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DE1224176B - Verfahren zur Pruefung des Fuellgrades von Pastenrohren an Kugelschreiberminen - Google Patents

Verfahren zur Pruefung des Fuellgrades von Pastenrohren an Kugelschreiberminen

Info

Publication number
DE1224176B
DE1224176B DEF20902A DEF0020902A DE1224176B DE 1224176 B DE1224176 B DE 1224176B DE F20902 A DEF20902 A DE F20902A DE F0020902 A DEF0020902 A DE F0020902A DE 1224176 B DE1224176 B DE 1224176B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ballpoint pen
pen refills
bellows
conveyor
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20902A
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Sattmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AW Faber Castell GmbH and Co filed Critical AW Faber Castell GmbH and Co
Priority to DEF20902A priority Critical patent/DE1224176B/de
Priority to GB2271157A priority patent/GB809997A/en
Publication of DE1224176B publication Critical patent/DE1224176B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K7/00Ball-point pens
    • B43K7/02Ink reservoirs; Ink cartridges
    • B43K7/04Arrangements for filling the reservoirs, e.g. arrangements at the ball-point ends

Landscapes

  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WIW PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer: Aktenzeichen: Anmeldetag: Auslegetag:
B 43 k
Deutsche Kl.: 70 b-5/20
F20902VIIb/70b
27. Juli 1956
1. September 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Prüfung des Füllgrades von Pastenrohren an Kugelschreiberminen.
Die Schreibdauer einer Kugelschreibermine hängt von dem Füllgrad ihres Pastenrohres ab. Um nun eine möglichst qualitätsgleiche Fertigung von Kugelschreiberminen zu gewährleisten, muß der Füllgrad der Pastenrohre an Kugelschreiberminen gleichmäßig groß sein. Bei Kugelschreiberminen mit Pastenrohren aus einem durchsichtigen Werkstoff, z. B. einem Kunststoff, läßt sich nun der Füllgrad optisch kontrollieren. Eine solche optische Kontrolle ist jedoch bei der Verwendung von Pastenrohren aus einem undurchsichtigen Werkstoff nicht möglich.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das unabhängig von dem Werkstoff der Pastenröhrchen anwendbar ist.
Es ist bekannt, den Inhalt von geschlossenen Behältern auf Grund der Eigenfrequenz des im Leerraum des Behälters und in einem Ansatzstutzen desselben in Schwingung versetzten Luftvolumens zu bestimmen. Dieses Verfahren wird zur Eichung der Kompressionsräume von Verbrennungsmotoren verwendet. Dabei ist neben dem zu messenden Zylinder ein Vergleichsmeßzylinder erforderlich. Beide Zylinder sind über ein kurzes Ansatzrohr mit je einer Pfeife versehen, die beim Schwingen der in den Hohlräumen eingeschlossenen Luftmassen ertönen. Dieses bekannte Verfahren hat, wie erwähnt, zur Eichung der Kompressionsräume von Verbrennungsmotoren, d. h. auf einem dem vorliegenden technischen Sektor nicht vergleichbaren Gebiet, Verwendung gefunden. Darüber hinaus ist für die Durchführung dieses bekannten Meßverfahrens neben dem zu messenden Zylinder noch ein Vergleichsmeßzylinder erforderlich.
Es ist weiterhin bekannt, den Pegel von insbesondere unter Überdruck befindlichen Flüssigkeiten in Behältern dadurch zu bestimmen, daß die beim Auslaß der Flüssigkeit durch ein Ventil oder eine Drossel auftretenden Entspannungsgeräusche mittels Horchgerät aufgenommen und zur selbsttätigen Regelung des Auslaßventils benutzt werden. Bei Kugelschreiberminen steht aber die Kugelschreiberpaste nicht unter einem Überdruck. Darüber hinaus befindet sich die Kugelschreiberpaste in ruhendem Zustand, so daß Fließ- oder Entspannungsgeräusche überhaupt nicht auftreten.
Der Stand der Technik legt also keinerlei Verfahren zur Prüfung des Füllgrades von Pastenrohren an Kugelschreiberminen nahe.
Verfahren zur Prüfung des Füllgrades von
Pastenrohren an Kugelschreiberminen
Anmelder:
Fa. A. W, Faber-Castell, Stein bei Nürnberg
Als Erfinder benannt:
Erhard Sattmann, Stein bei Nürnberg
Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Füllgrad durch die Höhe eines Pfeiftones ermittelt wird, der durch einen über das offene Rohrende hinweggeblasenen Luftstrom erzeugt wird.
Dabei sollen die Kugelschreiberminen mit ihren Rohrenden in einer Fördervorrichtung dem Luftstrom zugeführt werden. Im Bereich dieser Fördervorrichtung ist ein Auswerfer angeordnet, der in Abas hängigkeit von der Frequenzlage des durch den Luftstrom jeweils erzeugten Pfeiftones selbsttätig betätigt oder in seiner Ruhestellung belassen wird, je nachdem, ob die Frequenzlage des erzeugten Pfeiftones einen ausreichenden oder einen ungenügenden Füllungsgrad des Pastenröhrchens einer Kugelschreibermine anzeigt. Auf diese Weise werden die ungenügend gefüllten Pastenröhrchen selbsttätig ausgesondert.
In technischer Durchbildung des Verfahrens gemaß der Erfindung wird der Pfeifton von einem Mikrofon aufgefangen und in einen seiner Frequenz entsprechenden Steuerstrom für die Betätigung des Auswerfers umgewandelt. Die technische Durchführung dieses Gedankens bereitet dem Steuerungsf achmann keinerlei Schwierigkeiten.
Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal erfolgt der Vorschub der Fördervorrichtung intermittierend. Dabei wird der Antrieb eines den Luftstrom erzeugenden Blasebalgs derart mit dem Antrieb der Fördervorrichtung gekoppelt, daß der Blasebalg nur in den Förderpausen komprimiert wird und damit nur zu dieser Zeit den für die Durchführung des Verfahrens erforderlichen Luftstrom erzeugt. Der intermittierende Vorschub der Fördervorrichtung wird vorzugsweise durch einen Schaltklinkentrieb vorgenommen. Hierbei wird der Blasebalg zur Erzeugung des Luftstromes jeweils mit dem Rückzug
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der Klinke komprimiert. Diese konstruktive Aus- Die Trommel 2 wird, wie ebenfalls erkennbar, von bildung hat sich als besonders zweckmäßig und un- dem als Auswerfer dienenden Doppelhebel 24 durchanfällig erwiesen. griffen, dessen Hebelarm 25 mehrfach abgekröpft ist
Als Fördervorrichtung wird zweckmäßigerweise und bei Einwirkung einer Druckkraft auf den Hebeleine auf ihrem Umfang -mit. Aufnahmenuten für die 5 arm 26 mit seinem freien Ende annähernd !radiale Kugelschreiberminen versehene Trommel·verwendet. Bewegungen ausführt und naclr Anlage gegen die Die Trommel wird nacheinander in Teildrehungen in der Prüfstellung befindliche Mine 7 diese aus der versetzt. Während des Stillstands der Fördertrommel Aussparung 19 hinausbewegt, wodurch die Mine streicht der erzeugte Luftstrom über das offene Ende selbsttätig entlang der der Trommel 2 abgewandten des Pastenröhrchens hinweg. Ergibt sich dabei eine io Seite 27 eines Ansatzes 28 in einen Minensammelzu tiefe Frequenz des erzeugten Pfeiftones, die einen behälter 29 übertritt.
ungenügenden Füllungsgrad des Pastenröhrchens an- Ein unterhalb des Behälters 29 angebrachter
zeigt, so wird durch die bereits beschriebene Ein- Minensammelbehälter 30 dient zur Aufnahme der
richtung automatisch ein Auswerfer betätigt, der die" als ausreichend gefüllt befundenen Minen 7, die
Kugelschreibermine von der Fördervorrichtung ent- 15 nach weiterer Drehung der Trommel 2 über die
f ernt, so daß diese Mine aussortiert wird. Prüf stellung hinaus selbsttätig aus der Aussparung
Das Verfahren: gemäß der Erfindung wird an Hand 19 austreten und entlang des Seitenteiles 31 des
der in den Figuren beispielsweise dargestellten Vor- Minensammelbehälters 30 in diesen eintreten. Der
richtung näher erläutert. Es zeigt Auswerfer 24 ist entgegen der Wirkung eines Feder-
F i g. 1 eine schematische Anordnung einer Vor- 20 elementes 32, dessen eine Seite mit dem Unterrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß gestell 1 und dessen andere Seite mit dem Ausder Erfindung, werferhebel 25 verbunden ist, verschwenkbar. Die
Fig.2 das Schema der elektrischen Schaltung für rückläufige Bewegung des Auswerfers24 wird durch
die Umsetzung der Frequenz des erzeugten Pfeif- Anlaufen des Hebelarmes 25 gegen den Anschlag
tones in einen dieser entsprechenden Steuerstrom. 25 47 begrenzt.
Wie aus der F i g. 1 ersichtlich, ist auf dem Unter- In der F i g. 2 ist mit 33 ein Mikrofon bezeichnet, gestell 1 die Trommel 2 drehbar angeordnet. Die das in der Nähe der Luftaustrittsdüse 12 angeordnet, Drehbewegungen der Trommel 2 erfolgen über das zur Aufnahme der Tonschwingungen der erzeugten Klinkenrad 3 der Klinke 4, dem Hebelarm 5 und der Pfeiftöne dient. Das Mikrofon 33 ist unter Zwischen-Schubstange 5' beim Drehen der Kurbelscheibe 16. 30 schaltung der Stromquelle 34 mit der Primärwicklung Als Vorratsraum zur Aufnahme der zu prüfenden 35 des Transformators 36 verbunden. Die Sekundär-Minen 7 dient der oberhalb der Trommel 2 an- wicklung 37 des Transformators 36 liegt am Gitter geordnete trichterförmige Behälter 6, der auf seiner einer als Hochfrequenzschwingungserzeuger geschalder Trommel 2 zugewandten Seite das Minenzulauf- teten Triode 38 an. Durch Abstimmung des durch rohr 8 aufweist. Die Austrittsöffnung der Minen 7 im 35 den Kondensator 39 und die Primärspule 40 des Zulaufrohr 8 erstreckt sich parallel zur Achsrichtung Hochfrequenztransformators 41 gebildeten Schwinder Trommel 2. Die Trommel 2 besitzt, wie weiter- gungskreises mit dem durch die Sekundärspule 42 hin ersichtlich, in ihrer Umfangsfläche 9 eine An- und Kondensator 43 gebildeten Schwingungskreises zahl axial verlaufender Aussparungen 19 zur Auf- auf eine der Füllung der Minen entsprechende Frenahme und Halterung der Minen 7. Der Übertritt 40 quenz wird nach Überschreiten dieser Frequenz der der Minen 7 aus dem Minenzulaufrohr 8 erfolgt durch die Sekundärspule 42 und Kondensator 43 gebeim Vorbeiführen der Aussparungen 19 an dem bildete Schwingungskreis angeregt. Die Schwingun-Minenzulaufrohr 8 selbsttätig. Der in dem trichter- gen werden über die Gleichrichterdiode 44 als beiförmigen Behälter 6 eingreifende Nocken 10 führt spielsweise negative Gitterspannung der Thyratron bei seinen Drehbewegungen Verschiebebewegungen 45 röhre 45 zur Steuerung des Relais 46 zugeführt, der Minen 7 aus und vermeidet das Festklemmen Durch Schließen des Relais 46 bei Prüfung einer der Minen 7 im Behälter 6. Mine mit ungenügender Füllung erfolgt über die
Wie die Fig. 1 weiterhin zeigt, ist der Trommel2 Stromquelle48 und den Hubmagneten49 eine Kippan ihrer die anzuströmenden Enden der Minen auf- bewegung des Auswerfers 24, der, wie in Fig. 1 genehmenden Seite die Luftaustrittsdüse 12 zugeord- 50 zeigt, mit seinem Arm 25 gegen die Mine 7 anläuft net, die über die Rohrleitung 13 mit dem Blasebalg und diese aus der Aussparung 19 aushebt, wodurch 14 in Verbindung steht. Der Blasebalg 14 führt bei die Mine 7 anschließend selbsttätig in den Minen-Drehbewegungen der Kurbelscheibe 16 durch die sammelbehälter 29 übertritt. Der über die Kurbel-Befestigung der Stange 15 am Kurbelzapfen 17 Hub- scheibe 16 gesteuerte Schalter 50 dient dazu, daß die bewegungen aus, die zur Erzeugung der zur Bildung 55 Anodenspannung an die Thyratronröhre erst zum. der Luftströmung benötigten Druckluft dienen. Ein Zeitpunkt des bereits begonnenen Pfeiftones anliegt, mit dem Untergestell 1 verbundener Zapfen 20, der Das Gitter der Thyratronröhre 45 wird hierdurch in dem Langloch 21 der Stange 15 geführt ist, ver- erst auf die Grenzspannung bzw. darüber gebracht, meidet seitliche Bewegungen des Blasebalges 14. Die bevor die Anodenspannung zur Wirkung kommt, auf die Pastenrohrenden einwirkende Luftströmung 60 Die benötigte Stromquelle ist wie ersichtlich mit 51 erzeugt die benötigten Pfeiftöne, deren Tonhöhe bzw. und ein weiterer Kondensator mit 52 bezeichnet. Die Frequenz entsprechend der Größe des sich am Betätigung des Relais 46 erfolgt, wenn die Spannung Pastenspiegel anschließenden Hohlraumes ausgebil- am Gitter der Thyratronröhre 45 im Moment des det sind. Das gleichfalls mit dem Untergestell 1 ver- Einschaltens des Anodenstroms mittels des Schalters bundene Federglied 22 greift mit seinem freien Ende 65 50 unter der Grenzspannung liegt. Der Schalter 50 23 in die Aussparungen 19 ein und dient als Raste wird hierzu etwa über den Bereich der Bewegung der Trommel 2, insbesondere beim Leerhub des der Kurbelscheibe 16 von Punkt a-b geschlossen. Klinkentriebes. Eine Betätigung des Blasebalges 14 zur Bildung
einer Luftströmung hat zur Zeit des Schließens des Schalters 50 bereits stattgefunden.

Claims (6)

Patentansprüche: ·
1. Verfahren zur Prüfung des Füllgrades von Pastenrohren an Kugelschreiberminen, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllgrad durch die Höhe eines Pfeiftones ermittelt wird, der durch einen über das offene Rohrende hinweggeblasenen Luftstrom erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelschreiberminen (7) mit ihren Rohrenden in einer Fördervorrichtung dem Luftstrom zugeführt werden und daß in Abhängigkeit von der Frequenzlage des jeweils erzeugten Pfeiftones selbsttätig ein mit der Fördervorrichtung zusammenwirkender Auswerfer (24) betätigt oder in seiner Ruhestellung belassen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfeifton von einem Mikrofon (33) aufgefangen und in einen seiner Frequenz entsprechenden Steuerstrom für die Betätigung des Auswerfers (24) umgewandelt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub der Fördervorrichtung intermittierend erfolgt und daß der Antrieb eines den Luftstrom erzeugenden Blasebalges (14) derart mit dem Antrieb der Fördervorrichtung gekoppelt ist, daß der Blasebalg (14) nur in den Förderpausen betätigt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der intermittierende Vorschub der Fördervorrichtung durch die Betätigung einer Schaltklinke (4) erfolgt und daß der Blasebalg (14) beim Rückzug der Klinke (4) komprimiert wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Fördervorrichtung eine auf ihrem Umfang mit Aufnahmenuten (19) für die Kugelschreiberminen versehene Trommel (2) verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 565 703, 748 729,
750774,942174;
»Lexikon der Physik«, Franckh'sche Verlags-Buchhandlung, Stuttgart, 1952, Band II, S. 957.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF20902A 1956-07-27 1956-07-27 Verfahren zur Pruefung des Fuellgrades von Pastenrohren an Kugelschreiberminen Pending DE1224176B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF20902A DE1224176B (de) 1956-07-27 1956-07-27 Verfahren zur Pruefung des Fuellgrades von Pastenrohren an Kugelschreiberminen
GB2271157A GB809997A (en) 1956-07-27 1957-07-17 Method of and apparatus for testing the extent to which cartridges of ball-point pens are filled

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CZ303351B6 (cs) * 2011-07-29 2012-08-08 Krob Scanners S.R.O. Zarízení kontrolního ústrojí, zejména pro stroje na kontrolu ložiskových kulicek

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DE748729C (de) * 1938-10-12 1944-12-18 Verfahren zum Messen des Inhalts von geschlossenen Behaeltern
DE750774C (de) * 1938-12-30 1953-08-17 Gottfried Macek Fluessigkeitsstandanzeiger
DE942174C (de) * 1954-01-23 1956-04-26 Basf Ag Einrichtung zur Tiefstandsanzeige von Fluessigkeiten

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GB809997A (en) 1959-03-04

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