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DE1223205B - Biegsamer Schlauch - Google Patents

Biegsamer Schlauch

Info

Publication number
DE1223205B
DE1223205B DED30965A DED0030965A DE1223205B DE 1223205 B DE1223205 B DE 1223205B DE D30965 A DED30965 A DE D30965A DE D0030965 A DED0030965 A DE D0030965A DE 1223205 B DE1223205 B DE 1223205B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
wire
vacuum cleaner
turns
helix
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED30965A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Miles Rothermel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Day International Corp
Original Assignee
Dayco Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dayco Corp filed Critical Dayco Corp
Publication of DE1223205B publication Critical patent/DE1223205B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/11Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall
    • F16L11/118Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall having arrangements for particular purposes, e.g. electrically conducting
    • F16L11/1185Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall having arrangements for particular purposes, e.g. electrically conducting electrically conducting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/11Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall
    • F16L11/115Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall having reinforcements not embedded in the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)

Description

  • Biegsamer Schlauch Die Erfindung bezieht sich auf einen biegsamen Schlauch mit einem schraubenförmig gewellten dünnen Mantel aus elastomerem Material, dessen Wellenberge auf der Innenseite durch je eine Windung eines kunststoffummantelten, gewendelten Drahtes aasgestützt sind, wobei der Draht als elektrischer Leiter dient und mehrere Leiter vorgesehen sind. Schläuche dieser Art werden als Staubsaugerschläuche sowie für Sauerstoff- und Atmungsgeräte od. dgl. benutzt. Sie müssen sowohl leicht sein als auch eine bestimmte Festigkeit und Biegsamkeit aufweisen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem derart aufgebauten Schlauch mit mehreren Leitern zu vermeiden, daß die Radial- und/oder Axialausdehnung der Drahtwindungen in den einzelnen Wellenbergen groß und damit die Schlauchbiegsamkeit beeinträchtigt wird. Dies geschieht erfindungsgemäß in der Weise, daß zwei oder mehr Wendeln mit einander parallelen Windungen gleichen Durchmessers im Abstand je einer Schlauchmantelwellung nach Art einer mehrgängigen Schraube ineinändergewickelt sind.
  • Es ist bereits bekannt, in die Schlauchwand eingebettete schraubenförmige Drahtwindungen als elektrische Leiter zu verwenden, wobei zwei oder- mehr Wendeln mit einander parallelen Windungen gleichen Durchmessers im Abstand voneinander nach Art einer mehrgängigen Schraube ineinandergewickelt sind. Ferner gehört ein biegsamer Schlauch mit einem schraubenförmig gewellten dünnen Mantel aus elastomerem Material zum- Stande der Technik, dessen Wellenberge auf der Innenseite durch je eine Windung eines kunststoffummantelten, gewendelten Drahtes aasgestützt sind. Im Falle der an sich bekannten Verwendung des gewendelten Drahtes als elektrischer Leiter stünde infolge der Wendelang nach Art einer eingängigen Schraube nur ein Einfachleiter zur Verfügung.
  • Obschon die oben beschriebenen Schläuche bekannt waren, ging die Entwicklung der letzten Jahre insofern in eine andere Richtung, als gemäß einem nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag bei einem biegsamen und aasstreckbaren Kunststoffwellschlauch mit einer an der Innenfläche der Wellenberge angeordneten kunststoffummantelten, als Zugfeder wirkenden Stützwendel diese als Mehrfachleiter ausgebildet wurde. Bei einer weiteren Entwicklung dieses Kunststofwellenschlauches, die ebenfalls nicht zum Stande der Technik gehört, ist vorgesehen, daß zwei den Mehrfachleiter bildende isolierte Einzelwendeln gleichen Durchmessers, gleicher Windungsrichtung und gleicher Steigung jeweils an zwei bezüglich der Schlauchlängsachse diametral gegenüberliegenden Stellen jeder Windung nebeneinanderliegen und sich in dem zwischen diesen beiden Stellen liegenden Bereich einmal überkreuzen. Somit liegen in jeder Schlauchmantelwellung die Windungen zweier Wendeln.
  • Die Erfindung sieht weiter vor, daß die Windungen in an sich bekannter Weise aus einem metallischen elektrischen Leitungsdraht bestehen und zunächst mit einem unterschiedlichen Metall und dann mit einer Isolierung umhüllt sind, wobei der Draht, wie es an sich ebenfalls bekannt ist, aus einem Stahlkern mit einer Kupferumhüllung oder aus einem Kupferkern mit einer Stahlumhüllung besteht.
  • Für den Fall, daß der Schlauch als Staubsaugerschlauch Verwendung finden soll, sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Schalteranordnung am Ende des Schlauches und Anschlüsse an beiden Enden des Schlauches zum Schließen eines elektrischen Stromkreises zwischen Staubsauger und Luftschlauch vorgesehen. Dadurch; daß der Schalter am Ende des Schlauches sitzt, wird die Bedienung des Staubsaugers erleichtert. Falls erforderlich, können die Drähte auch als Stromleitungen für andere Zwecke, z. B. für eine in der Nähe des Reinigungswerkzeuges angebrachte Beleuchtung .oder zum Antrieb eines Reinigungswerkzeuges dienen, das in Verbindung mit dem Staubsauger benutzt wird. Ein Schlauch gemäß der Erfindung ist auch dann besonders zweckmäßig, wenn man ihn in Verbindung mit einem Vakuumsystem benutzt, das in ein Bauwerk eingebaut ist. In diesem Fall kann der Schlauch in der Wand angeordnet und zur Benutzung herausgezogen werden. Durch den eingebauten Schalter kann die Stromquelle zum Erzeugen des Vakuums leicht in Tätigkeit gesetzt werden und die Reinigung beginnen. Bei Verwendung von mehr als zwei Verstärkungswendeln lassen sich zwei vollständige Stromkreise betreiben, von denen einer z. B. einen Rückhohnotor zum Zurückziehen des Schlauches in seinen Aufnahmebehälter in Gang setzt.
  • In der Zeichnung=ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Teil einer Verstärkungswendel, die für die vorliegende Erfindung verwendet werden kann, F i g. 2 die Wendel, befestigt an einem Dorn, F i g. 3 eine perspektivische Darstellung des Aufbringens der zweiten Wendel auf den Dorn nach F i g. 2, F i g. 4 eine Ansicht des Dorns mit zwei Wendeln und einer teilweisen Überdeckung dieser mit einem Schlauch, F i g. 5 eine. Ansicht teilweise im Schnitt, die die Lage " der Wendeln zueinander und des äußeren Schlauches nach dem Entfernen des Dornes zeigt, F i g. 6 eine perspektivische Ansicht teilweise im Schnitt eines für die Verwendung als Verstärkungswendel bevorzugtenDrahtes, F i g. 7 eine Ansicht ähnlich nach F i g. 6 mit einem abgeänderten Draht, F i g. 8 in perspektivischer Darstellung einen typischen Zusammenbau der erfindungsgemäßen Schlauchleitung mit einem Staubsauger.
  • F i g. 1 zeigt eine Verstärkungswendel 11, deren Windungen in axialer Richtung einen Abstand aufweisen und die in einer üblichen Federwickehnaschine hergestellt wurde. Diese Wendel wird nach F i g. 2 auf einem Dorn 12 nach dem Aufschieben durch Einstecken der Enden der Wendel in eine Bohrung 13 befestigt. Es kann auch eine andere Art der Befestigung, z. B. durch einen Klemmring oder einen am Dorn befestigten Haken, erfolgen. Die Wendel ist dann am anderen Ende des Dornes zum Einhalten eines gewünschten Abstandes in gleicher Weise b6-festigt.
  • Eine zweite Wendel 14 gleicher Art wie die Wendel 11 wird ebenfalls am Dorn befestigt, so daß sich jede Windung der Wendel 14 mit einer Windung der. Wendel 11 regelmäßig abwechselt, wie aus der F i g. 4 und 5 hervorgeht. Dies kann nach beliebigem Verfahren geschehen, wovon eins in F i g. 3 gezeigt ist. Nach dem dort gezeigten Verfahren kann das Ende der. Wendel 14 am Dorn 12 beispielsweise durch Einstecken in eine Bohrung 16 ähnlich der Bohrung 13 befestigt werden, so daß beim Rotieren des Dorns in dem durch Pfeil angegebenen Drehsinn die Wendel 14 von der- Walze 15 abgewickelt und auf den Dorn 1.2 zwischen den Windungen der Wendel 11 aufgewickelt wird. Nach Beendigung des Umwickelprozesses wird das Ende der Wendel 14 am Dorn auf die gleiche Weise, wie das vorher beschrieben wurde, befestigt: Der nächste Arbeitsgang besteht nach F i g. 4 in dem Aufbringen eines äußeren dünnen Schlauchmantels 17 durch Aufschieben über die Wendeln. Nach Ausführung dieses Schrittes entsteht ein Leitiwgsschlauch 18 nach F i g. 5, der aus dem äußeren dünnen Schlauchmantel besteht, der die Wendeln 11 und. 14 einhüllt und teilweise umgibt. Wie ersichtlich ist, berührt der Schlauchmantel die Wendelwindungen nur am äußersten Teil des Umfangs und zeigt ein wellenförmiges Bild. Die Wendel 14 ist nach F i g. 4 und 5 zur Unterscheidung von der Wendel 11 strichpunktiert dargestellt.
  • F i g. 8 zeigt eine typische Anordnung der erfindungsgemäßen Schlauchleitung. in diesem Fall wird die Schlauchleitung zum Schließen des Stromkreises, durch den der Staubsauger ein- und ausgeschaltet wird, benutzt. Der Staubsauger 1.9 ist an eine Stromquelle durch einen üblichen Draht und einen Stecker 20 angeschlossen, der den Staubsauger nach Schließen des Stromkreises antreibt. Das untere Ende des Vakuumschlauches 18 ist an dem Staubsauger durch ein geeignetes und für solche Zwecke übliches Verbindungsstück angeschlossen. Die Enden der Wendeln 11 und 14 sind aus dem Ende des Schlauches herausgeführt und mit einem üblichen Stecker od. dgl. mit dem Staubsauger 19 verbunden. An dem freien Ende des Schlauches befindet sich ein typisches Zu= behörteil zum Reinigen, das mit dem Schlauch durch ein passendes Verbindungsstück befestigt ist. In unmittelbarer Nähe dazu ist am Schlauch ein Schalter 23 derart angebracht, daß er einen wahlweisen Kon-. takt mit den Wendeln 11 und 14 gibt, um den Kreislauf zum Motor des Staubsaugers zu schließen. Die. weitere Betätigung des Schalters unterbricht den, Kreislauf und setzt den Motor aus.
  • Die Wendeln 11 und 14 können aus einem ein-. fachen Stahldraht mit einer hochelastischen Umhüllung bestehen, wie das in F i g. 1 bis 5 gezeigt ist. Sie können aber auch aus anderen Werkstoffen hergestellt sein, die ausreichende Festigkeit mit guter Leitfähigkeit verbinden, wie beispielsweise Phosphorbronze. F i g. 6 dagegen zeigt eine geänderte Drahtausführung, die sich ebenfalls als elektrischer Energieleiter eignet. Nach dieser Zeichnung besteht der Draht 24 aus einem Stahlkern von annähernd 0,5 bis 1,25 mm Durchmesser, wobei der Durchmesser von der _erforderlichen Festigkeit abhängig ist. Dieser Kern wird von einer Kupferschicht 26 einerDicke von annähernd 0,05 bis 0,015 mm umgeben, die auf den. Kern durch Galvanisation, Tauchen oder nach anderen bekannten Herstellungsverfahren aufgebracht werden kann. Dieses Auftragen wird vorzugsweise vor dem üblichen Kaltziehen des Drahtes, damit sich seine Federungseigenschaften nicht verschlechtern, vorgenommen. Der so erhaltene, umhüllte Draht ist dann für den. geforderten Zweck fest und federnd und weist dennoch einen ausreichenden Kupfergehalt auf, um einen Strom von 110 oder 120 Volt ohne Überhitzung oder sonstige nachteilige Wirkungen zu leiten. Der umhüllte Draht wird mit einer Kunststoffummantelung umgeben, und dieser Draht kann dann als Verstärkungswendel verformt werden. Auch können andere Ausführungen des Drahtes ausreichender Festigkeit und elektrischer Eigenschaften verwendet werden; wie z. B. der Draht 28 nach F i g. 7, der einen Kern 29 aus Kupfer aufweist. Dieser Kern ist dann von einem Stahl ausreichender Festigkeit umgeben, der selbst wieder von einer Umhüllung aus einem Kunststoffmantel 31 umgeben ist.
  • Obwohl das Zweiwendelsystem dargestellt wurde, ist in besonderen Bedarfsfällen vorgesehen, drei, vier oder mehrere Verstärkungswendeln anzuordnen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Biegsamer Schlauch mit einem schraubenförmig gewellten dünnen Mantel aus elastomerem Material, dessen Wellenberge auf der Innenseite durch je eine Windung eines kunststoffummantelten, gewendelten Drahtes ausgestützt sind, wobei der Draht als elektrischer Leiter dient und mehrere Leiter vorgesehen sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß zwei oder mehr Wendeln mit einander parallelen Windungen gleichen Durchmessers im Abstand je einer Schlauchmantelwellung nach Art einer mehrgängigen Schraube ineinandergewickelt sind.
  2. 2. Schlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen in an sich bekannter Weise aus einem metallischen elektrischen Leitungsdraht bestehen und zunächst mit einem unterschiedlichen Metall und dann mit einer Isolierung umhüllt sind.
  3. 3. Schlauch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht in an sich bekannter Weise aus einem Stahlkern mit einer Kupferumhüllung besteht.
  4. 4. Schlauch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht aus einem Kupferkern mit einer Stahlumhüllung besteht.
  5. 5. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zum Leiten der Luft eines Staubsaugers, gekennzeichnet durch eine Schalteranordnung am Ende des Schlauches und Anschlüsse an beiden Enden des Schlauches zum Schließen eines elektrischen Stromkreises zwischen Staubsauger und Luftschlauch. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 913 301; österreichische Patentschrift Nr. 192 201; britische Patentschrift Nr. 761212; USA.-Patentschriften Nr. 2 524 522, 1809 714. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1103 696, 1098 299.
DED30965A 1958-06-30 1959-06-27 Biegsamer Schlauch Pending DE1223205B (de)

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US1223205XA 1958-06-30 1958-06-30

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DED30965A Pending DE1223205B (de) 1958-06-30 1959-06-27 Biegsamer Schlauch

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DE (1) DE1223205B (de)

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