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DE1225975B - Verstellbares Schutzrahmenverdeck fuer Schlepper oder andere fahrbare Arbeitsmaschinen - Google Patents

Verstellbares Schutzrahmenverdeck fuer Schlepper oder andere fahrbare Arbeitsmaschinen

Info

Publication number
DE1225975B
DE1225975B DEF43100A DEF0043100A DE1225975B DE 1225975 B DE1225975 B DE 1225975B DE F43100 A DEF43100 A DE F43100A DE F0043100 A DEF0043100 A DE F0043100A DE 1225975 B DE1225975 B DE 1225975B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective frame
adjustable protective
frame cover
support bars
cover according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF43100A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Wingen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Original Assignee
Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Fritzmeier GmbH and Co KG filed Critical Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Priority to DEF43100A priority Critical patent/DE1225975B/de
Priority to AT502865A priority patent/AT265876B/de
Priority to SE7418/65A priority patent/SE300770B/xx
Priority to US461408A priority patent/US3384412A/en
Priority to FR19631A priority patent/FR1444966A/fr
Priority to GB2395365A priority patent/GB1053932A/en
Publication of DE1225975B publication Critical patent/DE1225975B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • B60R21/131Protective devices for drivers in case of overturning of tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0617Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles
    • B62D33/0621Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles able to be dismantled, folding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0617Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles
    • B62D33/0625Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles open

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Verstellbares Schutzrahmenverdeck für Schlepper oder andere fahrbare Arbeitsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein verstellbares Schutzrahmenverdeck für Schlepper oder andere fahrbare Arbeitmaschinen mit einer Frontscheibe, die für den freien Vordereinstieg um eine horizontale Achse bis über den Fahrer hochschwenkbar ist.
  • Verdecke dieser Art werden in der Regel in Einzelteilen hergestellt, verschickt und an anderer Stelle auf das Fahrzeug aufgesetzt. Es ergibt sich hierdurch ein verhältnismäßig großer Versandaufwand, der die Kosten empfindlich erhöht. Da ferner Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller in der Regel auch voneinander abweichende Dimensionen haben, sind daher Verdecke mit verschiedenen Abmessungen oder Verdecke mit übergangsstücken zur Anpassung an die jeweiligen Fahrzeugdimensionen notwendig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schutzrahmenverdeck zu schaffen, das unter Beibehaltung des Vorteils einer für den Vordereinstieg hochschwenkbaren Windschutzscheibe zur Einsparung von Versandkosten zu einer kompakten Verpackungseinheit zusammenklappbar ist und das außerdem ohne zusätzliche besondere Maßnahmen die Verwendung bei Fahrzeugen unterschiedlicher Breitendimension erlaubt.
  • Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Frontschutzscheibe von einer Mittelscheibe mit angelenkten, zu dieser hinschwenkbaren Seitenscheiben gebildet ist und nahe ihrer Unterkante über die Seitenscheiben an Tragholmen angelenkt ist, die unter das Verdeck schwenkbar mit dem Verdeckrahmen verbunden sind. Bei dieser Konstruktion können nach dem Hochschwenken der Windschutzscheibe bis in eine Lage, in der die Schwenkverbindung zwischen Mittelscheibe und Seitenscheiben achsparallel zur Schwenkachse der Tragholme liegt, die Tragholme zusammen mit den Seitenscheiben unter das Verdeck geschwenkt werden, so daß alle verschwenkten Teile dann im Rißbild des Verdecks liegen und nicht in irgendeiner Weise sperrend hervorstehen. Darüber hinaus kann andererseits durch Ein-oder Auswärtsschwenken der Traghohne unter gleichzeitiger Mitnahm-e der Seitenscheiben eine Anpassung an verschieden breite Fahrzeuge vorgenommen werden.
  • Vorteilhaft ist der Verdeckrahmen von einem Rohrrahmen mit Längsholmen gebildet, in welche die Tragholme mittels lösbarer Klemmschellen angeschlossen sind. Diese Klemmschellenverbindung wirkt bei Torsions- bzw. Stoßbelastung (z. B. beim Überschlagen des Fahrzeugs) als eine Energie verzehrende Rutschkupplung und dient damit der überschlagsicherung. DarülSer hinaus wird auch das Einschieben des Dachrahmens ermöglicht, um bei starker Beanspruchung der hinteren oder vorderen Rahmenpartie die günstigste Stellung zu finden.
  • Zur Erleichterung des Verschwenkens der Windschutzscheibe sowie zu deren Sicherung in den Endstellungen sind zweckmäßig die Seitenscheiben drehfest mit in den Tragholmen gelagerten Schwenkzapfen verbunden, die mittels eines daran festen Hebels. an eine Schwenkhilfe in Form einer außerhalb ihrer Totpunktstellung die Scheibe in die eine oder andere Schwenkendstellung drückende Feder angeschlossen sind. Dabei können die Seitenscheiben vorteilhaft über eine Steckbuchse mit Innenverzahnung auf die mit Außenverzahnung versehenen Schwenkzapfen aufschiebbar sein. Letzteres bietet neben dem Vorteil einer einfachen Schwenkhalterung die Möglichkeit der leichten und schnellen Auswechselbarkeit, wie sie beispielsweise bei Bruch oder Wunsch nach einer anderen Scheibenausführung bei einmal montiertem Verdeck zustatten kommt.
  • Eine weitere Verbesserung wird erfindungsgemäß dann erhalten, wenn die Traghohne von einem die Schwenkhilfe in sich aufnehmenden Kastenprofil gebildet sind, das vorzugsweise an einer in das Profil hineinragenden und mit dem Fahrzeug verbunden-en Konsole abgestützt ist. Die so ausgebildeten Tragholme bieten,nicht nur eine sehr stabile Abstützung, sondern ergeben gleichzeitig ein schützendes Gehäuse für die Schwenkhilfe.
  • Die Abfederung des auf den seitlichen Tragholmen ruhenden Schutzrahmenverdecks kann in wirksamer Weise zweckmäßig durch eine an sich bekannte Metallgununiverbindung zwischen Konsolen und Tragholmen erreicht werden.
  • Eine andere vorteilhafte federnde Abstützung ist dadurch möglich, daß die Tragholme über die beiden Federanne einer an sich bekannten Parallelogrammfederung mit den Konsolen verbunden sind, wobei der obere Federarm als Lager für die Druckfeder und der untere Federarm als Lagerung für den Schwenkzapfen der Schwenkhilfe dient. Der Vorteil dieser Abfederung besteht darin, daß bei Verwendung von Drehschubfedem am hinteren Ende der Federarme zwischeu der Drehschubfeder und der mit dem Fahrzeug zu verbindenden Tragplatte Sicherungsringe vorgesehen werden können, die bei überschreiten eines bestimmten Drehmoments in Drehrichtung durchrutschen und dadurch beira überschlagen durch Energieumsetzung ein Zurückfedem verhindern.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher veranschaulicht. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Schutzrahmenverdecks gemäß der Erfindung in einer Ausführungsform und in heruntergeschwenktein Zustand ;der Frontschutzscheibe, wobei die hochgeschwenkte Lage strichliniert angedeutet ist, F i g. 2 die Vorderansicht des Verdecks gemäß der Erfindung mit -heruntergeschwenkter Frontschutzscheibe in einer bestimmten Ausführungsform, bei der die eine Seitenscheibe teilweise erkennbar ist, F i g. 3 das Schutzrahinenverdeck in einer bestimmten Ausführungsform in zusammengeklapptem Zu-CD stand, Fig. 4 eine seitliche Schnittansicht durch den unteren Teil eines Tragholms mit einer Schwenkhilfseinrichtung, F i g. 5 den Schnitt entlang der Linie A-B gemäß F i g. 4, F i g. 6 eine um 900 verdrehte Schnittansicht der Schwenkhilfseinrichtuno, gemäß F i g. 4, F i g. 7 eine Ausführungsform nach der Erfindung mit zusätzlicher Parallelogrammfederung, F i g. 8 den Schnitt entlang der Linie C-D gemäß Fig. T In der Zeichnung bedeutet 1 die Mittelscheibe der Frontschutzscheibe und 2 jeweils eine links- und rechtsseitig angeordnete Seitenscheibe, 3 ist ein Tragholm, der bei 3 a Klemmschellen zur Aufnahme, -von Dachrahmenrohren 4 hat. 5 ist eine Druckfeder einer Schwenkhilfseinrichtung für die Frontschutzscheibe, 6 ist die zugehörige bewegbare Lasche mit einem Schwenkzapfen 7. Wie insbesondere aus einem Vergleich der F i g. 4, 5 und 6 ersichtlich ist, kann der Traghohn 3 mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet sein, um die Feder 5 und die Lasche 6 der Schwenkhilfseinrichtung und ferner die an sich bekannte Metall-Gummifederung 8 aufzunehmen.
  • Durch die Klemmschelle 3 a und das Dachrahmenrohr 4 ist eine Schwenkbewegung des seitlichen Tragholmes möglich, ferner das Verschieben des Dachrahmens, so daß man starke Beanspruchungen der hinteren oder vorderen Dachrahmenteile ausgleichen kann. Ferner kann man durch Schwenken der Traghohne 3 gegenüber den Dachrahmenrahren 4 den 1111-teren Abstand der Tragholme verändern und damit die ausladende Breite, auf unterschiedliche Kotflügelabstände oder Abstände anderer Befestigungsstellen für den Verdeckaufbau einstellen.
  • Die seitlichen Scheiben 2 der Frontschutzscheibe, die mit der Mittelscheibe 1 drehbar bzw. schwenkbar verbunden sind, können auf diese Weise beim Verschwenken der gesamten Frontschutzscheibe um die Schwenkzapfen 7 herum nachgeben und mitgehen. Zur Verschwenkbarkeit ist,die Windschutzscheibe. im Traghohn elastisch gelagert; man erreicht hierdurch gleichzeitig eine Abfederung der Windschatzscheibe, die dreh- und lagesicher auf den Schwenkzapfen mit den Kerbverzahnungen ruht.
  • Eine zusätzliche Federungswirkung erreicht man durch die an sich bekannte Parallelogrammfederung, die gummigelagert ist. Diese Parallelogrammfederung hat einen oberen Federarm 9 als Lagerung für die Druckfeder 5 und einen unteren Federarm 10 als Lagerung für den Schwenkzapfen 7. Der Vorteil einer solchen gummigelagerten Parallelogrammfederung besteht darin, daß die Befestigung der hinteren Drehschubfeder an der mit -dem Schlepper zu verbindenden Tragplatte über Sicherungsringe erfolgt, die bei überschreiten eines bestimmten Drehmomentes in Drehrichtung durchrutschen. Es wurde bei überschlagversuchen in der Praxis festgestellt, daß mit dieser Parallelogrammfederung beim überschlagen (überschreiten des Drehrnomentes) die Sicherungsringe ein Zurückfedem verhindern und durch diese Art von Energieumsetzung gleichzeitig auch ein weiteres überschlagen -des Fahrzeugs weitestgehenä verhindert wird.
  • Durch die Schwenkhilfseinrichtung erreicht man, daß das Gewicht der Frontschutzscheibe, durch die Einwirkung der Druckfeder 5 teilweise aufgehoben wird; demzufolge sind beim Hochschwenken der Windschutzscheibe im unteren Bereich tatsächlich geringere Kräfte aufzuwenden, in vorteilhaften Ausführungsforinen des Verdecks gemäß der Erfindung beispielsweise etwa nur 20 0/a. während im oberen Schwenkbereich die Druckfeder die Schwenkbewegung unterstützt und die Scheibe andrückt, nämlich in einer besonderen Ausführungsforin der Erfindung beispielsweise etwa einen zusätzlichen Druck von etwa 40 % ausübt. Damit erreicht man gleichzeitig einen sicheren Halt der offenen Scheibe während der FahrL Wenn die Scheibe hochgeschwenkt ist, wird der Vordereinstieg für den Fahrer vollständig freigegeben; trotzdem behält der Verdeckaufbau durch die Traghohne eine ausgezeichnete überschlagsteifigkeit. Wenn man das Verdeck zusammenklappen will, wird die Windschutzscheibe hochgeschwenkt; nach dem Lösen der Klemmschrauben an den als Klemmschellen ausgebildeten oberen Teilen der seitlichen Trag7-holme können der linke undder rechte Tragholm einschließlich der daran befestigten Seitenscheiben beim Anheben des Daches nach innen geschwenkt werden; dann hebt sich die Mittelscheibe beim Einschwenken über die Drehachse und legt sich dadurch einschließlich der eingeschwenkten Seitenscheiben und der Tragholme im Rißbild des Schlepperdaches an. Man erreicht so eine flach zusammengeklappte Anordnung des gesamten Verdeckaufbaues unter gleichzeitiger Schonung der Scheibe, die dann Beschädigungen weniger ausgesetzt ist.
  • Im Gebrauch bietet das verstellbare Verdeck gemäß der Erfindungeinerseits einen überschlagsicheren Schutzrahmen, der stark genug ist, beim überschlageft des Fahrzeugs zu verhindern, daß -der Fahrer erdrückt wird, und andererseits dieMöglichkeit eines technisch einfachen und leichten Auf- und Abbaues eines handlichen und leichten Verdecks. Ferner bietet dieses Verdeck durch Einhängen einer Frontschutzscheibe, sowie der zugehörigen seitlichen und hinteren Verkleidungsteile und eines entsprechenden, festen oder losen Frontschutzteiles ein vollständiges Verdeck mit Kabinencharakter; eine Kabine dieser ArUgewährleistet den Vordereinstieg und hält so die seitlichen und hinteren Teile der mit dem Aufbau versehenen Arbeitsmaschine für weitere Arbeitsgerätschaften frei.
  • Durch den Vordereinstieg, die überschlagsicherheit und die vollständige Zusammenklappbarkeit des verstellbaren Schutzrahmenverdecks gemäß der Erfindung bieten sich daher sehr weite Anwendungsmöglichkeiten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verstellbares Schutzrahmenverdeck für Schlepper oder andere fahrbare Arbeitsmaschinen mit einer Frontscheibe, die für den freien Vordereinstieg um eine horizontale Achse bis über den Fahrer hochschwenkbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Frontscheibe (1, 2) von einer Mittelscheibe (1) mit angelenkten, zu dieser hin schwenkbaren Seitenscheiben (2) gebildet ist und nahe ihrer Unterkante über die Seitenscheiben an Tragholmen (3) angelenkt ist, die unter das Verdeck schwenkbar mit dem Verdeckrahmen verbunden sind.
  2. 2. Verstellbares Schutzrahmenverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdeckrahmen von einem Rohrrahmen mit Längsholmen (4) gebildet ist, an welche die Tragholme (3) mittels lösbarer Klemmschellen (3 a) angeschlossen sind. 3. Verstellbares Schutzrahmenverdeck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenscheiben (2) drehfest mit in den Tragholmen gelagerten Schwenkzapfen (7) verbunden sind, die mittels eines daran festen Hebels (6) an eine Schwenkhilfe in Form einer außerhalb ihrer Totpunktstellung die Scheibe in die eine oder andere Schwenkendstellung drückende Feder (5) angeschlossen sind. 4. Verstellbares Schutzrahmenverdeck nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenscheiben über eine Steckbuchse mit Innenverzahnung auf die mit Außenverzahnung versehenen Schwenkzapfen (7) aufschiebbar sind. 5. Verstellbares Schutzrahmenverdeck nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragholme (3) von einem die Schwenkhilfe (5, 6) in sich aufnehmenden Kastenprofil gebildet sind, das vorzugsweise an einer in das Pro-fil hineinragenden und mit dem Fahrzeug verbundenen Konsole abgestützt ist. 6. Verstellbares Schutzrahmenverdeck nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Konsolen und Tragholme (3) eine an sich bekannte Metallgummiverbindung (8) aufweisen. 7. Verstellbares Schutzrahmenverdeck nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragholme (3) über die beiden Federarme (9, 10) einer an sich bekannten Parallelogrammfederung mit den Konsolen verbunden sind, wobei der obere Federarm (9) als Lager für die Druckfeder (5) und der untere Federarm (10) als Lagerung für den Schwenkzapfen (7) dient.
DEF43100A 1964-06-05 1964-06-05 Verstellbares Schutzrahmenverdeck fuer Schlepper oder andere fahrbare Arbeitsmaschinen Pending DE1225975B (de)

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AT502865A AT265876B (de) 1964-06-05 1965-06-03 Verstellbares Schutzrahmenverdeck
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GB2395365A GB1053932A (de) 1964-06-05 1965-06-04

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GB (1) GB1053932A (de)
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