DE1231045B - Schneidwerk an einer Aufnahmetrommel fuer Halm- und Blattfruechte - Google Patents
Schneidwerk an einer Aufnahmetrommel fuer Halm- und BlattfruechteInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D89/00—Pick-ups for loaders, chaff-cutters, balers, field-threshers, or the like, i.e. attachments for picking-up hay or the like field crops
- A01D89/001—Pick-up systems
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-
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOId
Deutsche KL: 45 c-89/00
Nummer: 1231045
Aktenzeichen: R 41122III/45 c
Anmeldetag: 19. Juli 1965
Auslegetag: 22. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft ein Schneidwerk an einer Aufnahmetrommel für Hahn- und Blattfrüchte. Eine
bekannte Ausführung dieser Art weist parallel zur Aufnahmetrommel sich über deren ganze Länge
erstreckende Schlagmesser auf, deren Tragwelle eine halbschalenförmige Haube mit entsprechenden
Gegenschlagmessern zugeordnet ist. Hiermit ist keine ausreichende Zerkleinerung der Halm- und Blattfrüchte
möglich, wie sie etwa zum Silieren derselben erwünscht ist; außerdem erfordert das Hindurchzwängen
des gesamten Erntegutes durch den Zwischenraum zwischen der Schlagmesserwelle und der
Haube einen hohen zusätzlichen Kraftbedarf; es führt außerdem leicht zu Verstopfungen und ist
daher praktisch unbrauchbar.
Mit der Erfindung sollen alle diese Mängel und Nachteile beseitigt werden. Die gelingt gemäß der
Erfindung dadurch, daß in an sich bekannter Weise in einer Reihe über die Trommelbreite in gewünschten,
auf die Trommelzinken abgestimmten Abständen verteilte rotierende Messerscheiben in als Gegenhalteschnittkanten
dienende Schlitze von Stäben tauchen, die, im Tauchbereich der Messerscheiben zwischen den Trommelzinken, zwischen diesen über
den Trommelkäfig aufragen.
Dadurch, daß die Gegenhalteschnittkanten in Stäben liegen, die also in Umfangsrichtung der
Messerscheiben nur eine geringe Tiefe haben, die nicht viel größer ist, als für eine standfeste Steifigkeit
gegenüber dem Schneiddruck notwendig ist, wird die Gefahr von Verstopfungen oder des Zusetzens mit
dem Erntegut ausgeschlossen. Es hat sich erwiesen, daß damit Grünfutter, angewelktes Erntegut und
Dürrfutter, wie z. B. Heu, gleich gut geschnitten werden kann. Gerade die unterschiedliche Konsistenz
des zu schneidenden Erntegutes bereitete bisher allen Bemühungen um die Schaffung einer befriedigenden
Schneidvorrichtung die größten Schwierigkeiten. Durch die Stabform als Träger für die Gegenhalteschneidkanten
wird erreicht, daß unmittelbar hinter ihnen dem Erntegut Freiheit gewährt wird, die ihm
unabhängig von seiner Konsistenz jede Möglichkeit zum Verstopfen oder Zusetzen nimmt. Die Lage
dieser Stäbe im Tauchbereich der Messerscheiben zwischen den Trommelzinken sichert ein zügiges
Durchleiten des gesamten Erntegutes durch die Schneidstellen und schließt jedes Durchquetschen im
ungeschnittenen Zustand aus. Das neue Schneidwerk gemäß der Erfindung erfordert auch nur geringen
Kraftbedarf, da der allgemeine Förderfluß kaum gehindert wird.
Diese Eigenschaften werden weiter verbessert, Schneidwerk an einer Aufnahmetrommel für
Hahn- und Blattfrüchte
Hahn- und Blattfrüchte
Anmelder:
Josef Roiser, Saulengrain,
Post Erisried über Mindelheim
Als Erfinder benannt:
Josef Roiser, Saulengrain,
Post Erisried über Mindelheim
Josef Roiser, Saulengrain,
Post Erisried über Mindelheim
wenn gemäß Weiterbildung des Erfindungsgedankens die geschlitzten Stäbe der tiefsten Eintauchstelle der
Messerscheiben zwischen den Trommelzinken in Drehrichtung vorgelagert sind, so daß noch hinter
der Schneidstelle ein kräftiger Vorschub wirksam wird. Dem leichten Förderfluß ist ferner dienlich,
wenn die geschlitzten Stäbe in Drehrichtung nachlaufend geneigt aufragen, wobei außerdem ein ziehender
Schnitt erfolgt. Die geschlitzten Stäbe liegen zweckmäßig innerhalb des Umfangskreises der
Trommelzinken.
Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, wenn die Aufnahmetrommel etwa doppelt so schnell wie
bisher üblich mit etwa 135 Umdr./Min. läuft und die Messerscheiben die mehrfache, z. B. vier- bis
fünffache Umfangsgeschwindigkeit von der der Aufnahmetrommel haben. Der aufzunehmende Schwad
wird dann nämlich bei der üblichen Fahrgeschwindigkeit »verdünnt« zur Aufnahme gebracht und in
dieser »Verdünnung« besonders leicht und energiesparend geschnitten.
Bietet die Erfindung bei der neuen Ausbildung des Schneidwerks an einer Aufnahmetrommel generelle
Vorteile, die unabhängig von jedwedem Einbau sind und somit generell genutzt werden können, so bieten
ihre hervorragenden Schneideigenschaften bei Vorschaltung vor eine an einem Selbstladewagen in
Bodennähe befindliche Förder- und Stopfpresse besondere Vorteile noch insofern, als das von der
Förder- und Stopfpresse erfaßte Erntegut bereits zerkleinert ist und sich deshalb erheblich leichter
und störungsfreier von ihr fördern und stopfen läßt.
Die geschlitzten Stäbe sind zweckmäßigerweise auf Käfigbügeln befestigt, die insgesamt eine einfache
und billige Bauweise ermöglichen.
609 748/119
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht,
F i g. 2 eine Frontansicht, jeweils in Ausschnitten.
Von der AufnahmetiOmmel sind die Rotationsachse 1, die Zinkenträgerspindeln 2 mit jeweiligen
Doppelzinken 3 erkennbar, welche durch die Schlitze des gestellfesten Trommelkäfigs 4 greifen, für den
übliche Blechplattenstreifen verwendet werden. Zwischen den Doppelzinken 3 sind parallel zum Trommelkäfig
4 Bügel 5 am Gestell befestigt, die als Träger für Stäbe 6 dienen. Diese Stäbe 6 ragen in
den Bereich von auf einer Rotationswelle 7 angeordneten Messerscheiben 8, die durch Schlitze 9 der
Stäbe 6 laufen. Diese Stäbe 6 haben in Umfangsrichtung der Messerscheiben nur eine geringe Tiefe,
nicht viel tiefer, als für eine standfeste Steifigkeit gegenüber dem Schneiddruck notwendig ist. Sie sind
zur Drehrichtung D der Messerscheiben leicht nachlaufend geneigt ausladend. Alles dient dazu, den
allgemeinen, durch die Drehrichtung P der Aufnahmetrommel bestimmten Förderfluß möglichst
wenig zu hemmen und auch unmittelbar hinter den Stäben 6 Freiheit zu gewähren, um ein Verstopfen
oder Zusetzen mit Erntegut auszuschließen. Wie F i g. 1 ferner erkennen läßt, ragen die Stäbe 6 mit
ihren Schlitzen 9 in die Messerscheiben 8 vor deren tiefster Eintauchstelle zwischen die Zinken 3; außerdem
ragen die Stäbe nicht über den Umfangskreis der Zinkenspitzen 3 hinaus. Damit ist ein sicheres
Führen des gesamten Erntegutes zu den Schnittstellen gewährleistet, ebenso dessen Weiterförderung hinter
den Schneidstellen.
Die Messerscheiben 8 sind mit Sägeverzahnung oder mit Wellenschliff, wie bei Brotmessern bekannt,
versehen. Sie laufen mit etwa 800 Umdr./Min. bei einem Durchmesser von etwa 25 cm um. Die Aufnahmetrommel
mit ihrem Durchmesser von etwa 32 cm läuft mit etwa 135 Umdr./Min. um, was etwa doppelt so schnell, wie bisher üblich ist, und dazu
führt, daß der aufzunehmende Schwad, bei der gewöhnlichen Fahrgeschwindigkeit »verdünnt« zur
Aufnahme gelangt und in dieser »Verdünnung« besonders leicht und energiesparend geschnitten wird.
Die Stäbe 6 liegen zweckmäßig über die gesamte Trommellänge in einer Linie. Die Drehrichtung D
der Messerscheiben 8 verläuft gleichermaßen in allgemeiner Förderrichtung.
Claims (8)
1. Schneidwerk an einer Aufnahmetrommel für Hahn- und Blattfrüchte, dadurch gekennzeichnet,
daß in an sich bekannter Weise in einer Reihe über die Trommelbreite in gewünschten, auf die Trommelzinken (3) abgestimmten
Abständen verteilte rotierende Messerscheiben (8) in als Gegenhalteschneidkanten dienende
Schlitze (9) von Stäben (6) tauchen, die, im Tauchbereich der Messerscheiben zwischen
den Trommelzinken, zwischen diesen über den Trommelkäfig (4) aufragen.
2. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlitzten Stäbe (6) der
tiefsten Eintauchstelle der Messerscheiben zwischen den Trommelzinken in Drehrichtung vorgelagert
sind.
3. Schneidwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlitzten Stäbe
(6) in Drehrichtung nachlaufend geneigt aufragen.
4. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
geschlitzten Stäbe (6) innerhalb des Umfangskreises der Trommelzinken liegen.
5. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahmetrommel (1 bis 3) etwa doppelt so schnell wie üblich mit etwa 135 UmdrVMin.
läuft und die Messerscheiben (8) die mehrfache, z. B. vier- bis fünffache Umfangsgeschwindigkeit
von der der Aufnahmetrommel haben.
6. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlitzten Stäbe (6) auf
Käfigbügeln (5) befestigt sind und in einer Querreihe liegen.
7. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Vorschaltung
vor eine an einem Selbstladewagen in Bodennähe befindliche Förder- und Stopfpresse.
8. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die rotierenden Messerscheiben (8) Sägeverzahnung, vorzugsweise Wellenschliff, wie bei
Brotmessern bekannt, haben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 370 268;
britische Patentschrift Nr. 741 828.
Schweizerische Patentschrift Nr. 370 268;
britische Patentschrift Nr. 741 828.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 748/119 12. fi6 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
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| AT599566A AT263438B (de) | 1965-07-19 | 1966-06-23 | Schneidwerk an einem Aufnahmegerät für Halm- und Blattfrüchte |
| CH990566A CH457010A (de) | 1965-07-19 | 1966-07-08 | Schneidwerk an einer Aufnahmetrommel für Halm- und Blattfrüchte |
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| DE1231045B true DE1231045B (de) | 1966-12-22 |
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|---|---|---|---|---|
| GB741828A (en) * | 1952-12-09 | 1955-12-14 | Wilder Ltd John | Improvements in appliances for picking up and chopping green crop and the like |
| CH370268A (de) * | 1960-11-15 | 1963-06-30 | Weichel Ernst | Verfahren und Maschine zum Laden, Transportieren und Abladen von Massengütern, insbesondere in der Landwirtschaft |
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1965
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-
1966
- 1966-06-23 AT AT599566A patent/AT263438B/de active
- 1966-07-08 CH CH990566A patent/CH457010A/de unknown
- 1966-07-14 BE BE684142D patent/BE684142A/xx unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB741828A (en) * | 1952-12-09 | 1955-12-14 | Wilder Ltd John | Improvements in appliances for picking up and chopping green crop and the like |
| CH370268A (de) * | 1960-11-15 | 1963-06-30 | Weichel Ernst | Verfahren und Maschine zum Laden, Transportieren und Abladen von Massengütern, insbesondere in der Landwirtschaft |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH457010A (de) | 1968-05-31 |
| BE684142A (de) | 1966-12-16 |
| AT263438B (de) | 1968-07-25 |
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