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DE1230339B - Heizeinrichtung - Google Patents

Heizeinrichtung

Info

Publication number
DE1230339B
DE1230339B DEN26265A DEN0026265A DE1230339B DE 1230339 B DE1230339 B DE 1230339B DE N26265 A DEN26265 A DE N26265A DE N0026265 A DEN0026265 A DE N0026265A DE 1230339 B DE1230339 B DE 1230339B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
aggregates
heating device
pipes
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN26265A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Ness
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN26265A priority Critical patent/DE1230339B/de
Priority to CH1704065A priority patent/CH435088A/de
Publication of DE1230339B publication Critical patent/DE1230339B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0007Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust
    • B28C7/0023Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust by heating or cooling
    • B28C7/003Heating, e.g. using steam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0046Storage or weighing apparatus for supplying ingredients
    • B28C7/0092Stationary storage means having elements to divide the ground in sectors

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Heizeinrichtung Die Erfindung betrifft eine Heizeinrichtung zum Erwärmen von Zuschlagstoffen für die Betonbereitung, bei der die Wärme von einem Heizkessel über Wärmeträger durch Rohrleitungen an die vorzugsweise sektorförmig angeordneten Zuschlagstoffvorratsbehälter geleitet wird.
  • Die Herstellung von Beton bei verhältnismäßig niedrigen Außentemperaturen ist nur möglich, wenn die zur Betonherstellung verwendeten Zuschlagstoffe erwärmt werden, so daß ein durch Gefrieren verursachtes Klumpen dieser Stoffe vermieden wird.
  • Diese notwendige Erwärmung wird üblicherweise mittels Warmwasserheizungen, Dampf oder Heißluft zustande gebracht.
  • Warmwasserheizungen finden sowohl zur Beheizung von Mischtürmen, Frischbeton- und Bandanlagen als auch zur Beheizung sogenannter Sternanlagen an Großbaustellen -Verwendung. Auf Grund der geringen Vorlauftemperatur des Warmwassers müssen hierbei große Heizflächen zur Verfügung stehen, und die Heizrohre sind demgemäß mit einem großen Durchmesser zu wählen. Das aus dem Rohrsystem gebildete Heizregister benötigt somit außerordentlich viel Raum für seine Unterbringung, und dessen Installation bereitet deshalb in Mischtürmen, wo besonders die trichterförmigen Durchgänge beheizt werden sollen, erhebliche Schwierigkeiten. Der Mangel geeigneter, kleiner Heizregister führte auch dazu, an Mischtürmen und sonstigen Turmanlagen zur Betonherstellung, deren einen verhältnismäßig kleinen Querschnitt aufweisenden Ausläufe nicht durch Warmwasser zu beheizen. Es mußten deshalb andere Wege zu deren Erwärmung beschritten werden, und man ging deshalb dazu über, die Ausläufe von außen mit Heißluft anzublasen. Dazu ist noch ein Generator notwendig und, abgesehen von erheblichem zusätzlichem Aufwand, ist eine erhebliche Staubentwicklung mit all den für die Bedienungspersonen nachteiligen Folgen unvermeidlich.
  • Sofern Warmwasserheizungen bei sogenannten Sternanlagen Verwendung finden, sind noch weitere Schwierigkeiten zu bewältigen. Werden z. B. solche Heizungen stillgelegt und sinken die Außentemperaturen unvorhergesehen bis zum Gefrierpunkt bzw. unter diesen ab, gefriert das im Heizregister vorhandene Wasser, und Rohrbrüche sind unvermeidlich. Nur durch ein Ablassen des Wassers lassen sich derartige Schäden vermeiden. Das Ablassen und Füllen ist aber nicht oder gegebenenfalls nur unter sehr großem Aufwand möglich. Auf Grund dessen, daß bei Sternanlagen das Heizregister horizontal am Boden verlegt sein muß, ist schließlich eine Korrosion der Heizrohre von außen unvermeidlich, wobei sich bei derartigen Heizungen auch eine Korrosion im Innern der Rohre nicht verhindern läßt.
  • Es wurde nun versucht, diese Schwierigkeiten auszuschalten, und zwar durch Verwendung von Dampf als Wärmemedium, der mit Hilfe sogenannter Dampflunten in die Zuschlagstoffe eingeleitet wird. Die bei Einleiten des Dampfes zwangläufig eintretende Kondensation bewirkt jedoch ein zusätzliches Anreichern des Wassergehaltes der Zuschlagstoffe, so daß der Wassergehalt bei der Betonherstellung laufend überwacht werden muß.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein günstigeres Wärmemedium zu verwenden. Diese Aufgabe wird bei der Heizeinrichtung dadurch gelöst, daß der Wärmeträger Thermoöl ist. Das Thermoöl als Wärmeträger läßt sich im Rohrsystem wesentlich höher und beispielsweise auf 220 bis 3200 C, ohne jegliche Druckerhöhung, erhitzen und ist selbst bei Temperaturen von 20o C noch viskos. Bei niedrigeren Temperaturen ist außerdem nicht die Gefahr gegeben, daß die Rohre reißen. Frostgefahr besteht somit nicht. Die erfindungsgemäße Heizeinrichtung ist damit jederzeit betriebsbereit. Außerdem können, auf Grund der möglichen hohen Vorlauftemperatur, erheblich kleinere Heizflächen, d. h. entsprechend kleine Rohrquerschnitte, gewählt werden, so daß in beengten Raumverhältnissen, beispielsweise in Mischtürmen und vor allem auch bei Verschlüssen, Siloausläufen u. dgl., ein Heizregister vorteilhaft untergebracht werden kann. Die hohen Temperaturen gewährleisten außerdem ein Austrocknen der äußeren Rohroberfläche, so daß sie nicht korrodieren. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß derartige Thermoölheizeinrichtungen in der chemischen Industrie bereits Verwendung finden. Sie dienen aber lediglich dazu, entsprechende Produkte, die nur bei verhältnismäßig hohen Temperaturen zu verflüssigen und so zu transportieren sind, zu erwärmen.
  • Sofern nun Zuschlagstoffe in Mischtürmen oder an Sternanlagen zu - erwärmen sind, ist es vorteilhaft, nicht für alle Zuschlagstoffe ein einziges Heizregister zu verwenden, sondern je Zuschlagstoffvorratsbehälter die Rohre zu einem Heizregister zusammenfassen.
  • Eine wirksame Beheizung ist dabei sichergestellt, wenn die Heizrohre meanderförmig geführt sind.
  • In der Zeichnung sind Anwendungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Mischturmes zur Herstellung von Beton in Verbindung mit einer erfindungsgemäß vorgeschlagenen Heizeinrichtung, F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der F i g. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Sternanlage zur Aufnahme der zur Betonherstellung benötigten Zuschlagstoffe.
  • Das Oberteil des in F i g. 1 gezeigten Mischturmes, als Ganzes mit 10 bezeichnet, ist, wie an sich bekannt, als Aufnahmebehälter für die verschiedenen Zuschlagstoffe ausgebildet. Zu diesem Zweck ist dieser, was aus Fig. 2 zu ersehen ist, sektorförmig in verschiedene Kammern 12, 14, 16, 18 unterteilt, und in diese Kammern werden die mit Hilfe eines Förderbandes 20 angeförderten Zuschlagstoffe über eine Vexteilervorrichtung22, deren Verteilerrohr24 entsprechend eingestellt wird, gebracht. Im mittleren Teil des Mischturmes 10 befindet sich der Zementsilo 26.
  • Der Mischturm 10 hat an seinem Unterteil ein sich trichterförmig verjüngendes Endstück 28, unterhalb dessen Öffnung in an sich bekannter Weise die Waage 30 zum Abwiegen der Zuschlagstoffe vorgesehen ist.
  • Die in den Fülltrichter 32 der Waage eingefüllten Zuschlagstoffe gelangen in einen rohrförmigen Auslauf 34, dessen unteres Ende durch einen Verschluß 36 verschließbar ist. Zur Beheizung der Zuschlagstoffe ist das sich konisch verjüngende Endstück 28 des Mischturmes 10 als Doppelmantel ausgebildet, und zwischen dem äußeren Mantel 38 und dem inneren Mantel 40 sind Heizrohre 42 der Heizeinrichtung nach der Erfindung vorgesehen. Die Konstruktion ist dabei so getroffen, daß für jede Kammer ein durch die Rohre 42 gebildetes Heizregister vorgesehen ist, wobei diese Rohre meanderförmig verlegt sind, um günstige Beheizungsverhältnisse zu schaffen. In die Rohre 42 dieser Heizregister wird als Wärmeträger erhitztes Öl gefördert, das in einem als Ganzes mit 44 bezeichneten Thermoölerhitzer erwärmt wird. Dieser ist im unteren Teil des Mischturmes 10 auf einer Zwischendecke 46 installiert. Auf dieser Decke ist auch der Heizöltank 48 vorgesehen, und Leitungen 50 bzw. 52 führen zu den Heizregistern bzw. von diesen weg. Um das Rohrsystem entleeren zu können, ist unterhalb des Thermoölerhitzers auf einem Boden 54 des Turmunterteiles ein Aufnahmebehälter 56 vorgesehen, zu dem eine Leitung 58 führt. Außerdem ist im Oberteil des Mischturmes 10 ein Ausdehnungsbehälter 60 untergebracht, der über eine Leitung 62 mit dem Thermoölerhitzer 44 in Verbindung steht.
  • Auf Grund der Verwendung von Öl als Wärmeträger, das eine um ein Vielfaches höhere Vorlauftemperatur als Wasser haben kann, ist es möglich, die Rohre 42 der Heizregister in einem derart kleinen Querschnitt zu wählen, daß der Doppelmantel 38, 40 so ausgelegt wird, daß die in ihm untergebrachte Heizung den Durchgang des trichterförmigen Endstückes 28 nicht vermindert, so daß eine erheblich intensivere Beheizung der Zuschlagstoffe als bei Verwendung einer Warmwasserheizung möglich ist.
  • Eine Konstruktionsvariante kann auch vorsehen, daß die Rohre 42 der einzelnen Heizregister unmittelbar in den Aufnahmekammern der Zuschlagstoffe, beispielsweise stehend, untergebracht und von den Zuschlagstoffen umschlossen sind.
  • Die Erfindung gestattet es außerdem, den rohrförmigen Auslauf 34 zu beheizen, in dem an dessen Außenumfang Heizleitungen 62 installiert und isoliert werden, die über Leitungen 64 bzw. 66 mit dem Thermoölerhitzer 44 in Verbindung stehen. Durch diese Heizleitungen läßt sich auch der Verschluß. 36 erwärmen.
  • In F i g. 3 ist in Draufsicht eine sogenannte Sternanlage gezeigt, die in an sich bekannter Weise durch Trennwände 70 gebildete, einzelne Boxen zum Lagern der Zuschlagstoffe zur Betonherstellung aufweist. Mit einem nicht gezeigten Schrapper können die Zuschlagstoffe auf eine mit 74 bezeichnete Waage gebracht werden. Am Boden der einzelnen Boxen ist erfindungsgemäß jeweils ein Heizregister 76 ausgelegt, dessen Rohre 78 mäanderförmig so verlegt sind, daß in den Zonen der Boxen, wo durch das Zu- bzw.
  • Abführen der Zuschlagstoffe, mengenmäßig gesehen, laufend größere Verändenmgen erfolgen, eine entsprechend größere Beheizung stattfinden kann. Die Beheizung der einzelnen Heizregister 76 erfolgt auch bei diesem Ausführungsbeispiel über einen mit 80 bezeichneten, vorzugsweise ölbefeuerten Erhitzer, durch den Öl einem an sich bekannten Verteiler 82 zugeführt wird, von dem aus die einzelnen Heizregister 76 über die Anschlußleitungen 84 mit Thermoöl versorgt werden. Über die Rücklaufleitung 86 fließt das abgekühlte Öl in den Erhitzer 80 zurück. Auch bei dieser Konstruktion ist außer einem Thermoölbehälter 88 noch ein Aufnahmebehälter 90 für abzulassendes Thermoöl vorgesehen. Diese Behälter sind über Leitungen 92 bzw. 94 mit dem Erhitzer verbunden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Heizeinrichtung zum Erwärmen von Zuschlagstoffen für die Betonbereitung, bei der die Wärme von einem Heizkessel über Wärmeträger durch Rohrleitungen an die vorzugsweise sektorförmig angeordneten Zuschiagstoffvorratsbehälter geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeträger Thermoöl ist.
  2. 2. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem sektorförmigen Zuschlagstoffvorratsbehälter die Rohre (42,78) zu einem Heizregister zusammengefaßt sind.
  3. 3. Heizeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (42, 78) der Heizregister mäanderförmig angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 524 750; USA.-Patentschrift Nr. 1 872457.
DEN26265A 1965-02-24 1965-02-24 Heizeinrichtung Pending DE1230339B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN26265A DE1230339B (de) 1965-02-24 1965-02-24 Heizeinrichtung
CH1704065A CH435088A (de) 1965-02-24 1965-12-09 Heizeinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN26265A DE1230339B (de) 1965-02-24 1965-02-24 Heizeinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1230339B true DE1230339B (de) 1966-12-08

Family

ID=7343774

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN26265A Pending DE1230339B (de) 1965-02-24 1965-02-24 Heizeinrichtung

Country Status (2)

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DE (1) DE1230339B (de)

Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2331421A1 (de) * 1973-06-20 1975-01-16 Elba Werk Maschinen Gmbh & Co Vorrichtung zur herstellung von heissbeton
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DE524750C (de) * 1925-11-25 1931-05-16 Sidney Taylor Vorrichtung zum Entleeren des Heizmittels in einer Heizanlage, bei welcher OEl oder eine aehnlich hochsiedende Fluessigkeit in einem geschlossenen Kreislauf ueber einen Erhitzer und ueber eine Heizstelle durch eine Pumpe umgewaelzt wird
US1872457A (en) * 1929-07-26 1932-08-16 Fred T Kern Storage system

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Also Published As

Publication number Publication date
CH435088A (de) 1967-04-30

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