DE1221255B - Im Durchmesser verstellbarer Schlagpanzer fuer Schachtoefen, insbesondere fuer Hochoefen - Google Patents
Im Durchmesser verstellbarer Schlagpanzer fuer Schachtoefen, insbesondere fuer HochoefenInfo
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Description
- Im Durchmesser verstellbarer Schlagpanzer für Schachtöfen, insbesondere für Hochöfen Die Erfindung betrifft einen Schlagpanzer für Schachtöfen, insbesondere für Hochöfen, der aus mehreren sich überlappenden, pendelnd aufgehängten Schlagpanzersegmenten besteht und dessen Durchmesser während des Betriebes veränderlich ist.
- Es ist bereits bekannt, den oberen Teil der Ausmauerung von Schachtöfen, insbesondere von Hochöfen, unterhalb des Gichtverschlusses vor herabstürzendem Beschickungsgut durch einen Schlagpanzer zu schützen. So ist bereits ein Schlagpanzer bekanntgeworden, bei dem die einzelnen Segmente an einem Tragring aufgehängt sind, und die durch einen Haltering an ihrem unteren Ende eine beschränkte Bewegungsfreiheit in Radialrichtung haben.
- Ferner ist es nicht mehr neu, den Schlagpanzer aus einzelnen Segmenten zusammenzusetzen und ihn dadurch vor zu starkem Verschleiß zu schützen, daß die Segmente beweglich aufgehängt .sind und somit unter der Schlagwirkung des auftreffenden Beschickungsgutes auspendeln können. Bei dieser Art von Schlagpanzern, die auch Leitschürzen genannt werden, kann jedoch die einmal gewählte Führung des Beschickungsgutes nicht mehr geändert werden, d. h., der Durchmesser derartiger Schlagpanzer ist unveränderlich. Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, die Leitschürze in dem mit Aussparungen versehenen Schlagmantel in Drehgelenken zu befestigen und die Neigung der einzelnen Teile der Schürze an der Außenseite des Schachtes durch Bewegungseinrichtungen einzustellen. Bei dieser Ausführungsform eines bekannten Schlagpanzers können daher die einzelnen Segmente nicht frei pendeln, und auch der Durchmesser der Leitschürze ist nicht verstellbar.
- Da der Durchmesser des Schlagpanzers die Schüttungsverhältnisse im Ofen und damit den Ofengang stark beeinflußt, kann ein optimaler Ofengang in der Weise erreicht werden, daß bei unveränderlichem Durchmesser des Schlagpanzers die Ofenteufe, d. h. die Höhe der Beschickungssäule im Ofen verändert wird. Hierdurch wird jedoch das Nutzvolumen des Ofens eingeschränkt. Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, die Schüttungsverhältnisse bei konstanter Ofenteufe durch Veränderung des Durchmessers des Schlagpanzers während des Betriebes zu beeinflussen.
- Nach einem weiteren bekannten Vorschlag werden die einzelnen Teile der Leitschürze zur radialen Verstellung an ihrem unteren Ende an Stangen befestigt, die durch die Ofenwand geführt und federnd gelagert sind. Auch bei dieser Art der Ausführung eines Schlagpanzers ist daher der Durchmesser auf der ganzen Länge der Segmente nicht gleichmäßig verstellbar und, da die Segmente drehbar gelagert sind, können sie während des Betriebes auch nicht pendeln.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die geschilderten Nachteile der bekannten Schlagpanzerkonstruktionen zu beseitigen und einen Schlagpanzer zu schaffen, bei dem die Segmente so aufgehängt sind, daß sie während des Betriebes frei pendeln können und unter Beibehaltung der zylindrischen Form der Durchmeser verstellt werden können und daß bei allen einstellbaren Durchmessern der maximal mögliche Pendelausschlag gleich groß ist. Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die die Veränderung des Schlagpanzerdurchmessers bewirkenden Verstellkräfte in dem Gelenkpunkt angreifen, in dem die Schlagpanzersegmente aufgehängt sind.
- Besonders vorteilhaft ist es, den Schlagpanzer mit einer in drei Gelenkpunkten beweglichen Aufhängevorrichtung zu versehen, wobei der eine Gelenkpunkt vermittels eines Festlagers an der Gichtschüssel befestigt ist, der zweite Gelenkpunkt der pendelnden Aufhängung der Schlagpanzersegmente und der dritte Gelenkpunkt der Verbindung mit einer die Verstellung des Schlagpanzerdurchmessers bewirkenden Zugvorrichtung dient.
- In der Zeichnung ist ein solcher Schlagpanzer in Form von Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt.
- F i g. 1 zeigt einen mit dem Schlagpanzer ausgerüsteten Hochofenkopf im Schnitt; F i g. 2 zeigt einen halben Schnitt nach der Linie 11-II der F i g. 1; F i g. 3 das Bewegungsschema der Aufhängung der Schlagpanzersegmente und F i g. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Aufhängevorrichtung der Schlagpanzersegmente.
- Die bewegliche Aufhängevorrichtung 1 der Schlagpanzersegmente 2 ist mit drei Gelenkpunkten A, B und C versehen, wobei der Gelenkpunkt A vermittels des angegossenen. Auges 3 mit der Gichtschüssel 4 verbunden und in den Gelenkpunkt B das Schlagpanzersegment 2 pendelnd eingehängt ist. Der Gelenkpunkt C der Aufhängevorrichtung 1 ist über eine Lasche 5 und den Zwischenring 6 an der Zugvorrichtung 7, die beispielsweise ein druckmittelbetätigter Hubzylinder sein kann, befestigt. Da mit der durch herabstürzendes Beschickungsgut hervorgerufenen Pendelbewegung der Schlagpanzersegmente 2 auch der Durchmesser des Schlagpanzers und damit die Schüttverhältnisse im Ofen verändert werden, ist zur Begrenzung dieser Pendelbewegung ein mittels einer Konsole 8 am Ofenschachtpanzer 9 befestigter Begrenzungsring 10 vorgesehen. Wenn nun der Schlagpanier vermittels der Zugvorrichtung 7 auf seinen größten Durchmesser eingestellt wird, wie es in F i g. 1 dargestellt ist, und die Schlagpanzersegmente 2 infolge herabstürzenden Beschickungsgutes nach außen pendeln, so kann diese Pendelbewegung nur bis zu dem Begrenzungsring 10 reichen. Da aber die Pendelbewegung der Schlagpanzersegmente 2 auch dann begrenzt bleiben muß, wenn der Schlagpanzer auf jeden anderen Durchmesser eingestellt wird, ist jedes Schlagpanzersegment 2 mit am unteren Ende geneigt ausgebildeten Begrenzungsrippen 11 versehen. Der Winkel a zwischen der Neigung des unteren Endes der Begrenzungsrippe 11 und der Horizontalen ist abhängig von dem Weg, den der Gelenkpunkt B um den Gelenkpunkt A beim Verstellen des Durchmessers des Schlagpanzers im Höchstfall beschreiben kann.
- Sind die Gelenkpunkte B und Bl (s. F i g. 3) die Endpunkte des möglichen Verstellweges, die sich aus dem kleinsten und größten Durchmesser des Schlagpanzers ergeben, so hat die Gerade zwischen den Gelenkpunkten B und Bi einen bestimmten Neigungswinkel ,8 gegen die Horizontale. Vorteilhaft ist es dabei, den Winkel « zwischen der Neigung des unteren Endes der Begrenzungsrippe 11 und der Horizontalen gleich groß zu wählen wie den Neigungswinkel ß. Pendelt ein Schlagpanzersegment 2 infolge herabstürzenden Beschickungsguts bei kleinstem oder bei jedem beliebigen Zwischendurchmesser des Schlagpanzers aus, so stoßen die Begrenzungsrippen 11 mit ihrer geneigten Fläche gegen den Begrenzungsring 10 und begrenzen die Pendelbewegung.
- Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 zeigt eine bewegliche Aufhängevorrichtung für Schlagpanzersegmente 2, bei der die Gelenkpunkte A; B und C jeweil durch einen Hebel 12 miteinander verbunden sind.
- Die in einem mit dem neuen Schlagpanzer ausgerüsteten Ofen zu erwartenden Schüttverhältnisse, d. h. die Reflexion der Beschickung vom Schlagpanzer in das Ofeninnere, sind durch die zylindrische Querschnittsform des Schlagpanzers in vorteilhaftes Weise sehr genau vorauszubestimmen. Durch die Aufhängung der einzelnen Segmente des Schlagpanzers in dem Gelenkpunkt, in dem die Verstellkräfte zur Veränderung des Durchmessers des Schlagpanzers angreifen, wird ferner eine beachtliche Verminderung des Verschleißes erreicht. Darüber hinaus stellt der neue Schlagpanzer eine betrieblich einwandfrei arbeitende Vorrichtung dar, da das Angreifen der die Änderung des Schlagpanzerdurchmessers bewirkenden Verstellkräfte im Aufhängepunkt eine konstruktiv vorteilhafte Lösung darstellt, weil nur wenige bewegliche Teile im Ofen erforderlich sind.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Aus mehreren sich überlappenden, pendelnd aufgehängten Schlagpanzersegmenten bestehender, im Durchmesser verstellbarer Schlagpanier für Schachtöfen, insbesondere für Hochöfen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Veränderung des Schlagpanzerdurchmessers bewirkenden Verstellkräfte in dem Gelenkpunkt (B) angreifen, in dem die Schlagpanzersegmente (2) aufgehängt sind.
- 2. Schlagpanzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer in drei Gelenkpunkten (A, B, C) beweglichen Aufhängevorrichtung (1) versehen ist, wobei der eine Gelenkpunkt (A) vermittels eines .Festlagers (3), z. B. eines angegossenen Auges an der Gichtschüssel (4), befestigt ist, der zweite Gelenkpunkt (B) der pendelnden Aufhängung der Schlagpanzersegmente (2) und der dritte Gelenkpunkt (C) der Verbindung mit einer Zugvorrichtung (7) z. B. mittels einer Lasche (5) und eines Zwischenringes (6) dient.
- 3. Schlagpanzer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mittels einer Konsole (8) am Ofenschachtpanzer (9) befestigter Ring (10) zur Begrenzung der Pendelbewegung der Schlagpanzersegmente (2) vorgesehen ist.
- 4. Schlagpanzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagpanzersegmente (2) mit am unteren Ende geneigt ausgebildeten Begrenzungsrippen (11) versehen sind.
- 5. Schlagpanzer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich aus der Geraden, die aus den Endpunkten B und B1 des möglichen Verstellweges des Schlagpanzerdurchmessers gebildet ist, und der Horizontalen ergebende Neigungswinkel (ß) gleich groß ist dem Winkel (a) zwischen der Neigung der unteren Fläche der Begrenzungsrippe (11) des Schlagpanzersegmentes (2) und der Horizontalen.
- 6. Schlagpanzer nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkpunkte (A), (B) und (C) der Aufhängevorrichtung (1) jeweils durch einen Hebel (12) miteinander verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 625 591, 907 872; deutsche Auslegeschrift Nr. 1003 775; französische Patentschrift Nr. 1243 229.
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