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DE1225520B - Verfahren zur digitalen Messwertuebertragung - Google Patents

Verfahren zur digitalen Messwertuebertragung

Info

Publication number
DE1225520B
DE1225520B DEB78964A DEB0078964A DE1225520B DE 1225520 B DE1225520 B DE 1225520B DE B78964 A DEB78964 A DE B78964A DE B0078964 A DEB0078964 A DE B0078964A DE 1225520 B DE1225520 B DE 1225520B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measured values
measured value
analog
signals
measured
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB78964A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guenter Bange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB78964A priority Critical patent/DE1225520B/de
Priority to SE13427/65A priority patent/SE334560B/sv
Priority to FR35099A priority patent/FR1450186A/fr
Priority to CH1427065A priority patent/CH446963A/de
Publication of DE1225520B publication Critical patent/DE1225520B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/16Time-division multiplex systems in which the time allocation to individual channels within a transmission cycle is variable, e.g. to accommodate varying complexity of signals, to vary number of channels transmitted
    • H04J3/1682Allocation of channels according to the instantaneous demands of the users, e.g. concentrated multiplexers, statistical multiplexers
    • H04J3/1688Allocation of channels according to the instantaneous demands of the users, e.g. concentrated multiplexers, statistical multiplexers the demands of the users being taken into account after redundancy removal, e.g. by predictive coding, by variable sampling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Verfahren zur digitalen Meßwertübertragung Es ist bekannt, eine digitale Meßwertübertragung mehrerer am Sendeort anstehender Meßwerte über einen Übertragungskanal in der Weise durchzuführen, daß die Meßwerte mittels eines Meßstellenumschalters in zyklischer Reihenfolge abgetastet und in der Form digitaler Signale der Reihenfolge entsprechend nacheinander übertragen werden. Zur Bildung der digitalen Signale werden die anstehenden Meßwerte einer der Genauigkeitsforderung entsprechenden Anzahl normierter Stufenwerte zugeordnet, worauf die abgestufte Meßgröße einem Analog-Digital-Umsetzer zugeleitet wird.
  • Die Anzeige des Meßwertes am Empfangsort erfolgt bei diesem Übertragungsverfahren ebenfalls unter Vermittlung eines mit dem erstgenannten Meßstellenumschalter synchron umlaufenden Meßstellenuinschalters. Für die Synchronisierung und die richtige Zuordnung der Stellungen dieser Meßwertumschalter sind weitere Signale mit züi übertragen. Diese müssen so beschaffen sein, daß sie sich von dem Datenfluß der Meßwertsignale hinreichend unterscheiden und aus den am Empfangsort empfangenen Signalen aussortiert werden können.
  • Der am Empfangsort festgestellte Meßwert kann in digitaler oder analoger Form angezeigt oder weiteren Geräten zur Auswertung zugeführt werden. Bei analoger Anzeige ist ein Digital-Analog-Umsetzer am Empfangsort vorzusehen.
  • Bei einem derratigen Übertragungsverfahren besteht zwischen dem Sende- und Empfangsort ein konstanter Datenfluß, während der von der Größe der Meßwerte abhängige Informationsfluß zeitlich veränderlich ist.
  • Es ist der Zweck der Erfindung, den Informationsfluß einer digitalen Meßwertübertragung zu erhöhen, ohne den Datenfluß und damit das Übertragungssystem ändern zu müssen. Damitsollermöglichtwerden, die Anzahl der übertragbaren Meßwerte beträchtlich zu erhöhen.
  • Es ist bereits bekannt, bei Fernmeßeinrichtungen, bei welchen ein Interesse besteht, bestimmte einzelne Meßwerte, denen eine erhöhte Wichtigkeit gegenüber anderen Meßwerten zukommt, mittels des vorgesehenen Meßstellenumschalters schneller nachzustellen, so daß es möglich wird, diese Meßwerte gegenüber den übrigen Meßwerten innerhalb eines Umlaufes des Schalters mehrfach abzutasten. Diese Mehrfachabtastung innerhalb eines Zyklus wird bei dieser Einrichtung durch eine vorherige Festeinstellung des Abtastprogramms entsprechend einer individuellen Anpassung an die besondere Wichtigkeit eines oder mehrerer Meßwerte möglich gemacht. Die Reihenfolge der Abtastungen ist indessen durch die jeweilige Voreinstellung festgelegt.
  • Bei einer anderen bekannten Übertragungseinrichtung von Meßwerten, deren zyklische Übertragung mit Hilfe von durch Taktimpulse weitergeschalteten Kippstufen zum Abfragen der Meßwerte geschieht, ist vorgesehen worden, den Zyklus in ebenfalls vorbestimmter Weise abzuändern, so daß wiederum bestimmte Stufen bevorzugt werden. Dies wird dadurch ermöglicht, daß vorbestimmte ausgewählte Stufen im Zyklus ausgelassen werden. Die Einrichtung erfordert allerdings, daß im Zyklus auszulassenden Stufen, von einem Startimpuls aus gerechnet, am Zyklusanfang hegen, und es muß jedesmal ein neuer Eingriff in die Schaltung erfolgen, wenn die Auslassung bestimmter Stufen geändert werden soll.
  • Es ist jedoch erwünscht, die Fernmeßeinrichtung so einzurichten, daß ohne äußeres Zutun eine nach Maßgabe der jeweiligen Änderung der Meßwerte selbständig bewirkte Optimierung der Meßwertübertragung stattfindet. Dies soll durch die Erfindung ermöglicht werden.
  • Die Erfindung- bezieht sich auf ein Verfahren zur digitalen Meßwertübertragung für Fernmeßsysteme, die unter Verwendung eines Analog-Digital-Umsetzers am Sendeort eine bestimmte, als groß anzunehmende Anzahl normierter Meßwerte in zyklischer Reihenfolge abtasten und als digitale Signale übertragen, wobei die zur Abtastung verwendeten Meßstellenumschalter am Sendeort und am Empfangsort durch als Meßadresse dienende mitübertragene, gleichfalls digitale Signale synchronisiert sind, und mittels vorgesehener Speicher eine vorübergehende Speicherung eines bestimmten, beispielsweise fünf Binärentscheidungen betragenden Entscheidungsgehaltes der abgetasteten Meßwerte (mt = 1 ... n) stattfindet, der jeweils in ein analoges Signal umsetzbar ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß nach einem Vergleich des den Entscheidungsgehalt des jeweiligen Meßwertes (mk) entsprechenden Analogwertes mit dem entsprechenden anstehenden Meßwert die Reihenfolge der Abtastungen ständig in der Weise neu bestimmbar ist, daß als jeweils nächster zu übertragender Meßwert derjenige folgt, dem entsprechend der Höhe seiner Meßwerfänderung (A mk) die höchste Informationsänderung (A ik) zukommt.
  • Die hierdurch beschriebenen Maßnahmen, die noch eingehender erläutert werden, sollen durch die folgende Rechnung dem Verständnis näher gebracht werden.
  • Jeder Meßwert m besitzt züm Abtastzeitpunkt t. einen mit J bezeichneten Informationsgehalt worin p, die Wahrscheinlichkeit bedeutet, mit der der festgestellte Meßwert zu erwarten ist.
  • Für den k-ten Meßwert gilt Dementsprechend beträgt der Informationsgehalt zu einem späteren Zeitpunkt t#" der vor dem Eintritt der nächstfolgenden Abtastung dieses Meßwertes liegen soll, Die, der Zeitdifferenz t#,-tot zukommende Informationsänderung ,d A = J (Q J (to-k) beträgt somit Diese Beziehung gilt für jeden der insgesamt n Meßwerte. Bei n Meßwerten beträgt die bis zum Zeitpunkt tz eingetretene gesamte Informationsänderung die indessen am Empfangsort vorerst nicht bekannt ist. Zur weiteren Auswertung der gesamten Informationsänderung nach Gleichung (5), in die die Ausdrücke gemäß (4) einzusetzen sind, soll in bekannter Weise angenommen werden, daß der Zusammenhang der durch p,; angegebenen Wahrscheinlichkeit der Erwartung einer Meßwertändorung,4 m mit dieser durch eine Gaußsche Verteilung Px = e- (c -,4 m)# , po (6) bestimmt ist. Darin ist c eine von der Änderungshäufigkeit der Meßwerte abhängige Größe. Die Anwendung dieser Beziehung auf die Gleichung (4) ergibt für den k-ten Meßwert eine Informationsänderung oder ,d Jk # (Ck A Mk)" - '109 e = 1,44 (Ck A Mk)2 (7) und damit Dieses Ergebnis besagt, daß unter den gemachten zulässigen Voraussetzungen die Informationsänderung A Jk durch das Produkt 1 CklA Mk 1 von Ck mit dem Betrag 1 A mk 1 der Meßwer-tänderungd Mk bestimmt ist.
  • Hieraus folgt, daß die übertragene Information dadurch gesteigert werden kann, daß man die Abtastreihenfolge der Meßwerte derart ändert, daß man den Meßwerten, denen die jeweils größte Änderung von Ck A mt zukommt, gegenüber den anderen Meßwerten den Vorrang gibt. Konstant bleibende Meßwerte können bei der Abtastung zeitweise ganz ausgelassen bleiben, während sich ändernde Meßwerte nach Maßgabe der Größe ihrer Änderung häufiger als nach dem bisherigen Abtastzyklus abzutasten sind.
  • Hierzu sind die analogen Werte der Meßwerte während ihrer Abtastung zu erfassen, zu speichern und die gespeicherten Werte mit den anstehenden Meßwerten zu vergleichen. Als jeweils nächster abzutastender Meßwert ist dann derjenige auszuwählen, dem der größte Wert von ck A mk zukommt. Dies ist der Zweck der in die Steuerung der Meßstellenumschalter eingreifenden Zusatzeinrichtung nach der Erfindung.
  • Eine hierzu dienende Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ist in der Figur als Blockschaltbild dargestellt. Die Figur gibt die Anordnung am Sendeort des Übertragungssystems wieder.
  • Bei der gezeigten Anordnung sollen n anstehende Meßwerte m, M2 ... Mn nacheinander abgetastet und in der Form digitaler Signale über einen Übertragungskanal fortgeleitet werden. Die Anzeige der Meßwerte am Empfangsort kann in digitaler oder analoger Darstellungsweise erfolgen. Zur Abtastung dient ein Meßstellemunschalter MUS, der symbolisch als Drehschalter dargestellt, tatsächlich aber als elektronisch wirkender Schalter mit beliebig wählbarer Schaltfolge aufzufassen ist.
  • Die abgetasteten Meßwerte, deren Reihenfolge vorerst noch offengelassen sein soll, werden einem Analog-Digital-Umsetzer U zugeleitet, der die in normierte Stufen eingeordneten Werte der analogen Signale in digitale Signale nach einem bewertbaren Binärcode umsetzt. Die aus dem Umsetzer austretenden Leitungen übertragen die den Stufenwerten zukommenden, in Binärziffern ausgerückten Zeichen, Die Leitungen sind mit dem Eingang des mit S bezeichneten eigentlichen Senders der Femmeß-Übertragung verbunden, dessen Funktion darin besteht, das jeweils anfallende digitale Zeichen dem Träger des Übertragungskanals aufzumodulieren.
  • Zur Bestimmung der für die ganze übertragene Informationsmenge optimalen Reihenfolge der Abtastungen der Meßwerte gemäß der Erfindung sind die Ausgangsleitungen des Analog-Digital-Umsetzers U mit n Speichern Sp, Sp, ... Sp" verbunden, durch die das jeweils anfallende digitale Zeichen gespeichert wird. Der gespeicherte Entscheidungsgehalt soll beispielsweise fünf Binärentscheidungen betragen.
  • Durch die mit diesen Speichern verbundenen Digital-Analog-Umsetzer Ul, U2 ... U. werden die gespeicherten Signale in analoge Werte umgesetzt.
  • Der abgetastete, in einen analogen Wert umgesetzte Meßwert jedes dieser Umsetzer wird in Schaltungselementen V, V, . . . V" mit den anstehenden, vor dem Meßstellenumschalter MUS abgegriffenen Meßwerten verglichen. Die von diesen Schaltungselementen ermittelten analogen Werte stellen die Meßwertänderungen A ml, A m, ... Am" dar.
  • Diese ermittelten Meßwertänderungen, multipliziert mit den Ck-Werten, sollen entscheiden, welcher Meßwert als jeweils nächster abgetastet werden soll, und zwar in dem Sinne, daß der Wert A Mk, dem die höchste Informationsänderung A Jk zukommt, als nächster anzuwählen ist.
  • Hierzu müssen die Meßwertänderungen noch mit den jeweiligen durch Erfahrung oder Berechnung ermittelten Konstanten ct multipliziert werden, was in an sich bekannter Weise durch p-Verstärker Pl, P, . . . P. erfolgt.
  • Die auf diese Weise ermittelten Werte CklAMkl bilden die Eingangssignale eines Steuergerätes St, das den jeweils größten Wert (Ck JMk) ermittelt und die dementsprechende Stellungsänderung des Meßstellenumschalters MUS für die nächstfolgende Abtastung veranlaßt.
  • Die jeweilige eingewählte Stelle des Umschalters wird in eine Information umgesetzt, die über eine Gruppe von n aus dem Steuergerät St austretenden Leitungen in der Form digitaler Signale als sogenannte Meßwertadresse an den Sender S übertragen wird. Der Sender erhält die Meßwertadresse als zusätzliches digitales Zeichen, das zur Einwahl des am Empfangsort befindlichen Meßstellenumschalters in die richtige Stellung erforderlich ist. Die Meßwertadresse ist dem Zeichen des zu übertragenden Meßwertes zeitlich vorgeschaltet und in bekannter Weise derart ausgebildet, daß die Signale am Empfangsort wieder getrennt werden können.
  • Außerdem wird in dem Steuergerät St entsprechend der jeweils eingewählten Stelle des Umschalters MUS ein Setzbefehl gebildet, der über eine der weiteren aus dem Steuergerät austretenden Leitungen, die mit den Speichern Sp, Spp, ... Spn verbunden sind, den zugeordneten Speicher zur Übernahme des Meßwertzeichens veranlaßt.
  • Die Durchführung der Funktionen des Steuergerätes St ist mit Anwendung von an sich bekannten Bauelementen der Elektronik möglich.
  • Die Ermittlung des jeweils größten, als analoge Spannung dargestellten Wertes CkJ Mk kann durch eine sogenannte Informationsmatrix, die für alle Meßwerte nur einmal erforderlich ist, erfolgen.
  • Nach einer Weiterentwicklung der Erfindung ist es noch möglich, das auf den Meßstellenumschalter MUS einwirkende Steuergerät so einzurichten, daß im Grundzustand bei konstant bleibenden Meßwerten eine zyklische Abtastung erfolgt und eine Abweichung von dieser Reihenfolge nur bei anfallenden Änderungen bestimmter Meßwerte eintritt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur digitalen Meßwertübertragung für Fernmeßsysteme, die unter Verwendung eines Analog-Digital-Umsetzers am Sendeort eine bestimmte, als groß anzunehmende Anzahl normierter Meßwerte in zyklischer Reihenf olge abtasten und als digitale Signale übertragen, wobei die zur Abtastung verwendeten Meßstellenumschalter am Sendeort und am Empfangsort durch als Meßadresse dienende mitübertragene, gleichfalls digitale Signale synchronisiert sind, und mittels vorgesehener Speicher eine vorübergehende Speicherung eines bestimmten, beispielsweise fünf Binärentscheidungen betragenden Entscheidungsgehaltes der abgetasteten Meßwerte (mt, k = 1 ... n) stattfindet, der jeweils in ein analoges Signal umsetzbar ist, und wobei die Abtastfolge von eingetretenen Meßwertänderungen abhängig sein soll, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Vergleich des dem Entscheidungsgehalt des jeweiligen Meßwertes (m1,) entsprechenden Analogwertes mit dem entsprechenden anstehenden Meßwert die Reihenfolge der Abtastungen ständig in der Weise neu bestimmbar ist, daß als jeweils nächster zu übertragender Meßwert derjenige folgt, dem entsprechend der Höhe seiner Meßwertänderung (A mt) die höchste Informationsänderung (A Jk) zukommt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (St) bekannter Art in der Weise auf die Steuerung des Meßstellenumschalters (MUS) einwirkt, daß im Grundzustand bei konstant bleibenden Meßwerten eine zyklische Abtastung erfolgt, und die Abtastreihenfolge nur geändert wird, wenn bestimmte Meßwerte aus der gesamten Meßwertmenge eine zeitliche Meßwertänderung erfahren. 3. Einrichtung zur Durchführung desVerfahrens nach Anspruch 1 am Sendeort eines Fernmeßsystems, bei welchem n anstehende Meßwerte MI, m2 ... M, Mittels eines Meßstellenumschalters abgetastet und einem Analog-Digital-Umsetzer mit einem Eingang und mit einer den übertragbaren normierten Meßwertstufen entsprechenden Anzahl von Ausgängen zugeleitet sind, deren als Binärzeichen abgegebene Signale auf den Sender des Fernmeßsystems einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge des Analog-Digital-Umsetzers (U) außer dem Sender (S) je n Speichern (Spk, k = 1 ... n) zugeführt sind, deren gespeicherte digitale Signale die Eingangssignale von n Digital-Analog-Umsetzern (Uk) bilden, deren analoge Ausgangssignale dem einen Eingang von vergleichenden Schaltungselementen (Vk) zugeführt sind, während der jeweils andere Eingang mit den Eingangsleitungen des Meßstellenumschalters (MUS) verbunden ist, so daß diese Schaltungselemente die Meßwertänderungen (mt) abgeben, und daß ein auf den Meßstellenumschalter (MUS) einwirkendes Steuergerät (St) vorgesehen ist, das die mit erfahrungsgemäß gegebenen oder gemessenen Konstanten (ck) multiplizierten Meßwertänderungen (Amk) als Eingangssignale erhält und diese Eingangssignale (Ck AMk) nach dem Größtwert auswertet und mittels dieser Signale in bekannter Weise den Meßstellenumschalter (MUS) steuert, eine Meßwertadresse ableitet, die an den Sender (S) abgegeben wird, und außerdem einen Setzbefehl ableitet, der dem jeweils zugeordneten Speicher (Sp, Sp, . .. Sp.) zugeführt ist und diesen zur Übernahme des Meßwertzeichens veranlaßt. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Ermittlung des jeweils größten, als analoge Spannung dargestellten Eingangssignals (c,t A mk) des Steuergerätes (St) durch eine Informationsmatrix an sich bekannter Art. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1164 281; »Fernmeßeinrichtungen nach dem Frequenzvariations-Verfahren«, BBC-Druckschrift S - TFU - 7/52; »Fermmeßeinrichtungen«, M. W. M a x i m o w , Fachbuch-Verlag GmbH, Leipzig, 1953, S. 39.
DEB78964A 1964-10-17 1964-10-17 Verfahren zur digitalen Messwertuebertragung Pending DE1225520B (de)

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DEB78964A DE1225520B (de) 1964-10-17 1964-10-17 Verfahren zur digitalen Messwertuebertragung
SE13427/65A SE334560B (sv) 1964-10-17 1965-10-15 Sätt att digitalt överföra mätvärden vid ett fjärrmätningssystem samt anordning för sättete utförande
FR35099A FR1450186A (fr) 1964-10-17 1965-10-15 Procédé de transmission numérique des valeurs de mesure
CH1427065A CH446963A (de) 1964-10-17 1965-10-15 Verfahren zur digitalen Messwertübertragung

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SE (1) SE334560B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164281B (de) * 1961-07-14 1964-02-27 Siemens Ag Aus Kippstufen aufgebaute Verteilerschaltung zur Fernuebertragung von Messwerten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164281B (de) * 1961-07-14 1964-02-27 Siemens Ag Aus Kippstufen aufgebaute Verteilerschaltung zur Fernuebertragung von Messwerten

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FR1450186A (fr) 1966-05-06
SE334560B (sv) 1971-04-26
CH446963A (de) 1967-11-15

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