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DE1226258B - Doppelwandiger Kochkessel mit einem Dampfmantel und einem gasbeheizten Wasserbad - Google Patents

Doppelwandiger Kochkessel mit einem Dampfmantel und einem gasbeheizten Wasserbad

Info

Publication number
DE1226258B
DE1226258B DEK29597A DEK0029597A DE1226258B DE 1226258 B DE1226258 B DE 1226258B DE K29597 A DEK29597 A DE K29597A DE K0029597 A DEK0029597 A DE K0029597A DE 1226258 B DE1226258 B DE 1226258B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
kettle
gas
double
combustion chamber
water bath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK29597A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Alfred Loehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUEPPERSBUSCH
Original Assignee
KUEPPERSBUSCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUEPPERSBUSCH filed Critical KUEPPERSBUSCH
Priority to DEK29597A priority Critical patent/DE1226258B/de
Publication of DE1226258B publication Critical patent/DE1226258B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/14Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens
    • A47J27/16Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by steam
    • A47J27/17Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by steam with steam jacket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Commercial Cooking Devices (AREA)

Description

  • Doppelwandiger Kochkessel mit einem Dampfmantel und einem gasbeheizten Wasserbad Doppelwandige Kochkessel mit einem zwischen Innen- und Außenkessel befindlichen Dampfinantel und einem unter dem Innenkessel angeordneten gasbeheizten Wasserbad sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Bei einer dieser bekannten Ausführungsformen besitzt der doppelwandige Kochkessel einen über den Boden des Außenkessels nach unten vorstehenden, den Feuerraum umschließenden Wassermantel. Dies ist bei der bekannten Ausführungsform dadurch verwirklicht worden, daß man den Innenkessel konzentrisch in den in gleicher Weise ausgebildeten, jedoch größeren Außenkessel eingesetzt und den Innenkessel sowie den Außenkessel an einem diesen mit Abstand umgebenden Kessehnantel aufgehängt hat, wobei auf einem über einem Gasbrenner angeordneten Lochboden, der am Kesselmantel befestigt ist, ein Ringmantel aufgestellt ist, der über Rohrleitungen mit dem zwischen Außenkessel und Innenkessel befindlichen Wasser- bzw. Dampfbad kommuniziert. Bei einer anderen kohlebeheizten Ausführungsform der eingangs beschriebenen Kochkesselart ist der Boden des Außenkessels mit hohlringförmig nach unten in den Herdraum hineinragenden, bis auf den Boden des Feuerraumes gezogenen Wassersäcken versehen, wobei durch diese Maßnahme eine Zwangsführung und Umlenkung der Rauchgase über die durch die Wassersäcke gebildeten Rauchgasabzugskanäle herbeigeführt ist. Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ermöglichen zwar große Wärineaustauschflächen zwischen Wasserbad und Feuerraum bzw. zwischen Wasser- und Dampfbad einerseits und den abziehenden Rauchgasen andererseits, jedoch sind die bekannten Ausführungsformen in konstruktiver Hinsicht und aufbaumäßig mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Dies gilt insbesondere für die Herstellung der aus dem Boden herausgebildeten Wassersäcke und bei der erstgenannten Ausführungsform für die Vielzahl der ineinander angeordneten und zumeist miteinander verbundenen Teile. Diese bekannten Ausführungsformen bedingen daher für die einzelnen Teile eine komplizierte Fertigung und eine umständliche Montage, was sich insbesondere bei notwenigen Reparaturen nachteilig bemerkbar macht. Ferner ist bei Schäden und insbesondere zu deren Beseitigung eine vollkommene Demontage dieser bekannten doppelwandigen Kochkessel erforderlich.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist lediglich zentral unter dem doppelwandigen Kochkessel eine Gasbeheizung vorgesehen und über dieser durch Tiefziehen des mittleren Bodenteils des Außenkessels ein Wasserbad ausgebildet. Bei öfen ist es ferner bekannt, in den Feuerraum einen ringförmigen Hohlmantel einzusetzen, um eine bessere Ausnutzung der Abgastemperatur der Rauchgase zu erzielen; dadurch ist jedoch die Gestaltung von doppelwandigen Kochkessein bisher nicht beeinflußt worden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen doppelwandigen Kochkessel mit einem zwischen Innen- und Außenkessel befindlichen Dampfmantel und einem unter dem Innenkessel angeordneten gasbeheizten Wasserbad, das mit einem über dem Boden des Außenkessels nach unten vorstehenden, den Feuerraum umschließenden Wassermantel versehen ist, in einfachster Weise aus wenigen und insbesondere leicht herstellbaren Elementen aufzubauen, wobei nichtsdestoweniger ein günstiger Wärmeaustausch zwischen Feuerraum sowie Rauchgasabzugskanal einerseits und Wasser anderesreits verwirklicht ist.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Boden des Außenkessels aus einem in Gestalt und Durchmesser mit dem unteren Teil des Innenkessels übereinstimmenden zylindrischen Behälter besteht, der in umgestülpter Lage in den unten offenen Außenkessel von unten her eingesetzt und mit einer an seinem unteren Rand nach außen abgewinkelten Randzarge am unteren Rand des Außenkessels verschweißt ist. In weiterer Ausbildung dieser Maßnahme schlägt die Erfindung ferner vor, daß der von dem umgestülpten Behälter umschlossene Feuerraum einen ringförmigen Einsatz aufweist, der den Feuerraum in einen den Gasbrenner enthaltenden Innenraum und einen den Innenraum konzentrisch umgebenden ringförmig= Rauchgasabzugskanal unterteilt, welche durch eine dem Gasbrenner diametral gegenüberliegende öffnung in der Wandung des ringförmigen Einsatzes miteinander verbunden sind.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß der erfindungsgemäße doppelwandige Kochkessel im wesentlichen aus drei Teilen besteht, und zwar aus dem Außenkessel,'dem Innenkessel ünd dem zylindrischen Behälter zur Aufnahme eines Gasbrenners. Die beiden letztgenannten, im Durchmesser gleichen Teile, lassen sich in einfacher Weise mit dem gleichen Werkzeug durch Tiefziehen oder Pressen, herstellen. Sämtliche Wandungsteile sind ferner jederzeit leicht zugänglich, und es entfällt daher bei einer Reparatur eine Demontage der Einzelteile.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemäßen doppelwandigen Kochkessel, Fig. 2 linksseitig einen Horizontalschnitt durch den Feuerraum und rechtsseitig die- Aufsicht auf -den Gegenstand-nach-F i g. 1.
  • Der dargestellte doppelwandige Kochkessel weist "e#id#n Innenkeig el 1 auf, der die iu kochenden Spei-s sen aufnimmt und von oben her in einen zylindrischen Außenkessel 3 eingesetzt ist. Der Boden des Außenkessels ist durch einen zylindrischen Behälter 2 gebildet, der von unten her in umgestülpter Lage in den Außenkessel 3 hineinragt - und- an- seinem -unteren Rand eine nach außen abgewinkelte Randzarge 4 aufweist, mit der er -am- unteren Rand des Außenkessels 3 verschweißt. ist. Hierdurch erhält der Außenkessel 3 unterhalb seiner Bodenfläche einen ringförmigen Wassermantel 5, der den Feuerraum umschließt. Der untere Teil des Innenkessels 1 und der zlindrische Behälter 2 weisen gleiche Größe und Gestalt - auf und sind mit dein gleichen Werkzeug gezogen bzw. -gepreßt. Der von dem zylindrischen Behälter 2 gebildete Feuerrauin enthält einen ringförmigen Einsatz 7, der an der dem Gasabzug 9 des Kochkessels diametral gegenüberliegenden Seite eine Öffnung 8 aufweist und den Feuerraum in einen Innenraum 6 und einen ringförmigen konzentrischen Rauchgasabzugskanal 10 unterteilt. Die Beheizung des Außenkessels erfolgt durch einen Gasbrenner 11, der an der dem Gasabzug 9 zugekehrten Seite des inneren Feuerraumes 6 angeordnet ist. Der Boden des Außenkessels 3, den der zylindrische Behälter 2 mit seinem Boden bildet, ist an seiner Unterseite mit parallelen Rippen 12 versehen, die gleichlaufend zur Verbindungslinie zwischen der Öffnung 8 und dem Gasabzug 9 liegen und in den Innenraum 6 ragen, der nach unten durch ein Blech 13 abgeschlossen ist.
  • Bei dieser Ausbildung ist die Herstellung des doppelwandigen Kochkessels besonders einfach, weil der. doppelwandige Kochkesselkörper nur- -aus.'diäi Teilen besteht, die sich an gut zugänglichen Stellen handlich verschweißen oder auf sonstige Weise verbinden lassen, wobei keine Auskleidung des Feuerraumes -erforderlich 'ist. Beim Betrieb: des Kessels wird der Bodeä des, Aüßpnk#s#els 3, vüm Gasbrenner 11 unmittelbar beheizt, wobei die heißen Gase aus der Öffnung 8 des inneren Feuerraumes 6 beidseitig durch den konzentrischen Rauchgasabzugskanal 10 abströmen und ihre Wärme an den Wassermantel 5 abgeben, ehe sie in den Gasabzug 9 des Kochkessels kommen. Die Abgastemperatur wird hierdurch wesentlich vermindert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Doppelwaildiger Kochkessel mit einem zwischeu Innen- und' Außenkessel befindlichen Dampfmantel und einem unter dem Innenkessel augbordneten gasbeheizten- Wasserbad, das mit einem über den Boden -des Außenkessels nach unten vorstehenden, den Feuerraum. umschließenden Wassermantel versehen ist, d a d u r c h g e - kennzeichnete daß der Boden des Außenkessels (3) aus einem in Gestalt und Durchmesser mit dem unteren. Teil -des Innenkessels (1) übereinstimmenden zylindrischen Behälter (2) besteht, der in unigestülpter Lage in den unten offenen Außenkessel (3) von unten her eingesetzt und mit -einer an seinem- unteren Rand nach außen abgewinkelten Rjndzarge (4). -am -unteren Rand des Außenkessels (3) verschweißt ist.
  2. 2. Doppelwandiger Kochkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem umgestülpten. Behälter (ZY umschlossene, Feuerraum einen ringförmigen Einsatz (7) aufweist,. der den Feuerraum in einen den Gasbrenner (11) enthaltenden Innenraum (6) und einen den Innenraum konzentrisch umgebenden ringförmigen Rauchgasabzugskanal (10) unterteilt, welche durch eine dem Gasbrenner diametral gegenüberliegende Öffnung (8) in der Wandung des ringförmigen Einsatzes (7) miteinander verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 109 500, 451 368, 599 815; belgische Patentschrift Nr. 516 961; französische Patentschrift Nr. 545 634.
DEK29597A 1956-08-13 1956-08-13 Doppelwandiger Kochkessel mit einem Dampfmantel und einem gasbeheizten Wasserbad Pending DE1226258B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE516961A (de) *
DE109500C (de) *
FR545634A (fr) * 1922-01-05 1922-10-17 Appareil à engendrer de la vapeur pour cuissons, rôtissage et analogue avec la plus faible dépense de chaleur et très court trajet de circulation
DE451368C (de) * 1927-10-25 Vosswerke Akt Ges Dampfbadkochkessel
DE599815C (de) * 1931-12-13 1934-07-10 Vosswerke Akt Ges Heizeinrichtung fuer gasbefeuerte Fluessigkeitsbad-Dampfkochkessel

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR545634A (fr) * 1922-01-05 1922-10-17 Appareil à engendrer de la vapeur pour cuissons, rôtissage et analogue avec la plus faible dépense de chaleur et très court trajet de circulation
DE599815C (de) * 1931-12-13 1934-07-10 Vosswerke Akt Ges Heizeinrichtung fuer gasbefeuerte Fluessigkeitsbad-Dampfkochkessel

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