DE1226171B - Antenne aus einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten strahlenden Leitung - Google Patents
Antenne aus einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten strahlenden LeitungInfo
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- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q13/00—Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
- H01Q13/20—Non-resonant leaky-waveguide or transmission-line antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIq
Deutsche Kl.: 21 a4 - 46/04
Nummer: 1226171
Aktenzeichen: C 25934IX d/21 a4
Anmeldetag: 9. Januar 1962
Auslegetag: 6. Oktober 1966
. Die Erfindung bezieht sich auf eine Antenne, bestehend aus einer gespeisten, nicht strahlenden
Erregungsleitung und einer mit dieser gekoppelten und parallel zu dieser liegenden strahlenden Leitung,
wobei die beiden Leitungen im wesentlichen den gleichen Ausbreitungskoeffizienten aufweisen und
wenigstens ein leitendes Teil gemeinsam haben, und die Erregungsleitung aus einer leitenden Platte und
einem parallel zu dieser Platte in unmittelbarer Nähe liegenden leitenden Draht besteht.
Bei einer bekannten Antenne dieser Art ist die strahlende Leitung eine Drahtwendel, die den leitenden
Draht der Erregungsleitung umgibt. Eine solche Antenne kann wegen des Durchmessers der Wendel
nicht beliebig flach gebaut werden. Auch ist es schwierig, der Wendel eine gute mechanische Festigkeit
und eine aerodynamisch günstige Form zu erteilen. Diese bekannte Antenne ist daher für Anwendungsfälle,
bei denen es auf diese Eigenschaften ankommt, nicht gut geeignet. Dies gilt vor allem für
den Fall, daß die Antenne an der Außenseite eines schnellen Flugkörpers anzubringen ist.
Die geschilderten Nachteile werden durch eine einem älteren Vorschlag entsprechende Antenne
bereits weitgehend beseitigt. Die Erregungsleitung dieser Antenne besteht aus einer leitenden Innenplatte
und zwei in der gleichen Ebene in Abständen davon angeordneten leitenden Außenplatten, und die Strahlungsleitung
wird durch dielektrische Schichten gebildet, die auf die beiden Außenplatten aufgebracht
sind. Dieser ältere Vorschlag ergibt einen sehr flachen Aufbau und eine gute mechanische Festigkeit, da die
Antenne nur aus unmittelbar aufeinanderliegenden Platten und Schichten besteht. Die Antenne hat jedoch
infolge einiger Abstufungen keinen völlig glatten Aufbau, was die aerodynamischen Eigenschaften
eines schnellen Flugkörpers beeinträchtigen würde.
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Antenne der eingangs angegebenen Art, deren äußere
Struktur völlig glatt ist.
Nach der Erfindung wird dies bei einer Antenne der eingangs angegebenen Art dadurch erreicht, daß
die strahlende Leitung aus der leitenden Platte und einer parallel dazu hegenden dielektrischen Platte
besteht, die so angeordnet ist, daß der Draht zwischen den beiden Platten liegt.
Die Außenfläche der erfindungsgemäßen Antenne wird durch die Außenfläche der dielektrischen Platte
gebildet, die völlig glatt ist. Die Antenne kann daher in die Außenwand eines schnellen Flugkörpers so
eingelassen werden, daß dessen aerodynamische Form vollkommen erhalten bleibt. Außerdem sind die
Antenne aus einer mit einer Erregungsleitung
gekoppelten strahlenden Leitung
gekoppelten strahlenden Leitung
Anmelder:
Compagnie Generale de Telegraphic Sans FiI,
Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz und Dr. rer. nat. G. Hauser,
Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Erich Spitz, Paris
Erich Spitz, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 23. Januar 1961 (850436)
Wärmeeigenschaften auf der ganzen Außenfläche gleich, so daß bei einer Erhitzung, beispielsweise beim
Wiedereintauchen des Flugkörpers in die Atmosphäre, keine Probleme auf Grund unterschiedlicher Wärmeausdehnungskoeffizienten
der Teile bestehen. Für die dielektrische Platte kann ein hitzebeständiges Material
gewählt werden, das zugleich als Wärmeschild dient.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Antenne besteht darin, daß das elektromagnetische
Feld sehr nahe bei dem leitenden Draht konzentriert ist. Es spielt daher keine Rolle, ob die leitenden und
dielektrischen Platten völlig eben oder gekrümmt sind, vorausgesetzt, daß der Krümmungsradius wenigstens
in der Nähe des Drahtes größer als die Wellenlänge ist. Die Antenne kann daher ohne weiteres an die gekrümmte
Außenform eines Flugkörpers angepaßt werden.
Diese Eigenschaft ermöglicht auch eine besonders einfache Bildung von Antennensystemen mit mehreren
Antennen. Eine Anordnung aus vier Antennen, wie sie beispielsweise für Monopuls-Radargeräte benötigt
wird, kann gemäß einer bevorzugten Weiterbildung
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3 4
der Erfindung dadurch gebildet werden, daß die Phasenmaß /S2 kann folgendermaßen geschrieben
Drähte der vier Antennen ,auf den Ecken eines Quadrats werden:
liegen, daß die leitenden Platten der vier Antennen Γ 1 1
derart ineinander übergehen, daß sie einen Um- ßi = ßo U + —P* u2
drehungskörper bilden, und daß die dielektrischen s . L 2 J
Platten der vier Antennen derart ineinander über- mt
gehen, daß sie einen zweiten,.zum ersten koaxialen u =
Umdrehungskörper bilden. . λ
Ausführungsbeispiele, der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt. Darin zeigt io worin u ein Koeffizient ist, der von der Dicke e der
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer nach dielektrischen Platte 2 abhängt, während für ρ gilt:
der Erfindung ausgeführten Antenne,
der Erfindung ausgeführten Antenne,
F i g. 2 einen Schnitt durch die Erregungsleitung _ e"1
der Antenne von F i g. 1, ^ ~ ε '
F i g. 3 einen Längsschnitt durch die Antenne von 15
F i g. 1, wenn ε die Dielektrizitätskonstante der dielektrischen
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung eines Platte 2 ist.
Monopuls-Antennerisystems mit vier Antennen nach Die über die Erregungsleitung laufende Energie wird
der Erfindung, . ■ . durch die Kopplung zwischen den beiden Leitungen
F i g. 5 und 6 Strahlungsdiagramme der Antennen 20 auf die strahlende Leitung übertragen. Die strahlende
nach F i g. 4, in den verschiedenen Strahlungs- Leitung erzeugt dann ein Feld mit folgender Kennebenen,
funktion:
..Fig. 7 einen - Längsschnitt durch ein Antennen- _*_ _y_
system, das eine linear oder eine zirkulär polarisierte / (χ, y, z) = A sin cz ■ e £i · e 1^ ^J
Welle abstrahlen kann, und 25
Welle abstrahlen kann, und 25
Fig. 8.„ein-Diagramm zur Erläuterung der Wir- die für χ>λ gültig ist, wobei c der Kopplungs-
kungsweise der Anordnung von F i g. 7. koeffizient der beiden Leitungen ist, der von m und η
F i g. 1 zeigt eine metallische Platte 1, eine parallel sowie von den Werten L1 und L2 abhängt. Diese
zur Platte 1 angeordnete dielektrische Platte 2 und Werte L1 und L2 sind Ausbreitungsparameter für die
einen leitenden Draht 3, der zwischen der Platte 1 30 Oberflächenwelle, die entlang der dielektrischen Platte
und der-Platte 2 parallel zu diesen Teilen liegt. läuft, wenn keine Kopplung zwischen den beiden
Es werden folgende Bezeichnungen eingeführt: Leitungen besteht. Die Kopplung hat zur Folge, daß
die Energie etwa nach dem Prinzip der gekoppelten
xyz ein rechtwinkliges Bezugskoordinatensystem, Pendel beim Fortschreiten in der Richtung der
dessen Ursprung der Mittelpunkt des Quer- 35 z_Achse von der Erregungsleitung auf die Strahlungsschnittes am Ende des Drahtes 3 ist, wobei die leitung und dann wieder von dieser zurück übertragen
z-Achse parallel zu dem Draht 3 Hegt und die wird- Die erste vollständige Energieübertragung findet
x-Achse senkrecht zu den Platten 1 und 2 steht; bei der foigenden Länge / der beiden Leitungen statt:
h die. Dicke der Antenne ohne die metallische
Platte; 40 / = —. (2)
2 c
e die Dicke der, dielektrischen Platte;
m der Abstand der Achse des Drahtes 3 von der Der Parameter L1 bestimmt im wesentlichen die
Platte 1; Halbwertsbreite des abgestrahlten Bündels in der
η der Durchmesser des Drahtes 3. « xz-Ebene und der Parameter L2 dessen Halbwertsbreite
in der jz-Ebene. Diese Halbwertbreiten sind nämlich
Diese Anordnung bildet zwei miteinander gekoppelte durch die folgenden Winkel gekennzeichnet:
Leitungen, nämlich eine strahlende Leitung, die durch χ
eine nichtstrahlende Erregungsleitung erregt wird. Die A Θ1 = ,
Erregungsleitung (F i g. 2) besteht aus der metallischen 5° ^L1
Platte 1 und dem Draht 3. Diese Leitung ist einer -, w
Zweidrahtleitung 3-3' gleichwertig, in welcher 3' das Δ Θ2 = .
Spiegelbild des Drahtes 3 in bezug auf die Platte 1 π£2
ist. Die Kraftlinien des elektrischen Feldes sind
Kreisbögen, welche durch die Achsen der Drähte 3 55 Die Richtung der maximalen Strahlung liegt nicht
und 3' gehen. genau in der Richtung der z-Achse, wenn ß2 nicht
Der größte Teil der elektromagnetischen Energie ist gleich ß0 ist.
zwischen dem Draht 3 und der Platte 1 konzentriert. Wie zuvor erläutert wurde, ist
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Energie auf
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Energie auf
dieser Leitung entspricht der Ausbreitungsgeschwin- fi ß „ F1 1 2 21 /vn
digkeit der Wellen in Luft. ft-ftl+-i« W
Die strahlende Leitung wird durch die metallische ^1
Platte 1 und die dielektrische Platte 2 gebildet. In ihr ε — 1
herrscht eine Hohlleiterwelle des H-Feldtyps, deren ρ = ,
Magnetfeld eine Komponente in der Ausbreitungs- 65 ε
richtung hat. Der Ausbreitungskoeffizient dieser Welle
Jiat ein Phasenmaß ß2, das im wesentlichen gleich wenn ε die Dielektrizitätskonstante der dielektrischen
dem Ausbreitungskoeffizienten /S0 in Luft ist. Dieses Platte ist.
Claims (7)
- 5 6Wenn ε groß ist, gilt: - gerichtet,und ihre Enden liegen auf den Ecken einesQuadrats. Die Ausbreitungsrichtung ζ entspricht deriZL ^ ι Zylinderachse.ε Ein dielektrischer Füllstoff mit einer Dielektrizitäts-5 konstanten in der Nähe des Wertes 1 kann zwischenDie Strahlungsrichtung ist gegeben durch dem Körper 10 und der Hülse 20 angeordnet werden.1 " Λ2 -Die Antennen, die von den Drähten 31 und 32 undC0SQ — fl. pn ι L„2M2^; ι _ _r_ den entsprechenden Abschnitten des metallischenß2 2 2 Körpers 10 und der dielektrischen Hülse 20 gebildetίο sind, strahlen in der yz-Ebene von Fig. 4, währendwobei Θ der Winkel ist, den die Hauptstrahlungs- die von den Drähten 33, 34 und den entsprechendenrichtung mit der z-Achse einschließt. Abschnitten des Körpers 10 und der dielektrischenDaraus folgt: Hülse 20 gebildeten Antennen in der xz-Ebenestrahlen. In F i g. 5 und 6 sind die Strahlungsdia-Θ ss pu; Θ° «a 360° ρ — *5 gramme der verschiedenen Antennen in diesen beidenλ Ebenen als Funktion des Winkels Θχ bzw. Θυ in bezugFür auf die z-Achse dargestellt, wobei die Winkel Θχ bzw.λ Θν auf der Abszisse eines rechtwinkligen Koordinaten-P ~ *■> e ~ ~7Z ■ systems aufgetragen sind.20 Die Drähte 31 bis 34 sind in an sich bekannter Weiseergibt sich so angeschlossen, daß sie die für das Monopuls-0 = 9°. verfahren erforderlichen Summen- und Differenz-signale liefern.Da ß2 etwas größer als ß0 ist, wird die Länge /, Unter Verwendung der beschriebenen Antenne kannnach welcher die Energie von der Erregungsleitung 25 auch eine Anordnung gebildet werden, die einevollständig auf die strahlende Leitung übertragen zirkularpolarisierte Welle abstrahlt. Sie gleicht derist, sehr groß, weil dann der Kopplungskoeffizient c Anordnung von F i g. 4 mit dem Unterschied, daßin der Gleichung (2) klein ist. Da man eine so lange die metallischen Platten und die dielektrischen PlattenAntenne in der Praxis nicht bauen kann, muß ein Teile von Kegelmänteln sind und daß die DrähteTeil der in die Erregungsleitung eingespeisten Hoch- 30 parallel zu den Mantellinien der Kegel liegen,frequenzenergie in einem reflexionsfreien Abschluß F i g. 7 zeigt einen Längsschnitt durch eine solchevernichtet werden, obgleich dies eine Verschlechterung Anordnung.des Wirkungsgrades zur Folge hat. Die Drähte 31 und 32 liegen in der ZeichenebeneBei einem praktischen Ausführungsbeispiel wurde von F i g. 7 in dem kegelförmigen Teil, der die Naseeine Antenne mit der Länge / = 10 λ gebaut. Man 35 des Flugkörpers 10 bildet. In entsprechender Weiseerhielt Θ = 10° für eine Gesamtdicke der Antenne von sind zwei Drähte 33 und 34 in einer senkrecht zur, n Λ c . Zeichenebene stehenden, die z-Achse enthaltendeEbene angeordnet.In F i g. 3 ist dargestellt, wie die Anordnung Der Scheitelwinkel des Kegels ist so bemessen, daßgespeist werden kann. 40 diese vier Antennen ihre maximale Strahlung in derDer Außenleiter 6 einer Koaxialleitung 7 ist mit der Richtung der z-Achse haben. Die Drähte 31 und 32Platte 1 verlötet, während der Innenleiter 5 an den bzw. 33 und 34 werden jeweils gleichphasig gespeist.Draht 3 angelötet ist. Ein Übergang 8 zwischen dem Sie senden jeweils eine linear polarisierte Welle aus,Innenleiter5 und dem Draht 3 verhindert jede Re- deren Polarisationsrichtungen im rechten Winkelflexion und erübrigt einen Transformator zum 45 zueinander in der zugehörigen Ebene liegen.Übergang von der symmetrischen zur asymmetrischen F i g. 8 zeigt, daß das resultierende Feld linearLeitung. polarisiert ist, wenn die Gruppe 31, 32 gleichphasigDie Erregungsleitung 1, 3 endet in einem reflexions- mit der Gruppe 33, 34 gespeist wird,
freien Abschluß 9. Falls die beiden Gruppen mit einer gegenseitigen Die Tatsache, daß das elektromagnetische Feld sehr 5° Phasenverschiebung von 90° gespeist werden, ist das nahe bei dem leitenden Draht konzentriert ist, er- Feld zirkulär polarisiert,
möglicht die Verwendung von leitenden und dielektrischen Platten mit zylindrischer Oberfläche, vor- Patentansprüche:
ausgesetzt, daß der Krümmungsradius dieser Oberfläche wenigstens in der Nähe des leitenden Drahtes 55 1. Antenne, bestehend aus einer gespeisten, nicht größer als die Wellenlänge ist. strahlenden Erregungsleitung und einer mit dieser F i g. 4 zeigt eine Anordnung von vier Antennen gekoppelten und parallel zu dieser liegenden der zuvor beschriebenen Art, die an einem Flugkörper strahlenden Leitung, wobei die beiden Leitungen angebracht sind und für ein Monopuls-Radargerät im wesentlichen den gleichen Ausbreitungskoeffibestimmt sind. 60 zienten aufweisen und wenigstens ein leitendes Die vier metallischen Platten der Antennen werden Teil gemeinsam haben, und die Erregungsleitung durch Abschnitte des zylindrischen Körpers 10 des aus einer leitenden Platte und einem parallel zu Flugkörpers gebildet, und die vier dielektrischen dieser Platte in unmittelbarer Nähe liegenden Platten dieser Antennen sind zu einer zylindrischen Draht besteht, dadurch gekennzeich-Hülse20 aus dielektrischem Material zusammen- 65 net, daß die strahlende Leitung aus der leitenden gefügt, welche den Körper 10 koaxial umgibt. Die Platte und einer parallel dazu liegenden dielektrivier Drähte 31, 32, 33, 34 der Antennen sind parallel sehen Platte besteht, die so angeordnet ist, daß der zu den Mantellinien des zylindrischen Körpers 10 Draht zwischen den beiden Platten liegt. - 2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Platten eben sind und daß die Erregungsleitung durch ein Koaxialkabel gespeist wird, dessen Außenleiter mit der leitenden Platte und dessen Innenleiter mit dem Draht verbunden sind.
- 3. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter des Koaxialkabels über ein Impedanzanpassungsglied mit dem Draht verbunden ist.
- 4. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Platten quer zur Ausbreitungsrichtung gekrümmt sind und der Krümmungsradius wenigstens in der Nähe des leitenden Drahtes groß gegen die Betriebswellenlänge ist.
- 5. Anordnung aus vier Antennen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte der vier Antennen auf den Ecken eines Quadratsliegen, daß die leitenden Platten der vier Antennen derart ineinander übergehen, daß sie einen Umdrehungskörper bilden, und daß die dielektrischen Platten der vier Antennen derart ineinander übergehen, daß sie einen zweiten, zum ersten koaxialen Umdrehungskörper bilden.
- 6. Antennenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Umdrehungskörper Zylinder sind.
- 7. Antennenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Umdrehungskörper Kegelstümpfe mit gleichem Scheitelwinkel sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 961 444;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 051 919.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| FR850436A FR1286732A (fr) | 1961-01-23 | 1961-01-23 | Antenne plaquée à excitation répartie |
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| DE1226171B true DE1226171B (de) | 1966-10-06 |
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ID=8747245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC25934A Pending DE1226171B (de) | 1961-01-23 | 1962-01-09 | Antenne aus einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten strahlenden Leitung |
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| DE (1) | DE1226171B (de) |
| FR (1) | FR1286732A (de) |
| GB (1) | GB983458A (de) |
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