[go: up one dir, main page]

DE1228822B - Steueranordnung fuer Spektrometer - Google Patents

Steueranordnung fuer Spektrometer

Info

Publication number
DE1228822B
DE1228822B DEL50789A DEL0050789A DE1228822B DE 1228822 B DE1228822 B DE 1228822B DE L50789 A DEL50789 A DE L50789A DE L0050789 A DEL0050789 A DE L0050789A DE 1228822 B DE1228822 B DE 1228822B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
arrangement according
grating
working
grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL50789A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Guenther Meinecke
Dipl-Ing Heribert Luessem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL50789A priority Critical patent/DE1228822B/de
Publication of DE1228822B publication Critical patent/DE1228822B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/12Generating the spectrum; Monochromators
    • G01J3/18Generating the spectrum; Monochromators using diffraction elements, e.g. grating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectrometry And Color Measurement (AREA)

Description

  • Steueranordnung für Spektrometer Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Steuerung der Gitter bei Spektrometern.
  • In ständig wachsendem Umfang werden bei Infrarotspektrometern ebene Refiexionsgitter verwendet, die innerhalb eines bestimmten Spektralbereiches ein erheblich höheres Auflösungsvermögen zeigen als mit Prismen ausgestattete Geräte. Es ist vorteilhaft, wenn die Aufzeichnung des gewünschten Spektrums bei einer in Wellenlängen A oder in vielen Fällen auch in Wellenzahlen linearen Teilung der Abszisse erfolgen kann.
  • Es ist naheliegend, durch Verwendung einer Kurvenscheibe die Drehung des Gitters in Abhängigkeit von der linear geteilten Abszisse einer Registriervorrichtung erfolgen zu lassen. Der Nachteil einer solchen Anordnung liegt darin, daß die Herstellung der Kurvenscheiben einen ziemlichen Aufwand erfordert. Außerdem erfordert ihre Anpassung an das jeweilige Gerät einen erhöhten Justieraufwand.
  • Es hat daher nicht an Bemühungen gefehlt, diese Kurvenscheiben durch andere Vorrichtungen zu ersetzen. So ist in der deutschen Auslegeschrift 1 088 249 eine Vorrichtung zum Drehen eines Beugungsgitters in einem Spektrometer vorbeschrieben, bei der zur Vornahme der um eine Achse parallel zu den Gitterlinien ausführenden Drehbewegungen ein am Gitter starr befestigter Hebel vorgesehen ist, der mit Verstellmitteln zusammenwirkt und mit ihnen Berührung hat. Dabei weist der Teil des Hebelarmes, der mit den Verstellmitteln direkte oder indirekte Berührung hat, einen kreisförmigen Querschnitt auf. Die Anordnung ist so getroffen, daß in einer Ebene senkrecht zur Drehachse des Gitters eine durch die Mitte des Kreisquerschnittes und die Drehachse des Gitters gehende Gerade einen Winkel mit einer Geraden bildet, die in einer die Gitterachse enthaltenden und senkrecht zur Bewegungsrichtung des Teiles der Verstellmittel, der in Berührung mit dem Hebelende ist, stehenden Ebene liegt. Dieser Winkel ist gleich dem arithmetischen Mittel der Einfalls- und Beugungswinkel der auf das Gitter fallenden Strahlen, so daß eine Verschiebung der Mitte des Kreisquerschnittes längs einer Geraden parallel zur Projektion in die Bezugsebene der Bewegungsgeraden des Teiles der Verstellmittel, der in Berührung mit dem Hebelende ist, proportional der Längenänderung des Verstellgliedes ist, das für eine direkte Anzeige der Wellenlänge eine gleichmäßige Teilung aufweist. Bei der Erklärung dieser Anordnung findet ein rechtwinkeliges Dreieck Verwendung, dessen Hypotenuse vom am Gitter befestigten Hebel gebildet ist. Bei Betätigung des Verstellmittels findet eine proportionale Änderung des Sinus
    Gegenkathete
    (= )
    Hypotenuse
    des genannten Winkels statt. Es entsprechen also die Sinuswerte dieses Winkels einer linearen Teilung der Verstellmittel in Wellenlängen. Solche Anordnungen sind daher unter der Bezeichnung »Sinus-Schraube« bekannt (vgl. Buch »Feinwerktechnik« von Hör is c h, Herrnsdorf, 5. 201 unten).
  • Es ist ferner durch die deutsche Patentschrift 1 078 345 ein Spektrometer mit einem ebenen Linienbeugungsgitter bekannt, welches um eine Achse, die parallel zu den Linien auf seiner Oberfläche ist, gedreht werden kann. Dem Gitter wird die Bewegung durch einen mit demselben starr verbundenen Hebelarm erteilt, der durch ein Bauelement betätigt wird, von dem ein Teil seines Umfanges mit einer geraden Kante des Hebelarmes in Berührung steht, wobei die gerade Kante oder deren Verlängerung durch die Drehachse des Beugungsgitters hindurchgeht und der Teil des Umfanges des Betätigungselementes, welcher mit der erwähnten Kante in Berührung steht, kreisförmig ist. Dieses Betätigungselement steht unter der Einwirkung einer Schraube oder eines anderen, eine geradlinige Bewegung hervorrufenden Antriebsmittels und wird in einer solchen Richtung bewegt, daß der Krümmungsmittelpunkt des kreisförmigen Teiles sich in einer geraden Linie bewegt, die durch die Drehachse des Beugungsgitters hindurchgeht. In dieser Patentschrift ist zur Erläuterung der beim Beschriebenen auftretenden mathematischen Zusammenhänge zwischen den Strahleneinfallswinkeln und der Teilung des Antriebsmittels ebenfalls ein rechtwinkliges Dreieck herangezogen und gezeigt, daß bei der hier beschrie- benen Gitter-Steueranordnung, da hier die Gegenkathete konstant bleibt, das Verhältnis
    1 Hypotenuse
    (= )
    sin Gegenkathete
    eimer linearen Teilung des Weges des eine geradlinige Bewegung hervorrufenden Antriebsmittels entspricht.
  • Das heißt aber, daß eine solche Teilung den Wellenzahlen des auf das Gitter fallenden Lichtes proportional ist.
  • Auch wurde bereits ein Spektrometer mit einem ebenen, um eine parallel zu dessen Linien verlaufende Achse drehbaren Refiexionsgitter vorgeschlagen, bei dem das Gitter an einem Hebel mit steuerbarer, veränderlicher Länge befestigt ist, der, drehbar gelagert, sich unter dem Zug einer Feder mit seinem einen kugelig ausgebildeten Ende an einer geraden Leitfläche anlegt. Hier erfolgt die Aufzeichnung ebenfalls linear nach Wellenzahlen. Durch Parallelversatz der Leitfläche läßt sich eine Änderung des Abbildungsmaßstabes leicht erreichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, die im Gegensatz zu Bekanntem die Drehung des Gitters des Spektrometers wahlweise linear entsprechend den Wellenlängen oder den Wellenzahlen der auftreffenden Strahlung gestattet, ohne daß ein tiefgreifender Umbau der Anordnung notwendig wäre, und die einfach im Aufbau ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher eine Anordnung zur Steuerung der Gitter bei Spektrometern, die sich durch die Vereinigung folgender Merkmale auszeichnet: a) es sind drei vorzugsweise länglich ausgebildete Elemente vorhanden, die mit ihren durch die gegenseitigen Verbindungspunkte definierten Linien sowohl in den eine Anzeige in Wellenlängen bewirkenden Arbeitsstellungen als auch in den eine eine Anzeige in Wellenzahlen bewirkenden Arbeitsstellungen zusammen jeweils ein rechtwinkliges Dreieck bilden; b) zwei der Elemente sind drehbar miteinander verbunden, wobei das eine dieser Elemente das zu verschwenkende Gitter des Spektrometers trägt bzw. mit ihm verbunden ist, das andere dieser Elemente in Arbeitsstellung ortsfest gelagert ist und mit einer die Verschwenkung des Gitters steuernden Antriebsvorrichtung in Verbindung steht; c) das dritte Element ist mit den beiden Elementen verschieblich und verschwenkbar verbunden; d) es sind an sich bekannte Koppelvorrichtungen für die länglich ausgebildeten Elemente vorhanden, welche es gestatten, den rechten Winkel des Dreiecks wahlweise zwischen eines der unter b) genannten Elemente und das dritte Element zu legen.
  • Dabei können die beiden erstgenannten Elemente als Führungsstangen ausgebildet sein, auf denen die Haltevorrichtungen für das dritte Element gleitend gelagert sind. Vorzugsweise ist dieses dritte Element bei Lage des rechten Winkels am mit dem Gitter in Verbindung stehenden Element in seiner wirksamen Länge einstellbar, womit sich eine Maßstabsänderung erzielen läßt. Es kann zum Zwecke der Verlagerung des Arbeitsbereiches innerhalb des Spektrallmienbandes die Relativlage des in Arbeitsstellung ortsfest gelagerten Elementes durch Schwenkung um die gemeinsame Drehachse einstellbar sein.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand einer Zeichnung beispielsweise beschrieben.
  • Auf einer Grundplatte 10 sind mittels zweier um einen Bolzen 11 schwenkbarer Haltestücke 12, 13 zwei Führungsstangen 14> 15 gelagert, von denen die eine, die an ihren beiden Enden in entsprechenden Schlitzen geführte Umlenkrollen 16, 17 für einen Seilzug 18 aufweist, nahe ihrem anderen Ende mit einem weiteren Haltestück 19 verbunden ist. Dieses steht über zwei durch einen Schlitz 20 der Platte 10 greifende Schrauben 21, 22 mit einer Gegendruckplatte 23 in Verbindung und kann an verschiedenen Stellen des Schlitzes 20 festgeklemmt werden.
  • An den beiden Führungsstangen 14, 15 sind mittels Kugelbuchsen 24, 25 zwei Gleitkörper 26, 27 gelagert, die miteinander durch eine mit mehreren Bohrungen versehene Lasche 28 verbunden sind. Im Gleitkörper 27 ist die Lasche in einem durch Abstandsstücke 40 definierten Zwischenraum geführt.
  • In diesem Zwischenraum befindet sich weiterhin eine mittels eines Bolzens 42 befestigte Rolle 41, deren Drehachse die Mittelachse der Führungsstange 15 schneidet. Der Körper 27 läßt sich mittels einer Schraube 45 auf der Stange 15 festklemmen und besitzt außerdem zwei Bohrungen 43, deren gegenseitiger Abstand dem der Löcher in der Lasche 28 entspricht und die so angeordnet sind, daß nach Einfügen von steckbaren, in die Löcher der Lasche eingreifenden Stiften 31 die Lasche und die Führungsstange 15 zusammen einen rechten Winkel einschließen (wie dies in der Zeichnung dargestellt ist).
  • Eine Feder 44 ist zwischen die Stange 15 und das Haltestück 19 gespannt.
  • Der Gleitkörper 26 ist mehrteilig ausgeführt, wobei das Ober- und das Unterteil mittels Schrauben 32 sowie Distanzstücken 33 miteinander verbunden sind, derart, daß zwischen ihnen eine Lücke vorhanden ist, durch die die Lasche 28 greift. Im Gleitkörper 26 sind Bohrungen 34, 35 vorhanden, die in ihren Abständen denen der Löcher in der Lasche 28 entsprechen. In die Aussparung 35 ist ein Stift 36 eingeführt, der als Drehachse zwischen den Bauteilen 28 und 26 fungiert. Durch Herausziehen dieses Stiftes läßt sich bei gleichbleibender Zuordnung auf den Führungsstangen der Abstand zwischen den beiden Bauteilen 26 und 27 variieren. Soll der rechte Winkel des aus den Teilen 14, 15, 28 gebildeten Dreiecks an die Führungsstange 14 verlegt werden, so werden nach dem Anziehen der Schrauben 45 die Stifte 31 aus den Bohrungen 43 entfernt und einer von ihnen in die Bohrung 34 und das entsprechende Loch der Lasche 28 eingefügt. Die Lasche gleitet jetzt an der Rolle 41 im Gleitkörper 27. Am Bauteil 13 ist in bekannter Weise das (hier nur angedeutete) Gitter 36 befestigt. Der Seilzug 18 ist am Bauteil 26 befestigt und durch eine Bohrung im Bauteil 12 hindurchgeführt. Er gestattet bei seiner Betätigung die Bewegung des Bauteiles 26 längs der Stange 14, die wiederum die Drehung des Bauteiles 15 und damit des Gitters bewirkt.
  • In der dargestellten Form, bei der der rechte Winkel zwischen den Bauteilen 15 und 28 liegt und letzteres in seiner Länge konstant gehalten wird, ergibt sich bei Betätigen des Seilzugs für die dem Bauteil 14 zugeordnete Seite des Dreiecks eine Längenänderung proportional 5 í, wobei o' der von den Bauteilen 14 und 15 eingeschlossene Winkel ist, und damit ein linearer Zusammenhang zwischen dem Antrieb und der Wellenzahl der vom Gitter gebeugten Lichtwellen. Durch Entfernen der Stifte 31 aus den Bohrungen 43 (nach erfolgtem Anziehen der Schraube 45) und Einfügen des einen von ihnen in die Bohrung 34 ergibt sich sodann ein linearer Zusammenhang zwischen dem Antrieb und der Wellenlänge, wobei nunmehr die dem Bauteil 15 zugeordnete Dreieckseite konstant gehalten wird, während die dem Bauteil 28 zugeordnete Dreieckseite eine variable Länge aufweist. Soll eine Maßstabsänderung vorgenommen werden, so wird auch der Stift 36 gezogen und die Lasche um entsprechende Strecken verschoben, um dann wieder mittels des oder der Stifte angekoppelt zu werden. Durch Lösen der Schrauben 21, 22 und Verschieben des Bauteils 19 längs der Schlitzes 20 lassen sich andere Bereiche des Spektrums erfassen, d. h., es lassen sich proportionale Verstellungen in verschiedenen Gitteranordnungen durchführen.
  • An Stelle der als Beispiel dargestellten Ausführungsform sind selbstverständlich auch andere denk-und ausführbar. So kann beispielsweise die Führungsstange 14 als Spindel ausgeführt sein, die in den Bauteilen 12, 19 drehbar gelagert ist und auf welcher der dann mit einem entsprechenden Gewinde versehene Gleitkörper 26 geführt wird. Auch eine Ausführung in Form einer Zahnstange mit entsprechendem Gegenstück ist möglich.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel läßt sich vorteilhafterweise auch dadurch ergänzen, daß man die den Aussparungen 43, 34 zugeordneten Stifte derart miteinander verkoppelt (mechanisch oder elektrisch), daß eine Drucktastenbetätigung für die Umschaltung möglich ist. Auch ist die Verriegelung der Lasche 28 an den Bauteilen 26, 27 mittels Hebeln, Rastklinken usw. möglich, die eine einfache Umschaltung durch Fernbetätigung zulassen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Steuerung der Gitter bei Spektrometern, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) es sind drei vorzugsweise länglich ausgebildete Elemente (14, 15, 28) vorhanden, die mit ihren durch die gegenseitigen Verbindungspunkte definierten Linien sowohl in den eine Anzeige in Wellenlängen bewirken- den Arbeitsstellungen als auch in den eine Anzeige in Wellenzahlen bewirkenden Arbeitsstellungen zusammen jeweils ein rechtwinkliges Dreieck bilden; b) zwei der Elemente (14, 15) sind drehbar miteinander verbunden, wobei das eine (15) dieser Elemente das zu verschwenkende Gitter (36) des Spektrometers trägt bzw. mit ihm verbunden ist, das andere (14) dieser Elemente in Arbeitsstellung ortsfest gelagert ist und mit einer die Verschwenkung des Gitters steuernden Antriebsvorrichtung in Verbindung steht; c) das dritte Element (28) ist mit den beiden Elementen verschieblich und verschwenkbar verbunden; d) es sind an sich bekannte Koppelvorrich tungen (34, 35, 36, 31, 43) für die länglich ausgebildeten Elemente (14, 15, 28) vorhanden, welche es gestatten, den rechten Winkel des Dreiecks wahlweise zwischen eines der unter b) genannten Elemente (14, 15) und das Element (28) zu legen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden erstgenannten Elemente (14, 15) als Führungsstangen ausgebildet sind, auf denen die Haltevorrichtungen für das dritte Element (28) gleitend gelagert sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Lage des rechten Winkels am mit dem Gitter in Verbindung stehenden Element (15) die wirksame Länge des dritten Elementes (28) zur Maßstabsänderung cinstellbar ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in Arbeitsstellung ortsfest gelagerte Element (14) eine Spindel oder eine Zahnstange ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verlagerung des Arbeitsbereiches innerhalb des Spektrallinienbandes die relative Lage des in Arbeitsstellung ortsfest gelagerten Elementes (14) durch Schwenkung um die gemeinsame Drehachse der beiden Elemente (14, 15) einstellbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 078 345, 1 088 249.
DEL50789A 1963-12-14 1963-12-14 Steueranordnung fuer Spektrometer Pending DE1228822B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL50789A DE1228822B (de) 1963-12-14 1963-12-14 Steueranordnung fuer Spektrometer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL50789A DE1228822B (de) 1963-12-14 1963-12-14 Steueranordnung fuer Spektrometer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1228822B true DE1228822B (de) 1966-11-17

Family

ID=7273654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL50789A Pending DE1228822B (de) 1963-12-14 1963-12-14 Steueranordnung fuer Spektrometer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1228822B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078345B (de) * 1955-06-21 1960-03-24 Parsons C A & Co Ltd Spektrometer
DE1088249B (de) * 1954-07-01 1960-09-01 Parsons C A & Co Ltd Spektrometer

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088249B (de) * 1954-07-01 1960-09-01 Parsons C A & Co Ltd Spektrometer
DE1078345B (de) * 1955-06-21 1960-03-24 Parsons C A & Co Ltd Spektrometer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1964682C3 (de) Zeichentisch
DE668315C (de) Zeichenvorrichtung
DE2834266C2 (de)
DE2653872A1 (de) Vorrichtung zum veraendern der spektralen zusammensetzung eines lichtbuendels
DE1228822B (de) Steueranordnung fuer Spektrometer
DE2652076C2 (de) Vorrichtung zur Begrenzung des Verstellweges eines Verstellgetriebes
DE614425C (de) Irisblende
DE1078345B (de) Spektrometer
DE447780C (de) Rechenvorrichtung
DE951184C (de) Vorrichtung zur Ein- bzw. Verstellung eines Punktes des Steuerhebels einer Zickzacknaehmaschine
DE1497577C (de) Spaltsteuervorrichtung fur Spektral photometer
DE2703667C3 (de) Einstellvorrichtung zum Ein- und Ausfahren des Objektivträgers einer Kamera
DE2524509B2 (de) Szintiscanner
DE3135609A1 (de) "buerotisch"
DE610139C (de) Wiedereinstellvorrichtung fuer Rechenmaschinen o. dgl.
DE2320924B2 (de) Verstelleinrichtung für den Objektiv-oder Projektionskopf eines Vergrößerungsgerätes
DE412131C (de) Zusammengesetzter Toilettenspiegel
DE523782C (de) Vergroesserungsapparat mit selbsttaetiger Einstellung
DE1159663B (de) Spektrometer
DE735030C (de) Neigungswaage mit Druckwerk
DE8710311U1 (de) Steuereinrichtung für elektrische Rollstühle od.dgl.
DE569885C (de) Vorrichtung zur Feineinstellung von Mikroskopen
DE1497577B2 (de)
DE2524740C3 (de) Vorrichtung zur manuellen Notbetätigung eines Ventils
DE406579C (de) Spulenhalter fuer Apparate der drahtlosen Telegraphie