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DE1228072B - Messgeraet zur Stellungsanzeige - Google Patents

Messgeraet zur Stellungsanzeige

Info

Publication number
DE1228072B
DE1228072B DEG35601A DEG0035601A DE1228072B DE 1228072 B DE1228072 B DE 1228072B DE G35601 A DEG35601 A DE G35601A DE G0035601 A DEG0035601 A DE G0035601A DE 1228072 B DE1228072 B DE 1228072B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pins
magnetic
plates
center
same
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG35601A
Other languages
English (en)
Inventor
John Merrill Rhoades
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Priority to DEG35601A priority Critical patent/DE1228072B/de
Publication of DE1228072B publication Critical patent/DE1228072B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/20Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature
    • G01D5/204Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature by influencing the mutual induction between two or more coils
    • G01D5/2046Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature by influencing the mutual induction between two or more coils by a movable ferromagnetic element, e.g. a core

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Meßgerät zur Stellungsanzeige Zusatz zum Patent: 1 188 827 Die Erfindung betrifft ein Meßgerät zur Stellungsanzeige nach dem Hauptpatent 1188 827.
  • Im Hauptpatent ist ein Meßgerät zur Stellungsanzeige beschrieben, das eine Brückennetzwerkanordnung verwendet. Eine Seite des Brückennetzwerkes weist zwei etwa ähnlich aufgebaute Kernanordnungen auf, deren jede eine induktive Reaktanz besitzt, die mit einem entsprechenden Kern gekoppelt ist. Die induktiven Reaktanzen sind in Reihe geschaltet. Die andere Seite des Brückennetzwerkes weist eine Wechselstromquelle mit Mittelanzapfung auf.
  • Die beiden Seiten der Brücke sind miteinander parallel geschaltet. Einer der beiden Gegenstände, deren relative Stellungen angezeigt werden sollen, ist mit magnetischem Material versehen, das wenigstens eine Oberfläche besitzt, die durch eine Vielzahl von etwa ähnlichen Profilen gebildet wird. Eine derartige Oberfläche ist einfach und vorzugsweise durch sehr genaue und verhältnismäßig billige, zylindrisch ausgebildete Stifte zu erzielen, die aus magnetischem Material bestehen und die nebeneinander angeordnet sind, so daß sie eine solche Oberfläche ausbilden. Der andere der Gegenstände weist zwei Kernanordnungen auf. Der eine Gegenstand mit den Stiften ist gegenüber dem anderen Gegenstand mit den Kernanordnungen so angeordnet, daß die Kerne und die Stifte sich relativ zueinander in Richtung der Bewegung der beiden Gegenstände bewegen. Wenn die Stifte und die Kerne sich relativ zueinander bewegen, werden die effektiven Reaktanzen der induktiven Reaktanzen wegen der Änderung im Profil der Stifte, das an den Kernen erscheint oder das diese vorfinden, verändert. Ein Ausgangssignal wird von der Brücke zwischen der Mittelanzapfung der Spannungsquelle und der Verbindung zwischen den beiden Reaktanzen abgeleitet, dieses Ausgangssignal ändert sich nach Größe und Polarität in Abhängigkeit vom Fehlabgleich im Brückennetzwerk. Der Brückenfehlabgleich verändert sich mit der relativen Stellung der Kerne und der Stifte. Das Ausgangssignal kann sich in der Phase oder in der Amplitude ändern und kann in einer Steuervorrichtung dazu verwendet werden, die erforderliche oder gewünschte Relativstellung zwischen den beiden Gegenständen zu bewirken.
  • Wegen weiterer Einzelheiten wird auf die Hauptpatentanmeldung verwiesen.
  • Wie im Hauptpatent bereits erwähnt, besteht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die Kerne darin, daß die Kerne mit etwa rechteckförmiger Gestalt vorbestimmter, der Hälfte des Stiftdurchmessers entsprechender Breite verwendet werden. Während solche Kerne und Stifte einwandfrei gearbeitet haben, wurde gefunden, daß Änderungen in der Stiftgröße oder Änderungen in der Stiftstellung oder Veränderungen in der Zusammensetzung des Materials der Stifte (manchmal sehr unerwünschte) Effekte auf das Ausgangssignal ergeben, das vom Brückennetzwerk abgeleitet wird. Ferner wurde festgestellt, daß es schwierig ist, auch unter sehr exakt gesteuerten Bedingungen die Stifte nebeneinander in einer genauen Lage und in einem genauen Abstand zueinander zu befestigen, und daß jede Abweichung von einem exakten Abstand und der exakten Stellung gegeneinander unerwünschte Effekte in den Ausgangssignalen erzeugt.
  • Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, die im Meßgerät zur Stellungsanzeige nach dem Hauptpatent verwendete Kernanordnung zu verbessern.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe, ausgehend von einem Meßgerät zur Stellungsanzeige, das ein die Relativlage zweier Gegenstände anzeigendes elektrisches Signal liefert und eine Wechselstrombrücke enthält, von der zwei Zweige aus symmetrischen Wicklungen an gleichen Kernen bestehen, die körperlich mit dem einen der beiden Gegenstände verbunden sind, während der andere Gegenstand körperlich mit einem im magnetischen Einflußbereich dieser Kerne, z. B. in Luftspalten derselben, angeordneten Material verbunden ist, das eine Profilierung aufweist und bei dem dieses profilierte Material aus einer Mehrzahl von untereinander gleichen, langgestreckten, zylindrisehen Stiften aus, ,ferromagnetischem Werkstoff besteht, die mit parallelen Achsen unter gegenseitiger Berührung nebeneinander angeordnet sind, wobei die größte Querschnittsabmessung der den Stiften zugewehdeten Wicklungsldernteile ungefähr gleich .dem Radius der Stifte ist, und bei dem ferner die magnetischen Kerne einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzen, wobei die Stifte aus mcignetischem Material gleichen Abstand von Mitte zu Mitte aufweisen, nach Patent 1 188 827, dadurch gelöst, daß der Kern aus wenigstens zwei Platten aus magnetischem Material und wenigstens einer Platte aus Isoliermaterial besteht, daß jede magnetische Platte und jede Isolierplatte eine Dicke aufweist, die etwa gleich der Hälfte des Abstandes von Mitfezu'''Mitteist, und daß eine Vorrichtung die magnetischen Platten und die Isolierplatten in einem Stapel zusammenhält.
  • Die Platten bewirken, daß sich unerwünschte Einflüsse auf Grund verschiedener Stiftgrößen, verschiedener Abstände, verschiedener Stellungen und Zusammensetzungen, der induktiven Reaktanz im Mittel verringern. Damit gibt das Ausgangssignal die relative Stellung bei Brückenabgleich genauer wieder.
  • Im folgenden wird an Hand eines Ausführungsbeispiels die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert: F i g. 1 zeigt die Ansicht einer Kernanordnung gemäß der Erfindung, wobei Stifte vorgesehen sind; diese Ansicht zeigt die Enden der Stifte; F i g. 2 zeigt eine Ansicht der Kernanordnung und der Stifte nach F i g. 1, wobei die Stifte von der Seite gezeigt sind, und F i g. 3 zeigt ein schematisches Schaltdiagramm der elektrischen Schaltung gemäß der Erfindung.
  • In den verschiedenen Figuren werden die gleichen Bezugszeichen für dieselben Elemente verwendet, und die mit hochgestelltem Strich versehenen Bezugsziffern beziehen sich auf getrennte, aber ähnliche Elemente. In den Fig. 1 und 2 sind Stifte 10 gezeigt, die aus magnetischem Material bestehen und die in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel zylindrisch ausgebildet sind und einen Durchmesser D besitzen. Die Stifte 10 sind durch eine geeignete (nicht dargestellte) Vorrichtung, z. B. eine Halterung oder eine Schelle, festgehalten, so daß ihre zylindrischen Seiten dicht beieinanderliegen oder sich berühren und ihre Längsachsen etwa parallel zueinander und durch eine vorbestimmte Linie laufen. Die Ausbildung dieser vorbestimmten Linie hängt von der Art der Relativbewegung zwischen den beiden Gegenständen ab, deren relative Stellung angezeigt werden soll. Die Stifte 10 sind auf einem der beiden Gegenstände angebracht. Wie im Hauptpatent beschrieben, sind zwei Kernanordnungen 20, 20' vorgesehen und an dem anderen der beiden Gegenstände so angeordnet, daß ihr gegenseitiger Abstand (nD tD/2) gleich einem ungeraden Vielfachen des Stiftradius (D/2) ist. Es können verschiedene Abstände der Stifte 10 gewählt werden, es hat sich jedoch gezeigt, daß eine bessere Wirkungsweise erzielt wird, wenn ein kleiner aber gleichmäßiger Spalt zwischen benachbarten Stiften vorgesehen wird. Mit Stiften von einem Durchmesser von 2,55 mm wurde ein Spalt von 0,55 mm zwischen benachbarten Stiften verwendet, wobei gute Ergebnisse erzielt wurden.
  • Dieser Spalt- wird deshalb bevorzugt, weil er die Verbindung bzw. Befestigung der Stifte untereinander erleichtert. Wenn ein Spalt zwischen benachbarten Stiften 10 vorgesehen wird, kann der StiftabstandS von Mitte zu Mitte zur Bestimmung des Abstandes der Kernanordnungen 20, 20' von Mitte zu Mitte verwendet werden. Wie in F i g. l gezeigt, ist, dieser Abstand ein Vielfaches n des Stiftabstandes S +S/2. Die Kernanordnungen 20, 20' und die StiftelO sind so angeordnet, daß sie dieselbe Stellung zueinander beibehalten, wenn die Gegenstände relativ zueinander bewegt werden. Da beide Kernanordnungen 20, 20' gleich ausgebildet sind, wird nur eine Kernanordnung 20 im einzelnen beschrieben. Die andere Kernanordnung20" ist im Querschnitt dargestellt, damit das Material, aus dem sie besteht, erkennbar wird.
  • Die Kernanordnungen 20, 20' weisen Platten 22 aus magnetischem Material sowie Platten 24 aus Isoliermaterial auf. Die einzelnen Platten 22 aus magne; tischen Material können, wie dargestellt, aus einem Stück und massiv oder aber auch lamelliert sein (d. h. dünnere Platten werden zu einzelnen dickeren Platten zusammengesetzt), so daß die Wirbelstro,mverluste verringert werden. Ein für die Zwecke der Erfindung geeignetes Material besteht aus einer Legierung aus Nickel und Eisen, wie es unter dem Namen Mu-Metall bekannt ist. Ein geeignetes Isoliermaterial hierfür ist ein plastisches oder synthetisches Harz. Die Platten 22 aus magnetischem Material und die Platten 24 aus Isoliermaterial werden so übereinandergestapelt, daß sie die Kernanordnung 20 ergeben, die abwechselnd Platten aus magnetischem und isolierendem Material aufweist. Vorzugsweise haben die Platten 22 aus magnetischem Material und die Platten 24 aus Isoliermaterial jeweils eine solche Stärke gemessen in Richtung der Relativbewegung - die etwa gleich der Hälfte des Stiftabstandes S von Mitte zu Mitte in derselben Richtung ist. Wenn kein Spalt zwischen benachbarten Stiften 10 vorgesehen ist, ist der Stiftabstand S von Mitte zu Mitte gleich dem Stiftdurchmesser D, und damit wird die Plattendicke gleich D/2. In bestimmten Fällen lassen sich aber vorteilhafterweise auch andere Plattenstärken verwenden. Die Kernanordnungen 20, 20' werden, wie in Fig.2 dargestellt, in C-förmiger Ausbildung beschrieben. Die Stifte 10 verlaufen zwischen den Enden der Kernanordnungen 2ü, 20' und stellen dabei für diese Enden sich ändernde Werte oder Anordnungen des Materials dar. Andere Kernformenund -anordnungen, wie sie in der Hauptpatentanmeldung erläutert sind, können ebenso Verwendung finden. Jede der Kernanordnungen 20, 20' ist mit einem induktiven Blindwiderstand oder einer Spule 30 bewickelt. Wie in Fig.2 gezeigt, ist die Spule 30 räumlich in zwei Abschnitte geteilt, damit die Kernanordnungen 20,20' besser auf einer genauen Halterung getragen werden können. Die beiden Spulen 30 können jedoch räumlich auch als eine einzige Spule ausgeführt werden, falls dies erwünscht ist.
  • Die Spulen 30, 30' der beiden Kernanordnungen 20, 20' sind in der in F i g. 3 gezeigten Weise mit der Brückennetzwerkanordnung verbunden. Das Brükkennetzwerk wird mit Wechselstrom bestimmter Fre-, quenz, z. B. 400Hz, gespeist. Die Wechselstromeinspeisung wird der Primärwicklung 34 eines Transformators 32 aufgegeben, dessen Sekundärwicklung 36 eine Mittelanzapfung 38 besitzt. Die Enden der Sekundärwicklung 36 sind entsprechend mit einem Ende der beiden Spulen 30, 30' verbunden. Die anderen Enden der beiden Spulen 30, 30' sind an einen Abgleichwiderstand 40 gelegt. Von einer beweglichen Anzapfung 42 auf dem Abgleichwiderstand40 und von der Mittelanzapfung 38 des Transformators 32 werden Ausgangssignale abgegeben. Diese Ausgangssignale ändern sich auf Grund eines Fehlabgleiches des Brückennetzwerkes, das in F i g. 3 gezeigt ist, und zwar auf Grund der Änderungen der induktiven Blindwiderstände bei beiden Spulen 30, 30'. Diese Änderungen des Blindwiderstandes ergeben sich aus der Änderung der Anordnung der Stifte 10 zwischen den Kernanordnungen 20, 20'.
  • Eine Schwierigkeit bei den Kernanordnungen mit nur einer einzigen Platte aus magnetischem Material ergibt sich aus den Änderungen der Stiftgröße, der Stiftstellung, des Stiftabstandes und der Stiftzusammensetzung. Diese Änderungen beeinflussen das Ausgangssignal, so daß es die Relativstellung nicht in dem genauen Maß abgibt, wie es erwünscht wäre.
  • Diese Änderungen werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß eine Vielzahl von Platten 22 aus magnetischem Material vorgesehen wird, die durch Platten 24 aus Isoliermaterial getrennt sind.
  • Während die genaue Theorie für die Verbesserung gemäß der Erfindung nicht einfach zu erläutern ist, läßt sich die Verbesserung dadurch erklären, daß eine Vielzahl von Platten 22 aus magnetischem Material einen einen Mittelwert bildenden Effekt auf dem Gesamtblindwiderstand der damit verbundenen Spule ausübt. Wenn damit eine gegebene Stiftveränderung eine der Platten20 aus magnetiscllem Material in bestimmter Weise beeinflußt, ist ein anderer Stift vorhanden, der eine andere Platte 22 aus magnetischem Material in entgegengesetzter Richtung beeinflußt und dadurch eine Mittelwirkung ergibt, die einen abgeglichenen und übereinstimmenderen Ausgang gegenüber der Änderung erzeugt. So wurde festgestellt, daß die Verwendung einer Vielzahl von Platten 22 aus magnetischem Material, die durch Platten 24 aus Isoliermaterial getrennt sind, ein Signal erzeugt, das in bezug auf die Relativstellung genauer ist und das weniger empfindlich gegenüber Fremdänderungen ist als ein Signal, das aus einer Kernanordnung mit einer einzigen Platte erzeugt wird, wie sie im Hauptpatent beschrieben ist.
  • Wie im Hauptpatent ausgeführt, ist es möglich, bei dem in F i g. 1 gezeigten Abstand ein Ausgangssignal zu erzielen, das sich als Sinuswelle ändert. In manchen Fällen kann dieses Ausgangssignal Harmonische der Wechselstromspeisefrequenz aufweisen. Es wurde auch festgestellt, daß, falls die Dicke der Platten des Isoliermaterials um z. B. 15°/o unter die Dicke der Platten aus magnetischem Material verringert wird, die Flußkopplung in den einzelnen Platten dazu beiträgt, daß der Gehalt an Harmonischen des Ausgangssignals wesentlich geringer wird.
  • Aus vorstehender Beschreibung ergibt sich, daß eine Kernanordnung gemäß der Erfindung eine verbesserte Wirkungsweise gegenüber einer Kernanordnung, wie sie im Hauptpatent beschrieben ist, ergibt; dabei kann fast jede beliebige Anzahl von Platten aus magnetischem Material abwechselnd mit Platten aus Isoliermaterial vorgesehen werden. Somit können auch nur zwei Platten aus magnetischem Material, die durch eine Platte aus Isoliermaterial getrennt sind, verwendet werden oder aber z. B. zehn Platten aus magnetischem Material in Verbindung mit neun Platten aus Isoliermaterial, die einen Stapel von abwechselnd angeordneten magnetischen und isolierenden Platten darstellen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Meßgerät zur Stellungsanzeige, das ein die Relativlage zweier Gegenstände anzeigendes elektrisches Signal liefert und eine Wechselstrombrücke enthält, von der zwei Zweige aus symmetrischen Wicklungen an gleichen Kernen bestehen, die körperlich mit dem einen der beiden Gegenstände verbunden sind, während der andere Gegenstand körperlich mit einem im magnetischen Einflußbereich dieser Kerne, z. B. in Luftspalten derselben, angeordneten Material verbunden ist, das eine Profilierung aufweist und bei dem dieses profilierte Material aus einer Mehrzahl von untereinander gleichen, langgestreckten, zylindrischen Stiften aus ferromagnetischem Werkstoff besteht, die mit parallelen Achsen unter gegenseitiger Berührung nebeneinander angeordnet sind, wobei die größte Querschnittsabmessung der den Stiften zugewendeten Wicklungskernteile ungefähr gleich dem Radius der Stifte ist, und bei dem ferner die magnetischen Kerne einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzen, wobei die Stifte aus magnetischem Material gleichen Abstand von Mitte zu Mitte aufweisen, nach Patent 1 188 827 d a -durch gekennzeichnet, daß der Kern aus wenigstens zwei Platten(22) aus magnetischem Material und wenigstens einer Platte (24) aus Isoliermaterial besteht, daß jede magnetische Platte und jede Isolierplatte eine Dicke aufweist, die etwa gleich der Hälfte des Abstandes von Mitte zu Mitte ist, und daß eine Vorrichtung die magnetischen Platten und die Isolierplatten in einem Stapel zusammenhält.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 933 173; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 023 945; Feinwerktechnik (1958), 62. Jahrgang, H. 7, S. 227 bis 232.
DEG35601A 1962-07-31 1962-07-31 Messgeraet zur Stellungsanzeige Pending DE1228072B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933173C (de) * 1950-10-14 1955-09-22 Siemens Ag Pruefeinrichtung, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge, zur Anzeige der Drehbewegung einer Welle
DE1023945B (de) * 1953-12-31 1958-02-06 British Thomson Houston Co Ltd Vorrichtung zum gegenseitigen Ausrichten von Bauteilen einer Werkzeugmaschine od. dgl.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933173C (de) * 1950-10-14 1955-09-22 Siemens Ag Pruefeinrichtung, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge, zur Anzeige der Drehbewegung einer Welle
DE1023945B (de) * 1953-12-31 1958-02-06 British Thomson Houston Co Ltd Vorrichtung zum gegenseitigen Ausrichten von Bauteilen einer Werkzeugmaschine od. dgl.

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