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DE1222116B - Elastische und schalldichte Aufhaengung eines Mikrophons in einem Gehaeuse, insbesondere eines Schwerhoerigengeraetes - Google Patents

Elastische und schalldichte Aufhaengung eines Mikrophons in einem Gehaeuse, insbesondere eines Schwerhoerigengeraetes

Info

Publication number
DE1222116B
DE1222116B DE19626788862 DE6788862A DE1222116B DE 1222116 B DE1222116 B DE 1222116B DE 19626788862 DE19626788862 DE 19626788862 DE 6788862 A DE6788862 A DE 6788862A DE 1222116 B DE1222116 B DE 1222116B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microphone
housing part
housing
suspension
soundproof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19626788862
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dallmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHOTOKINO GmbH
Robert Bosch Elektronik GmbH
Original Assignee
PHOTOKINO GmbH
Robert Bosch Elektronik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHOTOKINO GmbH, Robert Bosch Elektronik GmbH filed Critical PHOTOKINO GmbH
Priority to DE19626788862 priority Critical patent/DE1222116B/de
Publication of DE1222116B publication Critical patent/DE1222116B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/60Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles
    • H04R25/604Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of acoustic or vibrational transducers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

  • Elastische und schalldichte Aufhängung eines Mikrophons in einem Gehäuse, insbesondere eines Schwerhörigengerätes Die Erfindung betrifft eine elastische und schalldichte Aufhängung eines Mikrophons in einem Gehäuse, insbesondere eines Schwerhörigengerätes, mittels eines mit einer zentralen Bohrung versehenen, im wesentlichen hohlzylindrischen Formstückes aus elastischem Material, das mit seinen beiden flanschförmig erweiterten Stirnseiten einerseits auf die Umgebung der Schallöffnung des Mikrophons geklebt und andererseits an dem Rand eines Loches in einem Gehäuseteil befestigt ist.
  • Eine elastische und schalldichte Aufhängung des Mikrophons ist deswegen erforderlich, damit nicht etwa Erschütterungen irgendwelcher Art vom Gehäuse auf das Mikrophon gelangen. Diese Erschütterungen können bei Schwerhörigengeräten z. B. durch Reibung des Gehäuses an der Kleidung des Schwerhörigen entstehen.
  • Die Erschütterungen können sowohl mechanisch durch Körperschall als auch mittels Luftschall vom Gehäuse auf das Mikrophon übertragen werden. Körperschall wird dadurch vom Mikrophon ferngehalten, daß man letzteres möglichst elastisch aufhängt. Um zu vermeiden, daß Schallschwingungen der Erschütterungen des Gehäuses über den Innenraum des Gehäuses und die Schallöffnung des Mikrophons in letzteres gelangen, muß das Mikrophon so aufgehängt sein, daß seine Schallöffnung schalldicht gegen den Innenraum des Gehäuses ist.
  • Die elastische und schalldichte Aufhängung des Mikrophons bildet auch eine Abhilfe gegen eine akustische Rückkopplung zwischen Mikrophon und Hörer. Gegen diese Störung ist ein Schwerhörigengerät besonders dann anfällig, wenn, wie z. B. bei einem hinter dem Ohr zu tragenden Gerät, Mikrophon und Hörer sehr dicht nebeneinander untergebracht werden müssen.
  • Es ist bekannt, zur elastischen und schalldichten Aufhängung des Mikrophons ein kurzes schlauchartiges Formstück aus elastischem Material zu verwenden, das mit seiner einen flanächförmig erweiterten Stirnseite auf die unmittelbare Umgebung der Schallöffnung des Mikrophons aufgeklebt ist, während das Formstück mit seiner anderen Stirnseite mittels einer Aufspannung, Quetschung oder einer Klebung am Gehäuseteil gehaltert wird. Um diese Halterung aber genügend stabil und schalldicht auszuführen, benötigt man einen gewissen Raum, der bei den äußerst kleinen Schwerhörigengeräten eben nicht vorhanden ist.
  • Auch andere bekannte Mittel, beispielsweise aus Schaumgummi, mittels deren das Mikrophon in einer besonderen schalldichten Kammer innerhalb des Gerätes eingebettet ist, können bei den kleinen Schwerhörigengeräten keine erfolgversprechende Anwendung finden, weil diese Mittel wegen des geringen zur Verfügung stehenden Platzes nur in sehr dünner Schicht untergebracht werden können und dadurch nicht genügend elastisch wirken.
  • Die Aufgabe der Erfindung, einen Ausweg aus der Schwierigkeit einer ausreichend elastischen und schalldichten Aufhängung eines Mikrophons bei kleinstem Raumbedarf zu finden, wird dadurch gelöst, daß das Loch in dem Gehäuseteil in an sich bekannter Weise einen nennenswert größeren Durchmesser als das zylindrische Formstück hat und das in an sich bekannter Weise aus Gummi bestehende Formstück einen Flansch in Gestalt einer dünnen Scheibe besitzt, die mit einer schmalen Randzone auf das metallische Gehäuseteil aufvulkanisiert ist.
  • Gummi auf Metall aufzuvulkanisieren ist ein allgemein bekanntes sowie bewährtes Verfahren, und es liegen Erfahrungen vor, daß, selbst wenn die überlappungsstelle nur etwa ein halbes Millimeter breit ist, die Vulkanisierung absolut dauerhaft und schalldicht ist.
  • Das Gehäuseteil kann z. B. eine aus Metall hergestellte Platte sein, die in entsprechende Nuten des Gehäuses schalldicht einsetzbar ist. Das Formstück kann etwa die Gestalt eines kurzen Schlauches mit zwei an dessen Stirnseiten ausgebildeten scheibenförmigen Flanschen haben. Der eine Flansch ist auf das Gehäuseteil aufvulkanisiert, das an dieser Stelle ein Loch für den Durchtritt des Schalles hat, während der andere Flansch auf die Umgebung der Schallöffnung des Mikrophons aufgeklebt ist, weis Bein Aufvulkanisieren direkt auf das Mikrophon wegen der damit verbundenen hohen Temperaturen nicht in Frage kommt. Diese Klebestelle ist aber verhältnismäßig groß, wie weiter unten gezeigt werden wird, und kann bei Verwendung eines geeigneten Klebstoffes durchaus haltbar und schalldicht ausgeführt werden.
  • Die Maßnahme, das Loch im Gehäuseteil nennenswert größer als die Bohrung des Formstückes zu machen, vergrößert die Elastizität der Aufhängung beträchtlich gegenüber einer solchen Anordnung, bei der das Loch im Gehäuseteil nur so groß wäre wie die Bohrung des Formstückes. In letzterem Fall würde nur die Wandung des kurzen Gummischlauches zur Elastizität beitragen. Bei der vorgeschlagenen Vergrößerung des Loches im Gehäuseteil dagegen wird nur ein schmaler Rand des scheibenförmigen Flansches des Formstückes zum Aufvulkanisieren benutzt, und die mehr zur Mittellinie des Formstückes liegende, von der Vulkanisierung verschont gebliebene Partie des scheibenförmigen Flansches aus Gummi wirkt gewissermaßen wie eine Membran und erhöht wesentlich die Elastizität der Aufhängung. Gerade bei dieser Konstruktion, bei der nur ein schmaler Rand des Flansches zum Befestigen auf dem aus Metall hergestellten Gehäuseteil zur Verfügung steht, ist der erfindungsgemäße Vorschlag, den Flansch aufzuvulkanisieren, besonders vorteilhaft.
  • Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann man die Aufhängung so gestalten, daß das Formstück durch das Loch des Gehäuseteiles hindurchgeht und auf der vom Mikrophon abgewendeten Seite des Gehäuseteiles aufvulkanisiert ist. Dadurch wird der Gummischlauch etwas länger, und man gewinnt an Elastizität der Aufhängung.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in denen in stark vergrößertem Maßstab ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Aufhängung eines Mikrophons dargestellt ist.
  • F i g. 1 ist ein Schnitt durch das Gehäuse und die Aufhängung eines Schwerhörigengerätes, das Mikrophon in der Ansicht gezeichnet; F i g. 2 ist ein Schnitt in der Ebene II-II der F i g. 1, das Mikrophon wiederum in der Ansicht gezeichnet. Ein Mikrophon 1 mit einer Schallöffnung 2 ist mittels eines elastischen Formstückes 6 an einem Gehäuseteil 3 aufgehängt. Das aus Metall hergestellte Gehäuseteil 3 mit einem großen Loch 7 ist auf nicht gezeichnete Weise in einem Gehäuse befestigt, -das aus einer Gehäuseschale 4 und aus einem Gehäusedeckel 5 gebildet wird. Durch die Einspracheöffnung 8 gelangt der Schall über die Bohrung des Formstückes 6 in die Schallöffnung 2.
  • Der untere Flansch des Formstückes 6 ist auf das Mikrophon 1 aufgeklebt, während der obere Flansch mit einem schmalen Rand seiner zum Mikrophon zeigenden Fläche auf das Gehäuseteil 3 aufvulkanisiert ist. Dieser Rand des oberen Flansches ist mit Rücksicht auf das entsprechend der F i g. 2 sehr niedrige Gehäuse und wegen des großen Loches 7 äußerst schmal und nur durch Vulkanisieren haltbar zu befestigen. Dagegen ist der für die Befestigung des Formstückes 6 auf dem Mikrophon 1 zur Verfügung stehende Rand .des unteren Flansches viel breiter und kann mit geeigneten Mitteln auf das Mikrophon aufgeklebt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elastische und schalldichte Aufhängung eines Mikrophons in einem Gehäuse, insbesondere eines Schwerhörigengerätes, mittels eines mit einer zentralen Bohrung versehenen, im wesentlichen hohlzylindrischen Formstückes aus elastischem Material, das mit seinen beiden flanschförmig erweiterten Stirnseiten einerseits auf die Umgebung der Schallöffnung des Mikrophons geklebt und andererseits an dem Rand eines Loches in einem Gehäuseteil befestigt ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß das Loch in dem Gehäuseteil in an sich bekannter Weise einen nennenswert größeren Durchmesser als das zylindrische Formstück hat und das in an sich bekannter Weise aus Gummi bestehende Formstück einen Flansch in Gestalt einer dünnen Scheibe besitzt, die mit einer schmalen Randzone auf das metallische Gehäuseteil aufvulkanisiert ist.
  2. 2. Aufhängung eines Mikrophons nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück durch das Loch des Gehäuseteiles hindurchgeht und auf der vom Mikrophon abgewendeten Seite des Gehäuseteiles aufvulkanisiert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1797 289.
DE19626788862 1962-07-03 1962-07-03 Elastische und schalldichte Aufhaengung eines Mikrophons in einem Gehaeuse, insbesondere eines Schwerhoerigengeraetes Pending DE1222116B (de)

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