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DE1225236B - Schaltungsanordnung zum Verlaengern eines Impulses einer Impulsfolge und/oder einer Impulspause - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Verlaengern eines Impulses einer Impulsfolge und/oder einer Impulspause

Info

Publication number
DE1225236B
DE1225236B DET26778A DET0026778A DE1225236B DE 1225236 B DE1225236 B DE 1225236B DE T26778 A DET26778 A DE T26778A DE T0026778 A DET0026778 A DE T0026778A DE 1225236 B DE1225236 B DE 1225236B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
stage
circuit arrangement
output
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET26778A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Stadler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET26778A priority Critical patent/DE1225236B/de
Publication of DE1225236B publication Critical patent/DE1225236B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • H03K5/04Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration
    • H03K5/05Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration by the use of clock signals or other time reference signals
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/28Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses using pulse code

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Verlängern eines Impulses einer Impulsfolge---iind/oder em'er Impulspause In Fernsteueranlagen, in denen zur übertragung von Informationen stets eine Impulsfolge einer gleichbleibenden Anzahl von Impulsen übermittelt wird, ist es bekamit, zur Kennieichnung einer bestimmten Information...den dieser Information entsprechenden Impuls innerhalb -der gegebenen Impulsfolge zu verlängern oder die dem Impuls folgende Impulspause zu verlängern. Dadurch- ist es -möglich, mittels, einer-- Impulsfolge stets gleicher Anzahl von impulsen# so 7 viele verschiedene Informationen zu übertragen, wie diese Impulsfolge Impulse- und Im# pulspausen aufweist.
  • Die, Erfindung bezwmkt,- die Verlängerung eines Impulses oder einer Impulspause einer solchen impulsfolge in einfacher Weise zir ermöglichen. Dies errbielit die trfindung dadurch, -daß jeder der Ausgänge einer von eiü*em Impulsgenerator beeinflußten Teilerstufe eine UND-Stufe beeinflußt, über die ein Steuersignal, falls vorhanden, auf ein'. bistabiles Schaltälied einzuwirken vermag,- welches in einer seiner- Lagen die Teilerstufe vorübergehend sperrt. Durch die vorübergehende Sperrung der. Teilerstufe wird die Däu6r des gerade abgegebenen 'Impulses bzw. der gerade abgegebenen Impulspause verlängert." .
  • # Zur Frequelizuiitersetmäg *einer Inipulsfolge ist es bekannt; mittelseiner Zählkette --begrenzter ränge periodisch einige Impulse zu unterdrücken, welche einigen der Stufen -der Zählkette --entsprechen. Hierdurch entsteht periodisch eine längere Pause bis zur .Weitergabe des# öder der nächsten von - de'r'Zählkette nicht unterdrückten Impulse. Diese -bekannte Ahordnung gestattet es aber nicht, in einer-Impulsfolge mit einer begrenzten Anzahl von- Impulsen wahlweise einen der Impulse zu verlängern bzw. eine der Impulspausen zu verlängern.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist- in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt , F i g.1 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, , F i g. 2 Impulsfolgen - an den einzelnen Punkten der Schaltungsanorodnung der F i g. 1. ` Im Blockschaltbild (F i g. 1) wurden die einzelnen Leitungen zwischen den . Grundgliedern mit kleinen Buchstaben bezeichnet. In der nachfolgenden Beschreibung gelten diese Kleinbuchstaben -sowohl für die einzelnen Leitungen als auch für --die ah diesen Leitungen auftretenden Impulsformen (s. F fg. 2). Ein selbstschwingender, astabiler Multivibrator 2. liefert an seinen -bziden-#,Impulsaüsgängeii'Rechteckimpulse a und - b (F i g.'2). Diese beiden Impulsfolgen a bzw. b sind einander entgegengesetzt gepolt. .Aus diesen beiden Impulsfolgen,#a und b können durch Differentiation bei#-entip-'re#ch#n_d.er Ünterdrükkung der negativen Flanken_Na4drimpulsed und b' abgeleitet Werden.
  • 'Die Naddlimpulse durühlaufen- eine' UND" Schaltung 3, 'die - 1 m- Rühezus'tand #'einer bistabilen Steuerstüfe.-'9 über einö*A.üsgaiäg-smarkierung auf der Leitung_ m auf Durchfag geg#kaltet ist. Die an- -dem' Ausgang_ der, UND , -&haltuliig 3'#.vorhahdeiieü Nadelimpulse n# kippeii diL- als'bistab'9'64Gp#stlife aus- gebildete Teilerstufe 4- entgegengesetzte Lage. Der eine Ausgah%g-#-der'-Üd#t#bilen T#il,etstufe 4 ist mit der Ausgangskleinmö Ä.',der- gesamten Schaltungsanordnung verbunden', Ab dem einen Ausgang'#dieser# bistabilen Kippstufe 4 -ist also eine Rechtecld.üipulsfölge e , äbneliinbar, deren ImpulswiederholungsfrequenZ imSorinalfall halb so großwie- dib -Frequenz des Irnpulsgenerators 2 ist. Dieser Normalfall ist für die Periode I 1-P 1 (s. die unterste Impulsfolge e der: F i# g. .2) angedeutet.
  • Zuvormuß noch erwähnt w'grden-,- daß>,die beiden bistabilen IGpp'stufen4 und., 9r-,so ausgebildet sind, daß sie sich'nach dem 'Ei insch alten -der gesamten Schaltungsänordnung in ein'ein.defini'erten Anfangszustand -befinden. Dies ist:dUich die schwarzen Balken an den Ausgängen e: bzw..,m angedeutet, wobei diese,..betreffenden Ausgänge,in der Anfangs-, also Ruhelage markiert sind.
  • Soll nun die Länge des nachfolgenden Ausgangsimpulses verlängert, d. h.- verJo#pelt werden, so wird an den Eingang JV eine Eiiigaügsmarkierung entsprechend der Impulsform c angelegt. Diese Markierung c passiert dann . die UND-Schaltung 5, wenn durch eine Markierung im Ausäangssignal e der bistabilen Kippstufe 4 -der. Zustand eines Impulses (im Gegensatz zu einer Pause) angezeigt.wird. DWUND-Schaltung 5 ist notwendig,- #damit das.# Steuerkriterium'c, das auch noch w ährend',der nachfolgenden Pause anliegt, während dieser Pause unwirksam ist, um die Pause nicht =ch noch zu verlängern.
  • Das Ausgangssignal g der UND-Schaltung 5 passiert die ODER-Schaltung 7 und markiert über die Leitung 1 den einen Eingang der UND-Schaltung 8. Trifft während einer solchen Markierung%ein Nadelimpuls b' am anderen Eingang der UND:-Schaltung 8 ein, so wird dieser Nadelimpuls durchgelassen und kippt die bistabile Kippschaltung 9 in die entgegengesetzte Lage. Durch dieses Umkippen wird bewirkt, daß das Durchschaltekriterium der mit dem im Ruhezustand markierten Ausgang m verbundenen UND-Schaltung 3 entfernt wird und somit der nachfolgende Nadelimpuls dunterdrückt wird. Durch dieses Fehlen eines Nadehmpulses am Eingang der bistabilen Kippstufe-4 -wird der Ausgangshnpuls e während des Zeitraumes J.2 verlängert. Der nachfolgende Nadelimpuls b' stellt über die immer noch durch das Signal e auf Durchlaß geschaltete UND-Schaltung 8 die bistabile-St-ufe.9--in.--.,die--R.uhel#age-zuruck, so daß die UND-Schaltung3 wieder durchlässig wird.
  • Obwohl das Steuerkriterium für Impulsverlängerung an der Eingaggskleinme JV auch noch während der nachfolgenden Pause P 2 anliegt, so kann dieses Steuerkriterium# keinen Einfluß mehr auf die Steuerwege zum Sperren der UND-Schaltung 3 ausüben, weil nach dem Einleiten der Pause die Leitung e nicht mehr markiert, ist und somit die UND-Schaltung 5 -für das Kriterium für Impulsverlängerung gesperrt ist. Aus diesem Grunde kann der nachfolgende Nadelimpuls d über die 'durchgeschaltete Torschal" tung 3 - die bistabile -Kippstufe 4 zum Beenden der Pause P2 umkippen. -- Ein entsprechendes Steuerkriterium d zur Verlängerung der Pause gelangt über den Eingang PV an die UND-Schaltung 6. Diese UND-Schaltung 6 ist dann durchlässig, wenn durch - eine entsprechende Markierung an der Leitung 1 der Beginn einer Pause angezeigt wird. in diesem Fall gelangt diese Markierung über die Leitung h und über die ODER-Schaltung 7 an den Eingang der UND-Schaltung 8, so daß beim nächsten Nadelimpuls b' die bistabile Kippstufe 9 in die Arbeitslage gekippt und die UND-Schaltung 3 gesperrt wird. Der nachfolgende Nadelimpuls d wird -also unterdrückt, so daß die bistabile Kippstufe 4 erst einen Impuls später umkippt und somit die Pause P3 verlängert.
  • Stehen an den Eingangsleitungen JV und PV gleichzeitig Steuerkriterien an, so gelangen diese beiden Kriterien jeweils während der Dauer eines Impulses bzw. einer Pause über die UND-Schaltungen 5 bzw. 6 an den Eingang i der UND-Schaltung 8. Die bistabile Kippstufe- 9 wird dann durch entsprechende Nadefirapulse b' während der Impulsperiode J4-P4 zweimal in die Arbeitslage gekippt, so daß die UND-Schaltung 3 zweimal gesperrt wird und zur Verlängerung der Impulse -bzw. Pausen der Ausgangshnpulsfolge e bestimmte Nadelimpulse d unterdrückt (Zeiträume J4- und P4).
  • Die in der F i g. 1 gezeigte Schaltungsanordnung stellt selbstverständlich nur ein Ausführungsbeispiel dar. An Stelle der bistabilen Teilerstufe 4 kann auch eine Teilerstufe mit mehr als zwei Stellungen vorgesehen werden, so daß bei entsprechenden Steuerkriterien an den Eingängen JV bzw. PV nicht genau eine Verdoppelung eines Impulses bzw. einer Impulspause erfolgt, sondern eine entsprechende Verlängerung um einen kleineren Faktor. Außerdem ist es möglich, an -Stelle--des astabilen Multivibrators 2 als Impulsgenerator einen Sinusgenerator mit einem nachgeschalteten hnpulsformer zu verwenden. Dieser Sinusgeneratox -kann zum Erreichen einer besonders hohen Frequeftzkoii§tanz als Quarzoszillator ausgebildet sein.
  • Die Impulsfolgen a und b der F i g. 2 des Impulsgenerators 2 können auch eine von dem Tastverhältnis 1: 1 abweichende Form besitzen, und es sind nicht unbedingt zwei Ausgänge- mit einander entgegengesetzten Polaritäten erforderlich.
  • Um die gesamte Schaltungsanordnung auf verschiedene Signalisiergeschwindigkeiten umschalten zu können, braucht nur die Frequenz des Impulsgenerators 2 umgeschaltet zu werden. Alle anderen Steuerkreise sind frequenzunabhängig.
  • Der Impulsgenerator 2 kann auch im, eirgeschalteten Zustand zu bestimmten Zeitpunkten ein- bzw. ausgeschaltet werden. Dies erfolgt durch eine Taststufe 1, die über einen--Eingang T angesteuert wird. Durch diese Taststufel ist es möglich, die astabile Kippstufe2 mit definierter Phase anschwingen zu lassen.
  • Aus Gründen der übersichtlichkeit sind in dem beschriebenen - Ausführungsbeispiel der- F i g. 1 nur solche Grundschaltungen verwendet Worden, die alle mit positiven Markierungen arbeiten. In vielen Fällen kann es jedoch besser sein, die Polarität einer Markierung umzukehren, um z. B. mehrere solcher Grundschaltungen zusammenzufassen - und teilweise mit den Kippstufen kombinieren zu können.- Diese Maßnahmen hegen jedoch im Rahmen fachmännischen Handels und sind deshalb in, der Beschreibung nicht näher aufgeführt.
  • Es soll jedoch auf eine vorteilhafte Schaltungs-r variation hingewiesen werden, bei der an Stelle der UND-Schaltung 3 eine Sperrschaltung vorgesehen ist, die beim Anliegen einer Markierung am Sperreingang die hnpulse d nicht durchläßt. In diesem Falle muß dieser Sperreingang an den entgegengesetzten Ausgang, also den -im Ruhezustand nicht markierten Ausgang der bistabilen Kippstufe 9 angeschlossen werden.

Claims (2)

  1. Patentanspräche-1. Schaltungsanordnung zum Verlängern eines Impulses einer Impulsfolge zur Signalisierung in Fernsteueranlagen od. dgl. und/oder einer Impulsfolge unter Verwendung &iies Impulsgenerators und einer von diesem gesteuerten, veränderbaren Teilerstufe, dadurch: gekennzeichn e t, daß jeder der Ausgänge (e, f) der Teilerstufe (4) eine UND-Stufe (5, 6) beeinflußt, über welche ein Steuersignal (JV, PY), falls vorhanden, auf ein bistabiles Schaltglied (9) einzuwirken vermag, welches in einer seiner Lagen die Teilerstufe (4) sperrt. .
  2. 2. Schaltungsanordnung- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -daß von den beiden Ausgängen, dem direkten Ausgang (a) und dem inversen Ausgang (b), des Impulsgenerators (2) einer die Teilerstufe (4) und der andere (b) eine dem bistabilen Schaltglied (9) vorgeschaltete UND-Stufe (8) zu, beeinflussen vermag und hierdurch die Zeitdauer einer Sperrung der Teilerstufe (4) seitens des bistabilen Schaltgliedes (9) begrenzt. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulse generator (2) mit einem Impulsformer verbunden ist, welcher seine Ausgangsimpulse (a, b) zu nadelförmigen Impulsen (d, b') umbildet. 4. Schaltungsanordnung nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang der Teilerstufe (4) an dem Ausgang einer UND-Stufe (3) liegt, deren einer Eingang mit dem direkten Ausgang (a) des Impulsgenerators und deren anderer Eingang mit einem im Ruhezustand stromführenden Ausgang des bistabilen Schaltgliedes (9) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1119 914.
DET26778A 1964-08-11 1964-08-11 Schaltungsanordnung zum Verlaengern eines Impulses einer Impulsfolge und/oder einer Impulspause Pending DE1225236B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2223196A1 (de) * 1971-06-21 1972-12-28 Ibm Verfahren und Anordnung zur Impulsbreitensteuerung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119914B (de) * 1960-04-12 1961-12-21 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung zur Frequenzuntersetzung einer Impulsfolge

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