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DE1227371B - Beheizte Vorrichtung zum Herstellen von Fertigbauteilen - Google Patents

Beheizte Vorrichtung zum Herstellen von Fertigbauteilen

Info

Publication number
DE1227371B
DE1227371B DEST19568A DEST019568A DE1227371B DE 1227371 B DE1227371 B DE 1227371B DE ST19568 A DEST19568 A DE ST19568A DE ST019568 A DEST019568 A DE ST019568A DE 1227371 B DE1227371 B DE 1227371B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
components
stones
heating pipes
ribs
concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST19568A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Stockmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST19568A priority Critical patent/DE1227371B/de
Publication of DE1227371B publication Critical patent/DE1227371B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/40Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material
    • B28B7/42Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material for heating or cooling, e.g. steam jackets, by means of treating agents acting directly on the moulding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

  • Beheizte Vorrichtung zum Herstellen von Fertigbauteilen Die Erfindung betrifft eine beheizte Vorrichtung zum Herstellen von Fertigbauteilen, z. B. Trägern oder Platten, aus auf einem Formboden aufgesetzten Bauelementen, z. B. Steinen oder Balken, zwischen ,denen durch Einfüllen von Beton Rippen gebildet sind, unter Verwendung von Heizrohren, deren Oberfläche teilweise unmittelbar auf den Rippenbeton einwirkt.
  • Es, ist zur Verkürzung der Erhärtungszeit von Beton bekannt, Fertigbauteile, Insbesondere solche, die nur aus Beton hergestellt werden, mit Wärme zu behandeln. Die Bauteile werden in einer beheizten Form betoniert, abgedeckt und feucht gehalten. Bei einer bekannten Form zum gleichzeitigen Herstellen von mehreren langen Fertigbauteilen, z. B. Trägern oder Platten, sind insbesondere im Formboden und gegebenenfalls auch zwischen zwei Schalungswänden Heizungsrohre eingebaut. Abgesehen davon, daß dort die, Beheizung indirekt erfolgt, wodurch höhere Heizungskosten verursacht werden, ist diese Form nur für reine Betonelemente geeignet. Außerdem sind das Zusammensetzen der Formteile und das Entschalen der Fertigbauteile mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden, abgesehen davon, daß solche Formen teuer in, ihrer Herstellung und Unterhaltung sind.
  • . Es ist ferner bekannt, die Forinwände und die Kerne von Formen zum Herstellen von z. B. Hohlsteinen hohl auszubilden und diese Hohlräume mit Dampf od. dgl. zu beschicken. Wenn auch dort eine unmittelbare Beheizung des Betons erfolgt, so sind derartige Formen sehr teuer in der Herstellung. Außerdem sind solche Formen auch nur für die Herstellung von kleinen Bauelementen gedacht und anwendbar. Ferner kann man mit derartigen Formen auch nur einen bestimmten Fertigbauteil herstellen. Für die Herstellung verschieden großer Fertigbauteile müßte jeweils eine andere Form entsprechender Größe verwendet werden. Das gleiche gilt im wesentlichen auch für eine andere bekannte Ausbildung, bei der Träger od. dgl. verschiedenen Querschnitts dadurch hergestellt werden, daß in die die Fertigteile trennenden Formwände Heizungsrohre für Dampf oder elektrische Heizkörper eingebaut sind.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen von Fertigbauteilen zu finden, die einfach in der Herstellung und Handhabung ist, das Herstellen verschiedenartiger Fertigbauteile und eine unmittelbare Beheizung des eingebrachten Betons gestattet und das Einlegen vorgefertigter Bauelemente, z. B. Steine oder Träger, erleichtert, um billigere Fertigbauteile herstellen zu können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Heizrohre beliebiger Querschnittsform eine der Rippenbreite. entsprechende Breite besitzen, etwa zur Hälfte ihres Querschnitts in den Formboden eingebettet sind und als Lehre für das Versetzen. der Bauelemente dienen.
  • Es ist zweckmäßig, zum Herstellen von Fertigbauteilen mit Querrippen auch im Bereich der Querrippen Heizrohre anzuordnen und diese mit den Heizrohren der Längsrippen zu verbinden.
  • Hierbei ist es, um Heizkosten zu ersparen, zweckmäßig, die Heizrohre einzeln oder in Gruppen über Absperrventile mit dem Verteilerstrang zu verbinden. Allerdings hat man schon bei solchen Formen im Formboden eingebaute Heizrohre in Gruppen über Ventile mit den Verteilersträngen verbunden.
  • I Als Bauelemente für die Fertigbauteile werden zweckmäßig Hochloch- oder Langlochsteine verwendet. Zweckmäßig ist es, Steine zu verwenden, die wenigstens an ihrem Fuß alle gleiche Breiten aufweisen, um die Steine exakt zwischen den Heizrohren auslegen zu können. Um eine einfache Teilung zwischen zwei Fertigbauteilen durchführen zu können, unter Verzicht auf Einbau von Trennblechen od. dgl., ist es zweckmäßig, an den Trennstellen zweier solcher herzustellender Träger oder Platten zwei Bauelemente zwischen zwei Längsrippen nebeneinander einzusetzen.
  • I Wenn bei einer in dieser Weise ausgebildeten Vorrichtung die Fertigbauteile so hergestellt werden, daß die Oberkante der Betonrippen etwas tiefer liegt als die Oberkante der Steine oder Balken, so kann die über dem Rippenbeton bis zur Oberkante der Steine oder Balken gebildete Rinne in besonders einfacher und vorteilhafter Weise zur Aufnahme von Wasser ausgenutzt werden, das eine ausreichende Befeuchtung des Rippenbetons bei seiner Beheizung von unten gewährleistet.
  • Als Heizquelle für die Wärmiebehandlung derb Betonrippen kann eW,handelsüblicher Kessel, z..B., ein ölheizkessel, verwgndet werden, dessen Temperaturregelung durch eid'od7er mehrere Thermostaten erfolgen kann.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt; es zeigt -- Fig.-1--in-,schaubildlicher Darstellung die Herstelhing zweier balkenförmiger Bauteile aus Formsteineu und zwischen diesen angeordneten Längsrippen aus Beton, Fig.2dieDraufsichtzuFig.'lund F i g. 3, ebenfalls in schaubildlicher Darstellung, die ,Herstellung eines plattenförmi en Bauteils aus Form--- - - - - 9, steinen und zwischen diesen angeordneten Längs-und Querrippen aus Beton.
  • In F i g. 1 ist ein Teilstück eines Formbodens 1 dargestellt mit jn,gleichen Abs"tänden voneinander längs verlaufended'Rinnen 2. In diese Rinnen sind Heizrohre 3-- eingelegt und befestigt, die gemäß F i g. 2 von einem gemeinsamen Verteilerstrang 4 ausgehen können. Zwischen--dem Verteilerstrang4 -und deii,-l# #ii Heizrohren 3 -sind Absperrven--tile 5 angeordnet, damit die Heizrohre 3 wahlweise vom Verteilerstrang 4 aus mit einem Heizmedium beschickt werden können. Bei der in Fig. 2 dargestellten Herstellung zweier balkenförmiger Fertigbauteile A -und B urebeneinander sind die mit 3' be-, zeichneten Heizrohre abgesperrt, wie durch die Stel Iung der Ventile angedeutet ist.
  • Bei deinForinhoden 1, der beliebig lang und breit sein -kann, dienen,die Heizrohre 3 zugleich als Leh--ren für das Einlegen der Bauelemente, z. B. Steine 6. Wie insbesondere aus F i g. 1 ersichtlich ist, sind hier die Bauelemente iin Querschnitt rechteckige vorge, fertigie Steine 6 beliebiger Art, die aufrecht stehend -auf die- durch die Heizrohre 3 abgeteilten Längsfeld der 7 des Formbodens 1 aufgesetzt werden. Der Ab- stand zwischen den Heizrohren 3 entspricht unter Berücksichtigung geringer Toleranzen der Breite der Steine,- so daß diese ohne zusätzliche Ausrichtung ,einfach dicht an dicht hinteremander auf die Felder 7 des Färmbodens 1 aufgesetzt zu werden brauchen und so ausgerichtete Längsreihen bilden. Die Steine 6 können alle die gleiche Länge haben. Sie können aber innerhalb einer' Reihe oder innerhalb benachbarter Reihen auch verschieden lang sein. Insbesondere können die Steinreihen abwechselnd mit Steinen halber und ganzer Länge beginnen -und endigen, so daß di# Steine eine Art Steinverband bilden, wobei sie aber an den Längsrändern zunächst keine Verbindung haben. Die Steine 6 können z. B. voll oder Lochs'teine sein. Bei Lochsteinen können die Hohlräume (Lochungen) in der Längsrichtung (Langlochsteine) verlaufen. Die Hohlräume der Steine können aber, wie bei dem in F i g. 1 rechts dargestellten Stein gezeigt ist, auch durch Querlochungen 8 (Hochlochsteine) gebildet sein. tetzteres bietet den Vorteil, daß die Lochungen 8 sowohl bei mit Strangpressen hergestellten Ziegelsteinen als auch bei Steinen, die aus anderem Material, z. B. verdichtetem Beton, herge-,stellt -werden, parallel zur Verdichtungsrichtung der Steine verlaufen, so daß die zwischen den Lochungen 8 verbleibenden Steintelle besonders hohe Festigkeit in der parallel zu den Lochungen verlaufenden Richtung besitzen, die z. B. bei in Wände eingreifenden Bauteil in Form von Deckenbalken öder -platten mit der Richtung der ständigen lotrechten Belastung übereinstimmt. Die Steine 6 können an ihren Seiten und/oder Stimflächen offene Rinnen 9 aufweisen, , die zur Verbesserung der Verbundwirkung des fertigen Bauteils beitragen.
  • Zur Bildung der Fertigbauteile werden je nach ihrer Größe alle zwischen den Steinreihen gebildeten Längszwischenräume oder auch nur einige von ihnen mit Beton -gefüllt. --Bei- der-Herstellung von zwei Balken A und B nach F i g. 1 und .2 werden die über den Heizrohren 3' liegenden Längszwischenräume 10 frei Gelassen, während die- über- den Heizrohrin 3 liegenden - -Längszwischenräume - m- it Beton -gefüllt werden, der je nach den Erfordernissen durch Rüt--:teln öd. dgl. verdichtet Werden kann. Für den Beton' der Rippen bilden die. Seitenflächen der Reihen der -Steine 6 die Seitenschalung und die Heizrohre, 3, deren Durchmesser det. Breite der Längszwischenräume (Rippen) entspricht,. die Bodenschalung. Der Rippenräum der Längszwischenräunie wird v6r,dem Betonieren mit Bewehrungsstäben 11 versehen, -die auch vorgespannt sein können. Die Bewehrungssfäbe oder -drähtell können bereits vor dem Aufsetzen der Formsteine 6 auf dem Formboden 1 über diesem' in der vertikalen Uängsmittelebene der Heizrohre 3 .oder parallel zu dieser -angeordnet und gegebenenfalls angespannt werden, wobei der Forinboden zugleich ein Teil des Spannbettes sein kann.
  • Beim Ausfüllen der über den Heizrohren 3 ,liegenden-I.;ängszwischenräume mit Beton entstehen >die mit 12 bezeichneten Längsrippen aus Beton, die an der Unterseite Rillen 17 mit einer der Form der Heizrohre 3 entsprechenden Querschnittsform aufweisen und von denen z-. B. der aus zwei Steinreihen bestehende Balken A _(F i g. 1 links) eine Rippe 12 und der aus drei Steinreihen bestehende Balken B zwei Rippen 12 aufweist. Der Beton für diese gippen wird, wie aus der F i g. -1 ersichtlich ist, nicht bis zur vollen Ausfüll:ung der Zwischenräume eingebracht, sondern steht mit seiner Oberfläche etwas ge g genüber der Oberkante der Steine 6 zurück, so daß eine Rinne 13 gebildet wird. Diese Rinne wird, nachdem der Beton etwas abgebunden hat, mit Wasser gefüllt, das während der Beheizung des Rippenbetons durch die Heizrohre 3 die zum völligen Ab- binden und Erhärten des Betons notwendige Feuchtigkeit liefert.
  • Das Herstellen des in F i g. 3 teilweise dargestellten plattenförmigen Bauteils C erfolgt im wesentlichen in der gleichen Weise, wie oben beschrieben. Außer den Uängsrippen 12 enthält jedoch der Fertigbauteil C noch Querrippen 14. Die längs verlaufenden Heizrohre 3 sind durch in den Querrippen 14 liegende Heizrohre 15 verbunden, die ebenfalls als tehren zum Setzen der Formsteine 16 auf dem Formboden 1 dienen. Bei dem dargestellten plattenförmigen Fertigbauteil C sind die Randsteine durch abgeschrägte Formsteine 16' gebildet.
  • Auf dem Formboden 1, mit den in F i g. 1 darge# stellten Abständen der Heizrohre 3 und Y, können auch Fertigbauteile hergestellt werden, deren Steine vermehrt 16 doppelt um so den breit Durchmesser sind wie die eines Steine Heizrohres. 6 nach F i g. Die i ' Steine 16 überbrücken dabei die Rinnen 2 jedes zweiten Heizrohres, wenn diese Heizrohre, was leicht durchführbar ist, von ihrem Anschluß am gemeinsamen Verteilerstrang 4 entfernt werden. Die Anschlüsse erfolgen in diesem Fall durch nicht dargestellte Schnellkupplungen. Gegebenenfalls können ef einem solchen Formboden auch Formsteine mit einer Breite verwendet werden, die größer ist als der doppelte Achsabstand der Rinnen 2 im fertigen Formboden 1.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Beheizte Vorrichtung zum Herstellen von Fertigbauteilen, wie Trägern oder Platten, aus auf einem Formboden aufgesetzten Bauelementen, z. B. Steinen oder Balken, zwischen denen durch Einfüllen von Beton Rippen gebildet sind, unter Verwendung von Heizrohren, deren Oberfläche teilweise unmittelbar auf den Rippenbeton einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizrohre (3, Y; 15) beliebiger Querschnittsform eine der Rippenbreite entsprechende Breite besitzen, etwa zur Hälfte ihres Querschnitts in den Formboden (1) eingebettet sind und als Lehre für das Versetzen der Bauelemente dienen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fertigbauteilen mit Querrippen (14) auch im Bereich der Querrippen Heizrohre (15) angeordnet sind, die mit den Heizrohren (3, Y) der Längsrippen verbunden sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizrohre einzeln oder in Gruppen über Absperrventile (5) mit dem Verteilerstrang (4) verbunden sind. 4. Mit der beheizten Einrichtung nach Ansprach 1 hergestellter Fertigbauteil, gekennzeichnet durch Hochloch- oder Langlochsteine als Bauelemente. 5. Bauteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine (6, 16) mindestens an ihrem Fuß gleiche Breite aufweisen. 6. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herstellen von mehreren Trägern oder Platten auf einem Formboden an den Trennstellen zwei Bauelemente zwischen zwei Längsrippen (12) eingesetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Patentschriften Nr. 253 745, 839 468, 900 191; deutsche Patentanmeldung D 3342 VIb/ 80 a (bekanntgemacht am 7. 8. 1952); deutsche Auslegeschriften Nr. 1010 437, 1033 576, 1117 022; USA.-Patentschrift Nr. 2 465 348.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE253745C (de) *
US2465348A (en) * 1945-03-31 1949-03-29 Masonite Corp Method of making a conduit enclosing sheet product
DE839468C (de) * 1949-05-25 1952-05-19 John Goldwell Ambrose Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Betonformteilen
DE900191C (de) * 1941-01-17 1953-12-21 Ewald Hoyer Aus mehreren nebeneinanderliegenden Schalungskoerpern bestehende Schalung zur gleichzeitigen Herstellung von mehreren laengeren Koerpern
DE1010437B (de) * 1951-12-05 1957-06-13 Erik Johan Von Heidenstam Verfahren und Anlage zum Herstellen von laenglichen Erzeugnissen aus Beton oder von Reihen solcher Erzeugnisse mit einer Armierung
DE1033576B (de) * 1954-06-02 1958-07-03 Lenz & Co Sueddeutsche Baugese Anordnung zur maschinellen Herstellung von Betonwaren
DE1117022B (de) * 1957-08-08 1961-11-09 Matti Aapeli Janhunen Dipl Ing Formsatz zum gleichzeitigen Herstellen einer Mehrzahl von im Querschnitt rinnenfoermigen Betonbalken

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