[go: up one dir, main page]

DE1230290B - Doppeldruckpresse zum Herstellen von Teilhohlnieten und aehnlichen gelochten Teilen - Google Patents

Doppeldruckpresse zum Herstellen von Teilhohlnieten und aehnlichen gelochten Teilen

Info

Publication number
DE1230290B
DE1230290B DET21491A DET0021491A DE1230290B DE 1230290 B DE1230290 B DE 1230290B DE T21491 A DET21491 A DE T21491A DE T0021491 A DET0021491 A DE T0021491A DE 1230290 B DE1230290 B DE 1230290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
die
workpiece
lever
piercer
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET21491A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin B Byam
Anthony K Undraitis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Textron Inc
Original Assignee
Textron Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Textron Inc filed Critical Textron Inc
Publication of DE1230290B publication Critical patent/DE1230290B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/58Making machine elements rivets
    • B21K1/60Making machine elements rivets hollow or semi-hollow rivets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B21k
Deutsche Kl.: 49 i - 6
1230 290
T 214911 b/49 i
26. Januar 1962
8. Dezember 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppeldruckpresse zum Herstellen von Teilhohlnieten und ähnlichen gelochten Teilen, ausgehend von Rohlingen vorbestimmter Länge, mit einem am Schlitten querbeweglich angebrachten Patrizenträger für eine erste Patrize und eine Fertigstauchpatrize, mit einer demgegenüber angeordneten, längsbeweglichen Matrize und einem in den Matrizenraum hineinragenden Lochdorn, mit Abstützmitteln für die Matrize gegenüber dem Matrizenträgerteil der Doppeldruckpresse, die die Matrize in ihrer vorderen Stellung beim Einführhub des Rohlings halten und nach dem Fertigstauchen wieder zurückholen, und Mittel zur Begrenzung des Matrizenhubes in beiden Richtungen, mit einem Lochdornantrieb für die Auswerf- und Rückhubbewegung und einer ortsfesten Lochdornstellung während des Einführhubes, ferner mit einer Fördereinrichtung und einer Abstreifeinrichtung, wobei alle Bewegungen synchron auf den Doppeldruckakt, abgeleitet von einem Hauptantrieb, abgestimmt sind (USA.-Patentschrift 2 396 995).
Bei derartigen Doppeldruckpressen wird beim ersten Schlag eine Vorformung des Kopfes des Rohlings vorgenommen, wobei der Lochdorn den Rohling von hinten abstützt und dabei gegebenenfalls etwas einkerbt. Beim zweiten Schlag, dem sogenannten Fertigstauchschlag, wird der Kopf fertig geformt, und außerdem wird der Hohlschaft durch den Lochdorn hergestellt, der anschließend die fertiggestellte Teilhohlniet od. dgl. aus der Matrize aushebt.
Die Hohlschaftformung erfolgt in einem bekannten Fall in einer bei beiden Schlagen feststehenden Matrize. Hierbei muß der Lochdorn während des Fertigstauchschlages bzw. unmittelbar daran anschließend zum Herstellen des Hohlschaftes vorrücken, wobei sich der Kopf der Hohlniet an dem Fertigstauchstempel abstützt, der um die verdrängte Materialmenge abgehoben wird. Dann setzt der Lochdorn seine Bewegung zum Ausheben der fertiggestellten Teilhohlniet fort. Hierbei erfolgt die Herstellung des Hohlschaftes jedoch nicht mehr in einem festliegenden Matrizenraum, sondern in Verbindung mit der Abhebebewegung des Fertigstauchstempels von der Matrize; dabei wird die Fließgröße des Materials nicht mehr streng kontrolliert, was keine enge Schaftlängentoleranz zuläßt.
In einem anderen bekannten Fall erfolgt zwar das Lochen gegen einen feststehenden Lochdorn, wobei statt dessen die Aufnahmematrize zurückweicht. Aber es erfolgt gleichzeitig auch die Kopfformung aus der Rohabmessung heraus, so daß keine Gewähr gegeben ist, daß beim Herstellen der verschiedenen Niete Doppeldruckpresse zum Herstellen von
Teilhohlnieten und ähnlichen gelochten Teilen
Anmelder:
TEXTRON INC., Providence, R.I. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dr. E. Frhr. ν. Pechmann, Patentanwälte,
München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Erwin B. Byam, Wolcott, Conn.;
Anthony K. Undraitis,
Waterbury, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Januar 1961 (85 251)
jeweils gleiche Materialmengen für die Köpfe und auch gleiche Materialmengen für die Schäfte verformt werden. Daraus ergibt sich, daß auch hier keine engen Toleranzen insbesondere der Schaftlänge eingehalten werden können.
Die Erfindung soll nun die Aufgabe lösen, Hohlniete od. dgl. mit möglichst engen Maßtoleranzen herzustellen. Hierzu ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Matrize durch an den Abstützmitteln angreifende, ein- und ausschwenkbare Blockiermittel in ihren Stellungen festlegbar, daß die Einschiebepatrize, wie an sich bekannt, als Kopfvorstauchpatrize ausgelegt und der Lochdorn, wie ebenfalls an sich bekannt, über seinen Auswerfantrieb ortsfest gehalten ist.
Die Erfindung löst also die gestellte Aufgabe im Grundsatz durch Vereinigung je eines Konstruktionsmerkmales der beiden bekannten Doppeldruckpressen. Einerseits wird eine genaue Fixierung des Ansatzpunktes des Kopfes der Hohlniet am Schaft dadurch gewonnen, daß beim Vorstauchschlag die Matrize in einer vorderen Stellung ortsfest gehalten ist und wegen der Abstützung des Rohlings durch den Lochdorn eine genau bestimmte Menge des hervorstehenden Rohlings vom Vorstauchstempel über die Stirnfläche der Matrize gelegt wird. Andererseits wird beim Herstellen des Hohlschaftes von dem bekannten Prinzip Gebrauch gemacht, daß die Hohl-
609 730/14S
3 4
schaftformung ausschließlich im Matrizenraum statt- In das hintere Ende der Hülse 22 ist ein kurzer BoI-
findet, indem die Matrize gegen den ortsfest gehalte- zen bzw. eine Stange 24 eingebaut, die gemäß Fi g. 1
nen Lochdorn zurückweicht. Im ersten Arbeitsgang einen Kopf 25 trägt, an welchen der langgestreckte
werden also stets gleiche Materialmengen der Kopf- Abschnitt 26 des Matrizensteuerorgans 27 anstößt,
formung und der Schaftformung zugewiesen, und im 5 Das Steuerorgan 27 ist zusammen mit seinem langen
zweiten Arbeitsgang wird sichergestellt, daß die zur Abschnitt 26 in einem Teil der Tragkonstruktion hin
Verfügung stehende Materialmenge in eine in engen und her bewegbar angeordnet und wird von einem
Grenzen vorbestimmte Schaftlänge übergeführt wird. Hülsenteil 28 umschlossen, in dem sich das Steuer-
Es ist vorteilhaft, bei der Vorstauchung, welche organ drehen kann.
die Materialmengen festlegt, eine konische Kopf- ίο Gemäß F i g. 7 trägt das Steuerorgan 27 an seiner
form anzustreben. hinteren Stirnfläche mehrere Fortsätze 30, die durch
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schema- Aussparungen 31 voneinander getrennt sind. Mit dem
tischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel Steuerorgan 27 arbeitet gemäß Fig. 2 und 3 ein
näher erläutert. hülsenähnliches Stopfenteil 32 zusammen, das an
F i g. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch eine er- 15 seiner vorderen Stirnfläche ebenfalls mehrere, in
findungsgemäß ausgebildete Stauchmaschine; Umfangsabständen verteilte Fortsätze 33 (F i g. 8)
F i g, 2 ist ein waagerechter Schnitt längs der trägt, und die Fortsätze 30 des. Steuerorgans 27 und
Linie 2-2 in Fi g. 1; die Fortsätze 33 des Stopfenteils 32 sind so angeord-
F i g. 3 zeigt Einzelheiten des Mechanismus zum net, daß sie einander gegenüberstehen können und
Steuern der Matrize, wobei die Teile diejenige Stel- 20 daß man das Steuerorgan 27 drehen kann, so daß
lung einnehmen, bei welcher sich die Matrize nach die Fortsätze eines der beiden Teile in die Aus-
hinten bewegt hat; sparungen zwischen den Fortsätzen des betreffenden
F i g. 4 ist ein in größerem Maßstab gezeichneter anderen Teils eingreifen. Wenn die Fortsätze 30 und
Längschnitt durch die Matrize, und sie zeigt die Stel- 33 einander gegenüberstehen, wird somit die Hülse
lung der Werkzeuge während des vorbereitenden, 25 22 in ihrer vorderen Stellung gehalten, so daß sie die
konischen Anstauchens des Werkstücks; Matrize 14 in ihrer vorderen Stellung und in Anlage
F i g. 5 zeigt die Stellung der Werkzeuge während an der Schulter 16 festhält, wie es in F i g. 4 gezeigt
des zweiten bzw. letzten Arbeitsschritts, in dessen ist; wenn das Steuerorgan 27 in seine Stellung nach
Verlauf der Kopf des Werkstücks fertiggestellt und F i g. 3 gedreht wird, werden die Fortsätze 33 von den
der Körper des Werkstücks gelocht wird; 30 Aussparungen 31 aufgenommen, so daß sich die Ma-
F i g. 6 zeigt die Stellung der Werkzeuge während trize in ihre in F i g. 5 gezeigte hintere Stellung be-
des Aushebens des fertigen Werkstücks aus der wegen kann.
Matrize und läßt den Mechanismus zum Abstreifen Es sei bemerkt, daß die Matrize durch den Druck
des Werkstücks von dem Lochdorn erkennen; nach hinten bewegt wird, der durch den Fertig-
Fi g. 7 zeigt Einzelheiten des beweglichen Hebels 35 stauchstempel aufgebracht wird, wenn sich das
zum Verstellen der Matrize im Matrizenbett; Steuerorgan 27 in seiner Stellung nach F i g. 3 befin-
F i g. S ist eine Stirnansicht des mit dem Steuer- det, und daß Mittel vorgesehen sind, um die Matrize
organ nach Fig. 7 zusammenarbeitenden Anschlag- in ihre vordere Stellung zurückzuführen. Diese Mittel
organs; umfassen gemäß F i g. 2 und 3 einen Druckbolzen 35,
Fig. 9 ist ein Teilschnitt längs der Linie 9-9 in 40 der durch das Stopfenteil 32 hindurchragt und sich
Fig. 2 und zeigt den Mechanismus zum Abstreifen mit seinem vorderen Ende an dem Steuerorgan 27
des Werkstücks von dem Lochdorn. abstützt, während sein hinteres Ende an einem Klotz
Die in den Zeichnungen dargestellte Stauch- 36 angreift, der auf in ein Tragorgan 38 eingebauten
maschine besitzt einen Unterbau 10, auf dem ein Führungsstangen 37 verschiebbar ist. Auf die Füh-
Matrizenbett 11 angeordnet ist. Eine Fläche des Ma- 45 rungsstangen 37 sind Federn 39 aufgeschoben, die
trizenbetts trägt einen Matrizenklotz 12, in den gemäß an dem Klotz 36 angreifen, um den Druckbolzen 35
Fig. 4, 5 und 6 ein Matrizenhalter 13 eingebaut ist, nach vorn gegen das Steuerorgan 27 vorzuspannen
in welchem die eigentliche Matrize 14 mit einer und so die Hülse 22 und die Matrize nach vorn zu
Matrizenöffnung 15 bewegbar angeordnet ist. bewegen. Die Federn 39 stützen sich mit ihren Mn-
Der Matrizenhalter 13 besitzt eine Schulter 16, und 50 teren Enden an einer Anschlagplatte 40 ab, die auf
die eigentliche Matrize 14 ist mit einer damit zu- den Führungsstangen 37 durch Muttern 41 fest-
sammenarbeitenden Schulter 17 versehen, durch gehalten wird.
welche die Bewegung der Matrize nach vorn begrenzt Gemäß F i g. 1 ist ein Stößel 45 auf dem Bett der
wird. Der Matrizenhalter 13 weist nahe seinem hinte- Doppeldruckpresse verschiebbar angeordnet;, der
ren Ende einen nach innen vorspringenden Flansch 55 Stößel kann durch einen Kurbelarm 46 hin- und her-
18 auf, der als Anschlag wirkt und die Bewegung der bewegt werden, der exzentrisch auf einer Welle 47
Matrize in der entgegengesetzten Richtung begrenzt. gelagert ist; die Welle 47 wird auf geeignete Weise,
Die Rückseite des Matrizenhalters kann sich an z. B. über eine Riemenscheibe 48, angetrieben. Auf
einem in dem Matrizenklotz 12 angeordneten Ab- dem Stößel 45 ist ein Stempelträger 50 senkrecht ver-
standsring 19 abstützen. 60 schiebbar; an dem Stempelträger sind zwei Patrizen
In dem Matrizenklotz befindet sich ein abgesetztes 51 und 52 befestigt, die während der Hubbewegun-
Hülsenteil 20, dessen vordere Stirnfläche an der hin- gen des Stößels 45 abwechselnd mit der Matrize 14
teren Stirnfläche der Matrize 14 anliegt. Ferner ist zusammenarbeiten. Gemäß F i g. 4 dient die Patrize
eine lange Hülse 22 vorgesehen, die sich an der hin- 51 dazu, das Werkstück 53 teilweise anzustauchen
teren Stirnfläche des Hülsenteils 20 abstützt und sich 65 bzw. es mit einem konischen Kopf zu versehen und
durch das Matrizenbett erstreckt; diese Hülse 22 ist es ein kurzes Stück gegen einen noch zu beschreiben-
an ihrer Oberseite mit einer Längsöffnung 23 ver- den Lochdorn 67 zu bewegen; die Patrize 52 dient
sehen, die einem noch zu erläuternden. Zweck dient. dazu, den Kopf des Werkstücks fertigzustellen und
das Werkstück zusammen mit der Matrize so nach hinten gegen den Lochdorn zu drücken, daß das Metall des Rohteils nach hinten längs des Lochdorns gepreßt wird, um einen hohlen Abschnitt am Werkstück zu erzeugen.
Zum Verschieben der Patrizen sind auf dem Stempelträger in einem Abstand voneinander angeordnete Führungsstücke 54 vorgesehen, und zwischen diesen Führungsstüeken ist ein Klotz 55 verschiebbar, der bei 56 an einem Arm eines auf dem Unterbau bei 58 gelagerten Winkelhebels 57 angelenkt ist. Mit dem anderen Arm des Winkelhebels ist bei 59 ein Kulissenteil 60 gelenkig verbunden; das Kulissenteil trägt in einem Abstand voneinander gelagerte Bewegungsabnahmerollen 61, an denen eine exzentrisch auf einer Welle 63 angeordnete Nockenscheibe 62 angreifen kann; die Welle 63 wird mit Hilfe eines damit verbundenen Zahnrades 64 angetrieben, das mit einem auf der Antriebswelle 47 sitzenden Zahnrad 65 kämmt, wie es· an sich bekannt ist.
Wenn die Welle 47 gedreht wird, bewegt daher der Kurbelarm 46 den Stößel 45 hin und her, und in zeitlicher Abstimmung auf diese Bewegung wird auch der Stempelträger 50 durch den Winkelhebel 57 senkrecht auf und ab bewegt, um bei den aufeinanderfolgenden Hüben des Stößels abwechselnd den einen und dann den anderen Stempel auf die Matrize auszurichten. Die Kulisse 60 kann durch einen auf der Welle 63 gelagerten Kulissenstein 66 geführt werden.
Gemäß F i g. 2 und 4 bis 6 ist der Lochdorn 67 innerhalb der abgesetzten Hülse 20 angeordnet, und er erstreckt sich so nach vorn, daß sein freies Ende in die Matrizenöffnung 15 hineinragt. Der Lochdorn
67 kann in der gezeigten Weise geformt sein, doch kann er auch jede andere geeignete Form besitzen, wie man sie gewöhnlich vorsieht, um durch einen Preßvorgang einen rohrförmigen Abschnitt am Werkstück zu erzeugen. Der Lochdorn ist an eine Stange
68 angearbeitet, die in der Hülse 22 verschiebbar ist, und das hintere Ende der Stange 68 stützt sich an einem ebenfalls in der Hülse 22 verschiebbaren Stopfenteil 69 ab, dessen hinteres Ende so weit nach hinten vorspringt, daß es unter der Öffnung 23 in der Hülse 22 liegt. Ein an der Tragkonstruktion bei 71 gelagerter Hebel 70 ragt in den Schlitz 23 hinein, und eine Nase 72 dieses Hebels greift am hinteren Ende des Stopfenteils 69 an. Das hintere Ende des Hebels 70 trägt ferner eine zweite Nase 73, die dann, wenn sich der Lochdorn in seiner hinteren, normalen Stellung nach F i g. 2 befindet, an einer in die Tragkonstruktion eingebauten Anschlagschraube 74 anliegt. Die Einstellung der Anschlagschraube bestimmt die hintere Grenzstellung des Lochdorns, und man kann die Schraube zur Anpassung an Werkstücke bzw. Rohteile unterschiedlicher Länge verstellen. Am oberen Arm des Hebels 70 oberhalb dessen Lagerachse 71 greift eine Druckstange 76 an, die durch eine Feder 77 nach vorn vorgespannt ist; die Feder 77 drückt die Nase 73 des Hebels normalerweise gegen die Anschlagschraube 74.
Zum Auswerfen oder Ausheben wird der Lochdorn gemäß F i g. 2 mittels eines Schiebers 78, der in einem am Matrizenbett befestigten Gehäuse 79 bewegbar ist, nach vorn gedrückt; der Schieber 78 ist mit einer Stellschraube 80 versehen, die am oberen Ende des Hebels 70 angreift. Die unter Federspannung stehende Stange 76 hält den Hebel 70 in Anlage am Kopf der Stellschraube 80. Bei 81 ist an dem Schieber 78 eine Stange 82 angelenkt, deren anderes Ende gemäß F i g, 1 gelenkig mit einem Winkelhebel 83 verbunden ist. Der Winkelhebel 83 ist bei 84 auf dem Unterbau gelagert, und er trägt am Ende seines zweiten Arms eine Bewegungsabnahmerolle 85, die mit einem exzentrisch auf der schon erwähnten Welle 63 angeordneten. Nocken 86 zusammenarbeitet. Der Schieber 78 bewegt somit die Nase 72 des Hebels 70 nach vorn, um den Lochdorn 67 vorzuschieben, damit dieser das Werkstück in zeitlicher Abstimmung auf die Bewegung des Stößels 45 aus der Matrize 'auswirft. Die Zahnräder 64 und 65 sind so bemessen, daß das Zahnrad 64 jeweils eine Umdrehung ausführt, während das Zahnrad 65 zwei Umdrehungen ausführt, so daß der Stößel 45 zwei Hübe ausführt, in deren Verlauf zwei Arbeitsgänge am Werkstück durchgeführt werden, bevor das Auswerfen aus der Matrize erfolgt.
Wie F i g. 1 und 9 zeigen, ist ein Abstreiforgan 87 an einem Hebel 88 ausgebildet, der auf dem Unterbau bei 89 in der Nähe des Mafrizenklotzes so gelagert ist, daß der Abstreifer 87 aus seiner in Fig. 9 in Vollinien wiedergegebenen Stellung in die mit strichpunktierten Linien angedeutete Stellung geschwenkt werden kann, in der er der Öffnung der Matrize 14 gegenübersteht. Ein Greiffinger 90 ist auf dem Abstreifer 87 bei 91 gelagert, und das Ende dieses Fingers trägt einen Fortsatz 92, der mit einer Aussparung 93 zusammenarbeitet, um das Rohteil erfassen zu können. Der Greiffinger 90 ist durch eine in den Abstreifer 87 eingebaute Feder 94 gegenüber seiner Lagerachse 91 entgegen dem Uhrzeigersinn vorgespannt. Das Ende des Hebels 88 ist gemäß F i g. 1 gelenkig mit einer Stange 95 verbunden, die durch einen auf dem Unterbau gelagerten Winkelhebel 96 mit einem Ende einer weiteren Stange 97 verbunden ist, das andere Ende der Stange 97 ist an einem Ende eines Hebels 98 angelenkt, dessen anderes Ende bei 99 auf dem Unterbau gelagert ist. Der Hebel 98 trägt eine Bewegungsabnahmerolle 100, die in Anlage mit einem exzentrisch auf der Welle 63 angeordneten Abstreifernocken 101 gehalten wird; zu diesem Zweck ist eine Feder 102 vorgesehen, deren Enden mit dem Hebel 98 bzw, dem Unterbau verbunden sind. Bei dieser Konstruktion wird somit der Abstreifer 87 im Verlauf von je zwei Umdrehungen der Welle 47 einmal um seine Lagerachse 89 geschwenkt, während der Stößel 45 zwei Hin- und Hergänge ausführt. In F i g. 6 ist der Lochdorn 67 durch den Schieber 78 und den Hebel 70 nach vorn bewegt worden,, und das Werkstück 53 b wurde aus der Matrize ausgeworfen, nachdem es gestaucht wurde. Der Abstreifer 87 ist in seine in Fig. 9 mit strichpunktierten Linien angedeutete Stellung geschwenkt worden, in der er dem Werkstück gegenübersteht, und hat das Werkstück zwischen dem Fortsatz 92 und den Wänden der Aussparung 93 erfaßt.
In diesem Zeitpunkt ist der Schieber 78 gemäß F i g. 2 nach rechts zurückgezogen, so daß die Druckstange 76 den Hebel 70 in seine Stellung nach F i g. 2 zurückführen kann, bei der die Nase 73 des Hebels am Ende der Anschlagschraube 74 anliegt. Der Lochdorn wird dadurch gegenüber der Matrize 14 durch den gemäß F i g. 1 bei 106 auf dem Unterbau gelagerten Hebel 105 nach links bzw. nach innen zurückgezogen. Das untere Ende des Hebels 105 greift in eine Aussparung 107 des Druckbolzens 68

Claims (1)

  1. 7 8
    ein. Am oberen Ende des Hebels 105 greift eine Hilfe des Trennorgans 112 abgeschnitten und vor Druckstange 108 an, die gemäß F i g. 1 durch eine die Matrize gebracht. Die Teile der Vorrichtung beFeder 109 nach rechts vorgespannt ist, so daß diese finden sich hierbei in ihrer Stellung nach F i g. 2, und Feder die Betätigungskraft zum Zurückziehen des der aus F i g. 1 ersichtliche Stempel 51 steht der Lochdorns aus seiner Stellung in F i g. 6 nach links 5 Matrizenöffnung gegenüber. Bei der Vorwärtsbeweliefert und das Werkstück vom Lochdorn abstreift. gung des Stößels 45 trifft die Patrize 51 auf das Das Werkstück wird dadurch von der Matrize ent- Werkstück und drückt es gemäß F i g. 4 in die Mafernt, daß der Abstreifer 87 gemäß F i g. 9 aus seiner trizenöffnung 15 hinein, wobei das innere Ende des in strichpunktierten Linien angedeuteten Stellung in Werkstücks etwas auf das vordere Ende des Lochdie mit Volumen wiedergegebene Stellung geschwenkt io dorns 67 aufgeschoben wird und wobei das vorwird, wo das Werkstück in der üblichen Weise ab- springende Ende des Werkstücks bei 53 c mit einem geführt werden kann. konischen Kopf versehen wird. Hierbei wird die
    Das Draht- oder Stangenmaterial wird der Matrize in ihrer vorderen Stellung zwangläufig durch
    Maschine über ein Rohr 110 zugeführt, das sich die Organe 27 und 32 festgehalten, während der
    gemäß F i g. 2 bis zur hinteren Stirnfläche des 15 Lochdorn in seiner Stellung nach F i g. 4 dadurch
    Matrizenklotzes erstreckt, wo das Material zur An- festgehalten wird, daß die Nase 73 des Hebels 70 an
    lage an einem Anschlag 111 kommen kann, der in der Anschlagschraube 74 anliegt,
    der üblichen Weise eingestellt wird, um die Länge Jetzt bewegt sich der Stößel 45 nach hinten, und
    des Werkstücks festzulegen. Das Rohteil wird dann der Stempelträger 50 wird gegenüber dem Stößel so
    mit Hilfe des Trennorgans 112 abgeschnitten und 20 verschoben, daß die andere Patrize 52 der Matrizen-
    durch das Trennorgan vor die Öffnung 15 der Ma- öffnung gegenübersteht. Zu diesem Zeitpunkt wird
    trize 14 gebracht. das Steuerorgan 27 in die in F i g. 3 gezeigte Stellung
    Das Steuerorgan 27 wird mit Hilfe einer verstell- gebracht, bei der die Fortsätze 33 den Aussparungen baren Stange 113 (F i g. 1), deren eines Ende bei 114 31 des Steuerorgans 27 gegenüberstehen, so daß sie an dem Steuerorgan angelenkt ist, jeweils aus einer 25 eine Rückwärtsbewegung der Matrize im Matrizen-Stellung nach Fig. 2 in seine Stellung nach Fig. 3 klotz entgegen der Kraft der Federn 39 zulassen. Die bzw. in umgekehrter Richtung bewegt. Das andere Verschiebung des Stempelträgers und auch das Ver-Ende der Stange 113 ist an einem Winkelhebel 115 stellen des Steuerorgans 27 werden durch die Beweangelenkt, der bei 116 auf einem mit dem Unterbau gung des Hebels 57 bewirkt, der in der beschriebeverbundenen Bock 117 gelagert ist; mit dem anderen 30 nen Weise durch den Nocken 62 betätigt wird.
    Ende des Winkelhebels 115 ist ein Ende einer Stange Beim zweiten Vorwärtshub des Stößels 45 greift 118 gelenkig verbunden, deren anderes Ende bei 119 die Patrize 52 am Werkstück an und bewegt die auf dem schon beschriebenen Hebel 57 gelagert ist, Matrize 14 aus ihrer Stellung nach F i g. 4 in ihre welcher durch die Nockenscheibe 62 und die Be- hintere Stellung nach F i g. 5, und zwar entgegen der wegungsabnahmerollen 61 hin- und hergeschwenkt 35 Kraft der Federn 39. Hierbei wird das Metall des wird. Somit wird das Steuerorgan 27, das die Matrize Werkstücks in den Raum am Umfang des Endes des in ihrer vorderen Stellung nach F i g. 4 festhält bzw. Lochdorns gepreßt, um einen hohlen Abschnitt am das Zurückziehen der Matrize in ihre hintere Stel- Werkstück auszubilden, und die Matrize kommt lung nach F i g. 5 zuläßt, bei jedem zweiten Hin- und gemäß F i g. 5 zur Anlage an den Flansch 18. Da Hergang des Stößels 45 in die letztere Stellung ge- 40 sich die Matrize nicht weiter nach hinten bewegen bracht. Die Bewegung des Steuerorgans 27 in seine kann, stellt der Stempel 52 jetzt den Kopf 53 a des Stellung nach Fig. 2, bei der es die Matrize in ihrer Werkstücks gemäß Fig. 5 fertig. Während dieses vorderen Stellung festhält, erfolgt nach dem Zurück- Preßvorgangs wird der Lochdorn 67 dadurch gegen ziehen des Stößels 45 nach der Beendigung des zwei- eine Rückwärtsbewegung gesichert, daß die Druckten Arbeitsgangs am Werkstück gemäß F i g. 5. 45 stange 69 an der Nase 72 des Hebels 72 anliegt.
    Gemäß Fig. 9 ist der Unterbau 10 vorzugsweise Wenn der Stößel 45 wieder zurückgezogen wird, mit einem Bock 120 versehen, der am Unterbau z. B. wird die Stange 82 gemäß Fig. 2 nach links bewegt, mittels Schrauben 121 befestigt ist. Der Bock 120 um das Stopfenteil 69 und den Druckbolzen 68 nach besitzt eine Öffnung 122, die eine Rohrleitung 123 vorn zu bewegen, damit der Lochdorn in seine Stelaufnimmt, welche so angeordnet ist, daß eine Düse 50 lung nach F i g. 6 gebracht wird, um das Werkstück 124 am Ende der Rohrleitung in Flucht mit dem aus der Matrize auszuwerfen, woraufhin das Werk-Werkstück steht, wenn der Abstreifer 87 in seine in stück in der beschriebenen Weise von dem Abstreifer F i g. 9 mit VoUinien wiedergegebene Stellung ge- 87 aufgenommen und von der Matrize entfernt wird, schwenkt wird. Von einer geeigneten, hier nicht ge- Die Matrize wird durch die Federn 39 aus ihrer Stelzeigten Quelle aus wird der Rohrleitung 123 ständig 55 lung nach F i g. 5 in die Stellung nach F i g. 6 zurück-Druckluft zugeführt, die über die Düse 124 austritt, geführt, und im richtigen Zeitpunkt wird das Steuerso daß das Werkstück aus der Aussparung 93 her- organ 27 in die Stellung nach F i g. 2 gebracht, um ausgeblasen wird, und zwar annähernd in dem Zeit- die Matrize in ihrer vorderen Stellung festzuhalten, punkt, in welchem der Greiffinger 90 an einen verstell- Nachdem das Werkstück von dem Abstreifer 87 baren Anschlag 125 stößt, durch den der Greiffinger 60 und dem Abstreiferfinger 90 erfaßt worden ist, wird im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Das Werkstück der Lochdorn 67 innerhalb der Matrize gemäß F i g. 1 wird vorzugsweise in eine Abgaberutsche geblasen, durch den Hebel 105 zurückgezogen, dessen Betätidie zu einem Transportkasten od. dgl. führt; diese gung durch die unter Federspannung stehende Druckletzteren Einrichtungen sind in F i g. 9 nicht dar- stange 108 erfolgt,
    gestellt. 65
    Im folgenden soll noch eine kurze Beschreibung Patentansprüche:
    des Arbeitsgangs gegeben werden. Ein Werkstück 1. Doppeldruckpresse zum Herstellen von
    bzw. Rohteil 53 wird von einer Materialstange mit Teilhohlnieten und ähnlichen gelochten Teilen,
    ausgehend von Rohlingen vorbestimmter Länge, mit einem am Schlitten querbeweglich angebrachten Patrizenträger für eine erste Patrize und eine Fertigstauchpatrize, mit einer demgegenüber angeordneten, längsbeweglichen Matrize und einem in den Matrizenraum hineinragenden Lochdorn, mit Abstützmitteln für die Matrize gegenüber dem Matrizenträgerteil der Doppeldruckpresse, die die Matrize in ihrer vorderen Stellung beim Einführhub des Rohlings halten und nach dem Fertigstauchen wieder zurückholen, und Mitteln zur Begrenzung des Matrizenhubes in beiden Richtungen, mit einem Lochdornantrieb für die Auswerf- und Rückhubbewegung und einer ortsfesten Lochdornstellung während des Einführhubes, ferner mit einer Fördereinrichtung und einer Abstreifeinrichtung, wobei alle Bewegungen synchron auf den Doppeldruckakt, abgeleitet von einem Hauptantrieb,
    abgestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize (14) durch an den Abstützmitteln (20, 22) angreifende, ein- und ausschwenkbare Blockiermittel (30, 32) in ihren Stellungen festlegbar, daß die Einschiebepatrize, wie an sich bekannt, als Kopfvorstauchpatrize (51) ausgelegt und der Lochdorn (67), wie ebenfalls an sich bekannt, über seinen Auswerferantrieb (70,74) ortsfest gehalten ist.
    2. Doppeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung der Kopfstauchpatrize (51), wie an sich bekannt, konisch ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Österreichische Patentschrift Nr. 154 095;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 338 330, 2114420,
    566.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 730/145 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
DET21491A 1961-01-27 1962-01-26 Doppeldruckpresse zum Herstellen von Teilhohlnieten und aehnlichen gelochten Teilen Pending DE1230290B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1230290XA 1961-01-27 1961-01-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1230290B true DE1230290B (de) 1966-12-08

Family

ID=22406320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET21491A Pending DE1230290B (de) 1961-01-27 1962-01-26 Doppeldruckpresse zum Herstellen von Teilhohlnieten und aehnlichen gelochten Teilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1230290B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1388566A (en) * 1920-05-03 1921-08-23 Henry C Hinchcliff Rivet manufacture
US2114420A (en) * 1936-05-16 1938-04-19 Manville E J Machine Co Method of and apparatus for making rivets and the like
AT154095B (de) * 1936-05-18 1938-08-25 Heinz Behle Nietpresse zur Herstellung von Sprengnieten.
US2338330A (en) * 1943-05-01 1944-01-04 Mallory & Co Inc P R Apparatus for making tubular rivets

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1388566A (en) * 1920-05-03 1921-08-23 Henry C Hinchcliff Rivet manufacture
US2114420A (en) * 1936-05-16 1938-04-19 Manville E J Machine Co Method of and apparatus for making rivets and the like
AT154095B (de) * 1936-05-18 1938-08-25 Heinz Behle Nietpresse zur Herstellung von Sprengnieten.
US2338330A (en) * 1943-05-01 1944-01-04 Mallory & Co Inc P R Apparatus for making tubular rivets

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE925746C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kopfbolzen u. dgl. mit Innenvielkant
DE2832063C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines drei Metalle umfassenden elektrischen Kontaktes
DE1577951B2 (de) Zu- und abfuehrvorrichtung an einer presse
DE2033106A1 (de) Stauch oder Schmiedepresse
DE925566C (de) Kaltschlag-Kopfstauchpresse mit Werkzeugeinrichtung zum Herstellen eines glatten oder fassonierten Sacklochs in Bolzen-oder Schraubenkoepfen
DE1296118B (de) Formmatrize zur Herstellung von Mutternrohlingen
DE1297571B (de) Stauchwerkzeug fuer eine Presse
DE959787C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Hohlnieten
DE1230290B (de) Doppeldruckpresse zum Herstellen von Teilhohlnieten und aehnlichen gelochten Teilen
DE436410C (de) Herstellung von Speichennippeln
DE3112452A1 (de) "verfahren zur herstellung von trimetallkontaktnieten"
DE2856842C2 (de)
DE91018C (de)
DE468050C (de) Herstellung von Bolzenkoepfen, Kugeln u. dgl.
DE596999C (de) Selbsttaetige Mehrfachdruckpresse, insbesondere Doppeldruckpresse
DE609959C (de) Stauchpresse, insbesondere Warmpresse, zur Herstellung von Kopfbolzen und aehnlichen Gegenstaenden
DE477802C (de) Bolzeneinfuehrvorrichtung fuer Bestoss- und Abgratmaschinen
DE849635C (de) Maschine zur Herstellung von Metallteilen in einem mehrstufigen Stauchvorgang
DE375286C (de) Kaltdruckpresse zur Herstellung von Nieten, Schrauben und aehnlichen Gegenstaenden aus Draht oder Stangen mit einer neben dem Stauchgesenk angeordneten Zufuehrungsoeffnung
DE1225470B (de) Bolzenstauchpresse mit Fliesspress- und Stauchwerkzeugen
DE296774C (de)
DE295132C (de)
CH227198A (de) Verfahren zur Herstellung von Platinen und Form-Pressstücken aller Art und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
DE1120411B (de) Drueck- oder Stanzvorrichtung fuer hohle Werkstuecke
DE187183C (de)