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DE1233646B - Elektromagnetischer Schwingungsantrieb mit Blattfedern - Google Patents

Elektromagnetischer Schwingungsantrieb mit Blattfedern

Info

Publication number
DE1233646B
DE1233646B DEJ19689A DEJ0019689A DE1233646B DE 1233646 B DE1233646 B DE 1233646B DE J19689 A DEJ19689 A DE J19689A DE J0019689 A DEJ0019689 A DE J0019689A DE 1233646 B DE1233646 B DE 1233646B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
spring
leaf springs
mass
parallelogram
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEJ19689A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Konrad Kuschel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Entwicklung Dipl Ing Sagl & Co
INST fur TECH FORSCHUNG
Original Assignee
Entwicklung Dipl Ing Sagl & Co
INST fur TECH FORSCHUNG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Entwicklung Dipl Ing Sagl & Co, INST fur TECH FORSCHUNG filed Critical Entwicklung Dipl Ing Sagl & Co
Publication of DE1233646B publication Critical patent/DE1233646B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/04Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Schwingungsantrieb mit Blattfedern Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Schwingungsantrieb mit Blattfedern, deren Enden mit einer Masse und deren Mittelteil mit einer weiteren Masse verbunden sind, wobei die die Federenden einspannenden Halterungen, zum Ausgleich der Änderungen ihres gegenseitigen Abstandes unter dem Einfluß der Schwingbewegungen, gegeneinander beweglich gelagert sind.
  • Bei einem bekannten derartigen Schwingungsantrieb sind die Enden der zu einem Paket zusammenaefaßten Blattfedern zwischen Klemmbalken eingespannt. Die Klenunbalken sind außerhalb des Blattfederpaketes durch Schraubenschäfte gegeneinandergedrückt. Die Schraubenschäfte besitzen Verlängerungen, die als Stabbiegefedern wirken und auf diese Weise die Klemmbalken in Richtung des Federpaketes beweglich lagern. Durch diese Anordnung soll den Enden des Federpaketes ermöglicht werden, bei den Schwingungen einwärts und wieder auswärts zu wandern.
  • Bei derartigen Schwingungsantrieben liegt die maximale Schwingungsbreite (doppelte Amplitude) in der Mitte des Federpaketes in der Größenordnung von 2 mm. Die Ausgleichsbewegungen der Federenden in Richtung des Paketes sind um ein Vielfaches geringer. Darauf ist es wohl zurückzuführen, daß man vor dem Anmeldetage der vorliegenden Erfindung dem Problem der Einspannung der Federenden keine ausreichende Aufmerksamkeit gewidmet hat.
  • Bei den bekannten Einspannungen verschieben sich nun während der Schwingungen die Enden der Blattfedern gegeneinander und gegenüber den Klemmbacken. Es ist praktisch nicht möglich, eine derartige Verschiebung zu verhindern, wenn man nicht einen sehr erheblichen und nicht mehr tragbaren technischen Aufwand in Kauf nehmen will. Auch wenn diese Verschiebung noch so klein ist, führt sie zu folgenden nachteiligen Ergebnissen: Die Oberfläche der Federblätter wird durch Reibung, vor allem unter Bildung von Passungsrost beschädigt.
  • Dies tritt übri-ens auch dann auf, wenn man zwischen die Federenden Zwischenlagen einfügt. Die Federn bestehen aber aus hochwertigem Stahl, der zur Erzielung einer hohen Wechselfestigkeit einer kostspieligen Oberflächenbehandlung unterworfen wurde. Wird die Oberfläche beschädigt, so sinkt sofort die Wechselfestigkeit. Die Federn gehen dann zu Bruch.
  • Durch die Reibung zwischen den Blattfedern entsteht eine Dämpfung, die an sich schon unerwünscht ist, sich aber besonders unangenehm dadurch auswirkt, daß sie nicht kontrollierbar ist.
  • Infolge des obenerwähnten Verschleißes und der damit zu erwartenden Federbrüche ist die Anordnung nicht wartungsfrei.
  • Da sich die Einspannstellen der Klemmbalken während der Schwingungen gegenüber ihrer ursprünglichen Lage verschieben, ändern sich die Federkonstante und die Eigenfrequenz des Schwingungssystems. Bei gleicher Antriebskraft ändert sich damit in unkontrollierbarer Weise die Schwingungsbreite.
  • Da die Endeinspannung unsicher ist, mußte man wenigstens den Mittelteil des Federpaketes sehr fest und sicher einspannen, wozu man aber, abgesehen von hohen Einspanndrücken, auch eine erhebliche Einspannfläche in Längsrichtung der Blattfedern benötigte. Etwa 40 % der Länge der Blattfedem ging, hierdurch für die eigentliche Federwirkung verloren. Der kostspielige Federwerkstoff wurde also unvollkommen ausgenutzt.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß mindestens eine der Halterungen zur Führung der Federenden in deren Längsrichtung über mindestens eine Parallelogrammführung mit der einen Masse verbunden ist. Die Parallelogrammführung sorgt dafür, daß die Enden der Blattfedem in jeder Biegungslage der Federn parallel zueinander und zu den Federmittelstücken verbleiben. An keiner Stelle des Federpaketes treten also Verschiebungen zwischen den Blattfedern und damit Reibung auf. Auch in den gebogenen Federstücken zwischen der mittleren Einspannung und den Endeinspannungen treten keine Reibungen auf, da man in an sich bekannter Weise an der mittleren Einspannung und an den Endeinspannungen Zwischenbleche zwischen die einzelnen Federn einfügt.
  • Es treten also nicht die obenerwähnten Nachteile der Federabnutzung ein, und die Federenden bleiben unverrückbar fest eingespannt, so daß die Federkonstante und damit die Eigenfrequenz des Schwingungssystems unverändert bleiben. Die Mitteleinspannung kann wesentlich kleiner als bisher nötig gemacht werden. Sie kann z. B. weniger als 10 % der gesamten Federlänge einnehmen. Das Federmaterial wird demnach gut ausgenutzt. Der Schwingungsantrieb nach der Erfindung hat eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer. Es treten keine Federbrüche auf und die Anordnung wird wartungsfrei.
  • Aus diesen Gründen kann man mit dem Schwingungsantrieb nach der Erfindung wesentlich größere Schwingbreiten erzielen als mit dem bekannten Antrieb, ohne Federbrüche befürchten zu müssen. Im Gegensatz zu dem bekannten System sind der Ausnutzung des Federwerkstoffes und der Anzahl der Federblätter von der Einspannung her keine Grenzen gesetzt. Man kann wesentlich höhere Rückstellkräfte erzielen als bisher und damit höhere Antriebskräfte auf die Nutzmasse übertragen.
  • Es kommt aber noch eine Wirkung der Erfindung hinzu, die von vornherein nicht abzusehen war.. Bei der Anbringung eines elektromagnetischen Schwingungsantriebes sorgt man im allgemeinen dafür, daß der Schwerpunkt der Nutzmasse in die verlängerte Symmetrieachse des Schwingungsantriebes fällt. Liegt der Schwerpunkt der Nutzmasse auch nur um einen geringen Betrag außerhalb dieser Achse, so verläuft die Resultierende der Beschleunigungskräfte unter einem Winkel zu dieser Achse, denn sie fällt immer in die Verbindungsgerade beider Schwerpunkte. Infolgedessen fällt eine Komponente der pulsierenden Beschleunigungskräfte in die Richtung des Federpakets und muß von diesem auf die andere Masse übertragen werden. Wie oben erwähnt, verschieben sich die Federenden des bekannten Systems laufend zwischen den Kleininbalken. Sie »schwimmen« also innerhalb ihrer Einspannung. Diese schwimmende Lagerung kann aber der Kraftkomponente in Richtung des Federblattes keinen Widerstand leisten. Das Paket muß sich infolgedessen innerhalb der Klemmbalken verschieben.
  • Im Gegensatz dazu liegen die Federenden nach der Erfindung infolge der Parallelogrammführung absolut fest. Die Endeinspannung kann also Kraftkomponenten in Richtung des Paketes übertragen. Damit kann man einige Abweichungen der Schwerpunktlage in Kauf nehmen. Dies bedeutet eine wesentliche Vereinfachung der Anbringung. Denn erstens spart man sich die Schwierigkeiten, den Schwerpunkt der Nutzmasse genau festzustellen, und zweitens braucht man keine komplizierten Einstellmittel, Unterlegscheiben unterschiedlicher Dicken u. dgl., bei der Befestigung des Schwingungsantriebes. Vorzugsweise kann die Paralleiführung oder können die Parallelführungen aus einer Platte mit einer Ausnehmung bestehen, derart, daß an einander gegenüberliegenden Seiten der Ausnehmung nur zwei zueinander parallele Stege verbleiben. Damit erreicht man zuverlässig, daß die Steggenden starr mit den übrigen Teilen der Parallelogrammführung verbunden sind. Die Parallelogrammführung läßt sich billig herstellen.
  • Vorzugsweise besitzt die Ausnehmung an den Enden der Stege je eine den Stegquerschnitt erweiternde Rundung. Es werden also Winkel an den Stegenden vermieden, die zu einem Abbrechen der Stege an diesen Stellen führen könnten.
  • Vorzugsweise ist die Ausnehmung U-förmig gestaltet, und der zwischen den U-Schenkeln der Ausnehmung stehengebliebene Plattenteil ist an dem Gehäuse des Schwingungsantriebes durch Ringschweißung innerhalb einer in der Gehäusewandung vorgesehenen öffnung befestigt. Hierdurch wird eine billige, aber sehr betriebssichere Anordnung geschaffen.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindun- an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • F i 1 zei-t einen Schwingungsantrieb nach der Erfindung vom Magnetanker her gesehen. Und zwar entspricht der linke und der mittlere untere Teil von F i g. 1 einer Ansicht A in F i g. 2. Der rechte und der mittlere obere Teil in F i g. 1 entspricht einer Ansieht B in F i g. 2; F i g. 2 ist ein Längsschnitt durch den Schwingungsantrieb nach F i g. 1 nach Linie V-V; F i 3 ist ein Querschnitt durch den Schwingung%-antrieb nach Linie VI-VI in F i g. 1..
  • Der Schwingungsantrieb besitzt ein Gehäuse 1, an dem der Elektromagnet 9 mit Hilfe von Schraubbolzen 11 befestigt ist. In den Gehäuseenden sind die Enden des Blattfederpaketes 1-3 mit Hilfe von Parallelogrammfübrungen festgelegt. In der Mitte des Federpaketes sind mit Hilfe von Spannbolzen 4 Spannplatten 2 und 3 befestigt. An die Spannplatte 2 wird die Nutzmasse angeschlossen, während die Spannplatte 3 den Magnetanker 10 trägt. Die ein-, Masse des schwingenden 7' Systems wird durch das Gehäuse 1 und den Elektromagneten 9 gebildet. Die andere Masse besteht aus dem Anker 10, den Spannplatten 2 und 3 und der anzuschließenden nicht dar-,gestellten Nutzmasse, z. B. einer Förderrinne oder einem Bunkerabzu-Die Schrauben 11 c* dienen auch zur Einstellung des Luftspaltes zwischen dem Magneten 9 und dem Anker 10.
  • Die Enden des Federpaketes 13 sind in je einen Schwingsattel eingespannt. Zur Bildung jedes Schwingsattels ist beiderseits des Federpaketendes je eine Platte 14 vorgesehen, die einen U-förmigen Schlitz 15 aufweist. Ihr Hauptteil 16 ist durch Ringschweißung an der Wandung des Gehäuses 1 befestigt. Beiderseits außerhalb des U-Schlitzes sind die biegeelastischen Stege 8 stehengeblieben, die oberhalb des Ringschlitzes den beweglichen Teil 17 der Platte 14 tragen.
  • Zwischen die Teile 17 einander gegenüberliegender Platten 14 ist eine Spannplatte 5 eingeschweißt. Zwischen diese und eine Spannplatte 6 wird das Ende des Federpaketes mit Hilfe von Spannbolzen 7 eingespannt. Durch die Parallelogrammführungen bleiben die Federenden parallel zu dem mittleren Teil der Federn. Die Federn biegen sich also beiderseits symmetrisch zur mittleren Einspannstelle S-förmig durch. Die vier biegeelastiscben Stege 8 je Einspannstelle sind so dimensioniert, daß sie durch elastische Deformation die erforderlichen Längenänderungen des Federpaketes ausgleichen.
  • Zur Verstellung der wirksamen Federlänge sind seitlich des Federpaketes 13 zwischen diesem und den Platten 14 keilförmige Verstellplatten 18 angeordnet, die mit U-fönnigen Schienen 19 verbunden sind. Die Schienen umfassen die seitlich vorstehenden Enden von Zwischenplatten 20. Nach dem Lösen der unteren Spannplatte 6 können die Verstellplatten 18 durch Eintreiben von Keilen gegen eine ihrer keilförmigen Flächen in Federlängsrichtung verstellt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Zur verschiebbaren Einspannung können auch Gelenk-, Gleit- und Schubweich- oder Rollenelemente verwendet werden, die zwischen den Federn und dem Gehäuse angeordnet sind.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Elektromagnetischer Schwingungsantrieb mit Blattfedern, deren Enden mit einer Masse und deren Mittelteil mit einer weiteren Masse verbunden sind, wobei die die Federenden einspannenden Halterungen, zum Ausgleich der Änderungen ihres gegenseitigen Abstandes unter dem Einfluß der Schwingbewegungen, gegeneinander beweglich gelagert sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß mindestens eine der Halterungen (5, 6) zur Führung der Federenden in deren Längsrichtung über mindestens eine Parallelogrammführung (8, 16, 17) mit der einen Masse (1, 9) verbunden ist.
  2. 2. Schwingungsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Parallelverschiebung vermittelnden Teile (8) der Parallelogrammführung biegeelastische Stege sind, die quer zur Längsrichtung der Federn (13) verlaufen und deren Enden starr mit den anderen Teilen der Parallelogrammführung verbunden sind. 3. Schwin"ungsantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelführung aus einer Platte (14) mit einer Ausnehmun 'g (15) besteht, derart, daß an einander gegenüberliegenden Seiten der Ausnehmung nur zwei zueinander parallele Stege (8) verbleiben. 4. Schwingungsantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung an den Enden der Stege je eine den Stegquerschnitt erweiternde Rundung aufweist. 5. Schwingungsantrieb nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (15) U-förmig ist und der zwischen den U-Schenkeln der Ausnehmung stehengebliebene Plattenteil (16) an dem Gehäuse (1) durch Ringschweißung innerhalb einer in der Gehäusewandung vorgesehenen öffnung befestigt ist. 6. Schwingungsantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits jedes Endes der Blattfedern je eine Platte (14) mit U-föriniger Ausnehmung (15) angeordnet ist. 7. Schwingungsantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung der wirksamen Länge der Blattfedern, zwischen deren Enden und den Parallelführung (14) keilförmige Verstellplatten (18) angeordnet "en sind, die mit U-Schienen (19) fest verbunden sind, und daß die U-Schienen seitliche Vorsprünge von zwischen die Federenden eingelegten Platten (20) umfassen. C In Betracht gezogene Druckschriften: ZD Deutsche Patentschriften Nr. 801237, 940 476; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1741393; österreichische Patentschrift Nr. 210 516.
DEJ19689A 1960-04-12 1961-03-30 Elektromagnetischer Schwingungsantrieb mit Blattfedern Withdrawn DE1233646B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE801237C (de) * 1948-10-02 1950-12-28 Thomas Fa Robert Elektromagnetischer Ruettler
DE940476C (de) * 1953-03-31 1956-03-22 Theo Dr-Ing Fecker Anordnung bei elektromagnetischen Schwingsystemen
DE1741393U (de) * 1954-12-10 1957-03-14 Licentia Gmbh Elektromagnetischer schwingungserreger.
AT210516B (de) * 1958-02-27 1960-08-10 Inst Tech Forschung U Entwickl Elektromagnetisches Blattfedertriebwerk

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