DE1228457B - Schneidwerk fuer Standhaeckselmaschinen - Google Patents
Schneidwerk fuer StandhaeckselmaschinenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F29/00—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
- A01F29/09—Details
- A01F29/095—Mounting or adjusting of knives
Landscapes
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WWW PATENTAMT
Int. α.:
AOIf
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 45 e-29/02
Sch 35931 ΠΙ/45 e
9. Oktober 1964
10. November 1966
Die Erfindung betrifft ein Schneidwerk für Standhäckselmaschienen.
Die Messer der bekannten Standhäckselmaschinen weisen fast durchweg bogenförmige
Schneidkanten auf, um einen ziehenden Schnitt zu gewährleisten. Meistens werden die Messer
mittels Druckschrauben an der Schneidkante des Maschinenmundstückes zum Anliegen gebracht, was
den Nachteil mit sich bringt, daß die Schneidwerkzeuge bei mangelhafter Befestigung am Schneidrotor
eigentlich immer unter einer gewissen Vorspannung arbeiten müssen. Es kommt daher häufig vor, daß
diese derart befestigten Messer schon nach kurzer Arbeitszeit Sprünge aufweisen, die für das Bedienungspersonal
der Maschine eine ernste Gefährdung darstellen. Ferner sind bei bekannten Maschinen die »5
Messer am Rotor so angeordnet, daß sie möglichst nahe an die Antriebswelle herankommen. Dieser Umstand
bildet einen weiteren Nachteil, da sich das Schnittgut (angewelktes Heu, zähes Stroh u. dgl.)
leicht um die Rotorwelle herumwickeln kann. Dieses ao
Wickeln geht mitunter sogar so weit, daß die Rotorwelle eine große Reibungswärme aufnimmt und
manchesmal dadurch die Entzündungstemperatur des Schnittgutes erreicht wird. Es sind dadurch nicht
selten Brände an landwirtschaftlichen Gehöften vorgekommen.
Die Schnittrahmenkante, die die Gegenschneide bildet, liegt bei bisher bekannten Standhäckselmaschinen
gewöhnlich oberhalb des Zentrums der Rotorwelle, weshalb auch die bogenförmigen Schneidkanten des Messers erforderlich sind, um
einen günstigen Schnittwinkel zu erreichen. Dieser Umstand hat aber die nachteilige Folge, daß Häckselmaschinen
mit größerem Rotordurchmesser sehr '' hochliegende Einlegetröge aufweisen. Das Schnittgut
muß demzufolge vom Bedienungspersonal sehr hoch hinaufgehoben werden, was eine starke Belastung
darstellt. Besonders das direkte Abladen vom heute allseits verwendeten Ladewagen wird dadurch über- ?i;
haupt unrnöglich gemacht. Da heute die Standhäckselmaschinen größtenteils auch zur Beschickung
von mehr oder weniger hohen Silos verwendet werden, wirkt sich die meist mindere Wurf- und Blasleistung
sehr nachteilig aus. Die Wurf- und Blas- ' wirkung hängt besonders von der Drehzahl, aber
auch von der richtigen Ausbildung des Gebläsegehäuses ab. Die derzeit bekannten Häckselmaschinen
haben konzentrische Gebläsegehäuse mit gewöhnlich nach oben tangential auslaufendem Auswurfstutzen. <
Die Auswurföffnung ist daher ziemlich klein, und das geschnittene Material wird' sehr stark abgebremst.
Dazu kommt noch ein weiterer ungünstiger Schneidwerk für Standhäckselmaschinen
Anmelder:
Karl Scherz, Deutschlandsberg,
Steiermark (Österreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Zoepke, Patentanwalt,
München 5, Erhardtstr. 11
München 5, Erhardtstr. 11
Als Erfinder benannt:
Karl Scherz,
Deutschlandsberg,, Steiermark (Österreich)
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 10. Oktober 1963 (A 8148/63),
vom 14.August 1964 (A 7006/64) ·
vom 14.August 1964 (A 7006/64) ·
Zustand, nämlich, daß durch den bekannten Schnitt des Messers von innen nach außen das Schnittgut
zunächst in die dem Auswurfstutzen gegenüberüberliegende Richtung geschleudert wird, wodurch
es ebenfalls abgebremst wird, um erst anschließend von den Wurfschaufeln des Rotors erfaßt und ausgeworfen
werden zu können. Aus diesen Gründen ist die Förderleistung der Standhäcksler für die
heutige Beanspruchung kaum zufriedenstellend.
Durch die Erfindung sollen die vorgenannten Nachteile beseitigt und der Bau eines Schneidwerkes
für Häckselmaschinen ermöglicht werden, welches die Forderung erfüllt, durch die tiefe Lage des Einzugskanals eine bequeme Zuführung des Schnittgutes zu
ermöglichen, sowie durch die spiralförmige Ausbildung des Gebläsegehäuses und durch die eigenartige
Form und Befestigung der Schneidmesser eine hohe Schnittleistung und Blaswirkung zu erzielen.
Jeder der zwei, drei oder vier Gebläseflügel des Rotors des Schneidwerkes besteht hierbei gemäß der
Erfindung aus einem geschlossenen formrohrähnlichen Stahlblechprofil mit eingeschweißten Verstäfkungsrohren.
Auf jedem Flügelarm ist eiri separater Messerträger verschiebbar befestigt, so daß eine Grobeinstellung
der Schneidkante des Schneidmessers zur Schnittrahmenkarite möglich ist. Die Feineinstellung des
Schneidmessers wird durch zwei einen Anschlag bil-
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dende Einstellschrauben ermöglicht. Mittels dieser Einstellschrauben wird die mit Gewindebohrungen
versehene, gemeinsame Befestigungsschiene und damit auch das Schneidmesser am schrägen Messerträger
entsprechend nachgestellt, so daß eine genaue Übereinstimmung der Schnittrahmenkante mit der
Schneidkante des Messers erzielt wird. Das Schneidmesser ist an den beiden geraden Längskanten angeschliffen,
und die Schneidfase der jeweils benutzten Schneide ist vom Schnittrahmen abgekehrt, so daß
unabhängig vom Keilwinkel des Messers die Schneidkante stets genau an der Schnittrahmenkante zum
Anliegen gebracht werden kann.
Das Schneidmesser ist an zwei Linien mit je drei Befestigungsbohrungen versehen, so daß sich auch
bei entsprechender Abnutzung des Messers ein genügender Abstand der Schneidkante des Messers von
dem gleichzeitig als Gebläseschaufel ausgebildeten Messerträger ergibt. Dieser Umstand ist sehr wichtig,
da bei ungenügendem Abstand der Schneidkante der als Wurfschaufel dienende Teil des Messerträgers auf
das zugeführte Schnittgut aufschlägt und damit ein sehr wesentlich höherer Kräftbedarf erforderlich
wird. Durch die besonders tiefe Lage der Schnittrahmenkante ergibt sich bei gerader Schneidkante
des Messers ein günstiger Schnittwinkel und da das Messer bis zur senkrechten Stellung des Gebläseflügels
immer nach unten bewegt wird, entsteht ein schiebender Schnitt. Das vom Messer abgetrennte
Schnittgut wird sofort von der Wurfschaufel des Messerträgers erfaßt und durch den spiralförmigen
Auswurfkanal fast reibungslos ausgeworfen.
Durch den extrem tief liegenden Einzugskanal bekommt auch der Einlegetrog eine günstige, tiefe Lage,
wodurch ein besonders bequemes Zubringen des Materials
durch den Bedienungsmann möglich ist und sich auch die Möglichkeit ergibt, die Maschine als
Abladegebläse oder zur direkten Beschickung vom Ladewagen zu benützen. Das Schnittgut wird direkt
in die Flugrichtung hineingeschnitten und kann im spiralförmigen Gehäuse tangential ausweichen, wodurch
es dann senkrecht in die Rohrleitung hineingeschleudert wird.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. 1 ,das spiralförmig ausgebildete Gebläsegehäuse
und die Lage des Schnittrahmens,
F i g. 2 einen Schnitt durch einen Flügelarm mit Messerträger und montiertem Schneidmesser,
F i g. 3 das teilweise aufgeschnittene Gebläsegehause mit einem vierflügeligen Gebläserotor,
F i g. 4 ein Schneidmesser.
Die Zuführung des Schnittgutes erfolgt tief unterhalb der Hauptantriebswelle 1, also im unteren Bereich
des Gebläsegehäuses, so daß das Schnittgut unmittelbar nach dem Abschneiden von der Wurfschaufel
des Gebläseflügels ohne besondere Reibung an der Peripherie des spiralförmig ausgebildeten Gehäuses
ausgeworfen wird.
Ein besonders günstiger Schnittwinkel wird bei tiefmöglichster Lage des Schnittrahmens erzielt,
wenn die untere Schnittrahmenkante 4 α und die gedachte horizontale Ebene 1 α der Hauptantriebswelle 1 sowie auch die beiden vertikalen Schnittrahmenkanten
4 b möglichst Begrenzungslinien eines Quadrates bilden. Der Gebläsekasten 5 ist auf der
einen Seite 5 α konzentrisch und auf der Seite 5 b exzentrisch, also spiralförmig, ausgebildet, wodurch
der tangentiale Aüswurfkanal größer wird und die Blaswirkung der Maschine unvergleichlich verbessert
werden kann.
Der Gebläseflügel 2 besteht aus einem geschlosse-S nen Stahlblechprofil, welches im Bereich der drei
Befestigungsstellen des Messerträgers 3 durch eingeschweißte Rohre 6 verstärkt ist (F i g. 2). Der
Messerträger 3 ist am Gebläseflügel 2 verstellbar befestigt, womit die Grobeinstellung der Schneidkante
7 α des Messers 7 gewährleistet ist.
Die Befestigungsschiene 9 hat den Bohrungen des Schneidmessers entsprechende Gewindebohrungen,
in die die Schrauben 10 einschraubbar sind. Nach dem Lockern der Befestigungsschrauben 10 kann die
Befestigungsschiene 9 mittels der beiden Einstellschrauben 8 mehr oder weniger nachgestellt werden,
bis die Schneidkante 7 α des Messers 7 mit der Schnittrahmenkante 4 α am besten übereinstimmt.
Sehr wesentlich ist auch die in F i g. 2 ersichtliche Art des Messerschliffes. Die Schneidfase 7 b der in Verwendung stehenden Schneide befindet sich zufolge einer besonderen Erwägung nicht gegenüber der Schnittrahmenkante 4 a, sondern ist dem Messerträger zugekehrt. Diese Messerform und die besondere Art der Messeraufhängung hat den Zweck, daß selbst bei ungenauem Nachschleifen des Keilwinkels die geschliffene Schneidkante mit größtmöglichster Genauigkeit zur Schnittrahmenkante eingestellt werden kann.
Sehr wesentlich ist auch die in F i g. 2 ersichtliche Art des Messerschliffes. Die Schneidfase 7 b der in Verwendung stehenden Schneide befindet sich zufolge einer besonderen Erwägung nicht gegenüber der Schnittrahmenkante 4 a, sondern ist dem Messerträger zugekehrt. Diese Messerform und die besondere Art der Messeraufhängung hat den Zweck, daß selbst bei ungenauem Nachschleifen des Keilwinkels die geschliffene Schneidkante mit größtmöglichster Genauigkeit zur Schnittrahmenkante eingestellt werden kann.
In F i g. 3 ist die Anordnung des Schneidwerkes im Gebläsegehäuse wiedergegeben. Es ist ein vierflügeliger
Gebläserotor dargestellt, welcher mittels seiner Nabe 11 auf der Hauptwelle 1 befestigt ist.
Mittels der drei Schrauben 12 ist der Messerträger 3 verschiebbar mit dem Flügelarm verschraubt. Wie
erkennbar, ist das Messer 7 auf Abstand von der Hauptwelle 1 montiert, so daß das tief unter der
Horizontalebene der Hauptwelle zugeführte Schnittgut niemals mit der rotierenden Hauptwelle in Benahrung
kommen kann und wodurch das gefürchtete Wickeln sicher vermieden wird.
Claims (4)
1. Schneidwerk für Standhäckselmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der
zwei, drei oder vier Gebläseflügel (2) des Rotors aus einem formrohrähnlichen, geschlossenen
Stahlblechprofil besteht und auf jedem Flügelarm ein Messerträger (3) verschiebbar befestigt
ist, so daß eine Grobeinstellung der Schneidkante möglich ist, und daß zur Feineinstellung zwei
einen Anschlag bildende Einstellschrauben (8) vorgesehen sind, durch die die gemeinsame Befestigungsschiene
(9) des Schneidmessers (7) verschoben werden kann, womit eine genaue Übereinstimmung
der Schnittrahmenkante mit der Schneidkante des Messers erzielt wird.
2. Schneidwerk für Häckselmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Messer (7) gerade Schneidkanten (7 a) aufweisen und an beiden Längskanten angeschliffen sind,
wobei die angeschliffene Schneidfase der jeweils benutzten Schneide in an sich bekannter Weise
vom Schnittrahmen abgekehrt ist, so daß unabhängig vom Keilwinkel des Messers die
Schneidkante stets genau an der Schnittrahmenkante zum Anliegen gebracht werden kann, und
daß die Messer auf Abstand von der Gebläse-
flügelwelle montiert sind, so daß ein Wickeln des Schnittgutes um diese rotierende Welle vermieden
wird.
3. Schneidwerk für Häckselmaschinen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die untere Schnittrahmenkante zu der durch das Zentrum der Gebläseflügelwelle gehenden waagerechten
Ebene in einem Abstand angeordnet ist, der der Längenausdehnung dieser Kante möglichst
gleichkommt.
4. Schneidwerk für Häckselmaschinen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspräche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläsegehäuse im Querschnitt spriralförmig ausgebildet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1172 465, 029;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 854 627, 840 674;
österreichische Patentschrift Nr. 45 734; schweizerische Patentschrift Nr. 165 068;
französische Patentschrift Nr. 1 092 016.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1228457X | 1963-10-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1228457B true DE1228457B (de) | 1966-11-10 |
Family
ID=3687512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH35931A Pending DE1228457B (de) | 1963-10-10 | 1964-10-09 | Schneidwerk fuer Standhaeckselmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1228457B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE529029C (de) * | 1930-02-14 | 1931-07-09 | Rudolf Bernstein Dipl Ing Dr | Haeckselmaschine |
| CH165068A (de) * | 1931-12-24 | 1933-11-15 | Speiser W Fa | Messerrad für Häckselmaschinen. |
| FR1092016A (fr) * | 1954-01-26 | 1955-04-18 | Harry Ferguson | Machine à hacher le fourrage |
| DE1840674U (de) * | 1961-08-26 | 1961-11-02 | Fella Werke Gmbh | Messer fuer hacksler. |
| DE1854627U (de) * | 1962-04-18 | 1962-07-05 | Fahr Ag Maschf | Vorrichtung zum befestigen von messern an haeckselmaschinen vorzugsweise scheibenradhaeckselmaschinen. |
| DE1172465B (de) | 1963-06-08 | 1964-06-18 | Georg Weihermueller Dipl Chem | Ortsbeweglicher Feldhaecksler mit zwei gegenueberliegenden, getrennt beschickten Schneidwerken |
-
1964
- 1964-10-09 DE DESCH35931A patent/DE1228457B/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE529029C (de) * | 1930-02-14 | 1931-07-09 | Rudolf Bernstein Dipl Ing Dr | Haeckselmaschine |
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| FR1092016A (fr) * | 1954-01-26 | 1955-04-18 | Harry Ferguson | Machine à hacher le fourrage |
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| DE1854627U (de) * | 1962-04-18 | 1962-07-05 | Fahr Ag Maschf | Vorrichtung zum befestigen von messern an haeckselmaschinen vorzugsweise scheibenradhaeckselmaschinen. |
| DE1172465B (de) | 1963-06-08 | 1964-06-18 | Georg Weihermueller Dipl Chem | Ortsbeweglicher Feldhaecksler mit zwei gegenueberliegenden, getrennt beschickten Schneidwerken |
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