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DE1220371B - Vorrichtung zur Aussenreinigung von Faessern mit zentrischen Spundloechern in den Stirnwaenden - Google Patents

Vorrichtung zur Aussenreinigung von Faessern mit zentrischen Spundloechern in den Stirnwaenden

Info

Publication number
DE1220371B
DE1220371B DEV25163A DEV0025163A DE1220371B DE 1220371 B DE1220371 B DE 1220371B DE V25163 A DEV25163 A DE V25163A DE V0025163 A DEV0025163 A DE V0025163A DE 1220371 B DE1220371 B DE 1220371B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
cleaning
barrels
bunghole
pivot arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV25163A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Br-Ing Fritz Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FILTERMATERIAL
VULKAN WERKE AG BRAUEREIMASCHI
Original Assignee
FILTERMATERIAL
VULKAN WERKE AG BRAUEREIMASCHI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FILTERMATERIAL, VULKAN WERKE AG BRAUEREIMASCHI filed Critical FILTERMATERIAL
Priority to DEV25163A priority Critical patent/DE1220371B/de
Publication of DE1220371B publication Critical patent/DE1220371B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0804Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
    • B08B9/0813Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums by the force of jets or sprays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Außenreinigung von Fässern mit zentrischen Spundlöchern in den Stimwänden Es ist bekannt, Fässer in der Weise von außen zu reinigen, daß sie zwischen mehreren Arbeitsstationen in waagerechter Lage transportiert werden. Für die auf die Außenreinigung in der Regel folgende Innenreinigung müssen die Fässer dann in eine aufrechte Stellung gebracht werden.
  • Infolgedessen werden selbsttätige Faßreinigungsmaschinen mit in Längsrichtung hintereinanderliegenden Arbeitsstationen in der Regel so ausgebildet, daß die Fässer, deren Spundloch zentrisch auf einer Stirnseite lieg bei der Außenreinigung liegend mit Bürsten behandelt werden und anschließend erst mit einer sehr umständlichen und aufwendigen Vorrichtung um 90' gewendet und aufgerichtet werden müssen, damit sie dann auf die einzelnen Innenspritzstationen durch bekannte Transportvorrichtungen befördert werden können. Nach dem Reinigungsvorgang auf den Innenspritzstationen müssen die Fässer für den Weitertransport aus ihrer aufrechten wiederum in die liegende Stellung gebracht werden.
  • Diese aufwendige Einrichtung soll die im folgenden erläuterte Erfindung beheben und einen besseren und schnelleren Reinigungsvorgang für stehende Fässer ermöglichen. Durch die Erfindung wird ferner eine bisher notwendige Spundlochsuchstation entbehrlich.
  • Die Erfindung ist auf ein Verfahren zur Außenreinigung von nüt zentrischen Spundlöchern, in den Stirnwänden versehenen Fässern auf selbsttätigen Faßreinigungsmaschinen mit in Längsrichtung hintereinanderliegenden Arbeitsstationen gerichtet und besteht darin, daß die Fässer bereits aufgerichtet und mit dem Spundloch nach unten über Plattenförderer in die Außenreinigungsstationen eingeführt und in dieser Stellung gereinigt werden.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens dient eine Vorrichtung, die mehrere, vorzugsweise vier an zwei seitlichen Schwingarmen befindliche, separat angetriebene Laufrollen enthält, die durch eine an sich bekannte Vorrichtung parallel an den Faßmantel gleichzeitig angelegt werden und dadurch das Faß stehend in Rotation versetzen. Als Auflagefläche für das Faß werden dabei zweckmäßig selbstschmierende Kunststoffleisten vorgesehen.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in zwei verschiedenen Ansichten, und zwar in F i g. 1 in der Transportrichtung für die zu reinigenden Fässer gesehen, in F i g. 2 von oben her gesehen.
  • Aus der Richtung des Pfeils 1 (F i g. 2) kommt das zu reinigende Faß 2 in aufrechter Stellung und mit unten liegendem Spundloch 3 auf einem in bekannter Weise arbeitenden Plattentransporteur 4 oder einer ähnlichen Vorrichtung bis zur Maschine und wird ül diese auf mehreren, z. B. vier Gleitschienen 5 eingeführt. Diese Gleitschienen haben auf ihrer oberen Seite leicht auswechselbare, selbstschmierende Kunststoffleisten 6, vorzugsweise aus Teflon, wodurch bei der Reinigungsberieselung ein einwandfreies Gleiten und Drehen der einzuführenden Fässer erreicht wird. Der Plattentransporteur biegt vor dem Maschineneinlauf nach unten ab, wodurch nach dem Einschub das Faß zwangläufig auf der Maschine zum Stillstand kommt. Der Zutransport des Plattentransporteurs erfolgt schrittweise. Er kommt in dem Moment, wo das Faß einen Anschlag 7, der als Steuerkontakt wirkt, berührt, zum Stillstand. Gleidhzeitig wird, vorzugsweise durch diesen Steuerkontakt ausgelöst, durch ein flüssiges oder gasförmiges Medium ein Druckzylinder 8 betätigt, wodurch zwei oder mehr Schwenkarme 9 über Winkelhebel 10 gleichzeitig an das Faß herangeführt werden. An den Schwenkarmen angeordnete Laufroffen 11 zentrieren dabei das Faß. In den beiden Figuren ist der rechte Schwenkarm in geöffneter, der linke in geschlossener Stellung (Betriebsstellung) dargestellt.
  • Die diese Rollen tragenden Balken 12 sind auf den Schwenkarmen 9 federnd beweglich, so daß Fässer unterschiedlicher Größe auf der Ausricht- und Außenreinigungsstation zentriert werden können. Die Laufrollen 11, die vorzugsweise außen mit geschlitzten Gummibezügen versehen sind, werden getrennt durch Getriebemotoren 13 angetrieben. Die Drehrichtung der einzelnen Laufrollen ist aus den in F i g. 2 eingezeichneten Pfeilen zu ersehen. Durch diese Drehung, welche sich auf das Faß überträgt, wird das Faß aufrechtstehend in Rotation versetzt. Gleichzeitig wird der Wasserzulauf 14 für die die Flachstrahldüsen 15 tragenden Wasserrohre 16 geöffnet und durch die mit mittlerem Druck austretende Reinigungsflüssigkeit das Faß äußerlich gesäubert. In der Transportrichtung, d. h. der Längsrichtung der Maschine befindet sich weiterhin in der Mittellinie zwischen den Gleitschienen 5 ein mit Plachstrahldüsen versehenes Wasserrohr 17. Die hier austretende Reinigungsflüssigkeit sorgt für die Säuberung der im Betrieb untenliegenden Sprundlochstirnwand. Der Faßmantel wird durch zwei seitlich angeordnete Wasserzuführungsrohre 16 bespritzt und die obere Faßstirnwand über ein über die Faßmitte hinausragendes einseitiges Zuführungsrohr 18. Die Flachstrahldüsen 15 an den seitlichen Zuführungsrohren sind vorzugsweise_ entgegen der Drehriäbtung des Fasses gerichtet, wie aus F i g. 2 erünnbar. Nach der für den Reinigungsvorgang notwendigen Zeit gehen die Schwenkarme 9 durch die Arbeitsfunktion des Druckzylinders 8 über ein bekanntes Zeitschaltwerk wieder auseinander, die Wasserzufuhr 14 wird geschlossen und die mit 19 schematisch angedeutete Faßtransportvorrichtung fördert das Faß aus der Außenreinigungsstation auf die nachfolgende Innenspritzsiation. Durch diesen Heraustransport wird der Anschlag 7 und damit der Steuerkontakt Wieder -frei, und das nächste Faß kann durch den Plattenförderer in die Maschine eingeschoben werden. Die als Schwinge ausgebildete Transportvorrichtung 19 arbeitet in der bei Längsfaßreinigungsmaschinen bekannten Weise, daß sie nach oben gerichtet das Faß von den einzelnen Stationen abhebt, es in der Arbeitsrichtung der Maschine um die Entfernung der Arbeitsstationen weiterträgt, sich senkt und .damit das weitertransportierte Faß; auf die nächste Arbeitsstation absetzt.. und in der jetzt eingenommenen Iage in ihre Ausgangsstelluüg zurückläuft. Bei dieser Transport- und Rücklaufbewegung beschreibt jeder Punkt der Schwinge die Bahn eines Rechteckes.
  • Durch diese Anordnung der Außenreinigungsstation wird während der Außenreinigung bzw. schon vorher eine -Zentrierung des Fasses erreicht, womit eine zusätzliche Spundlochsucherstation für die Fässer, welche in der Stirnwand das Spundloch zentrisch angeordnet haben, entfällt.
  • Es empfiehlt sich noch, der beschriebenen Vorrichtung eine Wendevorrichtung nachzuschalten, die das Faß um 1801 um seine Querachse dreht, derart, daß das Spundloch dann nach oben gelangt und damit das Faß automatisch für die anschließende Ab- füllmaschine vorbereitet wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Außenreinigen von mit zentrischen Spundlöchern in den Stirnwänden verschenen Fässern auf selbsttätigen Faßreinigungsmaschinen mit in Länosrichtun- hintereinander-C t2 liegenden Arbeitsstationen, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß die Fässer(2) bereits aufgerichtet und mit dem Spundloch(3) nach unten über einen Plattenförderer (4) in die Außenreinigungsstation eingeführt und in dieser Stellung gereinigt werden.
  2. 2. Vorrichtuno, zur Durchführung des Verfah-C rens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere, -vorzugsweise vier an zwei seitlichen Schwenkarmen (9) befindliche, separat angetriebene Laufrollen (11) enthält, die durch eine an sich -bekannte -Vorrichtung parallel an den Faßmantel gleichzeitig angelegt werden und dadurch 3. Vorrichtung- das Faß nach stehend Anspruch in Rotation 2, dadurch versetzen- gekennzeichnet, daß als Auflagefläche für das Faß selbstschmierende Kunstdoffleisten (5, 6) vorgesehen sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die'Reinigung der unteren Spundlochstimwand ein in der Transportrichtung der Maschin ' e liegen-des, mit Flachstrahldüsen versehenes Spritzrohr (17) angebracht ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits an den Schwenkarmen (9)- ebenfAs Spritzrohre (16) mit Düsen (15) für den Faßmantel und an einem der Schwenkarme ein Spritzrohr (18) für die Reinigung der oberen Stirnwand des Fasses (2) vorgesehen sind. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schwenkarmen neben den Strahldüsen zusätzlich Bürsten angebracht sind. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ihr eine Vorrichtung zum Wenden des Fasses um 1801 nachgeschaltet ist, die das Spundloch nach oben bringt und damit das Faß automatisch für die an-,schließende Abfüllmaschine vorbereitet.
DEV25163A 1964-01-08 1964-01-08 Vorrichtung zur Aussenreinigung von Faessern mit zentrischen Spundloechern in den Stirnwaenden Pending DE1220371B (de)

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DE1220371B true DE1220371B (de) 1966-07-07

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DE (1) DE1220371B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242524A1 (de) * 1982-10-05 1984-04-05 Seitz Enzinger Noll Maschinenbau Ag, 6800 Mannheim Vorrichtung zum selbsttaetigen waschen von kegs

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242524A1 (de) * 1982-10-05 1984-04-05 Seitz Enzinger Noll Maschinenbau Ag, 6800 Mannheim Vorrichtung zum selbsttaetigen waschen von kegs

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