[go: up one dir, main page]

DE1222391B - Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen - Google Patents

Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen

Info

Publication number
DE1222391B
DE1222391B DEM29697A DEM0029697A DE1222391B DE 1222391 B DE1222391 B DE 1222391B DE M29697 A DEM29697 A DE M29697A DE M0029697 A DEM0029697 A DE M0029697A DE 1222391 B DE1222391 B DE 1222391B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
cab
frame
vehicle frame
bearings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM29697A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmuth Scholz
Heinrich Kantzow
Dipl-Ing Ottmar Winkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM29697A priority Critical patent/DE1222391B/de
Priority to DEM46731A priority patent/DE1290830B/de
Publication of DE1222391B publication Critical patent/DE1222391B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B60G99/004Other suspension arrangements with rubber springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0604Cabs insulated against vibrations or noise, e.g. with elastic suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am zwei Längsträger aufweisenden Fahrzeugrahmen mittels vier gelenkiger Lagerstellen, von denen je zwei in Fahrzeugquerrichtung einander gegenüberliegen und die beiden in Fahrtrichtung gesehen hinten liegenden Lagerstellen Gummielemente sind.
  • Eine derartige Anordnung ist bereits bekannt, bei der das Fahrerhaus eines Lastkraftwagens mittels vier elastischer Tragkörper auf dem Fahrzeugrahmen abgestützt ist (deutsche Patentschrift 872 448). Zweck dieser Anordnung ist es, das Fahrerhaus elastisch unter Vermeidung jeder metallischen Verbindung am Fahrzeugrahmen zu befestigen, um von der Fahrbahn und vom Motor herrührende Erschütterungen beim übergang in das Fahrerhaus zu dämpfen. Sollen bei dieser Anordnung Rahmenverwindungen vom Fahrerhaus ferngehalten werden, so müssen die elastischen, auf Druck beanspruchten Tragkörper so weich sein, daß bei diesem Fahrzeug der Fahrer das Gefühl des »Schwimmens« hat. Werden aber die elastischen Tragkörper nur so weich gemacht, wie es mit Rücksicht auf die Gefahr des »Schwimmens« zulässig ist, gelangen Rahmenverwindungen in das Fahrerhaus.
  • Bekannt ist auch die Abstützung des Fahrerhauses und der mit diesem eine Einheit bildenden Motorhaube eines Lastkraftwagens in fünf Lagerstellen, von denen vier in einem Viereck seitlich am Fahrzeugrahmen angeordnet #sind (Last-Auto und Omnibus, 1952, Nr. 4, S. 167). Zwei der vier Lager sind als Laschengelenke mit in Fahrzeugquerrichtung angeordneten Laschen und zwei Lager als auf Druck beanspruchbare Gummipuffer ausgebildet. Aufgabe dieser Lösung ist es, Rahmenschwingungen vom Fahrerhaus fernzuhalten, um dieses länger klapperfrei zu halten. Außer dem Gewicht des Fahrerhauses beanspruchen auch die Rahmenverwindungen die Gummipuffer ebenfalls auf Druck. Da aber die Gurnmipuffer durch Druckkräfte nur in geringem Maße verforinbar sind, werden bei der bekannten Anordnung Rahmenverwindungen zum Teil in den Aufbau eingeleitet. Bei einer modernen Fahrzeugkonstruktion und einer solchen Abstützung eines Fahrerhauses würden die Rahmenverwindungen über die Gummipuffer in das Fahrerhaus gelangen, dieses verwinden und damit erheblich beanspruchen. Diese Beanspruchungen des Fahrerhauses würden zu Rissen in den Verbindungselementen der einzelnen Fahrerhausteile führen. Sie würden weiter zum Ausschlagen der Türscharniere und zum Klappern des Fahrerhauses nach relativ kurzer Betriebszeit führen-. Darüber hinaus tritt infolge der in Fahrzeugquerrichtung angeordneten Laschen zusätzlich zu lotrechten Bewegungen des Fahrerhauses gegenüber dem Rahmen jeweils eine in Fahrzeugquerrichtung gerichtete Bewegungskomponente des Fahrerhauses auf, die dem Fahrer das Gefühl gibt, daß sein Fahrzeug auf der Straße nicht sicher geführt ist und »schwimmt«. Bei dieser Lösung ist daher auch die Fahrsicherheit beeinträchtigt.
  • Es ist auch bekannt, den Aufbau eines Personenkraftwagens neben anderen Stützelementen mit zwei Paaren von dachförmig angeordneten Gummipuffern auf dem zentralen, verwindungsfähig ausgebildeten Rohrrahmen abzustützen, um die Verwindungskräfte von dem Aufbau fernzuhalten (französische Patentschrift 930 431). Die Längsachsen der Gummipuffer schneiden sich inder Längsachse des Zentralrohrrahmens. Um seitlicheBewegungen und Schwenkbewegungen des Fahrzeugaufbaus um die Längsachse des Zentralrohrrahmens zu verhindern, ist hier der Aufbau mit jeder Fahrzeugachse über Führungslenker verbunden, die den Aufbau wieder beanspruchen, komplizieren und vor allen Dingen zusätzlichen Raum beanspruchen, der insbesondere bei Lastkraftwagen nicht zur Verfügung steht.
  • Spitzdachförmig angeordnete Gummielemente sind auch bereits derart zwischen- dem Fahrzeugrahmen und dem Fahrzeugaufbau eines Personenkraftwagens angeordnet worden, daß sich ihre Längsachsen in der Horizontalebene des Aufbauschwerpunktes schneiden (französische Patentschrift 837 542). Hierdurch wirken die Gununifedern mit ihrer relativ geringen Druckverformbarkeit dem Neigungsbestreben des Aufbaus während der Kurvenfahrt entgegen. Verwindungen des Laufwerkrahmens führen ebenfalls zu Druckverformungen der Gummipuffer. Auch bei dieser Lösung gelangen Rahmenverwindungen in den Aufbau und beanspruchen diesen.
  • Bekannt ist ferner eine nachgiebige Verbindung des Wagenkastens mit dein Rahmen von Kraftfahrzeugen mit vier Lagern aus Gummibuchsen und in diesen steckenden Bolzen (deutsche Patentanmeldung M 731 li/C).
  • Zwei Lager -sind in einer Fahrzeugquerebene mit in Fahrzeugquerrichtung weisenden Längsachsen der Bolzen angeordnet, während die beiden anderen Lager in einer anderen Fahrzeugquerebene mit in Fahrzeuglängsrichtung weisenden Längsachsen der Bolzen angeordnet sind. Diese im Bereich der Vorderräderdes Fahrzeugs angeordnete Lösung hat den Zweck, die Übertragung hörbarer Frequenzen von den Vorderrädem auf den Wagenkasten zu vermeiden.
  • Ferner ist eine Anordnung bekannt, bei der wie bei der einen bereits beschriebenen Anordnung in Fahrzeugquerrichtung angeordnet, am Fahrzeugrahmen angelenkte Laschen das Fahrerhaus eines Lastkraftwagens tragen und zwischen den Laschen und den Rahmenlängsträgern elastische Anschläge vorgesehen sind (USA.-Patentschrift 2 549 102). Auch diese Anordnung hat den Nachteil unerwünschter Querbewegungen des Fahrerhauses bei lotrechten Bewegungen und der Einleitung von Rahmenverwindungen in das Fahrerhaus mit allen daraus resultierenden schädlichen Folgen.
  • Schließlich ist ein Personenkraftwagen älteren Typs bekannt, bei dem der Aufbau des Fahrzeugs in zwei Gelenklagern um eine Fahrzeugquerachse schwingbar auf dem Fahrzeugrahmen abgestützt ist (französische Patentschrift 586 665). Um die Schwingbewegungen des Fahrzeugaufbaus um die Längsachse der Gelenklager in zulässigen Grenzen zu halten, ist vor und hinter den Gelenklagern je ein Paar von Gummipuffem zwischen Fahrzeugaufbau und Fahrzeugrahmen angeordnet. Diese Gummipuffer werden bei den zwangläufigen Schwingbewegungen des Aufbaus mit den bereits beschriebenenNachteilen auf Druck beansprucht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die-Befestigung eines Fahrerhauses bei Lastkraftwagen der eingangs genannten Gattung mit einfachen Mitteln derartig zu verbessern, daß die Verwindungskräfte des Fahrzeugrahmens vom Fahrerhaus weitestgehend ferngehalten werden und gleichzeitig ein »Schwimmen« des Fahrerhauses gegenüber dem Fahrzeugrahmen vermieden wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe -besteht in der Kombination der folgenden Merkmale: a) Die beiden in Fahrtrichtung gesehen vom liegenden Lagerstellen bestehen aus am Rahmen angebrachten, in Fab.,rzeu.gqu-errichtung liegenden starren, Bolzen, die in am Fahrerhaus vorgesehene Buchsen eingreifen.
  • b) Die beiden Gummielemente sind auf dachförmig zueinander geneigten Flächen so angeordnet, daß ihre Achsen senkrecht zu den geneigten Flächen gerichtet sind und sich auf der Verwindungslängsachse des Fahrzeugrahmens schneiden.
  • Bei einer Anordnung nach der Erfindung ist einerseits mit den Lagern, die bei Verwindungen des Rahmens Schwingbewegungen der Rahmenlängsträger um eine Fahrzeugquerachse zulassen, eine einwandfreie Fixierung des Fahrerhauses gegenüber dem Fahrzeugrahmen in horizontaler Ebene gegeben, so -daß der Fahrer nicht das Gefühl des »Schwimmens« hat. Andererseits werden die dachförmig angeordneten Gummielemente durch das Gewicht des Fahrerhauses im wesentlichen auf Druck beansprucht und unterstützen die Querführung des Fahrerhauses durch die zuerst genannten Lager. Bei Rahmenverwindungen, die sich im wesentlichen in gegenläufigen etwa lotrechten Bewegungen der Rahmenlängsträger äußern, und zwar im Bereich des Fahrerhauses um die Fahrzeugquerachse der zuerst genannten Lager, werden andererseits die Gurnmieleinente auf Schub beansprucht. Da ihre Schubbeanspruchbarkeit hierzu noch nahezu unverbraucht zur Verfügung steht, sind sie in der Lage, in erheblichem Maße Rahmenverwindungen aufzunehmen und vom Fahrerhaus fernzuhalten. Dieses wird -daher von Rahmenverwindungen auch bei sehr schlechten Fahrbahnverhältnissen nicht unzulässig beansprucht und länger ohne Schaden bleiben.
  • In einer weiteren Ausgestaltung sollen die als Bolzengelenke ausgebildeten vorderen Lagerstellen in der Nähe der Lenkungsbefestigung am Rahmen angeordnet sein. I-Berdurch werden die Bewegungen der Lenksäule im Fahrerhaus sehr klein gehalten, was der Fahrsicherheit und dem Fahrkomfort zugutekommt.
  • Die Gummielemente sollen ferner auf einem am Fahrzeugrahmen befestigten Bügel angeordnet sein. Vor -den vorderen Lagern, die die Schwingbewegungen der Rahmenlängsträger um eine Fahrzeugquerachse zulassen, soll in an sich bekannter Weise noch eine weitere Lagerstelle in der Mittelachse des Fahrzeuges, vorzugsweise in der Verwindungsachse des Fahrzeugrahmens, angeordnet sein. Hierdurch werden in besonders zuverlässiger Weise Nickschwingungen des Fahrerhauses unterbunden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Die zum Fahrzeugrahmen gehörenden Teile sind mit dicken Linien, die zum Fahrerhaus gehörenden Teile mit dünnen Linien gezeichnet.
  • Auf dem Fahrzeugrahmen ist das Fahrerhaus 2 mit der mit diesem fest verbundenen Motorhaube an fünf Lagerstellen befestigt. Die vorderen seitlichen Lagerstellen bestehen aus an den Längsträgem des Fahrzeugrahmens 1 befestigten, mit ihren Längsachsen in Fahrzeugquerrichtung weisenden -Bolzen 3 und aus am Fahrerhaus befestigten Buchsen 4, in denen die Bolzen 3 stecken. Im Bereich des -hinteren Endes des Fahrerhauses ist am Fahrzeugrahmen 1 ein Bügel 5 befestigt. Auf diesem Bügel 5 sind mit dem Fahrerhaus verbundene walzenförmige Gummikörper 6 derart befestigt, daß deren senkrechte Längsachsen sich in der Verwindungslängsachse des Fahrzeugrahmens 1 schneiden. Vor den vorderen Lagern befindet sich noch ein zusätzliches Stützlager 7 gegen Nickbewegungen, das aus einem Gummielement bekannter Art besteht. Dadurch, daß dieses Gummielement in der Verwindungsachse des Fahrzeugrahmens 1 angeordnet ist, -überträgt auch dieses Lager keine Verwindungskräfte auf das Fahrerhaus 2.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am zwei Längsträger aufweisenden Fahrzeugrahmen mittels vier gelenkiger Lagerstellen, von denen je zwei in Fahrzeugquerrichtung einander gegenüberliegen und die beiden in Fahrtrichtung gesehen hinten liegenden Lagerstellen Gummielemente sind, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden beiden Merkmale: a) Die beiden in Fahrtrichtung gesehen vom liegenden Lagerstellen bestehen aus am Rahmen angebrachten, in Fahrzeugquerrichtung liegenden starren Bolzen (3), die in am Fahrerhaus (2) vorgesehene Buchsen (4) eingreifen. b) Die beiden Gummielemente (6) sind auf dachförmig zueinander geneigten Flächen so angeordnet, daß ihre Achsen senkrecht zu den geneigten Flächen gerichtet sind und sich auf der Verwindungslängsachse des Fahrzeugrahmens schneiden.
  2. 2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Lagerstenen in der Nähe der Lenkungsbefestigung am Rahmen (1) angeordnet sind. 3. Befestigung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummielemente (6) auf einem am Fahrzeugrahmen (1) befestigten Bügel (5) angeordnet sind. 4. Befestigung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich vor den vorderen Lagern (3, 4) in an sich bekannter Weise noch eine weitere Lagerstelle (7) in der Mittelachse des Fahrzeuges befindet. 5. Befestigung nach Anspruch 4, dadurch gekenn eichnet, daß die mittlere vordere Lagerstelle (7) aus einem Gummielement besteht, das in der Verwindungslängsachse des Fahrzeugrahmens (1) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 872 448; französische Patentschriften Nr. 930 431, 839 146, 837 542, 586 665, 365 526; USA.-Patentschrift Nr. 2 549 102; »Last-Auto und Omnibus«, Nr. 4 v. 5. 4. 1952.
DEM29697A 1956-02-18 1956-02-18 Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen Pending DE1222391B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM29697A DE1222391B (de) 1956-02-18 1956-02-18 Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen
DEM46731A DE1290830B (de) 1956-02-18 1960-10-04 Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM29697A DE1222391B (de) 1956-02-18 1956-02-18 Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1222391B true DE1222391B (de) 1966-08-04

Family

ID=7300763

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM29697A Pending DE1222391B (de) 1956-02-18 1956-02-18 Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1222391B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR365526A (fr) * 1906-01-16 1906-09-10 Oscar Werner Suspension de caisse pour voitures automobiles en tous genres
FR586665A (fr) * 1923-10-01 1925-04-01 Perfectionnements aux suspensions à ressorts des véhicules automobiles sur routes
FR837542A (fr) * 1937-05-04 1939-02-13 Progres Tech Soc D Suspension élastique de cellules de carrosserie, particulièrement de véhicules automobiles
FR839146A (fr) * 1937-06-13 1939-03-27 Audi Ag Suspension, en particulier pour véhicules automobiles
FR930431A (fr) * 1946-07-10 1948-01-26 Montage pour carrosseries et châssis d'automobiles
US2549102A (en) * 1946-02-14 1951-04-17 Ford Motor Co Truck cab suspension
DE872448C (de) * 1951-06-17 1953-04-02 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Omnibus

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR365526A (fr) * 1906-01-16 1906-09-10 Oscar Werner Suspension de caisse pour voitures automobiles en tous genres
FR586665A (fr) * 1923-10-01 1925-04-01 Perfectionnements aux suspensions à ressorts des véhicules automobiles sur routes
FR837542A (fr) * 1937-05-04 1939-02-13 Progres Tech Soc D Suspension élastique de cellules de carrosserie, particulièrement de véhicules automobiles
FR839146A (fr) * 1937-06-13 1939-03-27 Audi Ag Suspension, en particulier pour véhicules automobiles
US2549102A (en) * 1946-02-14 1951-04-17 Ford Motor Co Truck cab suspension
FR930431A (fr) * 1946-07-10 1948-01-26 Montage pour carrosseries et châssis d'automobiles
DE872448C (de) * 1951-06-17 1953-04-02 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Omnibus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2536060A1 (de) Radaufhaengung fuer kraftfahrzeuge
DE2104797A1 (de) Anordnung eines Stoßfängers, insbesondere an Kraftfahrzeugen
DE1157935B (de) Tragwerk eines Kraftfahrzeuges
DE69006315T2 (de) Elastische Aufhängung der Kabine eines landwirtschaftlichen Schleppers.
DE2260045B2 (de) Aufhängung für eine abgefederte starre Zusatzradachse für Kraftfahrzeuge
WO2017097572A1 (de) Hinterachshilfsrahmen sowie kraftfahrzeug mit einem derartigen hinterachshilfsrahmen
DE3233878C2 (de)
EP0016469B1 (de) Vorrichtung zum elastischen Abstützen eines verwindungssteifen Aufbaues auf einem verwindungsweichen Fahrgestellrahmen von Kraftfahrzeugen
DE1555975A1 (de) Lagerung fuer eine kippbare Fahrerkanbine von Motorfahrzeugen
DE2824332C2 (de) Kraftfahrzeug mit selbsttragender Karosserie und querliegendem Antriebsaggregat
DE2100048A1 (de) Federnde Achsaufhängung für Kraftfahrzeuge
DE2421207A1 (de) Personenkraftwagen
DE1455887B1 (de) Radaufhaengung fuer ein Fahrzeug
DE2062926C3 (de) Gelenkiger Fahrzeugrahmen, insbesondere für geländegängige Fahrzeuge
DE2949232A1 (de) Elastische lagerung einer verwindungsarmen pritsche auf einem verwindungsweichen fahrzeugrahmen
DE1164246B (de) Einrichtung zum Daempfen von Verwindungsbewegungen der Teilwagen eines Gelenkfahrzeuges des verwindbaren Systems
DE1219812B (de) Radaufhaengung fuer Kraftfahrzeuge
DE1222391B (de) Befestigung des Fahrerhauses von Lastkraftwagen am Fahrzeugrahmen
DE102018005047A1 (de) Radaufhängung für ein Fahrzeug
DE1094604B (de) Elastische Achsaufhaengung eines Achsaggregates, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE888810C (de) Aufhaengung der abgefederten Starrachse am Rahmen eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges
DE1655104A1 (de) Verbesserung der Achsaufhaengung bei Kraftfahrzeugen
DE1780687A1 (de) Elastische lagerung eines tragkoerpers zur hinterachsaufhaengung eines kraftfahrzeuges
DE425098C (de) Ackerwagen
DE1162702B (de) Einzelradaufhaengung angetriebener Raeder fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge