DE1226836B - Gelenkige Keilriemenverbindung - Google Patents
Gelenkige KeilriemenverbindungInfo
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- DE1226836B DE1226836B DEM64700A DEM0064700A DE1226836B DE 1226836 B DE1226836 B DE 1226836B DE M64700 A DEM64700 A DE M64700A DE M0064700 A DEM0064700 A DE M0064700A DE 1226836 B DE1226836 B DE 1226836B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G7/00—V-belt fastenings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Die Erfindung geht aus von einer gelenkigen Keil- Gelenkige Keilriemenverbindung riemenverbindung, bei der an den Keilriemenenden angesehraubte Verbinderteile in halbrunde Aussparungen des Keilriemens eingreifen und über einen Gelenkbolzen schamierartig verbunden sind.
- Dieser Gegenstand ist eine Vereinigung bekannter Gestaltungsmerkmale nachfolgender beider bekannter Gegenstände: Durch die deutsche Patentschrift 731553 ist ein Keilrieme.nverbinder bekanntgeworden, bei demVerbinderteile in halbrunde Aussparungen des Keilriemens eingreifen.
- Durch die deutsche Patentschrift 305 748 ist ein RiemenverbInder bekanntgeworden, bei dem Verbinderteile über einen Gelenkbolzen scharnierartig verbunden sind.
- Außerdem ist durch die USA.-Patentschrift 2 356 249 ein Keilriemen bekanntgeworden, der durchgehende rinnenartige Aussparungen nur an der Schmalseite des Keilriemens aufweist.
- Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, gelenkige Keilriemenverbinder der im ersten Absatz dieser Beschreibung genannten Art insoweit zu verbessern, daß die Biegsamkeit an der Verbindungsstelle heraufgesetzt ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe sind die an sich bekannten Gestaltungsmerkmale vorgesehen, die darin bestehen, daß die Aussparungen rinnenartig durchgehend nur an der Schmalseite der Keilriemenenden vorgesehen sind.
- Als für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildung ist einesteils fernerhin vorgesehen, daß die Verbinderteile in an sich bekannter Weise beim Eingriff in die Aussparung gekröpft sind, und ist andererseits vorgesehen, daß die Befestigungsschraubenbolzen an ihrem Unterende eine an sich bekannte Spitze mit dahinter angebrachter Einkerbung besitzen und diese Einkerbung bei festgezogenem Schraubenbolzen innerhalb der Abkröpfung jedes unter-en Verbinderteils liegt.
- Durch die Erfindung wird so auf einfache Weise eine Verbesserung der Biegsamkeit und damit ein elastisches Laufen über die Riemenscheiben an der Verbinderstelle erreicht. Dadurch, daß die Aussparungen rinnenartig durchgehend nur an der Schmalseite der Keilriemenenden vorgesehen sind, hat das Keilriemenende an der Verbinderstelle eine ausreichende Biegsamkeit. Die Keilriemenenden können sich über die durchgehende rinnenartige Ausbildung relativ zu den Verhinderteilen bewegen, wodurch die höhere Bi#egsamkeit erreicht ist.
- Bei der Aufgabenlösung der Erfindung ist in geschickter Ausnutzung technischer Möglichkeiten in überraschend einfacher Weise ein Erfolg erreicht worden. Wenn auch durch die USA.-Patentschrift 2 356 249 bereits bekanntgeworden ist, Aussparungen rinnenartig durchgehend nur an der Schmalseite des Keilriemens vorzusehen, so ist doch diese bekannte Ausbildung nicht ohne weiteres naheliegend für eine Veränderung des Gegenstandes des Keilriemenverbinders gemäß der deutschen Patentschrift 731553; denn bei dem zuletzt genannten bekannten Gegenstand ist eine Verbindung der Enden durch massive Platten vorgesehen, die in die halbrunden Aussparungen eingreifen. Diese halbrunden Aussparungen sind beim bekannten Gegenstand ganz offensichtlich bewußt nicht durchgehend ausgeführt, da beim bekannten Gegenstand eine möglichst massive Verbindung erreicht werden sollte, die besonders Längskräfte günstig aufnimmt. Somit war zunächst kein Grund vorhanden, beim bekannten Gegenstand die halbrunden Aussparungen rinnenartig durchgehend auszubilden. Erst die besonderen überlegungen bei der Erfindung haben zu dieser Ausbildung geführt, wobei von der Erkenntnis ausgegangen worden ist, daß bei Inkaufnahme einer nicht mehr so stabilen Verbindung, wie sie beim bekannten Gegenstand gemäß der deutschen Patentschrift 731553 durch die besondere Art der Verbindung erreicht ist, eine Biegsamkeit ermöglicht ist, wenn die Rinnen durchgehend ausgebildet sind, da sich dann die Riemenenden an den gewölbten Flächen relativ zu dem Verbinderteil bewegen können, wobei auch bei der Erfindung beachtet ist, daß trotzdem noch durch die Formsteifigkeit der halbrunden Aussparung im Zusammenwirken mit dem -entsprechenden gekröpften Teil der Verbinderteile eine genügende Stabilität der Verbindung in Längsrichtung beibehalten ist. Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht des Riemenverbinders, Ab b. 2 ein-- Draufsicht auf den Riemenverbinder. In der Zeichnung ist der Riemenverbinder, bei dem die Verbinderteile 1, 2 in halbrunde Aussparungen 3 des Keilriemens eingreifen, zu erkennen. Die Verbinderteile 1, 2 sind über einen Gelenkbolzen 4 scharnierartig miteinander verbunden. Die Aussparungen 3 sind rinnenartig durchgehend nur an der Schmalseite der Keilriemenenden vorgesehen. Die Verbinderteile 1, 2 können beim Eingriff in die Aussparungen 3 gekröpft sein. Die Befestigungsschraubenbolzen 4 besitzen an ihrem Unterende eine Spitze 6 mit dahinter angebrachter Einkerbung 7, und diese Einkerbung 7- ist bei festgezogenem Befestigungsschraubenbolzen 5 innerhalb der Abkröpfung 8 jedes Verbinderteils 3 weggebrochen.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Gelenkige Keilriemenverbindung, bei der an den Keilriemenenden angesehraubte Verbinderteile in halbrunde Aussparungen des Keilriemens eingreifen und über einen Gelenkbolzen scharnierartig verbunden sind, g e k e n n ze i c h n e t d u r c h die an sich bekannt-en Gestaltungsmerkmale, die darin bestehen, daß die Aussparungen (3) rinnenartig durchgehend nur an der Schmalseite der Keilriemenenden vorgesehen sind.
- 2. Keilriemenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinderteile (1, 2) in an sich bekannter Weise beim Eingriff in die Aussparungen (3) gekröpft sind. 3. Keilriemenverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die -Befestigungsschraubenbolzen (5) an ihrem Unterende eine an sich bekannte Spitze (6) mit dahinter angebrachter Einkerbung (7) besitzen und diese Einkerbung bei festgezogenem Schzaubenbolzen innerhalb der Abkröpfung (8) jedes Verbinderteils (1, 9) liegt.
- In Betracht gebogene Druckschriften: # Deutsche Patentschriften Nr. 305 748, 731553, 732 450; USA.-Patentschrift Nr. 2 356 249. -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM64700A DE1226836B (de) | 1952-08-23 | 1952-08-23 | Gelenkige Keilriemenverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM64700A DE1226836B (de) | 1952-08-23 | 1952-08-23 | Gelenkige Keilriemenverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1226836B true DE1226836B (de) | 1966-10-13 |
Family
ID=7311208
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM64700A Pending DE1226836B (de) | 1952-08-23 | 1952-08-23 | Gelenkige Keilriemenverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1226836B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE305748C (de) * | ||||
| DE731553C (de) * | 1940-01-16 | 1943-02-11 | Hans Feighofen | Endlicher Keilriemen nebst Schloss |
| DE732450C (de) * | 1940-10-24 | 1943-03-03 | Matthaei Fa C | Niet fuer Riemenverbinder |
| US2356249A (en) * | 1941-04-12 | 1944-08-22 | Dayton Rubber Mfg Co | Method of making belts |
-
1952
- 1952-08-23 DE DEM64700A patent/DE1226836B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE305748C (de) * | ||||
| DE731553C (de) * | 1940-01-16 | 1943-02-11 | Hans Feighofen | Endlicher Keilriemen nebst Schloss |
| DE732450C (de) * | 1940-10-24 | 1943-03-03 | Matthaei Fa C | Niet fuer Riemenverbinder |
| US2356249A (en) * | 1941-04-12 | 1944-08-22 | Dayton Rubber Mfg Co | Method of making belts |
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