden Loch in der das rückwärtige Ende des Verschlusses befindet. Es
Verrohrung ausgerichtet ist, mit dem Inneren in Ver- ist bekannt, daß O-Ringe außergewöhnlich gute
bindung steht, während das Vorderende des Rohres, 60 Dichtungen sind, und in der Tat ist die Dichtungs-
d. h. das Ende, das die Arbeitszone der Erdformation wirkung um so größer, je größer der Druck ist. Daher
berühren soll, durch den Schraubverschluß ab- verhindert die Anordnung des O-Ringes angrenzend
geschlossen ist, wird innerhalb des Rohres ein Druck an das rückwärtige Ende des Verschlusses tatsächlich
aufgebaut. Dieser Druck muß ausreichend sein, um das Eindringen von Stoffen von außen in das Rohr,
die Haltekraft der Befestigungsmittel od. dgl. zu über- 65 Außerdem blockiert der O-Ring das Austreten von
winden, um die teleskopischen Rohre weg von den Material aus dem Inneren des Rohres nach außen.
Futterrohren und gegen die Erdformation zu treiben. Der Diaphragmastreifen, der so zuerst durch die
In der Praxis hat sich gezeigt, daß auf Grund von Säure aufgelöst und weggefressen wird, soll vor dem
5 6
O-Ring angeordnet werden, d. h. zwischen dem fahren des Rohres bewirkt —, wird Säure in das Ge-
O-Ring und dem Vorderende des Verschlusses, so hause eingeführt, um den Einsatz aufzulösen und zu
daß der Fluß der Säure nicht gestört wird. zersetzen. Die zum Aufbau des Druckes verwendete
Die ringförmige Diaphragmazone mit im wesent- Flüssigkeit kann eine schwache Säure enthalten. Die liehen verminderter Radialdicke wird vorzugsweise 5 schwache Säure benötigt jedoch eine verhältnismäßig durch Schneiden oder Einarbeiten einer verhältnis- lange Zeit, um den Einsatz mit seinem Ventil aufmäßig schmalen Rille in der Körperinnenwand ge- zulösen, so daß ausreichend Zeit verfügbar ist, um bildet, die die obengenannte Bohrung umschließt. die Teleskoprohre richtig auszustoßen. Das Auflösen Diese Rille muß eine solche Tiefe haben, daß der des Einsatzes durch Säure wird natürlich dadurch erverbleibende Wandabschnitt außerordentlich dünn, ίο leichtert, daß durch den Einsatz der Durchgang anaber ausreichend stark ist, um die auf den Verschluß gebracht ist, da dieser die dem Angriff der Säure auswirkenden Drucke auszuhalten. Da der Diaphragma- gesetzte Berührungsfläche vergrößert. Nachdem der streifenabschnitt gegen Erosion und andere Kräfte, den ventilgesteuerten Durchgang aufweisende Einsatz die vorzeitige Zerstörung bewirken, geschützt ist, durch die Säure zerstört ist, ist eine ausreichend unkann das Diaphragma extrem dünn sein. 15 begrenzte und ungestörte Verbindung zwischen dem
In der Praxis wurde festgestellt, daß bei einer Inneren der Futterrohre und der den Kanal bildenden
Bohrlochtiefe von 4572 m, für die die Kanäle bilden- Vorrichtung hergestellt, da der Rest der Kappe dann
den Vorrichtungen der vorliegenden Art bestimmt einen verhältnismäßig großen Durchgang begrenzt,
sind, ausgezeichnete Ergebnisse erhalten werden, Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
wenn die Dicke des Diaphragmastreifens etwa 20 Erfindung bildet der säurelösliche Einsatz der Kappe
zwischen 0,762 und 1,016 mm beträgt. eine nach innen abgeschrägte oder konische Fläche,
Nachdem sich die Säure durch den Diaphragma- die gegen eine ergänzend ausgebildete Fläche des streifen durchgefressen und einen Teil der Außen- säurebeständigen Teiles der Sicherheitskappe stößt gewinde verbraucht hat, wird der Verschluß aus dem oder anliegt. Nachdem der säurelösliche Einsatz Gewindeeingriff mit dem Rohr gelöst. Gemäß einem 25 durch die Säure aufgelöst ist, bleibt der säureanderen Merkmal der Erfindung ist das Rohr mit beständige Teil der Kappe bestehen und begrenzt Brems- oder Haltemitteln versehen, die hinter dem einen Durchgang, dessen Innendurchmesser dem rückwärtigen Ende des Verschlusses angeordnet sind Durchmesser des säurelöslichen Einsatzes entspricht und die vorteilhafterweise einen Flansch oder Vor- und eine konische peripher liegende Auflagefläche sprung aufweisen, der von der Innenwand des Rohres 30 bildet. Wenn dieser erweiterte Durchlaß oder Durchnach innen absteht, so daß er einen Sitz für den Ver- gang während der Arbeit des Bohrloches aus irgendschluß bildet. Dieser Sitz, der als Auflage für den einem Grund geschlossen werden soll, kann eine Verschluß dient, verhindert eine Bewegung des Ver- Kugeldichtung in die Flüssigkeit in der Verrohrung Schlusses nach innen. Auf diese Weise wird jeder gebracht und in dieser schwebend gehalten werden, Versuch, den Verschluß nach innen zu drücken, tat- 35 damit sie sich selbst gegen die konische Fläche, diese sächlich vereitelt. Nur nachdem der gesamte Ver- abdichtend, anlegt. Der Durchmesser des säureschluß durch die Säure verbraucht ist, können die löslichen Einsatzes und demzufolge derjenige des Verschlußreste von dem Vorsprung loskommen und durch Auflösung gebildeten Durchganges muß jedoch in das Innere des Rohres eintreten. kleiner sein als der Durchmesser der Teleskoprohre,
Das zweite Merkmal der Erfindung betrifft die die 40 damit ein unerwünschtes Einziehen oder Einfahren
Strömung begrenzenden Mittel, die zweckmäßiger- der Rohre in das Innere des Gehäuses verhindert
weise in Form einer Sicherheitskappe ausgebildet wird, wenn sie in irgendeiner Weise aus ihren Halte-
sind, die am rückwärtigen Ende der den Kanal bilden- mitteln gelöst werden.
den Vorrichtung aufgeschraubt oder in einer anderen Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im folgen-Weise befestigt ist. Diese Kappe befindet sich an 45 den an Hand der Zeichnungen, in denen eine bevoreiner Stelle, die im wesentlichen in einer Ebene mit zugte Ausführungsform beschrieben ist, näher erder Innenwand der Futterrohre liegt und mit dem zu- läutert.
gehörigen Loch übereinstimmt. Vorzugsweise in der F i g. 1 ist ein Teil einer Seitenansicht einer Bohr-Mitte der Kappe ist ein enger Durchgang mit einem lochverrohrung, an deren Außenwand eine einen Absperr- oder Regulierventil an der Kappe angeord- 5° Kanal bildende Vorrichtung befestigt ist, wobei die net, um die Flüssigkeit aus dem Inneren der Ver- Vorrichtung ein Endrohr aufweist, die mit einem rohrung in das Rohr der den Kanal bildenden Vor- säurelöslichen Metallschraubverschluß gemäß der Errichtung durchzulassen, während der Durchfluß aus findung verschlossen ist;
der Vorrichtung durch den Durchgang in das Innere F i g. 2 ist eine Endansicht des Vorderendes des
der Verrohrung gesperrt ist. Das Regulierventil ist 55 erfindungsgemäßen Schraubverschlusses;
vorzugsweise ein Kugelsperrventil. F i g. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie 3-3 in
Obwohl die ganze Kappe aus säurelöslichem Metall, F i g. 2;
wie Zink oder Magnesium, hergestellt sein kann, wird Fig. 4 zeigt, teilweise im Schnitt und teilweise im
erfindungsgemäß bevorzugt, die Kappe selbst aus Seitenaufriß, den Schraubverschluß, wie er in ein
Stahl — wie die den Kanal bildende Vorrichtung — 60 Rohr, beispielsweise gemäß Fig. 1, eingeschraubt ist,
herzustellen, wobei in der Kappe ein mittiger runder wobei das Rohr hinter dem Verschluß mit einer
Einsatz aus säurelöslichem Metall, vorzugsweise Zink, Filterplatte ausgerüstet ist;
vorgesehen ist. Der durch das Ventil gesteuerte Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie 5-5 in
Durchgang ist in dem säurelöslichen Einsatz an- Fig. 1, im vergrößerten Maßstab;
geordnet, und nachdem die teleskopischen Rohre 65 F i g. 6 ist ein Schnitt entlang der Linie 6-6 in
durch Druckaufbau in ihre Arbeitsstellung aus- Fig. 5;
gefahren worden sind — wobei der Flüssigkeitsstrom Fig. 7 ist eine Ansicht einer Sicherheitskappe
durch den engen Durchlaß in dem Einsatz das Aus- gemäß F i g. 5, in Richtung des Pfeiles B gesehen;
7 8
F i g. 8 ist ein Querschnitt durch das den Kanal rille 21 im Körper 14 vorgesehen, die mit der Boh-
bildende Rohr entlang der Linie 8-8 in Fig. 4; rung oder dem Hohlraum 19 kommuniziert und einen
Fig. 9 ist ein vergrößerter Aufriß des vom Rohr Körperwandabschnitt 22 bildet, dessen Radialdurch-
entfernten Gitters; messer wesentlich vermindert ist. Der Wandabschnitt
Fig. 10 ist ein noch mehr vergrößerter Schnitt 5 22 des Verschlusses ist auf diese Weise geschwächt durch das Gitter gemäß F i g. 9, der die Zusammen- und bildet tatsächlich einen diaphragmaähnlichen Setzung des Gitters aus einem mit einem Kunststoff Streifen. Das Diaphragma 22 ist einem raschen Anbeschichteten Metallkern zeigt; griff und Zerstörung durch Säure ausgesetzt. Vom
Fig. 11 ist eine der Fig. 10 ähnliche Ansicht, die praktischen Standpunkt aus haben Versuche gezeigt,
das Gitter, bestehend aus einem homogenen Körper io daß die Dicke der Zone 22 oder des Diaphragmas in
aus Kunststoff, zeigt. Bohrlochtiefen von etwa 4500 m zwischen etwa 0,762
In den Zeichnungen und insbesondere in den und 1,016 mm sein soll.
F i g. 1 und 5 ist eine einen Kanal bildende Vor- F i g. 4 zeigt den Schraubverschluß gemäß F i g. 2 richtung, allgemein mit 100 bezeichnet, an der und 3, wie er in das Rohr, z.B. 13 in Fig. 1, einAußenfläche einer Bohrlochverrohrung 10 befestigt. 15 geschraubt ist. Das Rohr 13 ist mit einem Innen-Für diesen Zweck ist die Bohrlochverrohrung oder gewinde 25 versehen, das mit dem Außengewinde 15 das Futterrohr 10, das eine Öffnung 99 aufweist des Verschlusses im Eingriff steht. Durch die An-(Fig. 5), mit einem Ansatzstück98 versehen, das an Ordnung des O-Ringes 18, der in die Rille 16 des der Außenwand der Verrohrung angeschweißt ist, Verschlusses eingesetzt ist, erfolgt eine wirksame Abwie beispielsweise bei 97 gezeigt ist. Die den Kanal 20 dichtung zwischen dem Verschluß 50 und dem Rohr bildende Vorrichtung 100 weist ein hohles, zylin- 13. Auf diese Weise wird der Eintritt irgendwelcher drisches rückwärtiges Befestigungsteil 96 auf, dessen Stoffe von außen in das Innere des Rohres und Außengewinde 95 mit dem Innengewinde 94 des An- gleichzeitig das Eindringen von Materie aus dem satzstückes 98 im Eingriff steht. Der rückwärtige Be- Inneren des Rohres nach außen verhindert.
festigungsteil 96 des Elementes 100 endet in einem as Es wird darauf hingewiesen, daß das Rohr 13 einen Vorderring oder Flanschteil 93, das in einen Ring- ringförmigen Vorsprung 26 aufweist, der einen Sitz raum 92 paßt, der durch den durch das Ansatzstück oder ein Auflager für das rückwärtige Ende 17 des 98 gebildeten Vorsprung 91 begrenzt ist. Eine Dich- Verschlusses bildet.
tung, beispielsweise ein O-Ring 66, kann zwischen Während die Rohre aus säurebeständigem Ma-
dem Ring 93 und der Fläche des Vorsprunges 91 des 30 terial, wie Stahl oder Stahllegierungen, sein müssen,
Ansatzstückes 98 eingefügt werden, um das Element muß der Verschluß aus einem säurelöslichen Metall,
100 gegenüber dem Ansatzstück 98 richtig abzu- beispielsweise Zink, Magnesium oder Aluminium
dichten. Aus diesem Grund ist der Ring 93 mit einer oder Legierungen dieser Metalle, bestehen.
ringförmigen Rille 89 (F i g. 5) versehen. Die Ge- Quer über den Strömungsdurchgang 101 des Rohres
samtkonstruktion der den Kanal bildenden Vor- 35 13 in der Nähe dessen vorderen Endes hinter dem
richtung ist nicht dargestellt und kann in bekannter Verschluß ist ein Gitter oder ein Filter 120 in Form
Weise ausgebildet sein. einer Scheibe oder Platte angeordnet. Dieses Gitter
Die den Stollen bildende Vorrichtung 100 erstreckt hat im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie
sich seitlich vom Gehäuse 10 und umfaßt ein äußeres der Strömungsdurchgang 101. Um das Gitter im Rohr
oder Endrohr oder eine Manschette 13, die mit Innen- 40 13 sicher in Lage zu halten, bildet letzteres einen
gewinde versehen ist, in das ein Schraubverschluß, Innenflansch oder Votsprung 102, der sich vor dem
allgemein mit 50 bezeichnet, eingeschraubt ist. Der Sieb 120 befindet und dessen Vorwärtsbewegung
Schraubverschluß 50 ist in der Darstellung nicht ganz verhindert. Eine Rille 104 ist in das Rohr 13 ein-
in das Rohr 13 eingeschraubt. geschnitten, und zwar nahe angrenzend an die andere
Die Ausbildung des Schraubverschlusses ist im 45 Seite des Gitters. Nachdem das Gitter 120 in dem
einzelnen in den Fi g. 2 und 3 gezeigt. Es ist hier er- Rohr in Lage gebracht ist, wird ein Spalt- oder
sichtlich, daß der Schraubverschluß aus einem Körper Sprengring 121 in die Rille 104 eingesetzt, wodurch
14 mit Außengewinde 15 besteht. Letzteres erstreckt die Bewegung des Gitters 120 tatsächlich verhindert
sich über etwa die Hälfte der Länge des Verschlusses. wird. Es können natürlich irgendwelche anderen
Eine Rille 16 ist am Außenumfang des Ver- 50 Mittel zum Festlegen des Gitters verwendet werden.
Schlusses angrenzend an dessen rückwärtiges Ende Die Ausbildung des Gitters selbst wird im einzelnen
eingeschnitten, und ein O-Ring 18 üblicher Bauart weiter unten beschrieben.
ist in diese Rille eingesetzt. Der Verschluß wird gewöhnlich mit irgendeiner
Das Innere des Körpers 14 ist ausgehöhlt und Einschraubvorrichtung, z. B. einem Schraubenzieher, bildet einen Hohlraum 19, der sich vom rückwärtigen 55 in das Rohr eingeschraubt, und aus diesem Grund ist Ende 17 gegen das Vorderende 20 erstreckt, aber die Vorderendfläche 20 des Verschlusses ursprünglich kurz vor dem letzteren endet. Die Bohrung 19 dart mit einem Schlitz versehen. Nachdem der Schraubnicht zu weit an das Vorderende heranreichen, da die Verschluß in das Rohr eingeschraubt ist, wird der Dicke des Vorderendes 20 ausreichend sein muß, um Schlitz durch Schleifen oder einer anderen Beden Drücken, die auf die freie Oberfläche des 60 arbeitung der Endoberfläche entfernt.
Vorderendes 20 von außen wirken, zu widerstehen. Aus den F i g. 5 bis 7 ist ersichtlich, daß der hohle, Die Dicke dieses Vorderendes 20 des Verschlusses rückwärtige, mit Gewinde versehene Befestigungsteil 50 muß auch relativ ausreichend sein, da die Vorder- 96, der in das Ansatzstück 98 eingeschraubt ist, einen fläche des Verschlusses während des Einbaus der Endteil mit Außengewinde 85 aufweist. Dieser End-Verrohrüng in die Nähe des Bodens des Bohrloches 65 teil 85 ragt in das Loch 99 in der Verrohrung 10. stetig an der Bohrlochwand reibt, so daß sie fähig Gemäß der Erfindung ist eine Sicherheitskappe, allsein muß, Stoß-, Abnutzungs- und Reibungskräften gemein mit 80 bezeichnet, vorgesehen, das an einem zu widerstehen. Gemäß der Erfindung ist eine Innen- Flanschteil 49 ein Innengewinde 79 besitzt, das in ein
9 10
Außengewinde 78 des Endteiles 85 eingreift. Die nach innen divergierend oder sowohl als auch ver-
Sicherheitskappe 80 kann so nach Wunsch auf den laufen, wie in Fig. 10 dargestellt ist.
Endteil 85 aufgeschraubt und hiervon gelost werden. Um das Gitter chemisch inert oder inaktiv gegen-
Die F i g. 5 und 6 zeigen die Kappe in Arbeitsstellung, über irgendwelchen chemischen Verbindungen zu
in der sie auf den Endteil 85 aufgeschraubt ist. Die 5 machen, die gegebenenfalls in den Flüssigkeiten des
Kappe 80 besteht aus Stahl oder einem ähnlichen saure- Bohrloches vorhanden sind, sind alle seine exponierten
beständigen Material, weist aber einen mittigen Ein- Flächen mit einem Stoff versehen, die gegenüber
satz, allgemein mit 75 bezeichnet, auf, der aus einem Bohrlochflüssigkeiten chemisch inaktiv sind und auch
säurelöslichen Metall, wie Zink, Magnesium oder zweckmäßigerweise eine geringe Neigung zeigen, an
Aluminium, hergestellt ist. Das bevorzugte Metall ist io irgendwelchen eventuell vorhandenen festen Kohlen-
jedoch Zink, da es die zweckmäßigsten Eigenschaften Wasserstoffen anzuhaften. Eine solche Ausbildung
hinsichtlich Beständigkeit gegenüber verschiedenen eines Gitters 120 ist in F i g. 10 veranschaulicht. Hier
pH-Werten aufweist, die in der Vorrichtung auf- ist ein Metallkörper 124 vorgesehen, der mit einer
treten, bevor der Einsatz durch die Säure aufgelöst nichtmetallischen Schicht 125 versehen ist, wobei
werden soll. 15 vorzugsweise ein Überzug aus einem Kunststoff auf
Durch den Einsatz 75 geht ein Durchlaß 74, der allen den Bohrlochflüssigkeiten ausgesetzten Obermit einem Kugelsperrventil versehen ist (Fig. 5 flächen aufgebracht ist. Es kann erwünscht sein, die und 6). Dieses Kugelsperrventil umfaßt eine Kugel Umfangsfläche des Gitters, die die Seitenwände des 73, die in einer Ventilkammer 72 gelagert ist, die in Strömungsdurchganges des Rohres 13 berührt, nicht Wirklichkeit ein erweiterter Abschnitt des Durch- so zu überziehen oder zu bedecken, aber die Vorderganges 74 ist. Der Sitz für die Kugel wird durch eine und Rückflächen und die Seiten der Schlitze sind konische Fläche 71 gebildet, während die Kugel vorzugsweise beschichtet, da diese den Bohrlochinnerhalb der Kammer 72 mittels einer sternförmigen flüssigkeiten und deren korrodierenden Wirkung aus-Platte 70 zurückgehalten wird (Fig. 6). Die Platte gesetzt sind.
70 wiederum wird durch einen abgebogenen Flansch 25 Ein für diesen Zweck besonders vorteilhafter Kunst-
58 des Einsatzes 75 in Lage gehalten. Selbstverständ- stoff oder Kunstharz ist Tetrafluoräthylen, das unter
lieh können verschiedene Mittel zum Festhalten der dem Namen »Teflon« im Handel ist. Dieses hat eine
Kugel innerhalb des Gehäuses vorgesehen sein. außergewöhnlich geringe Neigung, an anderen Teil-
Der säurebeständige Körperabschnitt 69 der Kappe chen anzuhaften, insbesondere an Sandkörnchen
80 bildet eine konische oder abgeschrägte Fläche 68, 30 sowie festen Kohlenwasserstoffen, die zu dem Gitter
gegen die die ergänzende konische oder abgeschrägte geführt werden können. Alle Fluorkohlenstoffharze
Fläche 67 des säurelöslichen Einsatzes 75 anliegt. sind auch unlöslich in Säuren und sind daher chemisch
Der säurelösliche Einsatz 75 wird innerhalb des inert gegenüber Bohrlochflüssigkeiten. Andere syn-
säurebeständigen Körperabschnittes 69 mittels eines thetische Harze können für diesen Zweck ebenfalls
nach außen abstehenden Flansches 63 in Lage ge- 35 vollkommen zufriedenstellend sein, so z. B. PoIy-
halten, der hinter den Vorsprung 62 des säure- karbonate, Polyphenylenoxid und die verschiedenen
beständigen Kappenteiles 69 ragt. Kunststoffe, wie die unter dem Namen »Nylon« be-
Wie bereits oben erwähnt wurde, wird die stern- kannten Verbindungen u. dgl.
förmige Platte durch einen abgebogenen Flansch Andererseits kann die Gitterscheibe auch aus oder Halteteil 58 in Lage gehalten. In der Praxis 40 einem festen oder homogenen Körper aus Kunststoff wird der säurebeständige Teil 69 der Kappe zuerst bestehen, wie bei 126 in F i g. 11 gezeigt ist. Die Gemit einem Durchgang hergestellt, dessen Durchmesser stalt dieses Gitters ist die gleiche wie die oben beetwas kleiner ist als der Durchmesser des säure- schriebene, mit der Ausnahme, daß es kein zulöslichen Einsatzes 75. Danach wird der säure- sammengesetzter Körper ist wie in Fig. 10.
lösliche Einsatz in den Durchgang gepreßt. Durch 45 Es fällt in den Bereich der Erfindung, die gleiche Hämmern od. dgl. wird der Flansch 63 dann so ge- Ausführung für andere Bohrlochgitter anzuwenden, formt, daß er den säurelöslichen Einsatz sicher inner- So kann z. B. das geschlitzte Gitter aus Metall herhalb der Kappe hält. gestellt werden, das mit einem zweckmäßigen Kunst-
Die Kappe 80 wirkt durch die Anordnung des stoff beschichtet wird (Fig. 10). Andere Gitterarten
Kugelventils als ein ventilgesteuertes Mittel zur Be- 50 oder mit Öffnungen versehene Bauteile, deren Durch-
grenzung des Flusses. Flüssigkeit, die unter Druck in messer kleiner ist als derjenige des Strömungsdurch-
die Verrohrung 10 eingeführt wird, geht durch den ganges und die geeignet sind, in Metallteilen gehalten
engen Durchgang 74 und durch das Kugelsperrventil zu werden, können aus einem homogenen Körper aus
in das Innere des Leitungskanals 100. Umgekehrt Kunststoff hergestellt werden,
zwingt — dank der Anordnung der Kugel 73 und 55 Die Arbeitweise der Vorrichtung ist folgende:
seines konischen Sitzes 71 — jeder auf die Kugel 73 n. _. . , . ,
ausgeübte Druck von innerhalb des Leitungskanals Uie »lcnerneitskappe »υ
100 die Kugel gegen den Sitz 71, wodurch die Flüssig- Nachdem die Futterrohre 10 innerhalb des Bohr-
keit am Eintreten in das Innere der Futterrohre ge- loches abgesetzt und eine Zementaufschlämmung
hindert wird. 60 od. dgl. durch das untere offene Ende der Futterrohre
In den F i g. 8 und 9 ist gezeigt, daß die Gitter- gepumpt wurde, um den Raum zwischen der Außenscheibe 120 mit einem oder mehreren Öffnungen ver- wand derselben und der Bohrlochwand zu füllen, sehen ist, die eine für den öl- und Gasdurchgang ge- wird der Druck innerhalb der Futterrohre auf einen eignete Gestalt und Größe aufweisen, jedoch an der solchen Wert erhöht, daß die das Rohr haltenden Außenseite des Gitters Teilchen aus Sand und der- 65 Mittel überwunden werden und die Teleskoprohre gleichen Feststoffe zurückhalten. Die sich axial er- der den Kanal bildenden Vorrichtungen durch die streckenden Seitenwände der länglichen öffnungen Zementaufschlämmung und gegen die Bohrlochwand 122 in der Scheibe können parallel zueinander oder ausgestoßen und in Berührung mit der letzteren ge-
11 12
bracht werden. Die für diesen Zweck verwendete Innenseite des Körperteiles 69 angrenzend an den Flüssigkeit tritt in den Durchgang 74 ein, da das Einsatz 75 angeordnet wird. Wenn der Druck innerSperrventil den Durchfluß in Richtung gegen den halb der Verrohrung entspannt und die Kugeldichtung Schraubverschluß SO gestattet. Die Haltekraft der dem Druck der Flüssigkeit unterworfen wird, die Haltemittel, die das Ausfahren der Teleskoprohre 5 von der Erdformation in das Rohr fließt, wird diese gehemmt hat, wird durch den Flüssigkeitsdruck über- Kugel gegen den Innensitz gedruckt und sperrt auf wunden. Wenn jedoch der Abschnitt des Leitungs- diese Weise den Durchgang ständig. Eine solche Ankanals 100, der sich hinter den Ring oder die Ordnung ist besonders dann zweckmäßig, wenn die Manschette 93 erstreckt und den Schraubverschluß Wand an einer bestimmten Stelle gesperrt und an 50 umfaßt, vorzeitig ausgestoßen wurde und durch io anderen Stellen offen bleiber soll. Die verformbare eine fehlerhafte Anordnung od. dgl. zerrissen oder Kugeldichtung kann aus irgendeinem ölbeständigen zerbrochen wurde, wird irgendwelches Material am Gummi od. dgl. bestehen. Wenn der gesperrte Durch-Eintreten in das Innere des Rohres durch das Kugel- gang zu einem späteren Zeitpunkt geöffnet werden sperrventil gehindert, da die Kugel durch Druck von soll, kann ein entsprechendes Lösungsmittel in das innerhalb des Leitungskanals oder von außen gegen ts Gehäuse eingeführt werden, um die verformte Kugeiden Sitz 71 gedrückt wird, um die Verbindung dichtung aufzulösen.
zwischen dem Leitungskanal und dem Inneren der Die Anordnung einer Sicherheitskappe 80 hat auch
Verrohrung zu sperren. noch andere Vorteile beim Betrieb der Vorrichtung
Weiterhin kann innerhalb der Verrohrung auch zur Komplettierung des Bohrloches. Nachdem die dann, wenn die Vorderteile eines oder mehrerer 20 Teleskoprohre gegen die Wand der Formation aus-Leitungskanäle aufgebrochen sind, trotzdem aus- gestoßen wurden und der Druck innerhalb der Verreichender Druck aufgebaut werden, um die ver- rohrung entspannt ist, hindert die Gegenwart des bleibenden Vorrichtungen auszustoßen. Dies ist dank säurebeständigen Teiles 69 der Kappe 80 tatsächlich der Tatsache möglich, daß ein Durchsickern durch das Eintreten in das Innere der Verrohrung solcher die engen Durchgänge in den Einsätzen der auf- as leitungskanalbildenden Teleskoprohre, die verschoben gebrochenen Elemente leicht durch Erhöhung der oder aus ihren Verankerungen ausgebrochen worden Pumpgeschwindigkeit ausgeglichen werden kann. Im sind. Dies rührt daher, daß die Rohre einen größeren Gegensatz hierzu kann bei den bekannten Vor- Durchmesser haben als der Durchgang, der durch richtungen, die keine Sicherheitskappe aufweisen, das das Auflösen des säurelöslichen Einsatzes gebildet Aufbrechen eines einzigen Leitungskanals einen ver- 30 worden war, ein Merkmal, das aus den Zeichhältnismäßig großen Durchlaß nach außen schaffen. nungen ersichtlich ist. Im allgemeinen ist die Handwodurch eine ernsthafte Störung der Arbeit auftritt. habung und Inbetriebnahme der Vorrichtung durch
Wenn die Futterrohre installiert sind und die Lei- die Anordnung der Sicherheitskappe 80 sehr ertungsrohre entsprechend in Berührung mit der Bohr- leichtert, da sie die tatsächliche Kontrolle der Vorlochwand gebracht sind, wird Säure eingeführt, um 35 richtung in einer überlegenen Weise gestattet.
den säurelöslichen Einsatz 75 zu zerfressen und aufzulösen, wobei ein verhältnismäßig breiter Durchgang Der saurelosliche Verschluß
im Körperteil 69 gebildet wird, und zwar entsprechend Nachdem sich das Rohr 13 mit dem eingeschraubder Größe des Einsatzes 75. Wenn zu einem späteren ten Verschluß 50 aus seiner eingefahrenen Stellung Zeitpunkt die Verbindung zwischen dem Inneren der φο innerhalb des Gehäuses 10 in die ausgefahrene oder Verrohrung und dem Leitungskanal bzw. den Lei- ausgezogene Stellung gemäß F i g. 1 bewegt und der tungskanälen wieder gesperrt werden soll, kann Einsatz durch die Säure zerstört ist, tritt Säure in das eine Kugeldichtung "in das Innere der Futterrohre Rohr 13 ein. Wenn nun der Verschluß 50 aus Macingeführt werden. Diese Kugeldichtung wird dann gnesium oder Zink besteht, wird normalerweise SaIzgegen die konische Fläche 67 des säurebeständigen 45 säure oder Essigsäure oder irgendeine andere orga-Teiles 69 der Kappe 80 gedrückt und blockiert so nische oder Mineralsäure verwendet werden. Die wieder die Verbindung. Säure tritt in die Bohrung 19 des Verschlusses ein
Falls erwünscht, kann die Kugeldichtung einen und greift die diesen Raum 19 begrenzende Wand an. kleineren Durchmesser aufweisen als der durch das Dank der Rille 21, die von der dünnen Diaphragma-Auflösen des Einsatzes 75 gebildete Durchgang. 50 wand 22 begrenzt ist, wird dieses Diaphragma 22 Wenn dies der Fall ist, schwimmt die Kugeldichtung rasch durch die Säure zerstört. Die Ausbildung der in den Durchgang. Durch Anordnen eines ent- Rille und ihre besondere Gestalt erleichtert den Ansprechenden Sitzes (nicht dargestellt) innerhalb der griff der Säure an dieser Stelle, da die Säure örtlich Leitungskanäle wird die Kugeldichtung dann gegen konzentriert wird, wodurch die Auflösung der Diadiesen Sitz gedruckt, um die Verbindung zu sperren, 55 phragmazone beschleunigt wird. Nach Zerstörung ohne in die Futterrohre selbst hineinzuragen, solange des Wandteiles 22 fließt die Säure in und um die der Druck aufrechterhalten wird. Kehlrinnen des Gewindes des Verschlusses 50, wie
Es ist auch möglich, eine ölbeständige, verform- durch den Pfeil A angezeigt ist. Da zwischen die inbare Kugeldichtung vorzusehen, die etwas größer ist einandergreifenden Gewindeoberflächen 15 und 25 als die durch das Auflösen des Einsatzes 75 gebildeten 60 keine chemische Dichtung eingesetzt ist, ist der Fluß Durchgänge, aber kleiner als der Durchgang des der Säure nicht gehemmt, und eine rasche Zersetzung Rohres 13. Wenn das Innere der Futterrohre unter der äußeren Fläche des Verschlusses 50 ist die Folge. Druck gesetzt wird, wird die Kugeldichtung dann Sobald das Gewinde 15 so weit aufgebraucht ist, daß unter Verformung durch den Durchgang in den es aus seiner Eingriffsstellung mit dem Gewinde 25 Durchlaßkanal des Rohres gepreßt, wo sie die ur- 65 des Rohres 13 entfernt wird, kann der auf das sprüngliche Form wieder annimmt und die Ver- Vorderende von außen wirkende Druck diesen Verbindung sperrt. Die Wirkung kann noch weiter er- schluß 50 gegen das Innere des Rohres drücken, höht werden, indem eine konische Sitzfläche an der wenn dieser Druck denjenigen innerhalb des Rohres

Claims (5)

13 14 übersteigt. Durch den Vorsprung oder den Ansatz liehe Teil (75) der Sicherheitskappe (80) aus wird jedoch das Verschieben des Verschlusses Zink besteht. verhindert. Die Gegenwart des O-Ringes 18 hindert 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der die Säure daran, das rückwärtige Ende des Ver- vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennschlusses zu erreichen, so daß der Vorderabschnitt 5 zeichnet, daß ein Teil (69) der Kappe (80) aus des Verschlusses verbraucht und zerstört wird, bevor einem säurebeständigen Metall besteht und ein die Säure um den O-Ring frißt. Daher werden keine Mittelteil (75) aus säurelöslichem Metall aufweist großen Teile des Verschlusses gegen das Innere des und daß dieser Mittelteil (75) mit einem ventil-Rohres 13 geschleudert, sondern es werden nur gesteuerten Durchgang (74) versehen ist. kleine Stückchen nach innen gespült, die durch die io 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch geZerstörung des Verschlusses entstehen können. kennzeichnet, daß der Mittelteil (75) eine nach innen abgeschrägte Fläche (67) aufweist, die mit einer ergänzend ausgebildeten Fläche (68) des Patentansprüche: säurebeständigen Körperabschnittes (69) in Be-15 rührung steht und die nach Auflösen des säure-
1. Vorrichtung zum Formen von Strömungs- löslichen Mittelteiles eine konische Auflagerfläche durchgängen in der Wandung von in einem Bohr- am Körperteil (69) als Sitz für eine Kugeldichtung loch eingebauten Futterrohren mit einer einen darstellt.
Kanal bildenden Einrichtung aus säurebeständi- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7,
gem Metall, die an den Futterrohren befestigt ist 20 dadurch gekennzeichnet, daß in der den Kanal
und seitlich ausgefahren wird, gekenn zeich- bildenden Einrichtung (100) ein Innensitz zur
net durch einen Verschluß (50) aus säurelös- Aufnahme einer Kugeldichtung nach Auflösung
lichem Metall und eine Sicherheitskappe (80), die des Mittelteiles (75) durch Saure vorgesehen ist,
mit einem ventilgesteuerten engen Durchgang (74) wobei diese Kugeldichtung kleiner ist als der
versehen ist und ebenfalls aus einem säurelös- 25 Mittelteil (75).
liehen Metall besteht. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
2. Vorrichtung nach Anspruch J, dadurch ge- vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennkennzeichnet, daß der aus säurelöslichem Metall zeichnet, daß quer über den Durchflußkanal (101) bestehende Verschluß (50) aus einem im wesent- im Rohrstutzen (13) ein Gitter (120) angeordlichen zylindrischen Körper mit einer Axialboh- 30 net ist.
rung (19) besteht, wobei das rückwärtige Ende 1.0. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch geil?) des Verschlusses (50) offen und das Vorder- kennzeichnet, daß das Gitter (120) eine expoende (20) geschlossen ist, und daß die die Boh- nierte Fläche aufweist, die aus einem gegenüber rung umgebende Wand einen ringförmigen Be- Bohrlochflüssigkeiten chemisch indifferenten Mareich (22) zwischen dem rückwärtigen und dem 35 terial besteht, das ferner nur geringe Adhäsion Vorderende mit wesentlich geringerer Radial- gegenüber Kohlenwasserstoffen zeigt.
dicke aufweist. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, da-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- durch gekennzeichnet, daß das Gitter (120) entdurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (50) an weder aus einem Metall (124) besteht, das mit seinem Vorderende mit einem säurelöslichen 40 einer Schicht aus Kunststoff bedeckt ist, beispiels-Außengewinde (15) und an seinem rückwärtigen weise FLuorkohlenstoff, oder vollständig aus Ende mit einer säurebeständigen Dichtung (18) Kunststoff hergestellt ist.
versehen ist, wobei das Außengewinde mit einem 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
entsprechend ausgebildeten, am freien Ende der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
Manschette (13) angeordneten säurelöslichen 45 das Gitter (120) eine Vielzahl von Schlitzen (122)
Innengewinde (25) verschraubt ist und die Dich- aufweist, die entweder parallel und/oder diver-
tung an der Innenwandung der Manschette an- gierend verlaufen,
liegt. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchkennzeichnet, daß die Dichtung als O-Ring (18) 50 messer des Mittelteiles (75) kleiner ist als der ausgebildet und in einer Nut des Verschlusses Durchmesser der Manschette (13).
(50) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 In Betracht gezogene Druckschriften:
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der säurelös- Deutsche Patentschriften Nr. 942 923, 1 203 197.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 508/52 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEZ12124A 1965-04-05 1966-03-24 Vorrichtung zum Formen von Stroemungs-durchgaengen in der Wandung von in einem Bohrloch eingebauten Futterrohren Pending DE1233801B (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US445512A US3347317A (en) 1965-04-05 1965-04-05 Sand screen for oil wells
US45729065A 1965-05-20 1965-05-20
US518884A US3382926A (en) 1966-01-05 1966-01-05 Well completion device with acid soluble plug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1233801B true DE1233801B (de) 1967-02-09

Family

ID=27412264

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ12124A Pending DE1233801B (de) 1965-04-05 1966-03-24 Vorrichtung zum Formen von Stroemungs-durchgaengen in der Wandung von in einem Bohrloch eingebauten Futterrohren
DEZ10521U Expired DE1940905U (de) 1965-04-05 1966-03-24 Vorrichtung zum komplettieren von bohrloechern.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ10521U Expired DE1940905U (de) 1965-04-05 1966-03-24 Vorrichtung zum komplettieren von bohrloechern.

Country Status (11)

Country Link
BE (1) BE678921A (de)
CH (1) CH467418A (de)
DE (2) DE1233801B (de)
DK (1) DK112511B (de)
ES (1) ES324686A1 (de)
FI (1) FI49871C (de)
GB (1) GB1093985A (de)
NL (1) NL152960B (de)
NO (1) NO120575B (de)
OA (1) OA01939A (de)
SE (1) SE302937B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993006333A1 (en) * 1991-09-16 1993-04-01 Conoco Inc. Downhole activated process and apparatus for centralizing pipe in a wellbore
US5346016A (en) * 1991-09-16 1994-09-13 Conoco Inc. Apparatus and method for centralizing pipe in a wellbore

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103352677B (zh) * 2013-07-18 2016-01-20 太仓优尼泰克精密机械有限公司 一种井下石油防砂过滤管
EP3492693A1 (de) * 2017-12-04 2019-06-05 Welltec Oilfield Solutions AG Bohrlochzustrom-produktionsbegrenzungsvorrichtung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942923C (de) * 1953-02-11 1956-05-09 Solis Myron Zandmer Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbindungskanaelen zwischen dem Innern der Auskleidung eines Bohrlochs und nutzbaren Erdschichten beim Einzementieren der Auskleidung
DE1203197B (de) 1963-12-04 1965-10-21 Nat Petroleum Corp Ltd Vorrichtung zur Herstellung eines Stroemungs-mitteldurchlasses in der Wandung eines in einem Bohrloch eingebauten Futterrohres

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942923C (de) * 1953-02-11 1956-05-09 Solis Myron Zandmer Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbindungskanaelen zwischen dem Innern der Auskleidung eines Bohrlochs und nutzbaren Erdschichten beim Einzementieren der Auskleidung
DE1203197B (de) 1963-12-04 1965-10-21 Nat Petroleum Corp Ltd Vorrichtung zur Herstellung eines Stroemungs-mitteldurchlasses in der Wandung eines in einem Bohrloch eingebauten Futterrohres

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993006333A1 (en) * 1991-09-16 1993-04-01 Conoco Inc. Downhole activated process and apparatus for centralizing pipe in a wellbore
US5346016A (en) * 1991-09-16 1994-09-13 Conoco Inc. Apparatus and method for centralizing pipe in a wellbore

Also Published As

Publication number Publication date
DE1940905U (de) 1966-06-23
NL152960B (nl) 1977-04-15
GB1093985A (en) 1967-12-06
FI49871B (de) 1975-06-30
BE678921A (de) 1966-09-16
OA01939A (fr) 1970-02-04
DK112511B (da) 1968-12-23
NO120575B (de) 1970-11-09
ES324686A1 (es) 1967-02-01
FI49871C (fi) 1975-10-10
NL6604581A (de) 1966-10-06
SE302937B (de) 1968-08-12
CH467418A (de) 1969-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69609604T2 (de) Zementierstopfen
DE3125035C2 (de)
DE1927864C3 (de) Vorrichtung zum Einzementieren eines Futterrohrstranges
DE69719811T2 (de) Verfahren zum lancieren von mindestens einem stopfen in ein rohr im bohrloch
DE2652901A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur sicherung eines bohrloches
DE1016203B (de) Vorrichtung zum Regeln der Fluessigkeitsfuellung eines Futterrohrstrangs beim Herablassen in ein Tiefbohrloch
DE2816251A1 (de) Vorrichtung zum chemischen schneiden von gegenstaenden in bohrloechern von oel- oder gasfeldern
DE1758885B1 (de) Vorrichtung zum Fuellen von Bohrloechern
DE1022173B (de) Auswechselbare Duese fuer Drehbohrmeissel
DE202014104252U1 (de) Behälter zur Herstellung von Dialysekonzentraten
DE1233801B (de) Vorrichtung zum Formen von Stroemungs-durchgaengen in der Wandung von in einem Bohrloch eingebauten Futterrohren
DE2505668A1 (de) Vorrichtung an bohrausruestungen
AT268172B (de) Vorrichtung zum Formen von Strömungsdurchgängen in der Wandung von in einem Bohrloch eingebauten Futterrohren
DE3115182A1 (de) Vorrichtung zum verteilen einer vergussmasse wie zement in hohlkoerpern
WO1984001601A1 (fr) Ancre d'injection
DE4211334C1 (en) Rock anchor for insertion in poorly cohesive rock - comprises bore anchor producing hole and stabilising hole walling and injection anchor inserted with hardenable medium
DE2111782A1 (de) Ankerbolzen und Verfahren fuer deren Installierung
DE3532491C2 (de)
DE102014002967A1 (de) Bohrkopf und Bohrverfahren zum Einbringen eines Gründungspfahls
DE1944686B2 (de) Vorrichtung zum einbringen eines bohrloches in das erdreich fuer ein fundierungselement und verfahren zum betrieb der vorrichtung
EP2775090A2 (de) Bohrkrone
DE870385C (de) Geschosskoerper fuer Schiessvorrichtungen zum Durchlochen metallischer Gehaeuse, insbesondere der Verrohrung in Tiefbohrloechern
DE1533680C (de)
AT258235B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Durchflußöffnungen
DE817267C (de) Verschlusshaube fuer Blaspatronen