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DE1226353B - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

Info

Publication number
DE1226353B
DE1226353B DEH54318A DEH0054318A DE1226353B DE 1226353 B DE1226353 B DE 1226353B DE H54318 A DEH54318 A DE H54318A DE H0054318 A DEH0054318 A DE H0054318A DE 1226353 B DE1226353 B DE 1226353B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
loading
roller
scraper
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH54318A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Hagedorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Hagedorn and Co
Original Assignee
Gebrueder Hagedorn and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Hagedorn and Co filed Critical Gebrueder Hagedorn and Co
Priority to DEH54318A priority Critical patent/DE1226353B/de
Publication of DE1226353B publication Critical patent/DE1226353B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCMRIFT
Int. Cl.:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c-90/00
Nummer: 1226 353
Aktenzeichen: H 54318IH/45 c
Anmeldetäg: iö. NoverhBef 1964
Auslegetäg: 6. Oktober 1966
Die feffiüduhg bStriit einen Ladewagen füf MrtschäftlicHe Efntegüter" mit elngf auf der Ladefläche angeorä&eteö F§fd&rvdraentung, z·. BL "einem Krätzijodeö; einer ah einer der Lähgsendeh des Wagens ängeöfdöeten AtifnatoevomeBtUhg und einerri zwischen Aufnähläievoffiehtuäg ürid Erätz-Böden eingeschalteten Fördermittel.
Der Erfindung liegt die Ä-üfgäbe zugrunde; eine Einrichtung zu schärfen, feei der das auf Üen Wägeä geladene Gut wahlweise näeh hinten öder nach" vdfrie abgegeben Werden käün, wöb'ei, wenn das Gut flach vorüe abgegeben wird, weiterhin erreicht werden soll, daß das Gut nicht auf in' Richtung der Längsachse des Wägeäs abgegeben Wird, sondern auch seitlieh ausgeworfen werdäfi icanS; so daß beispielsweise das Beschießen Von Fördefge'räteh itt Heuböden ötäef Silägeeinrichtüügeä möglich ist, indem der Wägen neben die Aufnahmevorrichtung dieser Einrichtung fährt, so daß älSö ein: gezieltes, Seitliches Abladen des Ladegutes rüöglieh Wird.
Das del Erfindung fflgrÜhdelieg'eride' Ziel wird dadurch erreicht, daß das FörderfffltteTi W endloses, mit Mitnehmern besetztes; quer zur Längsachse des Wagens umlaufendes Förderband ausgebildet ist und die Mitnehrrief "des Förleföiittels' Äbstreiferbleöhe durchlaufen, die in eirife" Öe- χώΆ Eritladestellüilg einstellbar sind. Dieses Förderinittel, weiches als Förderband ausgebildet sein kann, kann in gleicher Weise aus einzelnen Ketten besteheii,- die die entsprechenden Mitnehmet träger^ wobei in an sich bekannter Weise zwei Umkehrtfönrmelri Vorgesehen" siüd, durch tieren GrößenWähl def vertikale ÄMtäüd der beiden Fördernlittdltruffie bestimriit wird: Durch die Mitte dieses Fördermittel·^ d". h. zwischen Unierkante des oberen Trums und der oberen Seite des unteren Trums, ist die Deichsel zum" Anhängen des Wagens hindurehgetühri
Es sind EifirichtUhgeili und zWär sogenannte Ladevörfichttlögeh, bgkäffltpWÖrderi, die ebenfalls mit einerri 2uf VörscMbfiiäitilfig SeS Gerätes quer umlaufenden Föfderniittel versehen1 sind, Wobei dieses Fördermittel Mitnehmer aufweist; Diese bekannten Vorrichtungen sind mit der erfindüngsgemäßen Einrichtung iiicht vgfgMchbar, Öä es sieh hierbei um zusätzliche, ausschließlich als Ladevorrichtung dienende Einrichtungen handelt, die gezwungen sind, das Ladegut in einen Wagen zu übergeben. Diese Einrichtalgen müssen getrennt von eiriem Wagen angesefifEfft werden.
Auch durchlaufen fei diesien Bekäffflfen Lädevörriehtüngeri die Mitnehmer des Fördermittels feeirie Abstreiferbleche, da diese Eifificritungen nicht Ladewagen
Anmelder:
debf. Hagedorn & Co.j
Warendorf (Westf), Münster weg 18
Als Erfinder benannt:
Hermann Hagedorn, Warendorf (Westf.)
zürrf Be- und Entladen des Wagens eingerichtet sind, sondern ausschließlich zum ßeladen ernes gesonderten1, rMitgeführten Wagens.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist weiterhin"
■ ötireh einen im Bereich einer Umlenkwalze ängeordneten Förderkanal gekennzeichnet, der vör-
züpWeise durch ein BegferizungsblechY das Absfreiferblech und einen Teil des Fördermitfels selbst gebildet wird. Durch diesen Kanal Wird also das zu
'■ Iädonde Gut auf die Ladefläche des Wagens ge-
&öben, Wobei in diesefn Kafiäl danii, Wenn dies ge-
Wüüseht wird, eine "Pfessuhg des Ladegutes- erzielt werden kann.
• Öe'äiäß eineih Weiteren Vorschlag der Erfindung ist die Vorrichtung durch eine öder mehrere eine auf- ürid abgehende' Bewegung ausführende; mit Hins'ieTitlicri ihrer wirksamen Stellung feveiäiertfärerf Gfeif§fü versehenen Schubstangen ausgerüstet, die im Bereich obefhälb des endlösen Föffctermittels,
■ d: h. an der Stirnseite des eigentlichen Lädewägens, angeordnet sihä und bewirken,- ääU das Fördergut einmal dufch dier nach oben gericBtete Bewegung def Greifer beim Beladen des Wagen's Weiterhin vef-
dieHtet wird, zum arideren,- wenn die Gfeifgf üm-
; gestellt sind,- daß das oberhalb def FördefvbrrieHiü'fig
si6H befindende Ladegut nunmehr zu dieisef Föf dereiSfleiitung, d. h. zu dShi endlösen Baöa,- hiftgedrückt wird und hiefdüfch von den! Band ifi ein-Waridffeier Weise ergriffen werden kann.
Öefnäß der Erfindung ist vdrgesejieri-, .'daß die die'
Greifer tragende SchüBsiärige als Kürfeeisfarige ausgebildet ist, die Beispielsweise rÖit der eineü Ümienkrölle des Bandes gekuppelt sein kann. In dem äü ötneriii Endb'ereißh des Bandes vorgesehenen Läde-Känäl, def üäs Lädegut beim Beladen des Wagens aüffüffirnt und führt; können Messer eingesetzt Wef-Ö§n, dife" ein Zerkleinern des Ladegutes efmÖgliched; dies in gewissen Fällen erwünscht wird.
609 669/114

Claims (1)

  1. 3 4
    Wird der erfindungsgemäße Wagen, d. h. die er- des Fördermittels 2 in Richtung des Pfeiles F1 zu der
    findungsgemäße Einrichtung, als Miststreuer ein- seitlichen Abgabeöffnung des Wagens hingeführt und
    gesetzt, kann gemäß einem weiteren Vorschlag der hier abgegeben wird. Insbesondere aus der Dar-
    Erfindung oberhalb des endlosen Fördermittels ein stellung in F i g. 3 ist deutlich ersichtlich, daß in der
    Reißwerkzeug angeordnet sein, das beispielsweise 5 sogenannten Entladesteüung das Abstreiferblech 7
    aus einer sogenannten Reißwalze besteht, d. h. einer sich etwa in der Höhe des Kratzbodens befindet, so
    Walze, die an ihrem Umfang mit Reißwerkzeugen daß eine einwandfreie Übergabe des abzugebenden
    bestückt ist. Es kann außerdem im Bereich der Ab- Gutes möglich wird.
    gabeseite des Fördermittels eine Streuwalze vor- In F i g. 1 ist eine Streuwalze 11 gezeichnet, die gesehen sein, die die Wurfarbeit der Mitnehmer des 10 zusätzlich angebracht werden kann. Sie ist über eine Fördermittels noch unterstützt, so daß es beispiels- Haltevorrichtung 12 und 13 an der einen Seitenwand weise bei der Verwendung des Wagens als Mist- des Wagens befestigt und liegt gegenüber dem Ladestreuer nicht erforderlich ist, das Fördermittel mit kanal ganz in der Nähe der anderen Umlenkwalze einer größeren als sonst üblichen Geschwindigkeit des Fördermittels 2. Durch diese Streuwalze 11 wird umlaufen zu lassen, um derart die nötige Streubreite 15 erreicht, daß das beim Entladen von dem Förderzu bekommen, vielmehr wird die Streuweite im mittel 2 abgegebene Gut beschleunigt wird, so daß wesentlichen durch die eigentliche, seitlich an der dadurch eine relativ große Streuweite erreicht wer-Abgabeseite des Bandes angesetzte Streuwalze be- den kann, zum anderen erfolgt durch die Streuwalze stimmt. 11 gleichzeitig auch ein Zerreißen des Gutes.
    Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungs- 20 In F i g. 3 ist eine zusätzliche Preß- und Fördergemäßen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden vorrichtung dargestellt, die eine Kurbelstange 16 aufBeschreibung an Hand der Zeichnungen hervor, die weist, die über einen Kurbeltrieb 17 mit einer der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch Umkehrtrommeln des Fördermittels verbunden ist. darstellen. In den Zeichnungen zeigt Durch diese Verbindung wird die Kurbelstange 16,
    Fig. 1 eine Stirnansicht des neuen Gerätes, 25 die in einer Gleitführung 18 geführt ist, in eine auf-
    Fig. 2 einen Ausschnitt des Ladekanals mit ein- und abgehende Bewegung versetzt, wobei das in
    gesetzten Messern und vollen Linien dargestellte Greiferelement 19 dann
    Fig. 3 eine Seitenansicht des neuen Gerätes beim eingesetzt wird, wenn die Vorrichtung zum Beladen
    Einsatz eines zusätzlichen Reißwerkzeuges oberhalb eines Wagens verwendet wird,
    des eigentlichen Fördermittels. 30 Durch diese Einrichtung wird ein nach oben ge-
    In Fig. 1 ist die eigentliche bekannte Aufnahme- richteter Druck erzeugt, der bewirkt, daß das zu
    trommel mit 1 bezeichnet. Der Aufnahmetrommel ladende Gut weiter zusammengepreßt wird,
    zugeordnet ist das eigentliche Fördermittel 2, welches Soll die erfindungsgemäße Einrichtung zum Ent-
    pberhalb der Aufnahmetrommel 1 etwas zurück- laden benutzt werden, so kann das Greiferelement
    versetzt angeordnet ist. Das Fördermittel 2 besteht 35 19 in die strichpunktiert dargestellte Stellung gedreht
    aus einem quer zur Fahrtrichtung umlaufenden end- und hier arretiert werden, so daß nunmehr dieses
    losen Förderband 3, das mit Mitnehmern 4 besetzt Greiferelement eine Zuführung des zu entladenden
    ist und in Richtung des Pfeiles Fx umläuft. An der Gutes zu den eigentlichen Mitnehmern 4 bewirkt,
    einen Umlenkwalze dieses Fördermittels 2 ist ein In Fi g. 2 ist ein Ausschnitt des Ladekanals 5 dar-
    Ladekanal 5 vorgesehen, der durch eine Aus- 40 gestellt, wobei hier Messer eingesetzt sind, die dann
    bauchung des seitlichen Begrenzungsbleches 6 und erforderlich und zweckmäßig erscheinen, wenn das
    durch ein Abstreiferblech 7 gebildet wird, welches in von dem Fördermittel 2 durch den Ladekanal ge-
    seiner wirksamen Lage verstellbar ist. förderte Gut innerhalb des Ladekanals 5 zerschnitten
    Das Abstreiferblech 7 ist bei der Darstellung werden soll.
    gemäß F i g. 1 und 2 in vollen Linien in seiner so- 45 In F i g. 3 ist ferner zusätzlich zu den an Hand der genannten Beladestellung dargestellt, während in ge- Fig. 1 und 2 dargestellten und beschriebenen Einstrichelten Linien das Abstreiferblech 7 in seiner richtungen ein Reißwerkzeug 15 eingesetzt, welches Entladestellung gezeigt ist, wobei die Verstellung des oberhalb der Mitnehmer 4 des Fördermittels 2 anBleches beispielsweise durch die in F i g. 1 ersieht- geordnet werden kann. Dieses Reißwerkzeug, liehen Langlochführungen 8 und 9 erfolgen kann. 50 welches beispielsweise aus einer mit Messern be-Durch dieses Abstreiferblech wird beim Beladen er- stückten Walze bestehen kann, bewirkt, daß das, reicht, daß das mittels der Mitnehmer 4 von der unter Umständen unter Mitwirkung der Greifer 19, Aufnahmetrommel 1 abgenommene und durch den zu den Mitnehmern 4 des Förderbandes 10 geführte Ladekanal 5 geförderte Gut nunmehr von den Mit- Gut zerkleinert wird und dadurch, insbesondere nehmern 4 freigegeben wird und dann über dem Ab- 55 dann, wenn die Vorrichtung als Miststreuer benutzt Streiferblech 7 auf das auf dem Ladewagen vor- werden soll, besser abgeworfen werden kann,
    gesehene Fördermittel, beispielsweise einen Kratz- In Fig. 1 ist die zum Anhängen des Wagens boden 10 (Fig. 3), transportiert wird. dienende Deichsel20 angedeutet, die zwischen dem
    In der Entladestellung des Abstreiferbleches, d. h. Ober- und Untertrum des Fördermittels 2 hindurch-
    in der in den Zeichnungen gestrichelt dargestellten 60 geführt und in bekannter Weise ausgebildet sein
    Stellung, wird das Abstreiferblech 7 näher an das kann.
    obere Trum des Förderbandes 3 herangestellt. Hier- Patentansprüchedurch ragen die Mitnehmer 4 oben aus dem Ab- ^
    streiferblech 7 heraus, so daß, wenn nunmehr der 1. Ladewagen für landwirtschaftliche Ernte-Kratzboden in Richtung auf das Fördermittel zu 65 güter mit einer auf der Ladefläche angeordneten umläuft, das von diesem Boden zu den Mitneh- Fördervorrichtung, z. B. einem Kratzboden, einem mern 4 transportierte Gut auch von den Mitnehmern an einer der Längsenden des Wagens angeordergriffen werden kann und bei einer Umlaufrichtung neten Aufnahmevorrichtung und einem zwischen
    Aufnahmevorrichtung und Kratzboden eingeschalteten Fördermittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördermittel als endloses, mit Mitnehmern (4) besetztes, quer zur Längsachse des Wagens umlaufendes Förderband (2) ausgebildet ist und die Mitnehmer (4) des Fördermittels (2) Abstreiferbleche (7) durchlaufen, die in eine Be- und Entladestellung einstellbar sind.
    2. Wägen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im Bereich einer Umlenkwalze angeordneten Förderkanal (5).
    3. Wagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkanal (5) durch ein Begrenzungsblech (6), das Abstreiferblech (7) und einen Teil des Fördermittels (2) selbst gebildet ist.
    4. Wagen nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine oder mehrere, eine auf- und abgehende Bewegung ausführende, mit hinsichtlich ihrer wirksamen Richtung einstellbaren Greifern ao
    (19) versehene Schubstange (16) im Bereich oberhalb des endlosen Fördermittels (2).
    5. Wagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Greifer (19) tragende Schubstange (16) als Kurbelstange ausgebildet ist.
    6. Wagen nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch in bekannter Weise in den Ladekanal (5) einsetzbare Schneidwerkzeuge (14).
    7. Wagen nach Anspruch 1 bis 6 zur Verwendung als Miststreuer, gekennzeichnet durch ein oberhalb des endlosen Fördermittels (2) einsetzbares Reißwerkzeug (15).
    8. Wagen nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine im Bereich der Abgabeseite des Fördermittels (2) einsetzbare Streuwalze (11).
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1174 560;
    deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1819 290;
    österreichische Patentschrift Nr. 179125.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 669/114 9.66 © Bundesdruckerei Berlin
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DE (1) DE1226353B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988007319A3 (en) * 1987-03-26 1988-12-29 Josef Dallinger Cutter loader

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT179125B (de) * 1951-08-31 1954-07-26 Franz Mallinger Mehrzweckgerät für Heuerntearbeiten
DE1819290U (de) * 1958-07-26 1960-10-06 Ley Maschf W Ladegeraet fuer insbesondere auf dem feld auf ladewagen aufzuladende landwirtschaftliche produkte, wie heu, stroh, gras, rueberblaetter u. dgl.
DE1174560B (de) * 1963-03-22 1964-07-23 Viktor Wagner Geraet zum Aufnehmen von gemaehtem Erntegut, wie Heu, Stroh, Gruenfutter u. dgl. vom Erdboden im Vorbeifahren

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT179125B (de) * 1951-08-31 1954-07-26 Franz Mallinger Mehrzweckgerät für Heuerntearbeiten
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DE1174560B (de) * 1963-03-22 1964-07-23 Viktor Wagner Geraet zum Aufnehmen von gemaehtem Erntegut, wie Heu, Stroh, Gruenfutter u. dgl. vom Erdboden im Vorbeifahren

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