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DE1231669B - Papierlocher - Google Patents

Papierlocher

Info

Publication number
DE1231669B
DE1231669B DES87691A DES0087691A DE1231669B DE 1231669 B DE1231669 B DE 1231669B DE S87691 A DES87691 A DE S87691A DE S0087691 A DES0087691 A DE S0087691A DE 1231669 B DE1231669 B DE 1231669B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
base plate
edge
slots
open
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES87691A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Ziegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Soennecken KG
Original Assignee
F Soennecken KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Soennecken KG filed Critical F Soennecken KG
Priority to DES87691A priority Critical patent/DE1231669B/de
Priority to CH1261064A priority patent/CH427739A/de
Priority to NL6411295A priority patent/NL6411295A/xx
Priority to LU47043D priority patent/LU47043A1/xx
Priority to BE653797D priority patent/BE653797A/xx
Publication of DE1231669B publication Critical patent/DE1231669B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D2007/0012Details, accessories or auxiliary or special operations not otherwise provided for
    • B26D2007/0018Trays, reservoirs for waste, chips or cut products

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Papierlocher Die Erfindung bezieht sich auf einen Papierlocher zum Lochen von Schriftgut auf einem hohlen, zur Aufnahme der Stanzabfälle dienenden Sockel mit einer am freien Sockelrand mittels eines Randwulstes festklemmbaren Bodenplatte aus Kunststoff.
  • Um die Stanzabfälle aus dem Hohlraum eines solchen Sockels entfernen zu können, muß die Bodenplatte mindestens von einem Teil des Sockelrandes abgezogen und umgebogen werden. Hierbei muß man, um eine genügend große -Entleerungsöffnung zu erhalten, einen entsprechend großen Teil der Bodenplatte von dem Sockelrand lösen. Dabei wird leicht auch der übrige Teil der Bodenplatte von dem Sockelrand des Lochers abgelöst, wodurch alle oder fast alle Stanzabfälle mit einem Mal aus dem Sockel herausfallen und verstreut werden können. Dies ist unerwünscht, weil die ausgestanzten Papierteilchen dazu neigen, konfettiartio, in der Umgebung herumzufliegen und sich auf Möbeln, Aktenstücken oder auf dem Fußboden festzusetzen, von wo sie nur mühsam zu entfernen sind. Um ein solches Vorkommnis zu verhindern, ist es bei den bisher bekannten Papierlochern mit einer Bodenplatte aus Kunststoff notwendig, mit der einen Hand einen Teil der Bodenplatte von dem Sockelrand abzulösen und hochzubiegen und mit der anderen Hand den übrigen Teil der Bodenplatte auf dem Sockelrand festzuhalten. Um den Inhalt des Abfallsammelraumes auszuschütten, muß man dann den Locher mit beiden, zum Festhalten und Abbiegen der Bodenplatte benötigten Händen zugleich schütteln. Dies ist umständlich, und man hat dann auch die zweite Hand nicht mehr frei, um eine Tüte, einen Umschlag od. dgl. zu halten, in die bzw. den die Stanzabfälle normalerweise geschüttet werden, damit sie nicht lose im Papierkorb herumfliegen. Wenn die Bodenplatte eine verschiebbare Stellschiene zum Einstellen der verschiedenen Papierformate trägt, kann es beim Abbiegen der bekannten Bodenplatten aus Kunststoff auch vorkommen, daß die Stellschiene mit der Bodenplatte von dem Lochersockel abspringt oder daß sie sich aus ihrer Führung in der Bodenplatte löst.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den bekannten Papierlocher auf einem hohlen, zur Aufnahme der Stanzabfälle dienenden Sockel mit einer am freien Sockelrand mittels eines Randwulstes festklenunbaren Bodenplatte aus bie-samem Kunststoff so weiterzubilden, daß die Bodenplatte teilweise abklappbar ist, ohne daß die Gefahr besteht, beim Abklappen vollständig vom Sockelrand abzuspringen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß die Bodenplatte zum Begrenzen eines abklappbaren Teiles mindestens zwei randoffene, den Randwulst durchsetzende Schlitze aufweist.
  • Im einzelnen wird die Ausbildung so durchgeführt, daß insbesondere für kleinere Papierlocher die randoffenen Schlitze zum Begrenzen eines abklappbaren Teiles beiderseits einer Ecke der Bodenplatte etwa rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Bei größeren Papierlochem werden die randoffenen Schlitze zum Begrenzen eines abklappbaren, sich über zwei Ecken der Bodenplatte erstreckenden Bodenteiles einander diametral gegenüberliegend angeordnet. Dadurch wird eine entsprechend große Entleerungsöffnung gebildet.
  • Durch die Erfindung wird auf überaus einfache Weise erreicht, daß eine Bodenecke oder ein zwei Bodenecken umfassender Bodenteil der Bodenplatte leicht von dem Sockelrand des hohlen Sockels abgelöst und abgeklappt werden- karin, ohne daß die ganze Bodenplatte abgenommen werden muß oder die Gefahr besteht, daß sich beim Hochbiegen eines Teiles der Bodenplatte auch der übrige Teil der Bodenplatte von dem Sockelrand ablöst. Der abgeklappte Bodenteil, z. B. die betreffende Bodenecke, kann ohne besondere Anstrengung und ohne Beeinträchtigung des Klemnisitzes der übrigen Bodenplatte vollständig umgeklappt und zurückgebogen werden, so daß die im Sockel gebildete öffnung mit ihrem vollen Querschnitt zur Entleerung der Stanzabfälle zur Verfügung steht. Man kann dann beispielsweise den ganzen Papierlocher mit einer Hand erfassen und dabei die abgeklappte Bodenecke mit dem Daumen dieser Hand festhalten und den Papierlocher mit dieser einen Hand schütteln, um den Inhalt des Abfallsammelraumes zu entleeren. Mit der anderen Hand kann man dann eine Tüte oder einen sonstigen Behälter zur Aufnahme der aus dem Papierlocher ausgeschütteten Stanzabfälle halten. Der gesamte Entleerungsvorgang kann auf diese Weise rascher, leichter und sicherer als bisher ausgeführt werden. Die inneren Enden der randoffenen Schlitze werden als Löcher ausgebildet, deren Durchmesser etwas größer ist als die Spaltbreite der randoffenen Schlitze. Dadurch wird erreicht, daß sich die Bodenteile noch leichter abklappen lassen und ein Einreißen der Bodenplatte auch bei starkem Gebrauch verhindert wird. Im übrigen wird ein Kunststoffinaterial für die Bodenplatte verwendet, welches so elastisch und trotzdem zähe is4 daß die abklappbare Bodenecke bzw. der betreffende Bodenteil ohne besondere Gelenkausbildung um die das Gelenk darstellende Materialbrücke beliebig oft gebogen werden kann, ohne Schaden zu nehmen. Im übrigen kann die gemäß der Erfindung ausgebildete Bodenplatte z. B. im Spritzverfahren in einem Arbeitsgang her,-C gestellt und dabei ohne Mehrkosten mit den gewünschten randoffenen Schlitzen versehen werden.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführunggsformen beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fi g. 1 die Draufsicht auf die Innenseite der aus Kunststoff bestehenden Bodenplatte eines ersten Ausführungsbeispieles, F i g. 2 eine Seitenansicht mit einer teilweise aufgeschnittenen abklappbaren Ecke der Bodenplatte, F i g. 3 eine perspektivische Darstellung eines Papierlochers mit einer Bodenplatte nach F i g. 1 und 2 beim Abklappen einer Bodenecke, F i g. 4 die Untersicht eines Lochersockels mit einer Bodenplatte aus Kunststoff eines zweiten Ausführungsbeispieles und F i g. 5 eine Seitenansicht des Papierlochers nach F i g. 4 mit einem abgeklappten Bodenteil und einem abgebrochenen Oberteil.
  • Der in F i g. 3 veranschaulichte Papierlocher 1 hat in üblicher Weise einen plattenförmigen, hohlen Sockel 2, dessen Hohlraum den Sammelraum für die Stanzabfälle bildet. Unten wird der freie Sockelrand mittels einer Bodenplatte 3 aus biegsamein Kunststoffmaterial abgeschlossen.
  • Die Bodenplatte 3 aus Kunststoff hat einen ringsumlaufenden Bodenwulst 4, der zugleich als Fußrahmen zum Aufstellen des Lochers dient. Die Bodenplatte 3 hat außerdem einen Seitenrand und einen von diesem Seitetrand nach innen vorspringenden Wulst 6, der mit einem ringsurnlaufenden freien Sockelrand 7 des Lochersockels 2 zusammenarbeitet. Der Bodenwulst, der Seitenrand und der vorspringende Wulst 6 bilden einen Randwulst 5. Die Teile sind hierbei so ausgebildet und bemessen, daß die Bodenplatte 3 mit ihrem Randwulst 5 über den Sockelrand 7 des Lochersockels 2 gedrückt werden kann, wodurch der Sockelrand 7 unter den Innenwulst 6 des elastisch nachgiebigen Randwulstes 5 der Bodenplatte 3 schnappt. Dadurch wird die Bodenplatte 3 an dem Lochersockel 2 festgeklemmt.
  • Gemäß dem vor allem für kleinere Lochermodelle in Frage kommenden Ausführungsbeispiel nach F i 1 bis 3 ist die Bodenplatte 3 beiderseits einer Bodenecke 8 mit randoffenen Schlitzen oder Einschnitten 9 versehen, welche den Randwulst durchsetzen und deren innere Enden in Form von etwas größeren Löchern 10 erweitert sind. Die etwa senkrecht zueinander verlaufenden Schlitze 9 können aus einfachen Einschnitten bestehen, sie können aber auch als offene Spalte mit einer geringen lichten Weite ausgebildet sein. Selbstverständlich dürfen die Löcher 10 an den inneren Schlitzenden und die Breite der Schlitze 9 nur so eng bemessen sein, daß keine aus gestanzten Papierabfälle durch dieselben herausfallen können.
  • Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, kann man die durch die Schlitze freigelegte Bodenecke 8 der Bodenplatte 3 mit einem Finger oder mit dem Daumen einer Hand bequem von der entsprechenden Ecke des Sockelrandes 7 lösen und in Richtung auf den Hauptteil der Bodenplatte 3 umbiegen. Dadurch wird eine Öff- nung freigegeben, durch die hindurch die Stanzabfälle aus dem Hohlraum des Lochersockels herausgeschüttet werden können. Dabei kann der Papierlocher mit einer Hand festgehalten werden, deren Finger z. B. über die Stanzplatte greifen, während der Daumen die vollständig umgebogene Bodenecke 8 in ihrer öffnungsstellung festhält. Nach dem Entleeren des hohlen Sockels wird die Bodenecke 8 mit einem raschen Handgriff wieder über die zugehörige Ecke des freien Sockelrandes 7 gedrückt und somit in ihrer Verschlußstellung gehalten.
  • Wesentlich ist hierbei, daß beim Hochklappen der Bodenecke 8 der Klemmsitz des Randwulstes 5 außerhalb des abklappbaren Bodenteiles der Bodenplatte 3 überhaupt nicht beeinflußt wird. Die Bodenplatte 3 bleibt also in der Hauptsache sicher und fest an dem Lochersockel 2 sitzen.
  • Der in F i g. 4 und 5 gezeigte größere Papierlocher 11 ist im wesentlichen nur mit seiner Sockelplatte 12 dargestellt, während der obere Teil mit dem Stanzhebel abgebrochen und in der Zeichnung weggelassen ist. Der Hohlraum des Sockels 12 wird ebenfalls durch eine Bodenplatte 13 aus biegsamem Kunststoffmaterial abgeschlossen. Die Bodenplatte 13 hat an ihrer Unterseite einen ringsumlaufenden vorspringenden Bodenwulst 14. Der Seitenrand der Bodenplatte 13 ist innen mit einem Wulst versehen, der dem Wulst 6 gemäß F i g. 2 der Zeichnung entspricht und der elastisch klemmend über den vorspringenden freien Sockelrand 17 des Sockels 12 greift, wenn die Bodenplatte 13 auf den Sockel 12 gedrückt wird, wobei der Bodenwulst, der Seitenrand und der innen vorspringende Wulst wiederum einen Randwulst 15 bilden.
  • Bei dieser Ausführungsfonn wird wegen des größeren Inhaltes des Abfallsammelraumes in dem hohlen Sockel 12 ein entsprechend größerer Bodenteil 18 der Bodenplatte 13 abklappbar gemacht. Zu diesem Zweck sind an zwei gegenüberliegenden Seiten der Bodenplatte 13 Schlitze oder Einschnitte 19 so angeordnet, daß sie einander diametral gegenüberliegen, wie aus F i g. 4 ersichtlich ist. Die gedachten Verlängerungen der Schlitze 19 liegen also auf einer geraden Linie, welche eine Brücke aus Kunststoffmaterial bildet, durch die der Hauptteil der Bodenplatte 13 mit dem jenseits der Schlitze 19 liegenden kleineren Bodenteil zusammenhängt Diese Kunststoffbrücke bildet auch bei dieser Ausführungsform wieder ein Gelenk oder Scharnier, um welches der Bodenteil 18 hochgeklappt werden kann. In F i g. 5 ist gezeigt, wie der Bodenteil 18 bereits in einem gewissen Winkel von dem Sockel 12 abgebogen ist. Es ist ohne weiteres verständlich, daß der Bodentell 18 auch senkrecht zum Sockel 12 abgebogen und sogar bis auf den übrigen Teil der Bodenplatte 13 zurück-C Crebogen werden kann, ohne daß dadurch der Seitenrand 15 des Hauptteiles der Bodenplatte 13 von dem freien Sockelrand 17 abgelöst wird. Die inneren Enden der Schlitze 19 können auch hier zu etwas größeren Durchbrechungen oder Löchern 20 erweitert werden, um das Umklappen des Bodenteiles 18 zu erleichtern und ein Einreißen der Bodenplatte an diesen Stellen mit Sicherheit zu verhindern.
  • Der Hauptteil der Bodenplatte 13 kann mit einer Führun 'g für eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte SteRschiene versehen werden, die zur Einstellung der verschiedenen zu lochenden Papierformate verschiebbar ist.
  • Hierzu ist der umlaufende Bodenwulst 14 an zwei gegenüberliegenden Stellen der Bodenplatte 13 mit Unterbrechungen 21 versehen und mittels Abschrägungen 22 schwalbenschwanzartig ausgebildet. Die Stellschiene, welche entsprechend abgeschrägt ist, kann in dieser Schwalbenschwanzführung quer zur Locherlängsachse verschoben werden. In der Bodenplatte 13 sind Vertiefungen oder Löcher 23, 24, 25 vorgesehen, in die ein entsprechender Vorsprung der Stellschiene einrasten kann. Es ist klar, daß diese Stellschiene ohne weiteres in ihrer Führung an der Bodenplatte 13 verbleiben kann, wenn der Stanzabfall aus dem Lochersockel ausgeschüttet wird, weil der betreffende Hauptteil der Bodenplatte 13 beim Hochklappen des Bodenteiles 18 nicht aus seinem Klemmsitz gelöst wird, sondern fest in seiner Lage verbleibt.

Claims (2)

  1. Patentanspräche. 1. Papierlocher auf einem hohlen, zur Aufnahme der Stanzabfälle dienenden Sockel mit einer am freien Sockelrand mittels eines Randwulstes festklemmbaren Bodenplatte aus bieg samem Kunststoff, dadurch gekennzeichn e t, daß die Bodenplatte (3 bzw. 13) zum Begrenzen eines abklappbaren Teiles (8 bzw. 18) mindestens zwei randoffene, den Randwulst (5 bzw. 15) durchsetzende Schlitze (9 bzw. 19) aufweist.
  2. 2. Papierlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (r daß die randoffenen Schlitze (9) zum Begrenzen des abklappbaren Teiles (8) beiderseits einer Ecke der Bodenplatte (3) etwa rechtwinklig zueinander angeordnet sind. 3. Papierlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die randoffenen Schlitze (19) zum Begrenzen des abklappbaren, sich über zwei Ecken der Bodenplatte (13) erstreckenden Bodenteiles (18) einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind. 4. Papierlocher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Enden der randoffenen Schlitze (9 bzw. 19) zu Löchern (10 bzw. 20) erweitert sind, deren Durchmesser größer als die Spaltbreite dieser Schlitze ist. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Patentschrift Nr. 705 175; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1722 717; USA.-Patentschrift Nr. 2 244 320.
DES87691A 1963-10-01 1963-10-01 Papierlocher Pending DE1231669B (de)

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CH1261064A CH427739A (de) 1963-10-01 1964-09-28 Papierlocher
NL6411295A NL6411295A (de) 1963-10-01 1964-09-29
LU47043D LU47043A1 (de) 1963-10-01 1964-09-30
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CH (1) CH427739A (de)
DE (1) DE1231669B (de)
LU (1) LU47043A1 (de)
NL (1) NL6411295A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0318650A3 (en) * 1987-11-28 1990-12-05 Firma Louis Leitz Paper punch with an integral waste receptacle
US5632188A (en) * 1995-02-24 1997-05-27 Clix Products, Inc. Ergopunch
EP1332849A3 (de) * 2002-01-31 2004-02-11 Acco UK Limited Locher

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DE705175C (de) * 1938-02-27 1941-04-19 Hugo Hahn Bekleidung fuer den Fuss oder die Grundplatte von Buerogeraeten
US2244320A (en) * 1939-11-18 1941-06-03 Wilson Jones Co Punch
DE1722717U (de) * 1956-03-10 1956-05-24 Brause & Co Brieflocher.

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Also Published As

Publication number Publication date
CH427739A (de) 1967-01-15
BE653797A (de) 1965-01-18
LU47043A1 (de) 1964-11-30
NL6411295A (de) 1965-04-02

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