DE1223505B - Kernsperre fuer Druckgiessmaschinen - Google Patents
Kernsperre fuer DruckgiessmaschinenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D17/00—Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
- B22D17/20—Accessories: Details
- B22D17/22—Dies; Die plates; Die supports; Cooling equipment for dies; Accessories for loosening and ejecting castings from dies
- B22D17/24—Accessories for locating and holding cores or inserts
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B22d
Deutsche Kl.: 31 c - 26/θΓ
' ·■-. Bl. va ζ ?». ΐϊ.6β
Nummer: 1223 505 ■■/«..
Aktenzeichen: N 22702 VI a/31 c
Anmeldetag: 7. Februar 1963
Auslegetag: 25. August 1966
Große bewegliche Kerne zu Formen in Druckgießmaschinen müssen gegen den sehr hohen Metalldruck,
wie er in solchen Gießmaschinen auftritt, versperrt werden, oder sie bewegen sich aus ihrer Lage,
so daß ein fehlerhaftes Gußstück entsteht. Dabei sind Kräfte in der Größenordnung von 250 000 bis
500 000 kg, die auf solche großen Stücke wirken, nicht ungewöhnlich. Bisher hielt man einen einfachen
Teil, der auf der Eingußformhälfte montiert war, für ausreichend, um die Versperrurig der in der
Formteilung oder mit der Formteilung einen kleinen Winkel einschließenden Kerne zu erreichen. In einigen
Fällen diente die Kernsperre gleichzeitig dazu, die Hin- und Herbewegung der Kerne zu bewirken
und die hierzu erforderliche Kraft aufzubringen, während in anderen Fällen die als Keil ausgebildete
Kernsperre lediglich zur Versperrung des Kernes mit der durch einen getrennten hydraulischen Zylinder
aufgebrachten Hin- und Herbewegung vorgesehen war. Bei kleinen Kernen ist der hydraulische Zylin- ao
der häufig so dimensioniert, daß er den Kern gegen den Aufprall des geschmolzenen Metalls ohne zusätzliche
mechanische Versperrung halten kann.
Bei Kernen, die unter verhältnismäßig großen Winkeln zur Fortnteilung angeordnet sind, hielt man
einen Keil, der sich von der Eingießhälfte der Form erstreckt, für nicht ausreichend, da der Kern eine
merkliche mechanische Übersetzung gegenüber dem Keil aufweist. Infolgedessen wurde es allgemein üblich,
bewegliche winklig stehende Kerne in der Auswerfformhälfte durch zusätzliche Vorrichtungen zu
halten, die keinen Teil der Maschine bilden. Es wurden zusätzliche hydraulische Zylinder vorgesehen,
um die notwendige Hin- und Herbewegung auf die zusätzliche Haltevorrichtung zu übertragen. Das ist
ersichtlich nachteilig, weil mit ungewöhnlichem technischem Aufwand verbunden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Druckgießmaschine zu schaffen, bei der bewegliche
Kerne ohne Hilfsvorrichtung verspejrrt werden, wobei die mechanische Versperrung mit dem Ziel, den Gesamtvorgang
so einfach und schnell als möglich zu gestalten, beim Schließen der Form erfolgt.
Bei einer Druckgießmaschine, bestehend aus einer Eingießformhälfte, einer Auswerfformhälfte mit Antrieb,
einem Formhohlraum sowie wenigstens einem beweglichen Kern mit Kernbetätigung und Kernsperre
s'chlägt die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe vor, die als zweiarmige Hebel ausgebildeten
Kernsperren schwenkbar auf der Aufspannplatte für die Auswerfformhälfte anzuordnen, wobei die freien
Hebelenden den Sperrstangen der Kerne zugeordnet Kernsperre für Druckgießmaschinen
Anmelder:
National Lead Company,
New York, N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne, Freiligrathstr. 19
Als Erfinder benannt:
John Wilbur McDonald, Toledo, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 7. Februar 1962 (171715)
sind und die anderen Hebelenden über Zwischenglieder und Verbinder am Querhaupt des Auswerfformhälftenantriebes
angelenkt sind.
Sollen mehr als nur ein Kern benutzt werden, so sind mehrere Kerne winkelmäßig gegeneinander versetzt
in der Auswerfformhälfte anzuordnen und jedem der Kerne eine Kernsperre zuzuordnen.
Die Kernbetätigung ist grundsätzlich beliebig. Bevorzugt werden Kolbenzylinder als Kernbetätigungen
verwendet. Die Kernsperrverlängerung der zweiarmigen Hebel wirkt dann auf das Ende der zugehörigen
Kolbenstange des Kolbens der Kernbetätigungen.
Die Einzelheiten und weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
einer bevorzugten, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform, auf die die Erfindung jedoch
keineswegs beschränkt ist; es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht mit abgebrochenen und im senkrechten Schnitt gezeichneten Teilen
einer Druckgießmaschine, mit geöffneter Form, bei der das Erfindungsprinzip zur Anwendung gebracht
ist,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Ansicht der Druckgießmaschine bei geschlossener Form und versperrtem
Kern fertig für das Eingießen des geschmolzenen Metalls in die Form und
Fig. 3 eine Einzelteilansicht von der LinieIII-III
der F i g. 2 her gesehen.
Für die mit 10 bezeichnete Druckgießmaschine sind Schienen 12 vorgesehen, welche eine feststehende
609 657/331
3 4
Formaufspannplatte 14 und eine verschiebbare Form- Bei geöffneter Form (F i g, 1) wird den Zylindern
aufspannplatte 16 tragen, durch die die gleichzeitig 56 Druckmittel zugeführt, um; die Kerne 52 in den
auch als Führungen dienenden Anker 18 verlaufen. Formhohlraum vorzuschieben. Sobald sich alle
Die Platte 14 trägt einen Formrahmen 20, auf dem Kerne und Schieber in Gießstellung befinden, wird
eine Formhälfte 22 montiert ist. Die Platte 16 trägt 5 dem Schließzylinder 32 Druckmittel zugeführt, um
einen Formrahmen 24, an dem die auswerferseitige das Quexhaüpt 38 in Richtung der Frontplatte 14 Zu
Formhälfte 26 befestigt ist, welche bei geschlossener verschieben. Bei Beginn dieser Bewegung bewegen
Form mit der Formhälfte 22 den Formhohlraum 28 sich die Verbinder 42 nach außen, wobei gemäß
(Fig. 2) bildet. Fig-1 der obere im Uhrzeigersinn und der untere
Die Bewegung der Formhälfte 26, des auswerfer- io gegen den Uhrzeigersinn sich dreht. Die Zwischenseitigen
Formrahmens 24 und der Aufspannplatte 16 glieder 46 beginnen sich ebenfalls um die Zapfen 47
erfolgt durch eine auf der Rückseite der Platte 16 an den Ösen 40 zu verschwenken, wobei das obere
angeordnete Vorrichtung. Diese Vorrichtung ist auf im Uhrzeigersinn und das untere gegen den Unreinem
Träger 30 montiert. Der Träger 30 wird in zeigersinn läuft. Schließlich beginnt die Platte 16
bestimmtem Abstand von der Aufspannplatte 14 ge- 15 sich in Richtung der Platte 14 zu bewegen. Während
halten, indem er einstellbar auf den Ankern 18 be- des ersten Teils der Plattenbewegung drehen sich die
festigt ist. Der Träger 30 trägt einen hydraulischen Hebel 48 nicht. Bei der weiteren Drehbewegung der
Schließzylinder 32 parallel zu den Schienen 12; dieser Zwischenglieder 46 beginnen die Hebel 48 sich um
weist einen Kolben 34 und eine Kolbenstange 36, die die Zapfen 49 zu verschwenken, wobei sich der
an ein Querhaupt 38 angeschlossen ist, auf. 20 obere Hebel 48 gegen den Uhrzeigersinn und der
An das Querhaupt 38, die ösen 40 des Trägers 30 untere Hebel im Uhrzeigersinn bewegt. Diese Vor-
und an die Aufspannplatte 16 sind Hebelsysteme an- gänge dauern so lange an, bis die Auswerfformhälfte
geschlossen, mit deren Hilfe die Platte 16 bewegt 26 mit der Eingußformhälfte 22 fluchtet. In diesem
wird, wenn sich das Querhaupt 38 unter dem Ein- Zeitpunkt haben sich die Verlängerungen 51 der
fluß des hydraulischen Schließzylinders 32 bewegt. 25 Hebel 48 in Rillen 68 bewegt, so daß die Kerne 52
Diese Hebelsysteme enthalten Verbinder 42, welche im Formhohlraum 28 versperrt sind. Die Verbinder
mittels Zapfen 43 gelenkig an das Querhaupt 38 an- 42 stehen nun vertikal, und das Querhaupt 38 schlägt
geschlossen sind. Die anderen Enden der Verbinder an einen Anschlag 70 an.
42 sind mittels Zapfen 44 an sich nach innen er- Die Kerne 52 und die Auswerfformhälfte 26 werstreckenden
Teilen 45 von Zwischengliedern 46 an- 30 den sämtlich bei einer einzigen Bewegung des Quergeschlossen,
die an ihren anderen Enden durch Zap- hauptes 38 und in einem einzigen Arbeitsvorgang
fen 47 an die Ösen des Trägers 30 gelenkig ange- versperrt und gesichert. Fluchten die Verbinder 42 in
schlossen sind. Die Hebelsysteme enthalten ferner senkrechter Richtung, dann sind die Hebelsysteme
Hebel 48, die mit Zapfen 49 an die Platte 16 ange- zwangläufig gegen jede weitere Bewegung versperrt,
schlossen sind. Die rückwärtigen Enden der Hebel 35 bis sich das Querhaupt 38 wieder nach außen bewegt
48 sind mit Zapfen 50 an die Zwischenglieder 46 an hat. Auf diese Weise wird erreicht, daß sich die Ausden
Zapfen 44 angeschlossen. Gemäß der Erfindung werfformhälfte 26 von der Eingußformhälfte 42 bei
besitzen die Hebel 48 Verlängerungen 51, die die dem hohen Druck des geschmolzenen Materials im
Kerne für die Form 28 bewegen und versperren. Formhohlraum 28 nicht entfernen kann, sondern
Die dargestellte Form dient zur Herstellung eines 40 versperrt ist. Außerdem wird sichergestellt, daß sieh
mehrzylindrigen V-Motorblockes. Die Form besitzt die Kerne 52 nicht unter dem Gießdruck aus dem
Kerne 52, und zwar jeweils einen für jeden Zylinder, Formhohlraum 28 herausbewegen können, weil die
die paarweise und unter einem Winkel zueinander Verlängerungen 51 der Hebel 48 gegen die Sperrbei
geschlossener Form in die Formhöhlung ragen stangen 66 anliegen.
und beim Öffnen der Form abgezogen werden. Die 45 Die Form weist außerdem Kerne 72 auf, die durch.
Kerne 52 ragen aus dem Formhohlraum 28 und dem hydraulische Zylinder 74 bewegt werden und in
Auswerferformrahmen 24 nach außen bis zu Ver- Gießstellung durch Keilsperren 76 im Formrahmen
bindungsplatten 54, die rückseitig und an jeder Seite 20 versperrt sind. Diese Keilsperren wirken mit Ausdes
Rahmens 24 angeordnet sind. Hinter den Ver- sparungen 78 in den Teilen 72 zusammen,
bindungsplatten 54 befinden sich Kernzylinder 56 mit 50 Befinden sich die Kerne 52 und die Kerne 72 in Kolben 58 und Kolbenstangen 60, welche an den ihren Gießstellungen und ist die Form geschlossen, Platten 54 auf der den Kernen 52 abgewendeten dann wird das flüssige Metall in den Formhohlraum Seite befestigt sind. Die Zylinder 56 sind mit Lei- 28 aus einer Druckkammer SO durch einen Drucktungen 62 an Druckmittelquellen 64 angeschlossen, kolben 82 gedrückt, der von einem hydraulischen damit sich bei Zuführung von Druckmittel zu den 55 Druckzylinder 84 betätigt -wird; Das geschmolzene Zylindern die Kolben 58 nach hinten bewegen, Han- Metall wird in die Druckkammer 82 durch die Gießdelt es sich bei den Zylindern um doppeltwirkende öffnung 86 eingefüllt.
bindungsplatten 54 befinden sich Kernzylinder 56 mit 50 Befinden sich die Kerne 52 und die Kerne 72 in Kolben 58 und Kolbenstangen 60, welche an den ihren Gießstellungen und ist die Form geschlossen, Platten 54 auf der den Kernen 52 abgewendeten dann wird das flüssige Metall in den Formhohlraum Seite befestigt sind. Die Zylinder 56 sind mit Lei- 28 aus einer Druckkammer SO durch einen Drucktungen 62 an Druckmittelquellen 64 angeschlossen, kolben 82 gedrückt, der von einem hydraulischen damit sich bei Zuführung von Druckmittel zu den 55 Druckzylinder 84 betätigt -wird; Das geschmolzene Zylindern die Kolben 58 nach hinten bewegen, Han- Metall wird in die Druckkammer 82 durch die Gießdelt es sich bei den Zylindern um doppeltwirkende öffnung 86 eingefüllt.
Zylinder, und werden diese mit einem entsprechen- Nach dem Gießen werden die Auswerfplatte 16,
den Steuersystem versehen, dann kann man die Zy- der Auswerfformrahmen 24 und die Auswerfformlinder
sowohl zum Vorschieben der Kerne 52 in den 60 hälfte 26 von der Eingußformhälfte 22 und demEin-Formhohlraum
als auch zum Ausziehen der Kerne gußformrahmen 20 durch das Querhaupt 38 zurücknach
Durchführung eines Gusses verwenden, gezogen. Dies erfolgt durch Zuführen von Druck-Auf
jeder Seite der Zylinder 56 sind an den Plat- mittel zum Stangenende des Kolbens 34, wodurch
ten54 Sperrstangen 66 befestigt, welche bis zum An- das Querhaupt38 zurückgezogen und das,Hebelschlag
mit den Verlängerungen 51 bewegt werden, 65 system aus der Stellung nach Fig. 2 in die Stellung
um die Kerne 52 im Formhohlraum 28 zu versperren, nach F i g, 1 bewegt wird, Darm wird Druckmittel
sobald die Form geschlossen ist Dies geht wie folgt zum Stangenende der Zylinder 56 und 74 zugeführt,
vor sich: um die Kerne 52 und 72 wiederum nach außen zu
bewegen. Das fertige Gußstück wird dann aus der Auswerfformhälfte 26 durch nicht gezeichnete Auswerfer
ausgeworfen, die in an sich bekannter Weise mittels einer Auswerfvorrichtung und eines Auswerferantriebes
90 gesteuert werden.
Claims (5)
1. Druckgießmaschine bestehend aus einer Eingußformhälfte, einer Auswerfformhälfte mit
Antrieb, einem Formhohlraum sowie wenigstens einem beweglichen Kern mit Kembetätigung und
Kernsperre, dadurch gekennzeichnet, daß die als zweiarmige Hebel ausgebildeten Kernsperren
(48, 51) schwenkbar auf der Aufspannplatte (16) für die Auswerfformhälfte (26) angeordnet
sind, wobei die freien Hebelenden (51) den Sperrstangen (66) der Kerne (52) zugeordnet
sind und die anderen Hebelenden (48) über Zwischenglieder (46) und Verbinder (42) am Quer- ao
haupt (38) des Auswerfformhälftenantriebes (32, 34,36) angelenkt sind.
2. Druckgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kerne (52)
winkelmäßig gegeneinander versetzt in der Auswerfformhälfte (26) angeordnet und jedem der
Kerne (52) eine Kernsperre (48, 51) zugeordnet ist.
3. Druckgießmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerne
(52) durch Zylinder (56) mit Kolben (58) zu betätigen sind.
4. Druckgießmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien
Hebelenden (51) der Kernsperren auf nach außen gerichtete Stangen (66) des Kolbens (58) wirken.
5. Druckgießmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernzylinder
(56) an Verbindungsplatten (54) am verfahrbaren Formrahmen (24) angeschlossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Gerber, »Druckguß«, 1954, S. 62 bis 72;
Reimer, »Druckguß«, 1959, S. 188 bis 204.
Gerber, »Druckguß«, 1954, S. 62 bis 72;
Reimer, »Druckguß«, 1959, S. 188 bis 204.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 657/331 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1223505XA | 1962-02-07 | 1962-02-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1223505B true DE1223505B (de) | 1966-08-25 |
Family
ID=22402184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN22702A Pending DE1223505B (de) | 1962-02-07 | 1963-02-07 | Kernsperre fuer Druckgiessmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1223505B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3100463A1 (de) * | 1980-01-10 | 1982-01-07 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Spritzgussverfahren und -vorrichtung fuer die herstellung eines rotors mit radialen fluegeln |
-
1963
- 1963-02-07 DE DEN22702A patent/DE1223505B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3100463A1 (de) * | 1980-01-10 | 1982-01-07 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Spritzgussverfahren und -vorrichtung fuer die herstellung eines rotors mit radialen fluegeln |
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