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DE1233108B - UEberwachungseinrichtung des Arbeitsvorganges von Brennschneidmaschinen in Stranggiessanlagen - Google Patents

UEberwachungseinrichtung des Arbeitsvorganges von Brennschneidmaschinen in Stranggiessanlagen

Info

Publication number
DE1233108B
DE1233108B DEM61932A DEM0061932A DE1233108B DE 1233108 B DE1233108 B DE 1233108B DE M61932 A DEM61932 A DE M61932A DE M0061932 A DEM0061932 A DE M0061932A DE 1233108 B DE1233108 B DE 1233108B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive roller
strand
drive
cutting
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM61932A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Karl Lotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Messer Griesheim GmbH
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messer Griesheim GmbH filed Critical Messer Griesheim GmbH
Priority to DEM61932A priority Critical patent/DE1233108B/de
Priority to AT792164A priority patent/AT246349B/de
Priority to US474915A priority patent/US3428302A/en
Publication of DE1233108B publication Critical patent/DE1233108B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/002Machines, apparatus, or equipment for cutting plane workpieces, e.g. plates
    • B23K7/003Machines, apparatus, or equipment for cutting long articles, e.g. cast stands, plates, in parts of predetermined length
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/126Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for cutting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/202With product handling means
    • Y10T83/2092Means to move, guide, or permit free fall or flight of product
    • Y10T83/2196Roller[s]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B22d
Deutsche Kl.: 31 b2-11/12
Nummer: 1233 108
Aktenzeichen: M 61932 VI a/31 b2
Anmeldetag: 30. Mi 1964
Auslegetag: 26. Januar 1967
Die Erfindung betrifft eine Überwachungseinrichtung des Arbeitsvorganges von Brennschneidmaschinen in Stranggießanlagen. Dort wird bekanntlich der aus dem Gußtiegel austretende Strang in einzelne Blöcke zerlegt, was mit Hilfe von automatischen Brennschneidmaschinen geschieht. Beim Versagen der Brennschneidmaschine kann es jedoch, wenn die Maschine nicht durch einen Arbeiter überwacht wird, vorkommen, daß keine einwandfreie Trennung von Strang und Block erreicht wird und dann durch den ständig weiterlaufenden Strang erhebliche Beschädigungen an der selbsttätig arbeitenden Anlage angerichtet werden oder der Verlust einer ganzen Charge in Kauf genommen werden muß. In einem solchen Fall entstehen lange Betriebsunterbrechungen, die erhebliche Kosten verursachen. Um die Brennschneidmaschine nicht ständig durch einen Arbeiter überwachen lassen zu müssen, hat man bereits besondere Überwachungseinrichtungen am Wirkungsort der Schneidmaschine vorgesehen. Es wurden beispielsweise ständige Durchflußkontrollen für die Betriebsmittel der Brennschneidmaschine, wie Sauerstoff, Heizgas, elektrischer Strom usw., durchgeführt. Auf diese Weise lassen sich jedoch Schnittunterbrechungen, die ihre Ursache in dem zu schneidenden Material haben, nicht ohne weiteres erfassen. Es wurden deshalb zur Überwachung Ultraschall, Röntgenstrahlen, atomare Strahlung usw. eingesetzt, um feststellen zu können, wann durch den Brenner plötzlich keine Schnittfuge mehr erzeugt wird. Diese bekannten Überwachungsverfahren sind jedoch nachteiligerweise sehr aufwendig, und es ist zudem trotz Anwendung kostspieliger und komplizierter Mittel keine Gewähr für ein sicheres Funktionieren der Verfahren gegeben. Solche Schwierigkeiten in der Praxis sind durch die Temperatur des zu schneidenden Materials, die Wärmeentwicklung und den Schlackenanfall an der Schnittfuge bedingt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden, d.h. mit einfachen Mitteln eine absolut sichere Überwachung des Brennschneidvorganges zu erreichen. Zur Lösung dieses Problems wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in Bewegungsrichtung des Stranges hinter dem Schneidbrenner eine die Betätigung der Überwachungseinrichtung auslösende Rolle an den Strang angedrückt angeordnet ist.
Durch die vorstehende erfindungsgemäße Maß^ nähme ist mit einfachen Mitteln eine absolut sichere Überwachung des Brennschneidvorganges möglich, weil ein abgeschnittener Block mit gegenüber dem Strang erhöhter Geschwindigkeit abgezogen wird. Ist Überwachungseinrichtung des Arbeitsvorganges
von Brennschneidmaschinen in Stranggießanlagen
Anmelder:
Messer Griesheim
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 300-326
Als Erfinder benannt:
Horst Karl Lotz, Frankfurt/M.
nun ein Block nicht vollständig abgetrennt, so kann
1S er nicht abgezogen werden, d. h., seine Geschwindigkeit bleibt gleich der Stranggeschwindigkeit, ist also zu niedrig. Diese zu niedrige Geschwindigkeit teilt sich auf jeden Fall der erfindungsgemäßen Rolle mit und kann nicht durch Materialeigenheiten, Schlackenanfall oder hohe Temperatur beeinflußt werden.
Die Ausbildung der erfindungsgemäßen Rolle ist im einzelnen völlig beliebig. Es ist beispielsweise denkbar, das abgeschnittene Werkzeug durch eine Zange od. dgl. abzuziehen. In diesem Fall genügt eine einfache, nicht angetriebene Rolle, um die Betätigung der Überwachungseinrichtung auszulösen. Eine solche Rolle ist lediglich auf das voraussichtliche Ende des Schnittvorganges abzustimmen. Dreht sich die Rolle bei Erreichen dieses Zeitpunktes immer noch entsprechend der Stranggeschwindigkeit, d.h., sie wird nicht beschleunigt, so bedeutet dies, daß das Werkstück noch nicht vom Strang abgetrennt ist. Die Rolle löst demnach die Betätigung der Überwachungseinrichtung dann aus, wenn sie nach Erreichen des vorbestimmten Zeitpunktes für das Schnittende zu langsam läuft bzw. nicht beschleunigt wird.
Für den Fall, daß die abgeschnittenen Stücke gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung mit erhöhter Geschwindigkeit durch. Treibrollen abgezogen werden, wird erfindungsgemäß bevorzugt, daß eine Treibrolle oder ein Treibrollensatz zur Betätigung der Überwachungseinrichtung dient.
Durch das Abziehen der abgetrennten Stücke mit erhöhter Geschwindigkeit wird ein Anbacken derselben an den Strang vermieden. Die Treibrolle wird an das abzutrennende Stück angedrückt und damit eingeschaltet, wenn der Brenner kurz vor dem Schnittende angelangt ist. Die Einschaltung erfolgt durch mechanische Mittel unabhängig davon, ob die Brennerflamme gezündet ist, so daß in jedem Fall die Treibrolle als Überwachungseinrichtung wirken kann.
609 759/334

Claims (5)

Kann die Treibrolle kein Stück abziehen, da der Trennschnitt überhaupt nicht oder nur unvollständig erfolgt ist, tritt eine Überlastung des Antriebsmotors der Treibrolle ein. Um dieses Auftreten der Überlastung dem Bedienungsmann der Stranggießanlage anzuzeigen, ist der Antriebsmotor der Treibrolle mit einer Kontrolleinrichtung versehen, die bei Unregelmäßigkeiten im Arbeitsablauf anspricht. Zweckmäßigerweise besteht die Kontrolleinrichtung aus einer an sich bekannten elektrischen Bimetallüberlastungssicherung für den Elektromotor. An deren Stelle kann auch eine Kontrolleinrichtung, bestehend aus einer an sich bekannten, zwischen Treibrolle und Antriebsmotor eingeführten Sicherheitskupplung mit Endschalter verwendet werden. Beim Ansprechen der Kontrolleinrichtung wird durch diese z. B. automatisch der Treibrollenantrieb ausgeschaltet, auf der Gießbühne der Stranggießanlage ein optisches oder akustisches Signal betätigt, das das Stoppen des Gießens an diesem Strang und die sofortige Untersuchung und eventuelle Handbedienung an der Brennschneidmaschine fordert, und schließlich werden durch entsprechende Schaltung an der Brennschneidmaschine automatisch alle Vorkehrungen getroffen, um den nun erfolgenden Einsatz des Bedienungsmannes zu erleichtern. Unter Umständen kann die Schneidmaschine selbst durch geeignete Steuermaßnahmen einen erneuten Schneidprozeß mit geringerer Schneidgeschwindigkeit ausführen. Diese Maßnahmen lassen sich sinngemäß auch beim Einsatz von Brennschneid- oder Schmelzschneidmaschinen zum Trennen von Halb- und Fertigfabrikaten aus verschiedensten Werkstoffen bei verschiedenen Produktionsprozessen anwenden. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung können aus der Zeichnung und der zugehörigen Beschreibung entnommen werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 den Rollgang einer Stranggießanlage mit einem Treibrollensatz und F i g. 2 eine Sicherheitskupplung für den Treibrollensatz. In F i g. 1 ist der Schneidbrenner zum Zerteilen des Stranges 2 mit 1, der Rollgang zur Auflage des Stranges 2 mit 3, ein Preßluftzylinder zum Andrücken der Treibrolle 10 an das abzuschneidende Strangstück 5 mit 4, der vom Preßluftzylinder 5 betätigte Treibrollenhebel mit 6 und das Lager des Hebels 6 mit 7, der Treibrollenantriebsmotor mit 8 und die Antriebskette mit 9 bezeichnet. Nachdem der Schneidbrenner 1 den Block 5 abgetrennt hat, drückt der Preßluftkolben 4 die Treibrolle 10 auf den Blocks, der dann mit größerer Geschwindigkeit als die Laufgeschwindigkeit des Stranges abtransportiert wird. Hat jedoch der Brenner 1 versagt, so daß keine einwandfreie Trennung von Strang 2 und Block S eingetreten ist, dann kann die Treibrolle 10 den Block 5 nicht vom Strang abziehen. Es tritt sodann wegen der höheren Abziehgeschwindigkeit eine Überlastung des Motors 8 ein, die erfindungsgemäß zum Ausschalten des Motors über ein Bimetallrelais oder eine Sicherheitskupplung und zum Auslösen einer Reihe weiterer Maßnahmen verwendet wird. Gemäß dem Ausführungsbeispiel wird zum Schutz des Motors die in F i g. 2 gezeigte Sicherheitskupplung benutzt. Diese Kupplung ist auf die Treibrollenwelle 11 aufgesetzt und besteht aus den beiden Kupplungsscheiben 12 und 15, die durch einen bei einer vorbestimmten Belastung abreißenden Scherstift 13 miteinander verbunden sind. Die Paßfeder 14 sorgt für eine feste Verbindung zwischen Treibrollenwelle 11 und Kupplungsscheibe 12. Die Kupplungsscheibe 15 trägt das Antriebskettenrad 17 unter Zwischenschaltung eines Kugellagers 18. Beide Kupplungsscheiben 12 und 15 werden durch Seegerringe 19 an einer seitlichen Verschiebung gehindert. Auf der Kupplungsscheibe 12 sitzt ein Schaltnocken 20, der beim Abreißen des Scherstiftes 3 und nach dem Durchrutschen der Kupplung den Endschalter 21 betätigt, was das Auslösen bestimmter Vorgänge zur Folge hat. Der elektrische Strom für den Endschalter wird über den auf der Kupplungsscheibe 12 angebrachten Kontaktring 22 mit Hilfe einer Schleifbürste 23 zugeführt. Da die Erfindung keineswegs auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt sein soll, gibt es mannigfaltige Abwandlungsmöglichkeiten in dem Aufbau der erfindungsgemäßen Anlage und in der Anordnung und Schaltung der einzelnen Teile, ohne daß dabei der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Patentansprüche:
1. Überwachungseinrichtung des Arbeitsvorganges von Brennschneidmaschinen in Stranggießanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in Bewegungsrichtung des Stranges (2) hinter dem Schneidbrenner (1) eine die Betätigung der Überwachungseinrichtung auslösende Rolle (10) an den Strang angedrückt angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Überwachungseinrichtung eine zum Abziehen mit erhöhter Geschwindigkeit der abgeschnittenen Stücke (5) des Stranges bestimmte Treibrolle (10) oder ein Treibrollensatz dient.
3. Einrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (8) der Treibrolle (10) mit einer Kontrolleinrichtung versehen ist, die bei Unregelmäßigkeiten im Arbeitsablauf anspricht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolleinrichtung aus einer an sich bekannten elektrischen Bimetallüberlastungssicherung für den Elektromotor (8) besteht.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolleinrichtung aus einer an sich bekannten, zwischen Treibrolle (10) und Antriebsmotor (8) eingeführten Sicherheitskupplung mit Endschalter (21) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 968 941;
AEG-Mitteilungen, 50 (1960), H. 5, S. 230
und 231.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 759/334 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEM61932A 1964-07-30 1964-07-30 UEberwachungseinrichtung des Arbeitsvorganges von Brennschneidmaschinen in Stranggiessanlagen Pending DE1233108B (de)

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AT792164A AT246349B (de) 1964-07-30 1964-09-15 Überwachungseinrichtung für Brennschneidmaschinen in Stranggußanlagen
US474915A US3428302A (en) 1964-07-30 1965-07-26 Supervisory equipment for cutting torch machines in continuous casting installations

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