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DE1220787B - Seitlich am Schlepper anzubringende Schaufel-Ladeeinrichtung - Google Patents

Seitlich am Schlepper anzubringende Schaufel-Ladeeinrichtung

Info

Publication number
DE1220787B
DE1220787B DEF38480A DEF0038480A DE1220787B DE 1220787 B DE1220787 B DE 1220787B DE F38480 A DEF38480 A DE F38480A DE F0038480 A DEF0038480 A DE F0038480A DE 1220787 B DE1220787 B DE 1220787B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
support frame
leg
loading device
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF38480A
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond William Wilson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Motor Co
Original Assignee
Ford Motor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Motor Co filed Critical Ford Motor Co
Priority to DEF38480A priority Critical patent/DE1220787B/de
Publication of DE1220787B publication Critical patent/DE1220787B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/283Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a single arm pivoted directly on the chassis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Seitlich am Schlepper anzubringende Schaufel-Ladeeinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine seitlich am Schlepper anzubringende Schaufel-Ladeeinrichtung, bestehend aus einem Traggestell mit einem aufragenden Schenkel, aus einem an dessen oberem Ende auf und ab schwenkbar gelagerten, vorwärts gerichteten, die Schaufel kippbar tragenden Ausleger und aus einem Zylinder und Kolben aufweisenden und zwischen einem vorwärts gerichteten Ansatz des Gestells und einer mittleren Stelle des Auslegers eingeschalteten hydraulischen Antrieb.
  • Der Erfindung liegt die Aufiabe zugrunde, das Traggestell so auszugestalten, daß es eine gedrängte und robuste Ausbildung der gesamten Schaufel-Ladeeinrichtung zuläßt und zudem schnell und einfach an Schleppern verschiedener Bauart angebracht werden kann, die weit verbreitet sind und darin übereinstimmen, daß sie mit verschiedenen Anschlußstellen zum Anbringen von Zubehör versehen sind.
  • Erfindungsgemäß besteht das an drei Stellen starr am Schlepper befestigte Traggestell aus einem vorwärts und einwärts gerichteten waagerechten Schenkel und aus dem von dessen hinteren Ende aufragenden Schenkel, der nach vorn geneigt und an einer über der Mitte des waagerechten Schenkels liegenden Stelle mit dem Ausleger gelenkig verbunden ist, wobei die erste Befestigungsstelle am vorderen Ende des waagerechten Schenkels, die zweite Befestigungsstelle etwa am Scheitel des Traggestells und die dritte Befestigungsstelle im unteren Bereich des aufragenden Schenkels liegt. Dieser Bauart zufolge läßt das Traggestell den gedrängten und robusten Aufbau der gesamten Schaufel-Ladeeinrichtung zu, die einfach, schnell und zuverlässig am Schlepper befestigt und wieder von ihm gelöst werden kann, wobei die Befestigung an den drei verschiedenen Stellen eine hohe Festigkeit der Verbindung des Traggestells mit dem Schlepper ergibt. Auch kann man Unterschiede der Höhenlage, welche die Befestigungsstellen bei verschiedenen Baumustern von Schleppern aufweisen, leicht dadurch berücksichtigen, daß man die Neigung des aufragenden Schenkels des Traggestells mehr oder weniger groß bemißt.
  • Bei Anbringung der Schaufel-Ladeeinrichtung an einem Schlepper, dessen Antriebsmaschine mit dem Gehäuse für Kupplung und Getriebe einen Block bildet, ergibt sich eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung, wenn die erste Befestigungsstelle am vorderen Ende der Antriebsmaschnie, die zweite unten am vorderen Ende des Gehäuses der Kupplung und des Getriebes und die dritte oben an diesem Gehäuseende liegt, wobei zwischen Traggestell und Antriebsblock Verbindungslaschen vorgesehen sind. Durch entsprechende Bemessung der Länge dieser Verbindungslaschen kann man dem Traggestell eine mehr oder weniger große Neigung geben, deren Größe sich nach der Höhenlage der Befestigungsstelle richtet und so gewählt wird, daß der Ausleger die Schaufel, ohne am Schlepper anzustoßen, bis auf den Boden bringen kann.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt F i g. 1 eine schematische Seitenansicht des Schleppers und der Ladeeinrichtung unter Fortlassung des linken Vorderrades des Schleppers, wobei die Ladeeinrichtung in ihrer unteren Lage in ausgezogenen Linien und in ihrer oberen Lage strichpunktiert wiedergegeben ist, Fig. 2 einen Grundriß des Schleppers und der daran angebrachten Ladeeinrichtung, die indessen nur zum Teil dargestellt ist, Fig. 3 eine Frontansicht des Schleppers und der Ladeeinrichtung, wobei der Schlepper strichpunktiert wiedergegeben ist, Fig. 4 einen in einem größeren Maßstabe ausgeführten Aufriß des unteren Teiles des Gestells der Ladeeinrichtung und der benachbarten Teile der Antriebsmaschine zur Darstellung der Befestigung des Gestells am Schlepper und F i g. 5 einen lotrechten Querschnitt durch zwei der Befestigungsstellen der Ladeeinrichtung - am Schlepper nach der Linie 5-5 der F i g. 4.
  • Die Schaufel-Ladeeinrichtung nach der Erfindung eignet sich zum Anbringen seitlich an üblichen Schleppern, bei denen die Antriebsmaschine mit dem Gehäuse für Kupplung und Getriebe und mit dem hinteren Achsgetriebegehäuse einen Block bildet, der auf der Vorderachse und den Hinterrädern abgestützt ist, so daß sich ein besonderes Fahrgestell erübrigt. Der Antrieb der Ladeeinrichtung erfolgt hydraulisch. Er kann dabei an das hydraulische Sy- stem des Schleppers angeschlossen sein, das zu diesem Zweck gewöhnlich mit einem entsprechenden Anschluß versehen ist.
  • Die Schaufel-Ladeeinrichtung besteht aus einem Traggestell 10 mit einem aufragenden Schenkel 12, aus einem an dessen oberem Ende auf und ab schwenkbar gelagerten, vorwärts gerichteten, die Schaufel34 kippbar tragenden Ausleger31 und aus einem hydraulischen Antrieb51, der Zylinder und Kolben aufweist und zwischen einem vorwärts gerichteten Ansatz des Gestells 10 und einer mittleren Stelle des Auslegers eingeschaltet ist. Zu diesem Zweck hat der Ausleger 31 auf seiner Unterseite zwei Flanschen 52, die den Gelenkzapfen zum Anschluß des hydraulischen Antriebes 51 tragen, der durch einen Schlauch 54 am hydraulischen System des Schleppers angeschlossen ist.
  • Das an drei Stellen starr am Schlepper befestigte Traggestell 10 besteht aus einem vorwärts und einwärts gerichteten waagerechten Schenkel 11 und aus dem vom hinteren Ende dieses Schenkels 11 aufragenden Schenkel 12, der nach vorn geneigt ist und an einer über der Mitte des waagerechten Schenkels 11 liegenden Stelle 32 mit dem Ausleger 31 gelenkig verbunden ist.
  • Die erste Befestigungssteffe 25 des Traggestells 10 am Schlepper befindet sich am vorderen Ende des waagerechten Schenkels 11, die zweite Befestigungsstelle 24, F i g. 4, etwa an dem die beiden Schenkel 11 und 12 verbindenden Scheitel 15 des Traggestells und die dritte Befestigungsstelle 18 im unteren Bereich des anfragenden Schenkels 12.
  • Die erste Befestigungsstelle 25 liegt am vorderen Ende der Antriebsmaschine 29. Der Schenkel 11 des Traggestells 10 läuft vom in einen zylindrischen Zapfen aus, der in ein Loch 26 einer plattenförmigen Verbindungslasche 27 eingesteckt und in diesem durche einen Splint 28 gesichert ist. Die Verbindungslasche27 ist am vorderen Ende der Antriebsmaschine 29- des Schleppers befestigt und erstreckt sich in Querrichtung. Sie ist durch eine stehend angeordnete Lasche30 versteift, die ebenfalls an der Antriebsmaschine angeschraubt ist.
  • Die zweite Befestigungsstelle 24 befindet sich etwa am Scheitel 15 des Traggestells und ist unten am vorderen Ende des Gehäuses, das die Kupplung und das Getriebe des Schleppers aufnimmt, mit Hilfe einer quer verlaufenden waagerechten Verbindungslasche 20 bei 21 bzw. 22 festgelegt.
  • Die dritte Befestigungsstelle 18 des Traggestells liegt im unteren Bereich des aufragenden Schenkels 12. Hierzu befindet sich am vorderen Ende des Gehäuses, das Kupplung und Getriebe des Schleppers aufnimmt, und zwar oberhalb der zweiten Befestigungsstelle 24 über der Lasche 20 eine seitlich durch drei Schrauben 19 befestigte Verbindungslasche 17, die zum Anbringen von Zubehör dient. Diese Lasche trägt nun einen waagerechten Zapfen, auf den bei 18 ein Ansatz 16 des aufragenden Schenkels 12 aufgeschoben und durch einen Splint 23 gesichert ist.
  • Das Traggestell 10 bietet die Möglichkeit, die Ladeeinrichtung an verschiedenen Schleppem anzwbringen, was gegebenenfalls geringfügige Änderungen an den Anschlußstellen des Schleppers erfordert. Auch kann in besonderen Fällen der aufrechte Schenkel 12 des Gestells etwas stärker geneigt werden, wodurch das Absenken der Schaufel34 bis auf den Erdboden sichergestellt wird. Die Neigung des aufrechten Schenkels 12 des Gestells nach vorn bietet ferner die Möglichkeit, die an der Seite des Schleppers vorgesehenen Anschlußstellen zu verwenden, die zum Anbringen von Zubehör vorgesehen sind. Auch hat die Ndigung des Schenkels 12 den Vorteil, daß ein billiger, gerader Aiisleger verwendet werden kann, aber dennoch eine ausreichende Hubhöhe der Schaufel von der unteren am Erdboden gelegenen Höhe aus gestattet.
  • Man beläßt die Laschen 17, 27 und 30 ständig in ihrer Lage am Schlepper. Will man an diesen die Beladeeinrichtung anbringen, dann muß man zu diesem Zweck die Ladeeinrichtung mit Hilfe eines Flaschenzuges von. oben her oder mit Hilfe einer Winde von unten her so weit anheben, daß man bei 25 den Zapfen in das Loch 26 der Platte 27 einstecken kann. Ist das geschehen, dann wird der Ansatz 16 des Traggestells 10 bei 18 über den Zapfen der Lasche 17 geschoben, wozu man nötigenfalls das Gestell 10 in die richtige Höhe bringen muß. Zum Schluß setzt man dann die Sphnte 23 und 28 ein und bringt die Lasche 20 an, worauf man den Schlauch 54 an die hydraulische Anschlußstelle des Schleppers anschließen muß. Dann ist die Schaufel-Ladeeinrichtung betriebsbereit.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Seitlich am Schlepper anzubringende Schaufel-Ladeeinrichtung, bestehend aus einem Traggestell mit einem aufragenden Schenkel, aus einem an dessen oberem Ende auf und ab schwenkbar gelagerten, vorwärts gerichteten, die Schaufel kippbar tragenden Ausleger und aus einem Zylinder und Kolben aufweisenden und zwischen einem vorwärts gerichteten Ansatz des Gestells und einer mittleren Stelle des Auslegers eingeschalteten hydraulischen Antrieb, dadurch gekennzeichnet, daß das an drei Stellen starr am Schlepper befestigte Traggestell (10) aus einem vorwärts und einwärts gerichteten waagerechten Schenkel (11) und aus dem von dessen hinterem Ende aufragenden Schenkel (12) besteht, der nach vom geneigt und an einer über der Mitte des waagerechten Schenkels liegenden Stelle (32) mit dem Ausleger (31) gelenkig verbunden ist, wobei die erste Befestigungsstelle (25) am vorderen Ende des waagerechten Schenkels, die zweite Befestigungsstelle (24) etwa am Scheitel (15) des Traggestells und die dritte Befestigungsstelle (18) im unteren Bereich des aufragenden Schenkels liegt.
  2. 2. Schaufel-Ladeeinrichtung nach Anspruch 1 für einen Schlepper, dessen Antriebsmaschine mit dem Gehäuse für Kupplung und Getriebe einen Block bildet, dadurch gekenn eichnet, daß die erste Befestigungsstelle (25) am vorderen Ende der Antriebsmaschine (29), die zweite (24) unten am vorderen Ende des Gehäuses der Kupplung und des Getriebes und die dritte (18) oben an diesem Gehäuseende liegt, wobei zwischen Traggestell und Antriebsblock Verbindungslaschen (27, 20, 17) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschrfiten: Deutsche Patentschrift Nr. 948 859; deutsche Auslegeschrift Nr. 1102 044; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1808 684; österreichische Patentschrift Nr. 208 771.
DEF38480A 1962-12-06 1962-12-06 Seitlich am Schlepper anzubringende Schaufel-Ladeeinrichtung Pending DE1220787B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3227136A1 (de) * 1982-07-20 1984-01-26 Kramer-Werke GmbH, 7770 Überlingen Lade- und baggergeraet

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948859C (de) * 1953-07-04 1956-09-06 Int Harvester Co Schlepper-Vorderlader
AT208771B (de) * 1958-02-08 1960-04-25 Rosenbauer Kg Konrad Frontlader für Traktoren
DE1102044B (de) * 1958-05-09 1961-03-09 Karl Ragnar Aastroem Frontlader
DE1808684A1 (de) * 1965-09-20 1969-07-24 Eastman Kodak Co Verwendung von Verbindungen mit Vinylsulfonylalkylgruppen als Haertungsmittel zum Haerten kolloidaler Bindemittel photographischer Emulsionen

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