[go: up one dir, main page]

DE1224945B - Zeichengeraet zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen - Google Patents

Zeichengeraet zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen

Info

Publication number
DE1224945B
DE1224945B DESCH33801A DESC033801A DE1224945B DE 1224945 B DE1224945 B DE 1224945B DE SCH33801 A DESCH33801 A DE SCH33801A DE SC033801 A DESC033801 A DE SC033801A DE 1224945 B DE1224945 B DE 1224945B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rulers
vanishing point
ruler
perspective representations
point perspective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH33801A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH33801A priority Critical patent/DE1224945B/de
Publication of DE1224945B publication Critical patent/DE1224945B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/14Devices for drawing in perspective
    • B43L13/148Devices for drawing in perspective using copying or multiple drawing arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/14Devices for drawing in perspective
    • B43L13/141Two-dimensional devices
    • B43L13/145Rulers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/04Straightedges with rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Zeichengerät zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen Die Erfindung betrifft ein Zeichengerät zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen, das es ermöglicht, beliebig viele perspektivische Fluchtlinien nach beliebig weit außerhalb der Zeichenfläche liegenden Fluchtpunkten zu ziehen. Es besteht im wesentlichen in an sich bekannter Weise aus zwei Linealen, die über ein Gestänge derart mit einer Mittelschiene verbunden sind, daß sie in zu dieser symmetrische Winkelstellungen eingestellt werden können. Gemäß der Erfindung sind an den Enden der Lineale voneinander unabhängig drehbare, an sich bekannte Laufrollen angeordnet, deren verlängert gedachte Achsen dicht vor den Ziehkanten der Lineale liegen. Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal besteht darin, daß die Lineale in der jeweils benötigten Winkellage festgestellt werden können, so daß dann das gesamte Gerät als starres Ganzes mittels der Laufrollen, die die Beibehaltung der Fluchtrichtung bewirken, auf der Zeichenfläche leicht quer zu den Fluchtlinien hin- und herbewegt werden kann, woraus sich noch der Vorteil ergibt, daß beide Lineale wahlweise und in unmittelbarem Wechsel in ein und derselben Einstellung benutzt werden können.
  • Es sind Geräte der verschiedensten Art zum Ziehen von Fluchtlinien nach außerhalb der Zeichenfläche liegenden Fluchtpunkten bekannt, die aber im wesentlichen aus einem auf der Zeichnung festzuhaltenden Teil und einem beweglichen Teil, dem eigentlichen Ziehlineal, bestehen. Diesen Geräten haften erhebliche Mängel an, die ihren Gebrauchswert stark herabsetzen. Insbesondere sind die- zahlreichen beweglichen Teile Quellen ständiger Schwierigkeiten bei der Einstellung und Benutzung solcher Geräte. Da das Ziehlineal gegenüber dem festzuhaltenden Teil im Verlauf der Zeichenarbeit immer wieder auf neue Fluchtlinien eingestellt werden muß, ergibt sich die Notwendigkeit, entweder jedesmal vor dem Ziehen einer Linie das Ziehlineal festzuklemmen oder aber es mit der Hand festzuhalten. Es ist einleuchtend, daß hierbei die Gefahr von Verschiebungen des Lineals oder auch des ganzen Geräts auftritt. Darüber hinaus ist der Arbeitsbereich so gering, daß immer wieder neue Ausgangsstellungen gesucht werden müssen, wobei auch auf bereits gezogene Fluchtlinien zurückgegriffen werden muß, die unter Umständen fehlerhaft sein können. Die ständige Inanspruchnahme aller beweglichen Teile bewirkt einen vorzeitigen Verschleiß, der die an sich schon geringe Stabilität schnell weiter vermindert und die erforderliche genaue Arbeitsweise beeinträchtigt. Auch läßt sich entweder überhaupt nur eines der beiden Lineale benutzen oder aber das zweite nur dann, wenn die festhaltende Hand unter Gefahr unbeabsichtigter Verschiebungen auf das andere Lineal überwechselt.
  • Das Prinzip der bekannten Geräte, das auch dem Gegenstand vorliegender Erfindung zugrunde liegt, besteht darin, daß zwei Lineale in symmetrische Winkelstellungen zueinander oder zu einer zwischen beiden in der Symmetrielinie liegenden Mittelschiene eingestellt werden können, so daß Konvergenzen entstehen, deren Verlängerungen außerhalb des Geräts bzw. der Zeichenfläche ihren Schnittpunkt haben.
  • Die oben angeführten Mängel von Geräten der bekannten Art, deren Bau kompliziert und deren Benutzung umständlich, zeitraubend, ermüdend und in ihren Ergebnissen unbefriedigend ist, werden in ihrer Gesamtheit gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß an den Enden der Lineale an sich bekannte Laufrollen angeordnet sind, deren verlängert gedachte Achsen dicht vor den Ziehkanten der Lineale liegen und unabhängig voneinander drehbar sind. Dadurch wird es möglich, die Lineale in ihrer jeweiligen Lage festzustellen und das ganze Gerät über die Zeichenfläche zu bewegen.
  • Es ist zwar nicht mehr neu, symmetrisch verstellbare Laufrollen zur Steuerung von Linealen zu verwenden, mit deren Hilfe konvergierende Linien gezogen werden können. Jedoch weisen diese Geräte, deren Hauptzweck das Ziehen von Kreisbögen um nicht zugängliche Mittelpunkte ist, nur zwei Rollen auf, die an den freien Enden von zweiarmigen Hebeln sitzen, deren innere Enden gemeinsam durch eine Schraubenspindel bewegt werden können. Das einziege, mit seiner Ziehkante in der Symmetrielinie liegende Lineal weist in jeder Stellung des Geräts stets, auf den dem eingestellten Bogen entsprechenden Mittelpunkt, so daß außer Kreisbögen auch perspektivische Fluchtlinien gzeichnet werden können. Die Leistungsfähigkeit für perspektivische ,Zwecke ist gering und die Gefahr des Verrutschens des ganzen Geräts während der Benutzung erheblich. Diese Geräte weisen außer den Rollen keinerlei Ähnlichkeit mit der vorliegenden Konstruktion auf. : . .-.
  • Das den Gegenstand der Erfindung bildende Zeichengerät ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt - -A b b. 1 das neue G_ erät =in einer mittleren Einstellung in Draufsicht, A b b. 2 eine Seitenansicht, A b b. 3 eine andere Form der Laufrollen in Draufsicht, A b b. 4 diese in Seitenansicht, A b b. 5 die vorbereitende Einstellung des Geräts in Verbindung mit einem einfachen Grundriß, A b b. 6 seine Anwendung beim Aufbau des perspektivischen Bildes nach dem Grundriß der A b b. 5. Wie aus der Zeichnung (Ab b. 1 und 2) hervorgeht, besteht das neue Zeichengerät in an sich bekannter Weise im wesentlichen aus zwei Linealen a und a 1, die mit einer zwischen diesen in der Symmetrielinie liegenden Mittelschiene b derart verstellbar verbunden sind, daß sie mit Hilfe zweier beiderseits der Mitte der Mittelschiene b angeordneter gleicher Hebelsysteme gleichmäßig, d. h. bewegungssymmetrisch zur Mittelschiene, in ihrer Winkelstellung verändert werden können. Die beiden gleichen Hebelsysteme bestehen beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus den paarweise angeordneten Auslegern c, deren äußere Enden mit den Linealen a und a 1 ge- lenkig verbunden sind, während ihre inneren Enden, paarweise durch die Schraubend drehbar vereinigt, sich in gleich langen, beiderseits der Mitte der Mittelschiene b befindlichen Schlitzen e hin- und herbeweglich führen lassen. Die Ausleger c stehen mit an diesen angelenkten, paarweise und symmetrisch angeordneten Verbindungsgliedern f in Verbindung, deren andere Enden, durch die Schrauben g zusammengefaßt, sich ebenfalls in den Schlitzen e verschieben lassen. Zum Feststellen in der jeweils gewünschten Lage sind die Schrauben d und g mit Flügelmuttern h versehen. Schließlich sind an den Enden jedes der beiden Lineale a und a 1 an sich bekannte Laufrollen i angebracht, vermöge deren das Gerät im Gebrauch über die Zeichenfläche bewegt werden kann, was mit Hilfe der auf der Mitte der Mittelschiene b befestigten Handhabe j bewerkstelligt wird.
  • Die verlängert gedachten Achsen je zweier zu einem Lineal gehörenden Laufrollen i liegen dicht (etwa um eine mittlere Strichstärke) vor den Ziehkanten, damit die zu ziehenden Fluchtlinien möglichst genau in der Achsenrichtung liegen. Die unabhängig voneinander drehbaren Laufrollen erhalten zweckmäßig Kugelform, aber auch die in A b b. 3 und 4 vorgeschlagene Scheibenform mit Dreieckprofil und spitzer Laufkante würde der Notwendigkeit einer möglichst punktförmigen Auflage entsprechen. Endlich sollen die Laufrollen aus einem möglichst reibungsstarken Material, zweckmäßig Gummi, bestehen, um ein unbeabsichtigtes Verrutschen des Geräts auf der Zeichenfläche zu verhüten.
  • Die Einstellung und Anwendung des neuen Zeichengeräts geschieht auf folgende Weise: Das Gerät wird so auf den vorbereiteten Grundriß (A b b. 5) gelegt, daß die Ziehkante des jeweils oberen der beiden Lineale an der Linie anliegt, die die Bildebene i@ Grtzridriß bezeichnet, und zwar so; ,cläß :der geschätzte Fluchtlinienbereich voll bestrichen werden kann. Sodann versucht' mari nach Lockerung der Flügelmuttern die Ziehkante des unteren Lineals mit einer der jeweils am günstigsteh 'liegenden Proportionallinien in Anlage zu bringen,. wobei die Anlage der Ziehkante des oberen Lineals erhalten bleiben muß. Die Proportionallinien, die die Richtung zum jeweiligen Fluchtpunkt andeuten, werden dadurch gefunden, daß man sowohl die Sehachse wie auch eine dazu parallele Linie, die zur vollen Ausnutzung der durch das Gerät ermöglichten Platzersparnis möglichst nahe außerhalb des Grundrisses gewählt werden soll, in eine gleiche Anzahl gleicher Teile, zweckmäßig durch wiederholtes Halbieren, teilt. Die Länge der zur Sehachse parallelen Linie wird durch die in bekannter Weise durch den Standpunkt zur jeweiligen Grundrißrichtung zu ziehende Parallele bestimmt. Diese würde sich in ihrer Verlängerung mit der ebenfalls verlängert gedachten Bildebene in dem (außerhalb der Zeichenfläche liegenden) zugehörigen Fluchtpunkt schneiden, woraus folgt, daß auch die Proportionallinien in der Verlängerung dort zusammenlaufen würden.
  • Ist das Gerät auf die beschriebene Weise für einen bestimmten Fluchtpunkt eingestellt, dann zieht man nach Niederdrücken der Mittelschiene mittels der Handhabe alle Flügelmuttern an und bezeichnet schließlich auf der Bildebene durch einen kurzen senkrechten Strich die Stelle, die einer der auf den Linealen befindlichen Anlegemarken k entspricht. Damit ist das Gerät verwendungsbereit.
  • Zum Gebrauch wird das Gerät in der gleichen Lage so mit der Ziehkante des oberen Lineals zur Anlage mit dem Horizont des vorbereiteten perspektivischen Bildes gebracht, daß der im Grundriß an der Bildebene angebrachte Markierungsstrich, der zuvor an der entsprechenden Stelle auf den Horizont übertragen werden muß, mit der verwendeten Anlegemarke des Lineals übereinstimmt, da nur so die Einhaltung des eingestellten Fluchtpunkts gewährleistet ist. Wird die Zeichenarbeit unterbrochen oder das Gerät sonstwie aus der eingestellten Richtung gebracht, dann muß es vor Fortsetzung der Arbeit erneut auf die beschriebene Weise angelegt werden.
  • Das Gerät wird bei der Anwendung als zusammenhängendes, in allen seinen Teilen fest miteinander verbundenes Ganzes mittels der Handhabe quer zur Fluchtrichtung hin- und herbewegt, wobei die Laufrollen, welche die Einhaltung der Fluchtrichtung der Ziehkanten bewirken, den jeweiligen Radien entsprechende Kreisbögen beschreiben. Dabei ergibt, sich der Vorteil der wahlweisen Benutzung beider Lineale in unmittelbarem Wechsel. Die jeweils benutzte Ziehkante wird (von Linie zu Linie fortschreitend) an die in bekannter Weise aus dem Grundriß wie auch durch Höhenabtragung im perspektivischen Bild ermittelten Punkte gelegt, worauf dann die entsprechenden Fluchtlinien in der erforderlichen Länge gezogen werden können. Während des Ziehens der Linien wird das Gerät durch kurzes Niederdrücken der Mittelschiene mittels der Handhabe auf der Zeichenfläche festgehalten.
  • Es lassen sich natürlich mit diesem Gerät auch perspektivische Darstellungen zeichnen, die stürzende Linien aufweisen (durch Blickrichtung nach oben oder unten); hierbei wird dann an Stelle des Horizonts die durch den Augenpunkt gehende Senkrechte (Vertizont) als Anlegelinie benutzt. Des weiteren können im Bedarfsfalle mit dem Gerät auch parallele Linien gezogen werden, wenn beide Hebelsysteme sich in den äußersten oder innersten Stellungen befinden.
  • Obwohl das neue Gerät sowohl für links wie auch für rechts vom Augenpunkt liegende Fluchtpunkte verwendet werden kann, empfiehlt sich doch zwecks Zeitersparnis die Verwendung von zwei Geräten, da dann ein wiederholter Wechsel der Einstellungen entfällt. Das Gerät kann in verschiedenen Größen hergestellt werden, wobei als Material Metall, Kunststoffe wie auch andere geeignete Materialien oder deren Kombinationen verwendet werden können. Auch können die Lineale zwecks Erhöhung ihrer Festigkeit profiliert sein.
  • Es ist hiernach ersichtlich, daß das hier dargestellte und beschriebene Zeichengerät gegenüber dem Bekannten erhebliche Vorzüge aufweist, so daß es für jeden Zeichner von perspektivischen Darstellungen eine wirksame Hilfe bedeutet. Es ist nunmehr ein leichtes, natürlich wirkende fluchtpunktperspektiwische Darstellungen auf exakt konstruktiver Grundlage und mit beliebigen Fluchtpunktweiten raum- und arbeitssparend und damit auch zeitsparend auszuführen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Zeichengerät zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen, bestehend aus zwei Linealen, die über ein Gestänge mit einer Mittelschiene verbunden sind und in zu dieser symmetrische Winkelstellungen eingestellt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden jedes der Lineale (a, a 1) auf Achsen, deren Verlängerungen auf einer gemeinsamen Linie dicht vor der Ziehkante des Lineals liegen, an sich bekannte Laufrollen (i) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 507 286, 422 603, 336 843, 61629; französische Patentschriften Nr. 654 557, 321148.
DESCH33801A 1963-08-31 1963-08-31 Zeichengeraet zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen Pending DE1224945B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH33801A DE1224945B (de) 1963-08-31 1963-08-31 Zeichengeraet zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH33801A DE1224945B (de) 1963-08-31 1963-08-31 Zeichengeraet zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1224945B true DE1224945B (de) 1966-09-15

Family

ID=7432927

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH33801A Pending DE1224945B (de) 1963-08-31 1963-08-31 Zeichengeraet zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1224945B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2575420A1 (fr) * 1985-01-03 1986-07-04 Derrien Bernard Dispositif permettant le trace d'arcs de cercle et de leurs rayons convergeant vers un centre pouvant etre virtuel
DE3532409A1 (de) * 1985-09-11 1987-03-19 Rainer Grossgarten Zeichengeraet der perspektivischen darstellung
JP2017039308A (ja) * 2015-08-22 2017-02-23 孝典 枝窪 帆型勾配儀(漫画等イラストレーションで紙面外に消失点のあるパースラインを簡便かつ大量に引くための器具)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE61629C (de) * R. KRI^ghammer, Assistent an der k. k. tech. Hochschule ;n Wien IV., Luisengasse 19 Perspektivlineal
FR321148A (de) * 1900-01-01
DE336843C (de) * 1921-05-14 Adolf Reile Geraet zum Ziehen von Kreisboegen und Radien ohne Benutzung des Mittelpunktes
DE422603C (de) * 1924-03-15 1925-12-05 Jos Wernert Rollineal
FR654557A (fr) * 1927-05-23 1929-04-08 Règles pour dessins en perspective
DE507286C (de) * 1930-09-15 Walter Upton Roll-Lineal

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE61629C (de) * R. KRI^ghammer, Assistent an der k. k. tech. Hochschule ;n Wien IV., Luisengasse 19 Perspektivlineal
FR321148A (de) * 1900-01-01
DE336843C (de) * 1921-05-14 Adolf Reile Geraet zum Ziehen von Kreisboegen und Radien ohne Benutzung des Mittelpunktes
DE507286C (de) * 1930-09-15 Walter Upton Roll-Lineal
DE422603C (de) * 1924-03-15 1925-12-05 Jos Wernert Rollineal
FR654557A (fr) * 1927-05-23 1929-04-08 Règles pour dessins en perspective

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2575420A1 (fr) * 1985-01-03 1986-07-04 Derrien Bernard Dispositif permettant le trace d'arcs de cercle et de leurs rayons convergeant vers un centre pouvant etre virtuel
DE3532409A1 (de) * 1985-09-11 1987-03-19 Rainer Grossgarten Zeichengeraet der perspektivischen darstellung
JP2017039308A (ja) * 2015-08-22 2017-02-23 孝典 枝窪 帆型勾配儀(漫画等イラストレーションで紙面外に消失点のあるパースラインを簡便かつ大量に引くための器具)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7722493U1 (de) Formvorrichtung
DE1283791B (de) Walzbacken zum Herstellen eines Gewindes mit zwei Gaengen unterschiedlicher Gangtiefe auf einem Schraubenrohling
DE2631767A1 (de) Saege, insbesondere kreissaege
CH341457A (de) Werkzeug für die Montage offener Sicherungsringe
DE1224945B (de) Zeichengeraet zum Zeichnen von fluchtpunktperspektivischen Darstellungen
DE3424533A1 (de) Vorrichtung zum abstuetzen und fuehren einer maschine zum bearbeiten von bahnfoermigen material
DE810950C (de) Scheibenschneidmaschine
DE1226455B (de) Rasierhobel
DE1532330B1 (de) Automatische Maschine zum Formen einer Brezel
DE1950977A1 (de) Werkzeug zum Stumpfschweissen von Kunststoffprofilstuecken
DE2751281A1 (de) Steuervorrichtung fuer schneidbrenner
DE670116C (de) Vorschubvorrichtung fuer den Spindelstock selbsttaetiger Drehbaenke
DE585733C (de) Werkzeug zum Ausrollen verbeulter Kotfluegel
DE2447764C3 (de) Maschine zum Schleifen von Dachfacetten o.dgl. an ophthalmischen Linsen
DE742707C (de) Kantenleitvorrichtung fuer die Einfuehrung laufender Gewebebahnen, insbesondere in Appreturmaschinen
DE942364C (de) Vorrichtung zur Fuehrung eines Koerpers in einer elliptischen Bahn
DE61629C (de) Perspektivlineal
DE723976C (de) Schere
DE948817C (de) Kurvenschreib- und -tastgeraet vornehmlich zum Zeichnen von Ellipsen, Sinuskurven u. dgl.
DE647207C (de) Staubsaugermundstueck mit veraenderlicher Saugoeffnung und schwenkbarer Handhabe
DE625447C (de) Ellipsenzeichner
DE252464C (de)
DE256084C (de)
DE143201C (de)
DE3921775A1 (de) Schiebernadel