DE1231627B - Mehrfachweiche - Google Patents
MehrfachweicheInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C3/00—Sorting according to destination
- B07C3/02—Apparatus characterised by the means used for distribution
- B07C3/06—Linear sorting machines in which articles are removed from a stream at selected points
- B07C3/065—Linear sorting machines in which articles are removed from a stream at selected points construction of switches therefor
Landscapes
- Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
- Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. CL:
B 65g
Deutsche Kl.: 8Ie-147
Nummer: 1231627
Aktenzeichen: T 27482 XI/81 e
Anmeldetag: 25. November 1964
Auslegetag: 29. Dezember 1966
Die Erfindung geht aus von einer Mehrfachweiche zur wahlweisen Zuführung von flachem Fördergut,
wie beispielsweise Postsendungen, in einen von mehreren nebeneinander angeordneten Förderkanälen,
wobei die Wände dieser Förderkanäle aus an den Umschaltelementen der Weiche befestigten und mit
diesen schwenkbaren Folien gebildet werden.
Mehrfachweichen dieser Art sind bereits bekanntgeworden. Bei einer solchen Weiche sind z. B. vier
Folien an vier horizontal angeordneten Stangen hängend angebracht und bilden insgesamt fünf Förderkanäle,
in welche das Fördergut, in diesem Fall Postsendungen, durch die Weiche verteilt und dann seinen
verschiedenen Bestimmungsorten zugeführt wird. Durch seitliches Wegschwenken von einer oder mehreren
der im Ruhezustand alle auf einer Seite des Zuführförderkanals beieinanderliegenden Stangen in
eine zweite auf der anderen Seite dieses Zuführförderkanals befindliche Endstellung wird der ausgewählte
Förderkanal für das von oben zugeführte Fördergut geöffnet. Dieses seitliche Bewegen oder
Verschieben der einzelnen Stangen geschieht jeweils über einen schwenkbaren Hebel, der auf der Achse
eines Drehmagneten angeordnet ist. Um zu kurzen Ansprechzeiten zu kommen — was bedingt, daß die
Trägheit der zu bewegenden Massen klein ist —, sind bei dieser bekannten Einrichtung die Stangen und
Hebel sehr leicht gebaut. Diese bekannte Einrichtung hat jedoch mehrere ins Gewicht fallende Nachteile.
Beim Einlauf einer Sendung in einen Förderkanal wurden durch die die Seitenwände bildenden Folien
Kräfte auf die betreffenden Stangen und Hebel ausgeübt, welche auf Grund der leichten Bauweise diese
Elemente in Schwingungen versetzten. Durch solche Schwingungen wurde jedoch die Betriebssicherheit
der Weiche nicht unwesentlich herabgesetzt. Ferner entstanden auf Grund der leichten Bauweise beim
auftreffen der Hebel auf ihre Anschläge starke Prellschwingungen bei den Hebern und Stangen. Und
schließlich kam es bei dieser bekannten Weiche des öfteren vor, daß Sendungen mit deformierten Vorderkanten
nicht richtig in den aus den Folien gebildeten Förderkanal eingeschossen wurden und statt dessen
auf eine der Stangen prallten. Dadurch entstanden Verstopfungen, durch welche die betreffenden Sendungen
stark beschädigt wurden und in manchen Fällen auch die Weiche unbrauchbar gemacht wurde.
Aufgabe der Erfindung war es nun, die Nachteile der bekannten Weiche zu vermeiden und eine Einrichtung
zu schaffen, welche bei gleicher oder sogar noch kürzerer Umschlagzeit eine erheblich größere
Betriebssicherheit aufweist. Ausgehend von einer Mehrfachweiche
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Gisbert Burkhardt, Kpnstanz
Mehrfachweiche der eingangs beschriebenen Art wird die Erfindung darin gesehen,, daß die Folien am
freien Ende je eines in jeweils eine von zwei Endstellungen schwenkbaren Armes befestigt sind, dessen
Schwenkachse parallel zur Förderrichtung verläuft. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung erfolgt
eine Trennung der für Lagerung und Antrieb der die
as Folien tragenden Arme erforderlichen Elemente. Da
jetzt die Lagerung der Arme viel einfacher erfolgen kann als vorher — alle Arme werden entweder um
eine einzige Drehachse oder um mehrere in geringem Abstand voneinander parallel verlaufende Drehachsen
geschwenkt — und somit die früheren Hebel entfallen, können die Arme stabiler als vorher ausgebildet
werden, ohne daß die Trägheit des Systems erhöht wird. Außerdem hat diese erfinderische Ausbildung
den Vorteil, daß die Arme in Förderrichtung wesentlich höhere Kräfte aufnehmen können als die
Stangen der bekannten Mehrfachweiche.
Durch eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung, gemäß der die Arme als
plattenartige Flügel ausgebildet sind, ergibt sich eine weitgehende Prellfreiheit der Anordnung, weil vor
dem Aufeinanderprallen zweier Flügel beim Umschaltvorgang der Weiche zuerst die Luft zwischen
den Flügeln entweichen muß und in der Folge der Aufprall sehr gedämpft wird.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Schwenkachse der Arme vertikal
verläuft und die Folien an den Flügeln vertikal hängend angebracht sind, wobei die Flügel entweder
entlang einer Schnittebene senkrecht zu ihrer Längsachse einen nach unten offenen U-förmigen Querschnitt
oder in ihrer Längsachse einen versteifenden Knick od. dgl. aufweisen.
609 749/274
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Einrichtung in schematisierter Form von der Seite gesehen, wobei die Betätigungsmagneten,
die Anschläge für die Flügel und der Einlauftrichter für das Fördergut der Übersichtlichkeit halber
weggelassen sind,
F i g. 2 die Einrichtung von oben,
F i g. 3 die Einrichtung in Vorderansicht in Pfeilrichtung
A, wobei die Anschläge und die Einlauftrichter dargestellt sind, und
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig._2.
Mit 1 bis 4 sind zwei Transportrollenpaare bezeichnet,
welche zusammen mit dem aus den Platten 5, 6 gebildeten Einlauftrichter den Einlaufförderweg
für das Fördergut 7 bilden. Diesen Transportrollen am Förderweg in Richtung nach unten nachgeordnet
ist die eigentliche Mehrfachweiche.. Diese enthält
vier senkrecht angeordnete, plattenartige Flügel 8 bis 11, welche entlang einer Schnittebene senkrecht zu
ihrer Längsachse einen nach unten offenen U-förmigen Querschnitt aufweisen und mit ihrem einen
Ende in einem Lagerbock 12 4EmIt eingespannt sind,
daß sie waagerecht weisehwenkbar sind, in der
Ruhestellung der Weiche liegen die beiden äußeren Flügel -8 und 10 -an zwei plattenartigen Anschlägen
13, 14 an, während die beiden inneren Flügel 9 und 11 flächenhaft an den beiden äußeren Flügeln S und
10 anliegen. An jedem dieser Flügel 8 bis 11, und zwar an dem freien Ende, ist je eine dünne, nach
unten aus dem Flügel heraushängende Kunststofffolie 15 bis 18 angebracht, wobei jeweils zwei be-Jaaehbaite
JKjansistoJMien :zor Bildung eines Förderikanals
dienes. Alle vier !Kunststoffolien :sind !unterhalb der Weiche am Bereich von zwei Transport-
mUsmpaavsn 19 tos 22 in einem gemeinsamen Strang
zusammengeführt, s© daß das in einem beliebigen der Förderkamäle befindliche Fördergut von den Iransportrollen
19 bis 22 'weggefördert wird. Unterhalb dieser Transportaslienpaare — gegebenenfalls an
einem großen Abstand von dem letzterem und daher
an der Zeichnung !nicht mehr dargestellt — münden
die Kunststoffolien in feste Förderkanäle, im welchen das Fördergut seinem Bestimmungsort zugeführt
wird. Mit 23 bis 26 sind vier Drehmagaeten bezeichnet,
welche zmm Schwenken der Flügel 8 bis 11 dienen. Auf den Achsen der JDnehraagneten sind üebel
27 bis 3Θ angeordnet, "welche an ihren freien Enden
mit Rollen 31 bis 34 versehen sind. Jede dieser Rillen wirkt mit ije ernenn Verbindungsstück .35 bis
38 zusammen, das an jeweils einem der FJäigel S bis
11 befestigt ist Die Verbindungsstückie 35 mad 36
der beiden inneren Flügel 9 und 11 ragen dabei durch entsprechende Öffnungen der äußeren Flügel S
und 10 hindurch nach außen. Um die Rollen 31 bis
34 mit den entsprechenden Verbmdnngsslüäken in
kraftschlüssiger Verbindung zu halten, ist an jedem der Hebel 27 bis 30 eine Zugfeder 39,40 angebracht
— die beiden anderen .Zugfedern sind nicht sichtbar —, welche an ihrem anderen Ende an einem
.ortsfesten Rahmenstück 41,42 befestigt ist. Um einen
aus seiner einen Endstelljang (Ruhestellung]) in die
andere geschwenkten Flügel wieder in seine Ausgangsstellung
zurückzuholen, ist an jedem der Verbindtangsstiieke
35 bis 38 eine .Zugfeder 43„ 44 angebradht,
welche mit ihrem anderen Ende ebenfalls an den Rahmenstücken 41, 42 befestigt ist Diese
letztgenannten Federn, welche eine stärkere Zugkraft
als die erstgenannten aufweisen, müssen so dimensioniert sein, daß sie einerseits den ausgeschwenkten
Flügel schnell in seine Ausgangslage zurückholen lcönnen, andererseits aber während des Aussehwenkvorgamges
dem Drehmagneten keine zu große Kraft entgegensetzen, da ansonsten dieser Ausschwenkvorgang
nicht in einer ausreichend kurzen Zeit beendet ist.
ίο Die Wirkungsweise der Einrichtung ist kurz folgende:
In der Ruhestellung der Weiche befinden sich zwei Flügel auf der einen Seite und zwei Flügel auf
der anderen Seite in ihren jeweiligen Endstellungen. Der Förderkanal, der durch die Kunststoffolien 17
und 18 gebildet wird, ist für den Einlauf einer oder auch mehrerer aufeinanderfolgender Sendungen freigegeben.
Soll Mngegen eine Sendung beispielsweise in den durch die Kunststoffolien 16 und 18 gebildeten
Förderkanal eingeschleust werden, so wird durch Erregaling .des Drehmagmeten 26 der Flügel 11 mit seiner
Kunststoffolie 18 in die andere Endsteikmg geschwenkt,
wo er auf den Flügel 9 zu liegen kommt. Soll als nächstes dann beispielsweise eine Sendung
in den .durch die Kunststoffolien 15 iund 17 gebildeten
Förderkanal eingeschleust werden, so wird der
Flügel 11,, nachdem der Drehmagnet 26 nicht mehr erregt ist, wieder im die Ausgangslage gebracht und
der Flügel 9 durch Erregen des Drehmagneien 25 in Richtung auf den Anschlag 14 geschwenkt, wo er aaf
den Flügel 11 zu liegen kommt. Durch diese Bewegungen wird der gewünschte Förderkanal geschaffen.
Durch gleichzeitiges Schwenken der Flügel -8 und 9 bzw. 10 und 11 in die andere Endstellung werden
Förderkanal« für das Fördergut freigegeben, welche
nur an einer Seite dusch Kunststoffolien, nämlich
durch die Kunststoffolien 15 bzw. 16 besdmmt sind. Diesen Kunststoffolien wird in zweckmäßiger Weise
nach den TransportroHenpaaren 19 bis 22 — in der
Zeichnung nicht mehr dargestellt — eine die zweite Seite des Fönderkanals bildende feste Führuragswand
zugeordnet
Durch die Einrichtung ist es somit möglieh, mit
selativ geringem Aufwand eine funktionssichere und schnelle Mehrfachweiehe zu schaffen, welche, wie *die
beschriebene Ausführung zeigt, das Fördergut nach insgesamt fünf Riehtungen zu verteilen gestattet.
Claims (10)
1. Mehifoehweiche zur wahlweisen Zuführung
von flachem Fördergut, wie beispielsweise Postsendungen, in einen von mehreren angeordneten
FörcLerkanafen, wobei die Wände dieser Förderkanäle
aus an den Umschaltelementen der Weiche befestigten und mit diesen schwenkbaren Folien
gebildet werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folien ara freien Ende je eines in
jeweils eine von zwei Endetellungen schwenicbaren
Armes befestigt sind, dessen Schwenkachse parallel zur Förderrichtamg verläuft.
2. Mehrfachweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme als plattenartige
Flügel ausgebildet sind.
3.. Mehrfachweiche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme reibungsfrei gelagert sind mnd nur kleine Schwenkwinkel
aufweisen.
4. Mehrfachweiche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkachse(n) der Arme vertikal verläuft (verlaufen) und die Folien an den Flügeln vertikal
hängend angebracht sind.
5. Mehrfachweiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel entlang einer
Schnittebene zu ihrer Längsachse einen nach unten offenen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
6. Mehrfachweiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel in ihrer Längsachse
einen versteifenden Knick od. dgl. aufweisen.
7. Mehrfachweiche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
insgesamt vier Flügel und vier an diesen befestigte Folien vorhanden sind.
8. Mehrfachweiche nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden äußeren Flügel in ihrer Ruhestellung an einem feststehenden flächenartigen
Anschlag anliegen und die beiden inneren Flügel in ihrer Ruhestellung an einem der beiden
in der jeweiligen Ruhestellung befindlichen äußeren Flügel flächenhaft anliegen.
9. Mehrfachweiche nach Anspruch 6 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß als Betätigungsorgane zum Schwenken der Flügel Drehmagneten dienen, von denen
je zwei auf jeder der beiden Seiten der Weiche angeordnet sind und die beiden Magneten jeder
Seite mit den beiden ihnen benachbarten Flügeln in Verbindung stehen.
10. Mehrfachweiche nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneten jeder Seite
übereinander angeordnet sind und der Magnet zur Betätigung des inneren Flügels durch eine
Aussparung des äußeren Flügels hindurchgreift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1103 250.
Deutsche Patentschrift Nr. 1103 250.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 749/274 12.66 © Bundesdruckerei Berlin
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1103250B (de) | 1959-01-10 | 1961-03-23 | Deutsche Bundespost | Elektromagnetische Weiche fuer Foerderer von flaechenhaftem Foerdergut |
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1964
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- 1965-11-24 NL NL6515241A patent/NL6515241A/xx unknown
Patent Citations (1)
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Also Published As
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| BE671497A (de) | 1966-02-14 |
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