[go: up one dir, main page]

DE1230267B - Scheiben-Reibungskupplung - Google Patents

Scheiben-Reibungskupplung

Info

Publication number
DE1230267B
DE1230267B DET16849A DET0016849A DE1230267B DE 1230267 B DE1230267 B DE 1230267B DE T16849 A DET16849 A DE T16849A DE T0016849 A DET0016849 A DE T0016849A DE 1230267 B DE1230267 B DE 1230267B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toggle lever
pressure plate
clutch
lever arm
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16849A
Other languages
English (en)
Inventor
George Reisch Aschauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Twin Disc Inc
Original Assignee
Twin Disc Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Twin Disc Inc filed Critical Twin Disc Inc
Priority to DET16849A priority Critical patent/DE1230267B/de
Publication of DE1230267B publication Critical patent/DE1230267B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/38Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
    • F16D13/52Clutches with multiple lamellae ; Clutches in which three or more axially moveable members are fixed alternately to the shafts to be coupled and are pressed from one side towards an axially-located member
    • F16D13/54Clutches with multiple lamellae ; Clutches in which three or more axially moveable members are fixed alternately to the shafts to be coupled and are pressed from one side towards an axially-located member with means for increasing the effective force between the actuating sleeve or equivalent member and the pressure member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Scheiben-Reibungskupplung Die Erfindung betrifft eine Scheiben-Reibungskupplung mit einer auf einer Nabe axial verschiebbaren Kupplungsdruckplatte, die über mehrere am Umfang verteilt angeordnete, in Einrückstellung selbstsperrende Kniehebelsätze und eine Schaltmuffe ein- und ausrückbar ist und bei der der druckplattenseitige Kniehebelann an der Nabe angelenkt ist und im Bereich dieses Gelenks je eine radial vorspringende Nase zur Mitnahme der Druckplatte in die Ein- und die Ausrückstellung aufweist und diese zwangweise mit der Schaltmuffe bewegt.
  • , Die Verwendung von selbstsperrenden Kniehebelsätzen bei Scheiben-Reibungskupplungen hat den Vorteil, daß in Einraststellung der Kniehebelsätze die entsprechende Kupplungsstellung zwangläufig eingehalten wird. Bei einer Anzahl mit Kniehebelsätzen arbeitenden Scheiben-Reibungskupplungen wirkt die Kniehebelanordnung nur in einer Betätigungsrichtung, so daß Rückstellelemente wie Federn zur Zurückstellung der Kupplung in der anderen Richtung bei Lösen der Kniehebelsätze erforderlich sind.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform arbeitet die Anordnung zwar in Ein- und Ausrückrichtung, jedoch erfolgt die Übertragung der Verstellkraft von den Kniehebeln über zusätzliche Lenkeranordnungen. Da Lenker-Hebel-Systeme in jedem Fall mit einem gewissen Spiel und einer gewissen Eigenelastizität arbeiten, ist bei dieser bekannten Anordnung eine sehr schwere Ausbildung der Hebel und eine sehr genaue Bearbeitung erforderlich, um das Spiel in tragbaren Grenzen zu halten und eine Geräuschentwicklung zu vermeiden.
  • Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, eine Betätigungseinrichtung für eine Scheiben-Reibungskupplung zu schaffen, bei der eine ira wesentlichen formschlüssige Übertragung der von der Kniehebelanordnung ausgeübten Kraft in beiden Betätigungsrichtungen erfolgt, wobei die Hebelanordnung sehr einfach und robust sein soll und dadurch das Spiel sehr gering ist. Gemäß der Erfindung wird dies erreicht durch die Vereinigung folgender, an sich bekannter Merkmale: a) Die Nasen jedes Kniehebelarmes liegen direkt an einem Ansatz der Druckplatte an; b) das mit Hilfe eines Stiftes gebildete, die Kniehebelarine verbindende Gelenk ist, bezogen auf die Mittellinie der Kupplung, radial innerhalb der Anlenkstelle des einen Kniehebelarmes an der Nabe und der des anderen Kniehebelarmes an der Schaltmuffe angeordnet.
  • Durch diese erfindungsgemäße Anordnung wird durch ein einfaches sehr kurzes Kniehebelsystem die Antriebskraft von der Schaltmuffe direkt auf die Kupplungsdruckplatte übertragen.
  • Vorzugsweise ist die Schaltmuffe mit Vorsprüngen versehen, die an der Kupplungsdruckplatte anliegen, wenn die Kniehebelsätze bei eingerückter Kupplung in Sperrstellung stehen. Die Anlenkstelle des druckplattenseitigen Kniehebelarmes kann in an sich bekannter Weise auf einem Einstellring liegen, der auf der Nabe aufgeschraubt und in unterschiedlichen Stellungen festzulegen ist. Dadurch wird eine einfache Verstellung des Betätigungsweges möglich.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 einen Axialschnitt durch eine erfmdungsgemäße Scheiben-Reibungskupplung, F i g. 2 teilweise im Schnitt eine Ansicht von der Betätigungsseite der Kupplung in Richtung des Pfeiles 2 in F i g. 1, F i g. 3 in größerem Maßstab einen Teilschnitt durch die Kupplungsbetätigungseinrichtung, wobei die Kupplung ausgerückt dargestellt ist F i g. 4 einen Teilaxialschnitt auf eine Abwandlungsforin und F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in F i g. 2.
  • Der Antriebsring 10, der an seinem Innenumfang eine Verzahnung aufweist, ist in irgendeiner gebräuchlichen Weise mit einer nicht dargestellten --- --- --- - Kraftquelle verbunden. Zwei in Abstand stehende treibende Kupplungsplatten11 sind auf ihrem Umfang mit Zähnen ausgerüstet, damit sie durch den Antriebsring angetrieben werden können, zu welchem sie axial verschiebbar sind. Die Kupplungsplatten11 sind neben den Kupplungsplatten12, die getrieben werden, angeordnet und schließen sie ein. Die getriebenen Kupplungsplatten 12 sind auf ihrem Innenumfang mit Zähnen ausgerüstet, damit sie in Antriebseingriff mit einer Nabe 13 kommen können, zu welcher sie axial verschiebbar sind. Die Nabe 13 ist auf der abgehenden oder getriebenen Welle 16 aufgekeilt. Die Nabe 13 besteht meistens aus einem Stück mit der Rückenplatte 14, gegen welche der Stapel der Kupplungsplatten 11 und 12 durch eine Druckplatte 15 gedrückt wird, wenn die Kupplung eingerückt ist. Die Druckplatte 15 ist ebenfalls mit Zähnen ausgerüstet und steht dadurch mit der Nabe 13 in Verbindung. Die getriebene oder abgehende Welle 16 ist entsprechend gelagert, erstreckt sich durch ein Gehäuse 17 und ist mit einer anzutreibenden Einrichtung verbunden.
  • Die Kupplung wird durch die folgenden Teile von Hand eingerückt und ausgerückt. Gemäß der F i g. 2 ist die Handhabe 18 auf dem einen Ende einer Welle 19 befestigt, welche sich quer zu der getriebenen Welle 16 erstreckt. Die Welle 19 ist entsprechend gelagert und erstreckt sich außerdem gemäß der F i g. 2 quer zum Gehäuse 17, und zwar unterhalb der Welle 16. Das andere Ende der Welle 19 ist mit dem Schwenkarm 20 verbunden. Das freie Ende des Schwenkarms 20 weist einen gebräuchlichen, unter Spannung stehenden gleitbaren, sperrklinkenartigen Stift 21 auf, welcher wahlweise in eine Rast 22 oder in eine Rast 23 in Eingriff kommen kann. Es wird hierzu auf die F i g. 5 verwiesen. Der Stift 21 ruht in der Rast 22, wenn die Kupplung eingerückt ist, befindet sich aber in der Rast 23, wenn die Kupplung ausgerückt ist. Beide Rasten sind in einem Streifen 24 gebildet, dessen Enden außen am Gehäuse 17 derart befestigt sind, daß der Streifen Abstand vom Gehäuse hat.
  • Gemäß der F i g. 2 ist ein Joch 25 auf der quer verlaufenden Welle 19 befestigt. Das Joch weist zwei Arme 26 auf. Ihre Außenenden befinden sich in einem solchen Abstand, daß sie auf gegenüberliegenden Seiten der Welle 16 liegen. Auf jedem Außenende der beiden Arme 26 ist eine Rolle 27 gelagert. Die Rollen greifen in einen ringförmigen Kanal 28 einer Schaltmuffe 29 ein, welche auf der Welle 16 axial verschiebbar ist.
  • Gemäß den F i g. 1, 2 weist die Schaltmuffe 29 an ihrem Ende gegenüber der Nabe 13 eine Anzahl von paarigen, in Abstand stehenden Armen 30 auf. Die Arme 30 erstrecken sich von der Schaltmuffe 29 nach außen. Im Ausführungsbeispiel sind vier Paare solcher Arme gezeigt. Sie sind gemäß der F i g. 2 im gleichen Abstand auf der Schaltmuffe 29 vorgesehen. Die Außenenden der Arme 30 eines jeden Armpaares sind mit einem Stift 31 miteinander verbunden. Auf dem Stift 31 sind die Außenenden von zwei auf Abstand gehaltenen Kniehebelarmen 32 schwenkbar gelagert. Sie erstrecken sich einwärts in Richtung der Kupplung. Die Innenenden der Kniehebelarme 32 sind durch einen Stift 33 miteinander verbunden. Der Stift 33 erstreckt sich durch das freie Ende eines Kniehebelarmes 34, welcher sich zwischen den Kniehebelarmen 32 befindet. Jeder Kniehebelarm 34 ist an der Anlenkstelle 35 zwischen zwei Armen 36 schwenkbar gelagert. Die Arme 36 erstrecken sich von einem Einstellring 37 nach außen. Der Einstellring 37 ist auf der Nabe 13 aufgesehraubt und wird in irgendeiner eingestellten Lage durch einen gebräuchlichen, unter Federspannung stehenden Sperrstift 38 gemäß der F i g. 4 festgehalten. Der Sperrstift 38 kann in irgendeine Bohrung 39 einer Anzahl solcher gesteckt werden, welche in der Druckplatte 15 in einem Kreis im Abstand voneinander vorgesehen sind. Nur eine solche Bohrung ist gezeigt.
  • Zur Erläuterung der Arbeitsweise der Kupplung wird mit der Ausrücklage derselben gemäß der F i g. 3 begonnen. Die Schaltmuffe 29 ist in die gezeigte Lage der F i g. 3 durch ein entsprechendes Schwenken der Querwelle 19 zurückgezogen worden. In der Ausrücklage der Kupplung sind die Kupplungsplatten 11, 12 und die Druckplatte 15 unbehindert durch eine axiale Verschiebung der Druckplatte 15 nach rechts, gesehen in der F i g. 1, verschoben worden. Zum Einrücken der Kupplung wird die Querwelle 19 in der entgegengesetzten Richtung geschwenkt. Dadurch wird die Schaltmuffe 29 in Richtung der Nabe 13 verschoben. Während dieses Vorgangs soll die Antriebseinrichtung betrachtet werden. Der Stift 31 verschiebt sich in einem konstanten, radialen Abstand von der Achse der abgehenden Welle 16 und ruft über die Kniehebelarme 32 eine radiale Einwärtsverschiebung des Stiftes 33 hervor. Dadurch wird der Kniehebelarm 34 im Uhrzeigersinn gedreht. Die Schulter 40 des Kniehebelarmes 34 kommt in Eingriff mit der Druckplatte 15. Dadurch wird der Kupplungsplattenstapel gegen die Rückenplatte 14 gedrückt. Diese Verschiebung der Schaltmuffe 29 zum Einrücken der Kupplung dauert so lange, bis eine Anzahl von Vorsprüngen 41, die kreisförmig in Abstand voneinander auf der Schaltmuffe 29 vorgesehen sind, von welchen nur ein Vorsprung in der F i g. 4 gezeigt ist, in Berührung mit dem Einstellring 37 kommt. In dieser Lage der Schaltmuffe 29 befindet sich die Achse des Stiftes 31 etwas links von der Normalebene, in welcher sich die Achse des Stiftes 33 befindet, wie dies in der F i g. 1 gezeigt ist.
  • Infolge dieser gegenseitigen Anordnung der Stifte 31 und 33 wird die Betätigungseinrichtung in der Einrücklage der Kupplung gesperrt, da durch den Gegendruck der Druckplatte 15 auf die Kniehebelarme 34 die Vorsprünge 41 fester an den Einstellring 37 gedrückt werden. Diese gegenseitige Lage bleibt erhalten, auch wenn sich die Kupplungsplatten abnutzen, da der EinsteHring 37 neu eingestellt werden kann, um diese Abnutzung auszugleichen. Wird die Betätigungseinrichtung in der Richtung zum Ausrücken der Kupplung verschoben, wird durch eine Nase 42 auf jedem Kniehebelarm 34 die Druckplatte 15 in Richtung zum Ausrücken der Kupplung verschoben. Hat sich die Betätigungseinrichtung über die gesperrte Lage hinaus verschoben, bewirkt die auf die Kniehebelarme 34 einwirkende Zentrifugalkraft eine Beschleunigung des Ausrückvorgangs, und die Kupplungsplatten rücken in der gebräuchlichen Weise aus. Die Zentrifugalkraft ist groß genug, um ein wirkliches Ausrücken der Kupplungsplatten sicherzustellen, ohne daß hierfür Federn erforderlich sind oder die Kniehebelanne 34 auszugleichen sind. Die Größe der Zentrifugalkraft ist andererseits hinreichend klein, damit man leicht von Hand die Kupplung einrücken kann. Die Betätigungseinrichtung zeichnet sich durch ein leichtes Gewicht aus. Insbesondere beträgt das Gewicht des Kniehebelannes 34 lediglich ungefähr 125 g. Zentrifugale Beanspruchungen der Druckplatte 15 durch die Betätigungseinrichtung treten daher nicht auf. Die Kupplung arbeitet also ohne weiteres bei ungefähr 3000 U/min.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Scheiben-Reibungskupplung mit einer auf einer Nabe axial verschiebbaren Kupplungsdruckplatte, die über mehrere am Umfang verteilt angeordnete, in Einrückstellung selbstsperrende Kniehebelsätze und eine Schaltmuffe ein- und ausrückbar ist und bei der der druckplattenseitige Kniehebelarm an der Nabe angelenkt ist und ün Bereich dieses Gelenks je eine radial vorspringende Nase zur Mitnahme der Druckplatte in die Ein- und Ausrückstellung aufweist und diese zwangweise mit der Schaltmuffe bewegt, g e - kennzeichnet durch die Vereinigung folgender, an sich bekannter Merkmale: a) Die Nasen (40, 42) jedes druckplattenseitigen Kniehebelarmes (34) liegen direkt an einem Ansatz der Druckplatte (15) an; b) das mit Hilfe eines Stiftes (33) gebildete, die Kniehebelarme (32, 34) verbindende Gelenk ist, bezogen auf die Mittellinie der Kupplung, radial innerhalb der Anlenkstelle (35) des einen Kniehebelarmes (34) an der Nabe (13) und der des anderen Kniehebelarmes (32) an der Schaltmuffe (29) angeordnet.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmufle (29) mit Vorsprüngen (41) versehen ist, die an der Kupplungsdruckplatte (15) anliegen, wenn die Kniehebelsätze (32, 34) bei eingerückter Kupplung in Sperrstellung stehen. 3. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß in an sich bekannter Weise die Anlenkstelle (35) des druckplattenseitigen Kniehebelarmes (34) auf einem EinsteHring (37) liegt, der auf die Nahe (13) aufgeschraubt und in unterschiedlichen Stellungen festzulegen ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1004 440; USA.-Patentschriften Nr. 970 459, 1130 972, 1184 130, 1694 980.
DET16849A 1959-06-26 1959-06-26 Scheiben-Reibungskupplung Pending DE1230267B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET16849A DE1230267B (de) 1959-06-26 1959-06-26 Scheiben-Reibungskupplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET16849A DE1230267B (de) 1959-06-26 1959-06-26 Scheiben-Reibungskupplung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1230267B true DE1230267B (de) 1966-12-08

Family

ID=7548370

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET16849A Pending DE1230267B (de) 1959-06-26 1959-06-26 Scheiben-Reibungskupplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1230267B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US970459A (en) * 1909-01-02 1910-09-20 Carl F Bledsoe Friction-clutch.
US1130972A (en) * 1914-09-10 1915-03-09 Anthony L Herkenhoff Clutch.
US1184130A (en) * 1915-03-22 1916-05-23 Herbert W Richards Clutch mechanism.
US1694980A (en) * 1927-02-18 1928-12-11 Twin Disc Clutch Co Clutch
DE1004440B (de) * 1954-02-13 1957-03-14 Fichtel & Sachs Ag In Aus- und Einrueckstellung selbstsperrende Reibungskupplung

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US970459A (en) * 1909-01-02 1910-09-20 Carl F Bledsoe Friction-clutch.
US1130972A (en) * 1914-09-10 1915-03-09 Anthony L Herkenhoff Clutch.
US1184130A (en) * 1915-03-22 1916-05-23 Herbert W Richards Clutch mechanism.
US1694980A (en) * 1927-02-18 1928-12-11 Twin Disc Clutch Co Clutch
DE1004440B (de) * 1954-02-13 1957-03-14 Fichtel & Sachs Ag In Aus- und Einrueckstellung selbstsperrende Reibungskupplung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112019006304B4 (de) Differentialvorrichtung zum sperren von differentialbewegung
DE4137829C2 (de) Drehmomentbegrenzungskupplung
DE2429602A1 (de) Reibungskupplung mit verschleissausgleich
DE2252131A1 (de) Transmission mit einer kupplungsbremse
DE2517910A1 (de) Sicherheitskupplung
DE1094051B (de) Synchronisiervorrichtung fuer Klauenkupplungen
DE69009565T2 (de) Differentialgetriebe.
DE1230267B (de) Scheiben-Reibungskupplung
DE1133188B (de) Synchronisiereinrichtung, insbesondere fuer Getriebeschaltkupplungen
DE1915348B2 (de) Schaltkupplung mit Schaltstiften tür Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Differentialsperren
DE2801135C3 (de) Einschaltvorrichtung für Drehmomentbegrenzungskupplung
DE1072105B (de) Vorrichtung zum Schalten eines Rückwärtsganges und einer Pankverriegelung
AT47091B (de) Kupplungseinrichtung für Antriebswellen.
CH383703A (de) Selbsttätig bei Überschreitung eines Grenzdrehmomentes abschaltende Reibscheibenkupplung
DE711308C (de) In beiden Drehrichtungen wirkende Kupplung fuer gleichachsige oder ungleichachsige Wellen von Stellhebelantrieben fuer Buehnenbeleuchtungseinrichtungen
DE581746C (de) Klauenkupplung mit einem zwischen den Klauen der Kupplungshaelften drehbaren Zwischenstueck zum Sichern des gefahrlosen Einrueckens der Klauen
DE4113938C2 (de) Wechselgetriebe mit Klauenkupplung für einen Zapfwellenantrieb
DE1142475B (de) Weichschaltende Wellenkupplung
AT204611B (de) Kupplung, besonders für feinmechanische Geräte
DE694338C (de) Doppelseitige Freilaufkupplung
DE19815999A1 (de) Überlastkupplung
DE1175496B (de) Freilaufkupplung, insbesondere fuer Zahnraeder-wechselgetriebe
DE2244889A1 (de) Doppelkupplung
DE3003550A1 (de) Kupplungssystem fuer ein raupenfahrzeug
DE379713C (de) Zahnrad mit federndem Kranz