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DE1232396B - Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieroel fuehrenden hohlen Nockenwelle - Google Patents

Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieroel fuehrenden hohlen Nockenwelle

Info

Publication number
DE1232396B
DE1232396B DED41357A DED0041357A DE1232396B DE 1232396 B DE1232396 B DE 1232396B DE D41357 A DED41357 A DE D41357A DE D0041357 A DED0041357 A DE D0041357A DE 1232396 B DE1232396 B DE 1232396B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camshaft
bearing
lubricating oil
hollow
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED41357A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Goetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED41357A priority Critical patent/DE1232396B/de
Priority to GB1434964A priority patent/GB1011447A/en
Publication of DE1232396B publication Critical patent/DE1232396B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M9/00Lubrication means having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M7/00
    • F01M9/10Lubrication of valve gear or auxiliaries
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M9/00Lubrication means having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M7/00
    • F01M9/10Lubrication of valve gear or auxiliaries
    • F01M9/102Lubrication of valve gear or auxiliaries of camshaft bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieröl führenden hohlen Nockenwelle Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und weitere Ausgestaltung von Brennkraftmaschinen mit einer Druckschmieröl führenden hohlen Nockenwelle, die in Querwänden des Kurbelgehäuses gelagert ist und auf ihrem Schmierölzuströmende über die ein Kurbelwellenendlager tragende Querwand des Kurbelgehäuses herausragt und auf ihrem herausragenden Ende den Nockenwellenantrieb aufweist, der durch eine Gehäusewand abgedeckt ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die den Nockenwellenantrieb abdeckende Gehäusewand zusammen mit einem auf sie aufgesetzten Deckel eine an sich bekannte vom Drucköl gespeiste Zuströmkammer bildet und lösbar einen hohlen Lagerzapfen trägt, der in das Einströmende der Nockenwelle eingreifend die Zuströmkammer mit der hohlen Nockenwelle verbindet und zugleich als Zentrierlager für das Einströmende der Nockenwelle dient.
  • Die getroffene Anordnung hat den Vorteil, daß der Nockenwellenantrieb im Gegensatz zu den bekannten Konstruktionen nicht frei tragend, sondern zwischen zwei in aeringem Abstand voneinander liee olenden Gehäusewänden gelag C C gert ist. Da der Zentrier lagerzapfen zugleich zur überleitung des öls in die im Nockenwelle dient, wird das Zentrierlager intensiv ere C , schmiert. Die beiderseitige Lagerung des Nockenwellenantriebs und die intensive Schmierung bewirken eine gute Laufruhe des Nockenwellenantriebs. Nach Abnehmen des Kurbelgehäusewanddeckels, der nicht viel größer ist als ein am Nockenwellen-Zentrierlager vorgesehener Zentrierflansch, läßt sich der hohle Lagerzapfen leicht herausziehen und wieder einstecken.
  • Es ist bekannt, das Antriebsende einer Nockenwelle zentrierend in einem Antriebsrad zu lagern. Hierbei tritt aber das der Erfindung zugrunde liegende Problem nicht auf, die durch das auf dem Wellenende befestigte Antriebszahnrad verursachte Biegebeanspruchung durch eine beiderseitige Lagerung aufzufangen.
  • Schließlich ist noch ein stopfenartiges, von außen her leicht herausnehmbares Schmier- und Zentrierlager für einen Strömungsmaschinenläufer mit einer massiven Welle bekannt. Diese Anordnung gibt je- doch keinen Hinweis darauf, den Zentrierlagerzapfen am antriebsseitigen Ende einer Nockenwelle für Brennkraftmaschinen hohl auszubilden und als Leitungsverbinder für die Zuführung von Schmieröl in die Hohlbohrung der Nockenwelle zu verwenden.
  • In der Zeichnunn, ist die Erfindunc, in einem Aust3 ZD führungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 den Nocken- und Kurbelwellenabschnitt einer Brennkraftmaschine zwischen zwei benachbarten Nocken- und Kurbelwellenlagern im Längsschnitt und F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II von F i 1.
  • In der F i g. 1 sind mit 1, 1 die Hauptlager einer Kurbelwelle 2 bezeichnet, deren Wangen 3, 3 auf der dem Kurbellagerzapfen 4 entgegengesetzten Seite mit Gegengewichten 5, 5 versehen sind. Die Lagerdeckel der Kurbelwellenhauptlager sind mit l', I' bezeichnet. In den Zwischenwänden 6, 7 der Kurbelwanne ist außerdem die die aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Ventile steuernde Nockenwelle 8 in besonderen Lagerbüchsen 9 und 10 gelagert. Die Nockenwelle ist hohlgebohrt oder -gegossen. Die durch-C aehende Bohrung 8' dient nach der Erfindung als Hauptölkanal, insbesondere für die Ventilkipphebel-, Nockenwellenlager- und Kurbelwellenhauptlagerschmierung. Zu diesem Zweck weist die Nockenwelle 8 im Bereich ihrer Lagerstellen 9 und 10 Querbohrun 'gen 11 -und 12 auf, die beim Umlauf der Nockenwelle mit zu den Kipphebel- und Grundlagerschmierstellen führenden Schmiermittelkanälen 13, 14 in Verbindung gelangen. Oder es stehen die Bohrungen 11 und 12 -über in den Lagerflächen, insbesondere der Lagerbüchsen für die Nockenwelle, vorgesehene Ringkanäle 15, 16 mit den Schmierkanälen 13, 14 ständig in Verbindung.
  • Im Bereich des Nockenwellenantriebs 17, 18 ist der Nockenwellendurchmesser zu einem Kopf 8" verstärkt und auch dessen Bohrung entsprechend erweitert (8a). In diese Erweiterung ragt öldicht der gleichfalls hohle Zentrierhals19 eines trichterförmigen Lagerkörpers20 hinein, der an dein in einem geringen Abstand vor dem Nockenwellenende 8" lieaenden Kurbelgehäusewandabschnitt 21 befestigt ist. C Vor dem Zentrierlager 20 liegt ein den Zentrierlagerkanal 19' nach außen abschließender, gleichfalls an der Gehäusewand 21 befesti-ter Deckel 22 mit einer zur Nockenwellenachse senkrecht liegenden und mit dem Zentrierkanal 19' in Verbindung stehenden Öl- leitung 23, die in eine zentrale ölkammer 24 des Deckels 22 einmündet.
  • Die Abdichtung zwischen Zentrierhals 19 und Nockenwellenkopf W' erfolgt entweder dadurch, daß die äußere Zentrierhalsumfangsfläche und die Innenwand der Nockenwellenkopfbohrung 8a als zusammenwirkende Gleitlagerflächen ausgebildet sind und/oder durch zwischengeordnete kolbenringartige Dichtungsringe 25.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen und dar-,estellten Anordnung ergibt sich aus der F i a. 1 ohne C weiteres. Das Schmiermittel fließt der ölkammer 24, z. B. vom ölfilter her, mit Hilfe einer an sich bekannten Schmiermittelumlaufpumpe aus dem Ölvorrat des ölsumpfes der Kurbelwanne oder eines besonderen Vorratsbehälters zu und tritt in den Zentrierlagerkanal 19' ein. Von dort strömt es durch die Querbohrungen 11, 12 aus dem Hohlraum 8' der Nockenwelle 8 in die Ringkanäle 15, 16 über und verteilt sich anschließend in die Schmiermittelkanäle 13, 14, wobei neben den Kipphebellagern und KurbelwellengrUndlagem auch die Nockenwellenlager mitgeschmiert werden. Gegebenenfalls kann auch die Kurbelwelle 2 ölführende Räume aufweisen, die mit den Schmiermittelkanälen 14 in Verbindung stehen und von denen weitere Schmierkanäle zu den Pleuellaaerflächen abzweiaen.
  • CD C

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieröl führenden hohlen Nockenwelle, die in Querwänden des Kurbelgehäuses gelagert ist und auf ihrem Schmierölzuströmende über die ein Kurbelwellenendlager tragende Querwand des Kurbelgehäuses herausragt und auf ihrem herausragenden Ende den Nockenwellenantrieb aufweist, der durch eine Gehäusewand abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Nockenwellenantrieb abdeckende Gehäusewand (21) zusammen mit einem auf sie aufgesetzten Deckel (22) eine an sich bekannte vom Drucköl gespeiste Zuströmkammer (24) bildet und lösbar einen hohlen Lagerzapfen (20) trägt, der in das Einströmende (8 a) der Nockenwelle eingreifend die Zuströmkammer (24) mit der hohlen Nockenwelle verbindet und zugleich als Zentrierlager für das Einströmende der Nockenwelle dient.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abdichtung zwischen Zentrierlager (19) und Nockenwelle (8) eine Gleitlagerfläche und/oder ein oder mehrere kolbenringartige Dichtungsringe (25) vorgesehen sind. el In Betracht gezogene Druckschriften: C Französische Patentschriften Nr. 624 71.6, 818 196; britische Patentschrift Nr. 633 286; USA.-Patentschriften Nr. 1175 720, 1265 145, 1684 955, 1900 968.
DED41357A 1963-04-11 1963-04-11 Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieroel fuehrenden hohlen Nockenwelle Pending DE1232396B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED41357A DE1232396B (de) 1963-04-11 1963-04-11 Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieroel fuehrenden hohlen Nockenwelle
GB1434964A GB1011447A (en) 1963-04-11 1964-04-07 Improvements relating to the lubrication of crank and valve-control camshafts in internal-combustion piston engines

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED41357A DE1232396B (de) 1963-04-11 1963-04-11 Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieroel fuehrenden hohlen Nockenwelle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1232396B true DE1232396B (de) 1967-01-12

Family

ID=7046055

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED41357A Pending DE1232396B (de) 1963-04-11 1963-04-11 Brennkraftmaschine mit einer Druckschmieroel fuehrenden hohlen Nockenwelle

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1232396B (de)
GB (1) GB1011447A (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Also Published As

Publication number Publication date
GB1011447A (en) 1965-12-01

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