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DE1225851B - Taktweise arbeitende, beheizbare Presse fuer Spanplatten od. dgl. - Google Patents

Taktweise arbeitende, beheizbare Presse fuer Spanplatten od. dgl.

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Publication number
DE1225851B
DE1225851B DEN26462A DEN0026462A DE1225851B DE 1225851 B DE1225851 B DE 1225851B DE N26462 A DEN26462 A DE N26462A DE N0026462 A DEN0026462 A DE N0026462A DE 1225851 B DE1225851 B DE 1225851B
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DE
Germany
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press
chipboard
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slider
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DEN26462A
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Becker and Van Huellen GmbH and Co
Original Assignee
Becker and Van Huellen GmbH and Co
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/20Moulding or pressing characterised by using platen-presses
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 29 j
Deutsche KL: 39 a7-5/04
Nummer: 1225 851
Aktenzeichen: N 264621 c/39 a7
Anmeldetag: 26. März 1965
Auslegetag: 29. September 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine beheizbare Presse zur taktweisen Herstellung von Spanplatten od. dgl. mit einem über einen Preßtisch laufenden, endlos geführten Förderband für das Spänevlies und einem oberhalb des Pressentisches heb- und senkbar angeordneten Preßstempel. Das Förderband mit dem Spänevlies wird taktweise durch die Presse hindurchbewegt, so daß eine endlose Spanplattenbahn entsteht, die hinter der Presse in einzelne Platten gewünschter Größe zerteilt wird.
Das endlos geführte Förderband ist in der Regel als ein sogenanntes Siebband ausgebildet. Es wird unmittelbar hinter der Presse über eine Umlenkrolle zurückgeführt, da nach dem Pressen für die betreffende Spanplatte ein besonderes Trägerband infolge seiner Eigenstabilität nicht mehr erforderlich ist.
Zur Aushärtung der dem Spänevlies zugegebenen Bindemittel werden der Preßtisch und auch der Preßstempel beheizbar ausgebildet; denn die Aushärtung erfolgt in aller Regel unter Druck und Hitze. Da das ao Siebband zusammen mit dem Spänevlies über den Pressentisch läuft, wird es auch beim Pressen der Spanplatte entsprechend mit aufgeheizt. Infolge dieser Beheizung tritt bei dem Siebband eine Längenänderung ein. Das hat den Nachteil, daß im Anschluß an den Preßvorgang und Öffnen der Presse beim weiteren Vorziehen das endlose Siebband nicht mehr straff gespannt ist. Da zum weiteren die gepreßte Platte etwas mit dem Siebband verzahnt ist, wird daher beim Anfahren das Siebband zunächst gestrafft bei gleichzeitigem Fördern der gepreßten Platte. An der Übergangszone zwischen dem Spänevlies und der gepreßten Platte tritt dadurch eine Rißbildung auf, die zu erheblichen Qualitätsminderungen der Spanplatte führen kann.
Ein weiteres Problem liegt darin, daß auch bei gespanntem Siebband beim Vorfahren des Bandes die gepreßte Spanplatte schneller läuft als das Trägerband. Auch das führt zu Spannungen zwischen dem Siebband und der Spanplatte. '
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zunächst eine Vorrichtung zu schaffen, die selbsttätig die nachteiligen Folgen bei der Ausdehnung des Siebbandes ausschaltet und zum weiteren bei gespanntem Siebband einen genauen Synchronverlauf zwischen gepreßter Platte, Spanvlies und Siebband ermöglicht.
Dazu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß, in Laufrichtung der Spanplatte gesehen, hinter der Umlenkrolle für das Siebband eine Anpreßeinrichtung gegen Verschieben der gepreßten Spanplatte vorgesehen und das Siebband über eine Spanneinrichtung geführt ist. Die Spanneinrichtung kann dabei aus Taktweise arbeitende, beheizbare Presse für
Spanplatten od. dgl.
Anmelder:
Niederrheinische Maschinenfabrik
Becker & van Hüllen,
Krefeld, Untergath 100
drei hintereinander liegenden Rollen bestehen, über die das Siebband zickzackartig geführt ist, wobei jedoch mindestens eine der Rollen senkrecht zu ihrer Drehachse verschiebbar bzw. verschwenkbar angeordnet ist. In vorteilhafter Weise wird man dabei eine der beiden äußeren Rollen an dem einen Arm eines Hebels verschwenkbar lagern, während der andere Arm unter der Einwirkung einer einstellbaren Gegenkraft steht. Dabei kann diese einstellbare Gegenkraft durch einen Spannzylinder gebildet werden.
Mit dieser erfindungsgemäßen Spanneinrichtung wird das Siebband automatisch gestrafft, nachdem es infolge der Hitzeeinwirkung durch die beheizte Presse sich etwas gelängt hat und der Pressenstempel vom Preßtisch abgehoben worden ist.
Damit nun nicht beim erneuten Spannen des Siebbandes die gepreßte Spanplatte gleichzeitig mit vorgezogen wird, was ein Abreißen an der Übergangszone von der Spanplatte zum Spänevlies bewirken würde, muß durch eine besondere Anpreßeinrichtung die Spanplatte an einer Verschiebung gehindert werden. Diese Anpreßeinrichtung besteht vorzugsweise aus einem ortsfesten, an dem Preßtisch unterhalb der Spanplatte gelagerten Druckbalken sowie einem oberhalb gelegenen höhenverstellbaren Gegenbalken. Nach dem Öffnen der Presse wird der höhenverstellbare Gegenbalken auf die Spanplatte gedrückt, so daß ein Verschieben dieser Spanplatte in Laufrichtung des Siebbandes unmöglich ist. Es ist selbstverständlich, daß die Anpreßrichtung hinter der Umlenkrolle für das Siebband angeordnet sein muß, da ansonsten das Siebband beim Schließen der Anpreßeinrichtung mit eingeklemmt würde.
Wie bereits erwähnt, besteht weiter das Problem, 'daß auch bei gespanntem Siebband die Spanplatte und das Band beim Fördern nicht synchron laufen, sondern die Spanplatte etwas voreilt. Um diesen Nachteil abzustellen, hat man bereits vorgeschlagen, oberhalb der Umlenkrolle für das Siebband eine auf der Spanplatte laufende Gegenrolle vorzusehen, um
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so eine gewisse Bremsung für die Spanplatte zu erzeugen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß damit das Problem in keiner Weise gelöst wird. Demgegenüber schlägt die Erfindung vor, daß, in Laufrichtung des Bandes gesehen, hinter der Presse, jedoch vor der Umlenkrolle unter dem Siebband ein Gleitstück und oberhalb dieses Gleitstückes, jedoch auf. der Spanplatte laufend eine Rolle vorgesehen ist. Zweckmäßigerweise wird man das Gleitstück über die gesamte Breite des .Siebbandes verlaufend anordnen und ortsfest an den Pressentisch anbringen, während die Rolle heb- und senkbar ausgebildet wird. Besonders zweckmäßig ist es, wenn man für das Gleitstück ein Rinnenprofil vorsieht, wobei als Gleitfläche die Unterseite der Rinne dient.
Im einzelnen sei. die Erfindung an Hand einer schematischen Darstellung in der Zeichnung näher veranschaulicht.
Die erfindungsgemäße Presse besteht in bekannter Weise aus einem Preßtisch 1 und einem darüber angeordneten, vorzugsweise hydraulisch betätigten Preßkolben 2. Die Zpführung des Spanvlieses 3 zu der Presse sowie die Abführung der im Strang kontinuierlich gepreßten Platten 3 a erfolgt mit Hilfe eines Siebbandes 4, daß sich während des Preßvorganges auf dem Preßtisch 1 abstützt.
Das Pressen der Platten erfolgt, wie bekannt, in aufeinanderfolgenden Takten, nach dem das Siebband 4 jeweils um die Länge des Preßstempels 2 in Pfeilrichtung α weitergelaufen ist. Hinter dem Pressentischl läuft die.. .Spanplattenbahn 3 α über eine Rollenbahn5 zu einer (nicht.gezeichneten) Säge und wird dort in die entsprechenden Teilstücke zerschnitten. ...
Wie die Zeichnung zeigt, ist unterhalb des Pressentisches 1 eine selbsttätige Spanneinrichtung 6 vorgesehen, die das Siebband 4 jeweils auf die erforderliche bzw. gewünschte Spannung bringt. Dies wird insbesondere dann erforderlich, wenn nach erfolgtem Preßvorgang der Pressenstempel 2 wieder angehoben wird. Durch die Hitzeeinwirkung durch den beheizten Tisch und den beheizten Stempel 2 hat sich nämlich das Siebband 4 etwas gelängt und steht dadurch nicht mehr unter voller Spannung. Beim Anfahren würde es ohne die Spanneinrichtung 6 dadurch zunächst bis zur vollen Spannung nur die bereits gepreßte Spanplatte 3a fördern, was zu Rißbildungen im Bereich der Übergangszone 3 b zwischen Spänevlies 3 und fertiggepreßter Platte 3 α führen würde.
Die Spanneinrichtung 6 besteht aus drei hintereinanderliegenden Rollen la, Ib und Ic. Über diese Rollen ist das Siebband 4 zickzackartig geführt. Die Rolle 7 c ist an dem einen Arm eines Hebels 8 schwenkbar gelagert, während der andere Arm mit der Kolbenstange 9 eines hydraulischen, auf einen bestimmten Hub einstellbaren Spannzylinders 10 in Verbindung steht. Je nach der Spannung des Siebbandes 4 wandert dadurch die Rolle 7 c aus der strichpunktiert gezeichneten Lage in die ausgezogen dargestellte Lage und hält dadurch das Siebband immer unter der gleichen Spannung. Das heißt, nach dem Erwärmen des Siebbandes und der damit verbundenen Längenausdehnung wird das Siebband zunächst um den entsprechenden Ausdehnungsbetrag vorgezogen, bis wieder die ursprüngliche Spannung hergestellt ist.
Damit bei diesem Vorziehen des Siebbandes nicht auch die Spanplatte 3 a gleichzeitig mit vorgezogen wird, ist, in Laufrichtung des Siebbandes gesehen, hinter der Umlenkrolle 11 eine Anpreßeinrichtung 12 vorgesehen. In dieser Anpreßeinrichtung 12 kann die Spanplatte 3 α eingeklemmt und so an einer Verschiebung in Richtung des Pfeiles α gehindert werden. Im einzelnen besteht die Anpreßeinrichtung 12 aus einem ortsfest an dem Preßtisch 1 unterhalb der Platte 3 α gelagerten Druckbalken 13 sowie einem oberhalb der Platte gelagerten Gegenbalken 14, der mit einem höhenverstellbaren Preßzylinder 15 verbunden ist.
Wie die Zeichnung weiter erkennen läßt, ist, ebenfalls in Laufrichtung der Platte 3 α bzw. des Siebbandes 4 gesehen, vor der Umlenkrolle 11 noch eine Andrückeinrichtung 16 vorgesehen. Diese"Andrückeinrichtung besteht aus einem unterhalb des Siebbandes 4 angeordneten Gleitstück 17 mit rinnenartigem Profil sowie einer oberhalb der Platte 3 α laufenden Rolle 16. Das Gleitstück 17 soll an dem Preßtisch 1 ortsfest gelagert sein, während die Rolle 16 höhenverstellbar an einem entsprechenden Andrückzylinder 18 befestigt ist.
Mit der vorbeschriebenen Andrückeinrichtung läßt sich ein vollkommener Synchronlauf zwischen dem Siebband 4 und der gepreßten Spanplatte 3 a erreichen, wenn durch die Spanneinrichtung 6 das Siebband wieder auf die erforderliche Spannung gebracht worden ist und die eigentliche Förderung des Siebbandes bzw. der Spanplatte 3 α eintritt.
Die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Presse ist im einzelnen wie folgt:
Erster Takt:
Öffnen der Presse.
Zweiter Takt:
Senken des Spannzylinders 15 und damit des Gegenbalkens 14 zum Einklemmen der Spanplatte.
Dritter Takt:
Spannung des Siebbandes durch Betätigung des Zylinders 10 und damit Verschwenken der Rolle 7 c.
Vierter Takt:
Entspannen des Zylinders 15 bzw. des Gegenbalkens 14.
Fünfter Takt:
Senken der Andrückrolle 16.
Sechster Takt:
Siebband- und Plattenförderung.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Beheizbare Presse zur taktweisen Herstellung von Spanplatten od. dgl. mit einem über einen Preßtisch laufenden, endlos geführten Förderband, vorzugsweise Siebband, für das Spänevlies und einem oberhalb des Preßtisches heb- und senkbar angeordneten Preßstempel, dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung der Spanplatte (3 a) gesehen hinter der Umlenkrolle
(11) für das Siebband (4) eine Anpreßeinrichtung
(12) gegen Verschieben der Spanplatte vorgesehen und das Siebband über eine Spanneinrichtung (6) geführt ist.
2. Presse nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (6) aus drei hintereinanderliegenden Rollen (7 a, 7 b, 7 e) be-
steht, über die das Siebband (4) zickzackartig geführt ist, wobei mindestens eine der Rollen senkrecht zu ihrer Drehachse verschiebbar bzw. verschwenkbar angeordnet ist.
3. Presse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden äußeren Rollen (7 α oder Tc) an dem einen Arm eines Hebels (8) verschwenkbar gelagert ist und der andere Arm unter der Einwirkung einer einstellbaren Gegenkraft steht. ίο
4. Presse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkraft durch einen hydraulischen Spannzylinder (10) gebildet ist.
5. Presse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (6) an dem Pressentisch (1) angeordnet ist.
6. Presse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßeinrichtung (12) aus einem ortsfest an dem Pressentisch unterhalb der Platte (3 a) gelagerten Druckbalken (13) sowie einem oberhalb der Platte (3 a) gelegenen höhenverstellbaren Gegenbalken (14) besteht.
7. Presse, insbesondere nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, in Laufrichtung des Siebbandes (4) gesehen, hinter der Presse eine Einrichtung zum Aufeinanderdrücken von Siebband und gepreßter Spanplatte (3 α), bestehend aus einem unter dem Siebband angeordneten Gleitstück (17) und einer auf der Spanplatte verlaufenden Rolle (16), vorgesehen ist.
8. Presse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (17) und die Rolle (16) über die gesamte Breite des Siebbandes (4) verlaufen.
9. Presse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (17) ortsfest und die Rolle (16) heb- und senkbar angeordnet ist.
10. Presse nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (17) Rinnenprofil aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 668/356 9.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEN26462A 1965-03-26 1965-03-26 Taktweise arbeitende, beheizbare Presse fuer Spanplatten od. dgl. Pending DE1225851B (de)

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