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DE1223705B - Fahrzeugaufbau, insbesondere fuer Reise-omnibusse oder Anhaenger solcher Omnibusse, mit Schlafkabinen - Google Patents

Fahrzeugaufbau, insbesondere fuer Reise-omnibusse oder Anhaenger solcher Omnibusse, mit Schlafkabinen

Info

Publication number
DE1223705B
DE1223705B DEH36135A DEH0036135A DE1223705B DE 1223705 B DE1223705 B DE 1223705B DE H36135 A DEH36135 A DE H36135A DE H0036135 A DEH0036135 A DE H0036135A DE 1223705 B DE1223705 B DE 1223705B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabins
longitudinal
vehicle
buses
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH36135A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Hoeltl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH36135A priority Critical patent/DE1223705B/de
Publication of DE1223705B publication Critical patent/DE1223705B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D47/00Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers
    • B62D47/02Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers for large numbers of passengers, e.g. omnibus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrzeugaufbau, insbesondere für Reiseomnibusse oder Anhänger solcher Omnibusse, mit Schlafkabinen Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugaufbau, insbesondere für Reiseomnibusse oder Anhänger solcher Omnibusse, der mit seiner ganzen Länge oder mit einem Teil seiner Länge Schlafkabinen bildet, die mit (#ner wesentlich geringeren Höhe als Mannesgröße #md mit Einfach- oder Doppelliegebreite durch Zwischenwände voneinander getrennt und in Reihen ne-"6en- und übereinander angeordnet sind.
  • Aus der USA.-Patentschrift 2 231822 ist es bekarmt, in einem Reiseomnibus mit Mittelgang und beiderseits dieses Mittelganges angeordneten Sitzreihen unter Verwendung der Sitzpolster in zwei übereinanderliegenden Ebenen Liegeflächen für die Passagiere anzuordnen. Zwischen der unteren Liegefläche Ünd der oberen Liegefläche sowie zwischen der obei I pn Liegefläche und dem Omnibusdach entstehen dabei Liegeräume, deren Höhe wesentlich geringer ist Qs Mj anneshöhe. Die Passagiere liegen zu zweit durch d,en Mittelgang und in diesem vorgezogene Vorhänge bttennt in Fahrzeuglängsrichtung nebeneinander. Diese Schlafkabineneinteilung ermöglicht nur für ebne geringe Anzahl von Passagieren Schlafgelegen-Aus einem Prospekt. Henschel HS 170 ist es bekamt, in einem Lastwagen für die Kraftfahrer an der Rückseite des Fahreehauses übereinander zwei quer Zur Fahrzeuglängsachse angeordnete Liegen vorzusehen, so daß der Abstand von der unteren Liege zur oberen und von der oberen zum Führerhausdach wiederum wesentlich geringer ist als Manneshöhe. Die Liegen sind auf einer Längsseite und zwei Schmalstiten durch die Wände - des Führerhauses begrenzt. Über die zweite Längsseite werden die Liegen bestiegen.
  • Aus der österreichischen Patentschrift 190 812 ist ts bekannt, angrenzend an den Längsseiten eines Kastenwagens unter Verwendung von Seitenwandteilen des Kastenwagens Schlafkojen zu errichten, welche sich außerha ' lb des Kastenwagens quer zur Wagenlängsachse erstrecken. Der Kastenwagen selbst dient dabei als Flur, von dem aus die Schlafkojen erreicht werden, und nimmt im übrigen Kleiderschränke auf. Die Errichtung von Einzelkabinen außerhalb eines Kastenwagens unter Verwendung von dessen Wandteilen mag vorteilhaft sein, wenn eine Reisegesellschaft oder eine Arbeitstruppe längere Zeit an ein und demselben Ort verweilt. Der im Kastenwagen gebildete Flur bietet dann den Bewohnern ausreichende Bewegungsfreiheit und auch ausreichenden Platz für Kleider und andere Bedarfsartikel. Für Reisen, auf denen jede Nacht in einem anderen Ort zugebracht wird, sind solche Kastenwagen wenig geeignet. Es ist zeitraubend und umständlich, jeden Abend außerhalb des Kastenwagens und angrenzend an diesen die Kabinenbauten zu errichten, in diesen die Betten unterzubringen und am nächsten Morgen die Betten wieder innerhalb des Kastenwagens zu verstauen und die Kabinenbauten abzubrechen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, inner" halb eines Fahrzeugaufbaues eine größtmögliche Anzahl von Einzel- oder Doppelschlafkabinen unterzubringen. Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Schlafkabinen mit ihren Längsachsen quer zur Fahrzeuglängsachse innerhalb des festen Fahrzeugaufbaues angeordnet und von einem an einer Fahrzeugaufbaulängsseite durch Aufklappen oder sonstiges öffnen der Längswände dieser Seiten herstellbaren Gang aus zugänglich sind.
  • Wesentlich für die Unterbringung zahlreicher Sählafkabinen innerhalb des festen Fahrzeugaufbaues ist die Anordnung dieser Kabinen quer zur Fahrzeuglängsachse. Der Fahrzeugaufbau kann in an sich bekannter Weise aus einer Gerüstkonstruktion bestehen, die mit dem Fahrgestell fest verbunden ist. Die Gerüststreben können dabei Tragrahmen für die auswechselbar befestigten äußeren Wandverkleidungen, für die Trennwände zwischen zwei in der Fahrzeuglängsrichtung benachbarten senkrechten Kabinenreihen und für die Tragböden der übereinander angeordneten einzelnen Schlupfkabinen bilden.
  • Die Schlupfkabinen können, ohne daß die vorschriftsmäßigen Querausmaße des Fahrzeugaufbaues überschritten werden und ohne daß die Mindestlänge für die Liegeflächen in den Schlupfkabinen untersc ' hritten wird, in ihrer Länge kürzer gehalten werden als die lotrechten Trennwände, so daß der von diesen Trennwänden begrenzte, zwischen den Enden der Liegeflächen und der Längsaußenwand befindliche Schlupfkabinenvorraum, der am Fußende der Kabinen mit einem Vorhang, Rollo od. dgl. abschließbar ist, einen Umkleide- und/oder Garderobenraum bildet.
  • Die aufklappbare Längsaußenwand ist zweckmäßig der Länge nach unterteilt; die nach unten abschwenkbaren Wandteile können dann in ihrer ausgeschwenkten Stellung einen vor den Kabinen liegenden, bevorzugt auf dem Erdboden abgestützten Längsgehsteg bilden, der durch die nach oben schwenkbaren Wandteile dachartig Überdeckt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt .Ab b. 1 eine Ansicht einer Längsseite eines erfindungsgemäßen Fahrzeugaufbaues, A b b. 2 einen an einer Längsseite angeordneten Gang und A b b. 3 . eine Teilansicht einer aufgeklappten Längsseite.
  • Der Fahrzeuaaufbau weist in drei Reihen übereinanderliegehde Schlupfkabinen 8, 9 und 10 auf. Er besteht aus einem Gerüst, von dem Gerüstteile 16 und 18 in der A b b. 3 erkennbar sind. An dem Gerüst 16, 18 sind Trennwände 11, Verkleidungsplatten 15 und Tragböden 17 der einzelnen Schlupfkabinen befestigt.
  • Jede Schlupfkabine ist, wie aus Ab b. 1 und 3 ersichtlich, an ihrem Kopfende mit einem Klappfenster 1 versehen. An den Fußenden der Schlupfkabinen sind, wie aus Ab b. 3 ersichtlich, Rolladen 14 angebracht. Außerhalb der Schlupfkabinen ist an deren Fußenden noch Platz für einen kleinen Umkleideraum innerhalb des Fahrzeugaufbaues.
  • In Ab b. 2 und 3 ist die Seitenwand aufgeklappt. Ein unterer Teil 4 ist nach unten geklappt und durch Stützen 5 in horizontaler Lage gehalten. Ein oberer Teil 6 ist nach oben geklappt und durch Stützen 13 fixiert. Ein Vorhang 7 bildet zusammen mit den Teilen 4 und 6 einen Gang an den Fußenden der Schlupfkabinen. - Am rückwärtigen Ende des Fahrzeugs sind Klappwände 2 und 3 angebracht, die einp nach oben aufklappbar und die andere nach unten. Auch aus den Klappteilen 2 und 3 kann ähnlich wie aus den Klappteilen 4 und 6 ein Vorraum, hier für eine Behelfsküche, gebildet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüäe:-1. Fahrzeugaufbau, insbesondere für Reiseomnibusse oder Anhänger solcher Omnibusse, der mit seiner ganzen Länge oder mit einem Teil seiner Länge Schlafkabinen bildet, die mit einer wesentlich geringeren Höhe als Mannesgröße und mit Einfach- oder Doppelliegebreite durch Zwischenwände voneinander getrennt und in Reihen neben- und übereinander angeordnet sind,. da -durch gekennzeichnet, daß die Schlafkaibinen (8, 9, 10) mit ihren Längsachsen quer zur Fahrzeuglängsachse innerhalb des festen Fahrzeugaufbaues angeordnet und von einem an einer Fahrzeugaufbaulängsseite durch Aufklappen oder sonstiges öffnen der Längswand dieser Seite herstellbaren Gang aus zugänglich sind.
  2. 2. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser in an sich bekannter Weise aus einer Gerüstkonstruktion (16, 18) besteht, die mit dem Fahrgestell fest verbunden ist und die mit ihren untereinander fest verbundenen (verschweißten) Gerüststreben Tragrahmen für die auswechselbar befestigten äußeren Wandverkleidungen, für die Trennwände (11) zwischen zwei in der Fahrzeuglängsrichtung benachbarten senkrechten Kabinenreihen und für die Tragböden (17) der übereinander angeordneten einzelnen Schlupfkabinen (8, 9, 10) bilden. 3. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlupfkabinen in ihrer Länge kürzer sind als die lotrechten Trennwände (11) und daß der von diesen Trennwänden begrenzte, zwischen den Enden der Liegeflächen und der Längsaußenwand befindliche Schlupfkabinenvorraum, der am- Fußende der Kabinen mit einem Vorhang, Rollo (14) od. dgl. abschließbar ist, einen Umkleide- und/oder Garderobenraum bildet. 4. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufklappbare Längsaußenwand (4, 6) der Länge nach unterteilt ist und die nach unten abschwenkbaren Wandteile (4) in ihrer ausgeschwenkten Stellung einen vor den Kabinen liegenden, bevorzugt auf dem Erdboden abgestützten Längsgehsteg bilden, der durch die nach oben schwenkbaren Wandteile (6) dachartig überdeckt ist. In Betracht gezogene Druckschriften. Österreichische Patentschrift Nr. 190 812; USA.-Patentschrift Nr. 2 231822; - Prospekt »Henschel HS 170«.
DEH36135A 1959-04-17 1959-04-17 Fahrzeugaufbau, insbesondere fuer Reise-omnibusse oder Anhaenger solcher Omnibusse, mit Schlafkabinen Pending DE1223705B (de)

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