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DE1222459B - Anlage zur Behandlung von Textilien - Google Patents

Anlage zur Behandlung von Textilien

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Publication number
DE1222459B
DE1222459B DES69621A DES0069621A DE1222459B DE 1222459 B DE1222459 B DE 1222459B DE S69621 A DES69621 A DE S69621A DE S0069621 A DES0069621 A DE S0069621A DE 1222459 B DE1222459 B DE 1222459B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
lock
chamber
air
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES69621A
Other languages
English (en)
Inventor
Horace L Smith Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HORACE L SMITH JUN
Original Assignee
HORACE L SMITH JUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HORACE L SMITH JUN filed Critical HORACE L SMITH JUN
Publication of DE1222459B publication Critical patent/DE1222459B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S8/00Bleaching and dyeing; fluid treatment and chemical modification of textiles and fibers
    • Y10S8/16Pressurized and high temperature liquid treatment of textiles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S8/00Bleaching and dyeing; fluid treatment and chemical modification of textiles and fibers
    • Y10S8/934High temperature and pressure dyeing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Anlage zur Behandlung von Textilien Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Naßbehandlung von Textilien bei Hochtemperaturen, beispielsweise zum Färben.
  • Hochtemperaturbehandlungen dieser Art sind in der Regel nur bei einem oberhalb des normalen Atmosphärendrucks liegenden Druck möglich, da in den weitaus meisten Fällen die Behandlungsflotten wäßrige Dispersionen sind, deren Siedepunkt bei normalem Atmosphärendruck bei oder nahe bei 100° C liegt, wobei Temperaturen von etwa 100° C und darüber häufig für gewisse Behandlungen erforderlich sind. Die Hochtemperaturbehandlungen setzen also üblicherweise die Anwendung druckfest verschlossener Behandlungsbehälter (Autoklaven) voraus.
  • Bei der Verwendung von Autoklaven ergeben sich wesentliche Nachteile. So ist die Behandlung einer bestimmten Textilgutmenge erforderliche Arbeitszeit verhältnismäßig lang, da zur Behandlungszeit und der Lade- und Entladezeit noch die zum Unterdrucksetzen und Erhitzen sowie zur Druckminderung und Abkühlung erforderliche Zeit hinzukommt.
  • Nach beendigter Behandlung muß der Autoklavinhalt auf eine Temperatur abgekühlt werden, die wesentlich unterhalb der Flottensiedetemperatur bei Normaldruck liegt, damit die Gefahr einer plötzlichen Dampfentwicklung und damit die Gefahr einer Verletzung des Personals vermieden wird.
  • Das nach jeder Füllung des Autoklavs erneut erforderliche Erhitzen und Unterdrucksetzen des Flüssigkeitsbades bedingt einen hohen Ehergieverbrauch.
  • Ein weiterer entscheidender Nachteil der bekannten Anlagen ist, daß von Seiten des Arbeitspersonals während der Behandlung des Textilgutes keine unmittelbare Kontrolle desselben und kein Eingriff in den Behandlungsraum stattfinden kann.
  • Diese Nachteile werden durch die Textilbehandlungsanlage gemäß der Erfindung überwunden.. Diese Anlage dient zum Behandeln von Textilien mit einer über Atmosphärendruck stehenden erhitzten Badflüssigkeit, deren Temperatur bei oder über der Siedetemperatur bei Atmosphärendruck liegt. Sie ist gekennzeichnet durch eine die Behandlungsvorrichtung, das Behandlungsgut sowie den Bedienungsraum für das Personal fassende Kammer, die oberhalb Atmosphärendruck gehalten werden kann.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, den zum Verhindern des Siedens des Behandlungsbades erforderlichen überdruck nicht im Badbehälter selbst zu erzeugen, sondern den Behälter in einem größeren Raum aufzustellen, in dem überall der notwendige überdruck herrscht. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die erfindungsgemäße Anlage folgende, zum Teil an sich bekannte Bestandteile, die auch nur zum Teil vorhanden sein können: Die Kammer besitzt mindestens eine Druckschleuse zum Ein- und Ausbringen von Personal und Material. Es sind Mittel vorgesehen, um die Drücke in der Kammer und den Schleusen unabhängig voneinander einzustellen.
  • Aus der Kammer führen druckdicht Rohrleitungen zum Einführen bzw. Entnehmen von Badflüssigkeit ohne Veränderung des Kammerdrucks heraus.
  • Die Anlage besitzt eine mittels eines Druck-Temperatur-Vergleichsgerätes gesteuerte Sicherheitseinrichtung mit mindestens einem Kühlflüssigkeit enthaltenden Tank, der über mindestens eine Leitung mit jedem Badbehälter verbunden ist, eine in die Leitung eingebaute zerreißbare Absperrmembran sowie in Nähe der Membran angeordnete, über das Druck-Temperatur-Vergleichgerät elektrisch zündbare Sprengkapseln.
  • Oberhalb jedes Badbehälters befindet sich eine Auffangvorrichtung für schädliche Dämpfe und Gase; diese ist mit dem Einlaß einer Gasreinigungseinrichtung verbunden, welche die Gase nach Reinigung in die Kammer zurückbefördert.
  • Die erfindungsgemäße Anlage gestattet es, daß die in der Druckkammer angeordneten Badbehälter vom Bedienungspersonal ohne Verbrühungsgefahr zu beliebigen Zeiten und Zwecken geöffnet und geschlossen werden können, auch wenn die Badtemperaturen über dem Siedepunkt bei normalem Atmosphärendruck liegen. Da Mittel zur Einstellung des Drucks in der Kammer vorgesehen sind, kann der für die jeweilige Badtemperatur vorgesehene überdruck ständig aufrechterhalten werden. Damit entfällt der bei bekannten Anlagen bei jeder Badfüllung zum Druckerzeugen, Erhitzen, Drucksenken und Abkühlen erforderliche Zeitaufwand wie auch der zusätzliche Energieverbrauch.
  • Das Personal kann während der Dauer der Naßbehandlung des Textilguts den Verlauf der Behandlung fortwährend überwachen, Proben von Behandlungsbad und Textilgut nehmen und verbessernd in das Verfahren eingreifen. Dadurch können gleichmäßigere und bessere Behandlungsergebnisse erzielt werden.
  • Zum Schutz des in. der Druckkammer arbeitenden Personals gegen ruckartige Dampfentbindung aus den Behandlungsbädern dient die mittels eines Druck-Temperatur-Vergleichsgeräts gesteuerte Sicherheitsvorrichtung; diese läßt bei unvermutetem plötzlichem Druckabfall in der Kammer Kühlflüssigkeit in die Badbehälter fließen, wodurch eine sofortige Abkühlung erreicht wird. Eine z. B. nach dem Gaswäscherprinzip arbeitende Klimaanlage bekannter Bauart dient darüber hinaus zur Reinerhaltung der Atemluft in der Kammer; die Klimaanlage saugt die in der Kammer über den Behandlungsbädern auftretenden. Dämpfe und Gase ab, wäscht Verunreinigungen aus und, führt die gereinigte und auf normalen Feuchtigkeitsgehalt gebrachte Luft in die Kammer zurück.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Aufbau und Funktionsweise einer bevorzugten Ausgestaltung der Anlage an Hand der Zeichnungen. Es zeigt F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht von Druckkammer und Schleusen, F i: g. 2 eine -teilweise geschnittene Draufsicht auf die Druckkammer nach F i g. 1, F i g. 3 eine vergrößerte, teilweise geschnittene Ansicht von Materialschleuse, einem Teil der Druckkammer und einer Hilfskonstruktion entlang der Linie 3-3 von F i g. 1, F i g: 4 eine Vorderansicht der die Enden der Materialschleuse bildenden Konstruktion, F i g: 5 eine vergrößerte, teilweise geschnittene Ansicht-der Personalschleuse entlang der Linie 5-5 von F i g. 6; .
  • F i g. 6 eine Draufsicht in die Personalschleuse nach F i g. 5; F i g. 7 eine Vorderansicht des der Hilfskonstruktion zugekehrten Endes der Personalschleuse, F i g. 8 eine vergrößerte, teilweise geschnittene Ansicht einer Probenschleuse entlang der Linie 8-8 von Fig.6, _ F i g. 9 schematisch die Druckluft-Versorgungsanlage für Kammer und Schleusen, F i g. 10 schematisch die zur plötzlichen Abkühlung der Behandlungsbäder bei Druckabfall in der Kammer dienende Sicherheitsvorrichtung, F i g. 11 perspektivisch einen Kühlflüssigkeitsbehälter mit zugehörigen Leitungen sowie die Absperr-und Freigabevorrichtung für die Kühlflüssigkeit, F i g.12 eine vergrößerte Schnittansicht der Absperr- und Freigabevorrichtung für die Kühlflüssigkeit, F i g. 13 ein Schaltschema der Sicherheitsvorrichtung, welche die Freigabevorrichtung bei gefährlichem. Druckabfall betätigt, F i g.14 eine teilweise geschnittene Draufsicht eines zur Entleerung eines verbrauchten Behandlungsbades aus der Druckkammer dienenden Sammelbehälters, F i g. 15 eine Schnittansicht entlang der Linie 15-15 von F i g.14, F i g. 16 schematisch einen Querschnitt durch einen in der erfindungsgemäßen Anlage verwendbaren Badbehälter zur Textilbehandlung, F i g. 17 schematisch einen Längsschnitt einer umwälzenden Luftreinigungseinrichtung.
  • Die in den aufgeführten Figuren dargestellte Anlage kann beispielsweise zum Färben von Textilien eingesetzt werden. Sie besteht nach den F i g. 1 und 2 aus einer Druckkammer 10, einer Materialschleuse 11 und einer Personalschleuse 12. Die beiden Schleusen stellen die Verbindung zwischen der Kammer 10 und einer Hilfskonstruktion B her, wobei letztere die Zugänge von außen zu den Schleusen enthält.
  • Im Innern der Kammer 10 befinden sich Färbebottiche 13 und 14 sowie eine Plattform P als Arbeits- und Abstellfläche und die zur sofortigen Kühlung des Inhalts der Färbebottiche bei Gefahr dienende Sicherheitsvorrichtung A.
  • Letztere besteht aus den Behältern 15 und 16, welche die Kühlflüssigkeit, z. B. Wasser, enthalten, sowie aus Leitungen 17 und 18, welche die Behälter mit den Färbebottichen 13 bzw. 14 verbinden, und aus Sicherheitsventilen 19 bzw. 20, die in den Leitungen 17 und 18 angeordnet sind.
  • Die mit den Färbebottichen verbundenen Rohre 21 verlaufen druckdicht durch die Kammerwände hindurch zu einer außerhalb befindlichen Färbebadzufuhr. Die Entleerungsrohre 22 verbinden die Färbebottiche 13 und 14 mit einem Sammelbehälter S innerhalb der Kammer, während das Entleerungsrohr 23 des Sammelbehälters druckdicht nach außen führt. Die Ventile in den Zufuhrrohren 21 und den Entleerungsrohren 22 steuern das Füllen und Entleeren der Färbebottiche. Das Ventil in dem Entleerungsrohr 23 wird durch den Flüssigkeitsspiegel in dem Sammelbehälter S gesteuert. Es öffnet sich, wenn dieser Flüssigkeitsspiegel hoch wird, und schließt sich, wenn der Flüssigkeitsspiegel niedrig wird.
  • Die Materialschleuse 11 besitzt, wie in den F i g. 3 und 4 gezeigt, rohrförmige Wandungen 25: An den beiden Enden der Schleuse sind Schotten 26 druckdicht mit der Innenseite der Wandung 25 verbunden. Jedes Schott ist jeweils an der Niederdruckseite mit angeschweißten Kniestücken 27 zur Wandung 25 verstrebt. Jedes Schott enthält eine exzentrisch angeordnete Öffnung 28. Die Öffnungen 28 an beiden Enden der Schleuse ermöglichen den Zugang zur Schleuse einerseits von außen, andererseits von der Druckkammer aus. Auf der Hochdruckseite der Schotten 26 sind um beide Öffnungen 28 herum Dichtungsringe 29 mit einer nach dem Kammerinneren zeigenden rechteckigen Nut 30 befestigt. Die Dichtungsringe bewirken zusammen mit später beschriebenen Türen einen luftdichten Verschluß der Schleuse.
  • Die Materialschleuse 11 ist an einem Ende luftdicht mit der Druckkammer 10 verbunden; am anderen Ende ist sie mit der Hilfskonstruktion B verbunden. Am Druckkammerende befindet sich eine kreisförmige Tür 31. Diese trägt an ihrer dem Schleuseninneren zugekehrten Seite in Nähe ihrer äußeren Begrenzung einen Flansch 32. Letzterer ist so angeordnet, daß er mit der Nut 30 des Dichtringes 29 in Eingriff gebracht werden kann. Ein Ring 33 mit einem rechtwinkligen L-förmigen Querschnitt ist an seiner äußeren ebenen Fläche mit der gegen die Druckkammer gerichteten Seite der Rundtür 31 so verschweißt, daß seine äußere gekrümmte Fläche vom Mittelpunkt der Tür weg nach außen zeigt. Eine kreisförmige Platte 34 mit einem Flansch 35 an ihrem Umfang greift in den Ring 33 ein, wobei der Flansch 35 mit seiner Außenkante an der inneren ebenen Fläche dieses Ringes anliegt.
  • Ein rechtwinkliger, U-förmiger Rahmen 36, dessen waagerechte Abmessungen größer sind als seine senkrechten Abmessungen, erstreckt sich in Horizontalrichtung über beide Seiten der Schleuse 11 hinaus. Der Rahmen 36 ist an Ober- und Unterseite mit zwei in Schleusenrichtung weisenden kräftigen Armen 37 versehen. Die Arme 37 sind jeweils gelenkig mit einem Ende eines Glieds 38 verbunden, welches gelenkig mit der Tür 31 verbunden ist. Die Arme 37 verlaufen durch Öffnungen in der kreisförmigen Platte 34 hindurch. An jeder Ecke des Rahmens 36 sind V-förmig gekerbte Räder 39 drehbar befestigt.
  • Innerhalb der Druckkammer 10 sind zwei untere V-förmige Schienen 40 eingebaut, und zwar eine auf jeder Seite der Schleuse 11. Innerhalb der Kammer befinden sich außerdem zwei Paar obere V-förmige Schienen 41, wobei jeweils ein Paar an jeder Seite der Schleuse angebracht ist. Alle V-förmigen Schienen sind im wesentlichen parallel zueinander und steil schräg aufwärts weg von der Tür 31 angeordnet. Die unteren Schienen 40 sind umgekehrt angeordnet und stehen so, daß sie in die V-förmigen Kerben der unteren Räder 39 eingreifen. Jedes Paar der oberen Schienen 41 besteht aus einer Kopfschiene 41 a und einer Bodenschiene 41 b, die so angeordnet sind, daß sie in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die V-förmige Kerbe von jedem oberen Rad 39 tritt sowohl mit der Kopfschiene 41a als auch mit der Bodenschiene 41 b eines Paares der oberen V-förmigen Schienen in Eingriff.
  • Ein Seil 42 ist jeder oberen Ecke des Rahmens 36 zugeordnet und läuft über eine Reihe von Rollen zu einem Gegengewicht 43. Ein nicht gezeigter, mit Druckluft betätigter Zylinder, der an dem Rahmen 36 befestigt ist und bei Betätigung auf die kreisförmige Platte 34 wirkt, drückt die Tür dicht auf den Dichtring 29, um das Druckkammerende der Schleuse 11 abzudichten.
  • Die Tür 31 befindet sich nach F i g. 3 in geschlossener Stellung. Um die Tür 31 zu öffnen, wird der Druck des pneumatisch betätigten Zylinders abgelassen. Die Tür 31 wird dann mit Hilfe des Gegengewichts 43 abgehoben. Die unteren Räder 39 werden durch die unteren Schienen 40, die oberen Räder 39 durch die unteren Schienen 40, die oberen Räder 39 durch die unteren Schienen 41 geführt, wodurch die Tür 31 in ihre obere Stellung bewegt wird.
  • Das der Hilfskonstruktion B zugekehrte Ende der Materialschleuse 11 hat eine kreisförmige Tür 45, die an Scharnieren 46 befestigt ist. Letztere sind an der Hochdruckseite der Schottwand 26 befestigt. Die Tür 45 hat einen am Umfang angeordneten Flansch 47, der bei geschlossener Tür dicht in die ringförmige Auskerbung 30 des Dichtungsringes 29 eingreift. Ein Druckluftzylinder 48, der gelenkig an einem Ende der Wandung 25 der Schleuse befestigt ist und an dem anderen Ende durch ein Gelenk mit der kreisförmigen Tür 45 verbunden ist, liefert die Antriebskraft zum öffnen und Schließen dieser Tür. Die exzentrische Lage der Öffnungen 28 in der Schottwand 26 erlaubt dabei die volle Öffnung der Tür 45.
  • Die Materialschleuse 11 enthält nach den F i g. 3 und 4 ein Paar paralleler V-förmiger Schienen 50 und einen Transportwagen 51. Die Schienen 50 sind an Querträgern 52 im unteren Teil der Schleuse befestigt. Die Schienen 50 erstrecken sich von der in der Schottwand exzentrisch angeordneten Öffnung 28 an dem zur Hilfskonstruktion B zeigenden Ende der Schleuse zu der entsprechenden exzentrischen öffnung 28 an dem zur Druckkammer weisenden Schleusenende.
  • Der Förderwagen 51 besteht aus einem rechtwinkligen Chassis, V-förmig gekerbten Rädern 54, die drehbar an jeder Ecke des Chassis befestigt sind, sowie aus drei parallelen gekehlten Schienen 55, die auf der Oberseite des Chassis 35 befestigt sind. Die Räder 54 greifen in die V-förmigen Schienen 50 ein und laufen darauf, wenn der Transportwagen 51 von einem Ende der Schleuse 11 zum anderen Ende geschoben wird. Die Schienen 55 sind auf dem Chassis 53 so angebracht, daß sie die Plattform P der Kammer 10 auf gleicher Ebene treffen, wenn der Transportwagen 51 sich am Kammerende der Schleuse 11 befindet. Die gekehlten Schienen 55 haben solche Abmessungen und sind so gelggert, daß sie die Räder eines üblichen Hand-Transportwagens T aufnehmen und führen können.
  • An dem Chassis 53 befinden sich weiterhin zwei Haltevorrichtungen 56, um den Handwagen T am Wegrollen zu hindern, wenn der Transportwagen 51 bewegt wird. Jede Haltevorrichtung 56 besteht aus einem Haltearm 57, der an einer Stange 56 befestigt ist, die an dem Chassis 51 drehbar montiert ist, und aus einem Handgriff 59 an jedem Ende davon. Der Haltearm 57 einer Haltevorrichtung kann mit einer Seite der Mittelradachse des Handwagens T nach Drehung der Stange 58 in Eingriff treten; der Haltearm der anderen Haltevorrichtung kann mit der anderen Seite der mittleren Radachse nach Drehung der Stange 58 in Eingriff treten, wodurch eine Relativbewegung des Handwagens auf dem Transportwagen 51 verhindert wird.
  • Die Personalschleuse 12 besteht, wie aus den F i g. 5, 6 und 7 zu ersehen ist, aus einer rohrförmigen Wandung 60, kreisförmigen Schotten 61, Türen 62 und Verstärkungsgliedern 63 a, 63 b und 63 c. Die Wandung 60 ist an einem Ende gegenüber der Kammer 10 abgedichtet und an dem anderen Ende mit einer Hilfskonstruktion verbunden. Die Schotten 61 haben ellipsenförmige Öffnungen 64 zum Begehen der Schleuse. Die Dichtungen 66 aus elastischem Material sind an den Türen befestigt. An den Türen sind ferner Handgriffe, Schließvorrichtungen und druckluftbetätigte Öffnungs- und Schließvorrichtungen befestigt (nicht gezeigt), um das Öffnen, Schließen und Sichern der Türen zu erleichtern.
  • Die Verstärkungsglieder 63 a sind Stahlringe mit rechtwinkligem L-förmigem Querschnitt, die an die rohrförmige Wandung 60 und an die Schottwände 61 an deren Niederdruckseite angeschweißt sind. Die Verstärkungsglieder 63 b sind aufrecht stehende Doppel-T-Träger, die an ihren Enden oben und unten an der rohrförmigen Wandung 60 und an deren Hochdruckseite mit der Schottwand verschweißt sind. Die Verstärkungsglieder 63 c sind Stahlbogen mit rechtwinkligem L-förmigem Querschnitt, deren ebene Flächen an der Niederdruckseite der Doppel-T-Träger 63 b angeschweißt sind und deren gebogene Flächen an die rohrförmige Wandung 66 angeschweißt sind.
  • Zur Bequemlichkeit des Personals in der Schleuse 12 sind Sitze 67 sowie eine Plattform P vorgesehen. Ebenso sind Sichtgläser 68 in den Schottwänden 61 vorgesehen.
  • Eine Probenschleuse 70 zum Passierenlassen von Textil- und Färbebadproben zu der Hilfskonstruktion B für Analysenzwecke ist in einer in der Niederdruckschottwand 61 vorgesehenen Öffnung befestigt. Die im einzelnen in F i g. 8 gezeigte Probenschleuse 70 besteht aus -einem zylindrischen Mantel 71 und einem Endteil 72 an jedem Ende dieses Mantels. Jedes Teil 72 verfügt über einen exzentrisch angeordneten kreisförmigen Durchlaß 73 und trägt einen gekerbten Dichtring 74, der diesen Durchlaß umgibt. Eine kreisförmige Durchlaßtür 75 mit einem Flansch 76 am Umfang ist mittels Scharnieren 77 an der Hochdruckseite jedes Teils 72 befestigt. Die Umfangsflansche 76 der Durchlaßtüren 75 legen sich an die gekerbten Dichtungsringe 74 an, wenn die Durchlaßtüren geschlossen sind. Justierschrauben und Muttern 78 sind an jeder Durchlaßtür 75 befestigt und wirken auf das Scharnier 77, um das Fluchten des Flansches 76 mit dem gekerbten Dichtring 74 zu sichern.
  • In F i g. 9 ist eine Druckerzeugungsapparatur zum Aufbau von Druck in der Druckkammer 10 sowie zur Kontrolle des Druckes in den Luftschleusen 11 und 12 dargestellt. Sie besteht aus einem Kompressor 80; einem Auslaßröhr 81, das den Druckstutzen des Kompressors mit der Druckkammer 10 verbindet. sowie aus einem, Einlaßrohr 82, das den Lufteinlaßstutzen dieses Kompressors mit den Schleusen 11 oder 12 und über das Absperrventil 83 mit der Atmosphäre verbindet. Das Ventil 84 steuert den Luftstrom aus den Schleusen 11 öder 12 zu dem Kompressor 80. Das Verbindungsrohr 85 verbindet die Schleuse 11 oder 12 direkt mit der Druckkammer 10; der Luftstrom in diesem Verbindungsrohr wird durch das- Ventil 86 gesteuert. Das Ventil 87 verbindet, wenn geöffnet, die Schleuse 11 oder 12 mit der Atmosphäre.
  • Zum Beschicken der Kammer 10 wird zunächst Personäl und/oder Material in die Schreuse 11 oder 12 eingebracht. Sodann werden beide Türen geschlossen und die Ventile 84 und 87 geschlossen. Das Ventil 86 wird hierauf geöffnet, um den Druckausgleich zwischen Luftschleusen und Druckkammer herzustellen. Wenn die Drücke ausgeglichen sind, wird die Tür zu der Kammer 10 geöffnet und Personal sowie Material in die Kammer gebracht. Druckmesser 88 bzw. 89 zeigen die in der Druckkammer 10 - und den Schleusen 11 oder 12 befindlichen Drücke an.
  • Beim Verlassen der Druckkammer 10 wird die Tür der Schleuse 11 oder 12, die zu dieser Kammer führt, geöffnet, während die äußere Tür zur Atmosphäre geschlossen bleibt. Daraufhin werden Personal oder Material in die- Schleuse verbracht und die innere Tür verschlossen. Das Ventil 86 wird geschlossen, das Ventil 87 bleibt geschlossen, und das Ventil 84 wird geöffnet. Der Kompressor 80 entfernt Luft aus der Schleuse 11 oder 12, bis der Druck innerhalb der Luftschleuse atmosphärischem Druck entspricht; in diesem Zeitpunkt öffnet sich das Absperrventil 83, um dem Kompressor Luft aus der Atmosphäre zuzuführen. Wenn der Kompressor 80 nicht arbeite gleicht sich der Druck innerhalb der Luftschleuse 11 oder 12 mit dem atmosphärischen Druck durch öffnen des Ventils 87 aus.
  • Für jeden Färbebottich 13 oder 14 in der Druckkammer 10 ist eine Sicherheitseinrichtung A, wie aus F i g. 10 ersichtlich, vorgesehen. Jede Sicherheitsvorrichtung A, die im einzelnen in bezug auf den Färbebottich 13 beschrieben wird, besteht aus dem Kühl flüssigkeitsrank 15, der Leitung 17 vom Tank zum Färbebottich 13, dem Sicherheitsventil 19, das in der Leitung 17 eingebaut ist, aus einer Meßvorrichtung 91 zur Bestimmung der Temperatur des Färbebades, aus einer Meßvorrichtung 92 zur Bestimmung des auf das Färbebad -einwirkenden Drucks und aus einem Steuermechanismus 93 zum Vergleichen der gemessenen Temperatur mit dem gemessenen Druck und zum Betätigen einer Ventilöffnungsvorriclhtung 94, wenn der festgestellte Druck auf einen vorbestimmten Wert abfällt, bei dem der Siedepunkt des Färbebades sich gerade kurz oberhalb oder unterhalb der festgestellten Temperatur befindet.
  • Wie in F i g. 11 gezeigt, ist der Tank 15 in den oberen Teilen der Druckkammer 10 auf Doppel-T-Trägern 95 durch Bänder 96 befestigt. Um einen ausreichenden Kühlflüssigkeitszufluß zu dem Färbebottich 13 sicherzustellen, ist der Tank 15 mit dem erwähnten Färbebottich durch zwei oder mehr Leitungen 17 verbunden.
  • F i g. 12 stellt das Ventil 19 und die Ventilöffnungsvorrichtung 94 dar. Das Ventil 19 besteht aus einer zerbrechlichen Scheibe 97 aus beispielsweise Glas, die quer in der Leitung 17 liegt und flüssigkeitsdicht durch Flansche 98 und Gummidichtungen 99 gehalten wird. Die Ventilöffnungsvorrichtung 94 besteht aus zwei oder mehr Sprengkapseln 100, die in der Leituni 17 unterhalb der Scheibe 97 an Befestigungen 101 aufgehängt sind. Drähte 103 zur elektrischen Zündung sind mit den Sprengkapseln 100 verbunden und verlaufen aus der Leitung 17 durch den Nippel 104 zu dem Steuermechanismus 93. Der Nippel 104 ist mit einer Abdichtmasse 105 versehen. Wenn die Sprengkapseln 100 gezündet werden, zerbrechen sie die Absperrmembran 97, wodurch die in dem Tank 15 enthaltene Kühlflüssigkeit freigegeben wird.
  • Der Steuermechanismus 93, der im einzelnen in F i g. 13 gezeigt ist, besteht aus einem Steuerstromkreis mit einer Relaisspule C, einem druckbetätigten Rheostat R und einer Temperaturmeßvorrichtung, z. B. einem Thermistor (Eisen-Wasserstoff-Widerstand) 91, wobei diese Bauteile mit einer konstanten Gleichstromquelle.DC in Reihe geschaltet sind. Die Spule C bewegt, wenn sie genügend erregt wird, einen in der F i g. 13 nicht gezeigten Relaisanker, der einen Stromkreis zu den Sprengkapseln 100 schließt, um diese zu zünden. Der Anfangswiderstand des Rheostat R und des Thermistors 91 wird auf genügend hohen Wert eingestellt, so daß kein Strom oder nur< ein ungenügender Strom zur hinreichenden Erregung der Spule C fließt. Der Rheostat R wird durch die Druckmeßvorrichtung 92 betätigt, um den Widerstand zu vermindern, wenn der festgestellte Druck nachläßt; der Widerstand wird auch verringert, wenn die Temperatur ansteigt. Der bei Temperaturänderung am Thermistor und bei Druckänderung am Rheostat sich jeweils einstellende Widerstand ergibt in Verbindung mit der Spannung der Stromquelle DC dann einen zur Betätigung des Relaisankers genügenden Strom, wenn die gemessene Temperatur an dem Siedepunkt des Färbebades bei dem gemessenen Druck herankommt.
  • Der in den F i g. 14 und 15 gezeigte Sammelbehälter S besteht aus einem Kessel 107, einem Deckel für den Kessel 106, einem Filter- oder Siebeinsatz 108, durch den die in den Sammelbehälter eintretenden Flüssigkeiten passieren, einer Schwimmervorrichtung 109 und einem käfigartig abgedeckten Auslaß. Mit diesem Auslaß ist ein Entleerungsrohr 23 verbunden, welches aus der Druckkammer 10 druckdicht herausgeführt ist. Ein Ventil 111 ist in dem Entleerungsrohr 23 eingeschaltet, um den Flüssigkeitsspiegel im Sammelbehälter S zu steuern. Anfänglich läßt man die Flotte aus dem Färbebottich in den Sammelbehälter S fließen, indem man den Flüssigkeitsspiegel darin anhebt, bis er einen vorbestimmten Stand erreicht, worauf die Schwimmervorrichtung 109 das Ventil 111 betätigt, um den Behälterinhalt durch das Rohr 23 in das Abflußrohr zu entleeren. Wenn der Flüssigkeitsspiegel auf einen vorbestimmten niedrigeren Stand abfällt, schließt die Schwimmervorrichtung 109 das Ventil 111.
  • F i g. 16 zeigt einen Färbebottich, wie er bei der erfindungsgemäßen Textilbehandlungsanlage verwendet werden kann. Der Färbebottich besteht aus einem Kessel 115, welcher das Färbebad enthält, einer Haube 116, die den Kessel bedeckt, und einer elliptischen Antriebsrolle 117 zur Bewegung der Textilien F, die durch das Färbebad eingefärbt werden sollen. Die Haube 116 ist mit Türen 118 versehen, die nicht gasdicht zu sein brauchen; diese Türen 118 gestatten den Zugang zum Färbebad, den Textilien F und einem Ventil 119, das zum Abziehen der Luftdampfmischungen, die sich über dem Färbebad bilden, dient. Der Färbebottich ist so gelagert, daß er von der Plattform P leicht erreicht werden kann.
  • Zum Färben wird der Kessel 115 mit dem Färbebad gefüllt und die Textilien F rund um die elliptische Antriebsrolle 117 in einer kontinuierlichen Schlinge und in den Kessel 115 hineingehängt. Das Färbebad wird durch Einleitung von Dampf erhitzt und die Antriebsrolle 117 gedreht, um die Textilien F durch das Färbebad zu ziehen. Die Türen 118 werden geschlossen, um das Entweichen von Dämpfen des Färbebades in die Arbeitsräume für das Personal zu verhindern. Diese Dämpfe entweichen zusammen mit Luft durch das Entlüftungsventil 119 und werden von der Luft durch eine Klimaanlage getrennt, welche die Luft für den menschlichen Verbrauch wieder aufbereitet. Eine hierfür geeignete Klimaanlage bekannter Konstruktion besteht, wie in F i g. 17 gezeigt, aus einem Einlaß 120, einem Wassersprühfach 121, einem Trennfach 122, einem Erhitzungsfach 123 und einem Auslaß 124. Das Wassersprühfach 121 enthält Querreihen von Wassersprühern 125. Die Temperatur des von jeder Querreihe 125 zu versprühenden Wassers ist niedriger als die Temperatur des jeweils durch die vorangegangene Querreihe versprühten Wassers, so daß die von dem Einlaß 120 durch das Wassersprühfach 121 strömende Luft gewaschen und gekühlt wird. Das Trennfach 122 enthält Prallplatten 126, die mitgerissenes Wasser von der gewaschenen Luft zurückhalten. Das Erhitzungsfach 123 enthält Heizröhren 127, durch welche Dampf oder ein anderes Erhitzungsmedium hindurchströmt. Ein Ventilator 28 an dem Auslaß 124 zieht Luft durch die Klimaanlage. Die Temperaturen des von den entsprechenden Querreihen 125 versprühten Wassers und die Temperatur des Erhitzungsfaches 123 sind so gewählt, daß die austretende Luft normale Temperatur und Feuchtigkeit besitzt. Die so aufbereitete Luft wird dann durch den Ventilator 128 in die Arbeitsräume der Druckkammer zurückgeführt.
  • Beim Betrieb wird die Druckkammer 10 durch Verschließen der inneren Türen der Luftschleusen 11 und 12 abgedichtet und der Druck durch den Kompressor 80 aufgebaut. Der Druck wird im allgemeinen durch die Temperatur bestimmt, bei der die Ausführung der Färbung gewünscht wird. Das Färbebad kann ganz in der Druckkammer 10 vorbereitet werden, wobei man Wasser benutzt, das durch die Zuführungsrohre 21 hineingepumpt wird; das Färbebad kann aber auch außerhalb der Kammer vorbereitet werden und dann, beispielsweise durch das Rohr 21, eingebracht werden.
  • Um alle Vorteile des Färbens unter Druck auszunutzen, werden vorzugsweise Temperaturen im Bereich von 110 bis 121° C im Färbebad und Kammerüberdrücke zwischen 0,4 und 1,8 kg/cm2 (6 bis 25 psig) angewendet. Wenn gewünscht, können auch höhere oder niedrigere Temperaturen und Drücke angewandt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anlage zum Behandeln von Textilien mit einer über Atmosphärendruck stehenden erhitzten Badlüssigkeit, deren Temperatur bei oder über ihrer Siedetemperatur bei Atmosphärendruck liegt, gekennzeichnet durch eine die Behandlungsvorrichtung, das Behandlungsgut sowie den Bedienungsraum für das Personal fassende überdruckkammer (10).
DES69621A 1959-07-28 1960-07-27 Anlage zur Behandlung von Textilien Pending DE1222459B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US830100A US3160896A (en) 1959-07-28 1959-07-28 Pressurized chamber dyeing with personnel ingress into and egress from the chamber

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DES69621A Pending DE1222459B (de) 1959-07-28 1960-07-27 Anlage zur Behandlung von Textilien

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GB (1) GB911513A (de)

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GB911513A (en) 1962-11-28
CH369095A (fr) 1962-12-15
FR1266726A (fr) 1961-07-17
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