DE1230166B - Fadenwechselvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen - Google Patents
Fadenwechselvorrichtung fuer RundstrickmaschinenInfo
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- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/54—Thread guides
- D04B15/58—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
JfULA
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
D 04 b
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 25 a - 25/05
M50511VII a/25 a
7. Oktober 1961
8. Dezember 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fadenwechselvorrichtung für Rundstrickmaschinen mit einem zum
Auslegen, Klemmen und Schneiden des Fadens aufwärts beweglichen Fadenführer und einem zum Einlegen
des Fadens unabhängig vom Fadenführer beweglichen Fadengreifer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Fadenführer und den Fadengreifer so einander zuzuordnen,
daß sie elektromagnetisch oder pneumatisch betätigbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die an ihrem unteren Ende den Fadengreifer
tragende Fadengreiferstange in einer Axialbohrung der an ihrem unteren Ende den Halter für den Fadenführer
tragenden Fadenführerstange geführt ist und das obere aus dieser Axialbohrung herausragende
Ende der Fadengreiferstange sowie die Fadenführerstange in einem gemeinsamen Gehäuse geführt sind,
wobei ein senkrecht aus der Fadenführerstange vorstehender Stift in einen zur Achse der Stangen parallelen
Schlitz einer drehfest im Gehäuse befestigten Buchse und ein senkrecht aus der Fadengreiferstange
vorstehender Stift in einem bogenförmigen Schlitz einer zweiten drehfest im Gehäuse befestigten Buchse
eingreift und eine sich von unten gegen die Fadengreiferstange und von oben gegen die Fadenführerstange
abstützende Schraubendruckfeder die Fadengreifer- und die Fadenführerstange gegen Anschläge
im Gehäuse drückt und so Fadenführer und Fadengreifer, die mit einem Fadenleitblech zusammenarbeiten,
in ihrer Normallage hält, aus der heraus sie gegen die Wirkung der Schraubendruckfeder unabhängig
voneinander durch eine innerhalb des Gehäuses unmittelbar an die Fadenführer- bzw. Fadengreiferstange
angreifende Kraft elektromagnetisch oder pneumatisch verschiebbar sind.
Fadenwechselvorrichtungen bzw. Fadenein- und -auslegevorrichtungen mit einem Fadengreifer, der
mit dem Fadenführer zusammenarbeitet und unabhängig vom Fadenführer beweglich ist, sind bekannt.
Es handelt sich dabei um solche Vorrichtungen, bei denen Fadenführer und Greifer über ein verwickeltes
und aufwendiges Räder- und Hebelgetriebe vom Maschinenantrieb aus betätigt werden. Diese bekannten
Vorrichtungen sind nicht geeignet, Fadenführer und Fadengreifer unmittelbar von Arbeit leistenden Aggregaten
zu betätigen, die raumsparend zusammen mit dem Fadenführer- und Fadengreiferträger in einem
Gehäuse untergebracht werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit elektromagnetisch betätigter Fadenführer- und Fadengreiferstange
und weiteren in den Ansprüchen ge-Fadenwechselvorrichtung für
Rundstrickmaschinen
Rundstrickmaschinen
Anmelder:
Franz Morat G. m. b. H.,
Stuttgart-Vaihingen, Hessbrühlstr. 51
Als Erfinder benannt:
Richard Schmidt,
Werner Jansch, Stuttgart-Vaihingen;
Richard Rail, Musberg
kennzeichneten Merkmalen ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht derFadenwechseleinrichao
tung,
Fig. 2 eine Teilansicht von vorn, und zwar im Schnitt längs der Linie II-II in F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Klemmfeder längs der Schnittlinie III-III in F i g. 2,
F i g. 4 eine Draufsicht auf das Fadenleitblech mit
Fadenführer und Fadengreifer, von der Linie IV-IV in F i g. 2 aus gesehen,
F i g. 5 eine Seitenansicht des Fadengreifers, von der Schnittlinie V-V in F i g. 4 aus gesehen,
F i g. 6 einen Schnitt durch den Magnetzylinder mit der Lagerung der Fadenführer- und Fadengreiferstange.
An einem festen Teil der Rundstrickmaschine ist der rechtwinkelig zum Fadenleitblechhalter 2 verlaufende
Steg 4 desselben mittels einer Schraube 3 nach oben und unten verstellbar befestigt. Der Fadenleitblechhalter
2 und der Steg 4 sind ein Stück oder mittels Schrauben oder durch Schweißen miteinander
verbunden. Am oberen Ende des Steges 4 ist mittels einer Schraube 5 die Muffe 6 schwenkbar und feststellbar
verbunden, in deren Bohrung der Magnetzylinder? axial verstellbar mittels der Schraube 6 α
festgeklemmt ist.
Der Magnetzylinder, der in F i g. 6 im Schnitt dargestellt ist, besteht aus dem Rohr 8, in dem die beiden
Elektromagneten 9 und 10 achsgleich hintereinander eingesetzt sind. Zwischen den beiden Magneten 9 und
10 und an der oberen Stirnseite des oberen Magneten 9 sowie an der unteren Stirnseite des unteren Magneten
10 sitzen vom Rohr 8 gehalten Lagerbüchsen 11,12 und 13, in denen die Führungen 14 und 15 für
die Magnetanker 16 und 17 gehalten sind. Im unteren
Claims (1)
- Teil des Rohres 8 sitzt das nach unten konisch aus Am unteren freien Ende der Fadengreiferstange 22 dem Rohr herausragende Endlager 40. Mit dem sitzt der Fadengreiferhalter 33, an dessen freien Ende unteren Magnetanker 17 ist die Fadenführerstange 18 der sich im wesentlichen nach oben erstreckende fest verbunden, die mit dem Magnetanker 17 axial Fadengreifer 34 befestigt ist. Dieser Fadengreifer hat verschiebbar ist. Ein an der Fadenführerstange 18 be- 5 an seinem freien Ende einen Haken 34 a, dessen Öfffestigter Stift 19 ragt in den geradlinigen Schlitz 20 nung sich nach unten und schräg nach vorn erstreckt, hinein, welcher in der im Endlager 40 festsitzenden Das Fadenleitblech 28 hat in seinem Teil 28 α einen Büchse 21 eingeschnitten ist. Dadurch ist die Faden- Fadenleitschlitz 28 c, der in der Nadelzylinderführerstange 18 gegen Verdrehung gesichert. bewegungsrichtung hinter dem Fadenführer 30 be-Die Fadenführerstange 18 hat eine axiale Bohrung, io ginnend bogenförmig nach hinten verläuft und ober-durch die die Fadengreiferstange 22 hindurchgeht, halb der Nadelhaken endet. Am Fadenleitblech-welche bis in den oberen Magnetanker 16 hinein- halter 2 ist hinter dem Fadenführer die Klemmfederreicht, mit diesem fest verbunden ist und unten aus 35 und dahinter das Messer 36.der Fadenführerstange 18 herausragt. Der obere Ma- Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: In der gezeich-gnetanker 16 hat an seinem Ende einen im rechten 15 neten Stellung befindet sich der Fadenführer 30 inWinkel zu seiner Achse verlaufenden Stift 23, der in seiner Tiefstlage, da der Magnetanker 17 von dereinen Schlitz 24 hineinragt. Dieser Schlitz 24 ist in Magnetspule nicht beeinflußt wird. Der Fadengreifereine Büchse 25 eingeschnitten, die an der oberen 34 befindet sich in seiner Höchstlage, da auch der zuStirnseite der oberen Lagerbüchse 11 befestigt ist. ihm gehörige Magnetanker 16 nicht beeinflußt ist. InDieser Schlitz 24 verläuft kurvenförmig, so daß der 20 dieser Stellung des Fadenführers verläuft der FadenMagnetanker 16 und somit die Fadengreiferstange 22 von der Fadenöse 30 α durch das hintere Ende deswährend der Axialbewegung auch ihre Drehbewegung Fadenleitschlitzes 28 c zu den Nadeln. Der Fadenerhält, deren Sinn und Zweck weiter unten beschrie- wird verstrickt. Soll der Faden ausgelegt werden,ben ist. dann erhält der untere Magnet 10 Strom, der denAuf die Fadengreiferstange 22 ist zwischen den ein- 25 Anker 17 und mit ihm die Fadenführerstange 18 und ander zugekehrten Stirnseiten der Magnetanker 16 den Fadenführer 30 nach oben hebt. Das obere Ende und 17 eine Schraubendruckfeder 26 mit etwas Vor- des Fadenführers 30 schiebt sich in das Fadenklemmspannung eingesetzt, so daß der obere Magnetanker loch 31, so daß der Faden zwischen dem unteren 16 mit seiner Fadengreiferstange 22 unter schwachem Rand des Klemmloches und dem Bund 30 c fest-Federdruck in seiner obersten Stellung gehalten wird 30 geklemmt wird. Durch die Weiterbewegung der Na- und der untere Magnetanker 17 mit seiner Faden- dem wird der Faden gespannt, so daß er sich unter führerstange 18 in der untersten Lage. Die Magnet- die Klemmfeder 35 zieht und gleichzeitig an der anker 16 und 17 ragen von oben nach unten bzw. von scharfen Kante 36 a des Messers 36 abgeschnitten unten nach oben in. die Magnetwicklung 9 bzw. 10 wird. Der Fadenführer geht dann wieder in seine hinein, so daß bei unter Strom gesetzter Magnet- 35 Tieflage zurück, so daß sich der zwischen der Fadenwicklung das verstärkte magnetische Kraftfeld auf die öse 30 α und der Klemmfeder 35 befindliche Fadenteil Anker einwirkt. Der obere Teil des Rohres 8 ist durch unter dem Haken 34 α des Fadengreifers 34 befindet, einen Stopfen 27 abgeschlossen, der mit Gewinde 27 α Soll der Faden wieder eingelegt werden, dann erhält versehen in das Rohr 8 eingeschraubt ist. die obere Magnetspule 9 Strom, die den Anker 16Fig. 1 zeigt den Magnetzylinder 7 in Verbindung 40 und mit ihm die Fadengreiferstange 22 und den mit den übrigen Teilen der Fadenwechseleinrichtung. Fadengreifer 34 nach unten zieht. Dabei erhalten Wie schon erwähnt, ist der Magnetzylinder 7 über die Anker 16 und Fadengreiferstange 22 durch die Kurve Muffe 6 mit dem Steg 4 des Fadenblechhalters 2 in 24 eine Schwenkbewegung, die derart ist, daß der feststellbarer Verbindung mit der Maschine. Der Haken 34 α des Fadengreifers 34 nach unten gehend Fadenleitblechhalter hat die gegen die Bewegungs- 45 den Fadenteil zwischen Fadenöse 30 α und Klemmrichtung des Nadelzylinders zugespitzte Form. An feder 35 faßt und nach unten zieht, wobei der notihm ist das unten etwa rechtwinkelig abgebogene wendige Mehrfaden durch die Öse von der Faden-Fadenleitblech 28 angeschraubt. Der Magnetzylin- spule gezogen wird, das freie Ende aber noch unter der 7 ist so eingestellt, daß die unten herausragenden der Klemmfeder 35 bleibt. Dieser Faden wird dann Enden der Fadenführerstange 18 und der Faden- 50 um das Fadenleitblech herum bis unter die öffnung greiferstange 22 vor der Vorderkante des abgebogenen des Fadenleitschlitzes gezogen und kommt dort in das Teiles 28 α des Fadenleitbleches stehen. An der Bereich der Nadeln, die den Faden fassen und ver-Fadenführerstange 18 ist der rechtwinkelig zu ihr sich stricken, wobei durch die Weiterbewegung der Nadeln erstreckende Fadenführerhalter 29 mit der Schraube der Faden bis an das Ende des Fadenleitschlitzes 28 c 29 a angeklemmt. Am freien Ende dieses Faden- 55 gezogen wird. Der Fadengreifer bewegt sich sofort führerhalters sitzt der Fadenführer 30 mit der Faden- wieder nach oben, öse 30 a. Oberhalb des Fadenführerhalters 29 ist am Patentansprüchefreien Ende der Endlagerbüchse 40 des Magnet- pzylinders 7 der Faden-Klemmlochhalter 31 mit der 1. Fadenwechselvorrichtung für Rundstrick-Schraube 31 α angeklemmt, an dessen freiem Ende 60 maschinen mit einem zum Auslegen, Klemmen das Fadenklemmloch 32 eingebohrt ist. Dieses Faden- und Schneiden des Fadens aufwärts beweglichen klemmloch verläuft achsgleich zum Fadenführer 30, Fadenführer und einem zum Einlegen des Fadens so daß bei der Bewegung der Fadenführerstange 18 unabhängig vom Fadenführer beweglichen Fadennach oben das freie Ende des Fadenführers bis zur greifer, dadurch gekennzeichnet, daß Fadenöse 20 α in das Fadenklemmloch 32 hinein- 65 die an ihrem unteren Ende den Fadengreifer (34) geschoben wird und der Faden, der durch die Faden- tragende Fadengreiferstange (22) in einer Axialöse 30 α hindurchgeht, an dem Bund 30 c unterhalb bohrung der an ihrem unteren Ende den Halter der Fadenöse 30 α geklemmt wird. (29) für den Fadenführer (30) tragenden Faden-führerstange (18) geführt ist und das obere aus dieser Axialbohrung herausragende Ende der Fadengreiferstange (22) sowie die Fadenführerstange (18) in einem gemeinsamen Gehäuse (27, 8, 40) geführt sind, wobei ein senkrecht aus der Fadenführerstange (28) vorstehender Stift (19) in einen zur Achse der Stangen parallelen Schlitz (20) einer drehfest im Gehäuse befestigten Buchse (21) und ein senkrecht aus der Fadengreiferstange (22) vorstehender Stift (23) in einen bogenförmigen Schlitz (24) einer zweiten drehfest im Gehäuse befestigten Buchse (25) eingreift und eine sich von unten gegen die Fadengreiferstange (22) und von oben gegen die Fadenführerstange (18) abstützende Schraubendruckfeder (26) die Fadengreifer- und die Fadenführerstange (18 und 22) gegen Anschläge im Gehäuse drückt und so Fadenführer (30) und Fadengreifer (34), die mit einem Fadenleitblech (28) zusammenarbeiten, in ihrer Normallage hält, aus der heraus sie gegen die Wirkung der Schraubendruckfeder (26) unabhängig voneinander durch eine innerhalb des Gehäuses unmittelbar an die Fadenführer- bzw. Fadengreiferstange angreifende Kraft elektromagnetisch oder pneumatisch verschiebbar sind.2. Fadenwechselvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die Fadenklemme bildenden federnden Drahtbügel (35), der am Fadenleitblechhalter (2), an seinem einen Ende an diesem federnd aufliegend, neben dem in Normalstellung befindlichen Fadenführer (30) befestigt ist, sowie durch ein Messer (36) am Fadenleitblechhalter (2), dessen Schneide (36 a) sich etwa im rechten Winkel zur Leitblechhalterfläche erstreckend, neben dem freien Ende des federnden Drahtbügels (35) steht.3. Fadenwechselvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine am Ende des Gehäuseendlagers (40) befestigte Hilfsklemme (31) mit einer zur gemeinsamen Achse der Stangen (18 und 22) achsparallelen Bohrung (32), die mit dem Fadenführer (30) achsgleich ist, an ihrem dem Fadenführer (30) zugekehrten Ende kegelförmig erweitert ist und mit dem kegelförmigen freien Ende des Fadenführers (30) zusammenpaßt.4. Fadenwechselvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektromagnetischen Betätigung des Fadenführers (30) und des Fadengreifers (34) im Gehäuse (27, 8, 40) zwei Elektromagnete (9 und 10) achsgleich übereinander angeordnet sind, von deren zylinderf örmigen Ankern (16 und 17) der eine (16) mit der Fadengreiferstange (22) und der andere (17) mit der Fadenführerstange (18) fest verbunden ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 836 073, 683 494,
726;französische Patentschrift Nr. 1190 997;
USA.-Patentschrift Nr. 1502 486.In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1169 075.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 730/37 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
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