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DE1230136B - Kollimatorscheibe fuer Strahlen schneller Elektronen - Google Patents

Kollimatorscheibe fuer Strahlen schneller Elektronen

Info

Publication number
DE1230136B
DE1230136B DEA41105A DEA0041105A DE1230136B DE 1230136 B DE1230136 B DE 1230136B DE A41105 A DEA41105 A DE A41105A DE A0041105 A DEA0041105 A DE A0041105A DE 1230136 B DE1230136 B DE 1230136B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
collimator
opening
electrons
atomic number
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA41105A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Rolf Wideroee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE1230136B publication Critical patent/DE1230136B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K1/00Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating
    • G21K1/02Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • Kollimatorscheibe für Strahlen schneller Elektronen Die Erfindung bezieht sich auf eine Kollimatorscheibe mit kreisförmiger öffnung für Strahlen schneller Elektronen, die aus einer ersten, der Strahlquelle zugewendeten Schicht aus einem Metall mit niedriger Atomnummer, vorzugsweise kleiner,als 15, und mindestens einer weiteren Schicht aus einem Metall mit hoher Atomnummer, vorzugsweise größer als 70, besteht, wobei die Schichten miteinander fest verbunden sind.
  • Wird bei einem Kollimator als Material für die Abbremsung der unerwünschten Elektronen ein Stoff mit hoher Atomnummer, wie beispielsweise Blei, gewählt, so werden durch den Aufprall der Elektronen harte Röntgenstrahlen erzeugt. Besteht andererseits der Kollimator aus einem Stoff mit niedriger Atomnummer, so führt die Mehrfachstreuung der Elektronen im Kollimator dazu, daß Elektronen mit geringerer Energie aus den inneren Flächen der Kollimatoröffnung austreten und durch ihre Vermischung mit den hochenergetischen Elektronen des ausgeblendeten Strahls die Wirksamkeit der energetischen Elektronen wesentlich verschlechtern. Dies ist besonders deshalb der Fall, weil zur Abbremsung der unerwünschten Elektronen durch einen Stoff mit niedriger Atomnummer und niedrigem spezifischem Gewicht der Kollimator eine beträchtliche Dicke aufweisen muß und aus diesem Grund die inneren Flächen der Kollimatoröffnung ein beträchtliches Ausmaß aufweisen.
  • Es ist bereits bekanntgeworden, Kollimatoren für schnelle Elektronen aus zwei Stoffen niedriger und hoher Atomnummer derart zusammenzusetzen, daß die Elektronen in einer ersten Schicht aus einem Stoff mit niedriger Atomnummer so weit abgebremst werden, daß ihre Energie nicht mehr ausreichend ist, um beim Aufprall auf die nachfolgende Schichtaus einem Stoff mit hoher Atomnummer nennenswerte Intensitäten an Röntgenstrahlen auszulösen. In dieser zweiten Schicht werden die Elektronen vollkommen abgebremst. Zur genügenden Abbremsung der auf den Kollimator auftreffenden schnellen Elektronen von beispielsweise 35 MeV muß aber die erste Schicht aus dem Stoff mit niedriger Atomnummer so dick sein, daß sich ein seitlicher Austritt von Streuelektronen in die Kollimatoröffnung und deren Vermischung mit dem Elektronenstrahl nicht vermeiden läßt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Kollimatorscheibe für Strahlen schneller Elektronen zu schaffen, bei welcher der Austritt störender Streuelektronen weitgehend vermieden ist.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß bei der eingangs genannten Kollimatorscheibe erfindungsgemäß die die Öffnung begrenzende Fläche der zur Strahleintrittsseite zu liegenden Schicht in an sich bekanntet Weise weiter von der Strahlachse entfernt ist als diejenige der zur Strahlaustrittsseite zu liegenden Schicht und daß das Verhältnis der Differenz des größten und kleinsten Öffnungsdurchmessers der Scheiben zur Gesamtdicke der Kollimatorscheibe zwischen 0,1 und 0,5 liegt.
  • Bei der Ausblendung eines von einer Röntgen-oder GammastrahlenquelIe ausgehenden Strahlenbündels werden oft Kollimatorsysterne verwendet, bei denen die Strahlenquelle von einem abschirmenden Gehäuse aus einem Metall mit höherer Atomnummer, z. B. Blei, eingeschlossen ist, das eine entsprechende öffnung aufweist, vor welcher der eigentliche Kollimator angebracht ist. Solche Einrichtungen sind z. B. aus der deutschen Auslegeschrift 1046 207, der französischen Patentschrift 1246 762, der britischen Patentschrift 888 677 und aus »Am. Journ. Roentg., Rad. Ther. and Nuclear Med.« 80, 1958, 5, S. 852, bekannt.
  • Die Notwendigkeit, Blenden mit verschieden großem Strahlungsfeld anbringen zu können, oder die Forderung nach einer Schwenkharkeit der Blendenebene führen aus konstruktiven Gründen dazu, daß sich das Abblendsystem aus mehreren Schichten zusammensetzt, wobei die Öffnung der zur Strahleneintrittsseite zu liegenden Schicht größer ist als die öff- nung der zur Strahlenaustrittsseite liegenden Schicht. Beide Schichten bestehen aus einem Material mit hoher Atomnummer, z. B. Blei, Wolfram oder Uran, Die Funktion dieser Schichten ist daher grundsätzlich verschieden von der Funktion der Schichten der Kollimatorscheibe gemäß der Erfindung.
  • Die Erfindung wird an Hand der Figuren eingehend erläutert.
  • In Fig. 1 ist ein Kollimator gezeigt, bei welchem die, inneren Flächen der Kollimatoröffnung in Strahlrichtung gestuft sind. Mit 1 ist die erste der Strahlquelle zugewandte Schicht des Kollimators bezeichnet, die aus einem Stoff mit niedriger Atomnummer, wie Aluminium, besteht. Mit 2 ist die nachfolgende Schicht aus einem Stoff mit hoher Atomnummer und hohem spezifischem Gewicht, beispielsweise aus Blei oder Wolfram, bezeichnet. Mit 3 ist der durch den Kollimator ausgeblendete Elektronenstrahl mit der Strahlachse 4 bezeichnet. Der nicht erwünschte Teil 5 des Strahlfeldes prallt auf die erste Schicht 1 des Kollimators auf, wird in dieser teilweise und in der nachfolgenden Schicht 2 vollständig abgebremst.
  • Die innere Fläche der ersten Schicht 1 ist gegenüber der inneren Fläche der zweiten Schicht 2 etwas zurückversetzt, so daß die innere Fläche der Schichtl weiter von der Strahlachse 4 entfernt ist als die innere Fläche der Schicht 2. Mit 6 sind die Richtungen der austretenden Streuelektroden angedeutet. Es ist ersichtlich, daß die aus der Schicht 1 austretenden Streuelektroden von der vorstehenden Schicht2 im wesentlichen abgefangen werden oder aus - der Schicht2 mit einem so großen Winkel zur Strahlachse'austreten, daß sie sich nicht mit den energiereichen Elektronen des Strahls 3 in der Strahlrichtung vermischen können.
  • In der Anordnung gemäß F i g. 1 kann als nachteilig angesehen werden, daß die in die Kollimatoröffnung ragenden kleinen Flächen der Schicht 2 von Strahlelektronen mit der vollen Energie getroffen werden, so daß in einem gewissen Ausmaß Röntgenstrahlen erzeugt werden. Die Wirkungen dieser Rönt-g ge nstrahlen sind aber wegen der kleinen Fläche derart gering, daß sie nicht ins Gewicht fallen.
  • In F i g. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, bei welchem die inneren Flächen der Kollimatoröffnung in Strahlrichtung geneigt sind, die Kollimatoröffnung sich also in Strahlrichtung verengt. Hierbei sind mit 1 und 2 wiederum die beiden Schichten aus Stoffen niedriger bzw. hoher Atomnummrr bezeichnet. Mit 3 ist der ausgeblendete Strahl mit der Strahlachse 4 bezeichnet, während der unerwünschte und durch den Kollimator abgebremste Teil des Strahlfeldes mit 5 bezeichnet ist. Infolge des Winkels, den die inneren Flächen der Kollimatoröffnung mit der Richtung der Elektronenstrahlen bilden, werden die durch die Streuung abgelenkten Elektronen, deren Richtung mit 6 angedeutet ist, teils in der Schicht 1 abgefangen und teils in der Schicht 2 abgebrenist oder gegenüber der Strahlachse 4 stark abgelenkt. Die Streuelektionen mit niedrigerer Energie vermischen sich deshalb nicht mehr mit den energiereichen Primärelektronen in Strahlrichtung.
  • Eine stärkere Ablenkung der in der Schicht 2 nicht vollständig,abgebremsten und aus ihr noch austretenden Streuelektronen läßt sich, wie in F i g. 3 gezeigt ist, durch eine Kombination der Ausführungen gemäß F i g. 1 und 2 erreichen. Im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 sind die inneren Flächen der Kollimatoröffnung der ersten, aus einem Metall mi niedriger Atoninummer bestehenden, der StrahlqueRc zugewandten Schicht 1 in Strahlrichtung geneigt unc die inneren Flächen der Kollimatoröffnung der nachfolgenden, aus einem Metall mit hoher Atomnummei bestehenden Schicht 2 in Strahlrichtung gestuft. Dz in diesem Ausführungsbeispiel die. vom abgebremstei) Teil 5 des Strahlfeldes herrührenden Streuelektronen, deren Richtungen mit 6 bezeichnet sind, in del Schicht 2 einen größeren Weg zurücklegen als bei dei Ausführung von F i g. 2, werden sie in der Schicht 2 in größerem Maße abgebremst und treten untei einem größeren Winkel gegenüber der Strahlachse 4 des ausgeblendeten Strahls 3 aus. Es ist demnach nicht möglich, daß die noch in den ausgeblendeten Strahl austretenden Streuelektronen zus2mmen mit den energiereichen Primärelektronen auf die zu bestrahlende, Fläche gelangen.
  • Da Wolfram wegen seines höheren spezifischen Gewichts schnelle Elektronen für eine gegebene Weg-, länge wesentlich stärker abbremst als Blei und auch eine wesentlich größere Seitenstreuung bewirkt, ist es vorteilhaft, den gestuften Teil der Kollimatoröffnung ganz oder teilweise aus Wolfram herzustellen. Diese Ausführung ist in F i g. 4 gezeigt, wo mit 7 ein ringförmiger, aus Wolfram bestehender Teil der gestuften Schicht bezeichnet ist. Der übrige Teil der Schicht 2 besteht beispielsweise aus Blei, während die Schicht 1 aus einem Metall mit niedriger Atomnummer hergestellt ist, also beispielsweise aus Aluminium. Die-sei nur einen Teil der Innenfläche der Kollimatoröffnung der Schicht 2 bildende Wolframring ist weniger kostspielig als eine gänzlich aus Wolfram bestehende Schicht 2 und außerdem leichter herstellbar. Trotzdem wird eine vollständig ausreichende Abbrems-und Ablenkwirkung des Wolframs auf die Streuelektronen erzielt.
  • Zur Ausblendung eines Elektronenstrahls, der eine Energie von etwa 35 MeV hat, mit einem Kollimator gemäß F i g. 1 oder 2, dessen mittlere Öffnung zur Erzeugung eines Strahls von etwa 61> öffnungswinkel einen Durchmesser von beispielsweise 100 mm aufweist, kann die Dicke der Schicht 1 aus Aluminium 25 mm und diejenige der Schicht 2 aus Blei 10 mm betragen. Das störende Austreten von Streuelektronen wird in diesem Fall wirksam verhindert. wenn in der Anordnung gemäß F i g. 1 die innere Fläche, der Schicht 1 um etwa 6 mm gegenüber der inneren Fläche der Schicht 2 von der Strahlachse weg zurückversetzt ist. In der Anordnung gemäß F i g. 2 wird die gleiche Wirkung erzielt, wenn der Abstand der inneren Fläche der Bleischicht 2 von der Strahlachse 4 an der Strahlaustrittsseite etwa 6 mm kleiner ist als der Abstand der inneren Fläche der Aluminiumschicht 1 von der Strahlachse an der Strahleintrittsseite.
  • In den Ausführungsbeispielen gemäß F i g. 3 und 4 ist es bei Annahme der gleichen Strahlabmessungen und Energien zweckmäßig, den Abstand der inneren Fläche der Aluminiumschicht 1 von der Strahlachse, 4 an der Strahleintrittsseite etwa 6 mm größer zu wählen als an der Stelle, wo die Schicht 1 auf der Bleischicht 2 aufliegt. Der gestufte Teil der Bleischicht 2 (F i g. 3) bzw. des Wolframringes 7 (F i g. 4) soll seinerseits etwa 1 mm näher an der Strahlachse liegen.
  • Für andere Strahlenenergien- und -geometrien lassen sich die günstigsten Dimensionen von Kollimatoren gemäß der Erfindung durch Berechnung der mittleren Ablenkung der einfallenden Elektronen in den Metallschichten, insbesondere in der ersten Schicht aus einem Metall mit niedriger Atomnummer, bestimmen.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die ge# zeigten Ausführungsformen. Vielmehr sind auch andere Möglichkeiten der Gestaltung der inneren Flächen der Kollimatoröffnung im Sinne der Erfindung denkbar. Ebenso ist es möglich, die Erfindung bei Kollimatoren für Elektronenstrahlen anzuwenden, die aus mehr als zwei Schichten bestehen.
  • Es zeigt sich, daß durch die Anwendung des Kollimators gemäß der Erfindung ein begrenzter Elektronenstrahl erzeugt werden kann, dessen Energie nur sehr wenig streut, so daß bei der Bestrahlung von Wasser oder Geweben günstigere Tiefendosiskurven erhalten werden. Dadurch wird die Wirkung des Elektronenstrahles in der Tiefe verglichen mit der unerwünschten Wirkung in geringerer Tiefe wesentlich erhöht. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Herstellung des Kollimators keinen Mehraufwand zui Folge hat.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kollimatorscheibe mit kreisförmiger öffnung für Strahlen schneller Elektronen, die aus einer ersten, der Strahlquelle zugewendeten Schicht aus einem Metall mit niedriger Atomnummer, vorzugsweise kleiner als 15, und mindestens einer weiteren Schicht aus einem Metall mit hoher Atomnummer, vorzugsweise größer als 70, besteht, wobei die Schichten miteinander fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die öffnunng begrenzende Fläche der zur Strahleintrittsseite zu liegenden Schicht in an sich bekannter Weise weiter von der Strahlachse entfernt ist als diejenige der zur Strahlaustrittsseite zu liegenden Schicht und daß das Verhältnis der Differenz des größten und kleinsten öffnungsdurchmessers der Scheiben zur Gesamtdicke der Kollimatorscheibe zwischen 0,1 und 0,5 liegt.
  2. 2. Kollimatorscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen in Strahlrichtung unter Bildung einer Stufe aufeinandergesetzt sind. 3. Kollimatorscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen in Strahlrichtung konisch sind. 4. Kollimatorscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die öffnung begrenzende Fläche der zur Strahleintrittsseite zu liegenden Schicht in Strahlrichtung konisch ist und daß die die Öffnung begrenzende Fläche mindestens einer weiteren Schicht in Strahlrichtung auf die vorangehende unter Bildung einer Stufe aufgesetzt ist. 5. Kollimatorscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Bildung einer Stufe aufgesetzte Schicht mindestens teilweise aus Wolfram besteht. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Auslegeschriften Nr. 1047 331, 1046 207, 1062 350; französische Patentschrift Nr. 1246 762; britische Patentschrift Nr. 888 677; »Ain. Journ. Roentg., Rad. Ther. and Nucleai Med.«, 80, 1958, 5, S. 852.
DEA41105A 1962-08-17 1962-09-07 Kollimatorscheibe fuer Strahlen schneller Elektronen Pending DE1230136B (de)

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CH1230136X 1962-08-17

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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