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DE1220057B - Steuerschaltung zur Regelung des Elektrodenabstandes in einem Lichtbogenschmelzofen - Google Patents

Steuerschaltung zur Regelung des Elektrodenabstandes in einem Lichtbogenschmelzofen

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Publication number
DE1220057B
DE1220057B DEA46302A DEA0046302A DE1220057B DE 1220057 B DE1220057 B DE 1220057B DE A46302 A DEA46302 A DE A46302A DE A0046302 A DEA0046302 A DE A0046302A DE 1220057 B DE1220057 B DE 1220057B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
tap
potentiometer
circuit
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA46302A
Other languages
English (en)
Inventor
Harold Sylvester Jackson
James Burt Murtland
Charles Frederick Rebhun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allegheny Ludlum Steel Corp
Original Assignee
Allegheny Ludlum Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allegheny Ludlum Steel Corp filed Critical Allegheny Ludlum Steel Corp
Publication of DE1220057B publication Critical patent/DE1220057B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/144Power supplies specially adapted for heating by electric discharge; Automatic control of power, e.g. by positioning of electrodes
    • H05B7/148Automatic control of power
    • H05B7/152Automatic control of power by electromechanical means for positioning of electrodes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B4/00Electrothermal treatment of ores or metallurgical products for obtaining metals or alloys
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/10Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes
    • H05B7/109Feeding arrangements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency

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  • Furnace Details (AREA)

Description

  • Steuerschaltung zur Regelung des Elektrodenabstandes in einem Lichtbogenschmelzofen Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung zur Regelung, des Elektrodenabstandes in einem Lichtbogenschmelzofen mit einer von einer elektrischen Eigenschaft über dem Lichtbogenspalt elektrisch gesteuerten Motoreinrichtung zur Abwärtsbewegung der Schmelzelektrode zu der Schmelze entsprechend ihrem Abschmelzen.
  • Bekanntlich enthalten Lichtbogenschmelzöfen eine Elektrode aus dem zu schmelzenden Metall, welche sich nach unten in einen Schmelztiegel erstreckt, in dem das geschmolzene Metall zu einem Rohblock erstarrt. Die Elektrode wird an den einen Pol einer Gleichspannungsquelle angeschlossen, während der andere Pol der Gleichspannungsquelle mit dem Schmelztiegel und damit mit der Metallschmelze in Verbindung steht. Gewöhnlich wird zur anfänglichen Ausbildung einer Schmelze eine kleine Menge von Spänen od. dgl. in den Schmelztiegel gebracht, um eine anfängliche Schmelze in dem Schmelztiegel auszubilden, wenn der Lichtbogen gezündet wird. Nach der anfänglichen Zündung des Lichtbogens wird dieser zwischen der Schmelzelektrode und der darunter befindlichen Metallschmelze aufrechterhalten, so daß die Elektrode durch die Wärmeerzeugung des Lichtbogens geschmolzen wird. Durch die Schmelzelektrode wird dabei die erwähnte Metallschmelze ausgebildet, die sich von unten her kontinuierlich während des Schmelzens der Elektrode verfestigt, wodurch ein vom Boden nach oben wachsender Rohblock ausgebildet wird. Bei diesem Verfahren gelangen die Verunreinigungen zu der Oberfläche der Schmelze. Wenn sich die Schmelze während der Ausbildung des Rohblocks nicht verfestigt, wird der Hauptteil der Verunreinigungen aus dem Hauptkörper des Rohblocks entfernt.
  • Bei Lichtbogenschmelzöfen ist es wünschenswert, eine konstante und gleichförinige Schmelzgeschwindigkeit zur Erzeugung von Rohblöcken guter Qualität vorzusehen. Eine konstante Schmelzgeschwindigkeit erfordert ihrerseits eine genaue Einregulierung des Abstands der Elektrode von der darunter befindlichen Schmelze, um einen mehr oder weniger festliegenden Lichtbogenspalt beizubehalten. In den meisten Fällen finden Elektrömotoren zur Bewegung der Elektrode Verwendung. Jedoch ergibt die Beschleunigung einer verhältnismäßig großen Masse durch derartige Motoren gewisse Probleme. In manchen Fällen ist es erforderlich, den Rotor des Motors vom Stillstand in einer kurzen Zeitspanne zu beschleunigen, wobei die Elektrode ebenfalls bewegt wird.. In anderen Fällen finden zwei dauernd laufende Motoren Verwendung, deren Drehzalildifferenz zur Bewegung der Elektrode Verwendung findet. In dieseni Falle ist es lediglich erforderlich, die Drehzahl von einem oder beiden Motoren in einem gewissen Ausmaß zu erhöhen oder zu erniedrigen, damit sich nur verhältnismäßig kleine Beschleunigungen ergeben. Jedoch ergibt die Kopplung der beiden Motoren und die übertragung der Drehzahldifferenz auf die Elektrode beträchtliche Schwierigkeiten. Durch Elektromotoren angetriebene mechanische Differentialgetriebe ergaben ferner dieselben Schwierigkeiten bei der Beschleunigung einer großen veränderlichen Masse zur Aufrechterhaltung eines bestimmten Lichtbogenspalts.
  • Die zur Bewirkung der Elektrodenbewegung verwendeten Elektromotoren werden in Abhängigkeit von einer elektrischen Eigenschaft des Lichtbogens gesteuert, welcher zwischen dem unteren Ende der Elektrode und der darunter befindlichen Schmelze verläuft. Diese Eigenschaft ist für die Länge. des Lichtbogens kennzeichnend und kann z. B. die Lichtbogenspannung oder wiederauftretende Spannungsdiskontinuitäten mit einer charakteristischen Frequenz betreffen, welche der Lichtbogen-Gleichspannung überlagert sind.
  • Bei bekannten Einrichtungen wird ein der Lichtbojzenspannun2 proportionales elektrisches Sipnal den Antriebsmotoren als Steuezsigal über eine Servoanordnung zugeführt, um damit den Spaltabstand möglichst konstant zu halten. Dabei besteht nach der dem Erfindungsgegenstand zugrunde liegenden Erkenntnis jedoch nicht nur die obenerwähnte Schwierigkeit, daß eine verhältnismäßig große Masse beschleunigt werden muß; vielmehr bedeutet dies, daß ein einer Eigenschaft des Lichtbogens proportionales elektrisches Steuersignal bei einem vorgegebenen Lichtbogenspult oder bei einer Anderung der Spaltlänge zu Beginn und am Ende des Schmezvora -"angs dasselbe ist. Da sich jedoch die Masse und da mit die Trägheit der Elektrode, beim Schmelzen verringert, kann dasselbe Steuersignal beim Beginn eines Schmelzvorgangs eine andere räumliche Bewegung der Elektrode beim Beginn des Schmelzvorgangs als in der Nähe von dessen Ende bewirken, wegen der Gewichtsabnahme und damit einer anderen Trägheit der Elektrode, auf Grund von Reibungswiderständen von Zahnrädern und anderen beweglichen Teilen des Antriebssystems sowie anderen Effekten dieser Art.
  • Schwierigkeiten dieser Art bestehen auch bei einer anderen bekannten Regeleinrichtung, bei welcher ein Motor eine Winde antreibt und die Elektrode nach oben oder nach unten bewegt, während ein Zusatzmotor ein Moment ausübt, welches beim automatischen Arbeiten des Windenmotors kontinuierlich einwirkt und das Gewicht der Elektrode ausgleichen soll, weil dabei ein tatsächlicher Ausgleich des Elektrodengewichtes nicht erfolgt.
  • Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Steuerschaltung zur Regelung des Elektrodenabstandes in einem Lichtbogenschmelzofen anzugeben, welche die genannten Nachteile und Schwierigkeiten nicht aufweist und einen tatsächlichen Ausgleich des Elektrodengewichtes ermöglicht.
  • Gemäß der Erfindun- wird eine erste Einrichtung zur Erzeugung eines elekrischen Signals vorgesehen, dessen Größe sich-mit der Bewegung der Elektrode nach unten zu der Metallschmelze ändert, eine zweite Einrichtung zur Erzeugung eines elektrischen Signals, dessen Größe sich mit der gewünschten Lage der Schmelzelektrode ändert, eine, Einrichtung zum elektrischen Vergleich des ersten und zweiten Signals, um ein Differenzsignal zu erzeugen, sowie eind Schaltung zur Zufuhr des Differenzsignals zu einer elektrisch gesteuerten Motoreinrichtung, damit diese die Elektrode, nach unten bewegt. Vorzugsweise weisen die erste und zweite der obengenannten Einrichtungen zwei Potentiometer in einer Brückenschaltung und einer derartigen Anordnung auf, daß eine Bewegung eines Abgriffs an dem einen Potentiometer ohne eine entsprechende Bewegung eines Abgriffs an dem anderen Potemtiometer den abgeglichenen Zustand der Brückenschaltung beseitigt und ein Ausgangssignal erzeugt. Der Abgriff des. einen Potentiometers ist mit der Elektrode so verbunden, daß der Abgriff sich um einen Betrag bewegt, der proportional der Bewegung der Elektrode nach unten zu der Schmelze ist. Das zwischen die-sem Abgriff und einem Bezugspunkt in der Brücke erze ugte Signal stellt das erste obenerwähnte Signal dar, dessen Größe, sich mit der Abwärtsbe.wegung der Elektrode ändert, Der Ab- griff des anderen Potentiometers ist mit einem ServomQtor verbunden, der sich, 111 Abhängigkeit von einem Signal dreht, das in Abhängigkeit von der Ab- weichung des Lichtbogenspalts von einem gewünschten Wert ansteigt. Die Geschwindigkeit und die Dauer der Rotation des Servomotors sind proportional der Größe und Dauer dessen Steuersignals. In dieser Weise steigt der Betrag der Bewegung des Abgriffs des anderen Potentiometers mit dem Schmelzen der Elektrode an. Das zwischen diesem Abgriff und einem Bezugspunkt in der Brück . #,nscbaltungerzeugte Signal stellt das zweite erwähnte el ektrische Signal dar, das sich in Abhängigkeit von dem Ausmaß des Schmelzens der Elektrode ändert. Das Ausgangssignal der Brückenschaltung, welches das erwähnte Differenzsignal darstellt, das sich durch den Vergleich des ersten und zweiten Signals ergibt, wird dann dem Antriebsmotor der Elektrode in der oben beschriebenen Weise, zugeführt.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • In der einzigen Figur ist ein Lichtbogenschmelzofen 10 schematisch dargestellt. Der Schmelzofen enthält einen leitenden Tiegel 12, der 'z. B. aus Kupfer hergestellt sein kann. Das obere offene Ende des Tiegels 12 ist durch ein Gehäuse 14 gasdicht abgeschlossen, an dem ein Anschlußstutzen 16 vorgesehen ist, über den die Kammer 18, welche durch den Tiegel 12 und das Gehäuse 14 gebildet wird, mit Hilfe einer nicht dargestellten Vakuumpumpe evakuiert werden kann. Wahlweise kann die Kammer 18 mit einem inerten Gas gefällt werden. In jedem Falle muß jedoch das zu schmelzende, Metall vor einer Oxydation geschützt werden. Der Tiegel 12 ist von einem Doppelmantel 20 umgeben, durch den Wasser über Anschlußstutzen 22 und 24 durchgeleitet werden kann.
  • Der Tiegel 12 enthält den Rohblock 26, welcher aus einer Schmelze 28 gegenüber dem unteren Ende einer Elektrode 30 aus dem zu schmelzenden Metall ausgebildet wird. Die Elektrode 30 erstreckt sich -von dem Tiegel 12 nach oben und ist an ihrem oberen Ende mit einem hin- und herverschiebbaren Elektrodenträger 32 verbunden, der sich durch eine Ab- dichtung 34 in dem Gehäuse 14 erstreckt. Der Träger 32 ist mit einem geeigneten mechanischen oder hy- draulischen Antrieb verbunden, der von einem elektrisch#a Signal gesteuert wird, wie im fol '-enden er# läutert werden soll. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht der Elektrodenantrieb 36 aus einer Anordnung mit einem Zahnstangentriebwerk, einer Kette oder einem Schraubenantrieb, welche über die Welle 38 mit einem Antriebsmotor 40 verbunden ist. Die Anordnung ist so gewählt, daß die eine Drehrichtung des Motors 40 den Träger 32 mit der Elektrode 30 nach oben bewegt, während bei der entgegengesetzten Drehrichtung des Motors 40 eine Abwärtsbewegung der Elektrode 30 erfolgt. Während des Schmelzvor-Z, Crangs wird der Träger 32 mit der Elektrode 30 nur nach unten bewegt, während eine Aufwärtsbewegung des Trägers nur dazu verwendet wird, die Elektrode vorbereitend vor einem folgenden Schmelzvorgang zurückzustellen. Mit dem Träger 32 und damit mit der Elektrode 30 ist der negative Pol 42 einer nicht dargestellten Gleichspannungsquelle verbunden. Der positive Pol 44 dieser Spannungsquelle ist mit dem Tiegel 12 verbunden, so daß ein Lichtbogen 45 zwisehen dem unteren Ende der Elektrode 30 und dem Boden des Tiegels 12 gezündet wird, durch dessen Wärmeerzeugung das Ende, der Elektrode, fortschreite,nd, geschmolzen und die Ausbildung der erwähnten Schmelze 28 bewirkt wird. Während die Elektrode 30 geschmolzen wird, muß diese mit Hilfe, des Motors 40 und des Elektrodenantriebs 36 nach unten bewegt werden, damit der gewünschte Lichtbogenspalt beibehalten wird.
  • Wie bereits erwähnt wurde, kann die zur Steuerung der Elektrode 30 auszunutzende, Eigenschaft entweder die Lichtbogenspannung oder die beschriebene Spannungsdiskontinuität sein. Zunächst soll eine Steuerung in Abhängigkeit von der Lichtbogenspannung betrachtet werden. Die Lichtbogenspannung wird über Leiter 48 und 50 einer Steuerschaltung 52 für die Lichtbogenspannung zugeführt, wo diese mit einer Bezugsspannung einer Spannungsquelle 54 verglichen wird. Die Differenzspannung der Schaltung 52 kann dann über eine Leitung 56 und einen Schalter 58 einer Steuerschaltung 59 für einen Servomotor 60 zugeführt werden, welcher Servomotor mechanisch über ein Gestänge 62 mit dem beweglichen Abgriff eines ersten Potentiometers 64 verbunden ist. Das Potentiometer 64 ist in einer Brückenschaltung 65 vorgesehen, welche ein zweites Potentlometer 66 enthält, dessen beweglicher Ab- griff über ein mechanisches Gestänge 68 und ein Untersetzungsgetriebe 70 mit dem Antriebsmotor 40 verbunden ist. Die Anordnung ist so gewählt, daß bei einer Abwärtsbewegung der Elektrode 30 durch den Motor 40 der Abgriff des Potentiometers 66 um einen Betrag vorgeschoben wird, der proportional der Ab- wärtsbewegung der Elektrode ist. Die, Brückenschaltung 65 mit den Potentionietern 64 und 66 wird von einer nicht dargestellten Spannungsquelle. über Eingangsanschlüsse 72 und 74 erregt. Die Ausgangssignale von der Brückenschaltung werden über Leitungen 76 und 78 und einen Verstärker 79 zu einer Amplidyne (Wz)-Schaltung 80 geführt, welche den Motor 40 steuerte wie aus der Figur ersichtlich ist.
  • Es soll angenommen werden, daß sich der bewegliche Abgriff des Potentiometers 64 im Uhrzeigersinn dreht, während sich der Abgriff des Potentiometers 66 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn dreht. Beim Beginn eines Schmelzvorgangs, wobei sich der Träger 32 in seiner höchsten Lage befindet, befindet sich der Abgriff des Potentiometers 66 beispielsweise in seiner oberen Ruhelage. In entsprechender Weise wird der Abgriff des Potentiometers 64 manuell oder sonstwie so eingestellt, daß er sich ebenfalls in seiner oberen Ruhelage befindet. Unter diesen Voraussetzungen wird deshalb der Steuerschaltung 80 über die Leitungen 76, 78 und dem Verstärker 79 kein Ausgangssignal zugeführt.
  • Um den Schmelzvorgang anzufachen, wird der Schalter 58 in seine unterste Lage bewegt, die in der Figur dargestellt ist, so daß die Steuerschaltung 59 für den Servomotor 60 mit dem Verstärker 79 verbunden ist, In dieser Weise spricht der Servomotor direkt auf irgendeinen unabgeglichenen Zustand der Brückenschaltung an und bewirkt dessen Rückführung in den abgeglichenen Zustand. Deshalb ist in dem Augenblick des Zündens des Lichtbogens die Brückenschaltung abgeglichen. Unmittelbar danach verbindet der Schalter 58 die Schaltung 59 entweder mit der Schaltung 52 oder der Schaltung 84, was davon abhängt, ob eine Impulsgemisch- oder Lichtbogenspannungs-Steuerung erwünscht ist.
  • Wenn der Lichtbogen zwischen der Elektrode 30 und dem Boden des Tiegels 12 gezündet wird, beginnt die Elektrode zu schmelzen. Durch dieses Schmelzen erhöht sich die Lichtbogenspannung, bis sie die Bezugsspannung 54 überschreitet. Dadurch wird ein Signal auf der Leitung 56 erzeugt, wodurch der Servomotor 60 gedreht wird, wenn sich der Schalter 58 in seiner zentralen Lage befindet. Wenn sich der Servomotor 60 dreht, wird der Abgriff des Potentiometers 64 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch die Brückenschaltung 65 aus ihrem abgeglichenen Zustand gelangt und ein Aus.gangssignal auf die Leitungen 76 und 78 abgibt, wodurch der Antriebsmotor 40 betätigt wird und die Elektrode 30 nach unten bewegt. Dadurch sinkt die Lichtbogenspannung. Gleichzeitig wird dadurch der Abgriff des Potentiometers 66 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn gedreht, um die Brückenschaltung wieder abzugleichen. Wenn sich die Lichtbogenspannung wieder wegen des andauernden Schmelzens der Elektrode erhöht, dreht sich der Servomotor 60 wieder, um den Abgriff des Potentiometers 64 weiter im Uhrzeigersinn zu drehen. Daraus ist ersichtlich, daß der Motor 40 die Elektrode 30 nach unten bewegt, wobei der Abgriff des Potentiometers 66 demjenigen an dem Potentiometer 64 folgt, um die Brückenschaltung abgeglichen zu halten.
  • Wenn also die Elektrode weiterhin schmilzt, bewegt der Motor 40 diese kontinuierlich nach unten, wobei die Abwärtsbewegung durch die tatsächliche Lage der Elektrode 30 in Verbindung mit der Lichtbogenspannung gesteuert wird und nicht nur, wie bei bekannten Systemen, durch die Lichtbogenspannung allein. Deshalb wird die Elektrode30 unabhängig von Unterschieden hinsichtlich Trägheits- und Reibungskräften am Beginn und am Ende des Schmelzvorgangs durch den Motor 40 auf Grund der Wirkung des Potentiometers 66 um einen geeigneten Betrag nach unten bewegt.
  • Im folgenden soll der Fall beschlieben werden, bei dem eine Steuerung mit Hilfe der Spannungsdiskontinuitäten erfolgt, wobei auch die Lichtbogenspannung nachgewiesen wird. Diese wird jedoch durch ein Filter 82 geleitet, um die Welligkeit der den Anschlüssen 42 und 44 zugeführten Gleichspannung zu beseitigen. Bekanntlich ist ein Gleichstrom, der nicht von einer Batterie oder einer anderen chemischen Stromquelle abgeleitet wird, nicht absolut konstant, sondern enthält eine kleine Welligkeit, die sich entweder durch die vorhandenen Gleichrichter beim Gleichrichten eines Wechselstroms ergibt oder durch den Kommutator eines Gleichspannungsgenerators. Die Gleichspannung wird deshalb durch das Filter 82 geleitet, welches deren Welligkeit beseitigt. Gemäß einem Ausführungsbeispiel läßt das Filter 82 nur diejenigen wiederauftretenden Spannungsschwankungen hindurch, die eine Frequenz unter etwa 30 Hz besitzen. Der spezielle Wert von 30 Hz ist jedoch nicht als Begrenzung anzusehen, da die einzige an das Filter zu stellende Anforderung die Beseitigung der Welligkeit ist. Es ist an sich zu erwarten, daß nach der Durchleitung durch das Filter 82, welches die Welligkeit der Gleichspannung beseitigt, eine im wesentlichen konstante Gleichspannung erhalten wird. Die Ausgangsgröße des Filters 82 enthält jedoch positive Spannungsdiskontinuitäten, welche der Gleichspannungsgrundspannung überlagert sind. Diese Spannungsdiskontinuitäten treten in charakteristischer Weise in Bündeln auf, wobei jede Diskontinuität etwa 40 bis 100 Millisekunden andauert und die, oben beschriebenen Spannungsschwankungen beinhaltet. Der genaue Grund für das Auftreten derartiger Spannungsdiskontinuitäten ist unbekannt. Im vorliegenden Fall kommt es jedoch nur darauf an, daß sie tatsächlich zur Steuerung der Lage der Elektrode 30 Verwendung finden können.
  • Die Ausgangsgröße des Filters 82, welche die Spannungsdiskontinuitäten enthält, wird einer zu deren Nachweis dienenden Steuerschaltung 84 zugeleitet. Die Ausgangsgröße, der Steuerschaltung 84, wie diejenige auf der Leitung 56, enthält ein Steuersignal, das beim Schmelzen der Elektrode 30 auftritt und dessen Größe von der Schmelzgeschwindigkeit abhängt. Wenn also der Schalter 58 so eingestellt ist, daß der Servomotor 60 mit der Schaltung 84 und nicht mit der Schaltung 52 verbunden ist, können die Spannungsschwankungen in derselben Weise, wie die Lichtbogenspannung zum Zwecke der Einstellung des beweglichen Abgriffes des Potentiometers 64 und zur Steuerung des Motors 40 Verwendung fmden.
  • Obwohl die Erfindung an Hand eines speziellen Ausführungsbeispiels erläutert wurde, können zahlreiche Änderungen in der Form und Anordnung von Teilen erfolgen, um eine Anpassung an vorliegende Anforderungen zu erzielen. Zum Beispiel kann für die Elektrode 30 ein hydraulischer Antrieb an Stelle eines elektrischen Antriebmotors Verwendung finden. In dem letzteren Fall würde die Ausgangsgröße, der Brückenschaltung 65 dazu benutzt, die Steuerventile des hydraulischen Antriebs zur Erzielung des gleichen Endergebnisses einzustellen. In jedem Fall wird also der Antrieb in Abhängigkeit von der Ausgangsgröße der Brückenschaltung elektrisch gesteuert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Steuersclialtung zur Regelung des Elektrodenabstandes in einem Lichtbogenschmelzofen, mit einer von einer elektrischen Eigenschaft über dem Lichtbogenspalt elektrisch gesteuerten Motor-' einrichtung zur Abwärtsbewegung der Schme.1zelektrode züi der Schmelze entsprechend ihrem Abschmelzen, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung zur Erzeugung eines ersten elektrischen Signals, dessen Größe sich in Abhängigkeit von der Elektrodenlage auf Grund der Ab- wärtsbewegung der Elektrode ändert, durch eine zweite Einrichtung zur Erzeugung eines zweiten elektrischen Signals, dessen Größe von einer der elektrischen Eigenschaften über dem Lichtbogenspalt abhängig ist, durch eine Einrichtung zum elektrischen Vergleich des ersten und des zweiten Signals zur Erzeugung eines Differenzsignals, und durch eine Schaltung zur Zuleitung des Differenzsignals zu der dadurch gesteuerten Motoreinrichtung.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des ersten Signals ansteigt, wenn sich die Elektrode nach unten zu der Schmelze bewegt. 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiten Einrichtung eine Nachweiseinrichtung zum Nachweis der Folgefrequenz der über dem Lichtbogenspalt auftretenden Spannungsdiskontinuität vorgeschaltet ist, so daß die Größe des zweiten Signals von dieser Folgefrequenz abhängig ist. 4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachweiseinrichtung positiv ansteigende Schwankungen der Spannung über dem Lichtbogenspalt nachweist, welche mit einer Frequenz unter 30 Hz auftreten. 5. Schaltung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachweiseinrichtung eine Einrichtung zum Filtrieren der Spannung über dem Lichtbogenspalt aufweist, um Spannungsschwankungen außer denjenigen unterhalb einer vorherbestimmten Folgefrequenz auszusieben, daß eine Einrichtung mit dem Filter verbunden ist, um ein drittes elektrisches Signal zu erzeugen, welches sich mit unterhalb der vorherbestimmt-en Frequenz auftretenden Spannungsschwankungen ändert, und daß die zweite Einrichtung auf die- Ausgangsgröße der zuletzt erwähnten Einrichtung zur Erzeugung des zweiten elektrischen Signals anspricht. 6. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Jolekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung ein Signal liefert, dessen Größe in an sich bekannter Weise von dem Zeitintegral über der Lichtbogenspannung abhängig ist. 7. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Brückenschaltung mit einem ersten und zweiten Potentiometer, von denen jedes einen beweglichen Abgriff aufweist, wobei eine Bewegung des Abgriffs des einen Potentiometers ohne eine entsprechende Bewegung des Abgriffs des anderen Potentiometers den abgeglich-enen Zustand der Brückenschaltung beseitigt und ein Ausgangssignal zur Folge hat, durch eine den Abgriff des einen Potentiometers mit der Elektrode über die erste Einrichtung arbeitsmäßig verbindende Einrichtung, so daß sich der Abgriff um einen der Ab- wärtsbewegung der Elektrode zu der Schmelze proportionalen Betrag bewegt, und durch einen auf das zweite elektrische Signal ansprechenden Servomotor zum Antreiben des beweglichen Abgriffs auf dem anderen Potentiometer, wobei die Schaltung das Ausgangssignal von der Brückenschaltung zu der Motoreinrichtung führt. 8. Schaltung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine weitere Schaltung zur Zufuhr des zweiten elektrischen Signals zu dem Servomotor, 9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die, weitere Schaltung den Servomotor in der einen Richtung antreibt, so daß der Abgriff des anderen Potentiometers in einer Richtung bewegt wird, in welcher er der Verstimmung der Brückenschaltung entgegenwirkt, welche durch die Bewegung des Abgriffs des einen Potentionieters; bewirkt wird, und daß der Servomotor entsprechend dem Schmelzen der Elektrode zum kontinuierlichen Vorschieben des Abgriffs des anderen Potentiometers in der einen Richtung dient. In Betracht gezog ene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1082 859; Zeitschrift »Neues aus der Technik«, 1. Juni 1961, S.2.
DEA46302A 1963-06-18 1964-06-12 Steuerschaltung zur Regelung des Elektrodenabstandes in einem Lichtbogenschmelzofen Pending DE1220057B (de)

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AT (1) AT271927B (de)
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