DE1221729B - Vorrichtung zum Ausstanzen einzelner Selengleichrichterzellen und zum selbstaendigen Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu Gleichrichterpatronen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausstanzen einzelner Selengleichrichterzellen und zum selbstaendigen Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu GleichrichterpatronenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOIl
Deutsche Kl.: 21g-11/02
Nummer: 1221729
Aktenzeichen: E 24973 VIII c/21 g
Anmeldetag: 11. Juni 1963
Auslegetag: 28. Juli 1966
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausstanzen einzelner Selengleichrichterzellen aus einer
größeren Platte und zum selbständigen Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu Gleichrichterpatronen.
Das Ausstanzen von kreisförmigen als Gleichrichterzellenelemente
dienenden Scheiben aus einer größeren Platte ist bereits bekannt. Bei diesem Verfahren
wird eine größere aus einer vorderen Aluminiumschicht und einer hinteren Zinkschicht be- ίο
stehende Platte, auf der eine Selenschicht vorgesehen ist, verwendet. Die ausgestanzten Scheiben werden
dann geprüft und von Hand Stück für Stück in eine isolierende Patronenhülse eingeführt, wobei sämtliche
Zellen in der gleichen Richtung angeordnet sein müssen, damit sie ihre richtige Polarität behalten.
Ein solches Herstellungsverfahren ist zeitraubend und daher kostspielig.
Um den vorgenannten Nachteil zu vermeiden, sieht die Erfindung vor, daß die aus einer Selenplatte
ausgestanzten Gleichrichterzellen direkt in Patronenhülsen hineingestanzt und darin gestapelt werden.
Die eingangs genannte Vorrichtung zum Ausstanzen einzelner Selengleichrichterzellen aus einer
größeren Platte und zum selbsttätigen Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu Gleichrichterpatronen,
kennzeichnet sich gemäß der Erfindung durch einen in einer Stanzpresse vorgesehenen Matrizenblock mit
mehreren Öffnungen und mit diesen zusammenwirkende Stößel, um die Selengleichrichterzellen aus
der größeren Platte auszustanzen, durch eine erste Halterung, um die Patronenhülse unter dem Matrizenblock
mit dessen Öffnungen ausgerichtet zu halten, durch eine zweite Halterung für Gegenstifte,
welche sich durch die Patronenhülsen in die genannten Öffnungen des Matrizenblockes hinein bis zur
Unterfiäche der größeren Selengleichrichterplatte erstrecken können, sowie durch eine Steuereinheit, die
mit den Gegenstiften über die zweite Halterung gekoppelt ist und bewirkt, daß die Gegenstifte anfänglieh
an die Unterfläche der größeren Selengleichrichterplatte anliegen und sich dann bei jedem Stanzvorgang
jeweils um die Dicke einer Gleichrichterzelle zurückbewegen, wodurch nach mehreren Stanzvorgängen
die Gleichrichterzellen in den Patronenhülsen übereinander in gleicher Ausrichtung gestapelt
sind und die Gegenstifte ein Kippen der einzelnen Gleichrichterzellen verhindern.
Zum Entnehmen der Gleichrichterpatrone aus der gemäß der Erfindung ausgestalteten Vorrichtung und
zum endgültigen Zusammenbau derselben findet gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung eine
Vorrichtung zum Ausstanzen einzelner
Selengleichrichterzellen und zum selbständigen
Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu
Gleichrichterpatronen
Selengleichrichterzellen und zum selbständigen
Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu
Gleichrichterpatronen
Anmelder:
Electronic Devices, Inc., New Rochelle, N. Y.
(V. St A.)
(V. St A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
Als Erfinder benannt:
Harold Bernard Rosenberg, New Rochelle, N. Y.; Seymour Schomberg, New York, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. Juni 1962 (202 585)
Hilfsvorrichtung Anwendung, die aus einer Platte besteht, die eine längliche, parallel zu den Breitseiten
verlaufende Öffnung und an der oberen Breitseite eine Reihe von Ausnehmungen aufweist, die
die oberen Enden der Patronenhülsen aufnehmen können, während die untere Breitseite der Platte eine
zweite Reihe von Ausnehmungen aufweist, in denen durch Federkraft vorgespannte Stifte angeordnet
sind, die sich durch die erstgenannten Ausnehmungen hindurch erstrecken, um so auf die in den Patronenhülsen
angeordneten Gleichrichterzellen einzuwirken, wobei die beiden Reihen von Ausnehmungen
mit der länglichen Öffnung der Platte in Verbindung stehen, um so eine weitere Bearbeitung der
Gleichrichterzellen in den Patronenhülsen zu ermöglichen.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
in Verbindung mit den Zeichnungen.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Selengleichrichterplatte, aus der einzelne Zellen ausgestanzt
werden;
F i g. 2 ist ein Längsschnitt durch eine gestapelte Selengleichrichterzellen enthaltende Patronenhülse;
609 607/301
3 4
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht einer auto- halter 22 ausgerichtet sind. Der Stößelhalter 22 wird
matischen Stanz- und Patronenfullvorrichtung nach senkrecht durch eine Hubplatte 23 hin und her
der Erfindung; bewegt, die entlang Säulen 24 und 25 gleitet, deren
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Pa- untere Enden in dem Unterteil 19 verankert sind,
tronenmagazins; 5 während die oberen Enden an dem Oberteil 26 be-
Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch das Magazin; festigt sind. Die Hubplatte wird durch Luftzylinder
Fig. 6A, 6 B und 6C zeigen verschiedene Phasen 27 und 28 betätigt, um die StößelPx, Py und P2 die
des Magazinladevorganges; Selenplatte hindurch und in die zusätzlichen Ma-
F i g. 7 zeigt das geladene Magazin nach dem Ent- trizenöffnungen Dx, Dy und D2 zu drücken,
fernen aus der Vorrichtung, mit einem Klemmblock io Die Oberflächen der Matrizenöffnungen und der
und einer Werkstückbearbeitungshilfsvorrichtung Stempel sind geläppt, um glatte Schneidoberflächen
montiert; sicherzustellen, und sind vorzugsweise verchromt.
Fig. 8 zeigt den Klemmblock getrennt in perspek- Um die Selenplatte während des Stanzvorganges
üvischer Darstellung; sicher in ihrer Lage zu halten, ist eine Federplatte
Fig. 9 zeigt die Hilfsvorrichtung perspektivisch, 15 29 vorgesehen, die in bezug auf den Stempelhalter
und 22 unter Federdruck steht und auf senkrechten Stan-Fig.
10 zeigt einen Längsschnitt durch dieselbe. gen30 und 31 gleitet, die an dem Oberteil26 bein
F i g. 1 ist eine Selengleichrichterplatte gezeigt, festigt sind. Wenn so die Hubplatte 23 abwärts
bevor sie zu einzelnen Zellen gestanzt ist. Die Platte bewegt wird, um die Stempel in die Matrizenöffnun-10
besteht aus der eigentlichen Trägerplatte 11, üb- 30 gen durch das Plattenmaterial zu drücken, greift die
licherweise aus geätztem Aluminium oder Stahl, die Federplatte 29 zuerst an der Selenplatte an, um sie
mit Nickel oder Wismut überzogen ist. Bei der Her- fest an ihrem Platz zu halten.
stellung wird ein dünner Film 12 von amorphem Die Teile, die zwischen dem Unterteil 19 und der
Selen, etwa durch Aufdampfen im Vakuum, auf Hubplatte 23 liegen, stellen die Matrizengruppe dar.
einer Seite der Trägerplatte niedergeschlagen. Ent- 25 Der Matrizenblock 20 kann entfernt werden, ohne
sprechende Wärmebehandlungen werden auf den zunächst die Gruppe abzumontieren, und der Stem-Selenfihn
zur Einwirkung gebracht, um den ge- pelhalter kann in ähnlicher Weise zum Schärfen oder
gewünschten kristallinen Aufbau zu erzeugen. Die Ersetzen der Schneidelemente entfernt werden.
Gegenelektrode 13, die entweder aus Kadmium oder Unter der Matrizenstanzgruppe ist eine Magazinaus einer Zinnlegierung besteht, wird auf die Selen- 30 beschickungsgruppe angeordnet, die aus.einer oberen oberfläche aufgespritzt oder im Vakuum nieder- Platte 32 besteht, die an der unteren Oberfläche des geschlagen. Dieses Herstellungsverfahren der Selen- Unterteiles 19 angreift, einer Grundplatte 33.und gleichrichterplatte stellt keinen Teil der Erfindung und Säulen 34 und 35, die diese Platten verbinden, dar. wobei die Säulen in senkrechter Ausrichtung mit den ..Die Platte wird durch eine Folge von Schritten 35 Säulen 24 und 25 der Matrizengruppe stehen,
mit Hilfe einer Matrize ausgestanzt, und zwar in Auf den Säulen 34 und 35 läuft eine Platte 36, die Form runder Scheiben, wie durch die gestrichelten von Luftzylindern 37 und 38 hin und her bewegt Kreise dargestellt, wobei jede Scheibe eine einzelne wird. Auf der Platte 36 sind senkrechte Schienen 39 Zelle.darstellt. Eine querliegende Reihe von Schei- und 40 angeordnet, entlang denen eine Hubplatte41 ben wird aus dem Material mit jedem Stanzvorgang 40 gleitet, die durch ein hydraulisches Hebesystem 42 "ausgeschnitten. Es ist klar, daß, während die Erfin- betätigt wird. Die oberen Endteile der Schienen 39 dung im Zusammenhang mit kreisförmigen scheiben- und 40 sind an einem Führungsbloek 43 befestigt artigen Zellen beschrieben wird, auch andere Form- und durch Führungslöcher in diesem Block verlaufen elemente,' wie etwa viereckige oder rechteckige drei Gegenstifte CPx, CPy und CP2, die in senkrech-Zellen, verwendet.werden können. 45 ter Ausrichtung zu den Matrizenöffnungen Dx, Dy
Gegenelektrode 13, die entweder aus Kadmium oder Unter der Matrizenstanzgruppe ist eine Magazinaus einer Zinnlegierung besteht, wird auf die Selen- 30 beschickungsgruppe angeordnet, die aus.einer oberen oberfläche aufgespritzt oder im Vakuum nieder- Platte 32 besteht, die an der unteren Oberfläche des geschlagen. Dieses Herstellungsverfahren der Selen- Unterteiles 19 angreift, einer Grundplatte 33.und gleichrichterplatte stellt keinen Teil der Erfindung und Säulen 34 und 35, die diese Platten verbinden, dar. wobei die Säulen in senkrechter Ausrichtung mit den ..Die Platte wird durch eine Folge von Schritten 35 Säulen 24 und 25 der Matrizengruppe stehen,
mit Hilfe einer Matrize ausgestanzt, und zwar in Auf den Säulen 34 und 35 läuft eine Platte 36, die Form runder Scheiben, wie durch die gestrichelten von Luftzylindern 37 und 38 hin und her bewegt Kreise dargestellt, wobei jede Scheibe eine einzelne wird. Auf der Platte 36 sind senkrechte Schienen 39 Zelle.darstellt. Eine querliegende Reihe von Schei- und 40 angeordnet, entlang denen eine Hubplatte41 ben wird aus dem Material mit jedem Stanzvorgang 40 gleitet, die durch ein hydraulisches Hebesystem 42 "ausgeschnitten. Es ist klar, daß, während die Erfin- betätigt wird. Die oberen Endteile der Schienen 39 dung im Zusammenhang mit kreisförmigen scheiben- und 40 sind an einem Führungsbloek 43 befestigt artigen Zellen beschrieben wird, auch andere Form- und durch Führungslöcher in diesem Block verlaufen elemente,' wie etwa viereckige oder rechteckige drei Gegenstifte CPx, CPy und CP2, die in senkrech-Zellen, verwendet.werden können. 45 ter Ausrichtung zu den Matrizenöffnungen Dx, Dy
.Die Zellen 14 werden innerhalb einer Patrone, und Dz liegen.
wie in Fig. 2 dargestellt, gestapelt; diese besteht aus Die Schienen 39 und 40 ragen etwas über den
einer Isolierhülse 15 aus Fiber oder Glas oder Führungsbloek 43 hinweg, um Führungsstifte zur
anderen geeigneten Materialien, wobei die Zellen Aufnahme eines Matrizenmagazins 44 zu bilden, das,
unter Kontaktdruck Fläche-an-Fläche durch eine 50 wie aus Fig. 4 und 5 hervorgeht, Fixierungslöcher
Feder 16 gehalten werden, die zwischen einem Ende 44 a und 44 δ zur Aufnahme der Führungsstifte aufdes
Stapels und einer Endkappe 17 vorgesehen ist. weist sowie eine Reihe von Löchern 44V, 44^, und 44Z
Eine andere Endkappe 18 ist dem anderen Ende der zur Aufnahme der Enden der Patronenhülsen 15.
Hülse zugeordnet. Die Löcher haben einen unteren Teil von verkleiner-Der Stanzmechanismus weist einen Unterteil 19 55 tem Durchmesser, um zu verhüten, daß die Selenauf,
auf dem fest ein Matrizenblock 20 angeordnet zellen hindurchfallen. Die Löcher sind konzentrisch
ist, der eine Reihe von z. B. drei Matrizenöffnun- mit den Gegenstiften CPx, CPy und CF\.
gen Dx, Dy, D2 hat, wobei jede öffnung einen oberen Im Betrieb werden die Zylinder 37 und 38 zuzylindrischen Abschnitt hat, der mit einem unteren nächst pneumatisch betätigt, um die Platte 36 in eine konischen Abschnitt in Verbindung steht. Der obere 60 Stellung zu heben, bei der die oberen Enden der Abschnitt hat den gewünschten Zellendurchmesser Hülsen 15 an den Kanten der Öffnungen Dx, Dy und der untere Abschnitt erleichtert die Abgabe der und D2 angreifen, wie in Fig. 6A, 6B und 6C gegestanzten Zellen. zeigt. Die Gegenstifte CPx, CPy und CP2 werden Auf dem Matrizenblock 20 ist eine Führungs- durch das hydraulische System 42 gehoben, so, daß platte 21 montiert, die dazu dient, die zu stanzende 65 sie durch die Hülsen 15 in die Matrizenöffnun-Selenplatte 10 auszurichten. Mit dem Matrizenblock gen Dx, D3, und D2 hineinlaufen und an der unteren wirkt eine Reihe von drei StößelnPx, Pj, und P2 zu- Fläche der Selenplatte 10 angreifen. Fig. 6A zeigt sammen, die mit den Öffnungen in einem Stößel- die anfängliche Stellung des Gegenstiftes CPx am
gen Dx, Dy, D2 hat, wobei jede öffnung einen oberen Im Betrieb werden die Zylinder 37 und 38 zuzylindrischen Abschnitt hat, der mit einem unteren nächst pneumatisch betätigt, um die Platte 36 in eine konischen Abschnitt in Verbindung steht. Der obere 60 Stellung zu heben, bei der die oberen Enden der Abschnitt hat den gewünschten Zellendurchmesser Hülsen 15 an den Kanten der Öffnungen Dx, Dy und der untere Abschnitt erleichtert die Abgabe der und D2 angreifen, wie in Fig. 6A, 6B und 6C gegestanzten Zellen. zeigt. Die Gegenstifte CPx, CPy und CP2 werden Auf dem Matrizenblock 20 ist eine Führungs- durch das hydraulische System 42 gehoben, so, daß platte 21 montiert, die dazu dient, die zu stanzende 65 sie durch die Hülsen 15 in die Matrizenöffnun-Selenplatte 10 auszurichten. Mit dem Matrizenblock gen Dx, D3, und D2 hineinlaufen und an der unteren wirkt eine Reihe von drei StößelnPx, Pj, und P2 zu- Fläche der Selenplatte 10 angreifen. Fig. 6A zeigt sammen, die mit den Öffnungen in einem Stößel- die anfängliche Stellung des Gegenstiftes CPx am
Beginn des Matrizenstanzvorganges. Das Material wird von der unter Federdruck stehenden Platte 29
starr gehalten und die zu stanzende Zelle wird zwischen dem Stößel Px und dem Gegenstift CPx gepreßt.
Dies verhütet, daß die Selengleichrichterplatte sich biegt oder während des Stanzvorganges kalt
fließt.
Der Hub des Stößels Px ist gerade genügend, um
eine Zelle von dem Material abzuscheren, während das hydraulische System, das den Heber für den
Gegenstift CPx steuert, mit einem Ventil 45 versehen
ist, das den Stift in einem Ausmaß zurückbewegt, der einem Stößelhub entspricht. So wird bei wiederholten
Stanzvorgängen, wenn das Material relativ zu den Matrizenöffnungen weiterbewegt wird, eine Anzahl
Zellen ausgestanzt und die Gegenstifte weichen Schritt für Schritt zurück, um Platz für die Zellen
zu schaffen, wie in Fig. 6B gezeigt, wobei der Stapel
der Zellen durch die Matrizenöffnung und in die Hülse 15 eintritt.
Wenn die gewünschte Zahl Zellen ausgestanzt ist, werden sie aus dem Magazin entfernt und die
Stößel Px werden jetzt in die Matrizenöffnungen vorgeschoben
durch Senken des Oberteiles 23, um den Zellenstapel vollständig aus den Matrizenöffnungen
herauszudrücken, um so die Hülsen zu füllen, wie in F i g. 6 C dargestellt.
Nachdem die Hülsen im Magazin mit Zellen gefüllt sind, wird es von dem Block 43 entfernt und
dies wird dadurch bewirkt, daß zunächst die Platte 36 gesenkt wird.
Das beschickte Magazin 44 besteht, wie in F i g. 7 gezeigt, aus drei Hülsen 15, die in den Magazinhüllen
ruhen und mit einem Stapel Zellen gefüllt sind. Die drei Hülsen sind von einem Klemmblock
46 zusammengeklemmt, der auch getrennt in F i g. 8 gezeigt ist und aus zwei Teilen 46 und 47 besteht,
die komplementäre gebogene Kerben haben, die, wenn sie zusammengebracht sind, Bohrungen Bx, By
und B2 bilden, die den Durchmessern der Hülsen entsprechen. Die Teile werden mit Hilfe von Klemmschrauben
48 und 49 zusammengedrückt und getrennt und wenn sie auf den Hülsen aufgeklemmt werden, ruhen sie auf der oberen Fläche der Magazinhüllen.
Eine Hilfsvorrichtung, die ebenfalls getrennt in Fig. 9 und 10 gezeigt ist, besteht aus einem Block
50 mit einer Längsöffnung 51, die in die Breitseite so eingeschnitten ist, daß sich die Öffnung quer durch
den Block erstreckt. Die obere Fläche SA des Blokkes ist mit drei Tüllen Sx, Sy und S2 versehen, die so
beschaffen sind, daß sie die Hülse aufnehmen und mit der öffnung 51 in Verbindung stehen, während
die untere Fläche SB mit drei gleichartigen Tüllen S/, S/ und S2 versehen ist, in denen mit Köpfen
versehene Stifte Hx, Hy und H2 geführt sind, die
unter Federdruck stehen und innerhalb der Tüllen durch eine Halteplatte 52 gehalten werden, wobei
die oberen Enden der Stifte in die Tüllen Sx, S5,
und S2 eindringen.
Das beschickte Magazin wird an den Klemmblock 46 und die Hilfsvorrichtung angesetzt, wie in F i g. 7
gezeigt, wobei die Tüllen der Hilfsvorrichtung 50 über die oberen Enden der Patronenhülsen 15 greifen,
deren untere Enden im Magazin ruhen. Die gesamte Baugruppe wird dann um 180° gedreht, um
auf der Abstützplatte 52 der Vorrichtung zu liegen. In dieser Stellung wird die Gruppe Ultraschall- oder
anderen Reinigungsvorgängen unterworfen, etwa mit Hilfe von Flüssigkeiten oder Gasen unter Druck. Der
Zugang zu den Selenzellen erfolgt durch die öffnung in der Vorrichtung.
Das Magazin wird dann von der Hilfsvorrichtung entfernt, wodurch die Enden der mit Zellen gefüllten
Hülsen freigegeben werden. Schlußkappen werden auf diese frei liegenden Enden in einer isolierten
Presse aufgepreßt, wobei während des Zusammenbaues eine elektrische Überprüfung erfolgt.
Wenn die Endkappen sich auf einem Ende der
Hülse befinden, kann die Vorrichtung abermals in ihre ursprüngliche Stellung umgedreht werden, bei
der die nicht mit Kappen versehenen Enden der Patronen mit ihrem Ende nach oben gerichtet werden.
Die Hilfsvorrichtung wird entfernt, um die nicht mit Kappen versehenen Enden der Hülsen, die
immer noch in der Klemme gehalten werden, freizugeben und die Endkappen werden wie vorher auf-
ao gepreßt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Ausstanzen einzelner Selengleichrichterzellen aus einer größeren Platte
und zum selbsttätigen Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu Gleichrichterpatronen, g e kennzeichnet
durch einen in einer Stanzpresse vorgesehenen Matrizenblock (20) mit
mehreren öffnungen (Dx, Dy, D2) und mit diesen
zusammenwirkende Stößel (Px,Py,P2), um die
Selengleichrichterzellen aus der größeren Platte auszustanzen, durch eine erste Halterung (44,43,
39,40,36), um die Patronenhülsen (15) unter
dem Matrizenblock mit dessen öffnungen (Dx,
Dy, D2) ausgerichtet zu halten, durch eine zweite
Halterung (41) für Gegenstifte (CPx, CPy, CP2),
welche sich durch die Patronenhülsen in die ge^
nannten Öffnungen des Matrizenblockes hinein bis zur Unterfläche (11) der größeren Selengleichrichterplatte (10) erstrecken können, sowie
durch eine Steuereinheit (45), die mit den Gegenstiften über die zweite Halterung gekoppelt ist
und bewirkt, daß die Gegenstifte anfänglich an die Unterfläche der größeren Selengleichrichterplatte anliegen und sich dann bei jedem Stanzvorgang
jeweils um die Dicke einer Gleichrichterzelle zurückbewegen, wodurch nach mehreren
Stanzvorgängen die Gleichrichterzellen in den Patronenhülsen übereinander in gleicher Ausrichtung
gestapelt sind und die Gegenstifte ein Kippen der einzelnen Gleichrichterzellen verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (Dx, Dy, D2) im
Matrizenblock kreisförmigen Querschnitt haben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (Dx, Dy, Dz) im
Matrizenblock rechteckigen Querschnitt haben.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Halterung ein Magazin (44) aufweist, in dem mehrere Ausnehmungen (44X, 44y, 44Z) derart
vorgesehen sind, daß sie die Patronenhülsen (15) aufnehmen können und daß auch die Gegenstifte
(CPx, CPy, CP2) sich durch die Patronenhülsen
hindurchbewegen können.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Halterung aus einer Hubplatte (41) besteht, die die Gegenstifte (CPx, CPy, CP2) trägt und die
gegenüber dem Magazin (44) mittels eines mit der Steuereinheit (45) gekoppelten Hebesystems
(42) verschiebbar ist, und daß bei einem Anheben der Platte sich die Gegenstifte durch die
Ausnehmungen (44^, 44^,, 44J des Magazins bis
zur unteren Oberfläche der größeren Gleichrichterplatte und die Patronenhülsen bis zum
unteren Rand der Öffnungen (Dx,Dy,D2) im
Matrizenblock (20) hin bewegen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anordnung
(21,29) vorgesehen ist, um die größere Gleichrichterplatte (10) während des Stanzvorganges
fest in ihrer Stellung auf dem Matrizenblock (20) zu halten.
7. Hilfsvorrichtung zum Entnehmen der Gleichrichterpatronen aus der Vorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 6 und zum endgültigen Zusammenbau der Gleichrichterpatronen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Platte (50) besteht, die eine längliche, parallel zu den as
Breitseiten verlaufende Öffnung (51) und an der oberen Breitseite (SÄ) eine Reihe von Ausnehmungen
(Sx, S3,, Sz) aufweist, . die die oberen
Enden der Patronenhülsen (15) aufnehmen können, während die untere Breitseite (SB) der
Platte (50) eine zweite Reihe von Ausnehmungen (Sx', 5/, Sz') aufweist, in denen durch Federkraft
vorgespannte Stifte (Hx, Hy, H2) angeordnet sind,
die sich durch die erstgenannten Ausnehmungen (Sx, Sy, S2) hindurch erstrecken, um so auf die in
den Patronenhülsen (15) angeordneten Gleichrichterzellen (14) einzuwirken, wobei die beiden
Reihen von Ausnehmungen mit der länglichen Öffnung (51) der Platte (50) in Verbindung
stehen, um so eine weitere Bearbeitung der Gleichrichterzellen (14) in den Patronenhülsen
(15) zu ermöglichen.
8. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 7 ergänzende Teilvorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Klemmschrauben (48,49) zusammengepreßte Plattenhälften (46,47) derart
mit komplementären Halböffnungen (Bx, B3,, B2)
versehen sind, daß die Patronenhülsen (15) in den Öffnungen (Bx, By, B2) gehalten werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 702 235;
USA.-Patentschrift Nr. 2 392 744.
Deutsche Patentschrift Nr. 702 235;
USA.-Patentschrift Nr. 2 392 744.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 607/301 7.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US20258562 US3116657A (en) | 1962-06-14 | 1962-06-14 | Apparatus for manufacturing selenium rectifiers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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| DEE24973A Pending DE1221729B (de) | 1962-06-14 | 1963-06-11 | Vorrichtung zum Ausstanzen einzelner Selengleichrichterzellen und zum selbstaendigen Zusammenbau dieser Gleichrichterzellen zu Gleichrichterpatronen |
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0
- NL NL293841D patent/NL293841A/xx unknown
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- 1963-06-11 DE DEE24973A patent/DE1221729B/de active Pending
- 1963-06-12 GB GB2332963A patent/GB967155A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL293841A (de) | 1900-01-01 |
| US3116657A (en) | 1964-01-07 |
| GB967155A (en) | 1964-08-19 |
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