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DE1231674B - Siebeinrichtung fuer mit Schwimm- und Grobstoffen verunreinigte Waesser, insbesondere fuer Abwasserreinigungsanlagen - Google Patents

Siebeinrichtung fuer mit Schwimm- und Grobstoffen verunreinigte Waesser, insbesondere fuer Abwasserreinigungsanlagen

Info

Publication number
DE1231674B
DE1231674B DEP18800A DEP0018800A DE1231674B DE 1231674 B DE1231674 B DE 1231674B DE P18800 A DEP18800 A DE P18800A DE P0018800 A DEP0018800 A DE P0018800A DE 1231674 B DE1231674 B DE 1231674B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
water
nozzles
sieve drum
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP18800A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Leonhard Fechter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqseptence Group GmbH
Original Assignee
Passavant Werke AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke AG and Co KG filed Critical Passavant Werke AG and Co KG
Priority to DEP18800A priority Critical patent/DE1231674B/de
Priority to CH6094658A priority patent/CH374034A/de
Publication of DE1231674B publication Critical patent/DE1231674B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/28Strainers not provided for elsewhere
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/073Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/44Regenerating the filter material in the filter
    • B01D33/48Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/44Regenerating the filter material in the filter
    • B01D33/48Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps
    • B01D33/50Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps with backwash arms, shoes or nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/28Position of the filtering element
    • B01D2201/282Filtering elements with a horizontal rotation or symmetry axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Siebeinrichtung für mit Schwimm- und Grob stoffen verunreinigte Wässer, insbesondere für Abwasserreinigungsanlagen Die Erfindung betrifft eine Siebeinrichtung für mit Schwimm- und Grobstoffen verunreinigte Wässer, insbesondere für Abwasserreinigungsanlagen, die aus einer von außen beaufschlagten, mit Motorantrieb um eine senkrechte Achse in einer spiralförmig sich stetig verengenden Wasserleitkammer im gleichen Sinne wie das einströmende Wasser, aber demgegenüber mit größerer Geschwindigkeit umlaufenden Siebtrommel besteht.
  • Bei solchen Siebeinrichtungen wird von der Fliehkraftabscheidung der Verunreinigungen Gebrauch gemacht. Durch die Zentrifugalkraft werden die groben Schmutzstoffe zum Teil von der Siebfläche ferngehalten und aus der spiralförmigen Wasserleitkammer durch eine Austrittsöffnung abgeführt. Um ein Festhaften der Grobstoffe und ihr Aufdrücken auf das Sieb durch das zufließende Wasser zu ver meiden, hat man bereits vorgeschlagen, den Querschnitt der sich stetig verengenden spiralförmigen Wasserleitkammer von einer bestimmten Stelle ab konstant zu halten oder stetig größer werden zu lassen. Die Grobstoffe werden nicht mehr weiter an die Trommel herangeführt, sondern von der die Siebtrommel umgebenden Wirbelzone ferngehalten.
  • Darunter leidet - jedoch die Wirtschaftlichkeit der Anlage, weil die vorhandene Siebfläche nicht genügend ausgenutzt wird. Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man nach einem - weiteren bekannten Vorschlag im Endbereich der Spiralkammer, abweichend von der spiralförmig stetig nach innen gekrümmten Kammerwandführung, die Wasserleitwandfläche verstärkt an die Trommelwand herangeführt, um eine dem Längsschnitt einer Venturi-Düse angeglichene Spaltdüse zu bilden, die mit ihrer Lippenendfläche unmittelbar hinter der engsten Stelle der Düseneinschnürung derart nach außen umgebogen ist, daß sich von ihr der mit Schwinun-und Grobstoffen angereicherte Wasserteilstrom fortwährend in Form einer dem Drehsinn der Siebtrommel entgegengerichtet umlaufenden Flüssigkeitswalze ablöst.
  • Die Ausbildung der Spaltdüse ergibt einen zusätzlichen Selbstreinigungseffekt für die Siebtrommel unmittelbar hinter der Düse, denn der an dieser Stelle vorhandene hydrostatische Wasserdruck im Innern der Siebtrommel, vergrößert um die durch die Zentrifugalbeschleunigung der Trommel hervorgerufene Druckdifferenz spült das Sieb von innen nach außen frei und verhindert die Ablagerung von Schwimm- und Grobstoffen gerade in dem Teil, wo diese abgeführt werden sollen.
  • Wenn auch durch diese Ausbildung der Sieb ein richtung mit einer Spaltdüse alle Schwimm- und Grob stoffe vom Wasser getrennt werden und die Siebfläche von diesen Stoffen freigespült wird, so läßt es sich doch nicht mit Sicherheit verhindern, daß faserige Schmutzstoffe, wie zerkleinertes Papier, Textilgewebeteile u. dgl., an der Siebbespannung haftenbleiben. Dadurch wird im Lauf längerer Betriebszeiten die Durchsatzleistung der Anlage wesentlich vermindert.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es bereits bekannt, die Sieb anlage mit Spüleinrichtungen zu yersehen, die eine Reinigung der Siebfläche von anhaftenden Schmutzstoffen nach Außerbetriebsetzung der Anlage erlauben. Dabei wird ein außerhalb der Siebtrommel liegendes' Spülrohr verwendet, dessen Strahlen nahezu tangential gegen das Sieb gerichtet sind, und außerdem werden eine oder mehrere an der mittleren Standsäule angeordnete Spritzdüsen betätigt, deren Strahlen die Siebtrommel von innen beaufschlagen.
  • Zur Reinigung eines Schleudersiebes ist es auch bekannt, außerhalb des Schleudersiebes mit Druckluft beaufschlagte Düsen, die in der Drehrichtung gegen den Radius geneigt sind, anzuordnen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Durchsatzleistung einer Siebeinrichtung mit Fliehkraftabscheidung, insbesondere einer Sieb einrichtung mit Spaltdüse am Ende der Wasserleitkammer, wesentlich zu erhöhen.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer solchen Sieb ein richtung in der in bekannter Weise mit der Innenwandung möglichst nahe an der äußeren Siebfläche liegenden und den Einlaufquerschnitt vom Ende der spiralförmigen Wasserleitkammer trennenden Zunge eine gegen das Sieb offene Ablaufkammer vorgesehen, gegenüber welcher im Innenraum der Siebtrommel eine gegen die Ablaufkammer gerichtete, nach innen gekrümmte, feste Leitwand und/oder eine aus beweglichen oder festen Druckwasserstrahldüsen gebildete Abstrahlvorrichtung angeordnet sind. Die Leitwand bewirkt eine von innen auf die Siebfläche gerichtete Strömung, vorzugsweise derart, daß die im Siebinneren mit annähernd gleicher Umfangsgeschwindigkeit umlaufende, im Bereich der Leitwand liegende Wasserströmung relativ zur umlaufenden Siebtrommel etwa rechtwinklig nach außen umgelenkt und gestaut wird, wodurch hinter der Leitwand ein für die Wirkung von Druckwasserstrahlen vorteilhafter Druckabfall erzeugt wird.
  • An der Stelle, wo durch die Zunge die spiralförmige Wasserleitkammer vom Einlaufquerschnitt getrennt ist, wird der äußere Wasserdruck durch die starke Drosselung in dem möglichst engen Spalt zwischen äußerer Siebfläche und innerer Zungenwand so weit abgebaut, daß annähernd der volle Strahldruck, unterstützt durch den hydrostatischen Wasserdruck im Innern der Siebtrommel und durch die Zentrifugalkräfte während des Siebumlaufes, auf die auf dem Siebmantel anhaftenden Schmutzteile wirksam wird. Eine gut gereinigte Siebfläche steht dann am Einlauf des Abwassers in die Spiralkammer wieder zur Verfügung.
  • Die gegenüber der Abstrahlstelle in der Zunge vorgesehene Ablaufkammer, die mit dem unter der Zunge verlaufenden Ablaufkanal für das abgesiebte Gut in Verbindung steht und die abgestrahlten Schmutzstoffe unmittelbar ableitet, verhindert, daß die abgestrahlten Schmutzstoffe erneut das Sieb wieder belegen.
  • Die Abstrahlvorrichtung kann in verschiedenet Weise ausgebildet sein. Es ist möglich, eine oder mehrere Düsenreihen im Innenraum der Sieb anlage gegenüber der Zunge fest anzuordnen und die Düsen von einer Druckwasserleitung zu speisen. Die Länge der Düsenreihe kann der Siebmantelhöhe entsprechen.
  • Die Düsen können aber auch nur auf Zonen beschränkt werden, wo ihre Wirkung notwendig ist.
  • Die Austrittsöffnungen der Düsen sollen so dicht wie möglich an der Siebfläche liegen, damit die Druckwasserstrahlen während des Durchganges durch den mit Wasser gefüllten Innenraum möglichst wenig abgebaut werden. Da die Siebanlage im allgemeinen nur zeitweise in Betrieb ist und bei geringer Wasserführung, was vor allem bei Abwasserkanälen mit starken Schwankungen auftritt, nicht beaufschlagt wird, kann die Druckwasserzuführung durch ein Magnetventil oder durch Einschalten der Druckwasserpumpe in Abhängigkeit von den Betriebszeiten der Siebanlage selbsttätig gesteuert werden. Eine vollständige Beaufschlagung der Siebfläche wird in vorteilhafter Weise dadurch erreicht, daß die Abstrahlvorrichtung aus einer oder möglichst wenigen, etwa parallel längs einer Siebmantellinie beweglichen Düsen mit großen Austrittsquerschnitten besteht, die mittels mindestens eines Hebels und eines exzentrisch gelagerten Rades, z. B. eines Reibrades, so steuerbar sind, daß sie während mehrerer Umdrehungen der Siebtrommel die gesamte Siebfläche beaufschlagen.
  • Die Wirkung der Abstrahlvorrichtung läßt sich steigern, indem man die Achsen der Druckwasser- strahldüsen in der Drehrichtung der Siebtrommel gegen den Radius derart geneigt anordnet, daß die Wasserstrahlen aus diesen Düsen bei ihrem Ein- und Durchtritt durch die Bohrungen der Siebtrommel parallel zu den Achsen dieser Bohrungen gerichtet sind. Die relative Eintrittsgeschwindigkeit der Wasserstrahlen nach Größe und Richtung wird um Geschwindigkeitsdreieck durch den geometrischen Unterschied zwischen absoluter Strahlgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit des Siebes bestimmt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Siebeinrichtung im Schnitt (F i g. 1) und in der Draufsicht (F i g. 2) dargestellt.
  • Der Schnitt ist durch die Punkte 1, 2, 3 gelegt.
  • Innerhalb der Siebtrommel 4, die sich um die Achse 5 in Pfeilrichtung 6 dreht, ist die aus zwei Strahldüsen 7 gebildete Abstrahlvorrichtung angeordnet. Die im Winkel zueinander angeordneten Zuführungsrohre 8 für die Düsen 7 sind mit einem im Drehpunkt9 beweglich an der Stand säule 10 gelagerten Hebel 15 verbunden. Durch die bewegliche Schlauchverbindung 11 wird das Druckwasser aus der Förderpumpe 12 über die Leitung 13 den Strahldüsen zugeführt. Die Förderpumpe entnimmt das abgesiebte, also gereinigte Druckwasser aus dem Kanall4 der Siebanlage und wird selbsttätig in Abhängigkeit von der Betriebszeit der Sieb anlage gesteuert. Der Hebel 15 trägt das exzentrisch gelagerte Rad 16. Dieses Rad, zweckmäßig als Reibrad ausgebildet, läuft auf dem Innenmantel des Gegenrades 17 ab, das an den Trägern 18 der umlaufenden Siebtrommel befestigt ist. Das Reibrad 16 wird durch die Druckfeder 19 an die Lauffläche des Gegenrades angepreßt. Die Exzentrizität des Reibrades und die Winkelhebellängen sind so aufeinander abgestimmt, daß die Siebtrommel über den zu reinigenden Bereich von dem aus den in Pfeilrichtung 20 auf- und abschwingenden Düsen austretenden Druckstrahlen beaufschlagt wird.
  • Die Laufkreisdurchmesser des Reibrades 16 und des Gegenrades 17 werden so gewählt, daß ihr Verhältnis ein unteilbares Vielfaches beträgt, so daß eine ständige Verschiebung des Strahlweges eintritt und die Siebfläche nach mehreren Umdrehungen vollständig bestrichen wird.
  • Es ist auch möglich, eine nicht dargestellte Düsenreihe möglichst dicht an der Innenseite der Siebtrommel fest anzuordnen, deren Druckwasserzufuhr gleichfalls in Abhängigkeit von der Laufzeit der Siebanlage gesteuert wird.
  • Gegenüber der Abstrahlstelle ist in der Zunge 21 ein senkrecht nach unten verlaufender Kanal 22 angeordnet, der direkt mit dem Kanal 23 für die Abführung der am Ende der Wasserleitkammer anfallenden Schmutzstoffe in Verbindung steht.
  • Damit wird erreicht, daß die abgespülten Schmutzstoffe sofort abgeleitet werden und nicht mehr erneut zu einer Belegung der Siebfläche führen können.
  • Die Achse 24 der Düsen 7 ist so auf die Siebtrommel gerichtet, daß der als geometrischer Unterschied aus der absoluten Strahlaustrittsgeschwindigkeit 26 und der Umfangsgeschwindigkeit 27 der Siebtrommel sich ergebende Vektor der Relativgeschwindigkeit 25 parallel zur Achse der Siebtrommelbohrungen verläuft.
  • Die senkrecht stehende, nach innen gekrümmte Leitwand 28 vor der Abstrahlebene gegenüber dem Kanal 22 lenkt den in Pfeilrichtung 6, jedoch mit geringerer als der Siebtrommelgeschwindigkeit umlaufenden Wasserstrom derart auf die Siebfläche, daß die Aufgabe der Abstrahldüsen wirksam unterstützt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Siebeinrichtung für mit Schwimm- und Grobstoffen verunreinigte Wässer, insbesondere für Abwasserreinigungsanlagen, die aus einer von außen beaufschlagten, mit Motorantrieb um eine senkrechte Achse in einer spiralförmig sich stetig verengenden Wasserleitkammer im gleichen Sinne wie das einströmende Wasser, aber demgegenüber mit größerer Geschwindigket umlaufenden Siebtrommel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß in der in bekannter Weise mit der Innenwandung möglichst nahe an der äußeren Siebfläche liegenden und den Einlaufquerschnitt vom Ende der spiralförmigen Wasserleitkammer trennenden Zunge (21) eine gegen das Sieb offene Ablaufkammer (22) vorgesehen ist, gegenüber welcher im Innenraum der Siebtrommel (4) eine gegen die Ablaufkammer gerichtete, nach innen gekrümmte, feste Leitwand (28) und/oder eine aus beweglichen oder festen Druckwasserstrahldüsen (7) gebildete Abstrahlvorrichtung angegeordnet sind.
  2. 2. Siebeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Druckwasserstrahldüsen (7) in der Drehrichtung der Siebtrommel (4) gegen den Radius derart geneigt angeordnet sind, daß die Wasserstrahlen aus diesen Düsen bei ihrem Durchtritt durch die Bohrungen der Siebtrommel parallel zu den Achsen dieser Bohrungen gerichtet sind.
  3. 3. Siebeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstrahlvorrichtung aus einer oder möglichst wenigen, etwa parallel längs einer Siebmantellinie beweglichen Düsen (7) mit großen Austrittsquersclmitten besteht, die mittels mindestens eines Hebels (15) und eines exzentrisch auf diesem gelagerten Rades (16), z. B. eines Reibrades, so steuerbar sind, daß sie während mehrerer Umdrehungen der Siebtrommel (4) die gesamte Siebfläche beaufschlagen.
  4. 4. Sieb einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwasserzuführung für die Düsen (7) mit dem Antrieb der Siebtrommel gemeinsam ein- und ausschaltbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 609 549, 927 810, 954 947; schweizerische Patentschrift Nr. 307 619.
DEP18800A 1957-06-26 1957-06-26 Siebeinrichtung fuer mit Schwimm- und Grobstoffen verunreinigte Waesser, insbesondere fuer Abwasserreinigungsanlagen Pending DE1231674B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE609549C (de) * 1933-02-27 1935-02-18 Machf Reineveld Nv Vorrichtung zur Reinigung eines Schleudersiebes
DE927810C (de) * 1952-02-27 1955-05-16 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Rueckspuelbares Feinstfilter fuer Fluessigkeiten oder Gase
CH307619A (de) * 1953-03-23 1955-06-15 A Zdansky Ewald Verfahren und Einrichtung zum Filtrieren von Flüssigkeiten.
DE954947C (de) * 1954-07-03 1956-12-27 Passavant Werke Siebeinrichtung fuer mit Schwimm- und Grobstoffen verunreinigte Waesser, insbesondere fuer Abwasserreinigungsanlagen

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